U19 - Saison 2026/27 (NLZ-Liga)

  • Noch läuft die Runde, ab August wird die NLZ-Liga jedoch in ihre nächste, die dritte, Saison gehen. Seit ihrer Einführung ist sie die Heimat der U19 des FCS. Unabhängig vom sportlichen Abschneiden ist man für diese höchste Spielklasse im deutschen Nachwuchsfußball qualifiziert, ein Abstieg ist nicht möglich. Ob sich die Reform für den FCS-Nachwuchs auf langfristige Sicht als Vorteil erweist muss abgewartet werden. Man hat die Garantie sich über die komplette Saison mit anderen Nachwuchsleistungszentren zu messen und auch absolute Schwergewichte des Jugendfußballes als Gegner zu bekommen. "Unterforderung" mit dem ein oder anderen Kantersieg gegen Abstiegskandidaten aus der Regionalliga Südwest wie in der Vergangenheit gibt es nicht mehr. In der Theorie der Reform kann sich die Arbeit des FCS nun vollends auf die Ausbildung der Spieler konzentrieren, dem kompletten Spieltagskader angesichts von sieben (sechs Feldspieler und Torwart) erlaubten Wechsel mit Spielpraxis versorgen. In der Realität ist dieses Vorgehen eher selten.

    Sportlich gehört man erwartungsgemäß zu den schwächeren Leistungszentren des Landes, hat bisher immer die Saison in der B-Liga abgeschlossen. Man ist also Außenseiter, aber in vielen Spielen nicht komplett chancenlos und hat sich dem Niveau der Gegner durchaus angepasst. Aktuell ist man so Sechster und Vorletzter in der eigenen Gruppe. In den kommenden Jahren muss man weiter versuchen die Lücke zu anderen NLZs zu verkleinern. Mit einer U16 als hoffentlich festes Mitglied der Regionalliga Südwest und der U17 mit Erfahrungen in einer NLZ-Liga hat man die Voraussetzungen dafür. Trotzdem wird man ein kleines NLZ bleiben. Das endgültige Teilnehmerfeld ist noch offen.

    Seit der Reform im Jugendfußball hat der FCS ein neues, altes Problem bekommen. In der NLZ-Liga ist wie zuvor in den U-Bundesligen die Austragung der Pflichtspiele auf einem Naturrasenplatz die Pflicht, nur bei Schlechtwetter darf auf Kunstrasen ausgewichen werden. Die Infrastruktur im FC-Sportfeld gibt diese zusätzliche Belastung jedoch nicht her, dazu kommen unvermeidliche Terminkollisionen. Aufgrund dieser Thematik werden Spiele im Nachwuchsbereich immer mal wieder auch auf den Plätzen in Quierschied ausgetragen. Eine bessere Lösung gibt es nicht. Man hat nur die beiden komplett überbeanspruchten Naturrasenplätze, ein Ausweichen in den Ludwigspark für Spiele ist zu kostspielig und ein dauerhafter Umzug einer Jugendmannschaft nach Quierschied entweder nicht gewollt oder nicht umsetzbar.


    Der Spielmodus der NLZ-Liga wird auch in der Spielzeit 2026/27 wieder in zwei Phasen unterteilt werden

    1.) In der Vorrunde werden Gruppen mit maximal acht Teams gebildet, die Begegnungen finden in Hin- und Rückspiel statt. Im Normalfall hat man also 14 Spiele. 24 Mannschaften (je nach Platzierung in der Gruppe) qualifizieren sich für die Liga A, alle weiteren Teams gehen in die Liga B. Die Gruppen werden durch eine Auslosung gebildet. Die drei Lostöpfe in der Vorrunde werden dabei nach regionalen Gesichtspunkten, gleichzeitig zum Teil aber auch aus sportlichen Gesichtspunkten gebildet. Pro Gruppe sind maximal zwei Amateurvereine möglich. Grundlage für die sportliche Einordnung ist eine Fünfjahreswertung der Junioren-Bundesligen beziehungsweise der NLZ-Liga. Platz 1 - 15 landen in Lostopf 1, Platz 16 bis 30 in Lostopf 2 und alle weiteren Teams ab Platz 31 in Lostopf drei. Die Tabellen und die Berechnung sind nicht öffentlich, der FCS wird sehr sicher im dritten Lostopf unterwegs sein.

    2.) In der Hauptrunde spielt die Liga A mit vier Gruppen á sechs Teams. Nach den zehn Spieltagen gehen die besten Vier Teams jeder Gruppe ins Achtelfinale und spielen in einer einfachen KO-Runde den deutschen Meister aus. In Liga B kommen zu den Teams aus der Vorrunde noch die elf besten Teams aus den zweiten Spielklassen (Erstplatzierten nach der Hinrunde der Regionalliga Nord und Regionalliga Nordost, der Bayernliga, der Oberliga Baden-Württemberg, der Regionalliga Südwest, der Hessenliga, der Niederrheinliga, der Mittelrheinliga und der Westfalenliga sowie die Zweitplatzierten der Regionalligen Nord und Nordost) hinzu und es werden Gruppen mit bis zu acht Teams gebildet, wieder wird in Hin- und Rückrunde gespielt. In dieser Runde werden auch 18 Plätze für den DFB-Pokal der U19 ausgespielt. Die Gruppen werden nach (über-) regionalen Gesichtspunkten gebildet, Paarungen aus der Vorrunde sollen möglichst vermieden werden. Absteiger gibt es für Teams mit NLZ nicht.

  • Teilnehmerfeld Vorrunde (Stand: 24.03.26)

    Teilnehmer als NLZ (59)
    FC Erzgebirge Aue
    FC Augsburg
    Hertha BSC
    1. FC Union Berlin
    Arminia Bielefeld
    VfL Bochum
    Eintracht Braunschweig
    Werder Bremen
    Chemnitzer FC
    Energie Cottbus
    SV Darmstadt 98
    Borussia Dortmund
    Dynamo Dresden
    MSV Duisburg
    Fortuna Düsseldorf
    SV Elversberg
    FC Rot-Weiß Erfurt
    Rot-Weiss Essen
    Eintracht Frankfurt
    FSV Frankfurt
    SC Freiburg
    SpVgg Greuther Fürth
    Hallescher FC
    Hamburger SV
    Hannover 96
    1. FC Heidenheim
    TSG 1899 Hoffenheim
    FC Ingolstadt 04
    FC Carl Zeiss Jena
    1. FC Kaiserslautern
    Karlsruher SC
    Holstein Kiel
    1. FC Köln
    FC Viktoria Köln
    RB Leipzig
    Bayer 04 Leverkusen
    1. FC Magdeburg
    1. FSV Mainz 05
    SV Meppen
    Borussia Mönchengladbach
    FC Bayern München
    TSV 1860 München
    Preußen Münster
    1. FC Nürnberg
    Kickers Offenbach
    VfL Osnabrück
    SC Paderborn 07
    SSV Jahn Regensburg
    Hansa Rostock
    1. FC Saarbrücken
    SV Sandhausen
    FC Schalke 04
    FC St. Pauli
    Stuttgarter Kickers
    VfB Stuttgart
    SSV Ulm 1846
    SpVgg Unterhaching
    SV Wehen Wiesbaden
    VfL Wolfsburg

