• Wirklich sehr schade dass Markus Mann den Verein verlässt. :( Gerade jetzt hätte ich mir gewünscht, dass er bei der Weichenstellung der weiteren Entwicklung mitwirkt. War ein Fleißiger, der bei Spielerverpflichtungen meistens ein gutes Händchen bewiesen hat. Ich kann aber seine Beweggründe nachvollziehen und verstehe, dass der Verein ihm keine Steine in den Weg legen wollte. Viel Erfolg für die Zukunft und Danke für die gute geleistete Arbeit! Ich habe seine ruhige Art und klugen Statements sowie und sein sympathisches Auftreten sehr geschätzt.

    "Wenn neben mir eine Bombe einschlägt, zucke ich nicht einmal zusammen. Immerhin bin ich schon eineinhalb Jahre beim 1. FC Saarbrücken."


    Peter Neururer





  • Jawoll, Verträge sind da um Gebrochen zu werden !


    Einigen fehlt es an Prinzipien, gell Pete
    Von mir bekommt Man einen Daumen Runter genau so wie damals als er aufs Dorf nach Wehen geflüchtet ist.


    Es gibt keinen Vertragsbruch, der Vertrag wurde aufgelöst und beide Parteien stimmten zu. Mann hat hier ausgezeichnete Arbeit geleistet und ist mit verantwortlich dafür, dass wir aufgestiegen sind. Ein Bundesligist hat angeklopft, die Nähe zu seiner Familie, Aufstiegschancen ect. Und der FCS hat absolut richtig gehandelt, kassiert Ablöse und zeigt Charakter. Wir werden wieder einen guten SD an Land ziehen.


    Ich glaub dir fehlt es an Prinzipien, gell seit 1903?

  • alle die den abgang von mann jetzt mit dem versuchten rauspressen von jurcher vergleichen, haben wohl nitmehr alle latten am zaun... unfassbar diese zwei komplett unterschiedlichen situationen unn rangehensweisen der personen zu vergleichen!
    mann hat sich hier stets vorbildlich unn integer verhalten, auch bei seinem jetzigen abgang!


    daher wünsche ich ihm viel erfolg unn vielleicht sieht man sich ja mal wieder :) alles gute marcus!

  • magazin-forum.de








    Wer folgt auf den starken Mann?





    10.07.2020






    Der
    1. FC Saarbrücken sucht einen neuen Sportdirektor. Parallel dazu läuft
    die Kaderplanung auf Hochtouren. Der bisherige Amtsinhaber sieht sein
    „Feld bestellt“.



    Der Abschied aus Saarbrücken verlief so, wie seine
    Arbeit über vier Jahre war. Ruhig, bescheiden und verbindlich. Den
    Mittwochmittag verbrachte Marcus Mann weitestgehend am Telefon. Es war
    Zeit, um ein Fazit zu ziehen und um Tschüss zu sagen. „Wenn man vier
    Jahre irgendwo gearbeitet hat, dann ist es nicht so, dass man die Tasche
    packt, die Tür abschließt und einfach weiterzieht“, sagte der
    36-Jährige dann doch hörbar bewegt am Telefon. „Es sind ja auch
    Bindungen außerhalb des Fußballs entstanden. Der Abschied fällt brutal
    schwer, es ist nicht so, dass ich jubelnd aus Saarbrücken wegfahre“,
    sagte Mann und fügte hinzu: „Wenn ich die Entscheidung rein emotional
    getroffen hätte, wäre sie eher anders ausgefallen.“



    Es waren vor allem familiäre Gründe, die den
    Ausschlag gaben, dass Mann trotz eines laufenden Vertrags bis 2023 als
    „Direktor Nachwuchs“ zur TSG Hoffenheim wechselt. Und es waren diese
    Gründe, warum das Präsidium um Hartmut Ostermann am Ende keinen
    ernsthaften Versuch mehr unternahm, Mann zum Bleiben zu überreden. Und
    es ist auch die sportliche Herausforderung. „Die TSG hat eines der drei
    besten Nachwuchsleistungszentren der Bundesliga. Es ist eine Ehre, wenn
    man gefragt wird, ob man das leiten darf.“ Künftig wird der gebürtige
    Leonberger nicht mehr in der ersten Reihe stehen, strategische Planungen
    vorantreiben und langfristig arbeiten. Es ist kein Geheimnis, dass
    gewachsene, professionelle Strukturen dem Naturell des Schwaben eher
    entsprechen, als das oftmals hektische Umfeld eines Traditionsvereins.



