38. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - Hansa Rostock 3:4 (0:2)

  • Die Ticketvergabe gegen Rostock war einfach das Problem und schlecht gehandhabt.

    4 Wochen vorm Spiel ein freier Verkauf ohne Postleitzahlensperre (okay, die bringt bei digitalen Tickets eh nix) oder sonstigen Vorkehrungen war unnötig. Warum hat man nicht eine zweite Stufe eingeführt, bei der nur Leute Tickets kaufen konnten, die in dieser Saison bereits mindestens 2 Spiele besucht hatten? So hätte man in die Rostocker Invasion auf der HBT locker umgehen können

    Ich habe vor zwei Wochen einen ähnlichen Vorschlag gemacht, aber mir wurde gesagt, das sei nicht nötig. Hoffentlich lernt der Verein endlich daraus.

  • Man kann ja immer noch den Käufern von Tickets in T1-3 Plätze in A1 und A2 anbieten. Die freigewordenen Plätze in T1-3 können dann ja wieder in den Verkauf, am besten nur an Mitglieder, gehen.

    Man will mit Sicherheit keine Rostocker auf der Binkert haben, das würde nicht gut ausgehen

  • Hätte Rostock nur die Steher gegeben und den C1 Sitzer als Pufferblock gelassen. Wer nicht hören will muss fühlen.

    Ein weiterer Fehler war den freien Verkauf so früh zu starten. Das hätte man diese Woche nach Mannheim machen können um möglichst viel noch über Mitglieder laufen zu lassen.

    oh, Horizon war schneller mit der Meinung, da habe ich wohl vergessen die Seite zu aktualisieren.😄

  • Kann eigentlich nicht anders sein das A1 mit A2 frei bleibt für Rostock aber warum kommuniziert der Verein das nicht. Hätte man doch gleich die komplette West der Kocke zuschlagen können? Einfach zulassen geht überhaupt nicht. Und alle Rostocker von den Tribünen einsammeln gelingt auch nicht, die sind ja nicht alle maskiert.

    Da sieht der gemeine Fan das die neuen Entscheider noch nicht den richtigen Durchblick haben, schnell lernen

    Kuhweiden zu Sitzplätzen, Ecken zu Steher, Dach drüber fertig.

  • Der Verein sollte jetzt einfach klipp und klar kommunizieren, dass allen Rostockern die Möglichkeit zum Eintausch der T-Block Tickets gegen A-Block Tickets ermöglicht wird und kein Rostock Fan Zutritt zur Binkert-Tribüne bekommt.

  • Wenn nächsten Spieltag Cottbus gg Wehen und Duisburg in Aue punkten hat sich der Aufstieg für die Kogge erledigt. Glaube kaum, dass dann noch viele Rostocker die fast 800 km ins Saarland fahren werden.

  • Der Verein sollte jetzt einfach klipp und klar kommunizieren, dass allen Rostockern die Möglichkeit zum Eintausch der T-Block Tickets gegen A-Block Tickets ermöglicht wird und kein Rostock Fan Zutritt zur Binkert-Tribüne bekommt.

    Genau das wäre jetzt das richtige Vorgehen. Jetzt sind noch zwei Wochen Zeit, da kann man das noch seriös abwickeln. Je länger man wartet, umso eher steuert man auf ein Chaos in zwei Wochen zu.

  • Der Verein sollte jetzt einfach klipp und klar kommunizieren, dass allen Rostockern die Möglichkeit zum Eintausch der T-Block Tickets gegen A-Block Tickets ermöglicht wird und kein Rostock Fan Zutritt zur Binkert-Tribüne bekommt.

    Gegen Monnem wurde im A-Block tatsächlich sehr streng durchgegriffen. Allerdings nicht direkt beim Einlass sondern vor Spielbeginn im Block selbst. Da haben ein paar Ordner von oben ganz genau den gesamten Block auf Auswärts-Fans gescannt. Eine Handvoll Mannheimer hat es dann auch erwischt - sogar einen Herrn, der das Trikot nur unter dem Shirt trug - die wurden dann in den Gästesitzblock umdisponiert.

    Ob auf der HBT auch so streng durchgegriffen wird wage ich mal zu bezweifeln, da dort ja nicht so viele Ordner im Block sind, die eingreifen könnten. Zumal die Anzahl ja auch eine ganz andere wäre - mal eben 5 bis 10 Waldhof Fans in den Gästeblock zu überführen ist ne andere Hausnummer, als hunderte Rostocker. Wobei das ohnehin voraussetzt, dass die ganzen Rostocker mit Heimtickets überhaupt anreisen. Das wage ich in Anbetracht der Tabellensituation mal zu bezweifeln.

  • Mit dem Ende der Saison 2025/26 beendet Manuel Zeitz seine Karriere beim FCS. Das letzte Ligaspiel steigt am 16.Mai im Heimspiel gegen Hansa Rostock, eine Woche später könnte noch ein Spiel im Pokalfinale gegen den FC Homburg folgen. Zeitz ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und absolute Vereinslegende für den FCS, gehört in eine Riege mit den größten Namen dieses Clubs. Bis zum Heimspiel gegen die Kogge soll die ein oder andere Zahl noch mal hervorgestellt werden.


    Am häufigsten gegen Mannheim
    - Die häufigsten Spiele bestritt Zeitz im FCS-Trikot gegen den SV Waldhof Mannheim. Hier steht er bei 17 Spielen. Es folgen Elversberg (16), Homburg (13), 1860 München (11) und Viktoria Köln (10). Gegen Mannheim gab es auch die meisten Siege (9).


