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goalgetter13

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Donnerstag, 19. April 2018, 08:11

Ausfälle gegen Saarbrücken

Zitat

Kickers Offenbach muss am Sonntag (15 Uhr) in der Partie bei Tabellenführer 1. FC Saarbrücken gleich auf drei gesperrte Spieler (Stefano Maier, Dennis Schulte und Serkan Firat) verzichten. Dazu sind weitere Spieler wegen Verletzungen fraglich.

Dren Hodja (Muskelbeschwerden) und Marco Rapp (Schulter) hatten schon im Spiel gegen Waldhof Mannheim Probleme. Während Hodja und Rapp inzwischen Entwarnung gaben („Nichts Schlimmes“), muss bei Ihab Darwiche, der bei einem Sturz eine Gehirnerschütterung erlitt und sich den Rücken prellte, abgewartet werden, wie er auf Belastung reagiert. Offen ist auch der Einsatz von Maik Vetter, der trotz einer schmerzhaften Bänderverletzung die 90 Minuten gegen Mannheim durchspielte.

Patti66

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Donnerstag, 19. April 2018, 10:31

Zum heutigen Training sind von unserem 27 Mann Kader 22 Spieler dabei.
Es fehlen unsere zwei U19Spieler sowie Rau, KG und Krause.

Müller hat vor dem Mannschaftstraining noch ein paar Runden gedreht.



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Patti66

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Donnerstag, 19. April 2018, 10:43

Mario Müller und Steven Zellner


Patti66

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Donnerstag, 19. April 2018, 12:30

Ein Neuzugang war heute im Training auch dabei :D




Patti66

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Donnerstag, 19. April 2018, 12:53

Trainingseindrücke:

Müller und Zellner sind fit für Sonntag
Behrens ist heiß wie Frittenfett, der hatte heute eine Trefferquote von 100%
Schmidt dagegen hat heute wieder nicht annähernd dasTor getroffen, man sollte
mal den Antrag stellen den Fangzaun zu erhöhen da die Bälle von Paddy alle auf dem Kunstrasenplatz gelandet sind :rolleyes:

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Patti66

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Donnerstag, 19. April 2018, 14:07

Hier noch ein paar Bilder vom Morgentraining










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Donnerstag, 19. April 2018, 14:45

OFC zu Gast beim 1. FC Saarbrücken

Zitat

Maik Vetter:
  • Das Ergebnis vom Wochenende liegt uns natürlich noch tief im Magen, solange es jedoch noch rechnerisch um etwas geht, wollen wir unsere Chancen nutzen.

  • Mein Knie ist stabil aber ich bin bei der Aktion gegen Mannheim umgeknickt und habe mir eine Bänderverletzung zugezogen. In den letzten Tagen war ich deshalb bei unserem Partner R2ComSport in Behandlung. Heute steige ich wieder ins Training ein und am Sonntag will ich wieder aktiv dabei sein.


Oliver Reck (OFC-Cheftrainer):
  • Wir haben unsere letzten drei Auswärtsspiele allesamt gewonnen und wollen auch gegen Saarbrücken erfolgreich sein und so unsere Minimalchance weiter aufrecht erhalten.

  • Neben unseren gesperrten Spielern Maier, Firat und Schulte laborieren auch Maik Vetter und Ko Sawada an kleineren Verletzungen. Bis zum Spieltag sind es ja noch ein paar Tage, sodass auch diese beiden ggf. mit dabei sein können. Auch Niklas Hecht-Zirpel und Florian Treske stehen wieder voll zur Verfügung, was uns natürlich entsprechende Alternativen bietet.

49

Donnerstag, 19. April 2018, 17:51

Motto 2018 I'm waking the lions in me
https://www.youtube.com/watch?v=DOhsP6F2RmQ&html5=1

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Donnerstag, 19. April 2018, 21:39

Saarbrücken will punkten

Zitat

Auf heimischem Terrain blieb Offenbach am vorigen Samstag aufgrund der 0:1-Pleite gegen den SV Waldhof Mannheim ohne Punkte. Im Hinspiel hatte der FCS auswärts einen 2:1-Sieg verbucht.

