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goalgetter13

WM-Tippspielsieger 2014

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21

Mittwoch, 7. März 2018, 18:08

Man sollte Worms oder einen anderen Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber wenn nicht jetzt wann dann, sollte man mit der Rotation beginnen um einige Spieler zu schonen für die ,,schwereren Aufgaben".


Es geht überhaupt nicht darum einen Gegner unterschätzen. Auch wenn wir nicht so viele Punkte bisher abgegeben haben, haben auch wir gemerkt das es nur mit 100% geht. Hat auch nichts mit Worms zu tun, die halte ich nämlich für einen ähnlich unangenehmen Gegner wie die Kickers gestern. Da musst du erst mal die drei Punkte holen.

Es ist schlicht der Tatsache geschuldet, dass wir momentan mit einem Kader von 15, 16 Spielern leben müssen. Natürlich hofft man darauf das demnächst wieder der ein oder andere Spieler zurück kommt, aber erst mal haben wir nur diese Spieler. Darunter mit Zellner, Studtrucker, Perdedaj und Holz auch vier Spieler die aus Verletzungen kommen oder noch etwas Rückstand haben. Bei dem Programm jetzt bist du dazu gezwungen zu rotieren. Acht Spiele über 90 Minuten in nicht mal einem Monat ist zu viel.

Es wäre auch zu viel wenn man genauso viele Punkte wie Mannheim und Offenbach hätte. Wir haben dieses Jahr aber die komfortable Situation einen größeren Vorsprung & trotz allem einen breiten Kader was die Qualität betrifft zu haben und dann sollte man den auch nutzen. Es bleibt halt die Frage wann du es tust. Und in der Liga kann man sich das bei dem Vorsprung eher erlauben als in einem Pokalspiel. Am liebsten natürlich immer mit den nominell stärksten Elf.

Bayernsepp

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22

Mittwoch, 7. März 2018, 18:35

Ich habe das unterschätzen auch im allgemeinen gemeint und wollte damit sagen, dass man immer von einem Gegner ausgehen sollte, der gerade gegen den Spitzenreiter hoch motiviert ist.
Vielleicht schont Lotte den ein oder anderen gegen Worms um gegen HOM mit dem,,optimalen Kader" anzutreten oder er wechselt früher aus als sonst??
Ich vertraue voll und ganz auf ihn und mach mir auch keinen Kopf. ;(
Lotte wird schon das richtige Händchen haben. :)
:thumbsup: GLÜCK auf FCS :thumbsup:

Pete

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23

Mittwoch, 7. März 2018, 19:25

Wir sind noch nicht durch und brauchen dringend den Sieg gegen Worms. Das besitzt oberste Priorität. Wir können es uns nicht erlauben, nur ein Prozentpunkt nachzulassen. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Lottner die halbe Mannschaft umkrempelt um zu schonen. Das wäre mit Sicherheit das falsche Signal!
Sollten wir zur HZ gegen Worms 3:0 führen, hat sich diese Frage dann erübrigt.

7oBs

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24

Mittwoch, 7. März 2018, 20:11

Wir sind noch nicht durch und brauchen dringend den Sieg gegen Worms. Das besitzt oberste Priorität. Wir können es uns nicht erlauben, nur ein Prozentpunkt nachzulassen. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Lottner die halbe Mannschaft umkrempelt um zu schonen. Das wäre mit Sicherheit das falsche Signal!
Sollten wir zur HZ gegen Worms 3:0 führen, hat sich diese Frage dann erübrigt.
Selbst wenn wir komplett durchrotieren, is ein Sieg gegen Worms absolut möglich... Das gibt unser Kader absolut her!
Und in meinen Augen is ein Sieg im Pokal und damit das pokalspiel tausendmal wichtiger in der aktuellen Phase, als ein ligaspiel gegen Worms. Selbst ne Niederlage gegen Worms wär mir recht, wenn wir dadurch zu 100% gegen starke homoburger weiter kämen.
Was jetzt natürlich mitnichten heißen soll, dass man das wormser Spiel abschwenken sollte. Das Pokalspiel hat aber in meinen Augen gerade mehr Priorität, da wir uns ne Niederlage in der Liga erlauben dürften, jedoch im Pokal nit!
Natürlich will auch ich den Sieg gegen Worms, nit dass mir hier noch jemand was unterstellen will... Aber gegen Worms würd ich allein auf Blick zum Pokalspiel halt rotieren, weil das Spiel in der Gewichtung zwischen beiden gerade im Moment wichtiger is.
Und bei unserer Mannschaft weiß ich, dass sie selbst mit 100% Rotation gegen Worms trotzdem alles geben und auf Sieg spielen!
Also am besten Kräfte sparen gegen Worms und dabei gewinnen um dann auch mit der best möglichen Mannschaft gegen Homoburg eine runde weiter zu ziehen!
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goalgetter13

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25

Mittwoch, 7. März 2018, 22:07

Knifflige Aufgabe für Worms

Zitat

Der 1. FC Saarbrücken kann die nächste Aufgabe optimistisch angehen: Auf eigenem Platz wusste man bislang zu überzeugen (10-3-0). An der Hintermannschaft des Gastgebers ist kaum ein Vorbeikommen, erst 22-mal war der Defensivverbund machtlos. Keine Mannschaft der Regionalliga Südwest weist bis dato einen besseren Wert auf. Der Tabellenprimus tritt mit einer positiven Bilanz von elf Punkten aus den letzten fünf Spielen an. Saarbrücken weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von 19 Erfolgen, sechs Punkteteilungen und einer Niederlage vor.