    * Wie bei allen Statistiken gilt: Anhand meiner eigenen Datenbank, die Unterschiede zu bekannten Seiten (Lupa.de, Transfermarkt.de, Kicker.de) aufweist.

  • An diesem Tag findet in der Saarlandhalle noch der erste Tag des Final Four Turniers der Tischtennis Champions League statt, mit den Spielen FCS Tischtennis - Bogoria Grodzisk (Polen) um 12:30 Uhr und Borussia Düsseldorf - Nimes/Montpellier (mit den Lebrun-Brüdern) im Anschluss, also volle Kanne parallel. Wenn man sich da den Kartenvorverkauf anschaut, wird klar, dass die Halle da auch voll sein wird, zumal es ja auch die letzten Spiele von Darko Jorgic und Fan Zhendong für Saarbrücken sein werden. Das wird eine interessante Anreise.

  • Mit dem Ende der Saison 2025/26 beendet Manuel Zeitz seine Karriere beim FCS. Das letzte Ligaspiel steigt am 16.Mai im Heimspiel gegen Hansa Rostock, eine Woche später könnte noch ein Spiel im Pokalfinale gegen den FC Homburg folgen. Zeitz ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und absolute Vereinslegende für den FCS, gehört in eine Riege mit den größten Namen dieses Clubs. In seiner langen Karriere hat der Zeitzer viele Rekorde beim FCS erreicht, teilweise bestehende Rekorde pulverisiert. Wo er es nicht getan hat steht er oft genug ganz weit oben in den Bestenlisten. Bis zum Heimspiel gegen die Kogge soll die ein oder andere Zahl noch mal hervorgestellt werden.


    Langjähriger Kapitän
    - Nach seiner zweiten Rückkehr im Sommer 2016 wurde Zeitz vom damaligen Trainer Dirk Lottner zum Kapitän der Blau-Schwarzen bestimmt und blieb dies bis zum Sommer 2025. In dieser Zeit führte er den FCS insgesamt in 276 Begegnungen als Spielführer auf das Feld. Es war in 240 (128x 3.Liga, 112x RL Südwest) Ligaspielen, 12 DFB-Pokalspielen, 21 Saarlandpokalspielen sowie insgesamt drei Aufstiegsspielen zur 3./2.Liga der Fall.
    - Nur die Anzahl der Spiele als Kapitän würde in der ewigen FCS-Bestenliste der Einsätze für Platz 9 reichen.

    * Wie bei allen Statistiken gilt: Anhand meiner eigenen Datenbank, die Unterschiede zu bekannten Seiten (Lupa.de, Transfermarkt.de, Kicker.de) aufweist.

  • Mit dem Ende der Saison 2025/26 beendet Manuel Zeitz seine Karriere beim FCS. Das letzte Ligaspiel steigt am 16.Mai im Heimspiel gegen Hansa Rostock, eine Woche später könnte noch ein Spiel im Pokalfinale gegen den FC Homburg folgen. Zeitz ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und absolute Vereinslegende für den FCS, gehört in eine Riege mit den größten Namen dieses Clubs. Bis zum Heimspiel gegen die Kogge soll die ein oder andere Zahl noch mal hervorgestellt werden.


    Vier Heimspielstätten
    - Als mutmaßlich einziger FCS-Spieler absolvierte er Heimspiele in vier unterschiedlichen Heimspielstätten. Dies sind der alte Ludwigspark (54 Spiele bis 2016), das Exil in Völklingen (63 Spiele zwischen 2016 - 2020), das Heimspiel gegen Lübeck in Frankfurt (2020) sowie 89 Spiele im neuen Ludwigspark (seit 2020).

    * Wie bei allen Statistiken gilt: Anhand meiner eigenen Datenbank, die Unterschiede zu bekannten Seiten (Lupa.de, Transfermarkt.de, Kicker.de) aufweist.

  • Mit dem Ende der Saison 2025/26 beendet Manuel Zeitz seine Karriere beim FCS. Das letzte Ligaspiel steigt am 16.Mai im Heimspiel gegen Hansa Rostock, eine Woche später könnte noch ein Spiel im Pokalfinale gegen den FC Homburg folgen. Zeitz ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und absolute Vereinslegende für den FCS, gehört in eine Riege mit den größten Namen dieses Clubs. In seiner langen Karriere hat der Zeitzer viele Rekorde beim FCS erreicht, teilweise bestehende Rekorde pulverisiert. Wo er es nicht getan hat steht er oft genug ganz weit oben in den Bestenlisten. Bis zum Heimspiel gegen die Kogge soll die ein oder andere Zahl noch mal hervorgestellt werden.


    Drei Aufstiege
    - Nur zwei Spieler haben drei Aufstiege mit den Malstättern vollbracht. Zeitz gelang es in den Jahren 2009 (von der Oberliga in die Regionalliga), 2010 und 2020 (jeweils von der Regionalliga in die 3.Liga). Der zweite Spieler ist Ernst Traser. Traser war (bedeutender) Teil der Aufstiegsmannschaften 1976 (2.Liga in die Bundesliga), 1983 (Amateur-Oberliga in die 2.Liga) und 1985 (2.Liga in die Bundesliga).


    * Wie bei allen Statistiken gilt: Anhand meiner eigenen Datenbank, die Unterschiede zu bekannten Seiten (Lupa.de, Transfermarkt.de, Kicker.de) aufweist.

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