    Teams ohne NLZ in der A-Liga (1)
    Berliner AK (A-Liga)

    Teams ohne NLZ auf "Nichtabstiegsplatz" in der B-Liga (10)
    SV Babelsberg (Gruppe A)
    TSV Havelse (Gruppe B)
    RW Walldorf (Gruppe D)
    SGV Freiberg (Gruppe D)
    FK Pirmasens (Gruppe E)
    TSV Schott Mainz (Gruppe E)
    Fortuna Köln (Gruppe F)
    RW Oberhausen (Gruppe F)
    Hombrucher SV (Gruppe G)
    Alemannia Aachen (Gruppe G)

    Teams ohne NLZ mit "Abstieg" aus der B-Liga (6)
    JFV Lübeck (Gruppe A)
    Blumenthaler SV (Gruppe A)
    Viktoria Berlin (Gruppe B)
    SC Borea Dresden (Gruppe B)
    Wacker Burghausen (Gruppe C)
    SG Unterrath (Gruppe G)

  • Rahmenterminkalender Liga

    Vorrunde
    01.Spieltag: Sonntag, 09.August
    02.Spieltag: Sonntag, 16.August
    03.Spieltag: Mittwoch, 19.August
    04.Spieltag: Sonntag, 23.August
    05.Spieltag: Sonntag, 06.September
    06.Spieltag: Sonntag, 13.September
    07.Spieltag: Sonntag, 11.Oktober
    08.Spieltag: Sonntag, 18.Oktober
    09.Spieltag: Sonntag, 25.Oktober
    10.Spieltag: Sonntag, 01.November
    11.Spieltag: Sonntag, 08.November
    12.Spieltag: Samstag, 21.November
    13.Spieltag: Sonntag, 29.November
    14.Spieltag: Sonntag, 06.Dezember

    Hauptrunde:
    01.Spieltag: Sonntag, 14.Februar
    02.Spieltag: Sonntag, 21.Februar
    03.Spieltag: Sonntag, 28.Februar
    04.Spieltag: Sonntag, 07.März
    05.Spieltag: Sonntag, 14.März
    06.Spieltag: Sonntag, 04.April
    07.Spieltag: Sonntag, 11.April
    08.Spieltag: Sonntag, 18.April
    09.Spieltag: Sonntag, 25.April
    10.Spieltag: Sonntag, 02.Mai
    11.Spieltag: Sonntag, 09.Mai (nur B-Liga)
    12.Spieltag: Sonntag, 16.Mai (nur B-Liga)
    13.Spieltag: Sonntag, 23.Mai (nur B-Liga)
    14.Spieltag: Sonntag, 30.Mai (nur B-Liga)


    Endrunde (nur A-Liga):
    Achtelfinale: Sonntag, 09.Mai
    Viertelfinale: Sonntag, 16.Mai
    Halbfinale: Sonntag, 23.Mai
    Finale: Sonntag, 30.Mai

  • Terminkalender - Saarlandpokal
    Zwischenrunde:
    Achtelfinale:
    Viertelfinale:
    Halbfinale:
    Finale:


    Terminkalender - DFB-Pokal
    1.Runde: Sonntag, 02.August
    2.Runde: Sonntag, 30.August
    Achtelfinale: Samstag, 19.September
    Viertelfinale: Samstag, 12.Dezember
    Halbfinale: Samstag, 20.März
    Finale: Freitag, 28.Mai

  • Modus im Saarlandpokal
    Seit der Saison 2025/26 ist der Modus im Saarlandpokal leicht angepasst worden, ist nun identisch zu den Pokalen der anderen Altersklassen. Demnach sind neben den Mannschaften der NLZ- und Regionalliga nun auch die Mannschaften aus der Verbandsliga Saar direkt für den Landeswettbewerb gesetzt.

    Behält man die bisherige Regelung bei, so werden wieder eine zweistellige Anzahl an Teams vorab qualifiziert sein. Neben dem FCS und Elversberg als NLZ-Teams sind auch die JFG Schaumberg-Prims und der FC 08 Homburg als derzeitige Regionalligisten sicher dabei. Aus der Verbandsliga sind zusätzliche sechs Mannschaften aus der Meisterrunde (JFG Saarschleife, JSG Saar Mitte, JSG Schaumberg, SC Gresaubach, SV Auersmacher und Saar 05 Saarbrücken) fix qualifiziert. Sechs weitere Teams (Abstiegsrunde Verbandsliga + Aufsteiger aus der Landesliga) werden noch hinzu kommen, sofern die Verbandsliga aufgrund vieler Absteiger aus der Regionalliga nicht über Sollstärke (12 Teams) liegt.

    Alle sonstigen Mannschaften ermitteln im Kreispokal weitere acht Teilnehmer, wobei sich jeweils die Finalisten des Kreispokals für den Landeswettbewerb qualifizieren. Der Pokal startet zunächst mit einer Zwischenrunde, dort wird man die Anzahl der Teams auf 16 reduzieren. Anschließend wird ab dem Achtelfinale der Pokalsieger ausgespielt. Bei den A-Junioren qualifiziert sich der Pokalsieger für den DFB-Pokal der Junioren in der Saison 2026/27.

  • Teilnehmerfeld U19-DFB-Pokal (Stand: 25.03.26)

    Sicher Qualifiziert über A-Liga (23)
    SC Paderborn
    Bayer Leverkusen
    FSV Mainz 05
    Union Berlin
    1.FC Nürnberg
    TSG Hoffenheim
    VfL Wolfsburg oder VfB Stuttgart
    FC Heidenheim
    FC Augsburg
    Borussia Dortmund
    FC Schalke 04
    Holstein Kiel
    1.FC Kaiserslautern
    Borussia Mönchengladbach
    FC Bayern München
    RB Leipzig
    Hannover 96
    Berliner AK
    1.FC Köln
    VfL Bochum
    Hamburger SV
    Energie Cottbus
    SSV Ulm


    Sicher Qualifiziert als Pokalspieler (1)
    VfL Wolfsburg oder VfB Stuttgart


    Aktuell Qualifiziert über TOP2 in der B-Liga (14)
    Hertha BSC Berlin (Gr. A, 1.)
    Arminia Bielefeld (Gr. A, 2.)
    Chemnitzer FC (Gr. B, 1.)
    Dynamo Dresden (Gr. B, 2.)
    Carl Zeiss Jena (Gr. C, 1.)
    FC Ingolstadt (Gr. C, 2.)
    RW Walldorf (Gr. D, 1.)
    Eintracht Frankfurt (Gr. D, 2.)
    SV Wehen Wiesbaden (Gr. E, 1.)
    SV Sandhausen (Gr. E, 2.)
    Viktoria Köln (Gr. F, 1.)
    MSV Duisburg (Gr. F, 2.)
    Fortuna Düsseldorf (Gr. G, 1.)
    Hombrucher SV (Gr. G, 2.)


