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81

Sonntag, 14. Oktober 2018, 11:57

Habe leider das Spiel nicht gesehen. Aber das Ergebnis spricht „vorne topp, hinten Flop“. Egal, wider ein Sieg und das zählt.

82

Sonntag, 14. Oktober 2018, 12:58

Ähm Goali 7:1 Steinbach letztes Saisonspiel vor nicht mal 5 Monaten?

Edit: vergiss es Tore insgesamt im. Spiel jeweils 9 ich habs nur auf die von uns geschossenen bezogen :rolleyes:

Ansonsten ist schon viel gesagt worden, wobei ich von den Fernsehbildern sagen muss dass der erste Elfer fast schon eine Fehlentscheidung war und gelb maßlos übertrieben ist. Zweiter Elfer will sich Zellner drehen verliert das Gleichgewicht und haut den Gegenspieler um. Dumm gelaufen aber da gibt es denk ich auch keine zwei Meinungen und mit gelb fast noch gut bedient wenn man bedenkt dass Zellner auch gut und gerne als letzter Mann gewertet werden kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »peiffa« (14. Oktober 2018, 13:11)


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83

Montag, 15. Oktober 2018, 07:50

„Hinten taktisch wie eine U16"

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Der 1. FC Saarbrücken bleibt weiter Tabellenführer Mannheim auf den Fersen. Doch das spektakuläre 6:3 in Walldorf machte nicht alle froh.

Trainer Dirk Lottner (46) marschierte nach Abpfiff sauer in die Kabine, musste erst mal herunter kommen.

Anschließend nagelte er gegen seine Mannschaft: „Das war gar nichts. Bei allem Respekt: Die musst du mit zehn, zwölf Toren abschießen. Und du darfst auch nie und nimmer drei Gegentore kassieren. Das war hinten taktisch wie bei einer U16."

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Montag, 15. Oktober 2018, 07:51

Vorne effektiv, nach hinten vogelwild

Zitat

Dabei kam der FCS gut in die Partie. Nach 23 Sekunden nutzte Gillian Jurcher den Umstand, dass Walldorfs Abwehr gedanklich noch in der Kabine war. „Ich habe schneller reagiert und getroffen“, sagte Jurcher, der für den gesperrten Markus Mendler in die Startelf rutschte und auch das 2:1 (20.) für den FCS erzielte: „Da hab ich einfach draufgehalten, der hätte wohl sowieso gepasst. Dass er abgefälscht wurde, hat ihn völlig unhaltbar gemacht.“

Unhaltbar war auch das Saarbrücker Abwehrverhalten vor dem 1:1 (9.) Nicolai Groß konnte sich im Strafraum nahezu unbedrängt drehen und abziehen, FCS-Torwart Daniel Batz reagierte stark, war gegen den Nachschuss von Tim Grupp aber chancenlos. Nach Jurchers zweitem Treffer schien alles aber nach Plan zu laufen. Der FCS hatte eine Ballbesitzquote von gefühlt 90 Prozent, aber auch die Fehlpassrate war hoch. „Ein anderer Gegner nutzt das aus“, grantelte Lottner, „dann stehst du mit leeren Händen da.“ Bis zur Pause stand es dank des Doppelpacks von Sebastian Jacob (36., 45.) 4:1. „Das war schön“, sagte der Saarlouiser knapp und meinte zur zweiten Halbzeit: „Das war vogelwild und unkonzentriert.“

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Montag, 15. Oktober 2018, 09:19

Keine Kurzschlusshandlungen am Tabellenende

Zitat

Keine zehn Minuten später zeigte das Schicksal den Gastgebern wieder seine hässliche Fratze. Jurchers Schuss aus 20 Metern segelte unhaltbar, weil abgefälscht, zum 1:2 ins Tor (20.). Da die Saarländer neben Jurcher mit Sebastian Jacob nach 45 Minuten einen zweiten Doppelpacker in ihren Reihen hatten, ging es mit einem 1:4 in die Kabinen. Der Stürmer stand zwei Mal goldrichtig (24./45.).

Im zweiten Abschnitt machten die Gäste nicht mehr als nötig. Christopher Hellmann verkürzte (48.), hatte dabei aber Glück, denn sein von Batz abgewehrter Strafstoß fiel ihm wieder direkt vor die Füße. Beinahe hätte Kiermeier zum 3:4 verkürzt (57.). Dennoch hatte man das Gefühl, dass Saarbrücken bei Bedarf einen Gang hochschalten könnte. Tobias Jänicke bestätigte diesen Eindruck mit seinem 2:5 (70.). Weitere schlampig zu Ende gespielte Konter vermasselten ein Saarbrücker Schützenfest. Erik Wekessers Foulelfmeter (76.) sorgte auf der anderen Seite für etwas Ergebniskosmetik, ehe Eisele mit dem Schlusspfiff das halbe Dutzend zum 3:6-Endstand vollmachte.