Rote Karte Cymer
Saarlandliga - Saison 2025/26
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goalgetter13 -
31. Dezember 2024 um 11:01 -
Geschlossen
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Cymer rot
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Cymer rot
Warum ?
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Katastrophale Fehlntscheidung des Schiedsrichter bei Cymer
Gerade klarer Handelftmeter verweigert
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2:1
Ausgleich Rastpfuhl und die direkte Antwort vom FC
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2:2
Die unkonzentrierten letzten Minuten, oder?
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Die unkonzentrierten letzten Minuten, oder?
Bei insgesamt 60.min zu 10 ne ist klar.
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Die unkonzentrierten letzten Minuten, oder?
Man kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Lange Zeit in Unterzahl gespielt und spielentscheidende Fehlentscheidungen vom Schiri
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Unnötiges Unentschieden am Sonntagmittag. Bis zum Feldverweis war es ein zähes Spiel gegen einen tiefstehenden Gegner mit wenigen Chancen. Der Platzverweis resultiert aus nem langen Ball, 35 Meter vom Tor weg machen Torwart und Gegenspieler nen astreinen, klar sichtbaren und hörbaren Pressschlag. Schiedsrichter will nicht pfeifen, pfeift dann doch. Wenn er pfeift ist rot wohl richtig, da der Spieler halt ins leere Tor schießen kann. Aber es waren sonst keine Spieler in Sichtlinie von Schiedsrichter + Assistent und beide bewerten die Situation komplett falsch. Für den Assistenten war nur wichtig, dass man die Couching-Zoune nicht verlässt.
In Unterzahl blieb das Spiel gleich, im Grunde hatte nur der FCS den Ball. Kurz nach der Pause dann ein klares Handspiel im gegnerischen Strafraum mit allen Merkmalen (Hand geht zum Ball, Arm weg vom Körper, verhindert einen Torschuss des Angreifers), aber den man hat nicht bekommen. Viele Chancen hatte man sonst nicht, bracht erst nach 58 Minuten den Bann. Ecke, Kopfball, 1:0. Acht Minuten später der Ausgleich aus dem Nichts. Mit dem Anstoß weg ging Grucza dann durch die Abwehr durch, traf aus 20 Metern zur Führung.
Dann hat man angefangen zu merken, dass man lange in Unterzahl spielt. Hätte aber die große Chance zum 3:1 gehabt. Styben wurde im Strafraum rüde abgeräumt, Schiedsrichter entschied auf Ball gespielt. Wechselfenster war von Erschöpft, der Spieler konnte aber kaum noch richtig laufen und trotz Ansätzen im Konterspiel hat man es nicht geschafft den Deckel drauf zu machen und kurz vor Schluss wieder nach ner hohen Reingabe es nicht gut verteidigt und noch den Ausgleich bekommen.
In der Nachspielzeit sind dann weiter Nerven eskaliert. Rastpfuhler trifft abseits vom Ball nach, Schiedsrichter sieht und pfeift es. Aber ohne Karte. Nach dem Schlusspfiff ging es genau dort dann weiter, der gleiche Spieler löst eine Rudelbildung aus. So haben dann noch der Spieler und ein FCS-Auswechselspieler ne rote Karte bekommen.
Ist für die Zweite unnötig ganz weg vom Schiedsrichter. Selbst mit den 9 1/2 Leuten muss man den zweiten Gegentreffer nicht kassieren, hat aber immer wieder die hohen Flanken auf dem rechten Halbfeld zugelassen und beide Gegentore resultieren aus der Ausgangssituation.
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Hitziges Stadtteilderby im Sportfeld.
Die schweren Spiele sind meistens gegen Gegner, die ums Überleben kämpfen. So auch heute gegen den FC Rastpfuhl, der gegen den Abstieg kämpft.
In der ersten Halbzeit gab es wenige Höhepunkte. Für einen davon sorgte der Schiedsrichter, als er Ricco Cymer nach einem Pressball außerhalb des Sechzehners die Rote Karte zeigte.
Er war in dieser Aktion nicht einmal der letzte Mann, sodass die Rote Karte völlig unberechtigt war.
Mit zehn Mann ging man dann mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.
Nun wurde es ein richtig gutes Spiel, bei dem auch der Gast mitspielte.
Die besseren Chancen waren trotz Unterzahl eindeutig auf Seiten der Zwett.
In der 58. Minute erzielte Mateo Schultze nach einem Eckball per Kopf das Führungstor für Rastpfuhl. Kurz danach glich Rastpfuhl aus, doch direkt nach dem Anstoß erzielte der in der Halbzeit eingewechselte U19-Spieler Nico Grucza wieder die Führung.
