Kandidatenliste - Mitgliederversammlung 2025

  • Dass Hager sich aus dem Staub macht daran mag ich nicht so recht glauben , warum sollte er das tun .

    Wir wollten dass das Ganze auf eine breite Basis gestellt wird , dann muss man den Schritt auch gehen , wir befinden uns in einem Prozess des Umbruchs , das wird länger dauern als 1 Saison .

    Nach 3 Jahren wird man dann sehen wie man aufgestellt hat.

    "Das Ganze" steht noch auf wackeligen Beinen. Das Gefühl, dass Hager schnell wieder aus dem Staub sein könnte, kommt ja nicht von ungefähr. So ganz schlau werde ich nicht aus ihm. Gehen wir einfach mal davon aus, dass er dem FC helfen will und dafür bereit ist, Zeit, Energie und irgendwann auch ein richtiges Sponsoring zu investieren :)

  • "Das Ganze" steht noch auf wackeligen Beinen. Das Gefühl, dass Hager schnell wieder aus dem Staub sein könnte, kommt ja nicht von ungefähr. So ganz schlau werde ich nicht aus ihm. Gehen wir einfach mal davon aus, dass er dem FC helfen will und dafür bereit ist, Zeit, Energie und irgendwann auch ein richtiges Sponsoring zu investieren :)

    Genau das reißt der Hager doch in seinem Interview an, das er seine Familie schützen wollte. Würdest du deine Familie nicht schützen bevor sie wegen der fast schönsten Sache der Welt vor Gericht landet. Ist doch so zu verstehen. Mein Rat, er Hager sollte seinen Hut gleich wieder aus dem Ring nehmen und drüber nachdenken ob sonst wo helfen kann, bei diesm Mißtrauen an jeder Ecke in all den Foren.

    Kuhweiden zu Sitzplätzen, Ecken zu Steher, Dach drüber fertig.

  • Vorstellung Barbara Haupenthal (Teil2)

    -> Leider aktuell nur bei Instagram, daher nicht in Gänze kopierbar.

    Ihre Motivation in meiner Kurzzusammenfassung:
    - Fan, ehemalige Spielerin + Sportrechtlerin
    -> Verfügt über verschiedene Perspektiven
    - Beeindruckt von der Kampagne ZBS
    - Zeit für neue Ära, neue Impulse, neue Dynamik
    - Will daher nun Verantwortung übernehmen

    Dazu dann etwas was nicht so einfach in einen kurzen Satz zu packen ist. Sie packt es in die Überschrift "Mein Bekenntnis zu unseren Ultras", wodurch auch auch um generelle Fanthemen aller Seiten geht und oft die komplette Stehtribüne und Ultras in einem ähnlichen Blickwinkel genannt wird.

  • Die vier Akteure verstehen sich als Einheit. Keiner will sich auf ein Risiko einlassen, das am Ende im Chaos oder gar im wirtschaftlichen Absturz münden könnte. Fällt einer weg, ist das Modell nicht tragfähig. Diese Klarheit, die Daniel Hager auch stellvertretend für seine drei Mitstreiter im saarnews-Interview vermittelte, mag unbequem sein, ist aber ehrlich.“


    Wie bitte?
    Aus welchem Grund sollte das Konstrukt zusammenbrechen, wenn einer dieser vier nicht gewählt werden würde?
    Das ist ein Schlag ins Gesicht gegenüber allen anderen Kandidaten die zur Wahl stehen. Und zeigt eindeutig was, wenn diese vier Gurus gewährt werden würden, abgehen würde. Nämlich, dass die anderen drei null Einfluss hätten und immer überstimmt werden würden, so wie ich das schon vor einiger Zeit dagelegt habe.

    Nein Freunde, so nicht!