    Beste Gruppendritten in der B-Liga (nach Punkten) (5)
    FC Magdeburg (Gr. A) (2,4)
    Erzgebirge Aue (Gr. C) (1,8)
    SGV Freiberg (Gr. D) (1,6)
    FK Pirmasens (Gr. E) (1,6)
    FC St. Pauli (Gr. B), Fortuna Köln (Gr. F) oder Preußen Münster (Gr. G) (alle 1,5)



    Qualifiziert über die Landespokal (21)
    Baden: Karlsruher SC (Finalgegner Hoffenheim bereits qualifiziert)
    Bayern: Wettbewerb in der 3.Runde (25.03)
    Berlin: Wettbewerb im Viertelfinale (25.03)
    Brandenburg: Wettbewerb im Viertelfinale (29.03)
    Bremen: Wettbewerb im Viertelfinale (22.04)
    Hamburg: Wettbewerb im Achtelfinale (25.03)
    Hessen: Wettbewerb im Achtelfinale (25.03)
    Mecklenburg-Vorpommern: Wettbewerb im Halbfinale (25.04)
    Mittelrhein: Wettbewerb in Runde 2 (25.03)
    Niederrhein: Wettbewerb im Viertelfinale
    Niedersachsen: Wettbewerb im Halbfinale (07.04)
    Rheinland: Wettbewerb im Viertelfinale (25.03)
    Saarland: Wettbewerb im Halbfinale (01.04)
    Sachsen: Wettbewerb im Halbfinale (06.05)
    Sachsen-Anhalt: Wettbewerb im Halbfinale (04.04)
    Schleswig-Holstein: Wettbewerb im Viertelfinale (11.04)
    Südbaden: Wettbewerb im Halbfinale (02.04)
    Südwest: Wettbewerb im Halbfinale (21.04)
    Thüringen: SG SV Borsch oder ZFC Meuselwitz (02.05.)
    Westfalen: Wettbewerb in der 3.Runde (11.04)
    Württemberg: Wettbewerb im Halbfinale (25.03)

  • Der Junioren-Vereinspokal
    Die U19 des FCS steht im Finale des Saarlandpokals und hat die Möglichkeit nach einigen Jahren ohne Titel mal wieder den Landespokal zu gewinnen. Der vermeintlich stärksten Konkurrenten aus Elversberg bezwang man im Halbfinale auf fremden Platz klar mit 4:0. Im Finale dürfte voraussichtlich Regionalligist JFG Schaumberg-Prims warten, sollten sie im zweiten Halbfinale nicht überraschend an Landesligist FV Diefflen scheitern.

    Der Sieger des Saarlandpokals der U19-Junioren qualifiziert sich auch für den DFB-Pokal der Junioren in der nächsten Saison. Der Wettbewerb wird seit der Saison 1986/87 ausgetragen. Bisher konnte sich der FC in 21 Jahren für den Wettbewerb qualifizieren. Der größte Erfolg stand dabei im Jahre 1999 zu Buche als man unter Trainer Dieter Ferner bis ins Finale eindrang und erst dort am 1.FC Magdeburg (1:6) scheiterte. In zehn Jahren war direkt in der ersten Runde Schluss, in acht Spielzeiten war im Achtelfinale Endstation. Allerdings hatte man hier durchaus auch mal ein Freilos in Runde 1. Zudem erreichte man je einmal das Viertel- und Halbfinale. In der Saison 2008/09 scheiterte man nach Siegen gegen Werder Bremen und Türkiyemspor Berlin im Halbfinale an Borussia Dortmund. 2015 siegte man in Runde 1 im Ludwigspark gegen den FC St. Pauli mit 3:1, im Achtelfinale scheiterte man an Hannover 96 mit 2:4. 2017 (gegen Gladbach), 2018 (gegen Magdeburg) und zuletzt 2023 (gegen Freiburg).

    Seit der vergangenen Saison wird der Pokalwettbewerb in einem veränderten Modus ausgespielt. Wie bei den Herren nehmen so mittlerweile 64 Mannschaften teil. Neben den 21 Sieger der Landespokale qualifizieren sich die 24 Teilnehmer der A-Liga in der NLZ-Liga aus der Vorsaison. Dazu kommen die 18 besten Mannschaft der B-Liga sowie der Titelverteidiger. Der Wettbewerb wird im K-o.-System mit Verlängerung ausgetragen, wenn nötig fällt die Entscheidung im Elfmeterschießen.

    Über den Wettbewerb hinweg gibt es zwei Lostöpfe, es wird nicht mehr nach "Amateurvereinen" und "Proficlubs" unterschieden. Stattdessen bilden nun alle Teilnehmer ohne Nachwuchsleistungszentrum den ersten Lostopf und alle Vereine mit NLZ finden sich im zweiten Lostopf wider. Teams ohne NLZ genießen immer Heimrecht.

    Als Spieltermin für die erste Runde ist für den 2.August angesetzt. Alle Runden finden an spielfreien Wochenenden der NLZ-Liga statt.

  • Teilnehmerfeld Vorrunde (Stand: 15.04.26)

    Nach aktuellen Stand würden sich 66 Mannschaften für die kommende NLZ-Saison qualifizieren. Bis auf den Berliner AK sind aber keine "Amateurvertreter" in der B-Liga schon sicher in oder außerhalb der TOP 4. Sechs Spieltage stehen in den Gruppen noch an.


