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21

Dienstag, 2. Juni 2015, 00:17

Das ist so lächerlich. Alleine die 3. Liga einzuführen, war der größte Fehler, den man machen konnte. Das spielerrische Niveau ist seitdem gesunken und zwar überall. Die Regionalliga ist wesentlich schwächer geworden als noch mit drei Ligen (auch irgendwo logisch) und die 3. Liga wesentlich unattraktiver als noch die Regionalliga. Ich könnte kotzen bei dieser Reglung. Nächstes Jahr pagge mas!
Aller guten Dinge sind drei! :love:

22

Freitag, 12. Juni 2015, 22:22

ich bevorzuge die ligeneinteilung der 70er jahre.

- eine 1. bundesliga mit 18 vereinen und drei festen absteigern.
- zwei 2. bundesligen mit je 20 vereinen und je vier absteigern.
- wie früher aufstiegsspiele der beiden zweitliga-vizemeister.
- acht oberligen mit 16 bis 20 vereinen, je nach einwohneranzahl des einzuggebietes. wobei die jeweiligen meister direkt aufsteigen.

die oberligen a) nordrhein-westfalen (20vereine), b) niedersachsen/bremen (18), c) hamburg/schleswig-holstein/mecklenburg-vorpommern (16), d)sachsen-anhalt/brandenburg/berlin (18) bilden dann den unterbau der 2. bundesliga nord.

die oberligen e)bayern (18), f) baden-württemberg (18), g) saarland/rheinland-pfalz/hessen (20), h)thüringen/sachsen (16) bilden den unterbau der 2. bundesliga süd.

weitere vorgaben:

- keine zweiten mannschaften in der 2.bundesliga.
- zwischen erst- und zweitmannschaft muß mindestens eine liga dazwischen liegen, d.h. keine zweitvertretung von zweitligisten in den oberligen.
- keine fernsehgelder an firmenvereine (50+), also hoffenheim, leverkusen, wolfsburg.
- verbot von firmennamen im vereinsnamen von profimannschaften, also "bayer".

alle heutigen drittligisten (ohne zweitvertretungen) wären mit einem schlag zweitligisten.

alle heutigen regionalligisten (o.zv.) und mehrheitlich die heutigen oberligisten (o.zv.) wären dann drittligisten.

das manchnal schnelle durchreichen von bundesligaabsteigern über die 2.liga bis in die 3,liga, oder sogar 4. liga wäre gemindert.
siehe: FCS, FCN, H96, E.BS, OFC, Hertha, A.BI, Ulm, usw.

diese Vereine hätten dann eher die möglichkeit sich nach einem abstieg in ruhe zu konsolodieren und reaktivieren.

beispiel der dann vorhandenen 2.bundesligen nord und süd 2015/16:

NORD: 1)paderborn, 2)braunschweig, 3)union berlin, 4)düsseldorf, 5)bochum 6)st.pauli, 7)bielefeld, 8)duisburg, 9) kiel, 10)cottbus, 11)münster, 12)halle, 13)osnabrück, 14)f.köln, 15)rostock, 16)magdeburg, 17)aachen, 18)v.köln, 19)oberhausen, 20)havelse.

SÜD: 1)freiburg, 2)karlsruhe, 3)kaiserslautern, 4)leipzig, 5)heidenheim, 6)nürnberg, 7) sandhausen, 8)fsvfrankfurt, 9)fürth, 10)1860münchen, 11)aue, 12)aalen, 13)k.stuttgart, 14)chemnitz, 15)dresden, 16)wiesbaden, 17)erfurt, 18)aspach, 19)offenbach, 20)würzburg.

leider ist saarbrücken auch hier knapp nicht dabei.
sie wären aber schon einmal drittligist statt viertligist und ein ziemlich sicherer nächstjähriger zweitlgist.

23

Freitag, 12. Juni 2015, 23:33

Das würde mir sogar so gefallen, allerdings würden die Fernsehgelder in der 2. Liga extrem absacken und die Lücke zwischen Bundesliga und 2. Liga würde dadurch größer werden. Das wäre dann vergleichbar mit dem englischen Fussball und dass würde uns auch nicht unbedingt helfen. Dort steigen nämlich fast alle Aufsteiger direkt wieder ab.
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7oBs

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24

Samstag, 13. Juni 2015, 05:43

Zitat

- verbot von firmennamen im vereinsnamen von profimannschaften, also "bayer".



