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561

Mittwoch, 27. September 2017, 14:35

Tjo man sollte lieber aufpassen das der DFB/DFL,Regioverband und die Polizei da keinen Strich druch die Rechung machen.Man werd da auch 100% ein Auge auf das verhalten der Fans rechten in den nächsten spielen,vorallem gegen die Mitfavoriten.
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



562

Mittwoch, 27. September 2017, 16:01

Zitat

Der 1. FC Saarbrücken hat eine Übernahme von Mehrkosten, die durch
den Spielbetrieb im Umbau anfallen werden, signalisiert. Hier ist klar
zu stellen, dass dies nicht nur die Kosten für die Nutzung der Victor’s
Tribüne und ein Containerdorf sein können, sondern alle in dem
Zusammenhang entstehenden Mehrkosten.


„Im Unterschied zu einem privaten Bauherrn gelten für die
Stadtverwaltung rechtliche Rahmenbedingungen, die zwingend eingehalten
werden müssen. So sind zum Beispiel für Bauaufträge und
Ingenieurleistungen öffentliche europaweite Ausschreibungen mit
entsprechenden Fristen verbindlich“, erklärt Baudezernent Prof. Heiko
Lukas, warum manche Vorstellungen des Clubs nicht ad hoc umsetzbar sind.


Die Stadt weist auch darauf hin, dass bei einem nicht von Beginn an
bis ins Detail geplanten Stadionprojekt in der Bauphase weitaus
gravierendere Verzögerungen auftreten können, wenn zum Beispiel das
Thema Brandschutz nicht ausreichend geprüft und berücksichtigt wird. Für
den Umbau des Ludwigsparkstadions liegen bereits alle baurechtlichen
Genehmigungen vor.

http://www.saarbruecken.de/rathaus/press…e-59cb97721ba0a
Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



563

Mittwoch, 27. September 2017, 17:09

Zitat

Zudem müsse der Verein selbst die notwendigen Genehmigungen für einen Spielbetrieb im Umbau bei den Sicherheitsbehörden und dem DFB einholen und das erforderliche Sicherheitskonzept erarbeiten.


Alleine an diesen Punkten wird das Vorhaben vermutlich scheitern fürchte ich.

564

Mittwoch, 27. September 2017, 17:53

Ist nicht die Rasenheizung mittlerweile sogar fuer die dritte Liga Pflicht? Oder habe ich da was falsch in Erinnerung

MfG
Menarfin
"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."

Evelyn Beatrice Hall

565

Mittwoch, 27. September 2017, 18:16

Tjo man sollte lieber aufpassen das der DFB/DFL,Regioverband und die Polizei da keinen Strich druch die Rechung machen.


Ja, sehe ich auch so! Aber ich sehe die heutigen Zusammenfassung der Gespräche zum Lupa auch pragmatisch im verhältnis bis 2020 nix zu 2018 eventuell gar 3Liga im Park!?
Noch einmal die Regio dominieren wie die Bayern die Liga und alles wird gut!

566

Mittwoch, 27. September 2017, 18:27

Bedenkträger werden das Projekt und jede Phase immer in Frage stellen.
Bislang hat diese Spezies aber das Projekt verwaltet, in Kombination mit eigennützigen Entscheidungsträgern.
Kaum schaltet sich ein Macher ein, kommen plötzlich Themen auf den Tisch, die schon seit Monaten und Jahren hätten geprüft werden können. Probleme kann man nur lösen, wenn man an einer Lösung überhaupt ernsthaft interessiert ist.
„Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

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Pete

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567

Mittwoch, 27. September 2017, 19:15

Wie das dann mit den Rotspielen funktionieren soll ist mir ein Rätsel. Wenn da 600 Mannheimer oder Offenbacher kommen, wie soll das funktionieren, alle zusammen auf einer Tribüne? Und alle Zuschauer durch 2 Tore gehen lassen? Bei aller Liebe zum Ludwigspark, man sollte sich zum Ziel setzen nächste Saison zurück zu kehren und diese Saison in VK zu beenden. In dieser Zeit bis Sommer 2018 die Osttribüne bauen und die Rasenheizung verlegen und in aller Ruhe planen mit den Container, Sicherheitsmaßnahmen ect. Schnell zurück in den Park aber nicht in der Rückrunde, das wäre doch Chaos pur. Dennoch großes Lob an den FCS und HO natürlich, endlich bewegt sich etwas.