    Den 1. FCS hat er nach mehreren Anläufen zurück in
    die Dritte Liga geführt. Mit diesem Ziel ist er angetreten, dieses Ziel
    hat er erfüllt, auch „wenn es länger gedauert hat, als es eigentlich
    nötig war“, wie er einräumt. Die Nachfolge werden übergangsweise
    Vizepräsident Dieter Ferner und Geschäftsführer David Fischer
    übernehmen. Eine Dauerlösung soll dies aber nicht sein. 20
    abgeschlossene Verträge hat Mann seinem Nachfolger hinterlassen, alle
    Leistungsträger sind an den Verein gebunden. Es sind andere, bessere
    Voraussetzungen als 2018, als der FCS in den Aufstiegsspielen an 1860
    München scheiterte und damals schon feststand, dass die Toptorjäger
    Kevin Behrens und Patrick Schmidt den Verein verlassen werden. Mit
    Sebastian Bösel (Großaspach) und Jonas Singer (1. FC Kaiserslautern)
    stehen zwei Neuzugänge fest. „Bösel haben wir als Allrounder
    verpflichtet, der Fanol Perdedaj und Manuel Zeitz eins zu eins ersetzen
    kann und der die Liga kennt. Er wird die Qualität in der Breite heben.
    Bei Jonas haben wir die U23-Regel im Auge gehabt, er war nicht fest
    eingeplant. Da kann man sich überraschen lassen, wie er sich
    entwickelt“, sagt Mann. „Ein, zwei Sachen“ hat er noch „weitestgehend
    eingetütet“, wobei es sich nach Informationen unseres Magazins um junge
    Spieler mit Stammplatzpotenzial handeln soll. Minas Gouros (Astoria
    Walldorf) und Nicklas Shipnoski (Wehen Wiesbaden) würden in dieses
    Profil passen. „Die Planung sieht so aus, dass mein Nachfolger abgesehen
    von diesen Personalien noch zwei, drei Schüsse frei hat“, sagt Mann und
    kündigt an: „Im Angriff wird der 1. FCS sicher etwas tun.“ Ein Kandidat
    ist der Mannheimer Maurice Deville, mit dem Trainer Lukas Kwasniok
    bereits mehrere Gespräche geführt hat. Der Luxemburger hat allerdings
    mehrere Angebote aus der Dritten Liga.



    Wer Manns Nachfolger sein wird, ist noch offen. Die
    Erfolge des 1. FCS haben bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Der
    ehemalige Braunschweiger Marc Arnold soll großes Interesse an einem
    Engagement an der Saar haben. Auch Alois Schwartz, bis Februar Trainer
    des Karlsruher SC, könnte sich ein Engagement im FCS-Management
    vorstellen. Bekannt ist, dass der für Sportdirektoren-Suche
    verantwortliche Vize Dieter Ferner viel vom bisherigen Mannheimer
    Trainer Bernhard Trares hält. Doch der, so ist es aus Mannheim zu hören,
    sieht sich auch künftig eher auf der Trainerbank. Gut möglich also,
    dass der 1. FCS am Ende einen eher Unbekannten aus dem Hut zaubert. In
    den Nachwuchsleistungszentren der Erst- und Zweitligisten gibt es
    zahlreiche interessante Personalien. Mann war in seine Nachfolge-Suche
    nicht eingebunden. Einen Wunsch hat er dennoch: „Ich hoffe, dass man ihm
    so unvoreingenommen und positiv gegenübertritt, wie man es mit mir
    getan hat.“ Der 36-Jährige ist sich sicher: „Der 1. FCS wird sich vor
    vielen Mannschaften nicht verstecken müssen.“






    Dominique Rossi

  • "Es waren vor allem familiäre Gründe, die den Ausschlag gaben"


    Ich Flenne hier gleich Rotz und Wasser Warum haben die nicht einfach mal die Eier und sagen wie es ist ?
    Ich gehe wegen dem Mammon GELD!
    Das wäre zwar nicht schön aber dafür Grundehrlich.