Dieses Verbot existiert bereits und da Leverkusen eine traditionsmannschaft ist und dieses Verbot erst nach Gründung der Bundesliga eingeführt wurde, gilt dies nicht rückwirkend bzw. nur bei neuer namensgebung eines Vereins aber bestehender antrittsrechte... Z.b. RB Leipzig, die sich nicht wie gewohnt nennen durften, wir wissen ja alle wie ;)

Bei einer Neugründung eines Vereins ist dies durchaus zulässig...am Beispiel Leipzig sieht man aber, dass das wohl zu lange dauern würde...da kauft man sich lieber i.wo ein, nennt den Verein um und spielt dann in der klasse des übernommenen Vereins...
1. Fc Saarbrücken:

Das Geilste was man angezogen machen kann! :thumbup:

25

Samstag, 13. Juni 2015, 17:56

zu iLike1FCS

die 18 ersligisten bekamen in der saison 14/15 ca. 541 millionen euro nationale fernsehgelder (ohne europapokal-fernsehgelder)
die 18 zweitligisten bekamen ca. 128 millionen euro fernsehgelder.
die 17 drittligisten (ohne zweitvertretungen) ca. 13 millionen euro.
macht zusammen 682 millionen euro davon würde ich nach "meiner" regel 50% an die 15 erstligisten (ohne die 50+ vereine hoffenheim, lev, wob) auszahlen macht durchschnittlich ca. 23 millionen euro pro verein.
die anderen 50% an die dann 40 zweitligisten, durchschnittlich ca. 8,5 millionen euro.
das sind natürlich nur durchschnittzahlen.

"meine" fernsehgeldverteilung würde sich "nur" nach den erreichten zuschauerzahlen richten.
und da würde schon genau darauf geachtet, daß diese zuschauerzahlen nur durch an einzelpersonen verkaufte tickets zu stande kamen und nicht durch einen großsponsor gekaufte ticketpakete, die dann kostenlos verteilt wurden.

es ist ja wohl klar das ein mögliches zweitligaspiel saarbrücken - kaiserslautern mindestens 20mal soviel fernsehzuschaer finden würde, als großaspach - sandhausen.

die bundesligisten hätten bei "meiner" berechnung ein minus von 7 millionen euro pro verein. ich glaube aber, daß etliche bundesligisten, die selber häufig gegen den abstieg spielen (FR, MZ, A, usw.) durchaus dazu bereit wären. schließlich würden sie dann selber bei einem abstieg, wie jetzt freiburg, davon später profitieren.
die international vertretenen teams bekommen sowieso noch die eurofernsehgelder dazu.

zu den englischen erstligaaufsteigern habe ich mal die letzten 10 jahre überprüft und festgestellt das von 30 neulingen 12 vereine direkt wieder abstiegen (40%), aber 18 vereine (60%) den klassenerhalt schafften. in den letzten fünf jahren sogar 5 zu 10.

das hat mich dann gleich darauf gebracht, auch einmal die bundesliga aufsteiger der damaligen nord und südstaffel der 2.bundesliga zu überprüfen. dort sind in den sieben jahren zweitgleisigkeit von 21 aufsteigern neun direkt wieder abgestiegen, aber zwölf haben die klasse gehalten.
besser sieht die quote bei einer "stärkeren" heutigen eingleisigen 2. bundesliga auch nicht aus.

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26

Mittwoch, 1. Juli 2015, 13:41

Sinn? Den letzten Cent aus dem Produkt Fussball herauszupressen! DFB ( DFL ), ( Werbe ) Industrie!

Die " Unkosten" zahlt dann der Steuerzahler ( Ausschreitungen durch frustrierte Fans, die nach der Meisterschaft ihres Vereins ganz böse enttäuscht wurden- siehe Offenbach ).

Die FIFA läßt grüßen! :thumbdown:
Relegationsgeschädigte, aber auch alle anderen " hellen " Vereine........... w e h r t e u c h :!:

27

Sonntag, 20. August 2017, 15:50

Ich habe mir mal die Mühe gemacht was bei einer Relegation besser ist, zuerst zu Hause oder Auswärts.
Zur Zeit steht es 9:6 für zuerst ein Heimspiel.
Auswärts zu beginnen hat nur ein Vorteil wenn es zum Elfmeterschießen kommt. Aber das kennen wir ja.

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28

Sonntag, 27. August 2017, 19:42

Es gibt vielleicht so eine Art "sadistische Zeitgenossen" , die sich am Elend der Gescheiterten aufgeilen können/müssen( siehe Offenbach, Elversberg, Waldhof und auch längere Zeit Lotte ). Ansonsten müßten doch langsam die größten Relegationsfanatiker diese " Missgeburt " anzweifeln ( und beenden ) !

Fazit: Geldgier oder " niedere Instinkte " ?
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29

Montag, 28. August 2017, 21:42

Dann müssen von den Vereinen Vorschläge her, damit zumindest mal drüber diskutiert wird.
Ich bin Realist, es ist halt so! ;)

Schmackes

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30

Dienstag, 29. August 2017, 12:27

Die meisten Vereine ( meist der kleineren Art ), fühlen sich in der Leibeigenschaft der DFB Herrschaft " noch " zu wohl :!:

Nur leider bekommen sie für ihren Kadavergehorsam nicht einmal die erhofften Brotkrümmeln vom Tisch der " Fußballheiligen ". ;)
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31

Mittwoch, 13. September 2017, 15:59

Was sich die Vereinsführungen meist nicht zutrauen, erreichen wohl bald die Proteste verschiedener ( Fan-) Gruppen!

