Joa. Absoluter Standard, dass Verträge in der 3. Liga auf 1-2 Jahre abgeschlossen werden, weswegen die Verträge von allen, die nicht neu dazugekommen sind oder deren Verträge nicht letzte Saison verlängert wurden, diese Saison auslaufen. Schmidt ist quasi die einzige Ausnahme der jüngeren Vergangenheit, der einen längeren Vertrag erhalten hat. Warum der Verein das mit Neuzugängen wohl nicht mehr macht kann man sich denken. Joa...
Einige dieser Verträge werden sich im Laufe der Saison vielleicht automatisch verlängern, wie es letzte Saison bei Rabihic wohl der Fall war. Mit anderen wird man sich sicher frühzeitig zusammensetzen. Bis wir davon dann was hören, wird es nur wieder dauern.
Längerfristige Verträge machen auch eigentlich keinen Sinn in der 3. Liga. Die Verpflichtungen, die man dadurch eingeht sind ein zu großes Risiko für viele Vereine. Diese Verträge sind oft besser dotiert oder enthalten automatische Gehaltssteigerungen, weil die Spieler logischerweise für den Fall einer guten Entwicklung mehr Kohle haben wollen. Gleichzeitig sind Ablösesummen, die man in einem solchen Fall generieren könnte im Vergleich zu den Bundesligen eher überschaubar. Und wenn es nicht klappt, hat man eben ein Patrick Schmidt, der sicher einer der Besserverdiener ist und doch nicht zum Einsatz kommt.
Daher nachvollziehbar und völlig richtig mit maximal Zweijahresverträgen zu arbeiten und ggf. Klauseln zur automatischen Verlängerung bzw. Optionen zur Verlängerung für Verein und/oder Spieler einzubauen.