72 Punkte zieren das Konto des Gastgebers. Damit steht der 1. FC Saarbrücken kurz vor Saisonende auf einem starken ersten Platz. Aufgrund seiner Heimstärke (11-3-2) wird Saarbrücken diesem Spiel mit entsprechendem Selbstbewusstsein entgegensehen. Der FCS weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von 22 Erfolgen, sechs Punkteteilungen und vier Niederlagen vor.

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Donnerstag, 19. April 2018, 21:40

Die letzten 10 Saisonspiele von Kickers Offenbach
34.SP: OFC - Waldhof Mannheim 0:1 (0:0) ZS: 13.231
33.SP: Stadtallendorf - OFC 0:2 (0:1) (Darwiche, Hodja) ZS: 3.293
32.SP: OFC - TuS Koblenz 2:3 (1:1) (Firat, Akgöz) ZS: 6.031
31.SP: FCA Walldorf - OFC 1:2 (1:1) (Akgöz, Hodja) ZS: 1.408
30.SP: OFC - Wormatia Worms 2:2 (1:1) (Vetter, Akgöz) ZS: 5.348
29.SP: FSV Frankfurt - OFC 1:3 (1:2) (Sawada, Vetter, Hodja) ZS: 5.234
28.SP: OFC - FSV Mainz II 3:1 (1:0) (Sawada, 2x Vetter) ZS: 5.071

27.SP: S.Kickers - OFC 2:1 (0:0) (Hodja) ZS: 2.380
26.SP: OFC - SC Freiburg II 0:0 ZS: 4.686
23.SP: Hessen Kassel - OFC 1:1 (1:1) (Semtürk) ZS: 2.100

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Donnerstag, 19. April 2018, 21:41

Der FCS am 35.Spieltag (seit 1990)

Gesamt
11 Spiele - 01 Siege - 04 Unentschieden - 06 Niederlagen - 06:18-Tore

Heim
04 Spiele - 01 Siege - 03 Unentschieden - 00 Niederlagen - 02:01-Tore

Auswärts
07 Spiele - 00 Siege - 01 Unentschieden - 06 Niederlagen - 04:17-Tore


Überblick
29.04.17: FCK II - FCS 4:1 (2:0) (Zeitz) ZS: 509
20.04.14: Münster - FCS 2:0 (0:0) ZS: 7.357

27.04.13: FCS - Rostock 1:1 (0:0) (Ziemer) ZS: 4.609
14.04.12: Münster - FCS 1:0 (0:0) ZS: 6.121
23.04.11: FCS - Bremen II 1:0 (0:0) (Sieger) ZS: 4.795
17.05.03: Hoffenheim - FCS 2:2 (2:1) Rosen, Muschinka) ZS: 1.000
07.05.00: Paderborn - FCS 2:0 (0:0) ZS: 2.500
12.05.96: SC Hauenstein - FCS 2:1 (0:1) (Klyk) ZS: 700

25.05.94: FCS - FC Homburg 0:0 ZS: 6.500
25.05.91: FCS - TSV Havelse 0:0 ZS: 2.500
18.04.90: Hertha BSC - FCS 4:0 (3:0) ZS: 13.500

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Donnerstag, 19. April 2018, 21:43

Meine Aufstellung für Sonntag

Batz - Wenninger , Zellner , Oschkenat , Müller - Mendy , Holz , Zeitz , Mendler - Behrens , Schmidt

Bank

Cymer , Fassnacht , Fenninger , Dausch , Perdedaj , Jänicke , Jacob

Pete

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Donnerstag, 19. April 2018, 22:04

Ich tausche Holz gegen Perdedaj, ansonsten gleich. Das wird ein pures Kampfspiel am Sonntag, glaube da könnte Perdedaj evtl wichtiger sein. Wir sollten versuchen, über den Kampf wieder in die Spur zu finden und mal die Schönspielerei für einen kurzen Moment zur vergessen. Da braucht man gar nicht viel nachzudenken! 100% Einsatz, gut und kompakt stehen und der Rest kommt wieder von selbst.
Am Sonntag machen wir die Reli klar.

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Freitag, 20. April 2018, 13:11

Regionalliga Südwest - Saison 2017/18 - 35.Spieltag
Sonntag, 22.April - 15:00 Uhr
Hermann-Neuberger-Stadion, Völklingen




1.FC Saarbrücken (01.) - Kickers Offenbach (03.)