Nachdem der VfR Wormatia Worms die Hinserie auf Platz 15 abgeschlossen hatte, legte man im Verlauf eine Schippe drauf. In der Rückrundentabelle besetzt der Gast aktuell den sechsten Rang. Wormatia findet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang 13. Worms holte bisher nur 14 Zähler auf fremdem Geläuf. Die Zwischenbilanz des VfR liest sich wie folgt: neun Siege, zwei Remis und 13 Niederlagen. Die Offensive des FCS kommt torhungrig daher. Über zwei Treffer pro Match markiert der 1. FC Saarbrücken im Schnitt. Für den VfR Wormatia Worms wird es sehr schwer, bei Saarbrücken zu punkten.

goalgetter13

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26

Mittwoch, 7. März 2018, 22:09

Bilanz gegen Wormatia Worms (seit 2007)

Gesamt
11 Spiele - 05 Siege - 00 Unentschieden - 06 Niederlagen - 15:11 Tore

Heim
05 Spiele - 03 Siege - 00 Unentschieden - 02 Niederlagen - 06:02 Tore

Auswärts
06 Spiele - 02 Siege - 00 Unentschieden - 04 Niederlagen - 09:09 Tore


Überblick
18.09.17: VfR - FCS 1:4 (1:1) (2x Behrens, Schmidt, Obernosterer) ZS: 1.438
10.12.16: VfR - FCS 2:0 (1:0) ZS: 1.511
26.08.16: FCS - VfR 2:0 (1:0) (Zeitz, Schmidt) ZS: 2.601
29.02.16: VfR - FCS 2:1 (2:0) (Fießer) ZS: 1.635
14.08.15: FCS - VfR 1:0 (1:0) (Sökler) ZS: 4.009
23.05.15: VfR - FCS 3:0 (2:0) ZS: 1.400
08.11.14: FCS - VfR 0:1 (0:1) ZS: 3.741

29.05.10: VfR - FCS 1:4 (0:1) (2x Grgic, Fuchs, Zimmermann) ZS: 2.418
05.12.09: FCS - VfR 3:0 (1:0) (2x Zeitz, Zimmermann) ZS: 3.845

24.05.08: FCS - VfR 0:1 (0:1) ZS: 8.600
17.11.07: VfR - FCS 2:0 (2:0) ZS: 4.050

27

Mittwoch, 7. März 2018, 23:16

Zur Rotation wurden und werden wir nun gezwungen. Ist jetzt kein "Vorwurf" an Lottner, aber als wir noch eine andere Breite im Kader hatten, war man nicht gerade experimtierfreudig. Wenn man jetzt Spieler mit zuvor 5 Minuten Einsätzen in die Startelf setzt, dann muss man halt realisitische Erwartungen haben. Dass allerdings "Schonen" nicht funktioniert, haben wir mit einem sehr schmerzhaften blauen Auge gegen Röchling im Pokal erfahren. Ich glaube so etwas möchte man in dieser Saisonphase nicht mehr erleben. Die Gefahr bei der großen Rotation ist halt einfach, dass trotz großem Bemühen eine gewisse Findungsphase nicht zu vermeiden ist und wenn auch Mannschaften wie Worms den Eindruck haben, dass hier eine Sensation gegen den Primus drin ist, hast du nachher ein ruppiges Spiel mit ggf. weiteren Verletzten. Für die sportlich Verantwortlichen ist das jedoch ein Routineproblem und ich wünsche Ihnen ein glückliches Händchen. Mir persönlich wäre es lieber bereits am 35. Spieltag ein Freundschaftspiel gegen Offenbach zu bestreiten und mit voller Kapelle in der Relegation antreten zu können als der Saarlandpokal; es gibt jedoch gute Gründe diesen ebenso sehr ernst zu nehmen.

PS 24.05.08: FCS - VfR 0:1 (0:1) ZS: 8.600 ;( (aufgrund dieser Tränen mag ich kein Spiel gegen Worms mehr herschenken...)
„Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

Pete

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28

Mittwoch, 7. März 2018, 23:55


nit dass mir hier noch jemand was unterstellen will...


Um Gottes Willen! aber du widersprichst dir in deinem post eben selber...
Und mal schauen ob Lottner die halbe Mannschaft rotieren lässt...bin gespannt!

