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2 421

Freitag, 24. März 2017, 18:33

Das Provinzblatt stellt halt allen Scheiß zum Thema ein und macht Saarbrücken ohne Stadion mehr und mehr zur Provinz.
:thumbdown:

2 422

Freitag, 24. März 2017, 19:56

Muss man da jeden wenig geistreichen, emotional übergeladenen Leserbrief abdrucken, der völlig am eigentlichen Thema vorbeigeht und lediglich den Verein FCS und seine Anhänger beleidigt. An die Schreiber, formuliert doch einfach einen Leserbrief: "warum ich den FCS nicht ausstehen kann" und diese werden gebündelt einmal mit einem entsprechenden Artikel verbunden abgedruckt, das wäre nicht sympatisch aber zumindest authentisch.

Wenn fortlaufend der FCS und die Anhänger verbal angegriffen werden, ich habe mir diese Leserbriefe gar nicht durchgelesen, dann muss aber vielleicht die Vereinsführung doch mal eingreifen und selbst einen Brief veröffentlichen.
Ich bin Realist, es ist halt so! ;)

2 423

Freitag, 24. März 2017, 20:56

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, wie schwer es ist sie manchmal konsequent mit Fassung auszuhalten zeigt die Türkeikrise.
Das offene ausgetragene FCS Bashing in den Leserbriefen der Saarbrücker Zeitung zur Causa Stadion ist weltpolitisch weniger brisant, gleichwohl ist es langsam nicht mehr zu ertragen. Die Vereinsführung hält sich vorbildlich zum Thema Sanierung zurück. Stadt und Land sanieren für die Landeshauptstadt nach Jahrzehnten eine marode Immobilie und haben sich dabei verkalkuliert. Soweit so schlecht. Muss man da jeden wenig geistreichen, emotional übergeladenen Leserbrief abdrucken, der völlig am eigentlichen Thema vorbeigeht und lediglich den Verein FCS und seine Anhänger beleidigt. An die Schreiber, formuliert doch einfach einen Leserbrief: "warum ich den FCS nicht ausstehen kann" und diese werden gebündelt einmal mit einem entsprechenden Artikel verbunden abgedruckt, das wäre nicht sympatisch aber zumindest authentisch.

Na endlich mal ein Wort im Forum. Deine Meinung ist auch meine Meinung!

2 424

Donnerstag, 30. März 2017, 14:13

Die starken Frauen des 1. FC Saarbrücken – Teil 2: Tanja Vernay

Zitat

Die Geschichte von Tanja ist eigentlich die eines Fans, denn sie stammt
aus einer Saarbrücker Fußballerfamilie. Opa Franz Roth war ein bekannter
SPD Politiker und – noch wichtiger – Präsident bei den Sportfreunden.
Sein Sohn erbte das blau-schwarze Gen und dank seines Jobs bei den
Stadtwerken verfügte er über eine Dauerkarte für den Ludwigspark. „Mein
Vater hat mich mit 13 Jahren zum ersten Mal mit zum FC genommen. Dort
habe ich dann Christiaan Pförtner gesehen…“ und es war um sie geschehen:
Hausaufgaben mittags in der Kneipe und danach ging es ins Sportfeld um
das Training anzuschauen. Jedes Training. „Ich war fanatisch.“ stellt
Tanja Vernay schmunzelnd heute fest.


http://www.saarnews.com/index.php/2017/0…2-tanja-vernay/
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



2 425

Mittwoch, 19. April 2017, 20:50

Lottner lebt seinen Spielern Bodenständigkeit vor


Zitat

„Mit Worschd“ bestellt Dirk Lottner seine Frühstücksbrötchen. Der aus
Köln stammende Trainer des Fußball-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken
ist längst auch sprachlich im Saarland angekommen. „So ein paar Brocken
Dialekt habe ich von unserem Zeugwart Rüdiger Schmidt und Torwarttrainer
Frank Kackert gelernt“, erzählt Lottner. Der 45-Jährige fühlt sich hier
sehr wohl, hat mittlerweile auch einige Leute kennengelernt, die nichts
mit dem Fußball zu tun haben. „Darum habe ich mir ja ganz bewusst eine
eigene Wohnung hier genommen und wohne nicht im Hotel. Ich gehe gerne
raus unter Menschen. Und wenn mich jemand anspricht, dann bleibe ich
auch stehen und unterhalte mich.“

