Mitgliederversammlung 2026 (Januar)

  • Auf der MV sollte man knallhart klären, ob BILD und SZ im Stadionverband noch irgendeine Berechtigung haben. Wer aus jedem Funken ein Feuer macht, die Stimmung gezielt anheizt und den Verein als Klickköder benutzt, ist nicht Teil der Lösung – sondern Teil des Problems. Dann muss man auch die Konsequenz ziehen: raus aus dem Stadion! https://m.bild.de/sport/fussball…ddec4565ab8e0df

    Einmal editiert, zuletzt von rainer buch (26. Dezember 2025 um 16:24)

  • Mal eine Frage zur Abstimmung hat jeder die Möglichkeit für jeden der 7 zu vergebenen Aufsichtsratposten eine Stimme abzugeben, das wäre der Idealfall um starke Mehrheiten zu erhalten.

  • Was für ein Quatsch.

    1. Pressefreiheit

    2. Ist es am FC die Situation hier zu verbessern.

    Und mal ehrlich die Texte wären die gleichen und es gäbe zusätzliche Munition für die Medien.

    Ihr wisst eigentlich alle, wie ich’s meine: Natürlich kann und soll man die Presse nicht rauswerfen. Meinungsfreiheit ist qichtig. Das war Dampf ablassen – musste einfach mal raus.
    Aber wenn manche es nicht mal an Weihnachten schaffen, die Kauleiste zu halten, dann sagt das mehr über die Schreiber aus!

  • Mal eine Frage zur Abstimmung hat jeder die Möglichkeit für jeden der 7 zu vergebenen Aufsichtsratposten eine Stimme abzugeben, das wäre der Idealfall um starke Mehrheiten zu erhalten.

    Davon würde ich mal klar ausgehen sonst würden Vorschlagslisten ja keinen Sinn ergeben wenn dann die Leute sich darauf noch verteilen müssten. Und normal werden ja immer alle gewählt, keine kein Beispiel eines AR wo das anders war.

  • Mal eine Frage zur Abstimmung hat jeder die Möglichkeit für jeden der 7 zu vergebenen Aufsichtsratposten eine Stimme abzugeben


    Ja, jedes Mitglied darf bis zu sieben Kreuze auf seinem Zettel machen, muss es aber nicht. Deswegen gibt es oft genug ja auch noch einen zweiten Wahlgang, wenn nicht genau sieben Leute über 50 % kommen.

  • Ihr wisst eigentlich alle, wie ich’s meine: Natürlich kann und soll man die Presse nicht rauswerfen. Meinungsfreiheit ist qichtig. Das war Dampf ablassen – musste einfach mal raus.
    Aber wenn manche es nicht mal an Weihnachten schaffen, die Kauleiste zu halten, dann sagt das mehr über die Schreiber aus!

    Naja, Dein erster Post hat sich da schon ziemlich anders angehört.

    Bei dem genannten Artikel verstehe ich die Aufregung nicht, der war doch für BLÖD-Verhältnisse noch relativ neutral und faktenbasiert. Da gab es schon wesentlich schlimmere Artikel.

    Auch bei der SZ alle über einen Kamm zu scheren, finde ich nicht ganz fair. David Benedyzcuk schreibt meiner Meinung nach ganz vernünftige Artikel, Mark Weishaupt ist da eher der Stänkerer.

    Und man muss auch mal so ehrlich sein, dass es in den letzten Monaten wenig positives zu berichten gab. Und nur, weil es einem nicht passt, dass negativ (und manchmal auch provokativ bzw. tendenziös) berichtet wird, die Presse verbieten zu wollen, ist mehr als fragwürdig.

    Click-Bait muss man heutzutage aushalten, das gehört halt zur Medienlandschaft.

    Das Beste was man tun kann, ist, denen keine Reichweite zu geben. Aber dadurch, dass Du den Artikel verlinkt hast, bist Du selbst zum Multiplikator geworden und hast genau das getan, was die wollen: Dich empört und die Empörung an andere weitergetragen. Also mehr Reichweite generiert, statt dem was Du eigentlich wolltest: Dass sowas nicht geschrieben bzw. gelesen wird.

  • Du hast schon recht – entscheidend ist der komplette Zusammenhang.
    Auf der einen Seite werden die Elven in den Himmel gelobt. Dann folgt kurz das eigentlich positive Bild von Pick – und danach fast ausschließlich Negatives.
    Wird eigentlich mal über den FCS-Weihnachtsmarkt berichtet? Über Spenden- oder Hilfsaktionen unserer Spieler? Nein. Stattdessen liest man wieder und wieder, was die Spieler der Elven alles Tolles machen – und dafür kann man natürlich nicht warten, bis Weihnachten vorbei ist.
    Genau diese Schieflage macht es so unerquicklich. Es geht nicht um Kritik an sich, sondern um Ausgewogenheit, Fairness und Maß.
    Aber wie ich schon geschrieben habe: Es wird Aufgabe des neuen Aufsichtsrats sein, hier endlich gegenzusteuern und das nachhaltig zu verbessern.