7oBs

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29

Donnerstag, 8. März 2018, 01:11

Pete


Wo widerspreche ich mir denn? Ich wüsst nämlich nit wo :P
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7oBs

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30

Donnerstag, 8. März 2018, 01:24

Und die halbe Mannschaft rotieren lassen wird Lotte bestimmt nit und wär auch nit sinnvoll. Ich hab ja nur geschrieben, dass ich selbst bei vollrotation der Mannschaft zu 100% vertraue... Zumal dies ja mit unserem momentanen Kader auch nit geht :P
Ich denke da eher an 3, 4 schlüsselspieler, die geschont werden sollten. Gestern nach'm Kickers Spiel hat der eine oder andere Spieler ja schon gesagt, dass die Beine schwer waren zum Ende hin, anders als noch gegen Frankfurt.
Von daher würd ich z.b. mit Blick auf Homburg Behrens schonen und Schmidt bringen, der ja nach der "Pause" frischer is. Mendler und Zeitz z.b. schonen und dafür fassnacht und holz bringen. Oder einen oschi der einspringen muss, trotz Schmerzen und gebrochener/angebrochener Rippe und neben Zelle an seinem Geburtstag jordi bringen...
Mehr is ja schon fast nit möglich.

Aber sind ja alles nur Gedankenspiele von mir oder euch und jeder hat da so seine Meinung oder Vorstellung...
Und da wir alle Lotte und unserem Team voll vertrauen, weil sie sich dieses hart erarbeitet haben, bin ich mir sicher, dass wir sowohl Worms als auch Homoburg schlagen, egal welche Spieler auflaufen, egal ob geschont wird oder nit...

Jetzt erstmal 3 Punkte in der Liga feiern und danach den Einzug in die nächste runde gegen die wahlpälzer zelebrieren und wir alle sind weiter glücklich wie die ganze Saison schon!
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Pete

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31

Donnerstag, 8. März 2018, 08:02

Genau. Und eins ist sicher... egal wie oft Lottner rotiert, wir brauchen jeden einzelnen Spieler im Kader vor diesen stressigen Wochen und Monaten.

goalgetter13

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32

Donnerstag, 8. März 2018, 13:19

Regionalliga Südwest - Saison 2017/18 - 28.Spieltag
Samstag, 10.März - 14:00 Uhr
Hermann-Neuberger-Stadion



1.FC Saarbrücken (01.) - Wormatia Worms (13.)




Mit zwei Auswärtssiegen in Folge hat der FCS die Aufstiegsspiele fester im Visier als je zuvor. Nach dem 3:0-Sieg in Frankfurt vom letzten Freitag ließ man am Dienstag im Nachholspiel in Stuttgart einen 2:1-Sieg folgen. Zum Abschluss der ersten englischen Woche - und zugleich dem Beginn der zweiten englischen Woche - steht nun noch ein Heimspiel an. Am Samstag, 10.März empfängt man den VfR Wormatia Worms in Völklingen. Anstoß im Hermann-Neuberger-Stadion ist wie gewohnt um 14:00 Uhr. Die Aufeinandertreffen des FCS und Wormatia Worms gehen in die 76.Auflage seit 1945. Aus den bisherigen 75 Vergleichen holte der FCS eine positive Tendenz. 37 Siege bei 27 Niederlagen stehen zu Buche. Dazu kommen 11 Unentschieden. In den bisherigen 37 Heimspielen stehen 22 Siege, vier Unentschieden und 10 Niederlagen zu Buche. Den Fluch der Auswärtsspiele (2015/16 und 2016/17 waren die Auswärtsniederlagen in Worms stets der Schlüsselmoment um den Anschluss an die vorderen Plätze zu verlieren) konnte man im Hinspiel beseitigen. Der FCS siegte beim VfR klar mit 4:1. Obernosterer, Behrens und Schmidt trafen innerhalb von vier Minuten gleich drei Mal ins Tor und sorgten für den klaren Erfolg. Das letzte Heimspiel fand Ende August 2016 statt. Der FCS siegte durch Tore von Zeitz (Elfmeter) und Schmidt mit 2:0. 2015/16 besorgte Sökler einen 1:0-Heimsieg. Die letzte Heimniederlage gab es im November 2014, der FCS unterlag durch ein ganz frühes Gegentor mit 0:1.