Relegation ade- scheiden tut ( nicht ) weh!
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32

Mittwoch, 13. September 2017, 20:53

Mein Favorit wären immer noch 6 Aufsteiger und 6 Absteiger bei 22 Mannschaften in Liga 3.
Gehen wir mal von 5 Auf- und Absteiger aus bei 22 Mannschaften, dann würde ich folgendes Vorschlagen:
5 Meister steigen auf, dann muss aber Baden-Württemberg und Bayern eine Liga bilden, damit der Größenzuschnitt gerecht wäre. Blieben in der Regio SW Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen.
Alternativ wäre dann noch eine Relegation zwischen dem 2. von SW gegen den 17. der 3. Liga denkbar. Wichtig ist erstmal wie beim Stadion, das Bewegung in die Sache gekommen ist.

Schmackes

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33

Donnerstag, 14. September 2017, 18:30

Beispiel nehmen in Sachen Stadion!!! Jetzt auch kurzfristig vor den Wahlen!!! Denn die machen vieles für ein paar Stimmen mehr.

Nicht halbherzig- sondern knallhart die Meinung der Mehrzahl vertreten!!!

Aber so, dass die Medien " aufspringen " m ü s s e n :!:
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Bayernsepp

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34

Dienstag, 26. September 2017, 16:30

Kompletter Artikel im Kicker zu lesen


26.09.2017---15.40 Uhr


Wendelsteiner Vorlage zur zur Regionalliga-Struktur und Auftiegsregelung

Bayern für festen West- und Südwest-Aufsteiger
Der DFB plant eine Reform der Auf- und Abstiegsregelung zwischen der 3. Liga und den Regionalligen. Besonders die Qualifikationsspiele zum Drittliga-Aufstieg stehen in der Kritik. Am Montagabend verabschiedeten die bayerischen Dritt- und Viertligisten dazu im mittelfränkischen Wendelstein eine gemeinsame Erklärung: Darin wird den Meistern der Staffeln West und Südwest eine Aufstiegsgarantie zugesprochen, der Meister aus Bayern müsste in die Relegation mit den Meistern aus Nord und Nordost. Auch eine Neustrukturierung mit vier Staffeln wird thematisiert.
:thumbsup: GLÜCK auf FCS :thumbsup:

Bayernsepp

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35

Dienstag, 26. September 2017, 16:33

Relegation

Kompletter Artikel im Kicker zu lesen

26.09.2017---15.40 Uhr

Wendelsteiner Vorlage zur zur Regionalliga-Struktur und Auftiegsregelung

Bayern für festen West- und Südwest-Aufsteiger
Der DFB plant eine Reform der Auf- und Abstiegsregelung zwischen der 3. Liga und den Regionalligen. Besonders die Qualifikationsspiele zum Drittliga-Aufstieg stehen in der Kritik. Am Montagabend verabschiedeten die bayerischen Dritt- und Viertligisten dazu im mittelfränkischen Wendelstein eine gemeinsame Erklärung: Darin wird den Meistern der Staffeln West und Südwest eine Aufstiegsgarantie zugesprochen, der Meister aus Bayern müsste in die Relegation mit den Meistern aus Nord und Nordost. Auch eine Neustrukturierung mit vier Staffeln wird thematisiert.
:thumbsup: GLÜCK auf FCS :thumbsup:

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Dienstag, 26. September 2017, 17:17

So eine intelligente Lösung hätte ich von den Bayern nicht erwartet. Da jeder wohl eine Kröte schlucken muß, könnte man mit der Lösung leben.

Wobei der Vorschlag mit einer zwei geteilten 3. Liga wäre mein Favorit. Da wäre auch der Abstieg in die Reginalliga besser zu verkraften.

37

Dienstag, 26. September 2017, 17:56

Da wuerden sich Nord und Ost aber ein Loch in den Bauch freuen wenn sich dann drei Mannschaften um einen Aufstiegsplatz streiten. Ich vermute mal die Idee sieht vor dass unser Meister garantiert aufsteigt zulasten des zweiten Relegationsplatzes. Sonst wuerden sogar vier Mannschaften um den letzten Aufstieg spielen.
"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

Evelyn Beatrice Hall

38

Dienstag, 26. September 2017, 22:36

Da wuerden sich Nord und Ost aber ein Loch in den Bauch freuen wenn sich dann drei Mannschaften um einen Aufstiegsplatz streiten. Ich vermute mal die Idee sieht vor dass unser Meister garantiert aufsteigt zulasten des zweiten Relegationsplatzes. Sonst wuerden sogar vier Mannschaften um den letzten Aufstieg spielen.
Falsch gelesen: Die drei Meister (Bayern, Nord und Nordost) würden in einer Relegation ZWEI Aufsteiger ausspielen.

39

Mittwoch, 27. September 2017, 07:19

Hier nochmal der Link zum Kicker-Artikel:

http://www.kicker.de/news/fussball/regio…aufsteiger.html
Unter Jürgen wär das nicht passiert....
*sing*

40

Mittwoch, 27. September 2017, 09:26

Dann gibt es aber vier Aufsteiger, damit braucht es auch eine Aenderung in der dritten Liga. Und da waren die Vereine dort ja wohl nicht so begeistert von.
"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

Evelyn Beatrice Hall