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21

Donnerstag, 13. September 2018, 09:19

Bisherige Saisonspiele des OFC
8.SP: Freiburg II - OFC 2:1 (1:0) (Firat) ZS: 600
7.SP: OFC - Frankfrut 7:0 (4:0) (3x Firat, 2x Hirst, Sawada, Vetter) ZS: 6.698
6.SP: Hessen Dreieich - OFC 0:1 (0:0) (Hirst) ZS: 2.530
5.SP: OFC - Hoffenheim II 5:2 (2:2) (2x Firat, Hirst, Vetter, Kirchhoff) ZS: 4.524

4.SP: SSV Ulm - OFC 2:1 (2:0) (Hirst) ZS: 2.481
3.SP: OFC - Mainz II 0:1 (0:1) ZS: 5.173

2.SP: Walldorf - OFC 1:1 (0:1) (Treske) ZS: 1.058
1.SP: OFC - SV Elversberg 1:1 (0:0) (Kirchhoff) ZS: 6.664

22

Donnerstag, 13. September 2018, 12:54

Genau jetzt müssen die liefern, also angreifen Druck ausüben, frühes Vorchecking und denen genauso den Schneid abkaufen, wie es bei uns letzt lief. Keine Mannschaft die unter Druck ist mag das. Und hinten dicht halten, nur kein frühes Tor bekommen. Dann schaffen wir die. Wenn es gelingt, glaube ich starten wir eine Serie und rücken Mannheim auf die Pelle.

Obernosterer scheint bei uns nicht glücklich zu werden, im Winter mit Ihm sprechen und abgeben, dafür einen neuen ausleihen. Und in der Rückrunde kaufen wir uns die Mannheimer.

23

Donnerstag, 13. September 2018, 13:21

Ich denke nach den nächsten vier Spieltagen wissen wir wo die Reise hin geht...

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24

Donnerstag, 13. September 2018, 15:33

Überblick: FCS-Spiele am 9.Spieltag (seit 2000)

Bilanz
17 Spiele - 6 Siege - 6 Unentschieden - 5 Niederlagen - 30:21 Tore

Auswärts
09 Spiele - 4 Siege - 2 Unentschieden - 3 Niederlagen - 18:11 Tore


Überblick
18.09.17: Worms - FCS 1:4 (1:1) (2x Behrens, Schmidt, Obernosterer) ZS: 1.438
15.09.16: Watzenborn - FCS 2:1 (1:1) (Schmidt) ZS: 993
18.09.15: FCS - Hoffenheim II 3:1 (2:1) (2x Okoronkwo, Sökler) ZS: 3.127
13.09.14: Mannheim - FCS 0:1 (0:1) (Wegner) ZS: 5.445

14.09.13: FCS - Chemnitzer FC 1:1 (1:1) (Fischer) ZS: 3.112
15.09.12: FCS - RW Erfurt 0:2 (0:1) ZS: 3.705
13.09.11: FCS - SV Darmstadt 4:0 (1:0) (2x Wurtz, Eggert, Laux) ZS: 5.296
22.09.10: FCS - SV Wehen 0:0 ZS: 5.044
26.09.09: Mainz - FCS 0:4 (0:2) (Schug, Zeitz, Grgic, Zimmermann) ZS: 1.050
27.09.08: EGC Wirges - FCS 0:4 (0:2) (Mozain, Berrafato, 2x Schug) ZS: 815

22.09.07: FCS - Eintracht Trier 1:1 (1:0) (Hajdarovic) ZS: 8.800
23.09.06: FCS - SV Wehen 2:2 (2:1) (Saglik, Jäger) ZS: 6.500
16.10.05: SC Freiburg - FCS 3:1 (1:0) (Amri) ZS: 14.500
24.10.04: Alemannia Aachen - FCS 3:1 (2:0) (Bencik) ZS: 21.402

27.09.03: SVE - FCS 2:2 (1:1) (Thiebaut, El Idrissi) ZS: 8.000
xx.xx.02: Spielfrei
12.10.01: Aachen - FCS 0:0 ZS: 15.200
22.10.00: FCS - Aachen 1:3 (1:0) (Bender) ZS: 18.000

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Donnerstag, 13. September 2018, 22:32

