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41

Mittwoch, 7. Februar 2018, 18:47

Bei Oschkenat habe ich keine Bedenken, dass er die Ausfälle hinten gut ersetzen kann. Gegen Union hat er auch bockstark gespielt. :)
Aller guten Dinge sind drei! :love:

goalgetter13

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42

Mittwoch, 7. Februar 2018, 18:55

Oschi ist mit Sicherheit nicht das Thema. Viel eher das es im negativsten Falle momentan personell so aussehen würde.

Innenverteidigung
Oschkenat

Zentrales Mittelfeld
Steiner
Perdedaj
Holz (eher offensiver Part)
Dausch (eher offensiver Part)
Quirin (eher offensiver Part)


Es fehlen halt bis zu vier Innenverteidiger und mit Zeitz der Sechser der noch am ehesten in der Innenverteidigung spielen kann. Da muss man Lösungen finden (bzw. erst mal hoffen das zumindest KG spielen kann).

Pete

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43

Mittwoch, 7. Februar 2018, 23:47

Wenn alle Stricke reissen, 3er Kette mit Wenninger, Oschi, Müller. 5er Kette davor mit Perdedaj/Steiner (defensiver), Jänicke, Holz, Obernosterer/Dausch (offensiver), Mendler. Vorne die 2 üblichen Verdächtigen.
Wenn mit 4er Kette, was bleibt im Extremfall übrig? Jänicke als IV? Würde ich ihm zutrauen.
Alternativ dann klassisch 442: Wenninger, Jänicke, Oschi, Müller- Perdedaj/Steiner, Holz, Obi/Dausch,Mendler-Behrens, Schmidt.

7oBs

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44

Mittwoch, 7. Februar 2018, 23:56

ich würd so spielen:

.......................Batz.........................

Wenninger..Oschi..Perdedaj(Steiner)..Müller
...................Holz.......Dausch...............
Jänicke....................................Mendler
..............Schmidt.....Behrens..............

Bank:

Cymer
Staroscik
Fassnacht
Steiner(Perdedaj)
Obernosterer
Fenninger
Jacob
1. Fc Saarbrücken:

Das Geilste was man angezogen machen kann! :thumbup:

45

Donnerstag, 8. Februar 2018, 06:33

Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



46

Donnerstag, 8. Februar 2018, 07:36

@7oBs

Freiburg II ist der Topteamkiller, wer allerdings den Aufstieg als klares Ziel ausgibt und damit die Relegation gewinnen muss, darf halt nicht mehr groß ins straucheln kommen.

Holen wir wieder nur 1 Punkt, wird unser Polster sofort schon angefressen. Das muss, finde ich, nicht sein.

Die Spielweise dieser Freiburger Platzverschwendermannschaft ist nun klar und hoffentlich auch ausreichend analysiert, dazu wieder ein Heimspiel für uns.

Wie du sagtst, wenn unsere Jungs sich weiter so reinhängen wie bisher und manch unnötigen Fehler abstellen, wirds ein Sieg.

Mit einem Unentschieden könnte ich ehrlich gesagt nicht lebem. Denn dann kommt wieder nur unnötig negative Stimmung auf. Die Mannschaft muss nun zeigen, dass man das Gewinnen nicht verlernt hat :)

goalgetter13

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47

Donnerstag, 8. Februar 2018, 08:00

Lottner gibt sich Karneval-Verbot!

Zitat

Wobei Lottner nach dem Topspiel gegen die SVE bereits das nächste Spitzenspiel vor Augen hat – und ihm deshalb der Sinn wohl eher weniger nach Karneval stehen dürfte.

Lottner: „Vor Freiburg sind wir sowieso gewarnt: Die haben gegen alle Spitzenmannschaften gewonnen und dort haben auch wir unsere einzige Niederlage kassiert.“

Klar, dass er deshalb einen Riesen-Respekt vor dem Freiburger Nachwuchs hat. Lottner: „Wir haben im Moment dieselbe Ausbeute wie in der Hinrunde. Das soll sich nach dem Wochenende ändern.“

goalgetter13

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48

Donnerstag, 8. Februar 2018, 08:02

1. FC Saarbrücken - SC Freiburg II: FCS heimstark

Zitat

In den letzten fünf Spielen ließ sich der FCS selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz. Der Gastgeber kann die nächste Aufgabe optimistisch angehen: Auf eigenem Platz wusste man bislang zu überzeugen (9-2-0). Das bisherige Abschneiden des Spitzenreiters: 16 Siege, fünf Punkteteilungen und ein Misserfolg. Der 1. FC Saarbrücken präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 58 geschossene Treffer gehen auf das Konto von Saarbrücken.

Mit fünf Siegen in Folge ist der SC so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“. Zu den zwölf Siegen und vier Unentschieden gesellen sich beim Aufsteiger fünf Pleiten. Wer den SC Freiburg II besiegen will, muss vor allem ein Rezept finden, die Hintermannschaft in Bedrängnis zu bringen. Erst 21 Gegentreffer kassierte Mannschaft aus dem Breisgau.