Die Zielgerade der Regionalliga Südwest 2017/18 läuft. Am viertletzten Spieltag der Saison steht für die Mannen von Dirk Lottner noch mal ein echtes Spitzenspiel auf dem Programm. Nachdem der FCS am vergangenen Samstag wieder einmal seine stark schwankende Form unter Beweis stellte und beim VfB Stuttgart II eine 1:2-Niederlage kassierte soll nun im vorletzten regulären Heimspiel wieder ein Sieg her. Zumal die letzten beiden Heimspiele gegen Koblenz und Mannheim bereits zwei Niederlagen erbrachten. Zu Gast in Völklingen ist dabei der Tabellendritte Kickers Offenbach, gespielt wird dieses Mal am Sonntag, 22.April. Wie bereits beim Spiel gegen Mannheim wird die Begegnung jedoch erst um 15:00 Uhr angepfiffen, da das Heimspiel von Sport1 live übertragen wird. Für die Molschder bietet sich zum zweiten Mal die Chance die Qualifikation für die Aufstiegsspiele perfekt zu machen. Bei einem Sieg gegen den OFC muss man auch nicht groß rechnen, dann ist der FCS definitiv qualifiziert. Bei einem Unentschieden müsste Freiburg II mitspielen. Mit einem Heimsieg (& der Qualifikation für die AUfstiegsspiele) würde der FCS sich auch selbst noch ein nachträgliches Geschenk zum 115.Geburtstag vom vergangenen Mittwoch machen. Begegnungen mit Offenbach gab es bereits etliche, diese Spielzeit ist die 16.Saison seit dem Ende des zweiten Weltkrieges in denen beide Mannschaften in einer Liga spielen. Insgesamt dokumentiert sind 37 Begegnungen, darunter zwei Spiele in der Relegation zur Bundesliga 1967. Der FCS setzte sich durch ein 4:3 in Offenbach (Hinspiel 0:0) durch und stieg in die Bundesliga auf. Auch ein Pokalspiel gab es zwischen den Clubs, dieses gewann der FCS mit 2:1 beim OFC. Die Bilanz gegen den OFC spricht klar für den FCS, konnte man doch immerhin 19 der bisher 37 Vergleiche für sich entscheiden. Der OFC gewann zehn Spiele bei acht Unentschieden. Vor heimischer Kulisse siegte der FCS in acht von 17 Duellen während dem OFC zwei Auswärtssiege gelangen. Den letzten Auswärtssieg holte der OFC im Jahr 2006. In einem entscheidenden Spiel der 2.Bundesliga triumphierten die Gäste vor 18.000 Zuschauern mit 4:0. Wenige Wochen später stieg der FCS ab. Die zweite Niederlage stammt aus dem Jahre 1981 (1:4). Zuletzt gab es sehr viele Unentschieden, so auch im bisher letzten Vergleich in Völklingen. 4.100 Zuschauern sahen den frühen Gegentreffer durch Hodja (3.), doch Behrens konnte noch in Hälfte 1 zum Endstand ausgleichen. Im Mai 2016 gab es am letzten Spieltag einen 3:0-Heimsieg über den OFC (Willsch, Meyerhöfer und Behrens) trafen und die beiden Heimspiele zuvor endeten Unentschieden. 2012 kämpfte sich der FC trotz 0:2-Pausenrückstand zurück und kam noch zum 2:2, im Oktober 2014 kamen 7.000 Zuschauer zum Spitzenspiel der Regionalliga. Die Molschder gingen durch Döringer in Front, der Tabellenführer gleich wenige Minuten vor Spielende aus. Das Hinspiel dieser Saison ging auch an den FC. In Offenbach drehten Behrens und Mendler einen 0:1-Rückstand in einen Sieg um.