Stadion: Bieberer Berg
Von 2011 bis 2012 wurde der Bieberer Berg innerhalb von 18 Monaten komplett umgebaut. Der Bau kostete insgesamt 25 Millionen Euro und ist für 20.500 Zuschauer ausgelegt. Man vergleiche dies mit der Posse um den Ludwigspark. Wie vor dem Umbau auch handelt es sich um ein reines Fußballstadion, dafür verfügen nun alle Plätze über eine Überdachung. Der Stadion verfügt über vier einzelne Tribünen und wurde im Vergleich zum alten Bieberer Berg deutlich modernisiert. Die Haupttribüne befindet sich auf der südlichen Längsseite. Sie umfasst insgesamt 3.300 Sitzplätze mit allem Komfort im Bezug auf VIP-, Business- und Logenplätze. Rechts an die Haupttribüne schließt sich die Osttribüne an. Es handelt sich bei der Hintertortribüne um eine reine Sitzplatztribüne mit einer Kapazität von knapp 4.000 Zuschauern. Die zweite Längsseite ist die Waldemar-Klein-Tribüne und weiterhin die Heimat der Kickers-Fans. Man hat dort das besondere Merkmal des alten Stadions übernommen und die große Stehplatztribüne erhalten. Durch die reine Stehplatztribüne handelt es sich auch um die mit Abstand größte Tribüne im Stadion. Insgesamt 8.400 OFC-Fans können auf dieser Seite stehen, die Heimat der treuesten OFC-Fans ist Block 2. Als letzte Tribüne bleibt damit noch die Westtribüne übrig. Neben einem Bereich für die Heimfans (Sitzplätze) ist auch der Gästebereich auf dieser Seite des Stadions untergebracht. Die Gäste stehen damit auf der gleichen Seite wie vor dem Umbau, wurden jedoch von der rechten Seite der Tribüne auf die linke Seite verlagert. Eine relativ unglückliche Entscheidung da dadurch beide Stehbereiche praktisch eine gemeinsame Grenze haben. Regelmäßig muss so ein Teil von Block 1 auf der Waldemar-Klein-Tribüne als Pufferbereich abgesperrt werden. Die Westtribüne fasst insgesamt 3.000 Sitzplätze und 1.800 Stehplätze im Gästeblock. Für die Gästefans stehen in Block 17 die 1.800 Stehplätze sowie in Block 16 auch etwa 1.100 Sitzplätze zur Verfügung.



Der OFC ist wie gewohnt auch in dieser Saison der absolute Zuschauerkrösus der Regionalliga Südwest. Eine Position die man nur 2015/16 mal an Waldhof Mannheim abgeben musste. Damals kamen im Schnitt 5.800 Zuschauer, im Jahr zuvor waren es 6.364 Besucher pro Heimspiel und 2013/14 konnte man 6.147 Zuschauer pro Heimspiel vorweisen. In der Saison in der man mit Punktabzug gestartet war und bis zuletzt um den Klassenerhalt kämpfte sank auf 5.229 Zuschauer. Trotzdem bedeutete dies Platz 1 in der Zuschauergunst. Eine Position die man auch in der letzten Saison mit deutlichen Abstand einnahm. Im Schnitt kamen 6.200 (!) Zuschauer zu den Heimspielen des OFC! Die meisten Zuschauer kamen gegen Waldhof Mannheim (13.200) und den FCS (9.300), die wenigsten Besucher gegen den SSV Ulm (4.200). In dieser Saison liegt man nach vier ausgetragenen Heimspielen bei einem Schnitt von 5.765 Besuchern pro Heimspiel. Das Saisoneröffnungsspiel gegen die SV Elversberg sahen 6.700 Zuschauer, gegen Mainz II waren 5.100 Zuschauer vor Ort, gegen Hoffenheim II 4.500 Zuschauer und das letzte Heimspiel gegen den FSV Frankfurt wurde vor 6.700 Zuschauern ausgetragen. Der Besuch des FCS-Gastspieles aus der letzten Saison dürfte durch die deutlich veränderte Konstellation auf beiden Seiten am Sonntag nicht zu erreichen sein.

26

Freitag, 14. September 2018, 09:31

Die Auftstellung dürfte wieder interessant werden. Bis zum Abschlußtraining kann wieder spekuliert werden. Wie würdet ihr aufstellen bzw. was denkt ihr wie Lottner aufstellt?

Mein Tipp (ab der 70min kommen dann noch Jacob, Perdedaj, Jännicke als Verstärkung rein)

--------------------- Batz ----------------
Mendy - KehlGomez - Zellner - Müller
--------------- Zeitz --- Holz ------------
Jurcher ------------------------- Mendler
--------------- Eisele --- Carl ------------


2 harte Entscheidungen hat Lottner nun zu treffen. Was macht er in der IV (Kessel - KG) und was macht er im DM (Holz - Perdedaj). Aufgrund seinem Statement in der Bild muß er quasi Holz ja schon bringen. Theoretisch wäre auch ein 4-2-3-1 (mit Perdedaj + Holz) möglich. Aber wenn 3 Stürmer Fit sind liegt ein Doppelsturm schon sehr nah.