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49

Donnerstag, 8. Februar 2018, 08:05

Ein Wiedersehen mit Ivan Sachanenko und Robin Fellhauer wird es auf dem Platz wohl nicht geben. So weit mir bekannt haben sich beide im Verlauf der Vorbereitung verletzt und stehen noch nicht wieder zur Verfügung.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:56

Auftakt beim Spitzenreiter Saarbrücken

Zitat

Am Ende dauerte das Warten auf den Punktspielstart nach der Winterpause für die U23 des Sport-Club doch eine Woche länger. Das für den vergangenen Samstag angesetzte Nachholspiel beim TSV Eintracht Stadtallendorf wurde erneut abgesagt. Somit wartet zum Auftakt im Fußballjahr 2018 als erstes nun, wie Christian Preußer sagt, das „vielleicht komplizierteste Auswärtsspiel" in der Rückrunde beim souveränen Tabellenführer 1. FC Saarbrücken.

„Trotzdem wollen wir mutig sein und ein gutes Auswärtsspiel machen",, so der SC-Trainer. Zumal man sich nach einer weiteren Vorbereitungswoche vor allem freue, „dass es jetzt endlich losgeht." Die Saarländer, die aktuell elf Punkte vor dem Zweiten Kickers Offenbach liegen, konnten am vergangenen Wochenende ihr Nachholspiel gegen die SV Elversberg austragen und trennten sich vom Tabellenfünften 2:2. „Saarbrücken ist für mich die absolut beste Mannschaft in der Liga", erklärt Christian Preußer. „Der Blick auf die Tabelle sagt eigentlich alles über die Aufgabe, die uns erwartet."


Zitat

Dabei wird ein ehemaliger Saarbrücker im Spiel gegen seinen alten Verein noch fehlen. SC-Innenverteidiger Ivan Sachanenko, der im August zum Sport-Club gewechselt war, ist nach einem Muskelfaserriss während der Vorbereitung noch nicht wieder einsatzbereit. Auch Verteidiger Robin Fellhauer (Schienbeinfraktur) sowie die noch angeschlagenen Fabian Rüdlin, Tim Probst und Matej Jukic stehen im ersten Punktspiel des Jahres nicht zur Verfügung. Weiter im Aufbautraining befinden sich außerdem Nicola Leberer und Lukas Bohro.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:56

Regionalliga Südwest - Saison 2017/18 - 22.Spieltag
Samstag, 2.Dezember - 14:00 Uhr
Hermann-Neuberger-Stadion, Völklingen




1.FC Saarbrücken (01.) - SC Freiburg II (04.)




Das Nachholspiel gegen Elversberg ist absolviert, am Wochenende steht nun der offizielle Start in die Restrunde auf dem Programm. Dem FCS steht erneut ein Heimspiel bevor, erneut wird man am Samstag spielen. Und zugleich steht das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Der Gegner ist der Tabellenvierte, der SC Freiburg II. Gespielt wird am 10.Februar im Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen, der Anstoß erfolgt um 14:00 Uhr. Der FC befindet sich in der dritten gemeinsamen Saison mit der U23 des SCF Erstmalig war es 2014/15 der Fall, zuvor traf man sich nie in Pflichtspielen. Entsprechend gibt es bisher fünf Vergleich Aus FCS-Sicht gab es dabei zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen. Die Heimbilanz listet in zwei Spielen einen Heimsieg und ein Remis auf. Das Hinspiel der Saison 2014/15 im Park entschied der FCS Anfang August 2014 mit 2:1 für sich. Der SCF ging kurz nach der Pause in Führung doch der FC drehte vor 4.000 Zuschauern das Spiel. Nach 66 Minuten traf Felix Luz nach Flanke von Matthew Taylor per Fallrückzieher. Fünf Minuten vor Ende des Spiels traf Taylor selbst nach Vorarbeit von Luz. Auch das Rückspiel im November des gewann der FCS mit 2:1. 500 Besucher im Freiburger Möslestadion sahen dabei in einer starken ersten Hälfte der Blauschwarzen die Führung durch Matthew Taylor und Dennis Wegner. In der zweiten Hälfte kam Freiburg durch Gabriele lediglich zum Anschlusstreffer. Zum Auftakt der Saison 2015/16 war der FCS im Heimspiel zwar über die gesamte Spielzeit die deutlich bessere Mannschaft, traf trotz größter Chancen vor knapp 5.000 Besuchern aber die Hütte nicht und musste sich am Ende mit einem 0:0-Unentschieden zufrieden geben. Im Rückspiel im Dreisamstadion unterlag der FCS mit 1:2. Im Hinspiel dieser Saison mussten die Molschder die bis dato einzige Saisonpleite hinnehmen. In Freiburg verlor man nach schwacher ersten Hälfte mit 1:3 (0:3). Oliver Oschkenat traf kurz vor Schluss zum Ehrentreffer. Im Rahmen der Wintervorbereitung 2016 gab es noch ein 3:3-Unentschieden in Freiburg.



