Mitgliederversammlung(en) 2025

  • Bin froh, dass es durch ist und ich war ehrlich gesagt skeptisch bzgl den 75%: aber ganz klares Ergebnis. Nun wird es spannend: Wahl des neuen AR im Dezember, Stellenausschreibungen und Lizenzierung kommen dann auch noch. Es wäre löblich, wenn Weller etc. noch kommissarisch im Amt bleiben bis die neuen Personen für die einzelnen Resorts gefunden und eingestellt sind (Auswahlverfahren, Kündigungsfristen, etc. benötigen ja auch noch Zeit).

  • Du musst von den Stimmberechtigten aber noch die Ungültigen abziehen und oder es hat nicht jeder stimmberechtigte abgestimmt

    Ich habe die Zahlen aus dem Gästebuch gezogen. Mythos of M meldete 2464 Stimmberechtigte und Bernhard 2196 Ja-Stimmen.

    2169 / 2464 = 0,88 = 88%

  • Der Brüller war dann aber,die nicht eingereichte Satzung von 2022


    Ebenso wie erst 2024 dem AG mitgeteilt wurde, dass Dieter Ferner kein Vorstandsmitglied mehr ist. Dieter Ferner Stand auch noch Ewigkeiten im Impressum als Vorstandsmitglied, obwohl ich dem Verein mehrfach per Mail geschrieben hatte, dass dies ja nicht mehr der Fall ist.

  • Das ist so .

    Aber wir hatten und haben mit Theiss einen Hauptsponsor, keine Ahnung wer bei euch den Etat dann stemmt .

    Die Zuschauerzahlen von über 12 000 pro Spiel unsere Sponsoren die Werbung unser Merchandising das wir haben und von der Stell aus schauen mal.

    Kuhweiden zu Sitzplätzen, Ecken zu Steher, Dach drüber fertig.

  • https://www.saarbruecker-zeitung.de/sport/sz-sport/fcs/1-fc-saarbruecken-mehrheit-fuer-zukunft-blau-schwarz-bei-mitgliederversammlung_aid-136714381

    FCS-Mitgliederversammlung gibt grünes Licht: überwältigende Mehrheit für „Zukunft Blau-Schwarz“

    Zitat

    Als die Initiatoren von FCS-Präsident Hartmut Ostermann, der die Versammlung leitete, auf die Bühne gerufen wurden, um ihre Satzungsänderung vorzustellen, brandete lauter Jubel in der Halle auf, und fast alle Mitglieder erhoben sich von ihren Plätzen und spendeten stehende Ovationen.

    Zitat

    Mit Reinhard Klimmt und Horst Hinschberger ergriffen auch zwei ehemalige FCS-Präsidenten das Wort und sprachen sich für die Ablehnung der Satzungsänderung aus.

    Zitat

    Nach der Aussprache wurde abgestimmt – in geheimer Wahl. Alleine die Auszählung dauerte weit über eine Stunde. Um 19.03 Uhr bat Präsident Ostermann die Anwesenden, sich wieder auf ihre Plätze zu begeben – und als er das Ergebnis bekanntgab, eskalierte der Saal. Fangesänge wurden angestimmt, und für zwei Minuten glaubte man sich bei einem Heimspiel in der Virage Est. Der 11. Oktober 2025 wurde damit zu einem historischen Abend in der Vereinsgeschichte des FCS.

    Im Fußball wird alles komplizierter durch die Präsenz der gegnerischen Mannschaft.

  • Trotz allem könnte doch bei der nächsten Versammlung auch für eine Ausgliederung gestimmt werden?

    Oder bin ich da falsch?

  • Klar. Das ist ja keine Satzung die auf ewig festgezurrt ist

    Danke. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür wird wohl gering sein. ZBS wollte doch den e.V. stärken.

  • Danke. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür wird wohl gering sein. ZBS wollte doch den e.V. stärken.

    Ich denke ohnehin, dass alle Ausgliederungspläne heute beerdigt worden sind. Die Halle hat ganz deutlich gemacht, was sie von Weller hält. Mit ihm wird es niemals eine Ausgliederung geben. Das muss, wenn dann zu einem passenden Zeitpunkt von Profis angegangen werden.

  • Trotz allem könnte doch bei der nächsten Versammlung auch für eine Ausgliederung gestimmt werden?

    Oder bin ich da falsch?

    Nach dem heutigen tag kann sich der Vorstand die Mühe und die Kosten einer weiteren a.o.MGV eigentlich sparen. Es wird NIEMALS im November zu 75% "Pro Ausgliederung" kommen. Zumindest nicht in so kurzer Zeit und unter diesem Vorstand ;)

  • Am Samstag stieg in der Saarbrücker Saarlandhalle die außerordentliche Mitgliederversammlung zu einer umfassenden Satzungsveränderung beim FCS. Vier Tagesordnungspunkte standen auf dem Programm und das Interesse war auf einem Wochenende und angesichts der Tragweite der Entscheidungen erwartungsgemäß groß. So fanden rund 2.450 Vereinsmitglieder den Weg in die Halle. Rekordbesuch!

