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FCS-Markus

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Freitag, 13. Juli 2018, 20:18

Die neuen Stürmer könnten sich leider wieder nicht auszeichnen schade
Die brauchen noch ihre Zeit,hat man heute wieder gut gesehen.Ist aber auch verständlich

FCS-Markus

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142

Freitag, 13. Juli 2018, 20:18

Die neuen Stürmer könnten sich leider wieder nicht auszeichnen schade
Die brauchen noch ihre Zeit,hat man heute wieder gut gesehen.Ist aber auch verständlich

143

Freitag, 13. Juli 2018, 20:34

Haben ja noch gute 2 Wochen :D

FCS-Markus

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Freitag, 13. Juli 2018, 20:38

Bei Carl merkt man halt noch sehr,das er das offensive Tempo noch nicht mitgehen kann/bzw noch nicht gewohnt ist.Walldorf war halt eine Mannschaft die nicht so permanent nach vorne gespielt hat,wie wir es machen.Das gleiche gilt für Vunguidicia,da fehlt wohl noch die Spielpraxis.
Da wir aber auch genug torgefährliche Mittelfeldspieler haben,mach ich mir da aktuell noch keine Gedanken und gebe den beiden noch Zeit
Quirin heute mit starken Szenen,Abwehr soweit auch solide,KG am Anfang mit ungewohnten Fehlpässen,da wurde er mal kurz von Lottner angeschrien

145

Freitag, 13. Juli 2018, 20:39

Carl hat schon seine Bude gemacht gegen Völklingen.
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



Patti66

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Freitag, 13. Juli 2018, 21:10












Patti66

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Freitag, 13. Juli 2018, 21:13










goalgetter13

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Freitag, 13. Juli 2018, 21:43

4.Testspiel: 1.FC Saarbrücken - AFC Tupize (2.Liga/Belgien) 1:0 (1:0)

Datum: Freitag, 13.Juli 2018 um 18:00 Uhr
Spielort: Bous (Rasenplatz)
Zuschauer: 800


Tore:
1:0 Steven Zellner (35./1.Tor)


Fehlende/Nicht eingesetzte Spieler:
Marlon Krause (Knorpelschaden)
Fatik Köksal (Muskelfaserriss)
Ricco Cymer (Bank, nicht eingesetzt)
Benjamin Kessel (Bank, nicht eingesetzt)
Sebastian Jacob (individuelles Training)
Martin Dausch (Fußbeschwerden)


System: 4-3-3

Aufstellung
----------------Batz-----------------
Mendy--Zellner--Kehl/Gomez--Müller
----------------Zeitz----------------
Jänicke----Holz---Perdedaj----Mendler
-----------------Carl-----------------


Wechsel:
Pierre Vunguidica für Marcel Carl (46.)
Lukas Quirin für Manuel Zeitz (70.) (Perdedaj DM, Quirin ZM)
Nino Miotke für Steven Zellner (70.)
Sascha Wenninger für Alexandre Mendy (70.)
Gillian Jurcher für Tobias Jänicke (77.)
Markus Obernosterer für Markus Mendler (77.)
Pierre Fassnacht für Mario Mendler (77.)
Oliver Oschkenat für Marco Kehl-Gomez (78.)


"Analyse":

