5. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - SpVgg Unterhaching 1:1 (1:1)

  • Der Coach hat die Arbeitsanweisung Spiele zu gewinnen. Wenn das passiert gefällt uns das sehr sehr gut. Dafür trägt der Coach die volle Verantwortung somit kann der Mann von mir aus aufstellen bzw auswechseln wenn er für diesen Zeitpunkt auf dem Rasen braucht.

    Das der Coach die Hosen voll hat glaube ich nicht und sollte der Sardo am Ende der Saison noch auf der Bank sitzen aber unser FCS steigt auf war alles richtig. Doch wehe das klappt nicht! Bin mir aber sicher wenn der Coach den Spieler Sardo braucht wird er ihn bringen.

    Kuhweiden zu Sitzplätzen, Ecken zu Steher, Dach drüber fertig.

  • Hallo Stromer, ob ich meinen Nick anpasse kommt ganz darauf an, wie ich bei einem erneuten Aufstieg drauf bin?, möchte es aber nicht von vorneherein ausschließen. Für Samstag wünsche ich dir, dass zumindest die Züge fahren, damit du den 1. Heimsieg in dieser Saison im Ludwigspark auch gebührend mitfeiern kannst! :thumbup:

  • Stand: 21:00 Uhr

    HBT, Oben
    T01: 000 (max. 246)
    T02: 000 (max. 131)
    T03: 047 (max. 461)
    T04: 072 (max. 128)
    T05: 078 (max. 464)
    T06: 086 (max. 128)
    T07: 398 (max. 464)
    T08: 127 (max. 128)
    T09: 457 (max. 464)
    T10: 128 (max. 128)
    T11: 461 (max. 465)
    T12: 129 (max. 129)
    T13: 362 (max. 455)
    T14: 063 (max. 128)
    T15: 043 (max. 251)
    Gesamt: 2.451
    Übrig: 1.719

    HBT, Unten
    G3: 057 (max. 323)
    G4: 308 (max. 665)
    G5: 521 (max. 665)
    G6: 228 (max. 323)
    Gesamt: 1.114
    Übrig: 862

    Haupttribüne:
    H1: 330 (max. 330)
    H2: 330 (max. 330)
    H3: 238 (max. 238)
    H6: 140 (max. 140)
    H7: 224 (max. 330)
    H8: 224 (max. 330)
    Gesamt: 1.486
    Übrig: 212

    Stehplätze
    D-F: 4.000 (4.000)
    Gesamt: 4.000
    Übrig: 0


    Gesamt:
    - 4.000 Steher
    - 2.451 HBT, Oben
    - 1.114 HBT, Unten
    - 1.486 Haupttribüne
    = 9.051
    + VIP
    + Rollstuhlfahrer

  • Voraussichtliche Kicker-Aufstellungen

    FCS

    Voraussichtliche Aufstellung
    Menzel - Sonnenberg, Zeitz, D. Becker - Rizzuto, Sontheimer, T. Schumacher - Civeja, Vasiliadis - Pat. Schmidt, Brünker

    Trainer
    Ziehl

    Es fehlen
    Thoelke (Knieprobleme)



    SpVgg Unterhaching

    Voraussichtliche Aufstellung
    Heide - Schwabl, Stiefler, Knipping, Lamby - Skarlatidis, Waidner, Ortel, S. Maier - Ihorst, Kügel

    Trainer
    Unterberger

    Es fehlen
    Littig (Aufbautraining nach Schulterverletzung), Obermeier (Aufbautraining nach Knieverletzung)