    Teilnehmer als NLZ (59)
    FC Erzgebirge Aue
    FC Augsburg
    Hertha BSC
    1. FC Union Berlin
    Arminia Bielefeld
    VfL Bochum
    Eintracht Braunschweig
    Werder Bremen
    Chemnitzer FC
    Energie Cottbus
    SV Darmstadt 98
    Borussia Dortmund
    Dynamo Dresden
    MSV Duisburg
    Fortuna Düsseldorf
    SV Elversberg
    FC Rot-Weiß Erfurt
    Rot-Weiss Essen
    Eintracht Frankfurt
    FSV Frankfurt
    SC Freiburg
    SpVgg Greuther Fürth
    Hallescher FC
    Hamburger SV
    Hannover 96
    1. FC Heidenheim
    TSG 1899 Hoffenheim
    FC Ingolstadt 04
    FC Carl Zeiss Jena
    1. FC Kaiserslautern
    Karlsruher SC
    Holstein Kiel
    1. FC Köln
    FC Viktoria Köln
    RB Leipzig
    Bayer 04 Leverkusen
    1. FC Magdeburg
    1. FSV Mainz 05
    SV Meppen
    Borussia Mönchengladbach
    FC Bayern München
    TSV 1860 München
    Preußen Münster
    1. FC Nürnberg
    Kickers Offenbach
    VfL Osnabrück
    SC Paderborn 07
    SSV Jahn Regensburg
    Hansa Rostock
    1. FC Saarbrücken
    SV Sandhausen
    FC Schalke 04
    FC St. Pauli
    Stuttgarter Kickers
    VfB Stuttgart
    SSV Ulm 1846
    SpVgg Unterhaching
    SV Wehen Wiesbaden
    VfL Wolfsburg

    Teams ohne NLZ in der A-Liga (1)
    Berliner AK (A-Liga)

    Teams ohne NLZ auf "Nichtabstiegsplatz" in der B-Liga (6)
    SV Babelsberg (Gruppe A)
    TSV Havelse (Gruppe B)
    RW Walldorf (Gruppe D)
    Fortuna Köln (Gruppe F)
    RW Oberhausen (Gruppe F)
    Hombrucher SV (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "Abstieg" aus der B-Liga (10)
    JFV Lübeck (Gruppe A)
    Blumenthaler SV (Gruppe A)
    Viktoria Berlin (Gruppe B)
    SC Borea Dresden (Gruppe B)
    Wacker Burghausen (Gruppe C)
    SGV Freiberg (Gruppe D)
    FK Pirmasens (Gruppe E)
    TSV Schott Mainz (Gruppe E)
    Alemannia Aachen (Gruppe G)
    SG Unterrath (Gruppe G)

  • Saarlandpokal - Teilnehmer 2026/27

    Stand: 14.April

    Teilnehmer nach aktuellen Stand: 25


    Fix Qualifiziert (Ligazugehörigkeit teilweise noch offen)

    NLZ-Liga (2)
    1.FC Saarbrücken
    SV Elversberg

    Regionalliga (3)
    FC 08 Homburg
    JFG Schaumberg
    Saar 05 Saarbrücken (aktuell als Meister der VL Saar)

    Verbandsliga Meisterrunde (5)
    JSG Schaumberg
    SV Auersmacher
    JFG Saarschleife
    JSG Saar Mitte
    SC Gresaubach


    Offen

    Verbandsliga Abstiegsrunde (4)
    Hertha Wiesbach
    Palatia Limbach
    JSG Schwalbach
    JFG Saarlouis

    Landesligaaufsteiger (3)
    SV Güdingen (Meister Südwest)
    SG Hassel (Meister Nordost)
    FV Diefflen oder FC St. Ingbert (Sieger Relegationsspiel)

    Kreispokalfinalisten (8)
    Werden erst in der Saison 2026/27 ausgespielt

  • Teilnehmerfeld Vorrunde (Stand: 22.04.26)

    Nach aktuellen Stand würden sich 67 Mannschaften für die kommende NLZ-Saison qualifizieren. Bis auf den Berliner AK (A-Liga) sind noch keine "Amateurvertreter" in der B-Liga schon sicher in oder außerhalb der TOP 4. Fünf Spieltage stehen in den Gruppen noch an. Die ersten sicheren Absteiger stehen dagegen fest.


    Teilnehmer als NLZ (59)
    FC Erzgebirge Aue
    FC Augsburg
    Hertha BSC
    1. FC Union Berlin
    Arminia Bielefeld
    VfL Bochum
    Eintracht Braunschweig
    Werder Bremen
    Chemnitzer FC
    Energie Cottbus
    SV Darmstadt 98
    Borussia Dortmund
    Dynamo Dresden
    MSV Duisburg
    Fortuna Düsseldorf
    SV Elversberg
    FC Rot-Weiß Erfurt
    Rot-Weiss Essen
    Eintracht Frankfurt
    FSV Frankfurt
    SC Freiburg
    SpVgg Greuther Fürth
    Hallescher FC
    Hamburger SV
    Hannover 96
    1. FC Heidenheim
    TSG 1899 Hoffenheim
    FC Ingolstadt 04
    FC Carl Zeiss Jena
    1. FC Kaiserslautern
    Karlsruher SC
    Holstein Kiel
    1. FC Köln
    FC Viktoria Köln
    RB Leipzig
    Bayer 04 Leverkusen
    1. FC Magdeburg
    1. FSV Mainz 05
    SV Meppen
    Borussia Mönchengladbach
    FC Bayern München
    TSV 1860 München
    Preußen Münster
    1. FC Nürnberg
    Kickers Offenbach
    VfL Osnabrück
    SC Paderborn 07
    SSV Jahn Regensburg
    Hansa Rostock
    1. FC Saarbrücken
    SV Sandhausen
    FC Schalke 04
    FC St. Pauli
    Stuttgarter Kickers
    VfB Stuttgart
    SSV Ulm 1846
    SpVgg Unterhaching
    SV Wehen Wiesbaden
    VfL Wolfsburg

    Teams ohne NLZ in der A-Liga (1)
    Berliner AK (A-Liga)

    Teams ohne NLZ auf "Nichtabstiegsplatz" in der B-Liga (7)
    SV Babelsberg (Gruppe A)
    TSV Havelse (Gruppe B)
    Wacker Burghausen (Gruppe C)
    RW Walldorf (Gruppe D)
    Fortuna Köln (Gruppe F)
    RW Oberhausen (Gruppe F)
    Hombrucher SV (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "Abstieg" aus der B-Liga (6)
    JFV Lübeck (Gruppe A)
    Viktoria Berlin (Gruppe B)
    SGV Freiberg (Gruppe D)
    FK Pirmasens (Gruppe E)
    TSV Schott Mainz (Gruppe E)
    Alemannia Aachen (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "sicherem Abstieg" aus der B-Liga (3)
    Blumenthaler SV (Gruppe A)
    SC Borea Dresden (Gruppe B)
    SG Unterrath (Gruppe G)

  • Qualifikationstour zum U19-DFB-Pokal
    Sollte sich die U19 des FCS im Saarlandpokalfinale gegen die JFG Schaumberg durchsetzen oder in der NLZ-Hauptrunde (wie aktuell) weit genug vorne in der Tabelle landen, so würde man sich zum ersten Mal seit Jahren wieder für den DFB-Pokal der Junioren qualifizieren.