Der Gegner: Offenbacher FC Kickers
Die Offenbacher Kickers wurden 1901 gegründet und gehören neben dem 1.FCS und Waldhof Mannheim zu den drei größten Vereinen der Regionalliga Südwest. Auch der OFC hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Insgesamt spielte man sieben Jahre in der Bundesliga, zuletzt im Jahre 1984. Im Anschluss etablierte man sich - mit kleinen Ausnahmen in Richtung Liga 2 - in der Drittklassigkeit. Zum letzten Mal in der zweiten Liga war man in der Saison 2007/08 vertreten. Nach fünf Jahren in der 3.Liga ging es in der Saison 2012/13 dann in die Viertklassigkeit. Sportlich hielt man zwar die Klasse, aufgrund von Regelverstößen gab es jedoch keine Lizenz! Darauf folgte eine Insolvenz. Im ersten Jahr in der Regionalliga landete man auf dem neunten Platz, es folgte eine starke Saison und die souveräne Meisterschaft. In der Relegation scheiterte man jedoch am FC Magdeburg. 2015/16 schloss man die Saison auf Platz 4 ab. Nachdem im Sommer 2016 ein weiterer Insolvenzantrag folgte ging man mit -9 Punkten in die Saison und konnte sich am Ende den Klassenerhalt sichern. Als Saisonziel im Sommer wurde eine bessere Platzierung als man sie in der bereinigten Tabelle der Saison 2016/17 erreicht hätte vorgegeben. Sprich besser als Platz 6! Mit dem Kampf um Platz 2 konnte dieses Ziel erreicht werden, bereits im Winter wurde das Saisonziel jedoch nach oben korrigiert. Diese Aufgabe obliegt weiterhin Oliver Reck und seinem Trainerteam. Er übernam den Trainerposten Ende Januar 2016. Für das Saisonziel konnte man im Winter auch noch mal etwas nachlegen. Während es keinen Abgang gab verpflichtete man in Grgo Zivkovic (24) vom Kroatischen Zweitligisten NK Novigrad und Francesco Lovric (22) von Austria Lustenau aus Österreich zwei neue zentrale Mittelfeldspieler.

Mit der Niederlage im Hinspiel verlor der OFC seine Tabellenführung und befand sich in der Folge in der wohl schwierigsten Saisonphase. Bei Stuttgart II kam man nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus und ein 3:0-Pflichtsieg über Schott Mainz sorgte nicht für entspannung da man in der Folge weder das Heimspiel gege Hoffenheim II (1:1), noch das Auswärtsspiel in Steinbach (1:2) gewinnen konnte. Erst zum Jahresabschluss gab es gegen Ulm wieder einen Sieg. Den einstmal großen Vorsprung auf Platz 3 hatte man da aber längst verspielt. Der Start in 2018 war dafür perfekt. Zum Auftakt empfing man Elversberg auf dem Bieberer Berg und konnte klar mit 3:0 gewinnen und ließ eine Woche später in Völklingen den nächsten 3:0-Sieg folgen. Diese Konstanz konnte man aber nicht halten. In einem Nachholspiel in Kassel konnte man nicht mehr als ein Remis holen und wenige Tage später reichte es im Spitzenspiel gegen Freiburg II auch nur zu einem torlosen Remis. Am 27.Spieltag verlor man bei den Stuttgarter Kickers mit 1:2 und verlor damit mal wieder Platz 2 an Mannheim. Unter Flutlicht konnte man schließlich gegen Mainz II mit 3:1 gewinnen und zeigte dabei die stärkste Leistung dieser Wochen. Sawada und ein doppelter Vetter sorgten für den Sieg (und den erneuten Sprung auf Platz 2). Eine Woche später gastierte man - live bei Sport1 - zum kleinen Derby beim FSV Frankfurt. Trotz einer frühen Führung war Frankfurt ebenwürdig, am Ende konnte sich der Favorit mit 3:1 durchsetzen und drei wichtige Zähler sammeln. Ins Rollen kam man aber wieder nicht. Gegen unangenehme Wormser kam man zuhause nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Zu Wenig, auch wenn man quasi eine Halbzeit in Unterzahl agierte. Vetter und Akgöz trafen. Die neu gefundene Auswärtsstärke bewies man dafür auch in Walldorf. Akgöz (37.) und Hodja (67.) drehten den Begegnung zugunsten des OFC. Diese Siege zuhause zu vergolden gelang in dieser Phase aber nicht. Gegen Koblenz geriet man zwei Mal in Rückstand, kam beide Male zurück und kassierte in der Nachspielzeit den KO. Im letzten Auswärtsspiel konnte man bei Aufsteiger Stadtallendorf einen verdienten 2:0-Sieg holen und letzten Samstag war Waldhof Mannheim zu Gast in Offenbach. Offenbach war das etwas bessere Team und hatte auch ein leichtes Chancenplus, kurz vor Spielende trafen die Gäste nach einem Standard jedoch zum 1:0-Sieg.