Auf der Bank sind die 7 Plätze eigentlich auch schon Fix
Cymer, Quirin, Fassnacht, Jacob, Perdedaj, Kessel, Jännicke (oder halt Holz/KG wenn Lottner "umbaut")

Tribüne: Wenninger, Obi, Oschi, Miotke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sulzbachtal74« (14. September 2018, 09:47)


Pete

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Freitag, 14. September 2018, 09:52

Sehe ich auch so, nach seinem Statement wird er wohl Holz bringen und Perdedaj wohl oder übel draußen lassen. Wäre nach wie vor für Wenninger und Mendy auf rechts, aber warum sollte Lottner nach dem Sieg gegen Primasens da jetzt etwas ändern.

---------------Batz--------------

Wenninger--Zellner--KG--Müller

Mendy--Zeitz--Holz--Mendler

-------Carl----------Eisele-------


oder etwas realistischer:


-------------Batz-------------

Mendy--Zellner--KG--Müller

Jänicke--Zeitz--Holz--Mendler

------Carl------Eisele------------

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pete« (14. September 2018, 09:57)


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Freitag, 14. September 2018, 11:40

Regionalliga Südwest - Saison 2018/19 - 9.Spieltag
Sonntag, 16.September - 15:00 Uhr
Bieberer Berg, Offenbach




Kickers Offenbach (10.) - 1.FC Saarbrücken (06.)






Fakten

Gesamt
10 - Platz - 06
11 - Punkte - 13
08 - Spiele - 08
1,38 - Punkte/Spiel - 1,63
17:9 - Tore - 9:8
+8 - Tordifferenz - +1
2,13:1,13 - Tore/Spiel - 1,13:1,00

3/2/3 - Bilanz – 4/1/3
N,S,S,S,N - Tendenz - S,U,N,N,S



Heim/Auswärts
06 - Platz - 12
07 - Punkte - 07
04 - Spiele - 04
1,75 - Punkte/Spiel - 1,75
13:4 - Tore - 6:3
+9 - Tordifferenz - +3
3,25:1,00 - Tore/Spiel - 1,50:0,75

2/1/1 - Bilanz – 2/1/1
U,N,S,S,- - Tendenz - S,S,U,N,-

Dirk Steuernagel - Trainer – Dirk Lottner
Serkan Firat (6) - Torschütze - Mehrere (2)

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Freitag, 14. September 2018, 11:43

Ein paar Tage Ruhe

Zitat

Die Lage ist nach dem ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen den FK Pirmasens unverändert. Der Vorjahresmeister hat nach acht Spieltagen acht Punkte Rückstand auf Waldhof Mannheim, und so sagt Ferner: „Wir müssen fast schon drauf hoffen, dass die noch ein paar Punkte abgezogen bekommen, sonst wird es sehr schwer." Schwer ist sicherlich auch das kommende Programm, das am Sonntag mit dem Traditions-Duell bei den Offenbacher Kickers beginnt, mit dem Heimspiel gegen Wormatia Worms weitergeht sowie mit den Saar-Derbys in Homburg und gegen die SV Elversberg seinen Abschluss findet. „Wir müssen liefern, wir haben keine Punkte mehr zu verschenken. Der Auftrag an die Mannschaft ist klar. Wir müssen eine Serie starten", sagt Ferner und stellt fest: „Wir haben einen Kader, nach dem würden sich 95 Prozent aller Regionalligisten die Finger lecken." Die 1:2-Niederlage bei der TGS Balingen hat die Stimmung beim FCS in den Keller sinken lassen. Erstmals in seiner gut zweijährigen Amtszeit ging Trainer Dirk Lottner auf Distanz zu seinem Team. Nach dem Sieg gegen den Aufsteiger aus der Pfalz lobte er dann die konzentrierte Arbeit, die seine Mannen unter Druck abgeliefert hat. Der Dreier gegen den FKP hat die Lage nun erst mal beruhigt.

Vizepräsident Ferner blickt nach vorne: „Die Mannschaft hat in den nun kommenden schweren Spielen die Möglichkeit, sich aus dem Sumpf zu ziehen. Wenn sie es schafft, ihr Potenzial abzurufen, dann haben wir gute Chancen." Dass der Saisonstart schwierig werden könnte, war den Verantwortlichen bewusst. Dass er mit drei Niederlagen aus sieben Spielen in die Hose gehen würde, war allerdings nicht einkalkuliert.

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Freitag, 14. September 2018, 11:51

Dirk Lottner über Marco Holz:

Zitat

"Ich kann die ganze Kritik nicht mehr hören, das geht mir brutal auf die Nerven. Ob in sozialen Medien oder auch bei vielen Journalisten: Marco Holz hat keine Lobby, ist aber einer unserer wichtigsten Spieler."