Taktik & Personalle Situation
Beim vierten Test gegen den AFC Tupize aus Belgien nutzte Lottner die Möglichkeit und gab 19 Spielern Einsatzzeit. Nicht dabei waren die verletzten Marlon Krause und Fatih Köksal, dazu fehlten Sebastian Jacob und Martin Dausch. Jacob ist planmäßig wieder ins individuelle Training eingestiegen, hat die Antibiotika abgesetzt und soll ab Montag wieder voll trainieren. Martin Dausch ist leicht angeschlagen, hat am Morgen ebenfalls individuell trainiert. Nicht eingesetzt wurden Ricco Cymer als zweiter Torwart und Benjamin Kessel. Auch er nahm leichte Blessuren mit aus dem Trainingslager und wurde geschont. Taktisch entschied Dirk Lottner sich diesmal für ein 4-3-3 respektive ein 4-1-4-1-System. Im Tor stand Daniel Batz, die Viererkette bildeten Mendy, Zellner, Kehl-Gomez und Müller. Kapitän Manuel Zeitz war der einzige Sechser und wurde davor flankiert von Fanol Perdedaj und Marco Holz. Auf den Außenbahnen kamen Tobias Jänicke und Markus Mendler zum Einsatz und im Sturm durfte Marcel Carl als einziger Angreifer ran. Durchaus also eine Aufstellung die der Startaufstellung gegen den FSV Frankfurt nahe kommen könnte. Erstmalig wurde auch nicht in der Halbzeit komplett gewechselt, sondern die Mannschaft blieb knapp 70 Minuten auf dem Feld. Erst danach startete die Wechselorgie. Alle Wechsel waren dabei positionsgetreu, lediglich Lukas Quirin rückte nach seiner Einwechslung auf die Acht und Fanol Perdedaj ging zurück ins defensive Mittelfeld.


Spielbetrachtung
Der FCS kam gut ins Spiel, hatte gegen einen tiefstehenden Gegner von Beginn an die Spielkontrolle inne und extrem viel Ballbesitz. Die Gäste spiegelten dabei das 4-3-3-System des FCS fast vollständig, spielten jedoch mehr im niederländischen Stil als die Blauschwarzen. Die Molschder nutzten das kompakte Zentrum um das bekannte Ballbesitzspiel aus der letzten Saison zu praktizieren und ein Stück weit zu verfeiern. Man spielt mit sehr breiten Außenbahnen und lässt den Ball gut laufen. Die gute Vorstellung des FCS währt aber nur bis zum letzten Drittel, ab dort hat die Lottner-Elf gewaltige Probleme den Weg vor das gegnerische Tor zu finden. Chancen bleiben lange Zeit mangelware. Erst nach 17 Minuten die erste Torannäherung, eine Flanke von Mendy in den Rückraum wird jedoch abgewehrt. Sonst absolute Ebbe nach vorne während man Defensiv stabil stand, sich im Aufbauspiel jedoch einige leichtfertige Ballverluste leistete und den Gegner zum kontern einladen. Nutzen konnten sie es nur einmal nach 25 Minuten, Batz parierte den Fernschuss stark. Ansonsten änderte sich das Spiel in der ersten Hälfte nicht weil dem FC die Idee fehlte. Vor dem 1:0 ging es dann mal schnell, Zeitz bediente Mendler mit einem schönen Ball über die Abwehr und Mendler wurde böse gefoult. Den fälligen Elfmeter verwandelte Zellner (35.). Zwei Minuten später hätte Mendler das 2:0 nachlegen können. Defensiv erwartete der FCS die Gäste bevorzugt in einem 4-4-2-System mit Raute (Holz vorne als Anläufer, Perdedaj dahinter auf der "Zehn" und Mendler und Jänicke rückten in die Halbfelder). Nach der Pause (& mit Vunguidica statt Carl) blieb es zunächst beim alten Bild, der FCS dominierte und spielte. Nach rund 55 Minuten kamen dann die Gäste besser ins Spiel, der FC holte einmal tief Luft und ließ die Belgier kommen. Zwei Torchancen konnten sie sich dabei erspielen. Nach wenigen Minuten übernimmt der FC wieder die Spielkontrolle und schiebt wieder nach vorne. Mendler und Perdedaj scheitern aus sehr aussichtsreicher Situation. Nach 67 Minuten ist dann die Zeit zum Wechseln gekommen und folglich gab es dann auch den Bruch im Spiel. Die letzten 20 Minuten sind damit nicht mehr wirklich bewertbar. Der FCS blieb die bestimmende Mannschaft, insbesondere Lukas Quirin konnte sich mit einigen starken Situationen weitere Pluspunkte sichern und hätte mit einem tollen Solo-Konter das 2:0 nachschieben können. Alle anderen eingewechselten Spieler kamen nicht mehr zu entsprechenden Szenen. Somit blieb es dann beim 1:0-Sieg.

