Ich denke auch es sollte keine Palast Revolution werden sondern ein Wechsel an der Spitze aus Altersgründen mit einem Sponsor Victors der uns in einem geeigneten Rahmen erhalten bleibt, aber auch anderen Sponsoren die meist bietend die jeweiligen . Alters oder Ehrenpräsident mit allen Vorteilen daraus sollte schon drin sein bei den Verdiensten die er zweifellos hat Aber das Präsidium sollte erneuert werden mit Visionären wie man den Verein breiter und besser aufstellen kann. Hierzu braucht es klare Vorstellungen die auch vertreten werden gegenüber dem Verein, der Stadt und den Sponsoren wie auch den Mitgliedern. Sollte mit der Stadt keine Einigung erzielt werden muss man sich im Saarbrücker Umfeld umschauen und ein geeignetes Grundstück erwerben auf das dann unser Proficenter mit Plätzen gebaut werden kann, in Stufen oder komplett. Dies muss erweiterbar sein um nicht über kurz oder lang die selben Probleme zu bekommen wie in SB.
Aktuelle Situation
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- Offizieller Beitrag
Die Situation in Bochum:
VfL Bochum wählt neues Präsidium: Luthe winkt KlubspitzeWegen eines Zwists im bestehenden Präsidium hatte der VfL Bochum eine Neuwahl angesetzt. Das Ergebnis am Samstag: "Team Zukunft" hat gewonnen. Andreas Luthe…www.kicker.de -
Die Situation in Bochum:
Geht doch, gleich mal ein ehemaliger zum Präsident wählen. Gestern war er noch Torwart!
Wir haben auch gute ehemalige mit FCS Gene!
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Allerdings ist Bochum wie die allermeisten Vereine so ein Fall wo die Fussballabteilung ausgegliedert ist und der Einfluss des e.V. und dessen Präsidiums ein ganz anderer und kleiner ist als zum Beispiel bei uns. Die sind zwar einflussreich im Aufsichtsrat der viel mehr zu sagen hat als bei uns aber viel wichtiger sind die Geschäftsführer.
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Bin dennoch positiv überrascht, wie in kurzer Zeit in Bochum an bestimmten Stellschrauben, mit hoffentlich guten Personalentscheidungen für den VFL, ein anderer Weg des nicht mehr weiter so, versucht wird, zu finden.
Auf unsere Situation bezogen, wir müssen nicht jede Position im Verein austauschen. Hepp hat das schon sehr gut beschrieben. Es muss sich nur einiges ändern. Unsere Strukturen sind veraltet. Das kann man nicht schön reden. Da sich die letzten Jahre da nicht wesentlich viel zum Positiven getan hat, sollte man auf bestimmten Positionen sich personell, für eine zeitgemäße Vereinsführung, besser aufstellen.
Ich habe den Fischer und Mann vor ein paar Jahren mal gesprochen. Da waren wir noch in der Regio Südwest beim Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt. Hatte einen sehr positiven Eindruck von den Beiden. Waren damals auch voller Zuversicht, dass sich der sportliche Erfolg, sprich Aufstieg in Liga 3, gepaart mit dem aufbrechen der verkrusteten Strukturen des Vereins, zum positiven entwickeln wird. Der Aufstieg in die 3. Liga wurde geschafft. Die Aussendarstellung des Vereins und den wichtigen Themen wie beispielsweise die Thematik Trainingsgelände, sind immer noch nicht gelöst. Die beiden o. g. Personen sind Geschichte und arbeiten mittlerweile bei anderen, höherklassigen Vereinen. Ich möchte damit nur sagen, es besteht immer eine Möglichkeit etwas personell zu ändern. Das sollte wichtige Schlüsselpositionen betreffen, nur muss man da auch zeitnah handeln.
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Bin dennoch positiv überrascht, wie in kurzer Zeit in Bochum an bestimmten Stellschrauben, mit hoffentlich guten Personalentscheidungen für den VFL, ein anderer Weg des nicht mehr weiter so, versucht wird, zu finden.
Auf unsere Situation bezogen, wir müssen nicht jede Position im Verein austauschen. Hepp hat das schon sehr gut beschrieben. Es muss sich nur einiges ändern. Unsere Strukturen sind veraltet. Das kann man nicht schön reden. Da sich die letzten Jahre da nicht wesentlich viel zum Positiven getan hat, sollte man auf bestimmten Positionen sich personell, für eine zeitgemäße Vereinsführung, besser aufstellen.