goalgetter13

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568

Mittwoch, 27. September 2017, 19:40

Der FCS hat heute seine Vorstellungen bezüglich des weiteren Vorgehens am Ludwigsparkstadion bekannt gegeben. Im Kernpunkt stehen dabei die ausgeführten "Zehn Forderungen" des Vereins. Ganz wichtig bleibt hier: Es sind lediglich Forderungen die der Verein aufgestellt hat. Grundsätzlich sind sowohl die Forderungen als auch der Auftritt auf der PK als Positiv zu bewerten. Überraschend Positiv aus meiner Sicht. Ostermann hat sich aus meiner Sicht - als einer seiner "Kritiker" - auch überraschend positiv verhalten. Mit der kleinen Ausnahme als er von der 3.Liga sprach als hätte der FCS sie schon erreicht, aber ansonsten war ich angenehm überrascht. Ich bin der Meinung das auch rückwirkend der Vereine keine großen Fehler begangen hat. Der Umzug in ein Ausweichstadion war nach damaligen Gesichtspunkten richtig. Zweieinhalb Jahre lassen sich überbrücken, das hätte der FC bis zum Sommer jetzt auch ausgehalten und dann wäre es gut gewesen den Baumaßnahmen nicht im Weg zu stehen zumal das ja auch ein Kostenfaktor ist. Klar ist aber das sich mit der absoluten Unfähigkeit der Verantwortlichen nun eine komplett andere Situation entwickelt hat. Mindestens fünf Jahre nicht im eigenen Stadion zu spielen ist ein Todesstoß für den Verein. Von daher ist es richtig nun den Druck zu erhöhen und vor allem die eigene Bereitschaft zu erwähnen. Denn das muss man herausstellen das der Verein von sich aus kommt und Angebote macht die Kosten für einen Spielbetrieb im "Bau" zu übernehmen und auch die Rasenheizung zu bezahlen. Das ist verdammt viel Geld für einen Viertligisten. Und ob sich das mit einsparen der Miete in Völklingen und höheren Zuschauereinnahmen ausgleichen lässt? Ich bezweifle das dies in der Regionalliga ausreicht um die kolpotierten 500.000 - 600.000 Euro pro Saison zu erwirtschaften. Auch hier ist es grundsätzlich aber ein Armutszeugnis das es vom Verein kommen muss. Er trägt die wenigsten Schuld an dem Disaster und ist am meisten in negativer Hinsicht betroffen. Als "Dank" kriegt man dann noch solche Kosten "aufdrückt". Wenn es normal laufen würde hätte man bei den Verantwortlichen Mittel und Wege gefunden um diese Ausgaben zu übernehmen. So als kleines Sorry dafür was man alles vermurkst hat. Aber für Fehler gerade stehen ist nicht unbedingt die Stärke der Stadt und ihrer Verantwortlichen.

Aus Sicht des Vereins ist die kurzfristige, gewünschte, Vorgehensweise klar: Bis zum ersten Heimspiel 2018 soll die Victors-Tribüne aufbereitet werden: In erster Linie bedeutet dies das der noch vorhandene Stehbereich in D- und C-Block von den abgerissenen Stücken abgetrennt und eingezäunt wird und somit als Stehbereiche für Heim- und Gästefans dienen können. Die restliche Victors-Tribüne soll weiter als Sitzplatzbereich (mit einem kompletten Zaun zwischen Gästeseite und Heimseite) dienen. Der Verein plant so mit einem Fassungsvermögen von 6.500 Zuschauern. Dazu sollen entweder im Bereich der ehemaligen Haupttribüne oder aber des ehemaligen VIP-Zeltes die benötigten Container und die benötigte Infrastruktur für einen Spielbetrieb geschaffen werden. Bis Sommer 2018 - und damit ein Jahr vor den "Planungen" der Stadt - soll dann die neue Heimtribüne entstehen und so für eine Kapazität von 10.000 Zuschauern sorgen um dann weiter mit dem Bau zu verfahren. Eine offene Frage ist natürlich ob alle Forderungen auch aus Zeit- und rechtlichen Gründen so umgesetzt werden können wie vom Verein vorgeschlagen.

Vor allem aber bleibt der Ball bei der Stadt als Vermieter und dort ist man gewohntermaßen nicht wirklich erfreut über den Vorstoß des FCS. Da würde man lieber weiter ohne jeden Druck das eigene Süppchen kochen und ist etwas verärgert das der FCS nun der Ausrede der Mehrkosten bei laufenden Spielbetrieb den Nährboden etwas entzogen hat. Die Stadt weißt in ihrem Statement unter anderem darauf hin das bei einem "nicht von Beginn an bis ins Detail geplanten Stadionprojekt in der Bauphase weitaus gravierendere Verzögerungen auftreten können, wenn zum Beispiel das Thema Brandschutz nicht ausreichend geprüft und berücksichtigt werde". Warum diese Planungen an die zwei Jahre nachdem man das Stadion abgerissen hat nicht vorliegen ist - wie der geneigte Fan auf dem Infoabend lernen durfte - nicht der Stadt anzulasten sondern irgendwelchen anderen Institutionen. Und im Endeffekt sollte man die Situation auch so einordnen wie sie ist: Die Stadt hat kein Interesse daran das der FCS vorzeitig wieder in den Ludwigspark zurückgekehrt und würde nur bei noch viel massiverem Druck zulassen. Ob dieser Druck zustande kommt? Keine Ahnung. Es ist im Endeffekt aber genauso viel Interesse da wie die Bereitschaft ist ein vernünftiges Fußballstadion zu errichten und dies auch in einer angemessenen Zeit zu tun. Klar dürfte auch sein: Gemäß dem Falle das es sich abzeichnen sollte das der FCS tatsächlich eine Rückkehr vollziehen könnte wird die Stadt unter Garantie noch den ein oder anderen Kostenpunkt finden dem man dann dem Verein noch aufdrücken möchte.