Wie ist das Spiel nun zu bewerten? Das Sieg ist hochverdient, das Ergebnis jedoch unerheblich. Es sind die Erkenntnisse zählen und da gab es heute einige. Die Belgier würde ich dabei definitiv als einen guten Testspielgegner bezeichnen, mit der gezeigten Leistung dürften sie aber über maximal mittlere Regionalligaqualität verfügen. Mehr eher nicht. Der FC zeigte viel Licht und Schatten gegen diesen Gegner. Das Licht ist in den gestandenen Mannschaftsteilen zu suchen. Sprich Abwehr und Mittelfeld. Hier hat man gesehen das es eine eingespielte Mannschaft hat, das man klare Vorstellungen hat wie man defensiv und im Spielaufbau zu agieren hat und das hat funktioniert. Die Abwehr hat über diese 70 relevanten Minuten sehr gut gestanden, man war als Mannschaft sehr stabil und hat sehr wenige Chancen zugelassen. Wenn es dazu kam, dann meist weil man durch Unachtsamkeiten den Gegner einlud. Auch das kennt man durchaus aus der letzten Saison und man wird weiter daran arbeiten müssen das man diese Fehler stark minimiert. Gerade die leichten Ballverluste im Aufbauspiel sind tödlich. Dazu hat das Mittelfeld funktioniert, man hatte lange und sichere Ballbesitzphasen und damit seinen eigenen Stil entsprechend umgesetzt. Das hat insgesamt Hand und Fuß, auch wenn wir heute extrem linkslastig gespielt haben. Diese ersten beiden Drittel haben mir sehr gut gefallen. Das große Sorgenkind bleibt das letzte Drittel. Es ist nach den Abgängen im Sturm die erwartungsgemäße Lücke aufgegangen und noch hängen die Stürmer brutal in der Luft. Sowohl Carl als auch Vunguidica fehlten heute jede Bindung zur restlichen Mannschaft und sie konnten sich - mangels Zuspiele und Ballkontakte - auch nicht in Szene sitzen. Da haben wir noch eine richtig große Baustelle und Lottner muss mit seinem Team noch eine Menge Arbeit in diesen Bereich stecken. Klar ist das ein solcher Umbruch seine Zeit braucht und nicht zum Saisonbeginn vollständig abgeschlossen sein wird, aber da muss man noch extrem ansetzen. Dazu muss man darauf hoffen das Vunguidica mit zunehmender Spielpraxis eine Leistungssteigerung kommt und das Carl die Umstellung auf Profifußball möglichst schnell bewältigt. Und natürlich kommt auch Jacob noch mal zurück und dann werden Automatismen schon noch greifen.

Weiter geht es für den FCS jetzt mit einem Break. Das Wochenende ist nach dem Trainingslager frei. Die vorletzte Woche der Vorbereitung startet dann am Montag, das nächste Testspiel ist am Dienstag geplant. Ab 18:00 Uhr spielt man dann in Tholey gegen eine algerische Mannschaft. Dann dürften erwartungsgemäß all jene Spieler die heute nicht oder nur kurze Zeit eingesetzt wurden ihren längeren Einsatz erhalten.

Fimpen

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Samstag, 14. Juli 2018, 09:32

Schöne Bilder!

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Samstag, 14. Juli 2018, 10:16

FCS schlägt belgischen Zweitligisten Tubize mit 1:0

Zitat

Bei 30 Grad und auch am Abend noch heftiger Sonneneinstrahlung bemühten sich beide Mannschaften zu Beginn, möglichst den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Torraumszenen waren bis zur 20. Minute selten. Die Belgier kamen einmal gefährlich vor das Tor von Daniel Batz, der allerdings glänzend parierte. Es wurde beiderseits eine robuste Gangart gewählt, was Markus Mendler in der 35. Minute zu spüren bekam. Ein schöner Pass von Zeitz ließ den linken Mittelfeldspieler durchstarten, doch ein böses Foul 10 Meter vor dem Tor verhinderte die Führung des FCS. Dafür gab es konsequenterweise Elfmeter, was mittlerweile Sache von Steven Zellner ist, der ruhig und konzentriert im unteren rechten Eck einschob. Danach wurde das Spiel etwas lebendiger. Insbesondere die rechte Seite über Mendy, Jänicke und sehr oft auch Holz, der etwas vor Zeitz und Perdedaj agierte, produzierte regelmäßig Gefahr für das Tor des AFC Tubize.