Zitat

"Ein Tor, drei Vorlagen als defensiver Mittelfeldspieler. Er läuft die meisten Kilometer und war - so nebenbei - in der vergangenen Saison mit neun Toren hinter Behrens und Schmidt unser bester Torschütze."


Zitat

"Das erinnert mich an meinen ehemaligen Mitspieler Matthias Scherz in Köln. Den haben die Fans ausgelacht, dabei hat der Tor um Tor geschossen. Es geht mir um die öffentliche Wahrnehmung der Fans. Den Holz sollen wir immer als erstes rausnehmen. Klar, wenn ich viele Ballkontakte habe, habe ich auch mehr Ballverluste. Das ist ein Spieler, der immer Lösungen hat und natürlich mal einen Risiko-Pass spielt. Das sind aber auch Spieler, die den Unterschied ausmachen können."


Bild, 14.September 2018

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Freitag, 14. September 2018, 11:55




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Freitag, 14. September 2018, 13:55

Zitat

Die Pressekonferenz vor dem Spiel bei den Offenbacher Kickers mit David Fischer, Dirk Lottner und Marco Kehl-Gomez!

Dirk Lottner: ,,Es ist immer ein besonderes Spiel dort. Offenbach ist offensiv sehr unbequem und offensiv stark. Aber wir wollen da gewinnen, es ist keine unlösbare Aufgabe.“

Marco Kehl-Gomez: ,,Ein geiles Spiel vor einer schönen Kulisse, was gibt es besseres? Wir sind stark genug um dort zu bestehen.“


FCS-FB

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Freitag, 14. September 2018, 14:59

Regionalliga Südwest - Saison 2018/19 - 9.Spieltag
Sonntag, 16.September - 15:00 Uhr
Stadion auf dem Bieberer Berg, Offenbach





Kickers Offenbach - 1.FC Saarbrücken





Eine Woche Ruhe folgte für den FCS auf den 2:0-Heimsieg über den FK Pirmasens. Am Wochenende ruft aber wieder der Ball und könnte das Stimmungsbarometer, insbesondere bei manchen Medienvertretern, schnell wieder kippen lassen. Entscheidend ist jedoch das die Mannschaft von Dirk Lottner vor einer richtigen Herausforderung steht und unter Beweis stellen kann ob man mit dem Sieg in Pirmasens so langsam mal Konstanz bekommt. Denn man gastiert zum Traditionsduell bei den Offenbacher Kickers. Gespielt wird diesmal am Sonntag, 16.September ab 15:00 Uhr auf dem Bieberer Berg. Termin und insbesondere Ortzeit sind die Indizien für eine Live-Übertragung von Sport1. Begegnungen mit Offenbach gab es - dem Begriff Traditionsduell entsprechend - bereits etliche, diese Spielzeit ist schon die 17.Saison seit dem Ende des zweiten Weltkrieges in denen beide Mannschaften in einer Liga spielen. Insgesamt dokumentiert sind 38 Begegnungen, darunter zwei Spiele in der Relegation zur Bundesliga 1967. Der FCS setzte sich zwar durch ein 4:3 in Offenbach (Hinspiel 0:0) im "inoffiziellen" Play-Off durch, wurde in der Fünfergruppe jedoch Dritter und verpasste den Aufstieg in die Bundesliga. Auch ein Pokalspiel gab es zwischen den Clubs, dieses gewann der FCS mit 2:1 beim OFC. Die Bilanz gegen den OFC spricht an sich klar für den FCS, konnte man doch immerhin 20 der bisher 38 Vergleiche für sich entscheiden. Der OFC gewann zehn Spiele bei acht Unentschieden. In Offenbach existiert eine leicht positive Bilanz. In den bisherigen 20 Spielen holte der FCS elf Siege bei acht Niederlage. Neben einigen 3:2-Siegen beim OFC gab es 2013 und im April 2015 zwei 2:0-Niederlagen. Im November 2015 gab es durch ein 40-Meter-Tor von Matthew Taylor einen 1:0-Erfolg für den FC. Vor zwei Spielzeiten konnte der FC ebenfalls einen Sieg feiern. Schmidt, Holz und ein Eigentor brachten den FCS mit 3:0 in Front, in der Schlussphase kamen die Kickers durch zwei Elfmetertore wieder ran, der FC siegte einmal mehr mit 3:2 beim OFC. Das Hinspiel dieser Saison endete mit einem 1:1-Unentschieden. Und im letzten Jahr drehten Mendler und Behrens einen Halbzeitrückstand in einen Sieg. Der letzte Vergleich beider Teams stammt aus dem April in Völklingen, der FCS siegte durch einen Doppelpack von Behrens mit 2:0. In den acht Spielen in der Regionalliga Südwest seit 2014 gab es also fünf Siege, zwei Unentschieden und nur eine Niederlage. In Offenbach gab es drei Siege und eine Pleite.