Der Gegner: SC Freiburg II
Die Reserve des Bundesligabsteigers ist trotz des Status als Aufsteiger im Grunde genommen ein Urgestein der Regionalliga und war im Jahre 2012 auch ein Gründungsmitglied der Regionalliga Südwest. Nach dem siebten Platz in der Saison 2012/13 und dem zweiten Platz in der Saison 2013/14 (der SCF verzichtete freiwillig auf die Aufstiegsspiele) landete man in der Abschlusstabelle der Spielzeit 2014/15 wieder auf dem siebten Tabellenplatz. In der Spielzeit 2015/16 dagegen lief es richtig schlecht. Man erreichte nur Platz 15 und musste den Gang in die Oberliga hinnehmen. Ein Betriebsunfall und in der Oberliga wurde man seiner Favoritenrolle absolut gerecht. Als der Meister der Oberliga Baden-Württemberg wurde der Abstieg umgehend korrigiert. Nach einem Jahr Abstinenz sind die Freiburger also wieder da und mit Sicherheit kein normaler Aufsteiger. Sichtbar auch durch die aktuelle Tabellensituation! Aus dem Verzicht auf die Aufstiegsspiele im Sommer 2014 lässt sich diesmal nichts herauslesen. "Ergebnisoffen" werde man sich in Freiburg dieser Frage stellen. Seit Beginn der vergangenen Saison ist Christian Preusser Trainer in Freiburg. Der 33-Jährige führte sein Team in seiner ersten Saison gleich zur Meisterschaft und in der ersten Halbserie dieser Saison in die Spitzengruppe. Zwei Spieler haben den SC Freiburg in der Winterpause verlassen. Marcel Schmitt (20/Mittelfeld) wechselte zum SSV Ulm, spielte bei der U23 aber keine Rolle (kein Einsatz). Schwerwiegender war da schon der zweite Abgang. Angreifer Kai Brünker wechselte zu Bradfort City nach England. In der ersten Halbserie war Brünker im Sturm gesetzt, absolvierte 20 Spiele und erzielte acht Saisontore. Mohamed Dräger erhielt im Winter einen Profivertrag und ist fest in die Abläufe der 1.Mannschaft integriert. 2017 war der Flügelspieler einer der besten Spieler bei Freiburg II. In zwei der bisherigen vier Bundesligaspielen in 2018 wurde er eingesetzt, letztes Wochenende stand er jedoch nicht im Kader. Sollte dies Samstag in Hannover erneut der Fall sein wird er sicher in der U23 auflaufen. Neuzugänge gab es in Freiburg keine, der Abgang von Brünker lässt sich durch die große Anzahl an Talenten aber sicher intern auffangen.

Mit dem 3:1-Sieg im Hinspiel konnte sich der SCF von Beginn an vorne festsetzen. Zunächst gab es jedoch einen Rückschlag. Bei Stuttgart II unterlag man mit 2:4. Daferner und Dräger (21./25.) konnte mit einem Doppelschlag zwar einen frühen 0:2-Rückstand ausgleichen, noch vor der Pause ging man jedoch erneut in Rückstand und schnell nach der Pause gab es den vierten Gegentreffer. Korrekturmöglichkeit? Den damaligen Spitzenreiter von Kickers Offenbach zuhause mal nebenbei mit 5:1 (1:1) aus dem Stadion schießen. Anschließend siegte man auch bei Schott Mainz mit 2:0. Im Heimspiel gegen Hoffenheim II kam man über ein 1:1-Remis nicht hinaus. Dabei glich man erst in letzter Sekunde aus. Der Beginn einer kleine Schwächephase. Es folgten zwei 0:1-Niederlagen. Sowohl in Steinbach als auch zuhause gegen Ulm gab es keinen Punkte. Ein 0:0 in Kassel bedeutete vier Spiele ohne Sieg. Wieder in die Erfolgsspur ging es mit dem nächsten Ausrufezeichen. Gegen Vorjahresmeister Elversberg siegte man zuhause mit 1:0, es folgte ein weiterer 1:0-Erfolg bei Röchling Völklingen. Bei Mainz II kam mit mit 1:4 unter die Räder, gefolgt von einem 0:0-Unentschieden gegen die Stuttgarter Kickers. Somit lag man auf Platz 8 in der Tabelle. In die Winterpause ging es dann aber mit fünf Siegen in Folge. Man siegte gegen den FSV Frankfurt mit 2:1, ließ gleich zwei Auswärtssiege in Worms (4:1) und Walldorf (1:0) folgen und konnte auch gegen Koblenz zuhause gewinnen. In einem irren Spiel siegte man mit 4:3 und erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer. Das letzte Jahr des Jahres 2017 sorgte dann noch mal für ein Ausrufezeichen. Nach dem FCS, Kickers Offenbach und Elversberg schlug man zuhause auch Waldhof Mannheim verdient mit 2:0.