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Samstag, 14. Juli 2018, 10:17

FCS GEWINNT MIT 1:0 GEGEN AFC TUBIZE

Zitat

Der 1. FC Saarbrücken hat sich erfolgreich aus dem Trainingslager zurück gemeldet. Bis Mittwoch ackerte das Team von Cheftrainer Dirk Lottner in Teistungenburg, heute stand dann wieder ein Test auf saarländischen Geläuf an. Gegen den AFC Tubize siegte der FCS 1:0 in Bous.

Daniel Batz startete zwischen den Pfosten. Vor ihm agierten Alexandre Mendy, Steven Zellner, Marco Kehl-Gomez und Mario Müller. Das Mittelfeld war mit Fanol Perdedaj, Marco Holz und Manuel Zeitz besetzt. In der Offensive sollten Tobias Jänicke, Marcel Carl und Markus Mendler für Betrieb sorgen.

Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, intensiv geführt, mit vielen Zweikämpfen, aber immer fair. Die erste Chance verbuchte dabei Tubize, nach einem Ballverlust der Blau-Schwarzen in der Vorwärtsbewegung. Batz parierte den Fernschuss allerdings sicher.

In der 34. Minute dann die spielentscheidende Szene. Zeitz bediente Mendler, der marschierte in den Strafraum und wurde von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Zellner zum 1:0.

Zum zweiten Durchgang nahm Lottner einen Wechsel vor. Der frisch gebackene Vater Jose Pierre Vunguidica ersetzte Carl.

Wieder gehörte Tubize die erste Chance. Das Netz zappelte auch, doch der Treffer wurde wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt.

Nach einer schönen Kombination über die Linke Seite verbuchte Mendler dann die nächste Möglichkeit für sich. Perdedaj und Müller zeigten sich für die Vorbereitung verantwortlich. Tubize versuchte zwar den Druck zu erhöhen, doch die Defensive stand. Die besseren Chancen hatten die Blau-Schwarzen. Perdedaj aus der zweiten Reihe, hatte ebenso wenig Glück wie Vunguidica und Mendler.

In der Schlussphase weitere Wechsel. Sascha Wenninger, Nino Miotke und Lukas Quirin kamen für Zeitz, Zellner und Mendy. Wenig später noch Gillian Jurcher, Markus Obernosterer, Pierre Fassnacht und Oliver Oschkenat für Jänicke, Mendler, Müller und Kehl-Gomez.

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Samstag, 14. Juli 2018, 10:18

1. FC Saarbrücken testet in Tholey

Zitat

Der amtierende Meister der Fußball-Regionalliga Südwest, der 1. FC Saarbrücken, bestreitet am Dienstag, 17. Juni, um 18 Uhr ein Testspiel im Tholeyer Abteistadion.

Gegner der Mannschaft von Trainer Dirk Lottner ist der algerische Erstligist Jeunesse Sportive (JS) Kabylie, der sich in Deutschland auf die neue Spielzeit vorbereitet.

Kabylie wurde seit seiner Gründung insgesamt 13 Mal algerischer Meister, zuletzt 2008. Zudem gewann der Club 1981 und 1990 die afrikanische Champions-League. Der Eintritt kostet fünf Euro für Erwachsene und drei Euro für Jugendliche ab 16 Jahren. Kinder haben freien Eintritt.

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Samstag, 14. Juli 2018, 12:33

Klingt insgesamt gut, bin froh, dass sich Abwehr und Mittelfeld stabil präsentieren. Das ist das Allerwichtigste. Die Stürmertore werden von alleine kommen .. weiter so!!

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Samstag, 14. Juli 2018, 15:31

Schöne Bilder!