Der Gegner: Kickers Offenbach
Die Offenbacher Kickers wurden 1901 gegründet und gehören neben dem 1.FCS und Waldhof Mannheim zu den drei größten Vereinen der Regionalliga Südwest. Auch der OFC hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Insgesamt spielte man sieben Jahre in der Bundesliga, zuletzt im Jahre 1984. Im Anschluss etablierte man sich - mit kleinen Ausnahmen in Richtung Liga 2 - in der Drittklassigkeit. Zum letzten Mal in der zweiten Liga war man in der Saison 2007/08 vertreten. Nach fünf Jahren in der 3.Liga ging es in der Saison 2012/13 dann in die Viertklassigkeit. Sportlich hielt man zwar die Klasse, aufgrund von Regelverstößen gab es jedoch keine Lizenz! Darauf folgte eine Insolvenz. Im ersten Jahr in der Regionalliga landete man auf dem neunten Platz, es folgte eine starke Saison und die souveräne Meisterschaft. In der Relegation scheiterte man jedoch am FC Magdeburg. 2015/16 schloss man die Saison auf Platz 4 ab. Nachdem im Sommer 2016 ein weiterer Insolvenzantrag folgte ging man mit -9 Punkten in die Saison und konnte sich am Ende den Klassenerhalt sichern. Letzte Saison war man lange Zeit im Kampf um Platz 2 involviert, am Ende landete man jedoch auf Platz 4. Grund genug in Offenbach sich von Trainer Oliver Reck zu trennen. In diesem Jahr soll nun der lang ersehnte Aufstieg in die 3.Liga Realität werden. Seit Saisonbeginn verantwortlich ist dafür Daniel Steuernagel. Der 38-Jährige war zuvor Trainer bei Watzenborn-Steinberg und sportlicher Leiter bei den Sportfreunde Siegen und wurde mit einem Vertrag bis zum Sommer 2020 ausgestattet. Anfang September gab es einen kleinen Paukenschlag beim OFC. Präsident Helmut Spahn - mit großen Zielen angetreten - legte aus persönlichen sowie beruflichen Gründen sein Amt nieder.

Auf dem Transfermarkt hielt sich der OFC im Sommer durchaus zurück. Es gab sechs Abgänge zu verzeichnen. Luca Dähn (23/IV) spielte dabei genauso keine Rolle wie Eigengewächs Nicola Jürgens (20/RM). Winterneuzugang Grgo Zivkovic (24/DM) konnte die in ihn gesetzten Erwartungen nie erfüllen und verließ den Club nach nur sechs Monaten wieder. Der langjährige Stammlinksverteidiger Theodosiadis verließ den Club ebenfalls, bereits letzte Saison war er nicht mehr wirklich gesetzt gewesen. Dies war letzte Saison noch Marco Rapp. Der neue Trainer berücksichtigte den Defensiven Mittelfeldspieler aber nicht mehr der in der Folge Ende August nach Bayreuth wechselte. Und in Stefano Maier (Viktoria Köln) hat man einen Stamminnenverteidiger der letzten Saison verloren. Auf der Gegenseite stehen sieben Neuzugänge, allerdings rückten gleich drei Spieler aus der eigenen A-Jugend hoch. Marco Ferukoshi (19/RM) und Gerrit Gohlke (19/IV) spielen - abgesehen für die U23-Regel - keine Rolle, Luca Garic (19/DM) ist dagegen eine echte Option. Mit Kevin Ikpide von Hoffenheim II hat man noch einen weiteren defensiven Mittelfeldspieler unter Vertrag genommen. Der Theodosiadis-Ersatz auf der linken Abwehrseite ist Julian Scheffler. Der 22-Jährige kam aus der zweiten Mannschaft des 1.FC Nürnberg. "Königstransfer" ist Innenverteidiger Lucas Albrecht. Er kam von Hessen Kassel und ist der Ersatz für den abgewanderten Maier. Mit Jake Hirst hat man noch einen Angreifer dazu geholt. Er kam von Bad Nauheim aus der achten Liga, hat aber längst seine Regionalligatauglichkeit unter Beweis gestellt.