Diese Bodenständigkeit lebt er seiner Mannschaft vor. Überheblichkeit
oder gar Arroganz wegen seiner eigenen fußballerischen Erfolge gibt es
bei Lottner nicht. „Ich bin, wie ich bin. So habe ich mir meinen
Stellenwert in Köln erarbeitet. Und das versuche ich den Jungs zu
vermitteln: Wenn du immer korrekt durchs Leben gehst, bekommst du das
irgendwann wieder. Auch wenn es zwischendurch mal Nackenschläge gibt.“


http://www.saarbruecker-zeitung.de/sport…art2820,6430289
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



2 426

Mittwoch, 19. April 2017, 22:18

Lottner kommt einfach sympathisch rüber. Finde ich klasse.
Ich bin Realist, es ist halt so! ;)

2 427

Donnerstag, 20. April 2017, 18:08

ich hatte schon immer ein gutes Gefühl bei ihm, wie auch bei allen anderen Entscheidern. Und wenn ich sehe, wie verschworen wir derzeit auftreten (Mannschaft, Führung, AR und Funktionsträger), bin ich richtig stolz auf unseren FCS. Das war übrigens auch schon so, als wir die Negativserie hatten. Das hat Klasse!!

2 428

Donnerstag, 20. April 2017, 18:30

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, wie schwer es ist sie manchmal konsequent mit Fassung auszuhalten zeigt die Türkeikrise.
Das offene ausgetragene FCS Bashing in den Leserbriefen der Saarbrücker Zeitung zur Causa Stadion ist weltpolitisch weniger brisant, gleichwohl ist es langsam nicht mehr zu ertragen. Die Vereinsführung hält sich vorbildlich zum Thema Sanierung zurück. Stadt und Land sanieren für die Landeshauptstadt nach Jahrzehnten eine marode Immobilie und haben sich dabei verkalkuliert. Soweit so schlecht. Muss man da jeden wenig geistreichen, emotional übergeladenen Leserbrief abdrucken, der völlig am eigentlichen Thema vorbeigeht und lediglich den Verein FCS und seine Anhänger beleidigt. An die Schreiber, formuliert doch einfach einen Leserbrief: "warum ich den FCS nicht ausstehen kann" und diese werden gebündelt einmal mit einem entsprechenden Artikel verbunden abgedruckt, das wäre nicht sympatisch aber zumindest authentisch.
Auch 100%ig meine Meinung - Gib das genauso als neuen Leserbrief an die SZ weiter!!!! Würd ich mal machen, zumal diese Leserbriefschreiber hier in diesem Forum eher nicht zu Hause sind...

2 429

Donnerstag, 20. April 2017, 20:37

Ich möchte keine Ministerpräsidentin oder einen Ministerpräsident, der den Medien vorschreibt wie sie über einen Regionalligisten schreiben und es politischen Druck gibt auf Medien.

Für mich geht Artikel 5 unseres Grundgestzes vor

Da heisst es:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Mann darf Artikel 5 NIE ausser Auge lassen.

Ich bin absoluter FCS Fan, ärgere mich auch hier und da, aber die Pressefreiheit steht über unserem Club. Sollte man vielleicht auch mal so betrachten.

2 430

Donnerstag, 27. April 2017, 20:20

Interview mit David Fischer, Geschäftsführer des 1. FC Saarbrücken


http://www.saarnews.com/index.php/2017/0…c-saarbruecken/
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



2 431

Freitag, 28. April 2017, 12:22

Einen Tick cleverer


Zitat

Diskussionsbedarf besteht dagegen bei der SV Elversberg. Trotz des
Erreichens des Relegationsplatzes ist die Stimmung an der Kaiserlinde
gereizt. Im Vorfeld des Derbys lehnte der Verein mehrere
Interviewanfragen der „Saarbrücker Zeitung“ ab. Die revanchierte sich,
indem sie am Spieltag eine Liste angeblich abwanderungswilliger Spieler
veröffentlichte. Pikantes Detail am Rande: Kapitän Thomas Birk, dessen
Vertrag sich bei einem Aufstieg verlängern würde, wurde in der Woche vor
dem Spiel über eine Berateragentur beim FCS angeboten. Vize-Kapitän
Matthias Cuntz, der ebenfalls mit dem FCS in Verbindung gebracht wird,
zieht es möglicherweise zum Drittlisten Osnabrück. Cuntz wurde
unmittelbar vor Spielbeginn aus dem Kader gestrichen. „Offenkundig hat
man das Ziel, mich völlig zu demontieren“, lautete sein bissiger
Kommentar.