Absolut! Und auch schöner Bericht über das Spiel von goali.
Ich bin Realist, es ist halt so! ;)

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Montag, 16. Juli 2018, 07:59

Dirk Lottner:

Zitat

"Für uns ist es wichtig, dass wir uns weiter das deutlich vor Augen führen, was uns in der Vergangenheit stark gemacht hat: Mentalität und Zusammenhalt. Machen wir das, werden wir wieder vorne dabei sein."


Zitat

"Wir sind nur eines von mehreren Teams, die den Titel holen wollen. Mannheim war dreimal in den Aufstiegsspielen, Elversberg hat eine sehr gute Mannschaft, Homburg hat sich gut verstärkt. Und Offenbach hat nur wenig Änderungen im Kader. Und dann hast du noch die zweiten Mannschaften, die unberechenbar sind. Das sind einige Mannschaften, die oben mitspielen können und das auch klar wollen."


Zitat

"Unser Ziel ist die Meisterschaft. Dafür müssen wir aber hart arbeiten, denn uns wird in dieser Saison ganz sicher nichts geschenkt."



Marcus Mann (zum algerischen Testgegner):

Zitat

"Qualitativ ist das wahrscheinlich noch mal eine Spur besser. Die sind mit einem Kader von 35 Spielern angereist, nehmen das ziemlich ernst."


Bild, 16.Juli

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Montag, 16. Juli 2018, 08:39

Zwei freie Tage nach dem Testspiel in Bous sind für die FCS-Mannschaft vorbei, ab Montag morgen geht es in die zweitletzte Woche der Vorbereitung. Dirk Lottner hat noch einmal ein ordentliches Programm auf die Beine gestellt und startet am Montag mit gleich zwei Einheiten im Sportfeld. Auch für Dienstag Morgen ist eine Einheit angesetzt, wahrscheinlich wird (vergleich mit dem Freitag Morgen Training vor Tupize) aber nur der Teil der Mannschaft trainieren der am Abend nur einen Kurzeinsatz absolvieren soll. Dann steht der vorletzte Test gegen JS Kabylie aus Algerien an. Am Mittwoch steht nur eine Einheit an, dafür ist für den Donnerstag wieder ein Doppelpack eingeplant. Morgens und Nachmittags soll im Sportfeld geschuftet werden. Ab Freitag imitiert man dann etwas den normalen Spieltagsablauf und wird um 14:00 Uhr trainieren und eine Art Abschlusstraining veranstalten ehe es dann am Samstag Mittag im Sportfeld zum letzten Test und zur Saisoneröffnung geht.

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Montag, 16. Juli 2018, 08:41

SVE und FCS siegen, FCH erneut ohne Treffer

Zitat

In der Vorbereitung auf die neue Saison in der Fußball-Regionalliga Südwest haben die SV Elversberg und der 1. FC Saarbrücken ihre jüngste Testspiele gewonnen. Die SVE setzte sich gegen West-Regionalligist Rot-Weiß Essen mit 1:0 durch (Tor durch Kevin Koffi), der FCS besiegte in Bous den belgischen Zweitligisten AFC Tubize mit 1:0 (Elfmetertor von Steven Zellner).

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Montag, 16. Juli 2018, 10:01

5.Test gegen JS Kabylie

Die letzte Phase der Vorbereitung ist schon angebrochen und der Feinschliff wird angesetzt. Und auch die Riege der Testspiele neigt sich dem Ende zu. Im vorletzten Testspiel geht es für den FCS dabei am morgigen Dienstag gegen den algerischen Erstligisten JS Kabylie. Anstoß ist um 18:00 Uhr im Abteistadion in Tholey (Adresse: Klostermühlenweg in 66636 Tholey). Das letzte (Test-)Spiel des FCS gegen eine afrikanische Mannschaft konnte ich nicht ermitteln, sofern ein solcher Vergleich je stattgefunden hat.