  • Es ist wirklich kaum noch auszuhalten, wie hier ständig gemeckert und gejammert wird. Ich glaube, jeder von uns wünscht sich eine Veränderung und möchte das Bestmögliche für unseren Verein. Wenn sich nun vier große Unternehmer zusammenschließen wollen, sehe ich darin nichts Verwerfliches. Im Gegenteil: Wir können froh sein, dass solch bedeutende Unternehmer bereit sind, in unserem Verein etwas zu bewegen.
    Auch wenn Herr Hager sagt, dass es nur mit diesen Dreien gehe, ist das für mich überhaupt kein Problem. Ich bin mir sicher, dass sich die vier Herren sehr genau überlegt haben, wie und womit sie unseren Verein voranbringen möchten. Ich sehe es auch nicht als gefährlich an, wenn diese vier gewählt werden. Die anderen drei Aufsichtsräte werden dadurch ganz sicher nicht ausgeschlossen.
    Jetzt haben wir die Chance, unseren Verein gemeinsam mit vier Großunternehmern wirtschaftlich auf eine breite Basis zu stellen und vermutlich auch das Sponsoring nach und nach zu erhöhen. Wir sollten froh sein, solche starken Unternehmen als Sponsoren gewinnen zu können. Für mich ist es zudem völlig nachvollziehbar, dass diese dann auch gemeinsam im Aufsichtsrat vertreten sein möchten.
    Ich persönlich habe keine Lust mehr darauf, große und wichtige Partner zu vergraulen und am Ende wieder in der Oberliga zu landen, nur weil man Chancen nicht nutzt.

  • Wenn man die Chance als FCS hat eine breite Basis zu schaffen sollte man Sie auch nutzen , für die nächste 3 Jahre wäre das ein guter Schritt , man sollte vor allem auch mal seine eigenen Mimosen hinten an stellen .

    Man muss der ZBS Liste nicht in Gänze folgen , da gibt es ja auch genügend Spielraum aber Sie kommt auch nicht von ungefähr.

    Es wird Leute geben die keinen Fan Vertreter wählen werden , es wird aber auch Leute geben die keinen HO wählen , kann man beides verstehen . Für den FCS wäre es aber wichtig dass der Übergang nun ordentlich über die Bühne geht .

    Die Wahl gibt für jeden etwas her , was mich aber echt staunend zurück lässt ist die Tatsache wie öffentlich schon wieder über Leute aus allen Bereichen her gefallen wird die sich hier der Sache stellen , die Verantwortung übernehmen möchten , die sich in den Wind stellen , Ihre knappe Zeit für den Verein opfern wollen . Sie müssen sich hier aber auch auf Lupa oder den anderen Auftritten Dinge gefallen lassen , das ist einfach zum schämen . Schade , aber das hat mit dem Leitbild wenig zu tun . Es ist eine demokratische AR Wahl , jeder darf Wählen wen er möchte , die Mehrheit gewinnt , seid froh dass wir das dürfen .

    Bleibt anständig !

  • Müller spricht aus, was ich die ganze Zeit denke: Der sportliche Bereich ist bei den Bewerbern extrem dünn besetzt.
    Und aus meiner Sicht ist das ein echtes Problem: In den Aufsichtsrat gehört zwingend mindestens eine Person mit nachweisbarer sportlicher Expertise – nicht nur „Interesse am Fußball“, sondern Erfahrung, Netzwerk und ein klares Verständnis für Kaderplanung, sportliche Strategie und Strukturen. Für mich klar: Entweder Hach oder Müller

    https://www.saarnews.com/walter-mueller-fussballverstand-fuer-den-aufsichtsrat-des-1-fc-saarbruecken/

  • Ich finde es halt aber auch Schwachsinn,irgendjemand zu wählen,nur damit der Bereich sportliche Kompetenz abgedeckt ist.Der Müller war ja anscheinend nicht einmal in der Lage den Steckbrief der ZBS auszufüllen.Und Hach macht anscheinend ein Geheimnis um seine Kandidatur..Meiner Meinung nach kann man getrost auf beide Bewerber verzichten.Ich hätte gerne gewusst für was die Beiden stehen.Die Frage konnten sie mir im Vorfeld nicht beantworten