    Einmal editiert, zuletzt von rainer buch (26. Dezember 2025 um 23:23)

  • Die SZ hat schon desöfteren Berichte und auch Bilder über die Spendeaktionen der Fans bzw Fanclubs drin.Ist meistens halt im Lokalteil Saarbrücken.Die Berichte über die SVE lese ich eigentlich so gut wie nie,weil sie mich eben nicht interessieren.Und ich brauche die SZ auch nicht wirklich um über den FCS informiert zu werden.Ich nutze als Abonnent die SZ eher für Berichte außerhalb des Fussballs .Hier im Forum erfährt man doch alles über den FCS:)

  • Du hast schon recht – entscheidend ist der komplette Zusammenhang.
    Auf der einen Seite werden die Elven in den Himmel gelobt. Dann folgt kurz das eigentlich positive Bild von Pick – und danach fast ausschließlich Negatives.
    Wird eigentlich mal über den FCS-Weihnachtsmarkt berichtet? Über Spenden- oder Hilfsaktionen unserer Spieler? Nein. Stattdessen liest man wieder und wieder, was die Spieler der Elven alles Tolles machen – und dafür kann man natürlich nicht warten, bis Weihnachten vorbei ist.
    Genau diese Schieflage macht es so unerquicklich. Es geht nicht um Kritik an sich, sondern um Ausgewogenheit, Fairness und Maß.
    Aber wie ich schon geschrieben habe: Es wird Aufgabe des neuen Aufsichtsrats sein, hier endlich gegenzusteuern und das nachhaltig zu verbessern.

    Also irgendwie klingt das für mich nach eifersüchtiger Ehefrau, sorry.

    Die Elven interessieren mich nicht die Bohne, aber sie spielen nun mal ne Klasse höher, das ist auch mit mehr Aufmerksamkeit verbunden, sei es bei Sponsoren oder bei Medien. Und schlussendlich machen sie derzeit ihre Sache besser als wir, das muss man halt anerkennen.

    Daraus einen Skandal zu konstruieren, dass darüber berichtet wird, dass Elversberg ein paar Tausender hinblättern musste, während Saarbrücken 280K blechen musste, ist mir echt zu billig.

    Zugegeben, man hätte differenzieren können, dass Saarbrücken ohne die beiden Relegationsspiele so ziemlich exakt auf den gleichen Geldbetrag wie letzte Saison gekommen wäre, aber sowas erwarte ich nicht von der BLÖD.

    Die lebt davon, Leute aufzuregen. Und Du lässt Dich vor den Karren spannen.

    Und was der neue AR da so ominös tun soll, verstehe ich auch nicht. Für mich klingt das nach einer Drohung, irgendwie in die Pressefreiheit einzugreifen. Der Aufsichtsrat bestellt und kontrolliert die Vorstände, nicht die Presse.

    Allenfalls der zu besetzende Vorstand für Marketing, Strategie, Kommunikation kann da einen gewissen Einfluss nehmen. Aber maximal in der Form, dass er die Presse mit Infos füttert.

    Das hindert die BLÖD trotzdem nicht dran, reißerische Artikel zu schreiben, denn die Halbwertszeit von positiven Nachrichten ist deutlich geringer als die von negativen.

    Einmal editiert, zuletzt von MattHatter (27. Dezember 2025 um 08:35)

  • Liebe Mitglieder,
    liebe Blau-Schwarze,
    ich habe zur kommenden Mitgliederversammlung einen Antrag zur Auskunft über die Prüfung durch EY (Ernst & Young) im Bereich Merchandising gestellt. Dieser Antrag wurde auf TOP 18 gesetzt – also nach der Entlastung des Vorstands und nach der Neuwahl des Aufsichtsrats.
    In dieser Reihenfolge wäre der Antrag faktisch wirkungslos, da die verantwortlichen Gremien zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Amt wären. Deshalb werde ich auf der Mitgliederversammlung beantragen, diesen Antrag vor TOP 12 (Entlastung des Vorstands) zu behandeln.
    Wichtig ist dabei: Bis heute liegt kein öffentlicher Bericht bzw. keine veröffentlichte Zusammenfassung der Prüfung vor.
    Nach Recherchen anhand öffentlich zugänglicher Honorartabellen im Internet ist davon auszugehen, dass die Prüfung den Verein zwischen 80.000 und 100.000 € gekostet haben könnte. Bei dieser Größenordnung ist es aus meiner Sicht zwingend zu klären:

    * Was wurde festgestellt?
    * Welche Konsequenzen wurden gezogen?
    * und wer trägt die Verantwortung, dass trotz erheblicher Kosten keine nachvollziehbare Information für die Mitglieder vorliegt?

    Es geht dabei nicht um persönliche Angriffe, sondern um Sachaufklärung und Transparenz. Es gab öffentliche Vorwürfe und Diskussionen rund um das Merchandising. Eine klare Einordnung der Prüfergebnisse ist entscheidend für:
    * eine faire Entlastungsentscheidung,
    * eine informierte Wahl des neuen Aufsichtsrats,
    * und eine saubere Klärung – auch zum Schutz der betroffenen Personen.

    Deshalb bitte ich euch um Unterstützung, damit dieser Antrag zum richtigen Zeitpunkt behandelt wird und wir als Mitglieder auf einer belastbaren Grundlage entscheiden können.
    Vielen Dank für eure Unterstützung.
    Blau-schwarze Grüße
    Rainer

  • Das kann doch nicht sein – dass es dazu keinerlei Infos gibt. Ich hoffe sehr, dass Rainer mit seinen Schätzungen danebenliegt. Selbst 10.000 Euro für nichts wären schon völlig inakzeptabel.
    Meine Unterstützung ist sicher. Und an alle, die hier den Daumen runter machen: Wollen wir einen echten Neuanfang mit Transparenz – oder eben nicht?

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