Jeunesse Sportive de Kabylie - kurz JS Kabylie - ist ein algerischer Verein aus aus der Stadt Tizi Ouzou. Man liegt ganz im Norden des Landes und verfügt über 90.000 Einwohner. Der Club wurde 1946 gegründet und gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften Afrikas. In der Vereinshistorie konnte man schon große Erfolge feiern. 1981 und 1990 gewann man zwei Mal die CAF Champions Leaque - das Pendant zur europäischen Champions Leaque - und saß auf dem Throne Afrikas. In vier Fällen (1995 sowie von 2000 bis 2002 in drei Jahren in Folge) holte man sich dazu den Titel des CAF Confederation Cup (in Europa der frühere UEFA-Pokal). Ein weiterer internationaler Erfolg ist der Gewinn des afrikanischen Supercups im Jahre 1982. Auch national kann Kabylie einige Erfolge aufweisen. Man ist 14-facher nationaler Meister in Algerien, dazu kommen elf Vizemeisterschaften. Die letzten Meisterschaft stammt aus dem Jahr 2008, 2014 wurde man noch mal Vizemeister. International durfte Kabylie damals aber nicht teilnehmen, der Verein wurde nach dem Tod eines kamerunischen Spielers für zwei Jahre für internationale Spiele gesperrt. In fünf Spielzeiten wurde man algerischer Pokalsieger (Zuletzt 2011), in weiteren vier Spielen stand man im Endspiel. Merklich liegen die größten Erfolge des Vereins jedoch schon einige Jahre zurück und man hat die Vormachtsstellung im nationalen Fussball verloren. In den letzten acht Jahren landete man nur zwei Mal in den TOP3, meist landete man im Mittelfeld und 2015 wäre man sogar fast abgestiegen. In den letzten beiden Jahren wurde man jeweils Elfter. Die Heimspiele trägt Kabylie im "Stade du 1er Novembre 1954" (Fassungsvermögen: 22.000 Zuschauer) aus. Trainer ist in Youcef Bouzidi ein 60-Jähriger Algerier, die Mannschaft ist vor allem mit Spielern aus der Heimat besetzt und die meisten Spieler haben bisher nur in Algerien Fußball gespielt. Innenverteidiger Essaid Belkalem hat für den FC Watford in der zweiten englischen Liga gespielt, für Orleans in der zweiten französischen Liga und war für Trapzonspor in der Türkei aktiv. Samy Slame war zudem in Norwegen aktiv und Kacem Amaouche spielte zuletzt beim unterklassigen FC Besancon aus Frankreich. Der "Start" der Mannschaft ist ohne Zweifel Angreifer Uche Nowofor. Der 26-Jährige ging für Venlo in der niederländischen Eredivisie auf Torejagd und spielte zudem in Belgien, Portugal und der Slowakei. Über die bisherige Vorbereitung der Afrikaner ist nicht viel bekannt. Sie sind seit letzten Sonntag in Deutschland und haben laut Marcus Mann einen Kader mit der Stärke von 35 Spielern mitgebracht. In Deutschland wird man vier Testspiele bestreiten. Nach dem Test gegen den FCS geht es noch gegen den SC Weisbach, Hamm Benfica und die SG Lebach-Landsweiler.