    Aktuell sind 29 Mannschaften fix qualifiziert. 23 Teams kommen über die A-Liga der NLZ-Runde, Team Nummer 24 ist der Pokalsieger (Wolfsburg oder Stuttgart). Der Verlierer ist über die A-Liga qualifiziert. Dazu sind fünf Landespokale bereits entschieden. In Baden hat der Karlsruher SC den Pokal gewonnen, in Württemberg heißt das Finale SGV Freiberg - VfB Stuttgart. Die Stuttgarter sind über den Ligaweg qualifiziert, demnach ist auch Freiberg fix dabei. Ebenso sind der Berliner SC (Berlin, Union), Borussia Hildesheim (Niedersachsen, Hannover 96) und Viktoria Herxheim (Südwest, Kaiserslautern) als Finalteilnehmer fest qualifiziert, da der jeweilige Gegner sich über die A-Liga qualifiziert. Offen sind noch die restlichen Landespokalsieger sowie die Vertreter der B-Liga.


    Fix qualifiziert

    Über die A-Liga qualifiziert (22)
    Bayer 04 Leverkusen
    FSV Mainz 05
    SC Paderborn
    TSG Hoffenheim
    1.FC Nürnberg
    Union Berlin
    FC Schalke 04
    Borussia Dortmund
    FC Heidenheim
    FC Augsburg
    Holstein Kiel
    RB Leipzig
    1.FC Kaiserslautern
    Borussia M´Gladbach
    FC Bayern
    Hannover 96
    Berliner AK
    1.FC Köln
    VfL Bochum
    Energie Cottbus
    SSV Ulm
    Hamburger SV

    Über die A-Liga oder den DFB-Pokal qualifiziert (2)
    VfL Wolfsburg
    VfB Stuttgart


    Über die Landespokale qualifiziert (5)
    Karlsruher SC (Baden)
    Berliner SC (Finalist Berlin)
    Borussia Hildesheim (Finalist Niedersachsen)
    Viktoria Herxheim (Finalist Südwest)
    SGV Freiberg (Finalist Württemberg)


    Noch offen sind (35)

    Finalspiele (3)
    1.FC Saarbrücken - JFG Schaumberg (Saarland)
    SC Freiburg - Freiburger FC (Südbaden)
    SG Borsch - ZFC Meuselwitz (Thüringen)

    Sieger der Landespokale (13)
    Bayern (Halbfinale)
    Brandenburg (Halbfinale)
    Bremen (Halbfinale)
    Hamburg (Viertelfinale)
    Hessen (Halbfinale)
    Mecklenburg (Halbfinale)
    Mittelrhein (Halbfinale)
    Niederrhein (Halbfinale)
    Rheinland (Halbfinale)
    Sachsen (Halbfinale)
    Sachsen-Anhalt (Halbfinale)
    Schleswig-Holstein (Halbfinale)
    Westfalen (Halbfinale)

    Beste Teams der B-Liga (19)
    Sieger Gruppe A (Aktuell: FC Magdeburg)
    Zweiter Gruppe A (Aktuell: SV Babelsberg)

    Sieger Gruppe B (Aktuell: FC St. Pauli)
    Zweiter Gruppe B (Aktuell: Chemnitzer FC)

    Sieger Gruppe C (Aktuell: Carl Zeiss Jena)
    Zweiter Gruppe C (Aktuell: FC Ingolstadt)

    Sieger Gruppe D (Aktuell: 1860 München)
    Zweiter Gruppe D (Aktuell: RW Walldorf)

    Sieger Gruppe E (Aktuell: SV Wehen Wiesbaden)
    Zweiter Gruppe E (Aktuell: FCS)

    Sieger Gruppe F (Aktuell: MSV Duisburg)
    Zweiter Gruppe F (Aktuell: Viktoria Köln)

    Sieger Gruppe G (Aktuell: Fortuna Düsseldorf)
    Zweiter Gruppe G (Aktuell: Werder Bremen)

    Bester Gruppendritter (Aktuell: Arminia Bielefeld)
    Zweitbester Gruppendritter (Aktuell: Dynamo Dresden)
    Drittbester Gruppendritter (Aktuell: SC Freiburg)
    Viertbester Gruppendritter (Aktuell: Fortuna Köln)
    Fünftbester Gruppendritter (Aktuell: Hombrucher SV)

  • Teilnehmerfeld Vorrunde (Stand: 29.04.26)

    Nach aktuellen Stand würden sich 67 Mannschaften für die kommende NLZ-Saison qualifizieren. Bis auf den Berliner AK (A-Liga) sind noch keine "Amateurvertreter" in der B-Liga schon sicher in oder außerhalb der TOP 4. Fünf Spieltage stehen in den Gruppen noch an. Die ersten sicheren Absteiger stehen dagegen fest.


    Teilnehmer als NLZ (59)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nachwuchsleistungszentren


    Teams ohne NLZ in der A-Liga (1)
    Berliner AK (A-Liga)


    Teams ohne NLZ auf "Nichtabstiegsplatz" in der B-Liga (7)
    SV Babelsberg (Gruppe A)
    TSV Havelse (Gruppe B)
    Wacker Burghausen (Gruppe C)
    RW Walldorf (Gruppe D)
    Fortuna Köln (Gruppe F)
    RW Oberhausen (Gruppe F)
    Hombrucher SV (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "Abstieg" aus der B-Liga (6)
    JFV Lübeck (Gruppe A)
    Viktoria Berlin (Gruppe B)
    SGV Freiberg (Gruppe D)
    FK Pirmasens (Gruppe E)
    TSV Schott Mainz (Gruppe E)
    Alemannia Aachen (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "sicherem Abstieg" aus der B-Liga (3)
    Blumenthaler SV (Gruppe A)
    SC Borea Dresden (Gruppe B)
    SG Unterrath (Gruppe G)

  • Teilnehmerfeld Vorrunde (Stand: 06.05.26)

    Nach aktuellen Stand würden sich 67 Mannschaften für die kommende NLZ-Saison qualifizieren. Mit dem Berliner AK (A-Liga), dem TSV Havelse und Fortuna Köln (B-Liga) sind drei Amateurteams bereits sicher. Drei Spieltage stehen in den Gruppen noch an. Vier sichere Absteiger stehen fest.


