Zur Winterpause steht die U23 als Aufsteiger gut da in der Saarlandliga. Man liegt im Tabellenmittelfeld der höchsten saarländischen Spielklasse und hat einen vernünftigen Vorsprung auf die Abstiegszone. Beste Voraussetzungen also um im Sommer 2026 in die zweite Saison in der Saarlandliga zu gehen und nicht in die Verbandsliga Südwest abzusteigen.
Das Ziel der Zweiten bleibt es wieder eine Anlaufstelle für Nachwuchsspieler zu werden und den jungen Spielern einen Umweg in Richtung erste Mannschaft bieten zu können. Mittlerweile ist man als Zwischenschritt zumindest in der Lage wieder Spieler aus der eigenen U19-Mannschaft zu halten und in die zweite Mannschaft einzubauen. Um ein echter Faktor für Spieler in Richtung Profimannschaft werden zu können, bräuchte es jedoch noch einen weiterer Aufstieg. Aktuell spielt man in der sechsten Spielklasse, hat also noch einen großen Abstand zur 3.Liga.
Wie in den anderen saarländischen Amateurligen und dem Saarlandpokal gibt es in der Saarlandliga auch die zehnminütige Zeitstrafe statt einer Gelb-Roten Karte. Pro Spiel sind fünf Wechsel erlaubt, ein ausgewechselter Spieler darf jedoch wieder eingewechselt werden. Der maximal erlaubte Eintrittspreis in liegt bei fünf Euro. Der Rahmenterminkalender für die neue Saison ist noch nicht bekannt.