Unter dem Strich sehe ich das Vorgehen des Vereins als Positiv an, aber ein Glaube das sich was tut sehe ich nicht. Denn was man es mit kompetenten Leuten bei der Stadt und den Gremien zu tun hätte würde das Stadion zum aktuellen Zeitpunkt schon in einem späten Bauabschnitt sein. So ist dann auch die Frage ob und wie sich das Rechnen wird. Auf den ersten Blick gibt es da kein Thema: Wenn eine Rückkehr in den Ludwigspark möglich ist muss sie ergriffen werden. Ich glaube es gibt keinen FC-Fan der nicht lieber gestern als heute wieder im Park spielen würde. Selbst wenn es eine Baustelle wäre wärst du wenigstens mal wieder "Zuhause" und könntest dich mit der Spielstätte identifizieren. Der FCS gehört nach Saarbrücken und nicht nach Völklingen. Aus Fansicht ist die Entscheidung also klar. Für den Verein bleibt es auch nach dem heutigen Tage die Frage ob es wirtschaftlich eine sinnvolle Option wäre und ob es auch von den ganzen Rahmenbedingungen her Sinn machen würde. Hier bin ich nicht ganz so optimistisch, aber da wird der Verein mit Sicherheit seine Überlegungen anstellen und schauen ob es tatsächlich für den Verein möglich ist.

goalgetter13

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569

Mittwoch, 27. September 2017, 19:42

FCS 2018 wieder im Ludwigspark?

Zitat

Ist das die Me­ga-Wen­de im Fall um den ge­plan­ten Umbau des Saar­brü­cker Lud­wigs­park­sta­di­on? Der 1. FC Saar­brü­cken stellte am Mitt­woch­mor­gen einen Zehn-Punk­te-Plan vor, um schnel­ler wie­der in die alte Hei­mat zu­rück­keh­ren zu kön­nen. Am­bi­tio­nier­tes Ziel: Rück­kehr be­reits nach der Win­ter­pau­se der ak­tu­el­len Sai­son.

Zur Er­in­ne­rung: Die Stadt­fürs­ten hat­ten eine Rück­kehr erst für Au­gust 2020 si­gna­li­siert. Geht jetzt alles viel schnel­ler? FCS-Prä­si­dent Hart­mut Os­ter­mann (65): „Wir haben For­de­run­gen an die Stadt ge­stellt, leis­ten einen ak­ti­ven und krea­ti­ven Bei­trag, um si­cher­zu­stel­len, dass wir schnells­tens wie­der zu­rück­keh­ren.“

Den Plan hat­ten die FCS-Bos­se am Abend vor­her den zu­stän­di­gen Stadt-De­zer­nen­ten vor­ge­stellt – und sind auf brei­te Zu­stim­mung ge­sto­ßen.

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570

Mittwoch, 27. September 2017, 19:45

Ostermann zeigt den Verantwortlichen, wie es gehen kann

Zitat

Wer sich vor zwei Wochen die Veranstaltung der Stadt bzgl. der Fertigstellung des Ludwigsparkstadions angesehen hatte, der musste zu dem Urteil kommen, dass manche der Veranwortlichen in den vergangenen Jahren während der Umbauphase eingeschlafen sind – und es nicht vor hatten, diesen Umstand kurzfristig zu ändern. Da sind die Neuigkeiten, die heute vom Verein in einer Pressekonferenz übermittelt wurden von völlig anderem Charakter: Der Tiefschlaf hat ein Ende. Präsident Ostermann will Nägel mit Köpfen machen und hat sich zum Ziel gesetzt, bereits im kommenden Frühjahr wieder im Ludwigspark spielen zu lassen. Die Kosten dafür wird der Verein selbst tragen.

571

Mittwoch, 27. September 2017, 19:48

Na ja wenn dann im Park während dem Umbau der Verein die Sitzplatzpreise so ansätzt wie in VK,werd man nicht mehr Zuschauer haben wie in VK.
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572

Mittwoch, 27. September 2017, 19:52

Da dann kein Mangel an Sitzplätzen mehr besteht dürfte auch eine Rückkehr zu den normalen Eintrittspreisen für Sitzplätzen realistisch sein.