    Teilnehmer als NLZ (59)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nachwuchsleistungszentren


    Teams ohne NLZ in der A-Liga (1)
    Berliner AK (A-Liga)

    Teams ohne NLZ mit sicheren Nichtabstieg in der B-Liga (2)
    TSV Havelse (Gruppe B)
    Fortuna Köln (Gruppe F)


    Teams ohne NLZ auf "Nichtabstiegsplatz" in der B-Liga (5)
    SV Babelsberg (Gruppe A)
    RW Walldorf (Gruppe D)
    SGV Freiberg (Gruppe D)
    RW Oberhausen (Gruppe F)
    Hombrucher SV (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "Abstieg" aus der B-Liga (5)
    JFV Lübeck (Gruppe A)
    Wacker Burghausen (Gruppe C)
    FK Pirmasens (Gruppe E)
    TSV Schott Mainz (Gruppe E)
    Alemannia Aachen (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "sicherem Abstieg" aus der B-Liga (4)
    Blumenthaler SV (Gruppe A)
    Viktoria Berlin (Gruppe B)
    SC Borea Dresden (Gruppe B)
    SG Unterrath (Gruppe G)

  • Qualifikationstour zum U19-DFB-Pokal
    Sollte sich die U19 des FCS im Saarlandpokalfinale gegen die JFG Schaumberg durchsetzen oder in der NLZ-Hauptrunde (wie aktuell) weit genug vorne in der Tabelle landen, so würde man sich zum ersten Mal seit Jahren wieder für den DFB-Pokal der Junioren qualifizieren.

    Aktuell sind 35 Mannschaften fix qualifiziert. 23 Teams kommen über die A-Liga der NLZ-Runde, Team Nummer 24 ist der Pokalsieger (Wolfsburg oder Stuttgart). Der Verlierer ist über die A-Liga qualifiziert. Dazu sind acht Landespokale bereits entschieden oder ein Teilnehmer am Finale bereits über die Liga qualifiziert. In Westfalen sind sogar drei von vier Halbfinalisten in der A-Liga vertreten, dadurch ist Münster trotz Aus im Halbfinale qualifiziert. Drei Teams sind sicher über die B-Liga dabei. Offen sind noch die restlichen Landespokalsieger und Vertreter der B-Liga.


    Fix qualifiziert (35)

    Über die A-Liga qualifiziert (22)
    Bayer 04 Leverkusen
    FSV Mainz 05
    SC Paderborn
    TSG Hoffenheim
    1.FC Nürnberg
    Union Berlin
    FC Schalke 04
    Borussia Dortmund
    FC Heidenheim
    FC Augsburg
    Holstein Kiel
    RB Leipzig
    1.FC Kaiserslautern
    Borussia M´Gladbach
    FC Bayern
    Hannover 96
    Berliner AK
    1.FC Köln
    VfL Bochum
    Energie Cottbus
    SSV Ulm
    Hamburger SV


    Über die A-Liga oder den DFB-Pokal qualifiziert (2)
    VfL Wolfsburg
    VfB Stuttgart


    Über die B-Liga qualifiziert (3)
    Carl Zeiss Jena (Sieger/Zweiter Gruppe C)
    FC Ingolstadt (Sieger/Zweiter Gruppe C)
    Fortuna Düsseldorf (Sieger/Zweiter Gruppe G)


    Über die Landespokale qualifiziert (8)
    Karlsruher SC (Baden)
    Berliner SC (Finalist Berlin)
    SG Unterrath (Niederrhein)
    Borussia Hildesheim (Finalist Niedersachsen)
    Viktoria Herxheim (Finalist Südwest)
    SG Borsch (Thüringen)
    SGV Freiberg (Finalist Württemberg)
    Preußen Münster (Halbfinalist Westfalenpokal)


    Noch offen sind (29)

    Finalspiele (6)
    SV Warnemünde - TSG Gadebusch (Mecklenburg) (Offen)
    Eintracht Trier - TuS Koblenz (Rheinland) (Offen)
    1.FC Saarbrücken - JFG Schaumberg (Saarland) (27.Mai)
    Chemnitzer FC - Dynamo Dresden (Sachsen) (13.Mai)
    JFV Lübeck - Holstein Kiel (Schleswig-Holstein) (14.Mai)
    SC Freiburg - Freiburger FC (Südbaden) (14.Mai)

    Sieger der Landespokale (7)
    Bayern (Halbfinale)
    Brandenburg (Halbfinale)
    Bremen (Halbfinale)
    Hamburg (Viertelfinale)
    Hessen (Halbfinale)
    Mittelrhein (Halbfinale)
    Sachsen-Anhalt (Halbfinale)


    Beste Teams der B-Liga (16)
    Sieger Gruppe A (Aktuell: FC Magdeburg)
    Zweiter Gruppe A (Aktuell: SV Babelsberg)

    Sieger Gruppe B (Aktuell: FC St. Pauli)
    Zweiter Gruppe B (Aktuell: Chemnitzer FC)

    Sieger Gruppe D (Aktuell: RW Walldorf)
    Zweiter Gruppe D (Aktuell: 1860 München)

    Sieger Gruppe E (Aktuell: SV Wehen Wiesbaden)
    Zweiter Gruppe E (Aktuell: FCS)

    Sieger Gruppe F (Aktuell: Viktoria Köln)
    Zweiter Gruppe F (Aktuell: Fortuna Köln)

    Zweiter Gruppe G (Aktuell: Preußen Münster)

    Bester Gruppendritter (Aktuell: Arminia Bielefeld)
    Zweitbester Gruppendritter (Aktuell: Dynamo Dresden)
    Drittbester Gruppendritter (Aktuell: MSV Duisburg)
    Viertbester Gruppendritter (Aktuell: SV Sandhausen)
    Fünftbester Gruppendritter (Aktuell: Werder Bremen)

  • Teilnehmerfeld Vorrunde (Stand: 13.05.26)

    Nach aktuellen Stand würden sich 68 Mannschaften für die kommende NLZ-Saison qualifizieren. Mit dem Berliner AK (A-Liga), dem SV Babelsberg, dem TSV Havelse und Fortuna Köln (B-Liga) sind vier Amateurteams bereits sicher. Zwei Spieltage stehen in den Gruppen noch an. Sechs sichere Absteiger stehen fest.