Der Gegner: Wormatia Worms
Wormatia Worms hat sich längst in der Regionalliga etabliert und ist nach schwierigen Jahren in denen die Wormatia stets an der Kante zur Oberliga stand und die Liga seit 2009 gleich dreimal erst am grünen Tisch halten konnte ein beständiger Gast der Südwest-Staffel geworden. In der Saison 2013/14 wurde man so noch Drittletzter und wäre sportlich in die Oberliga abgestiegen. Doch Worms konnte zumindest zeitweise eine Trendwende hinlegen und zeigte in der Saison 2014/15 eine starke Performance. Am Ende reichte es für einen herausragenden fünften Platz. 58 Punkte und 59 erzielte Tore sorgten zum ersten Mal seit Jahren für eine sorgenfreie Saison. Doch trotz Platz 5 blieben die Ansprüche in Worms zurecht bescheiden und der Klassenerhalt das Ziel. 2015/16 landete man auf einem ruhigen neunten Platz mit 48 Punkten, trotz einiger Absteiger hatte man immer einige Punkte Vorsprung vor der gefählichen Zone. Vergangene Spielzeit konnte man sich weiter stabilisieren, spielte eine gute Runde und wurde mit 52 Punkten Tabellensiebter, wieder mit stetig etwas Luft nach unten. Dabei gestaltet sich die Anfangsphase der Saison stets schwierig da die Kaderplanung aus finanziellen Gründen erst sehr spät beendet werden kann. Ähnlich verlief es auch in dieser Spielzeit. Auch in der Saison 2017/18 zählt für den VfR nur der Klassenerhalt. Finanzielle Gründe waren auch ausschlaggebend das die Wormatia anders als die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt kommt auf Transferaktivitäten im Winter verzichtete und mit einem unveränderten Kader ins zweite Halbjahr geht. Für das Ziel verantwortlich ist Cheftrainer Steven Jones. Der 40-Jährige ist seit September 2015 der Trainer der Wormatia und war bereits zuvor als U23-Trainer und Co-Trainer in den Verein integriert. In seiner aktiven Karriere trug er auch neun Jahr das Trikot der Wormatia.

Die 1:4-Pleite im Hinspiel konnte Worms erst mal gut verkraften. Bei Stuttgart II und Schott Mainz gab es zwei Auswärtssiege in Folge. Probleme blieben zuhause. Gegen Hoffenheim II verlor man 1:4, gegen Ulm gab es eine 1:2-Pleite. Dazwischen gab es eine 4:0-Klatsche beim TSV Steinbach. In Kassel folgte ein 0:0-Unentschieden ehe es endlich auch wieder zuhause klappte. Gegen Elversberg siegte man durch einen ganz späten Treffer mit 1:0. Zwei weiteren Pleiten in Völklingen und gegen Freiburg II folgte zum Abschluss des Jahres 2017 die beste Saisonphase. Vor heimischer Kulisse siegte man gegen die Stuttgarter Kickers (1:0) und den FSV Frankfurt (3:1), zwischendrin putzte man auswärts den FSV Mainz II mit 4:0 von der Platte. In die Winterpause ging es dann durch die Siege als Zwölfter, mit 26 Punkten auch mit einem minimalen Polster auf Platz 14. Das Jahr 2018 startete dagegen erst mal mit einem Rückschlag. Bei Astoria Walldorf zeigte man zwar zweimal Moral und erzielte nach einem Rückstand von zwei Toren den Anschlusstreffern, am Ende gab es aber trotz der Treffer von Maas und Gösweiner eine 2:4-Niederlage beim FCA. Eine Woche später gelang gegen die TuS Koblenz ein ungemein wichtiger Heimsieg. Torjäger Gösweiner erzielte bereits nach acht Minuten das Tor des Tages und baute die Heimserie weiter aus. Das letzte Spiel im Februar bei Eintracht Stadtallendorf musste aufgrund der Witterung abgesagt werden und wird in den nächsten Wochen nachgeholt. Nach dieser ungewollten Zwangspause war man am letzten Montag gefordert. Im Live-Spiel bei Sport1 war Waldhof Mannheim zu Gast. Der SVW war von Beginn an die bessere Mannschaft, dazu konnte Worms die vorhandenen Möglichkeiten nicht nutzen. So ging Mannheim nach einer halben Stunde in Führung und konnte in den letzten 20 Minuten das Ergebnis auf 0:4 hochschrauben.

goalgetter13

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Donnerstag, 8. März 2018, 13:20

In der Tabelle belegen die Wormaten damit weiterhin den so wichtigen 13.Platz, zugleich der erste definitive Nichtabstiegsplatz. In der laufenden Saison gab es neun Siege, zwei Unentschieden und 13 Niederlagen. Im Endeffekt also 29 Punkte für den VfR. Der Vorsprung auf Platz 14 beträgt momentan zwei Zähler, die Stuttgarter Kickers haben aber auch bereits zwei Spiele mehr ausgetragen. Ulm auf Platz 15 liegt vier Punkte zurück, hat aber noch ein Nachholspiel mehr in der Hinterhand. Nach vorne hat man noch Kontakt zu Mannschaften wie Frankfurt oder Stadtallendorf. Ein paar gute Ergebnisse braucht Worms aber definitiv noch um die Abstiegssorgen hinter sich zu lassen. Der VFR erzielte bisher 31 Saisontore. Nur drei Teams in der Liga haben noch weniger Treffer auf dem eigenen Konto. Der beste Torschütze bei Worms ist Thomas Gösweiner. Der Österreicher zeichnet sich für zehn Saisontore und damit fast ein Drittel der Wormser Treffer verantwortlich. Ihm folgen Jan-Lucas Dorow mit fünf Treffern und Abwehrspieler Patrick Auracher mit vier Toren. verantwortlich. Dagegen stehen 46 Gegentore. Dies bedeutet die fünftschlechteste Defensive. In den vergangenen Jahren lebte Worms vor allem von ihrer Heimstärke. In dieser Saison sieht es etwas anders aus. Zuhause holte man 15 Punkte in 13 Spielen (Platz 13), Auswärts konnte man 14 Punkte in 11 Spielen holen. Dies bedeutet Platz 11 in der Auswärtstabelle. Es gab vier Auswärtssiege in der Folgenden Saison, dazu kommen zwei Remis und fünf Niederlagen. Die Auswärtssiege gelangen in Frankfurt, bei Stuttgart II, Schott Mainz und zuletzte beim FSV Mainz II. In diesem Jahr gab es nur die 2:4-Pleite in Walldorf. In der Rückrunde läuft es eigentlich ganz gut. Wormatia sammelte in den bisherigen sechs Spielen vier Siege und zwei Niederlagen. Dies bedeutet Platz 6 in der Rückrundentabelle und ist eine bessere Bilanz als Elversberg oder Offenbach (gleiche Punkte/zwei Spiele mehr).