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Freitag, 20. April 2018, 13:11

Für den Saisonendspurt ein verheerendes Ergebnis. Man fiel in der Rangliste nicht nur auf den dritten Platz zurück, sondern hat nun auch die schlechteste Ausgangslage auf Platz 2. Und dies obwohl man mit 63 Punkten punktgleich mit Waldhof Mannheim ist und einen Zähler vor Freiburg II liegt. Die Mannschaften haben jedoch noch zwei Spiele mehr in der Hinterhand, bei den Freiburgern ist es ein Spiel. Im schlimmsten Falle liegt man also bis zu sechs Punkte hinter Mannheim und hat nur noch drei Spiele um diesen Rückstand aufzuholen. Die Konkurrenz müsste also massiv mitspielen um den OFC noch mal wirklich ins Geschehen eingreifen zu lassen. Möglich ist es aber sicher, Mannheim hat trotz des Laufes noch schwere Auswärtsspiele. Aus 33 Saisonspielen holte der OFC bisher 19 Siege und 6 Unentschieden bei 8 Niederlagen und mit 63:39-Toren weist man das drittbeste Torverhältnis der Liga auf und verfügt dazu hinter dem FCS über den zweitbesten Sturm. Problemkind ist die Defensive, 39 Gegentore sind im Verhältnis zu viel. In der Auswärtstabelle rangiert man auf Platz 5. Acht Siege und drei Unentschieden (fünf Niederlagen) resultieren in 27 Punkten. Dies ist der schlechteste Wert der TOP 4. Das Torverhältnis ist mit 26:23-Toren fast ausgeglichen. Zuletzt konnte man die Schwierigkeiten in der Fremde zur Seite legen und gewann die letzten drei Auswärtsspiele. Dafür ging die sonst große Heimstärke verloren (1 Punkt aus 3 Spielen). Allgemein gab es in den letzten fünf Spielen so zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Unentschieden. Eine mittelmäßige Bilanz. Dies gilt auch beim Blick auf die letzten zehn Spiele, hier gab es für den OFC vier Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen. 13 Spieler sind für die 63 Saisontore maßgeblich. Der beste Torschütze ist Mittelfeldspieler Dren Hodja, er kommt auf 13 Treffer. Zweistellig getroffen hat auch Maik Vetter (10). Dahinter folgen mit Treske (8), Firat und Akgöz (beide 7) noch drei Spieler mit mehr als fünf Saisontoren.


Aufstellung gegen Waldhof Mannheim
Endres - Marx, Kirchhoff, Maier, Schulte - Sawada, Rapp, Hodja, Firat - Vetter, Darwiche