Der OFC ist mit dem neuen Trainer - wie so viele andere "Favoriten" auch - schleppend in die Saison gekommen. Zum Auftakt gab es im Eröffnungsspiel ein 1:1-Unentschieden gegen die SV Elversberg. Innenverteidiger Kirchhoff besorgte nach einem Standard den Ausgleich für den OFC. Eine Woche später war man in Walldorf zu Gast, trotz Führung durch Treske kam man nich über ein Unentschieden hinaus. Auch weil Hodja kurz vor Schluss einen Elfmeter nicht verwandeln konnte. Den Fehlstart setze man zu Hause gegen Mainz II fort. Torjäger Lappe traf unmittelbar vor der Pause zum einzigen Tor des Tages. Als dann schließlich auch in Ulm eine Niederlage folgte schien der Versuch mit dem neuen Trainer schon fast gescheitert. Zwei Punkte und Platz 15 waren die Bilanz. Doch der OFC berappelte sich. Im Hinspiel gegen Hoffenheim II gab man per Doppelschlag kurz vor der Pause zwar eine frühe Führung (Hirst und Firat nach 16 Minuten) aus der Hand, doch ließ man im zweiten Abschnitt drei weitere Tore folgen und holte den ersten Saisonsieg. Eine Woche später gab es beim Nachbarn und Aufsteiger aus Dreieich einen knappen 1:0-Sieg. Hirst sorgte nach rund einer Stunde für das Tor des Tages. Und im letzten Heimspiel fertigte man vor 6.700 Zuschauern den FSV Frankfurt mal so richtig ab. Nach 90 Minuten hieß es 7:0 (4:0) und der dritte Sieg in Folge war geschafft. Letztes Wochenende hatte der OFC spielfrei, die ursprünglich angesetzte Begegnung gegen Freiburg II wurde wegen Abstellungen zur Nationalmannschaft auf den Dienstag verschoben. In Freiburg endete dann aber auch die kleine Serie durch eine 1:2-Niederlage. Serkan Firats Anschlusstreffer nach 86 Minuten war zu wenig um zumindest einen Punkt mit nach Offenbach zu holen.

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Freitag, 14. September 2018, 15:00

Den eigenen Ansprüchen läuft man damit aber weiterhin hinterher. Nach acht Spieltagen liegt man gerade mal auf Platz 10 der Tabelle und mit elf Zählern noch zwei Punkte hinter dem FCS. Für den angestrebten Aufstieg in die 3.Liga zu wenig, zumal man bereits satte zehn Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Mannheim hat. Stattdessen ist nach rund einem Drittel der Saison der erste Abstiegsplatz nur drei Zähler entfernt. Die Hauptgründe für diese nicht zufriedenstellende Situation liegen natürlich in den ersten vier Spieltagen. Die Offenbacher erzielten schon 17 Saisontore, nur Mannheim hat mehr Treffer. Der beste Torschütze ist Mittelfeldspieler Serkan Firat mit bereits sechs Saisontoren, direkt dahinter kommt Angreifer Jake Hirst mit fünf Treffern. Auf der Gegenseite gab es neun Gegentore, ein mittlerer Wert in der Liga. Aus den bisherigen vier Heimspielen holte man sieben Punkte, dies bedeutet Platz 6 in der Heimtabelle. Die ersten beiden Heimspiele gab es dabei nur einen Punkt, zuletzt drehte man vor heimischem Publikum aber richtig auf: Aus den Heimspielen gegen Hoffenheim II und den FSV Frankfurt holte man nicht nur sechs Punkte, sondern erzielte auch 12 Tore.


Aufstellungen gegen den SC Freiburg II
Endres - Marx, Albrecht, Lovric, Scheffler - Vetter, Garic, Sawada, Firat - Hirst, Treske