    Ist doch egal. Oder ist das Fussballgeschäft plötzlich ehrlich geworden? Nää, sicher nicht.
    Ich freue mich auf einen Saarbrücker Bekannten Nachfolger. Mehr will ich hier nicht einfordern :)


    Aber mit einer Mail an den Vorstand hab ich das eingefordert :thumbsup:

  • Danker Herr Mann für die Ehrliche und Solide Arbeit die Sie beim FCS erbracht haben.
    An alle die Ihn jetzt anmeckern, er wechselt seinen Arbeitsplatz, hat seine Gründe und fertig.
    Auch mir tut es leid das er geht, aber ich verstehe es auch.

  • "Es waren vor allem familiäre Gründe, die den Ausschlag gaben"


    Ich Flenne hier gleich Rotz und Wasser :rolleyes:Warum haben die nicht einfach mal die Eier und sagen wie es ist ?
    Ich gehe wegen dem Mammon GELD!
    Das wäre zwar nicht schön aber dafür Grundehrlich.


    Dieser heutige "Profifußball ", bis hinunter in die Amateurligen, ist eine fortschreitende Verarsche :!:


    Nicht mehr und nicht weniger :!:


    Waren wir früher noch als Zuschauer willkommen, kein Spiel der ersten beiden Ligen wurde zu utopischen Zeiten angesetzt.
    Wir waren früher auch keine " Fans " sondern Symphatisanten des Vereins.
    Wo da der Unterschied liegt, brauche ich wohl nicht zu erklären.
    Die heutigen " Fans " sind nützliche Staffage für die Abgehobenen.
    Ohne sie fehlt halt was, sieht man ja in heutiger Zeit bei den Geisterspielen.


    Nur sind sich die sogenannten Fans nicht ihrer Macht bewußt.
    Hier und da mal ein kleiner Brocken von der Festtafel und " der Fan " ist gerührt.
    Aber ich hoffe, dass Bayern München diesem miesen Spiel ein baldiges Ende bescheren wird.
    Denn Langeweile, gemischt mit Arroganz, hat schon so manches marode Gebilde zum Einsturz gebracht.


    Selbst die 3. Liga beschmutzen sie mit ihrer Anwesenheit ( der 2. Mannschaft ).


    Selbst der DFB- Vize macht sich in dieser Hinsicht Sorgen ( Presseberichte ).
    Nur.......leider gibt es noch zuviele Zeitgenossen, für die dieser ( Pseudo-) Fußball einen sehr großen Freizeitwert darstellt.


  • Einer von ganz wenigen Deiner Beiträge, die ich teile. Früher hat mich Fußball viel mehr begeistert. Bundesliga, Europapokal und Nationalmannschaft.... das waren Festtage live oder im Fernsehen. Heute geht mir das am Ars.. vorbei. Die abgehobenen Spieler, Kommentatoren und Vereinsverantwortlichen (Ausnahmen gibt es Gott sei Dank noch ein paar) haben mir den Spaß verdorben. Bisher fühlte ich mich beim FCS wohl. Ich hoffe, dass das auch eine Liga höher so bleibt. Es würde mir das „Herz brechen“, wenn sich mein Verein in die Reihe der Abgehobenen einreihen würde.

  • Ich denke das wirst du beim FCS nicht mehr erleben, glaube da haben sie ihre Hausaufgaben gemacht. Wer so tief gefallen ist und sich mühsam hochgekämpft hat mit seriöser Arbeit und Fachleuten in den wichtigsten Bereichen der wird die Vergangenheit so schnell nicht vergessen.

  • Ich denke das wirst du beim FCS nicht mehr erleben, glaube da haben sie ihre Hausaufgaben gemacht. Wer so tief gefallen ist und sich mühsam hochgekämpft hat mit seriöser Arbeit und Fachleuten in den wichtigsten Bereichen der wird die Vergangenheit so schnell nicht vergessen.


    Dein Wort in die Gehörgänge aller Verantwortlichen, Spieler und Trainer beim FC.

  • Hannover 96 steht vor der Trennung von Sportchef Gerhard Zuber. Diese soll laut Klub-Boss Martin Kind "sauber und fair" ablaufen. Die Nachfolger-Suche befindet sich indessen in der Endphase. Mit Marcus Mann von der TSG Hoffenheim rückt ein neuer Name in den Fokus.

    https://fussball.news/a/96-spo…pur-fuehrt-zu-marcus-mann

    Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs[/media]



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