Die Freiburger sind am 8.Januar in die Vorbereitung eingestiegen und hat den ein oder anderen Test absolviert. Die Informationslage ist - da U23-Mannschaft - aber gewohnt gering. Gegen den Oberligisten TSG Backnang siegte man in einem ersten Test knapp mit 1:0, drei Tage später gab es gegen den FC Basel II (3.Liga/Schweiz) einen 3:0-Erfolg und beim SC Lahr gewann man mit 4:0. Anschließend ging es ins Trainingslager nach Spanien. Im einzigen Test gegen den japanischen Erstligisten Shonan Bellmare unterlag man knapp mit 1:0. Das geplante Nachholspiel gegen Stadtallendorf am vergangenen Samstag wurde aufgrund der Witterung frühzeitig abgesagt.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 10:57

Die Freiburger gingen als Vierter in die Winterpause, mit 40 Punkten aus 21 Spielen ist man absolut auf Tuchfühlung zum zweiten Relegationsplatz. Zwar ist der FCS momentan noch 13 Punkte entfernt (mit einem Sieg am Samstag und einem Sieg im Nachholspiel in Stadtallendorf könnte man theoretisch auf bis zu sieben Punkte verkürzen), der Rückstand auf Kickers Offenbach mit der gleichen Anzahl an Spielen beträgt aber nur zwei Punkte. Die Verfolger Elversberg und Mainz II besitzen drei bzw. fünf Punkte Rückstand auf die Breisgauer und auch Hoffenheim II (erst 20 Spiele) könnte maximal auf drei Zähler an den SCF ran rücken. Der Rückstand auf Waldhof Mannheim auf den zweiten Platz beträgt momentan vier Zähler. Mannheim hat allerdings bereits zwei Spiele mehr ausgetragen als Freiburg. Der SCF holte bis dato zwölf Siege, vier Unentschieden und fünf Niederlagen. Mit 32 erzielten Toren liegt man im Mittelfeld der Statistik, erst 21 Gegentore sind der zweitbeste Wert der Liga. Bereits in neun Spielen gab es keinen Gegentreffer. Vor der Winterpause war Freiburg richtig in Fahrt. Man verlor nur eine der letzten zehn Begegnungen, ist mittlerweile seit sechs Spielen ungeschlagen und hat die letzten fünf Pflichtspiele allesamt gewonnen. So gab es vor der Winterpause zwei Heimsiege über die TuS Koblenz (4:3) und Waldhof Mannheim (2:0). Der Sieg über Mannheim war dabei kein Zufall. In der ersten Halbserie konnte Freiburg im heimischen Stadion alle anderen Teams aus den TOP4 besiegen. Neben dem 2:0 gegen Mannheim siegte man auch gegen die SVE (1:0), brachte dem FCS die bisher einzige Niederlage bei (3:1) und fertigte Offenbach richtig ab (5:1). Das man nicht noch weiter vorne platziert ist liegt dagegen an Spielen gegen niedriger platzierte Teams, hier hat man zu oft unnötig Punkte liegen gelassen. In der Auswärtstabelle liegt Freiburg auf einem guten fünften Platz, aus zehn Auswärtsspielen gab es 19 Punkte zu verzeichnen. Freiburg konnte sechs Spiele gewinnen und musste drei Niederlagen bei einem Unentschieden hinnehmen. Das Torhverhältnis von 14:11 ist eines von nur sechs positiven Torverhältnissen der kompletten Liga. Die letzten beiden Auswärtsspiele in Worms und Walldorf konnten gewonnen werden, die letzten Niederlage gab es Ende Oktober bei Mainz II. Dazu unterlag man auch in Steinbach und in Stuttgart. Beste Torschützen sind der nach England gewechselte Brünker sowie der zu den Profis hochgezogene Dräger mit jeweils acht Treffern. Ihnen folgt Daferner mit sieben Treffern.


Aufstellung gegen Waldhof Mannheim
Frommann - Hoffmann, Sachanenko, Fellhauer - K. Herrmann, Roth, Banovic, Rodas, Okoroji - Brünker, Dräger