Am Anfang der Saison hat der neue Trainer noch seine "Elf" gesucht, mittlerweile scheint er da deutlich weiter zu sein. So spielt man mittlerweile ein 4-4-2-System. Die Besetzung im Tor ist dabei seit Saisonbeginn klar. Wie in den letzten Jahren auch ist Urgestein Daniel Endres zwischen den Pfosten gesetzt. Die Alternative ist Sebastian Brune, der aufgrund der U23-Regel aber nicht immer auf der Bank sitzen kann. Klar ist auch der Rechtsverteidiger. Hier ist Jan Marx (23) auch in dieser Saison gesetzt. Sein Vertreter dürfte wohl Serkan Göcer sein, Marx hat bisher aber keine Minute verpasst. Nicht ganz so glücklich ist man auf der linken Abwehrseite. Hier ist zwar durchaus Neuzugang Julian Scheffer Stammspieler und stand in den letzten sechs Spielen auch stets in der ersten Elf, in Dennis Schulte und Christos Stoilas gibt es aber auch zwei Alternative. In der Innenverteidigung ist die Rollenverteilung eigentlich klar. Kapitän Benjamin Kirchhoff und Neuzugang Lucas Albrecht sind gesetzt. Aus verschiedenen Gründen haben sie aber nur vier Spiele zusammen bestritten. Erste Alternative ist dann Francesco Lovric (der in Freiburg angeschlagen raus ist), dazu kommt noch Dennis Schulte. Kirchhoff stand in den letzten beiden Spielen nach einer OP nicht in der ersten Elf, spielte im zweiten Abschnitt gegen Freiburg aber schon wieder und wird sicher auch am Sonntag wieder beginnen. Im zentralen Mittelfeld hat Steuernagel einiges probiert und scheint in den letzten vier Spielen eine Stammformation gefunden zu haben die von Außen durchaus überraschend ist. Denn nicht etwa Dren Hodja (letzte Saison noch mit 20 Scorerpunkten), Serkan Göcer, Maik Vetter oder Neuzugang Kevin Ikpide füllen diese Rolle aus sondern Ko Sawada und Luca Garic. Garic ist 18 Jahre alt, im Sommer erst aus der U19 hochgezogen wurden und stand nun vier Spiele in Folge in der Startelf. Und der OFC hat drei davon gewonnen, der Junge scheint also einiges mitzubringen. Ko Sawada hat letzte Saison noch Offensiver gespielt, kann von seiner fußballerischen Fähigkeit die Rolle aber definitiv einnehmen. Auf dem linken Flügel ist Serkan Firat gesetzt. Er scheint nun auch wieder mit deutlich ansteigender Formkurve (alle sechs Saisontore in den letzten vier Spielen) und ist dann ein überragender Spieler für diese Liga. Die Alternative wäre normal wohl Darwiche, er fehlte zuletzt jedoch verletzungsbedingt. Somit bliebe wohl Stoilas das Back-Up. Die Darwiche-Verletzung sorgt aber auch für Probleme auf dem rechten Flügel, denn dort fehlt ein gestandener Back-Up. Ein absolutes Luxusproblem ist es jedoch wenn man nicht weiß wo Maik Vetter sonst momentan eingesetzt werden könnte und ihn dann auf den rechten Flügel zieht. Dort hat er in fünf der letzten sechs Spiele gespielt. Die denkbare Alternative für beide Seiten, Niklas Hecht-Zirpel kam in der Saison noch nicht von Beginn an zum Einsatz. Im Doppelsturm vorne drin scheinen die Rollen auch klar verteilt momentan. Florian Treske ist so oder so gesetzt, hat alle acht Spiele von Beginn an gespielt. Und sein Partner seit vier Spieltagen ist Jake Hirst. Der 22-Jährige wurde am Anfang belächtelt weil er aus der achten Liga kam, hat aber schnell gezeigt das die Regionalliga nicht zu hoch für ihn ist. Bereits Fünf Saisontore sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Eine Alternative könnte Varol Akgöz sein. Oder eben Dren Hodja neben/hinter einer Spitze.

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Freitag, 14. September 2018, 15:10

OFC empfängt den amtierenden Meister 1. FC Saarbrücken

Julian Scheffler:

Zitat

Wir haben Freiburg nun mittels Videoanalayse aufgearbeitet. Wir werden am Sonntag wieder 100% geben und ein besseres Ergebnis erzielen.

Die Motivation ist sehr hoch, denn zum einen haben wir etwas gut zu machen, zum anderen spielen wir zu Hause und gegen den amtierenden Meister wollen wir alle mal zeigen, was wir können.


Daniel Steuernagel (OFC-Cheftrainer):

Zitat

Gegen Saarbrücken erwartet uns ein ganz anderes Spiel als zuletzt in Freiburg. Wir müssen wieder an die Disziplin und Ordnung aus den vorangegangen Spielen anknüpfen und wollen mit aller Motivation vor unserem tollen Heimpublikum gegen den amtierenden Meister ein auch für die Zuschauer tolles Spiel machen.

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Freitag, 14. September 2018, 15:11

Kickers gegen Meister Saarbrücken am Scheideweg

Zitat

Die Offenbacher Kickers stehen im Heimspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den 1.FC Saarbrücken am Scheideweg.

Das 1:2 am Dienstag bei der Freiburg-Reserve beendete die jüngste Erfolgsserie des OFC, bei einer weiteren Niederlage gegen den ebenfalls kriselnden Vorjahresmeister würden die Hessen den Anschluss nach oben vorerst verlieren.

"Das wird ein ganz anderes Spiel. Da wollen wir unseren Heimvorteil nutzen", sagte Kickers-Verteidiger Lucas Albrecht. Auch Kapitän Benjamin Kirchhoff ist gegen die Saarländer guter Dinge: "Da wollen wir ein Zeichen setzen, dass wir noch da sind.