Aufstellung gegen Waldhof Mannheim
Kroll – Auracher, Kizilyar, Raimondo-Metzger, Stulin – Afari, Maas – Schmitt, Himmel, Pinheiro – Gösweiner

Im Tor gab es nach dem Hinspiel gegen den FCS einen Wechsel. War zuvor noch Mario Miltner (27) erster Keeper kam nun Steve Kroll (20) zum Zuge. Er stand seither auch immer im Tor und ist mittlerweile die klare Nummer 1. Die Defensive hat sich nach diesem Wechsel deutlich stabilisiert. Alan Stulin ist der Mann für die linke Abwehrseite und hat sich - nach einem kurzem Intermezzo im zentralen Mittelfeld - dort wieder festgespielt. In diesem Jahr stand er immer in der ersten Elf. Die Alternative ist Sebastian Schmitt. Als rechter Verteidiger hat sich Kapitän Patrick Auracher festgespielt. Auch da der etatmäßige Rechtsverteidiger Eugen Gopko über die Saison weg und auch aktuell immer mit Verletzungen zu kämpfen hat. Eine Option ist dazu Ömer Yildirim. In der Innenverteidigung hat sich Ugurtan Kizilyar durchgesetzt. Der 25-Jährige ist mittlerweile eine feste Größe in Worms. Lange Zeit galt dies auch für Benjamin Maas, er ist mittlerweile jedoch ins Defensive Mittelfeld vorgerückt. Als zweiter Innenverteidiger dient nun Auracher wenn er nicht auf der rechten Seite spielt und ansonsten Marco Raimondo-Metzger der mittlerweile durchaus ein Stammspieler ist. Für das defensive Mittelfeld ist wie bereits erwähnt Benny Maas unverzichbar geworden. Er ist absoluter Stammspieler. Sein Partner ist normalerweise Benjamin Himmel. Auch da ist der Status eines Stammspielers vorhanden. Gegen Mannheim veränderte man nun aber das System, schob Himmel nach vorne (statt eines zweiten Stürmers) und startete mit Perric Afari im defensiven Mittelfeld. Ein Robuster Spieler der ansonsten die erste Alternative ist. Seinen Stammplatz im linken Mittelfeld verloren hat Steffan Straub. Er ist seit Mitte November eher in die Rolle des Jokers gerückt. Dafür spielt mittlerweile Ricky Pinheiro diese Position. Normalerweise ist er im zentralen Mittelfeld beheimatet, spielt nun aber bereits seit Wochen die veränderte Rolle. Auf dem rechten Flügel kommt dafür immer öfter Sebastian Schmitt zum Zuge. So spielte der 21-Jährige auch in den letzten beiden Spielen. Somit nur auf der Bank saß dann Giuseppe Burgio. Spielt man mit einem Stürmer ist wahrscheinlich wie gegen Mannheim Himmel als vorgeschobener Sechser die erste Option. Ansonsten dürfte Daisuke Ando im Angriff beginnen. Der 26-Jährige Japaner ist zwar nicht der große Torschütze (1 Tor in 21 Spielen), leistet dafür aber sehr viel für die Mannschaft. Neben Burgio könnte auch Jan-Lucas Dorow mal wieder eine Alternative sein. Es fehlte verletzungsbedingt, ist mittlerweile aber wohl wieder im Training. Ansonsten ist die weitere Position im Angriff besetzt. Am 10fachen-Torschützen Thomas Gösweiner führt kein Weg vorbei. Er ist längst eine feste Größe in der Offensive.