  • Drittligabilanz gegen Unterhaching

    Gesamt
    11 Spiele - 6 Siege - 2 Unentschieden - 4 Niederlagen - 18:17-Tore

    Heim
    06 Spiele - 4 Siege - 0 Unentschieden - 2 Niederlagen - 13:11-Tore

    Auswärts
    06 Spiele - 2 Siege - 2 Unentschieden - 2 Niederlagen - 05:06-Tore


    Übersicht
    10.04.24: FCS - SpVgg 2:1 (1:1) (Civeja, Kerber) ZS: 10.166
    17.09.23: SpVgg - FCS 0:0 (0:0) ZS: 4.250
    14.02.21: SpVgg - FCS 0:1 (0:1) (JGS) ZS: 0
    18.10.20: FCS - SpVgg 2:1 (0:0) (Mendler, Jacob) ZS: 0
    15.02.14: FCS - SpVgg 1:0 (1:0) (Ziemer) ZS: 3.323
    31.08.13: SpVgg - FCS 3:1 (1:0) (Maek) ZS: 2.200
    15.03.13: SpVgg - FCS 0:0 (0:0) ZS: 1.150
    26.09.12: FCS - SpVgg 2:4 (1:2) (Jüllich, Laux) ZS: 3.089
    05.05.12: FCS - SpVgg 4:2 (3:1) (Wurtz, Stiefler, Özbek, Ziemer) ZS: 3.461
    02.12.11: SpVgg - FCS 3:2 (1:2) (Sökler, Laux) ZS: 1.350
    29.04.11: SpVgg - FCS 0:2 (0:1) (Zeitz, Schug) ZS: 1.350
    20.11.10: FCS - SpVgg 2:3 (1:2) (Zimmermann, Pisano) ZS: 3.823

  • Zwei Heimniederlagen zum Auftakt
    Zum insgesamt zwölften Mal konnte der FCS in dieser Saison keinen Sieg aus den ersten beiden Heimspielen holen. Fünf Mal gab es Unentschieden bei solchen Starts. 1963, 1972 und 2004 startete man mit einem Heimpunkt, 1985 und 1988 jeweils mit zwei Punkten.

    1987, 1997, 2001, 2010 und 2012 verlor man beide Auftaktheimspiele, konnte anschließend das dritte Heimspiel gewinnen. 2012 war auch generell das letzte Jahr mit einem solch schlechten Start. Damals unterlag man zunächst gegen den VfL Osnabrück und dann gegen Alemannia Aachen, ehe man das Heimspiel gegen Burghausen mit 3:0 gewinnen konnte.

    Nur ein einziges Mal konnte man keines der ersten drei Ligaheimspiele gewinnen. Im Sommer 2005 startete man in der 2.Bundesliga mit Niederlagen gegen Bochum und die Sportfreunde Siegen, ließ dann ein Unentschieden gegen Burghausen folgen. Insgesamt gab es sieben vergebliche Anläufe ehe man im Winter gegen Dresden den ersten Heimsieg der Saison feiern konnte.

  • Die Lage beim FCS

    Mit einem Auswärtssieg in Mannheim verabschiedete sich der FCS in die Länderspielpause. Jeder Sieg in der 3.Liga ist wichtig, gleichzeitig hat man sich mit dem Erfolg eine ruhigere Pause verschafft als es bei einer Niederlage der Fall gewesen wäre. Die Pause selbst hat man dann für eine intensive Trainingsphase genutzt und dazwischen ein Benefizspiel eingestreut. Hier war die Auswahl als Gegner nicht nennenswert, trotzdem konnten einige Spieler sich im Spielbetrieb bewegen. Nach der üblichen freien Phase in einer Länderspielpause stand dann in dieser Woche wieder das übliche Trainingsprogramm an. Fünf Ligaspiele warten nun bis zur Länderspielpause im Oktober und es gilt in dieser Phase besser unterwegs zu sein als zum Saisonstart. Bisher hatte man zwei Muster in der Saison. Auswärts agierte man bieder, wie ein Drittligist und war mit der Methode erfolgreich. In Mannheim war es auch so. Man muss höher gewinnen, hatte die Chancen dazu und gleichzeitig hat man im Spiel mit dem Ball keine Bäume ausgerissen. Zuhause agierte man viel Offensivstärker, hatte in beiden Heimspielen eine große Anzahl an Gelegenheiten und hat doch nie die Balance gefunden um auch in der Defensive da zu sein. Dies muss sich am Samstag ändern. Auch vor eigenen Publikum muss Abwehrarbeit eine Priorität sein in dieser ausgeglichenen Liga. Wenn dieser Punkt steht und man den Gegner nicht zu Toren einlädt ist es an der Zeit in der Offensive für Impulse zu sorgen. Man kann nicht exakt so spielen wie in Auswärtsspielen, das funktioniert alleine durch die Dynamik im Ludwigspark nicht und es kann auch nicht die Lösung sein. Aber die angesprochene Balance muss im Spiel sein wie die Notwendigkeit vorhanden ist Drittligafußball zu spielen. Wie immer in der 3.Liga gilt es in höchster Priorität schnell viele Punkte zu sammeln um sich von den unteren Rängen abzusetzen, gleichzeitig ist es auch höchste Zeit für einen Heimsieg. Drei - mit Niederlage im Elfmeterschießen im Pokal sogar vier - Heimniederlagen oder Heimspiele ohne Sieg wären fatal und Heimspiele müssen die Basis für eine gute Saison werden. Gegner auf Augenhöhe sind die Normalität und das gilt auch für Unterhaching. Sie haben den Umbruch bisher gut bewältigt und stehen ebenfalls mit sechs Punkten im Mittelfeld, konnten vor der Länderspielpause ihr Heimspiel gegen Essen gewinnen. Wie immer haben sie eine Mischung aus einer sehr erfahrenen Achse (Schwabl, Stiefler, Knipping, Skarlatidis, Maier) mit Spielern im Übergang (Kügel, Ihorst, Waidner) gepaart mit vielen jungen Spieler wie Heide. Trotz der vielen sehr jungen Spieler im Kader ist Unterhaching aber nie eine U23 oder ne Jugendmannschaft, hat in der Stammmannschaft acht Spieler die mindestens 23 Jahre alt sind. Sie spielen dabei in einem 4-4-2-System.