    Los ging es um mit einigen Minuten Verspätung mit der Vereinshymne und einer anschließenden Begrüßungsrunde durch Präsident Hartmut Ostermann. Der Präsident stellte schließlich die Tagesordnung und die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Vorweg: Am Ende des Abends wurden die beiden sonstigen Anträge zurückgezogen und kamen damit nicht zur Sprache. Außerdem wurden Leitbild und Leitbildkommission im Eiltempo und mit großen Mehrheiten bestimmt.

    Zuvor hatte es die erwartete Diskussion um die Satzungsänderungsvorschläge durch die Initiative Zukunft Blau-Schwarz gegeben und die Vorentscheidung war bereits ganz am Beginn der Veranstaltung gefallen. Die Initiatoren erhielten einen lautstarken Empfang vom größten Teil der Mitglieder und beantworteten damit auch zentrale Fragen. Man konnte mit der Kampagne offensichtlich in breite Schichten der Mitgliedschaft vordringen und diese Mitglieder auch in die Halle bringen. Man war also nicht nur aktiv mit der Werbung oder hatte einen lautstarken (kleinen) Mob im Internet hinter sich oder dergleichen. Sowas zeigt sich oft erst am Wahltag.

    Die Initiatoren haben es dann auch gut fortgesetzt. Man hat am Anfang den Weg über die Emotionen genommen, was ein guter Aufhänger war und dann in einer knapp 30-Minütigen Vorstellung seine Inhalte vorgestellt. Verständlich, Kompakt mit dem Fokus auf die wichtigen Inhalte und vor allem in einer jederzeit sachlichen Art und Weise. Damit konnte man auch unentschlossene Personen oder jene die sich vielleicht nicht wirklich mit dem Konzept befasst hatten im Vorfeld abholen.

    Was danach kam muss mit Stirnrunzeln zur Kenntnis genommen werden aus zwei Standpunkten.
    - Einmal die Aussprache generell. Da hat sich der Trend der letzten Versammlungen fortgesetzt. So viele Wortmeldungen hatten keine wirkliche Substanz und haben nur Zeit von der Uhr genommen. Gerade wenn der gleiche Gesichtspunkt dann zum vierten oder fünften Mal in anderen Worten wiederholt wurde. Ich werde nie verstehen warum man sich zu Wortmeldungen entscheidet ohne sich vorher mit dem jeweiligen Thema beschäftigt zu haben. Aber auch das es wieder einmal nicht möglich war auf ner sachlichen Ebene zu bleiben. Niemand braucht Zwischenrufe, niemand braucht persönliche Angriffe und gerade die Initiatoren von Zukunft Blau-Schwarz hatten eigentlich gezeigt wie es auch anders gehen kann. Das auch sie dann irgendwann genervt waren kann man mehr als gut nachvollziehen, wenn Fragesteller einfach nicht bei den gegebenen Antworten zuhören. Aber auch in Richtung der aktuellen Vereinsführung und der Gegenseite war längst nicht alles fair und mit Respekt getragen. Das ist immer Schade. Unter dem Strich hat es sich aber im Rahmen gehalten und natürlich muss man einen solch demokratischen Diskurs auch akzeptieren und respektieren, selbst wenn man sich bisweilen ein höheres Niveau und mehr Achtung vor anderen Meinungen wünschen würde.
    - Viel mehr jedoch noch ist es dann der Auftritt der aktuellen Vereinsführung & des Kreise der gegen die Satzungsänderung war. Ich kann & werde nicht verstehen warum man sich nicht vernünftig gewehrt hat. Das Konzept der Initiative ist seit zwei Monaten bekannt und voll einsehbar. Es gibt so viele Punkte wo man in die Diskussion gehen kann, wo man inhaltlich contra geben kann und Nachteile/mögliche Probleme mit der Satzungsänderung hätte aufzeigen können. Mit einem solchen Ansatz hätte man all jene Menschen die unentschlossen waren sicher auf die eigene Seite ziehen können und dann wären 25 eigene Prozent vielleicht möglich gewesen. All dies hat man jedoch nicht getan, nicht mal ernsthaft versucht. Stattdessen haben mit Klimmt und Hinschberger zwei Leute aus der Vergangenheit des Clubs gesprochen, aber sich offenkundig auch nicht wirklich mit dem Konzept beschäftigt. Denn fundierte inhaltliche Kritik blieb weitgehend außen vor, egal ob es nun Herrn Klimmt oder Herrn Hinschberger waren.