Die taktischen Varianten für Freiburg sind nach der Winterpause nicht einzuschätzen. Einmal durch den Abgang von Brünker, aber auch durch mögliche Leihgaben nach unten. Zumindest die Besetzung im Tor dürfte klar sein. Hier ist Constantin Frommann (19) erste Wahl. Er ist Stammtorwart, trainiert regelmäßig bei den Profis mit und soll im Sommer in den Profikader aufrücken. Die Nummer 2 ist Marvin Geng. Ab dann wird es schwieriger, spielte der SCF in der bisherigen Runde sowohl mit Dreier- als auch mit Viererkette. Vor der Winterpause war es eine Dreierkette. Gesetzt war dabei in der Saison immer Keven Schlotterbeck, am 20-Jährigen führte in 2017 kein Weg vorbei. Im letzten Spiel gegen Mannheim fehlte er gelbgesperrt. Daneben ist seit seinem Wechsel vom FCS Ivan Sachanenko gesetzt, bis auf eine Gelbsperre stand er bis auf eine Ausnahme immer über 90 Minuten auf dem Feld. Er war zuletzt aber angeschlagen und ist auch für das Spiel keine Alternativen. Die normal hochgewachsene Innenverteidigung wurde in einer Dreierkette zuletzt durch einen weiteren ehemaligen FCS-Spieler, Robin Fellhauer, ergänzt. Auch Fellhauer steht laut SCF-Angaben am Wochenende aber nicht zur Verfügung. Auch der Langzeitverletzte Lukas Bohro fehlt weiterhin. Die Frage ist wie Freiburg reagieren wird. Eine Option im 4-4-2 wäre es mit Schlotterbeck und Niklas Hoffmann zu Beginnen. Er ist normal mit die erste Alternative. Dazu kommt Routinier Ivica Banovic dafür in Frage, auch er hat die zentrale Rolle in einer Dreierkette bereits in dieser Saison gespielt. Ansonsten steht Fellhauer normal auf der rechten Abwehrseite in Konkurrenz zu Kolja Herrmann. Der 20-Jährige ist Stammspieler und kann auch in einer FÜnferkette auf dem Flügel spielen. Angesichts des Ausfalls ist klar mit Herrmann zu rechnen. Auf der linken Abwehrseite ist Chima Okoroji Stammspieler, er absolvierte auch das Trainingslager mit der Profimannschaft und stand gegen Dortmund zum ersten Mal im Kader. In der Regionalliga hat er bisher nur wenige Spielminuten verpasst. Die Alternative ist Nico Hug. Im zentralen Mittelfeld ist Ex-Profi Ivica Banovic als Kapitän und Kopf der jungen Mannschaft gesetzt. Daneben nimmt mit Felix Roth (30) in der Regel der zweite erfahrene Spieler der Mannschaft einen Platz ein. Die Alternative - gerade wenn Banovic nach hinten gezogen wird - ist wohl Manola Rodas oder ein eher offensiverer Mittelfeldspieler. Die normale Alternative, Fabian Rüdlin, fehlt laut SCF-Angaben weiterhin verletzungsbedingt. Bei einer Dreierkette war davor Dräger eine Option, aber auch Manola Rodas oder Lucas Torres können die Position spielen. Mit zwei normalen Flügelspielern ist Rodas auf der linken Seite erste Wahl, rechts war zuletzt Kolja Herrmann bevorzugt. Im Doppelsturm muss man nach dem Abgang von Brünker reagieren. Umso wichtiger wird nun die Rolle von Christoph Daferner der zumeist bereits 2017 neben Brünker stürmte und bei sieben Saisontreffern liegt. Daneben könnte nun Rico Wehrle (bisher meist nur als Joker) eingesetzt den zweiten Platz einnehmen wenn Dräger nicht nach unten geschickt wird. Eine Alternative ist noch Nico Rodewald. Selbst diese Tendenz wie Freiburg spielen könnte ist angesichts der Abgänge, der möglichen Leihgaben und den angeschlagenen Spielern auf dünnen Beinen aufgebaut.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 11:55

Blick auf den FCS
Mit einem 2:2-Unentschieden gegen die SV Elversberg ist der FCS in das Jahr 2018 gestartet. Bitter aufgrund des späten Ausgleiches, aber auch ein über weite Strecken richtig starkes Spiel des FCS und die SVE auf Distanz gehalten. Im Anschluss gab es eine normale Trainingswoche zu verzeichnen. Einem freien Sonntag stand am Montag Regeneration auf dem Programm: Auslaufen für die Spieler die Samstag gespielt haben, der Rest hat eine normale Trainingseinheit absolviert. Es folgten und folgen insgesamt fünf Einheiten. Wie gewohnt ging es Dienstag Morgen auf den Platz, am Nachmittag stand Ausgleichtraining im Fitnessraum an und von Mittwoch bis Freitag wird jeweils eine Trainingseinheit absolviert.

Die personelle Situation hat sich für Dirk Lottner geändert. Nicht zur Verfügung stehen wie gewohnt Alexandre Mendy und Dominic Rau. Dazu stoßen noch zwei definitive Ausfälle. Manuel Zeitz sah gegen Elversberg seine fünfte gelbe Karte und fehlt gesperrt, Marlon Krause muss mit Muskelfaserriss ebenfalls aussitzen. Marco Kehl-Gomez hat am Mittwoch nur Lauftraining betrieben, bei ihm soll das Spiel am Samstag aber nicht in Gefahr sein. Fraglich ist Steven Zellner der am Mittwoch das Mannschaftstraining erneut abbrechen musste. Nachdem es bereits gegen Elversberg nicht geklappt hat ist es daher gut möglich das er erneut keine Alternative ist. Alle anderen Spieler sollten nach aktuellen Stand zur Verfügung stehen. Marwin Studtrucker ist nun seit zwei Wochen wieder im Mannschaftstraining und sollte zumindest für den Kader eine Alternative sein. Die Alternative ist auch Perdedaj, der Neuzugang ist nun eineinhalb Wochen bei der Mannschaft dabei und kommt in der Folge auch für den Kader in Frage. Zurückkehren wird auch Martin Dausch, er ist planmäßig zu Wochenbeginn wieder voll ins Mannschaftstraining eingestiegen. Bis zu 22 Spieler stehen Dirk Lottner also zur Verfügung, je nachdem wie sich die Personalien Kehl-Gomez und Zellner entwickeln entsprechend weniger. Neben Patrick Herbrand als 3.Torwart muss dann erneut der ein oder andere Spieler das Spiel von der Tribüne aus verfolgen. Maximal kann es drei Feldspieler treffen. Ein Kandidat ist natürlich wie gewohnt Jordan Steiner und wahrscheinlich auch Lukas Quirin. Sollte Quirin erneut den Sprung in den Kader schaffen wären plötzlich auch Spieler wie Fassnacht oder Fenninger mögliche Streichkandidaten. Und nach der langen Verletzung ist es auch wahrscheinlich das es Studtrucker treffen könnte.