Bereits festgelegt haben sich Batz und Obernosterer,
die zum FCS wechseln. Dass der Österreicher mittlerweile wieder zum
Stammpersonal gehört, hat bei ihm kein Nachdenken ausgelöst. „Ich habe
das Ziel, langfristig irgendwo zu spielen, wo eine Struktur herrscht und
man etwas aufbauen möchte. Ich würde auch morgen wieder beim FCS
unterschreiben.“ Spekuliert wird mittlerweile auch, dass sich SVE gerne
von ihren Großverdienern Steffen Bohl und Edmond Kapllani trennen würde,
nachdem Milan Ivana bereits im Winter aussortiert wurde. Die gut
dotierten Verträge laufen allerdings noch. Das Arbeitspapier von
Chefcoach Wiesinger verlängert sich dagegen nur im Aufstiegsfall.

http://www.magazin-forum.de/news/sport/einen-tick-cleverer
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https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



Pete

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2 432

Freitag, 28. April 2017, 17:45

Sieht so aus als müssten die Elfen aufsteigen, sonst fallen sie regelrecht auseinander.

goalgetter13

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2 433

Freitag, 28. April 2017, 18:04

Es stehen doch bereits 14 Spieler unter Vertrag. Wenn Sie aufsteigen werden sie für die neue Liga aufrüsten und wenn sie es nicht schaffen werden sie den Kader so oder so wieder umkrempeln.

goalgetter13

WM-Tippspielsieger 2014

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2 434

Dienstag, 9. Mai 2017, 15:12

SAARBRÜCKEN FESTIGT PLATZ DREI

Zitat

Der Tabellendritte 1. FC Saarbrücken gewann vor 2.011 Zuschauern das Nachbarschaftsduell gegen den FC Homburg 2:0 (0:0). Ein Eigentor von Marc Gallego (73.) sowie Kevin Behrens (78.) bescherten den Gastgebern nach zuvor zwei Niederlagen wieder einen Sieg. Die abstiegsbedrohten Homburger warten seit sieben Auswärtspartien auf einen Dreier.

blau-schwarzer Wicht

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2 435

Dienstag, 9. Mai 2017, 19:41

Interessanter Bericht in ntv. Unser geliebter Club und sein Lage darin erwähnt.


Totengrab Fußball-Regionalliga
Traditionsvereine leiden in Liga vier
Von Dirk Büttner

Der Abstieg in die Regionalliga bedeutet für die Fußballklubs ein finanzielles Fiasko. Die Einnahmen sinken rapide, viele Ausgaben hingegen bleiben identisch. Zudem ist es immens schwierig, der Viertklassigkeit wieder zu entkommen.




Die Regionalliga entwickelt sich für Traditionsvereine zum Totengrab. Der ehemalige Bundesligist Alemannia Aachen meldete im März Insolvenz an. Kickers Offenbach tat dies bereits nach dem letzten Spieltag der vergangenen Saison. Obwohl der Antrag später wieder zurückgezogen wurde, gab es einen Neun-Punkte-Abzug. Auch der Traditionsverein Hessen Kassel kämpft aktuell um das Überleben. Der Klub muss bis zum 17. Mai 400.000 Euro aufbringen, um zunächst den Etat für die laufende Spielzeit zu decken - sonst droht die Insolvenz.
Die Liste ehemaliger Profivereine, die in der Regionalliga finanzielle Schwierigkeiten bekamen, ließe sich fortsetzen. Der VfB Lübeck und Rot-Weiß Essen sind nur einige von vielen Beispielen. Hajo Sommers, der Präsident des Regionalligisten Rot-Weiß Oberhausen, bringt es im "Revier-Sport" auf den Punkt: "Bis auf die U23-Vertretungen und zwei, drei anderen Vereinen droht den Klubs permanent die Pleite. Man hält meist nur irgendwie den Kopf über Wasser." Das Problem: Um von der ausgeglichenen Regionalliga wieder in die Dritte Liga aufzusteigen, ist eine gestandene Mannschaft erforderlich. Diese kostet viel Geld. Aufgrund geringer Einnahmen geraten die Vereine schnell in eine finanzielle Schieflage. Sie sitzen quasi in der Falle. Der Abstieg aus der Dritten Liga kann somit schlimme Folgen haben. Momentan fürchtet der ehemalige Bundesligist SC Paderborn den Sturz in die Viertklassigkeit. Für den insolventen FSV Frankfurt ist dieser sogar unvermeidlich.

Beim Abstieg waren alle Verträge nichtig!!!