    Teilnehmer als NLZ (59)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nachwuchsleistungszentren


    Teams ohne NLZ in der A-Liga (1)
    Berliner AK (A-Liga)

    Teams ohne NLZ mit sicheren Nichtabstieg in der B-Liga (3)
    SV Babelsberg (Gruppe A)
    TSV Havelse (Gruppe B)
    Fortuna Köln (Gruppe F)


    Teams ohne NLZ auf "Nichtabstiegsplatz" in der B-Liga (5)
    RW Walldorf (Gruppe D)
    SGV Freiberg (Gruppe D)
    FK Pirmasens (Gruppe E)
    RW Oberhausen (Gruppe F)
    Alemannia Aachen (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "Abstieg" aus der B-Liga (2)
    Wacker Burghausen (Gruppe C)
    TSV Schott Mainz (Gruppe E)


    Teams ohne NLZ mit "sicherem Abstieg" aus der B-Liga (6)
    JFV Lübeck (Gruppe A)
    Blumenthaler SV (Gruppe A)
    Viktoria Berlin (Gruppe B)
    SC Borea Dresden (Gruppe B)
    SG Unterrath (Gruppe G)
    Hombrucher SV (Gruppe G)

  • Qualifikationstour zum U19-DFB-Pokal
    Sollte sich die U19 des FCS im Saarlandpokalfinale gegen die JFG Schaumberg durchsetzen oder in der NLZ-Hauptrunde (jedoch unwahrscheinlich) weit genug vorne in der Tabelle landen, so würde man sich zum ersten Mal seit Jahren wieder für den DFB-Pokal der Junioren qualifizieren.

    Aktuell sind 41 Mannschaften fix qualifiziert. 23 Teams kommen über die A-Liga der NLZ-Runde, Team Nummer 24 ist der Pokalsieger (Wolfsburg oder Stuttgart). Der Verlierer ist über die A-Liga qualifiziert. Dazu sind 13 Landespokale bereits entschieden oder ein Teilnehmer durch das Finale bereits über die Liga qualifiziert. In Westfalen sind sogar drei von vier Halbfinalisten in der A-Liga vertreten, dadurch ist Münster trotz Aus im Halbfinale qualifiziert. Vier Teams sind sicher über die B-Liga dabei. Offen sind noch die restlichen Landespokalsieger und Vertreter der B-Liga. Je nach Qualifkation über die B-Liga könnten in den Landespokalen noch einige Teams nachrücken.


    Fix qualifiziert (41)

    Über die A-Liga qualifiziert (22)
    Bayer 04 Leverkusen
    FSV Mainz 05
    SC Paderborn
    TSG Hoffenheim
    1.FC Nürnberg
    Union Berlin
    FC Schalke 04
    Borussia Dortmund
    FC Heidenheim
    FC Augsburg
    Holstein Kiel
    RB Leipzig
    1.FC Kaiserslautern
    Borussia M´Gladbach
    FC Bayern
    Hannover 96
    Berliner AK
    1.FC Köln
    VfL Bochum
    Energie Cottbus
    SSV Ulm
    Hamburger SV


    Über die A-Liga oder den DFB-Pokal qualifiziert (2)
    VfL Wolfsburg
    VfB Stuttgart


    Über die B-Liga qualifiziert (4)
    Carl Zeiss Jena (Sieger/Zweiter Gruppe C)
    FC Ingolstadt (Sieger/Zweiter Gruppe C)
    SV Wehen Wiesbaden (Sieger/Zweiter Gruppe E)
    Fortuna Düsseldorf (Sieger/Zweiter Gruppe G)


    Über die Landespokale qualifiziert (13)
    Karlsruher SC (Baden)
    Berliner SC (Finalist Berlin)
    SV Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern)
    Viktoria Köln (Finalist Mittelrhein)
    SG Unterrath (Niederrhein)
    Borussia Hildesheim (Finalist Niedersachsen)
    Dynamo Dresden (Sachsen)
    Viktoria Herxheim (Finalist Südwest)
    Holstein Kiel (Schleswig-Holstein)
    SC Freiburg (Südbaden)
    SG Borsch (Thüringen)
    Preußen Münster (Halbfinalist Westfalenpokal)
    SGV Freiberg (Finalist Württemberg)


    Noch offen sind (23)

    Finalspiele (6)
    SpVgg Fürth - SpVgg Unterhaching (Bayern) (Offen)
    SV Babelsberg - RSV Eintracht (Brandenburg) (Offen)
    Werder Bremen - JFV Bremen (Bremen) (Offen)
    Eintracht Trier - TuS Koblenz (Rheinland) (25.Mai)
    1.FC Saarbrücken - JFG Schaumberg (Saarland) (27.Mai)
    Arminia Magdeburg - FC Magdeburg (Sachsen-Anhalt) (Offen)


    Sieger der Landespokale (2)
    Hamburg (Halbfinale)
    Hessen (Halbfinale)


    Beste Teams der B-Liga (15)
    Sieger Gruppe A (Aktuell: SV Babelsberg)
    Zweiter Gruppe A (Aktuell: FC Magdeburg)

    Sieger Gruppe B (Aktuell: FC St. Pauli)
    Zweiter Gruppe B (Aktuell: Chemnitzer FC)

    Sieger Gruppe D (Aktuell: 1860 München)
    Zweiter Gruppe D (Aktuell: Karlsruher SC)

    Zweiter Gruppe E (Aktuell: SV Sandhausen)

    Sieger Gruppe F (Aktuell: Viktoria Köln)
    Zweiter Gruppe F (Aktuell: Fortuna Köln)

    Zweiter Gruppe G (Aktuell: Preußen Münster)

    Bester Gruppendritter (Aktuell: Arminia Bielefeld)
    Zweitbester Gruppendritter (Aktuell: TSV Havelse)
    Drittbester Gruppendritter (Aktuell: MSV Duisburg)
    Viertbester Gruppendritter (Aktuell: Werder Bremen)
    Fünftbester Gruppendritter (Aktuell: RW Walldorf)

  • Teilnehmerfeld Vorrunde (Stand: 20.05.26)

    Nach aktuellen Stand würden sich 66 Mannschaften für die kommende NLZ-Saison qualifizieren. Mit dem Berliner AK (A-Liga), dem SV Babelsberg, dem TSV Havelse, Fortuna Köln und RW Oberhausen (B-Liga) sind fünf Amateurteams bereits sicher. Ein Spieltag steht in den Gruppen noch an. Sechs sichere Absteiger stehen fest.