Eine Systemumstellung ist für Samstag nicht zu erwarten. Da mit Zeitz und Krause gleich zwei zentrale Defensivspieler sicher ausfallen und weitere Defensivspieler auf der Kippe stehen ist ein 3-4-1-2-System zwar weiter möglich, aber sehr unwahrscheinlich. Dazu hat sich die Mannschaft im 4-4-2 festgespielt. Im Tor ist Daniel Batz klar, sein Vertreter bleibt Ricco Cymer. Ähnlich klar ist die Linksverteidigerposition. Mario Müller ist gesetzt. Beim ersten Gegentor gegen Elversberg war er doch arg passiv, ansonsten hat er aber wie immer sein Spiel durchgezogen. Alternativ ist Pierre Fassnacht. Rechts hinten ist Sascha Wenninger erste Wahl, auch er hat seinen Part im ersten Spiel gewohnt solide gespielt. Die Alternativen sind Perdedaj und Jänicke. Auch in der Innenverteidigung ist eine Position unumstritten. Abwehrchef Marco Kehl-Gomez ist - wenn wie erwartet fit - ohne jeden Zweifel gesetzt. Viel besseres findest du in dieser Liga auch nicht. Als Partner muss Krause ersetzt werden. Da Zellner noch fraglich ist bleibt die einzige Alternative dafür Oliver Oschkenat. Da muss man sich zum Glück keine Sorgen machen. Problematisch würde es wenn auch Kehl-Gomez nicht dabei wäre, dann müsste man einen zweiten Innenverteidiger suchen. Wenn vier Innenverteidiger ausfallen würden dann brauchst du eine Notlösung. Jordan Steiner hat das in den Vorbereitungen teilweise mal gespielt. Bei Perdedaj lässt es sich nicht einschätzen, seine Körpergröße spricht allerdings dagegen. Auch im zentralen Mittelfeld geht durch die Zeitz-Sperre eine Lücke auf. Gesucht wird der Partner von Marco Holz. Er dürfte relativ klar sein, hat auch gegen Elversberg eine gute Leistung gezeigt. Die Frage wird sein ob er weiter den offensiven Part gibt oder den defensiveren Part übernehmen soll. Im ersteren Falle heißen die Alternativen Lukas Quirin, Jordan Steiner und Fanol Perdedaj. Dann könnte der Neuzugang die besten Karten haben, auch wenn ihm Spielpraxis und Bindung zum Team fehlt. Seine Nominierung wäre sicher ein Stück weit Risiko. Spielt Holz den defensiveren Part würde sich mit Dausch als Partner eine weitere Option ergeben, die Ausrichtung wäre aber extrem offensiv. Die Flügelpositionen sollten klar sein. Tobias Jänicke und Markus Mendler haben momentan die Nase vorn. Egal ob Jänicke dabei auf seiner gewohnten rechten Seite beginnt oder wie gegen Elversberg die Seiten getauscht werden und Mendler rechts startet. Erste Option ist Markus Obernosterer, nach seiner Einwechslung mit einem guten Auftritt und auch Marwin Studtrucker ist wieder eine Option. Für den Sturm bleibt die Besetzung wie eh und je. Behrens und Schmidt sind erste Wahl. Daran gibt es auch nichts zu rütteln. Behrens ist gegen die SVE mal wieder vorangegangen, bei Schmidt war sichtbar das sich Elversberg sehr gut auf ihn eingestellt hatte. Dazu hatte er nicht seinen besten Tag und konnte in der Offensive nicht viele Aktionen durchbringen. Die Arbeit die er trotzdem für die Mannschaft geleistet hat war gewohnt stark. Als Alternativen bleiben mit Fenninger und Jacob gleich zwei Spieler.


Schema
-----------------------Batz------------------------
Wenninger---KehlG-----Oschkenat---Müller-
Jänicke---------Holz------Perdedaj---Mendler
-------------Schmidt------Behrens--------------


Bank
Ricco Cymer (ETW)
Pierre Fassnacht
Jordan Steiner (Steven Zellner)
Martin Dausch
Markus Obernosterer
Christoph Fenninger
Sebastian Jacob