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34

Donnerstag, 8. März 2018, 17:55

Blick auf den FCS
Die personelle Situation bleibt beim FCS auch vor dem Heimspiel gegen Wormatia Worms ein Thema, auch wenn eine leichte Entspannung im Bereich des Möglichen ist. Weiterhin hat man einige Ausfälle zu beklagen. Dominic Rau, Alexandre Mendy, Marco Kehl-Gomez und Martin Dausch fallen so definitiv aus. Dausch mit seiner Bauchmuskelverletzung wird einige Wochen brauchen bis er wieder zur Verfügung steht und Mendy nach der ewigen Schulterverletzung sowieso. Immerhin ist er wieder im Training und kann teilweise auch mit der Mannschaft arbeiten. Im März wird er aber keine Alternative mehr. Die Situation bei Rau kann ich nicht beurteilen und Kehl-Gomez ist im individuellen Training und bei den Reha-Maßnahmen. Bei ihm ist angedacht das er nach dem Spiel gegen Walldorf ins Mannschaftstraining einsteigt. Dann könnte er eventuell gegen Koblenz sein Comeback geben. Dazu kommen noch zwei fragliche Spieler. Namentlich Marlon Krause Und Sebastian Jacob. Jacob fehlte zuletzt mit einer Hüftblockade. Ob er wieder ins Training eingestiegen ist, ist nicht bekannt. Sollte das am Mittwoch funktioniert haben könnte er eine Option für den Kader sein, eher aber wird er mindestens noch das Spiel verpassen. Krause ist seit Sonntag wieder im Training dabei, hat bis zum Kickers-Spiel aber nicht komplett am Mannschaftstraining teilgenommen. Sollte dieser Schritt mittlerweile erfolgt sein dürfte er am Samstag auch wieder im Kader stehen können. Ein sicherer Rückkehrer ist Patrick Schmidt. Er hat seine Gelbsperre in Stuttgart abgesessen und ist wieder spielberechtigt. Verletzte oder angeschlagene Akteure aus dem Spiel am Dienstag sind nicht bekannt. Selbst ohne die beiden U19-Spieler sollte man damit endlich wieder einen vollständigen Kader zusammenbekommen. Ohne Jacob und Krause wären es genau 16 Feldspieler.

Für die Startaufstellung gibt es zwei Alternativen. Entweder alles wie gewohnt und mit der stärksten Mannschaft auf der Platte oder aber man trägt der hohen Belastung im März und dem trotz allem nicht mehr so breiten Kader Rechnung und rotiert etwas. Am Mittwoch geht es ja bereits im Saarlandpokal in Homburg weiter und Sonntags dann in Walldorf und gerade mit Blick auf das Pokalspiel gilt es abzuwägen wie man die Priorität verteilt. An sich natürlich die Liga und das Ziel 3.Liga. Da kann es keine Diskussion geben. Den Pokal daneben würde man aber alleine aus finanzieller Hinsicht sehr gerne mitnehmen. Eine bessere Ausgangslage wie die Molschder kann man im März kaum haben um auch mal zu rotieren. Man wird sehen wie Lottner es händelt. Im Tor ist klar Daniel Batz die Nummer 1. Er hat auch bei den Kickers gut gehalten. Mit Ricco Cymer hat man auch noch einen guten Torwart in der Hinterhand. Hier kann man so oder so normal weitermachen, auch da Cymer dann wie üblich im Pokal am Mittwoch seinen Einsatz erhalten wird. Die Defensive ist ob der Verletzungssorgen nicht so üppig ausgestattet momentan. An sich ist die Aufstellung auch klar. Sascha Wenninger als rechter Verteidiger und Mario Müller auf der linken Abwehrseite sind festgespielt. Dazu kommen in der Innenverteidiger Oliver Oschkenat und Steven Zellner. In Sachen Rotation könnte man Pierre Fassnacht als linken Verteidiger bringen und damit Mario Müller entlasten. Dies tut man bei Müller sicher ungern weil seine Qualität unbestritten ist. Ansonsten je nachdem wie weit er tatsächlich ist auch Marlon Krause in der Innenverteidigung eine Alternative. Oschkenat dürfte froh sein das er mal wieder viele Spiele hintereinander bestreiten kann und die etablierten Kräfte könnten demnächst ja voll zurückkehren. Bei Zellner muss man sehen wie weit er nach seinem Ausfall schon ist und ob zwei englische Wochen in Folge schon realistisch sind. Ein Risiko darf man bei ihm unter keinen Umständen eingehen. Natürlich ist die Innenverteidiger-Position aber auch nicht so laufintensiv. Trotzdem wäre es sehr wichtig, wenn mit Krause endlich wieder eine weitere gelernte Alternative zur Verfügung stehen würde. Wenninger ist noch jung und sollte die Belastung sicher noch wegstecken können. Einen direkten Ersatz gibt es auch nicht, aber der März bietet sicher auch noch die Option ihn mal früher vom Feld zu nehmen. Im zentralen Mittelfeld ist man richtig gut aufgestellt. Es dürfte sinnvoll sein Fanol Perdedaj eine Pause zu geben. Man muss ihn - trotz der ordentlichen bis guten Leistungen - nicht verheizen. Und englische Wochen bieten gerade dann wenn man lange Zeit nicht gespielt hat dieses Risiko an. Man hat Auswahl und sollte diese dann auch nutzen. Der März ist noch lang! Die zweite Position geht normal an Manuel Zeitz. Er hat nur zwei Spiele nun gespielt, auch da darf man schauen ob rotiert wird. Denn mit Marco Holz und Jordan Steiner stehen zwei gute Alternativen parat. Jordi hat das in den vergangenen Wochen bereits unter Beweis gestellt und Holz ist zum Glück wieder zurück und hat bereits bei den Kickers rund 20 Minuten gespielt. Gerade auf so einer laufintensiven Position muss man den Blick für die Belastung haben. Ähnliches gilt auch für die offensiven Flügel. Mendler und Jänicke sind momentan zurecht die beiden Stammspieler, werden mit Sicherheit aber nicht alle acht Spiele im März von Beginn an absolvieren können. Dann fehlt irgendwann die Frische und die brauchen beide Spieler. Mit Dausch fehlt ja auch schon eine Alternative. Mit Obernosterer steht noch eine unmittelbare Option zur Verfügung. Er ist für Samstag sicher eine Überlegung wert. Positiv ist auch das Marwin Studtrucker zurück ist und gegen die Kickers zum ersten Mal wieder im Kader stand. Er hatte noch keinen Einsatz und für die Startelf ist er auch noch kein Thema, als Einwechselspieler könnte er aber mit seiner Offensiven Qualität weiterhelfen. Man muss ihn nun Stück für Stück an die Mannschaft heran führen. Bleiben die beiden Spitzen. Im Normalfall klar: Dann kehrt Schmidt neben Behrens in die erste Elf zurück. Beide Stürmer sind klare Stammspieler. Schmidt hatte dazu am Dienstag seine (erzwungene) Pause und wird am Samstag auch sicher wieder von Beginn an auflaufen. Als Partner käme noch Christoph Fenninger in Frage. In diesem Falle hätte auch Behrens seine Pause. Wie so viele Positionen hängt dies auch davon ab ob und wenn ja wie viel Lottner rotieren möchte oder ob es wie sonst um die stärkste Elf geht.