573

Mittwoch, 27. September 2017, 20:07

Na ja hoffen wir mal aber als sicher würde ich das mal jetzt noch nicht bezeichnen.
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574

Mittwoch, 27. September 2017, 20:27

Glaub mir. Sobald wir mal wieder auf fundierte Basis über Eintrittspreise im Ludwigspark sprechen können hat man auch endlich wieder den Kopf für solch "belanglose" Dinge. Von daher wäre es schon mal ein großer Fortschritt wenn Stadt und Verein sich tatsächlich einigen und man den Zeitplan im Ansatz einhalten könnte.

575

Mittwoch, 27. September 2017, 20:32

Auf jeden Fall hat sich Pattis Aktion schon gelohnt.
Ich bin Realist, es ist halt so! ;)

576

Mittwoch, 27. September 2017, 20:52

Kaum schaltet sich ein Macher ein, kommen plötzlich Themen auf den Tisch,


Zum Thema Macher sind der Patti mit seinen Leuten und HO mit seinen Leuten zur Zeit auf unserer Seite die wohl wichtigsten Player in diesem Stadion – Chaos, Schappo!

Ich und andere hier sind halt hoch interessierte Forenzapper,-)
Noch einmal die Regio dominieren wie die Bayern die Liga und alles wird gut!

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577

Mittwoch, 27. September 2017, 23:49


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578

Donnerstag, 28. September 2017, 07:11

Zehn Punkte für die schnelle Rückkehr ins Wohnzimmer

Zitat

Hartmut Ostermann gilt als gewiefter Geschäftsmann. Geschäftstüchtigkeit und Verhandlungsgeschick kommen ihm nun als Präsident des 1. FC Saarbrücken in der Stadionfrage zu Gute. Gestern erläuterte Ostermann den Medien, wie er und der Verein sich das weitere Vorgehen beim Umbau des Ludwigsparkstadions vorstellen. „Es ist ein Zehn-Punkte-Katalog, den man durchaus als Forderung ansehen kann“, sagte der Unternehmer, der bereits am Dienstagabend Baudezernent Heiko Lukas und Sportdezernent Harald Schindel mit dem Papier vertraut gemacht hatte: „Wir haben die Vertreter der Landeshauptstadt als Boten benutzt, die das Thema kurzfristig in die Gremien bringen.“

Die wichtigste Forderung ist eine Rückkehr des FCS in den Park im Februar 2018. Damit greift Ostermann einen Herzenswunsch der Anhänger auf, die die Spielstätte Völklingen nicht in übermäßigem Maße annehmen. Um zurückkehren zu können, soll zunächst die Victor‘s Tribüne ertüchtigt werden. Das komplette, dann zweitligataugliche Stadion mit den neuen Tribünen Ost und West sowie der Haupttribüne soll bis Herbst 2019 von einem Generalunternehmer erstellt werden. Bei der Stadt hatte man zuletzt eine Ausschreibung der Einzelgewerke bevorzugt. „Die Pläne für eine europaweite Ausschreibung sind doch schon erstellt und müssen nur noch angepasst werden“, sagte Ostermann, „das dauert keine zwei Wochen.“

579

Donnerstag, 28. September 2017, 12:00

Abwarten und Tee trinken!
Möglicherweise bewegt sich ja jetzt was :whistling:
:D Kolosseum Ludwigspark :D

580

Donnerstag, 28. September 2017, 19:04

Zunächst von mir einmal GROSSES DANKE :thumbup: an den Verein für das gestrige/vorgestrige Handeln. Auch an unsere Fans, die demonstrieren und die Plakate aufhängen. Auch ich bin für eine schnellstmögliche Rückkehr.

Ich war das letzte Mal Ende Juni am Park. Selbstredend habe ich nicht den absolut exakten Plan wie der Verein sich das Vorhaben vorstellt. Ich kann mir jedoch im aktuellen Zustand der Victors und der Vortibühne keine Spiele nach der Winterpause im Park vorstellen. Selbst wenn die Morgen früh anfangen würden mit dem Umbau.

Schon gar keine Spiele gegen Mannheim, Elversberg und Offenbach, geschweige denn ein Relegationsspiel gegen 1860 oder sonst was. Mir fehlt es da eventuell einfach an Vorstellungskraft. Gerade bei unserer tollten aktuellen sportlichen Situation in der Regio.

Alles andere ist völlig nachvollziehbar und schlüssig, insbesondere was das Sportfeld anbetrifft.

Aber wie stellt man sich das vor gegen Offenbach nächstes Jahr? Die Halbe Victors oben Pufferzone mit Zeunen in der Mitte und dann noch jeweils 500 Beamten rechts und links? ich weiss ned..........

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