Im Hinspiel erlebte der FCS seine bisher einzige Niederlage in der Liga. Es geht sicher nicht darum diese Niederlage zu "rächen", aber natürlich wird und muss es eine Motivation sein es besser zu tun als im Hinspiel. Da lag man zur Pause bereits mit 0:3 hinten. Ansonsten hat sich Freiburg mit weiteren Siegen gegen alle Spitzenmannschaften einen Ruf erspielt. Gegen eine Mannschaft aus den aktuellen TOP5 gab es bisher nicht einen Punktverlust. Spätestens damit sollte dann noch mal klar sein welch Gegner am Samstag zu Gast ist und das es eine richtig schwere Aufgabe wird. Es ist eine absolute Spitzenmannschaft die vor allem gegen gute Gegner auf den Punkt da ist und von der Qualität nicht schlechter ist als Elversberg. Mit Sicherheit sind die Freiburger mit den vielen jungen Spielern keine so robuste Mannschaft, dafür darf man Vorteile im spielerischen Bereich erwarten. Freiburg ist eine Mannschaft die Fußball spielen will, die sich in der Regel nicht versteckt und durch die gute Ausbildung aller Spieler auch über die nötige Klasse dafür verfügt. Hier muss man besser darauf eingestellt sein als noch im August und anders reagieren. Sie stellen sich wohl nicht komplett hinten rein und schauen dann mal. Das entspricht nicht der Ausrichtung dieser Mannschaft. Einen Ticken tiefer stehen und Räume für die spielstarken Mittelfeldspieler zu schaffen könnte dagegen schon eine Option für Freiburg sein. Aus FCS-Sicht gibt es klar personelle Schwierigkeiten, der Start letzte Woche hat aber auch gezeigt das die Mannschaft insgesamt gut in das Jahr gekommen ist. Das späte 2:2 kann oder darf nicht über die Leistung entscheiden und da nun wieder im Wettkampfmodus drin ist darf dann auch noch mal eine Steigerung erfolgen. Klar gilt es die im Endeffekt doch sehr unnötigen Gegentore zu vermeiden. Da gilt es wieder konzentrierter zu verteidigen. Wir haben nicht viele Chancen zugelassen, aber eben doch zwei Gegentreffer. Nach vorne muss der FC nicht so viel ändern. Nach Möglichkeit vielleicht weniger lange Bälle in den Strafraum, da neigt man auf schwierigem Boden gerne mal zu. Viele Chancen haben wir uns aber dann erarbeitet wenn wir uns nach vorne gespielt haben. Und klar ist die Chancenverwertung muss verbessert werden. Ansonsten kann es zuhause nur das Ziel sein den konfortablen Vorsprung zu nutzen und den nächsten Schritt in Richtung Relegation zu gehen. Dafür braucht es den ersten Sieg des Jahres. Man würde die Freiburger als einen der Konkurrenten erst mal auf 16 Punkte distanzieren und hätte weiterhin 12 Punkte Vorsprung vor Mannheim und mindestens elf Zähler Vorsprung vor Offenbach. Zumal sich Offenbach und die 16 Punkte entfernten Elversberg gegenseitig Punkte abnehmen werden. Die Qualität um auch Freiburg zu schlagen steckt in dieser Mannschaft und gerade nach den bisherigen Heimspielen dieser Saison kann man mit einer richtig breiten Brust in das Spiel gehen. Mit dem erhofften Heimsieg im Rücken kann man sich dann umso entspannter am Sonntag das direkte Duell zwischen Offenbach und Elversberg sowie Hoffenheims Auftritt gegen Ulm anschauen. Hilfreich wäre es auch wenn das Umfeld entsprechend mitziehen würde. 4.700 im Februar gegen Elversberg ist für die Umstände in Ordnung und nun gilt es auch bei Spielen ohne regionale Nähe oder einen traditionsreichen Gegner Flagge zu zeigen. Wir haben jetzt zuhause zwei U23-Mannschaften vor der Brust und auch in diesen Spielen hat die Mannschaft eine entsprechende Kulisse und Unterstützung verdient! Dies würde in Völklingen zumindest 3.000 Besucher bedeuten. Leider steht zu erwarten das man wie im Spätherbst wieder nur die üblichen Verdächtigen sieht und dann pendelt man sich bei normalen Wetter wohl bei rund 2.500 Zuschauern ein. 2:0 für den FCS vor 2.450 (5) Zuschauern!

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:24

@PEQsche

Zitat

Mit einem Unentschieden könnte ich ehrlich gesagt nicht lebem. Denn dann
kommt wieder nur unnötig negative Stimmung auf. Die Mannschaft muss nun
zeigen, dass man das Gewinnen nicht verlernt hat :)
warum muss sie denn zeigen, dass sie das gewinnen nit verlernt hat? aus den letzten 5 spielen 4 siege und 1 unentschieden jetzt. wenn wir, wie gesagt wünschen tu ich mir auch nen sieg, nen punkt holen, dann haben wir ne bessere ausbeute als zur hinrunde zu dieser zeit!

du schiebst unnöigerweise panik! fang du doch mit deinen worten an und bring nit unnötigerweise schon vor dem spiel an negative stimmung zu machen. und falls wir nit gewinnen, was gegen freiburg kein MUSS is, dann halte die doch an deine worte und mach nit unnötigerweise negative stimmung... locker bleiben!

die panik die du grad schon am rüberbringen bist, die wär verständlich, wenn wir in nem negativ loch wären und wir jetzt 5 spiele nit gewonnen hätten, dem is aber mitnichten so.