    Gerade dann mit Blick auf den Schatzmeister wird es noch mal unverständlicher. Hätte sich Weller nicht so sehr von Emotionen reiten lassen und sich stattdessen auf Inhalte eingelassen, so wäre aus der Sicht viel mehr möglich gewesen. Alleine das Thema der "Haftung" hat das Potenzial ja aufgezeigt. Den Punkt in seiner Erklärung vernünftig mit Pro und Contra aufzeigen, gleiches noch mit acht anderen Punkten machen und damit die eigenen Chancen wahren. Stattdessen hängt man sich an einem Organigramm (also wirklich, die Initiative hat ein eigenes vorgestellt, nicht das aus dem bisherigen Verein verleugnet), an Stellenbeschreibungen (als ob das der Gamechancer pro Satzungsänderung wäre) auf und anderen Punkten die unabhängig von Satzung oder Rechtsform immer eine Gefahr sind. Es bringt nichts auf ne Satzung von 2022 als besser zu verweisen wenn A.) Die Satzung erst jüngst überhaupt offiziell ist und B.) man keine Argumente liefert. Zumal davor auch von der aktuellen Vereinsführung ja immer wieder die Notwendigkeit von tiefgreifenden Veränderungen (was eine Ausgliederung faktisch wäre) betont worden war. Da sind sie Politiker, langjährige Geschäftsleute oder beim FCS in der Verantwortung und statt für die eigenen Sichtweise mit Inhalten zu kämpfen liefert man eine solche Verteidigung ab. Das bleibt unverständlich.

    Spätestens im Laufe dieser Diskussionen war dann auch klar wie das Ergebnis ausfallen würde und es ging nur darum ob welche Marke nach oben man übertreffen würde. Schlussendlich stimmten über 2.100 Mitglieder dafür, was einen Wert von minimal unter 92 Prozent bedeutet und ein mehr als eindeutiges Ergebnis ist. Dieses Ergebnis gilt es nun zu respektieren und die neue Struktur in den Wochen und Monaten nach den Wahlen im Dezember in die Praxis zu überführen und es dann mit Leben zu füllen. Das ist der entscheidende Ansatz. Bewerten kann man die Satzungsänderung (sofern nicht in naher oder mittlerer Zukunft noch eine - nach heute noch mal unwahrscheinlich gewordener - Ausgliederung erfolgt) eh erst in Jahren. Erst mal wird im Dezember gewählt, dann nach und nach mit dem Ende von laufenden Verträgen die hauptamtlichen Vorstände bestellt werden. Und wenn man an dem Punkt ist muss man auch erst mal wieder Monate oder vielleicht Jahre ins Land gehen lassen bevor man eine faire Bewertung durchführen kann. Und so hat man dann auch eine faire Chance und die nötige Unterstützung verdient.

  • Vielleicht ist jetzt die Zeit der Demut. Vor uns liegt eine Mammutaufgabe. Den Stein ins Rollen brachte wohl Weller selbst mit seiner beiläufigen Aussage nach den Pokalspielen: „Wir haben noch zwei Millionen Schulden.“ Vollends zum Überlaufen brachte das Fass dann die Erklärung zu den Pokal-Millionen. Umso mehr gilt unser Dank allen, die sich im vergangenen Jahr für den Verein eingesetzt haben. Durch euren Einsatz stehen wir heute vor einem Neustart – und vor einer großen Chance.

    • Offizieller Beitrag

    Saarnews


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  • Fast 92%, Mann, was für ein Ergebnis, Leute! Mann, ich bin stolz auf Euch!!!

    Gar nicht auszudenken, wie das Ergebnis ausgesehen hätte, hätte ich mit abstimmen dürfen ....

    Übrigens war Batzi heute auch in der Stadt, das war schon ein gutes Omen!

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    *** Aweil pagge ma's ***

  • Dieser Vortrag war inhaltlich und rhetorisch das beste , was es in unserem Verein seit sehr langer Zeit gab. Mit einem solchen Engagement und dem angekündigten aktiven Einbringen von mehr als 14.000 Mitgliedern in zukünftigen Arbeitsgruppen unterschiedlichster Bereiche braucht niemand Angst vor der Zukunft zu haben! Ein solches Engagement und die Professionalisierung wird ganz sicher große Beachtung finden und neue Türen öffnen, von denen man bislang nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt. In diesem Sinne, die Zukunft ist blau-schwarz!

    Persönliche Highlights Top 3

    DFB Pokal Bayern (2:1 2023)

    "Karneval in Gladbach" (2:5 1992)

    DFB Pokal Stuttgart (5:2 1985)

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