Am vergangenen Freitag setzte sich der FCS in Bous mit 1:0 gegen den belgischen Zweitligisten AFC Tupize durch und zeigte dabei viel Licht & Schatten. Auch im zweiten Test gegen einen qualitativ entsprechenden Gegner blieb man ohne Gegentor und zeigte eine kompakte Defensivleistung, im Spiel nach vorne taten sich die Jungs von Dirk Lottner aber erneut schwer und sind noch voll im erwarteten Umbruch. Folgerichtig fiel das einzige Tor auch nach einem Elfmeter. Nach diesem Test gab Dirk Lottner seiner Mannschaft zwei freie Tage, am Montag morgen startete dann die vorletzte Woche der Vorbereitung. Zwei Einheiten am Morgen folgt am Dienstag Morgen noch eine Einheit für jene Spieler die am Abend nicht in der ersten Elf stehen. Aus personeller Sicht ist wieder nichts handfestes bekannt. Marlon Krause und Fatih Köksal fehlen natürlich und ansonsten stehen Fragezeichen hinter Martin Dausch und Sebastian Jacob. Dausch ist mit Problemen am Fuß aus dem Trainingslager gekommen und hat Freitag noch individuell trainiert. Das könnte nach zwei freien Tagen und den Trainings am Montag also funktionieren. Sebastian Jacob war am Ende der letzten Woche nach seinem grippalen Infekt ebenfalls individuell unterwegs und sollte am Montag wieder voll einsteigen. Wenn das funktioniert hat könnte er durchaus eine Alternative für Dienstag sein, etwas Spielpraxis würde ihm gut tun. Sofern seit dem Test gegen Tupize keine weiteren angeschlagenenen Spieler dazu gekommen sind sollte der restliche Kader fit sein. Gemäß diesem Falle dürfte sich auch die Aufstellung ergeben nachdem am Freitag eine Elf über quasi 70 Minuten auf dem Feld stand. Am Dienstag dürfte nun alle anderen zum Zuge kommen bevor dann am Samstag die Karten in Richtung "erste Elf" offen gelegt werden. Für den Test gegen die Algerier bedeutet dies vermeintlich: Ricco Cymer im Tor, Sascha Wenninger und Pierre Fassnacht als Außenverteidiger sowie Nino Miotke, Benjamin Kessel und Oliver Oschkenat als Optionen in der Innenverteidigung. Entweder als Dreierkette oder Positionsgeschiebe. Denn im zentralen Mittelfeld hat man in Quirin nur einen nominellen Spieler der Freitag nicht von Beginn an gespielt hat. Ein Innenverteidiger oder Dausch/Obernosterer wären denkbare Partner. Für die offensiven Außenbahnen kommt Jurcher dazu und im Angriff haben Carl und Vunguidica sich die Spielzeit in Bous aufgeteilt. Gut möglich das man es wieder so hält, je nachdem wie die Situation bei Jacob aussieht.

Nach dem Test und drei weiteren Trainingstagen wird der FCS am kommenden Samstag seine Vorbereitung quasi abgeschließen. Dann steht die Generalprobe vor dem Ligastart auf dem Programm. Im Rahmen der Saisoneröffnung testet man dann ab 14:00 Uhr im Sportfeld gegen die SG Wattenscheidt 09.

159

Montag, 16. Juli 2018, 12:33

Hertha Wiesbach testet kommenden Samstag ebenfalls gegen JS Kabylie

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Montag, 16. Juli 2018, 16:25

Regionalligist testet gegen afrikanisches Topteam

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Für den Regionalliga-Meister 1. FC Saarbrücken ist es das vorletzte Testspiel vor dem Beginn dr Liga-Runde. Am Dienstag um 18 Uhr kommt der sechsmalige afrikanische Champions-League-Sieger JF Kabyie aus dem algerischen Tizi-Ouzou zum Testspiel nach Tholey (18 Uhr, Abteistadion, Klostermühlenweg).

„Es geht jetzt langsam um die Kaderplätze, am Dienstag solllen deshalb die Spieler, die gegen die Belgier bei unserem 1:0-Erfolg nicht durchspielten, länger zum Zug kommen. Sebastian Jacob wird nach seiner Sommergrippe wieder dabei sein, für Fatih Köksal, der im Individualtraining ist, kommt die Partie noch zu früh. Wir denken, dass wir auf einen ausgeruhten gegner treffen, weil ihr trainingslager erst begonnen hat, das war bei den Belgiern anders. Wir dürfen auch gespannt sein, wie sie hier auftreten, das wird bestimmt interessant sein, ob es da Unterschiede gibt“, freut sich Lottner auf den internationalen Flair der Begegnung.

Dennoch steht die entwicklung seines Teams in Richtung Saisonstart im Vordergrund. „Wir wollen Automatismen einstudieren, müssen wahrscheinlich wieder bis an die Schmerzgrenze und eventuell darüber gehen, das gehört dazu, das Wetter kann beim ersten Spiel Sonntagmittags gegen den FSV Frankfurt ja genazso sein“, richtet Lottner den Blick schon auf den ersten Ligagegner voraus. Zuvor wird am Samstag um 14 Uhr die neue Mannschaft im FC-Sportfeld vorgestellt.