    In der Transferperiode des Sommers hat der FCS den eigenen Kader verbreitert und ist nun in einer Situation auf extrem viele Spieler zurückgreifen zu können. Bis auf zwei Akteure kann das komplette Drittligaaufgebot zur Verfügung stehen. Fehlen sollten Bjarne Thoelke und Boné Uaferro. Bei Thoelke ist es zu 100 Prozent klar. Seine Situation ist generell weiterhin unklar und auch von Spielerseite kann ein Zeitraum für die Rückkehr auf den Trainingsplatz nicht genannt werden. Uaferro ist nach seinem Sehnenriss überraschend schon vor einiger Zeit wieder ins Training eingestiegen und könnte zeitnah wieder eine Alternative bilden. Dadurch kommt man auf maximal 25 verfügbare Spieler für den Kader, darunter 22 Feldspieler. Simon Stehle wurde in Mannheim und im Benefizspiel mit muskulären Problemen geschont, ist - soweit bekannt - mittlerweile aber wieder voll dabei und auch Richard Neudecker ist nach den Rückenproblemen wieder im Training aktiv. Neben David Mutter als dritten Keeper müssten gleich vier Spieler aus dem Spieltagskader gestrichen werden. Die exakte personelle Situation wird wie gewohnt auf der Pressekonferenz am Freitag umrissen werden.