Schema
------------------------Batz-----------------------
Wenninger---Zellner----Oschkenat-----Müller
Jänicke----------Holz-----Zeitz----Obernosterer
--------------Behrens-----Schmidt---------------

Bank
Cymer
Fassnacht
Krause
Steiner
Perdedaj
Mendler
Fenninger

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35

Donnerstag, 8. März 2018, 17:56

Es läuft durchaus wieder beim FCS. Trotz der Thematik der späten Gegentore und den zahlreichen Ausfällen ist man mit 11 Punkten aus 5 Spielen in der Jahr 2018 gestartet und hat sich die bekannte Ausgangslage erarbeitet. In Frankfurt war es eine richtig gute Leistung beim 3:0-Sieg und bei den Kickers eine ordentliche Leistung in der man auch eine gewisse Reife gegen einen guten Gegner zeigen konnte. Viel Zeit in Vorbereitung auf Worms bleibt dem FCS nicht. Am Mittwoch Morgen stand Auslaufen auf dem Programm und auch bei den beiden verbliebenen Einheiten am Donnerstag und Freitag Mittag wird (war) keine große Intensität dabei sein. Im Fokus steht die Regeneration. Wie ist der Gegner zu erwarten? Mit Blick auf das Hinspiel, den Auftritt der Wormser im letzten Jahr in Völklingen und dem Spiel gegen Mannheim: Sehr Defensiv. Zu Erwarten ist ein Spiel gegen einen kompakten Defensivblock. Letzte Saison im Heimspiel war der VFR auch überhaupt nicht daran interessiert mitzuspielen und dieses Jahr gegen eine stärkere Mannschaft dürfte es noch weniger der Fall sein. Es werden noch einige Spiele mit einem solchen Gegner folgen und wie in Frankfurt muss man da Lösungen finden. Dabei wollen die Wormser das sicher besser machen als noch am letzten Montag. Da hat man über viele Phase die Defensive nicht wirklich dicht bekommen. Sie werden unangenehm sein wollen und die vier Gegentore vergessen machen. Ansonsten haben auch die Wormser nichts zu verlieren. Wenn man unsere letzten Gegner sieht dann kann man allen Druck zum FCS schieben und selbst im Falle einer Niederlage ist man nicht so traurig darüber da es gegen die "Übermannschaft" ging. Für die Mannschaft von Lottner ist das immer eine Gefahr. Denn natürlich ist die Favoritenrolle mehr als klar verteilt. Man muss da nicht mit Understatement beginnen. Wir sind haushoher Favorit, wir wollen dieses Heimspiel gewinnen und von der Qualität her muss das auch drin sein. Fußball wird aber nicht auf dem Papier und der theoretischen Qualität entschieden. Das Hinspiel in Worms war auch so ein typisches Spiel. Unangenehmer Gegner, eklig zu spielen und trotzdem bis zu den drei Toren ein Spiel wo es auch fix mal in eine andere Richtung gehen kann. Nebenbei holen auch wir keine Siege. Und Qualität haben die Wormser auch in ihrem Kader. Vorne stich natürlich ein Gösweiner raus. Wenn man sich etwas mit der Wormatia beschäftigt sieht man auch seine Qualitäten. Aber auch ein Pinheiro ist ein guter Spieler und kann für Kreativität sorgen. Mit Maas, Himmel oder Kizilyar zieht sich das bis in die Defensive rein. Da muss der Kopf bei der Sache sein. Unabhängig von wir rotieren oder wir rotieren nicht brauchst du elf Spieler die dieses Spiel gewinnen wollen und die Gier mitbringen. Bei dem vorhandenen Punktevorsprung ist das nicht leicht weil du gerne mal unbewusst einen Meter weniger machst. Da muss man dran bleiben. Denn auf der einen Seite sind die Aufstiegsspiele noch nicht erreicht und auf der anderen Seite wird auch das nur ein Zwischenstep sein. Wir müssen - auch wenn die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen irgendwann fix sein wird - bis in den Mai rein die Spannung oben halten und Gas geben. Aufstiegsspiele und Meisterschaft bringen in dieser Klasse nichts wenn man sie im Mai nicht vergolden kann mit dem Aufstieg. Mit den beiden Siegen im Rücken kann man jetzt auch - wie in der Hinserie - noch mal so richtig ins Rollen kommen. Zumal man zuletzt zwei von drei Heimspielen nicht gewinnen konnte und da es Zeit wird für den zweiten Heimsieg in 2018.