Im Tor ist Kapitän Daniel Endres die Nummer 1. An diesem Status hat sich seit 2013 nichts mehr geändert, lediglich bei Verletzungen oder Sperren konnte der Routinier nicht spielen. Sein Ersatzmann ist Sebastian Brune (24), in dieser Saison kam er auf vier Einsätze in der Liga. Für die Innenverteidigung hat man normal auch eine feste Besetzung. An Stefano Maier (25) und Benjamin Kirchhoff führt normal kein Weg vorbei, zumal auch Alternativen fehlen. Alternativen wird man am Sonntag brauchen, denn Maier sah in der Schlussphase gegen Mannheim seine fünfte gelbe Karte und ist nun gesperrt. Die etatmäßige Option wäre Luca Dähn, der 22-Jährige kam bisher aber nur zu einem Kurzeinsatz. Zuletzt wurde eher Francesco Lovric nach hinten gezogen. Auf der rechten Abwehrseite ist Jan Hendrik Marx die erste Wahl, seine Vertretung ist Serkan Göcer. Beim linken Verteidiger fehlt die feste Größe. In den letzten Jahren und bis letzten November war dies Alex Theodosiadis. Er hatte seinen Platz nach einem Muskelfaserriss jedoch verloren. Zunächst an Christos Stoilas, er fehlte in den letzten Wochen aber verletzungsbedingt und dann an Dennis Schulte. Er bestritt die letzten vier Spiele, ist am Sonntag jedoch ebenfalls gelbgesperrt. In Marco Rapp und Dren Hodja hat man zwei Spieler die im Normalfall im zentralen Mittelfeld gesetzt sind. Rapp stand in diesem Jahr eigentlich immer in der Startelf, verpasste aber zwei Spiele wegen einer Rot-Sperre. Die erste Alternative in dieser Phase war Grgo Zivkovic. Auf der zweiten, offensiveren Position ist Hodja gesetzt, mit seinem 13 Saisontoren ist er auch einer der gefährlichsten Spieler der Offenbacher. Er spielt eigentlich immer, teilweise jedoch auch in einer vorderen Position. Wieder eine Option ist auch Göcer nach längerem Ausfall. Ko Sawada hat sich mittlerweile im rechten Mittelfeld in die Mannschaft gespielt und nach einer schwierigen - von Verletzungen geplagten - ersten Halbserie einen Spieler wie Darwiche verdrängt. Er stand nun sieben Spiele in Folge in der Startelf. Im linken Mittelfeld ist Serkan Firat gesetzt, nicht zuletzt aufgrund seiner Freistöße gefürchtet. Am Wochenende fehlt er allerdings gelbgesperrt. Gut möglich das Darwiche nun diese Seite einnehmen wird, aber auch Vetter kann man nach Außen ziehen und hat es in dieser Saison bereits getan. Normal ist Vetter längst in der Sturmspitze etabliert und hat sich zu einem der wichtigsten Akteure gemacht. Gegen Mannheim spielte Darwiche an seiner Seite, auch weil mit Florian Treske der Stürmer Nr. 1 bisher ein ganz schweres Jahr 2018 hinter sich hatte. Er wird immer wieder von Verletzungen gestoppt und kam gegen Mannheim von der Bank. Auch Varol Akgöz wurde eingewechselt, er konnte in den letzten Wochen durch drei Tore überzeugen.

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Freitag, 20. April 2018, 13:50

Dirk Lottner:

Zitat

"Im Fußball geht es um Details. Ich bin sicher, dass das Quäntchen Glück auch wieder auf unserer Seite ausschlagen wird."


Zitat

"Du spielst ja nicht 28, 30 Spiele so wie wir das in dieser Form gemacht haben und willst dann nicht aufsteigen. Das ist ja Quatsch."


Zitat

"Normal ist das Ding (für Offenbach) nach dem mentalen Genickschlag gegen Mannheim für sie jetzt durch."


Bild, 20.April

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Freitag, 20. April 2018, 13:53

Vetter: Trotz Bänderverletzung Hoffnung auf Einsatz

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Nach den vielen emotionalen Momenten nach dem Mannheim-Spiel will Vetter, der am Samstag umgeknickt war und sich dabei eine Bänderverletzung am Knöchel zuzog, die Mannschaftstraining bislang nicht zuließ, den Blick wieder auf Sonntag richten. „Ich will unbedingt mitspielen“, sagt er und fordert von sich und seinen Teamkollegen: „Solange eine kleine Chance besteht, müssen wir sie ergreifen.“ Bereits am Samstag (14 Uhr) spielen die Konkurrenten SC Freiburg II (4. Platz/62 Punkte) bei den Stuttgarter Kickers) und Waldhof Mannheim (gegen Schott Mainz). Jeder Patzer der Rivalen dürfte neue, zusätzliche Motivation verleihen. „Ich hoffe einfach auf ein gutes Spiel auf hohem Niveau“, sagt Vetter: „Wir wollen die letzte Möglichkeit nutzen, gegen ein Team der Top vier zu gewinnen.“ Im Hinspiel hatte der OFC nach 1:0-Führung gegen die Saarländer mit 1:2 verloren. Gegen Mannheim (0:2/0:1) und Freiburg II (1:5/0:0) sprang ebenfalls kein Sieg heraus. „Es sind Kleinigkeiten, die in solchen Spielen den Unterschied ausmachen“, meint Vetter. Und am Sonntag sollen die Kleinigkeiten zugunsten des OFC sprechen.