    Mit mehr Alternativen sollte auch der Konkurrenzkampf auf der ein oder anderen Position größer geworden sein, zumindest bei den Feldspielern und auch vom System her hat man eine breite Palette zur Verfügung. Denn im Tor ist Philipp Menzel nach dem Saisonstart klar der gesetzte Mann und hat sich gut beim FCS eingefügt und vor Paterok als Vertretung platziert. Durch die Ansetzung am Samstag könnte Mutter als dritter Torhüter am Sonntag wieder der zweiten Mannschaft zur Verfügung stehen, dort etwas Spielpraxis sammeln. In der Innenverteidigung hat man mittlerweile dann fünf direkte Alternative für drei Positionen. Kapitän Zeitz ist als zentraler Spieler gesetzt, auf der rechten Halbseite kann man wieder Sven Sonnenberg erwarten. Der hochgewachsene Abwehrspieler hat aber sich noch Luft nach oben in seinem Spiel. Um den dritten Platz streiten sich Wilhelm, Becker und Bichsel. Bichsel hat nun etwas Zeit mit der Mannschaft gehabt, ist seit zweieinhalb Wochen da und hat den großen Vorteil des linken Fußes. Dazu hat er sich mit Ball am Fuß im Benefizspiel gut eingefügt und sollte definitiv eine Option für die Startelf sein. Nach zwei vernünftigen Einsätzen gilt es auch für Wilhelm. Becker ist ein anderer Spielertyp, hat gegen Mannheim schon 90 Minuten gespielt und auch im Benefizspiel Einsatzzeit bekommen. Er ist kein Linksfuß, bringt mit seiner Geschwindigkeit aber ein anderes Element in die Dreierkette und ist eine sinnige Ergänzung zu Zeitz und Sonnenberg. Möglich, wenn auch nicht so wahrscheinlich wäre wie am Anfang wieder auf Krahn als nominellen Mittelfeldspieler zu setzen. Angesichts vieler Optionen im Mittelfeld kann man es nicht ausschließen, gleichzeitig ist es bei so vielen Innenverteidigern aber nicht notwendig. Aber auch im zentralen Mittelfeld hat man die Qual der Wahl. Geht man wie in Mannheim von einem 3-5-2-System aus, so hat man drei Plätze bei sechs bis acht Alternativen. In Mannheim spielte man hier mit Sontheimer, Vasiliadis und Civeja. Die größte Konkurrenz dürfte Elijah Krahn sein. Er hatte mit leichten Verletzungsproblemen im Training zu kämpfen gehabt, kam daher in Mannheim auch von der Bank und fehlte zuvor gegen Ingolstadt komplett. Mittlerweile sollte dieses Hindernis nicht mehr existieren und dann ist Krahn auch direkt eine Startelfoption. Doch für wen? Sontheimer ist der Staubsauger vor der Abwehr, sollte seinen Platz sicher haben. Vasiliadis ist der Verbindungsspieler und sollte gerade in Heimspielen einen wichtigen Part mit seinen Fähigkeiten in der gegnerischen Hälfte einnehmen während Civeja zwei gute Spiele gezeigt hat und sich auch für Albanien mit einem starken Spiel über 90 Minuten in Szene setzen konnte. Dazu kehrte er bereits frühzeitig nach Saarbrücken zurück und hat sich im Grunde weiteres Vertrauen verdient. Alle anderen Spieler werden es so schwer haben. Günther-Schmidt kam bei allen Pflichtspielen von der Bank, diese Ausgangslage sollte sich nicht verändern. Neudecker hat auch mit dem kleinen Rückschlag nach der langen Verletzung letzte Saison noch keinen Modus gefunden, rund ein Monat keine Spielminute mehr absolviert und sollte daher auch von der Bank kommen um ihn auf Sicht wieder zur Startelfoption zu machen. Sardo war auf Länderspielreise, hat dort einmal in der Startelf gestanden und wichtige Spielpraxis sammeln können. Die fortführende Einbindung beim FCS konnte so aber nicht umgesetzt werden. Er kehrte erst am Mittwoch zurück, hatte entsprechend wenig Einheiten mit der Mannschaft. Ein Einsatz von Beginn an dürfte illusorisch sein, selbst eine Nominierung in den Kader dürfte angesichts der Konkurrenz wieder sehr schwierig werden und man muss weiter Geduld haben mit einem sehr jungen Spieler aus dem Ausland und ihm Wochen und vielleicht auch Monate eingestehen. Eine Option ist in dem System auch Rabihic. In den letzten beiden Spielen kam er gerade einmal fünf Minuten zum Einsatz und auch wenn er im zentralen Mittelfeld derzeit nicht der Favorit sein sollte, so muss man doch immer mit einer Rotation in die Startelf rechnen.

  • Der dritte Block mit vielen Alternativen ist die Offensive, ganz gleich ob in einem 3-5-2-System oder mit drei direkten Offensivspielern. Auch hier stehen mindestens sechs Spieler plus die flexiblen Rabihic und Günther-Schmidt parat. Für Gourichy dürfte ob der Konkurrenz der Einzug in den Kader schwer werden, Multhaup indes maximal als Joker eine Rolle spielen. Er stand in Mannheim erstmals im Kader, konnte im Benefizspiel Minuten sammeln und ist nun zwei Wochen weiter. Angesichts der Kaderzusammensetzung muss er schon in Mannheim eine echte Option für einen Einsatz gewesen sein, nun gilt dieser Umstand umso mehr. Ein direkter Einsatz von Beginn an wäre nach der langen Ausfallzeit aber eine Überraschung. Beginnt man also wie in Mannheim auch mit Brünker und Schmidt? Es wird eine Möglichkeit sein, die Kombination kann viel Wucht entfalten. Gleichzeitig hat man dann aber keinen Mittelstürmer mehr in der Hinterhand und Schmidt muss nach der letzten Saison auch nicht in jedem Spiel von Beginn an auf dem Feld stehen. Die hauptsächlichen Alternativen dürften Naifi und Stehle sein. Stehle war bis zum Ausfall gegen Mannheim gesetzt, Naifi bisher meist Joker. Auf unterschiedliche Art würden beide Akteure mehr Tempo und andere Elemente als der Mittelstürmer in die Offensive einbringen können. Nicht ganz so viel Auswahl hat man nur auf den beiden (defensiven) Außenbahnen. Hier dürfte an Rizzuto auf der rechten Seite und Schumacher auf der linken Seite weiterhin kein Weg vorbeiführen. Mit Fahrner hat man nur eine direkte Alternative für die Positionen, dazu kommen dann Spieler wie Bichsel oder Becker.