Dann kam wieder der Schiedsrichter ins Spiel.
Er pfiff zwei klare Elfmeter gegen Luca Wolschläger nicht und eine klaren Handelfmeter wollte er auch nicht sehen.
Das hätte die Entscheidung sein können, doch es kam, wie es im Fußball eben manchmal passiert: Kurz vor Abpfiff erzielte Goalgetter Ruddy M'Passi den Ausgleichstreffer.
Nach dem Abpfiff kam es noch zu einigen unschönen Szenen, wobei der Schiedsrichter Gelb und noch zwei Rote Karten gegen einen Spieler von Rastphul und einen Reservespieler vom FCS zeigte.
Es war ein interessantes Spiel mit zwei guten Mannschaften, aber der Schiedsrichter traf bei den entscheidenden Situationen leider die falschen Entscheidungen.
Am kommenden Samstag geht es zum nächsten Gegner, der ums Überleben kämpft. Bei der SV Bliesmengen-Bolchen wird es mit Sicherheit nicht leichter.
Das Ziel ist aber, unter die ersten Fünf zu kommen, wobei man die Aufstiegsspiele natürlich gerne mitnehmen würde.
Sollte es dafür aber nicht reichen, wäre es kein Beinbruch.







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Unglaublich dass der VAR nicht eingegriffen hat
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Insgesamt sehr schwaches Spiel der 2. Mannschaft, die Punkte unnötig liegenlassen. Der Mannschaft fehlte es heute an vielem, vor allem an Konzentration und Kondition. Dazu passten auch die insgesamte schlechten Schiedsrichterleistungen. Unnötig den 2.Platz verspielt.
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Zweite punktet in Unterzahl
Das Stadtteilderby zwischen der Zweiten des 1. FC Saarbrücken und dem FC Rastpfuhl bot so ziemlich alles, was ein Derby ausmacht. Dass man mit überraschenden Ergebnissen rechnen muss, gehört dazu. Trotz des 2:2 (0:0) war FCS-Trainer Sammer Mozain vor allem mit der Einstellung seines Teams zufrieden.
„Wir kriegen nach einer halben Stunde einen völlig unberechtigten Platzverweis, weil unser Torwart Ricco Cymer 20 Meter vor der Torlinie einen Ball klärt, der Schiedsrichter sieht ein Foul und stellt ihn vom Platz. Wir machen danach ein von der Moral und der Einstellung her gutes Spiel mit einem guten U19-Torwart und ein eingewechselter Spieler aus der U19 trifft zur 2:1-Führung, an den ganz jungen Spielern hat es also mitnichten gelegen“, weist Trainer Sammer Mozain auf die besonderen Umstände dieser Begegnung hin.
Sein Team ging nach 58 Minuten durch Mateo Schulze in Führung, musste dann aber schnell den Ausgleich durch Maximilian Recktenwald hinnehmen (66.). Vom Anstoß weg gelang Nico Grucza das 2:1.
„Rastpfuhl spielte nur lange Bälle, einen konnten wir nicht abfangen und so geht dann auch noch ein Ball von unserem eigenen Spieler rein“, beschreibt Mozain das Eigentor von Niklas Schiller (87.).
Nach dem Spiel sahen Vakkas Sahan vom FCS und Torsten Büchel vom Rastpfuhl noch Rot.
Jägersburg ist nun wieder am FCS vorbeigezogen und hat als Tabellenzweiter einen Punkt Vorsprung.
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Mich wundert es etwas, dass auch hier der Trainer nicht auf eine desolate Mannschaftsleistung eingegangen ist. Die Truppe war gestern gar nicht in der Lage, den Gegner zu beschäftigen und ein halbwegs kontrolliertes Aufbauspiel abzuliefern. Es hat bei einigen auch an Einsatz-und Laufbereitschaft gefehlt. Der junge Torwart hat auch nicht wirklich was zu halten bekommen. Unnötige Punktverluste gegen limitierte Rastpfuhler. Die waren selbst im Spielverlauf überrascht, das da vom FCS so wenig kam.
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Mich wundert es etwas, dass auch hier der Trainer nicht auf eine desolate Mannschaftsleistung eingegangen ist. Die Truppe war gestern gar nicht in der Lage, den Gegner zu beschäftigen und ein halbwegs kontrolliertes Aufbauspiel abzuliefern. Es hat bei einigen auch an Einsatz-und Laufbereitschaft gefehlt. Der junge Torwart hat auch nicht wirklich was zu halten bekommen. Unnötige Punktverluste gegen limitierte Rastpfuhler. Die waren selbst im Spielverlauf überrascht, das da vom FCS so wenig kam.
Nur "etwas" ?
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