  • Ich finde es halt aber auch Schwachsinn,irgendjemand zu wählen,nur damit der Bereich sportliche Kompetenz abgedeckt ist.Der Müller war ja anscheinend nicht einmal in der Lage den Steckbrief der ZBS auszufüllen.Und Hach macht anscheinend ein Geheimnis um seine Kandidatur..Meiner Meinung nach kann man getrost auf beide Bewerber verzichten.Ich hätte gerne gewusst für was die Beiden stehen.Die Frage konnten sie mir im Vorfeld nicht beantworten

    Ok das verstehe ich. Vielleicht sagen die zwei morgen was dazu.

  • Ich sehe es nicht so, dass da zwingend jemand mit sportlicher Kompetenz rein muss.

    Die sportliche Kompetenz braucht der Vorstand Sport. Der Aufsichtsrat braucht in dieser Hinsicht die Kompetenz, das Stellenprofil vernünftig auszuarbeiten und auszuschreiben.

    Gehen wir mal davon aus, dass die Kandidaten so einigermaßen gewählt werden, wie größtenteils angenommen bzw. empfohlen: Dann haben wir vier erfolgreiche Unternehmer, die auch deshalb erfolgreich sind, weil sie, auch wenn sie nicht von jedem Teilbereich ihres Unternehmens detailliert Ahnung haben, in der Lage waren, die richtigen Leute einzustellen.

    Und Niklas Quint kommt ja sogar aus dem Personalwesen, Stellenprofile sind quasi sein Steckenpferd.

    Fakt ist auch; Die Personen mit sportlichem Background, die sich zur Wahl gestellt haben, sind auch schon lange nicht mehr Teil des Geschäfts.

  • Sehe ich wie schon öfter gesagt auch so. Und sehe auch nicht wie ein Hach da so viel besser und schlauer sein soll der aus dem aktivem Fußball seit 20 Jahren raus ist, egal in welcher Position. Das war doch noch eine komplett andere Zeit und mit dem Wissen von damals lockt man heute auch niemand mehr hinter dem Ofen hervor und das Netzwerk wird da auch nicht mehr sonderlich groß sein

    Und Leute deren Rolle im Fußball noch etwas aktueller wären sind wie ja schon mehrfach erwähnt für einen rein ehrenamtlichen Posten halt nicht zu bekommen sondern haben nachvollziehbarerweise andere Ambitionen

    Glaube nicht das das dann so viel besser wäre als wenn die die es dann werden sich Unterstützung holen

  • Müller spricht aus, was ich die ganze Zeit denke: Der sportliche Bereich ist bei den Bewerbern extrem dünn besetzt.
    Und aus meiner Sicht ist das ein echtes Problem: In den Aufsichtsrat gehört zwingend mindestens eine Person mit nachweisbarer sportlicher Expertise – nicht nur „Interesse am Fußball“, sondern Erfahrung, Netzwerk und ein klares Verständnis für Kaderplanung, sportliche Strategie und Strukturen. Für mich klar: Entweder Hach oder Müller

    https://www.saarnews.com/walter-mueller…c-saarbruecken/

    Müller ist viel zu lange aus dem Geschäft heraus. Sicherlich hat er seine Erfahrungen gemacht. Aber die sind ewig lange her. Und die sind heute in meinen Augen nicht mehr viel wert.

    Wichtiger ist in meinen Augen die Besetzung des neuen sportlichen Vorstandes. Und die muss relativ zeitnah stattfinden. Und die Besetzung einer neuen Stelle beruht viel auch auf Menschenkenntnis. Und bei der angedachten Liste von ZBS sind viele Menschen drin, die sehr viele Vorstellungsgespräche in ihrem Leben geführt haben und da eine gewisse Erfahrung mitbringen.

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