    Schaut man sich die maximal verfügbaren Spieler an, so ist vier Spieler zu streichen eine Mammutaufgabe, letzte Woche erwischte es noch Sardo und Gourichy. Mit Blick auf den Kaderaufbau könnte es beide Spieler noch mal erwischen. Sowohl im zentralen Mittelfeld als auch in der Offensive hat man in allen denkbaren Systemen mehr Auswahl als Plätze. Im angenommenen 3-5-2-System hat man eigentlich maximal 10 Plätze im Kader für die fünf "offensiven" Positionen. Es stehen allerdings 14 Spieler zur Verfügung. Mit Sardo als sechsten zentralen Mittelfeldspieler nach der Länderspielpause und wenig Training in Saarbrücken und Gourichy siebten oder achten Spieler für die Offensive hätte man zwei Spieler raus genommen und bei beiden Akteuren musst du ob ihrer Vergangenheit so oder so Zeit haben. Der dritte Offensivspieler könnte vielleicht Neudecker sein, im Sinne von vielen Alternativen und ihm nicht auf 100 Prozent nach letzter Saison. Das wäre ne extreme Situation, eine Situation die bei einem fitten und im Formhoch stehenden Neudecker komplett undenkbar wäre. Ansonsten würde es mindestens einen aus Rabihic, Naifi, Multhaup oder Günther-Schmidt erwischen. Im Sinne der Flexibilität im offensiven Bereich auch in Sachen Systemumstellung und verschiedene Stärken in unterschiedlichen Spielsituationen wäre statt eines vierten Offensivspielers auch das Streichen eines Defensivspielers denkbar. Hier hätte man dann weniger Optionen, kann aber doch alles abdecken wenn die Wahl auf Wilhelm oder Bichsel fallen sollte. Der andere Akteur wäre die direkte Alternative für die Dreierkette, dazu käme im Notfall noch Krahn aus dem Mittelfeld. Gleichzeitig wäre Fahrner und/oder Bichsel als Option für die Außenbahnen dabei.


  • Diesen Samstag, am 14. September, findet im CaritasKlinikum Saarbrücken von 12 bis 16 Uhr eine öffentliche DKMS-Registrierungsaktion statt, um einen passenden Stammzellspender für den 19-jährigen Finn aus Saarbrücken zu finden.

    Bereits heute haben sich unsere Spieler Phillip Menzel und Sven Sonnenberg zusammen mit Trainer und Manager Rüdiger Ziehl typisieren lassen.

    Erst spenden und dann in den Ludwigspark!

    Im Fußball wird alles komplizierter durch die Präsenz der gegnerischen Mannschaft.

  • Stand: 21:00 Uhr

    HBT, Oben
    T01: 000 (max. 246)
    T02: 000 (max. 131)
    T03: 052 (max. 461)
    T04: 076 (max. 128)
    T05: 084 (max. 464)
    T06: 090 (max. 128)
    T07: 412 (max. 464)
    T08: 127 (max. 128)
    T09: 460 (max. 464)
    T10: 128 (max. 128)
    T11: 461 (max. 465)
    T12: 129 (max. 129)
    T13: 375 (max. 455)
    T14: 063 (max. 128)
    T15: 046 (max. 251)
    Gesamt: 2.503
    Übrig: 1.667

    HBT, Unten
    G3: 068 (max. 323)
    G4: 335 (max. 665)
    G5: 559 (max. 665)
    G6: 251 (max. 323)
    Gesamt: 1.213
    Übrig: 763

    Haupttribüne:
    H1: 330 (max. 330)
    H2: 330 (max. 330)
    H3: 238 (max. 238)
    H6: 140 (max. 140)
    H7: 235 (max. 330)
    H8: 228 (max. 330)
    Gesamt: 1.501
    Übrig: 197

    Stehplätze
    D-F: 4.000 (4.000)
    Gesamt: 4.000
    Übrig: 0


    Gesamt:
    - 4.000 Steher
    - 2.503 HBT, Oben
    - 1.213 HBT, Unten
    - 1.501 Haupttribüne
    = 9.217
    + VIP
    + Rollstuhlfahrer

    - Inkl. VIP-Bereich sollte man derzeit bei rund 10.000 verkauften Karten liegen
    - Man liegt fast exakt auf dem Niveau vom Spiel gegen Ingolstadt

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