Was ihnen dort droht, weiß kaum jemand besser als Marc-Nicolai Pfeifer. Er ist der Kaufmännische Leiter der Stuttgarter Kickers, die im vergangenen Jahr in die Regionalliga abgestiegen sind. Der Verein musste praktisch bei Null anfangen. "Über Nacht waren all unsere Verträge mit den Spielern, mit dem Chef-Trainer und 90 Prozent aller Sponsorenverträge nichtig. Die Vereinbarungen galten nur für die dritte Liga", sagt er im Gespräch mit n-tv.de. Besonders der Wegfall der Fernseheinnahmen schmerze. "In der Dritten Liga erhalten Vereine etwa 900.000 Euro. In der Regionalliga bekommen wir je Übertragungshäufigkeit zwischen 3000 oder 4000 Euro. Das reicht gerade einmal für die Tankfüllungen zu den Auswärtsspielen." Damit nicht genug: Die Zuschauereinnahmen, die Sponsorengelder und die Einnahmen durch Fanartikel sind um 25 bis 30 Prozent gesunken - ganz im Gegensatz zu den Ausgaben. Ob nun Stadionmiete, Reisekosten oder die Erfüllung der Sicherheitskonzepte: All das ist in der Regionalliga fast identisch teuer zu den Drittliga-Zeiten. "Das macht es so schwer, den Kostenapparat zu senken."
Also sparten sie am Kader. Pfeifer sagt: "Unser Etat für die erste Mannschaft wurde um deutlich mehr als die Hälfte reduziert." Bestand die Mannschaft in Liga drei noch aus Vollprofis, sind nun viele junge Spieler dabei, die gleichzeitig studieren oder eine Berufsausbildung machen. Umso schwieriger ist es da, gegen Teams wie VfB Stuttgart II, TSG Hoffenheim II und Waldhof Mannheim anzukommen. Die Folge: Die Stuttgarter Kickers hängen in der unteren Tabellenhälfte fest. Um finanziell wieder auf die Beine zu kommen, müsste die Rückkehr in die Dritte Liga gelingen. Doch kein Aufstieg ist so schwierig wie der aus der Regionalliga. Das Problem: Es gibt fünf Regionalliga-Staffeln, jedoch nur drei Aufstiegsplätze. Daher findet nach Saisonende eine Aufstiegsrunde mit Hin- und Rückspiel statt. Teilnehmen dürfen die vier Regionalligameister sowie der Vizemeister der Regionalliga, deren Region die meisten Vereine und Mitglieder im DFB stellt.


Andere Aufstiegsregelung erwünscht

Die Regelung wird vielfach kritisch gesehen. Der Trainer des FC Energie Cottbus, Claus-Dieter Wollitz, sagte dem "Kicker": "Dass ein Erster nicht aufsteigen darf und durch vielleicht eine Fehlentscheidung oder Fehleinschätzung eines Schiedsrichters die ganze Arbeit zunichtegemacht wird, da macht sich keiner Gedanken drüber." Mit dieser Meinung steht er nicht alleine da. 40 Regionalligisten nahmen an einer Umfrage der "Lausitzer Rundschau" teil - das Ergebnis: 85 Prozent wünschen sich eine andere Aufstiegsregelung.
Sollte die Regionalliga also auf drei Staffeln reduziert werden, sodass jeder Meister aufsteigt? DFB-Präsident Reinhard Grindel warnt vor den Folgen für kleinere Klubs: "Schon jetzt gibt es sehr viele Oberligisten, die aufgrund der Kosten nicht aufsteigen möchten. Würde die Regionalliga aus drei Staffeln bestehen, wäre das aufgrund der Reisekosten noch schwieriger." Für Grindel stellt sich die Frage, wie man die Regionalliga definiert: "Ist sie für mich die vierte Profiliga? So denken zum Beispiel Rot-Weiß Essen, Saarbrücken oder Waldhof Mannheim. Oder ist die Regionalliga die oberste Amateurklasse, sozusagen die Champions League für Vereine wie Drochtersen-Assel, Auerbach oder Rödinghausen und viele andere, die nur in dieser Konstellation die Regionalliga gewuppt kriegen?"
Die Antwort liefert er gleich hinter: "Für uns beginnt in der Regionalliga der Amateurbereich." Immerhin stellt Grindel eine Optimierung der Aufstiegsregelung in Aussicht: "Ich könnte mir eine Aufstiegsrunde mit allen sechs Vereinen über fünf Spiele vorstellen. Das wäre wirtschaftlich attraktiv. Zudem wären fünf Spiele gerechter." Dagegen spräche laut Grindel allerdings der schon jetzt sehr enge Terminplan. Eine Lösung scheint noch lange nicht in Sicht zu sein - und die Traditionsvereine leiden weiter.
Auf geht's Saarbrücken, kämpfen und siegen. Vom ersten Schweiß- bis zum letzten Blutstropfen!!!