Zu Achten gilt es auch auf den Schiedsrichter: Gaetano Falchicchio pfeift. Den Italiener hatte der FCS in der Regionalliga schon einige Male als Spielleiter und er ist doch sehr locker was die Karten betrifft. Da kriegt man schnell mal Gelb und er hat auch keine Hemmungen Spieler vom Platz zu schmeißen. In 45 Regionalligaspielen gingen bereits 21 Spieler früher unter die Dusche. Das sollte die Mannschaft hinbekommen. Wie immer gilt die Devise "ein möglichst großer Rückhalt der Zuschauer hilft". Die Temperaturen werden wohl in Ordnung sein und es gibt auch gute Chancen das es nicht regnet. Die Mannschaft selbst kann dazu nicht mehr Werbung machen als sie es tut. Wäre entsprechend positiv wenn mal wieder mehr Zuschauer kämen. Erwarten braucht man das aber wohl nicht, sondern das sich der Besuch wieder zwischen 2.400 und 2.600 Heimfans bewegen wird. Auch aus der Nibelungenstadt sind nicht so viele Gäste zu erwarten. Sie dürften sich wie in den Vorjahren zwischen 30 und 50 Treuen bewegen. 3:0 für den FCS vor 2.560 (35) Zuschauern!

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Donnerstag, 8. März 2018, 19:55

Rotation in unserem Kader wird ja schon seit einigen Wochen vollzogen aufgrund Verletzungen und gelber Karten. Ich denke, dass wird weiterhin so gehandhabt werden. Denoch erwarte ich, dass es hier immer nur um 1-3 Veränderungen gehen wird, um den Rhytmus und das Spielbild stabil zu halten. So oder so tippe ich auf ein 4-1 am Samstag. Das ist keine Überheblichkeit sondern, wie ich denke, eine realistische Einschätzung. Und das Spiel am Mittwoch sollte, wenn es konzentriert angegangen wird, im Idealfall nach der ersten Halbzeit entscheiden sein ... bei allem Respekt und Symphatie für Luginger.

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Donnerstag, 8. März 2018, 20:23


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Donnerstag, 8. März 2018, 20:28

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Am 14. März steigt das Viertelfinale im Saarlandpokal beim FC Homburg. Wer sich noch kein Ticket gesichert hat, kann das am Samstag nachholen. Beim Heimspiel gegen Worms werden an den Kassenhäuschen auch Pokalkarten verkauft


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Freitag, 9. März 2018, 11:18

Antreten beim Tabellenführer

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DER GEGNER

Der Gastgeber und Tabellenführer hat im August seine einzige Niederlage kassiert und ist im Völklinger Exil seit elf Monaten ungeschlagen. Mit Patrick Schmidt (24 / 18 Tore) und Kevin Behrens (27 / 15 Tore) stellt man bundesweit das erfolgreichste Sturmduo der ersten vier Ligen. Zur Sicherheit holte der FCS im Winter trotzdem mit dem früheren Lautrer Profi Sebastian Jacob (24) einen weiteren Stürmer dazu. Von den letzten drei Heimspielen (Elversberg, Mainz II, Freiburg II) konnte man allerdings nur gegen Freiburg gewinnen. Bei 13 Punkten Vorsprung ist man trotzdem praktisch durch und dank der gezeigten Konstanz ein starker Südwestvertreter für die Aufstiegsspiele.

PERSONAL

Fehlen werden Eugen Gopko (Muskelfaserriss) und Henrik Nagel (Meniskusschaden). Ebenfalls nicht mit dabei ist Sebastian Schmitt: Die seit zwei Wochen schmerzende Hand entpuppte sich als gebrochener Finger, nun trägt Schmitt mindestens eine Woche Gips.