    Teilnehmer als NLZ (58)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Nachwuchsleistungszentren
    - Abzüglich Kickers Offenbach


    Teams ohne NLZ in der A-Liga (1)
    Berliner AK (A-Liga)


    Teams ohne NLZ mit sicheren Nichtabstieg in der B-Liga (4)
    SV Babelsberg (Gruppe A)
    TSV Havelse (Gruppe B)
    Fortuna Köln (Gruppe F)
    RW Oberhausen (Gruppe F)


    Teams ohne NLZ auf "Nichtabstiegsplatz" in der B-Liga (3)
    Kickers Offenbach (Gruppe C)
    RW Walldorf (Gruppe D)
    Alemannia Aachen (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "Abstieg" aus der B-Liga (4)
    SGV Freiberg (Gruppe D)
    Wacker Burghausen (Gruppe C)
    FK Pirmasens (Gruppe E)
    Hombrucher SV (Gruppe G)


    Teams ohne NLZ mit "sicherem Abstieg" aus der B-Liga (6)
    JFV Lübeck (Gruppe A)
    Blumenthaler SV (Gruppe A)
    Viktoria Berlin (Gruppe B)
    SC Borea Dresden (Gruppe B)
    TSV Schott Mainz (Gruppe E)
    SG Unterrath (Gruppe G)

  • Qualifikationstour zum U19-DFB-Pokal
    Sollte sich die U19 des FCS im Saarlandpokalfinale gegen die JFG Schaumberg durchsetzen oder in der NLZ-Hauptrunde (jedoch unwahrscheinlich) weit genug vorne in der Tabelle landen, so würde man sich zum ersten Mal seit Jahren wieder für den DFB-Pokal der Junioren qualifizieren.

    Aktuell sind 47 Mannschaften fix qualifiziert. 23 Teams kommen über die A-Liga der NLZ-Runde, Team Nummer 24 ist der Pokalsieger (Wolfsburg oder Stuttgart). Der Verlierer ist über die A-Liga qualifiziert. Dazu sind 15 Landespokale bereits entschieden oder ein Teilnehmer durch das Finale bereits über die Liga qualifiziert. In Westfalen sind sogar drei von vier Halbfinalisten in der A-Liga vertreten, dadurch ist Münster trotz Aus im Halbfinale qualifiziert. Acht Teams sind sicher über die B-Liga dabei. Offen sind noch die restlichen Landespokalsieger und Vertreter der B-Liga. Je nach Qualifikation über die B-Liga könnten in den Landespokalen noch einige Teams nachrücken.


    Fix qualifiziert (47)

    Über die A-Liga qualifiziert (22)
    Bayer 04 Leverkusen
    FSV Mainz 05
    SC Paderborn
    TSG Hoffenheim
    1.FC Nürnberg
    Union Berlin
    FC Schalke 04
    Borussia Dortmund
    FC Heidenheim
    FC Augsburg
    Holstein Kiel
    RB Leipzig
    1.FC Kaiserslautern
    Borussia M´Gladbach
    FC Bayern
    Hannover 96
    Berliner AK
    1.FC Köln
    VfL Bochum
    Energie Cottbus
    SSV Ulm
    Hamburger SV


    Über die A-Liga oder den DFB-Pokal qualifiziert (2)
    VfL Wolfsburg
    VfB Stuttgart


    Über die B-Liga qualifiziert (8)
    SV Babelsberg (Sieger/Zweiter Gruppe A)
    FC St. Pauli (Sieger/Zweiter Gruppe B)
    FC Ingolstadt (Sieger Gruppe C)
    Carl Zeiss Jena (Zweiter Gruppe C)
    SV Wehen Wiesbaden (Sieger Gruppe E)
    SV Sandhausen (Zweiter Gruppe E)
    Fortuna Düsseldorf (Sieger Gruppe G)
    Preußen Münster (Zweiter Gruppe G)


    Über die Landespokale qualifiziert (15)
    Karlsruher SC (Baden)
    -> Sollte sich der KSC wie aktuell über die Liga qualifizieren, so rückt Waldhof Mannheim nach
    Berliner SC (Berlin)
    RSV Eintracht (Finalist Brandenburg)
    -> Finalgegner SV Babelsberg ist sicher über die Liga qualifiziert
    Altona 93 (Finalist Hamburg)
    -> Finalgegner Hamburger SV ist sicher über die Liga qualifiziert
    SV Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern)
    Viktoria Köln (Finalist Mittelrhein)
    -> Finalgegner Bayer Leverkusen ist sicher über die Liga qualifiziert
    SG Unterrath (Finalist Niederrhein)
    -> Finalgegner Fortuna Düsseldorf ist sicher über die Liga qualifiziert
    Borussia Hildesheim (Finalist Niedersachsen)
    -> Finalgegner Hannover 96 ist sicher über die Liga qualifiziert
    Dynamo Dresden (Sachsen)
    JFV Lübeck (Finalist Schleswig-Holstein)
    -> Finalgegner Kiel ist sicher über die Liga qualifiziert
    SC Freiburg (Südbaden)
    -> Sollte sich der SCF noch über die Liga qualifizieren, so würde der Freiburger FC nachrücken
    Viktoria Herxheim (Finalist Südwest)
    -> Finalgegner Kaiserslautern ist sicher über die Liga qualifiziert
    SG Borsch (Thüringen)
    Preußen Münster (Halbfinalist Westfalenpokal)
    -> Die drei anderen Halbfinalisten sind über die Liga qualifiziert
    SGV Freiberg (Finalist Württemberg)
    -> Finalgegner Stuttgart ist über die Liga qualifiziert


    Noch offen sind (17)

    Finalspiele (6)
    SpVgg Fürth - SpVgg Unterhaching (Bayern) (Offen)
    -> Sollte sich Fürth wie aktuell über die Liga qualifizieren, so wäre Unterhaching automatisch dabei
    Werder Bremen - JFV Bremen (Bremen) (27.Mai)
    -> Sollte sich Werder wie aktuell über die Liga qualifizieren, so wäre die JFV automatisch dabei
    RW Walldorf - TSG Wieseck (Hessen) (Offen)
    Eintracht Trier - TuS Koblenz (Rheinland) (25.Mai)
    1.FC Saarbrücken - JFG Schaumberg (Saarland) (27.Mai)
    Arminia Magdeburg - FC Magdeburg (Sachsen-Anhalt) (Offen)
    -> Sollte sich der FCM wie aktuell über die Liga qualifizieren, so wäre die Arminia automatisch dabei


    Beste Teams der B-Liga (11)
    Sieger/Zweiter Gruppe A (Aktuell: FC Magdeburg)
    Sieger/Zweiter Gruppe B (Aktuell: TSV Havelse)
    Sieger Gruppe D (Aktuell: 1860 München)
    Zweiter Gruppe D (Aktuell: Karlsruher SC)
    Sieger Gruppe F (Aktuell: MSV Duisburg)
    Zweiter Gruppe F (Aktuell: Viktoria Köln)
    Bester Gruppendritter (Aktuell: Hertha BSC Berlin)
    Zweitbester Gruppendritter (Aktuell: Chemnitzer FC)
    Drittbester Gruppendritter (Aktuell: Fortuna Köln)
    Viertbester Gruppendritter (Aktuell: Werder Bremen)
    Fünftbester Gruppendritter (Aktuell: SpVgg Fürth)

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