2 436

Dienstag, 9. Mai 2017, 21:46

Ja wiederspiegelt alles genau wie es ist und dann die
Aussage von Dumpfbacke Grindel, nur Kohle kassieren, aber nicht die Belange und
ÄNGSTE von den Vereinen wahrnehmen. Das sind die heutigen Führungspersönlichkeiten im Profifußball ,weit weg vom Geschehen aber Vorträge als wären Sie ganz nah dran.

7oBs

Profi

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Beruf: Kaufmann

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2 437

Mittwoch, 10. Mai 2017, 01:52

"Immerhin stellt Grindel eine Optimierung der Aufstiegsregelung in Aussicht: "Ich könnte mir eine Aufstiegsrunde mit allen sechs Vereinen über fünf Spiele vorstellen. Das wäre wirtschaftlich attraktiv. Zudem wären fünf Spiele gerechter." Dagegen spräche laut Grindel allerdings der schon jetzt sehr enge Terminplan. Eine Lösung scheint noch lange nicht in Sicht zu sein - und die Traditionsvereine leiden weiter."


das wäre wirtschaftlich interessant, sagt er, der grindelmann!
für die vereine mitnichten! die vereine würden wegen der anfahrten, prämien etc. noch drauf legen...!
wirtschaftlich interessant wärs aus sicht des dfb, weil die die spiele für liveübertragungen verticken und vermarkten könnten. da sieht man wieder, dass es nit im geringsten um die vereine und deren interessen geht, sondern nur darum wie der dfb noch mehr kohle machen kann!
1. Fc Saarbrücken:

Das Geilste was man angezogen machen kann! :thumbup:

2 438

Donnerstag, 18. Mai 2017, 20:03

Weltenbummler will mit einem Titel gehen

Zitat

Peter Chrappan hält einen Moment inne, sortiert seine Gedanken. Noch
bevor der Innenverteidiger des Fußball-Regionalligisten 1. FC
Saarbrücken zu sprechen beginnt, erobert ein zufriedenes Lächeln sein
Gesicht. "Als ich vor drei Jahren hierher kam, hatte ich nur meine
Freundin dabei", sagt der 32-jährige Slowake: "Wenn ich jetzt gehen
sollte, dann mit einer richtigen Familie. Es ist viel passiert in der
Zeit."
Vor zwei Jahren wurde Chrappans Sohn geboren - eine
bleibende Verbindung an die Fußballstation Saarland. "Ich habe durch den
Sport die halbe Welt gesehen", blickt Chrappan zurück auf Engagements
in der Slowakei, Österreich, Aserbaidschan, Malaysia und eben
Deutschland: "Früher habe ich meine Tasche gepackt und bin
weitergezogen. Drei Jahre an einem Ort? Das war fast unvorstellbar.
Heute habe ich eine ganz andere Verantwortung."
Dass die Verantwortlichen des FCS mit ihm nicht mehr planen, damit hat er seinen
Frieden gemacht. "Das ist Fußball. Ich bin niemandem böse, auch wenn
jeder weiß, dass ich gerne noch geblieben wäre. Ich nehme so viele
positive Dinge mit, dass ich das, was nicht optimal gelaufen ist,
vergessen kann. Nach einem verlorenen Spiel weißt du immer, was du
hättest besser machen können. Aber du kannst die Uhr einfach nicht
zurückdrehen."


https://www.saarbruecker-zeitung.de/spor…hen_aid-1943591
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



2 439

Donnerstag, 18. Mai 2017, 22:10

Wer weiß, vielleicht sehen wir ja Chrappan Jr. mal beim FCS in einigen Jahren.
Ich bin Realist, es ist halt so! ;)

blau-schwarzer Wicht

Fortgeschrittener

Beiträge: 182

Wohnort: Saarland

Beruf: hab' ich

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2 440

Donnerstag, 18. Mai 2017, 22:28

Schade, das Peter keinen neuen Vertrag mehr erhält. Für mich war er stehst ein vorbildlicher Profi der immer mindestens 100% gegeben hat. Einer der sich und seinen Gegenspieler nie geschont hat aber das meist mit fairen Mitteln. Natürlich muss man die Entscheidung des Vereins respektieren aber eine Saison hätte er sicherlich noch sehr gute Leistungen gebracht. Ciao Peter
Auf geht's Saarbrücken, kämpfen und siegen. Vom ersten Schweiß- bis zum letzten Blutstropfen!!!