wir haben ein gutes spiel gegen die elfen gemacht und ich hoffe auf ein gutes spiel gegen die freiburger. in der form vor der winterpause hätte ich auch gesag ein sieg gegen beide wäre pflicht bzw. wir häten mit der form vor weihnachten beide geschlagen. es war aber winterpause, da brauch man wieder 3, 4 spiele bis man im vollen ryhmus is. und es is ni wichtig jetzt wieder auf der höhe zu sein... wichtig is, dass wir unsere form von vor weihnachten, oder noch stärker, vor den aufstiegsspielen/bei den aufstiegsspielen haben und nit jetzt!
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Donnerstag, 8. Februar 2018, 14:08

Auftakt beim Spitzenreiter Saarbrücken

Zitat

Dabei wird ein ehemaliger Saarbrücker im Spiel gegen seinen alten Verein
noch fehlen. SC-Innenverteidiger Ivan Sachanenko, der im August zum
Sport-Club gewechselt war, ist nach einem Muskelfaserriss während der
Vorbereitung noch nicht wieder einsatzbereit. Auch Verteidiger Robin
Fellhauer (Schienbeinfraktur) sowie die noch angeschlagenen Fabian
Rüdlin, Tim Probst und Matej Jukic stehen im ersten Punktspiel des
Jahres nicht zur Verfügung. Weiter im Aufbautraining befinden sich
außerdem Nicola Leberer und Lukas Bohro.


https://www.scfreiburg.com/news/auftakt-beim-spitzenreiter-saarbruecken



Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions

https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs



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Donnerstag, 8. Februar 2018, 19:44


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Donnerstag, 8. Februar 2018, 20:16

Zitat

Die beiden jüngsten Neuzugänge Gaetan Bussmann und Patrick Kammerbauer werden für das Spiel der Freiburger in Hannover (Samstag, 15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) wohl auch noch keine Rolle spielen. Bussmann bringe zwar schon Erfahrung mit und sei defensiv stark, seine offensiven Fähigkeiten seien aber noch ausbaufähig, sagte Streich. Und der 20-jährige Kammerbauer müsse sich noch "reinbeißen und uns kennenlernen". Zunächst soll er deshalb an diesem Wochenende in der Regionalliga-Mannschaft spielen, die bei Spitzenreiter Saarbrücken antritt. "Da ein gutes Spiel zu machen, ist schwer2, prophezeite Streich, der sich sehr angetan zeigte von der zweiten Mannschaft, gegen die sein Team in dieser Woche ein 60-minütiges Testspiel bestritten hat.


Kicker


Im Bezug auf die Aufstellung von Freiburg bedeutet das wohl in der Tat Banovic nach hinten und Kammerbauer gemeinsam mit Roth im zentral defensiven Mittelfeld.

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Donnerstag, 8. Februar 2018, 22:14

Ganz viel Respekt vor Freiburg II

Zitat

Nur ein Mal in dieser Saison ging die Mannschaft von Trainer Dirk Lottner als Verlierer vom Platz. Beim 1:3 beim SC Freiburg II hatte man nie das Gefühl, als könne der FCS dieses Spiel für sich entscheiden. Freiburgs U23 war an jenem 23. August 2017 einfach die bessere Mannschaft im Möslestadion. „Mit Ausnahme der Phase zwischen der 20. und 45. Minute war unser Spiel auch da in Ordnung. Aber das war nichts wert, wenn du 3:1 verlierst“, will Lottner diesen Eindruck nicht unbedingt teilen, „Freiburg hat alle Top-Mannschaften in dieser Saison zuhause geschlagen. Das zeigt die Qualität der Freiburger, und wir sind nicht so arrogant zu sagen, dass ausgerechnet wir da dann nicht verlieren dürfen.“

Dennoch – die Fehlerquote an diesem lauen Sommerabend im Breisgau war einfach zu hoch, die Einstellung zu lasch. Die Erkenntnis, dass man trotz eines herausragenden Kaders nicht einfach so durch die Liga spazieren wird, war mit drei Punkten – zu diesem Zeitpunkt teuer – erkauft worden. „Im Nachhinein muss man sagen, dass es für unsere Entwicklung nicht schlecht war, dieses Gefühl einmal kennenzulernen. Die Ergebnisse danach zeigen ja, dass wir daraus unsere Schlüsse gezogen haben“, bestätigt Lottner.

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Freitag, 9. Februar 2018, 14:36

Zellner definitiv und jänicke wahrscheinlich fehlen morgen

Kg ist dabei

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Freitag, 9. Februar 2018, 14:47

Bedeutet damit diese Auswahl für den Kader
Patrick Herbrand
Ricco Cymer
Daniel Batz

Mario Müller
Sascha Wenninger
Pierre Fassnacht
Marco Kehl-Gomez
Oliver Oschkenat
Marwin Studtrucker
Markus Mendler
Marco Holz
Jordan Steiner
Markus Obernosterer
Martin Dausch
Lukas Quirin
Fanol Perdedaj
Patrick Schmidt
Kevin Behrens
Christoph Fenninger
Sebastian Jacob

evtl.
Tobias Jänicke

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