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Freitag, 20. April 2018, 14:19

Auf der Suche nach der Form

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Nun kommt es am Sonntag um 15 Uhr in Völklingen zum Aufeinandertreffen mit den Offenbacher Kickers. Eine gute Gelegenheit, um die Spannung noch einmal hochzufahren. Rechnerisch benötigt der FCS noch zwei Punkte, um das Zwischenziel zu erreichen. Doch der Zustand der Mannschaft lässt für die Aufstiegsspiele Sorgen aufkommen. Die in der Hinrunde bärenstarke Abwehr kassiert mittlerweile auch gegen Durchschnittstruppen in aller Regel zwei Treffer. Nun fällt auch noch Krause lange aus. Immerhin bleibt die Hoffnung, dass Abwehrchef Marco Kehl-Gomez bis zu den Entscheidungsspielen wieder fit wird. „Stand jetzt soll er zum Spiel gegen Hoffenheim in zwei Wochen wieder einsatzbereit sein", sagt Sportdirektor Marcus Mann. Auch die Außenverteidigerpositionen sind Baustellen. Links wird Mario Müller schmerzlich vermisst, sein Vertreter Pierre Fassnacht stand in Stuttgart neben sich und war an beiden Gegentreffern beteiligt. Rechts arbeitet Sascha Wenninger nach hinten solide, seine Offensiv-Aktionen sind mit unglücklich noch vorsichtig umschrieben.

In der Mittelfeldzentrale kann Lottner derzeit zwischen Zeitz, Perdedaj und Holz würfeln, wirklich überzeugende Form hat niemand. Das Dilemma wird dadurch komplettiert, dass die beiden Angreifer Kevin Behrens und Patrick Schmidt Ladehemmung haben. Während Behrens wenigstens kämpferisch präsent ist, wirkte Schmidt, dessen Halbserie bislang ohnehin eher mäßig läuft, in Stuttgart wie ein Fremdkörper. „Patrick ist nicht in Form", sagt Lottner, fügt aber hinzu: „Aber er ist nicht der Einzige. Es sind immer drei bis vier, die nicht ans Limit kommen. Das ist einfach zu viel." Für Lottner ist die derzeitige Schwächephase vor allem eine mentale Sache. „Die Saison geht ihrem Höhepunkt entgegen, plötzlich hat man etwas zu verlieren. Damit tut sich der eine oder andere schwer. Wir müssen sehen, dass wir die Leichtigkeit wieder reinbekommen." Auch der Sportdirektor ruft dazu auf, die Zügel wieder anzuziehen. „Es wäre gut, wenn wir wieder eine gewisse Konstanz reinbekommen würden. Es ist kein Grund zur Panik, aber es waren jetzt doch ein paar schwache Spiele zuviel."

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Freitag, 20. April 2018, 15:34

Lottner erwartet offensive Offenbacher (inkl. PK)

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Martin Dausch hat Situationen wie diejenige, in der sich der 1. FC Saarbrücken nun befindet, schon öfters erlebt. „Es war eigentlich immer so, dass es da auch schwache Phasen gab.“ sagte das Mittelfeldass während der Pressekonferenz mit Blick auf die jüngste Bilanz von drei Niederlagen aus fünf Spielen. Doch er – und auch sein Trainer – sind optimistisch, dass sich am Sonntag, zumindest von der Einstellung her, eine andere Mannschaft als gegen den VFB Stuttgart präsentieren wird.

Personell wird Dirk Lottner auf jeden Fall etwas ändern müssen, denn Marlon Krause fällt nach einer schweren Verletzung (Miniskus- und Knorpelschaden) lange aus. so dass die Innenverteidigung mit Oliver Oschkenat und Steven Zellner besetzt sein dürfte. Da Markus Obernosterer wegen seines Fouls in Stuttgart für drei Spiele gesperrt wurde, sind die Optionen des Trainerteams erneut geschwunden. Inwieweit der wiedergenesene Martin Dausch eine Rolle für das Spitzenspiel gegen Offenbach eine Rolle spielt, ließ sich Dirk Lottner nicht entlocken: „Bis dahin gibt es ja noch zwei Trainingseinheiten.“

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