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Freitag, 14. September 2018, 17:42

SELBSTBEWUSST AUF DEN BIEBERER BERG

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„Das ist schon immer eine besondere Atmosphäre, da muss man keinen Spieler groß motivieren“, sagte FCS-Trainer Dirk Lottner, der den Gegner zuletzt mehrfach beobachten ließ. „Sie haben zunächst ein Stück weit anders gespielt als in der Vorsaison, mehr Wert auf Ballbesitz gelegt. Mittlerweile haben sie aber deutlich mehr Zug nach vorne. Dass dieser Prozess Zeit braucht, zeigen die etwas schwankenden Resultate, aber ohne Zweifel verfügt der OFC über eine Top-Mannschaft, die uns alles abverlangen wird“, so die Analyse des FCS-Trainers.

Sein Team sieht Lottner nach dem 2:0-Erfolg gegen den FK Pirmasens wieder auf einem guten Weg: „Ich glaube, die Mannschaft hat verstanden, worauf es ankommt. Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass wir auf dem Bieberer Berg bestehen können und werden selbstbewusst dort auftreten. Ohne Zweifel lautet die Zielsetzung, dass wir dreifach punkten wollen.“

Personell gibt es weiterhin gute Nachrichten. Sebastian Jacob kam unter der Woche während des Testspiels in Kleinblittersdorf zu einem 60-minütigen Einsatz und wird mehr und mehr zu einer vollwertigen Alternative. Fatih Köksal und auch Joe Vunguidica könnten in den nächsten Wochen wieder zum Kader stoßen. Und auch Fanol Perdedaj meldete sich nach überstandenen Adduktorenbeschwerden wieder fit. „Wir haben nun die Situation, die wir wollten. In jedem Training müssen sich die Spieler für einen Platz im Kader bewerben“, sagte Lottner.

Pete

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Freitag, 14. September 2018, 22:40

Zur Einstimmung gerade nochmal die Zusammenfassung vom Oktober 2017 in Offenbach gesehen. Was für eine Stimmung und was für ein geiles Spiel. Alle Mann in Bewegung, alle Mann gekämpft ohne Ende. Wir wollten damals dieses Spiel zu 110 % gewinnen.

Ich hoffe dass der Geist von letzter Saison wieder erwacht und wir endlich in dieser Saison ankommen.

goalgetter13

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Samstag, 15. September 2018, 10:10

Schwarze Serie beenden

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Aus der Mannschaft von damals sind in Torwart Daniel Endres und Verteidiger Dennis Schulte noch zwei Akteure übrig geblieben. Schulte, gelernter Linksverteidiger, hat seinen Platz in dieser Saison an Julian Scheffler verloren. Der 22-Jährige, vor der Saison vom 1. FC Nürnberg II aus der Regionalliga gekommen, hat sich hinten links als solider, laufstarker Zweikämpfer etabliert. Beim 1:2 in Freiburg hatte aber auch er Probleme, was er freimütig einräumt: „Da haben wir alle nicht unseren besten Tag gehabt, da kann ich mich nicht rausnehmen.“ Zur Pause musste Scheffler raus, Steuernagel brachte Christos Stoilas, Offenbachs dritte Option hinten links. Was er nicht als Entscheidung gegen Scheffler verstanden wissen will. „Jan hat seine Sache bisher gut gemacht“, betont Steuernagel: „Aber ich wollte in Freiburg einen Spieler, der die Position offensiver interpretiert.“ Dass der OFC verlor, habe nicht an einem Spieler gelegen. Vielmehr hatte auch Scheffler eingeräumt, dass die Kompaktheit, in den drei siegreichen Spielen zuvor ein Schlüssel zum Erfolg, etwas gefehlt habe.

Rückschlüsse auf die Startelf gegen Saarbrücken lassen sich schwer ableiten. Steuernagel deutete immerhin an, dass „zwei, drei Änderungen“ in der Startelf denkbar seien. Der eine oder andere Akteur benötige am Ende der Englischen Woche womöglich eine Pause. Steuernagel ließ offen, ob eventuell Luka Garic ein solcher Kandidat sein könnte. Der 18-Jährige war zuletzt trotz Rückenschmerzen im zentralen Mittelfeld aufgelaufen. „Positiv ist, dass bis auf Ihab Darwiche alle Spieler fit sind“, meint der Kickers-Coach. In die Anfangsformation zurückkehren dürfte Kapitän Benjamin Kirchhoff. Er hatte in Freiburg den angeschlagenen Francesco Lovric ersetzt. Der Österreicher kehrte aber immerhin gesund zurück ins Training.

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