Ich habe den Fischer und Mann vor ein paar Jahren mal gesprochen. Da waren wir noch in der Regio Südwest beim Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt. Hatte einen sehr positiven Eindruck von den Beiden. Waren damals auch voller Zuversicht, dass sich der sportliche Erfolg, sprich Aufstieg in Liga 3, gepaart mit dem aufbrechen der verkrusteten Strukturen des Vereins, zum positiven entwickeln wird. Der Aufstieg in die 3. Liga wurde geschafft. Die Aussendarstellung des Vereins und den wichtigen Themen wie beispielsweise die Thematik Trainingsgelände, sind immer noch nicht gelöst. Die beiden o. g. Personen sind Geschichte und arbeiten mittlerweile bei anderen, höherklassigen Vereinen. Ich möchte damit nur sagen, es besteht immer eine Möglichkeit etwas personell zu ändern. Das sollte wichtige Schlüsselpositionen betreffen, nur muss man da auch zeitnah handeln.
Bringt Dir leider nur Nichts, wenn Du beispielsweise vor knapp drei Jahren einen "Manager" installierst, um die sportliche Kompetenz im Verein zu erhöhen, aber viele (nicht alle) schon damals wussten, dass die Person nur zwischengeparkt wurde, um einige Wochen später dann den Cheftrainerposten bei uns zu übernehmen. Jetzt, wo er eigentlich Zeit für den Managerjob im Verein hätte, gibt er plötzlich freimütig zu, doch viel lieber wieder als Trainer arbeiten zu wollen bei nächstmöglicher Gelegenheit.
Letztlich war das seinerzeit Augenwischerei und nur eine Alibifunktion im Verein. Als Manager hat diese Person nie gearbeitet, wieder wurden fast drei Jahre Weiterentwicklung des Vereins und Verbesserung der maroden Strukturen verschenkt, weil man die Fans, Mitglieder und die Öffentlichkeit insgesamt getäuscht hatte.
Fakt ist, und damit hast Du absolut Recht, dass wir zu Regionalligazeiten mit den Herren Lottner/Kwasniok, Mann, Fischer und Dieter Ferner personell, fachlich und sportlich besser aufgestellt gewesen sind als in den letzten drei, vier Jahren nach dem Abschied der jeweiligen Personen, zuletzt eben vor einem Jahr David Fischer.
Rückschritt, statt Fortschritt. Ein absolutes Armutszeugnis für alle aktuell handelnden Personen inklusive Aufsichtsrat.
Marcus Mann wurde durch Luginger ersetzt, der die letzten zweieinhalb Jahre wenig zu melden hatte sportlich, David Fischer durch Christian Seiffert, der nach wie vor in Mainz lebt und über den Wechsel auf dem Posten des Vizepräsidenten weg von der lebenden Vereinslegende Dieter Ferner zu seinem Nachfolger, muss man wohl keine weiteren Worte mehr verlieren.
Wir haben uns eigentlich in allen Bereichen diesbezüglich teilweise sogar deutlich verschlechtert, sowohl qualitativ, als auch menschlich und in Sachen Moral, Ethik, Glaubwürdigkeit und Herzblut für den Verein. Das muss man erst einmal schaffen.
Das einzig Positive ist lediglich, dass es rein sportlich betrachtet noch keine negativen Auswirkungen hatte, in der Außenwirkung und in der Weiterentwicklung des Vereins dagegen schon. Jetzt sind wieder Kräfte im Verein am Werk hinter den Kulissen, die es so unter Ferner, Mann und Fischer hier nicht mehr gegeben hatte. Kaum waren sie weg, sind diejenigen, die uns in der Vergangenheit in sportliche Niederungen geführt haben, plötzlich wieder aktiv, teilweise sogar bereits die nachfolgenden Generationen. Und das alles, als wäre nie etwas gewesen, wie selbstverständlich mischen diese Personen wieder hinter den Kulissen mit.
Was wir brauchen ist ein radikaler Neuanfang, ohne Altlasten, ohne diese Seilschaften. Leider sehe ich aktuell niemanden, der diese Situation im Sinne des Vereins lösen könnte, weil sich auch die Fanszene und damit eine nicht zu unterschätzende Gruppe an Mitgliedern, leider für die falschen Personen als Heilsbringer entschieden hat, anstatt, im Sinne und zum Wohle des Vereins, nach anderen, seriösen und zukunftorientierten Alternativen Ausschau zu halten.
Ich möchte den Teufel wirklich nicht an die Wand malen, aber aus meiner bald vierzigjährigen Fanschaft im Verein, weiß ich, dass sich solch eine verzwickte Gemengelage in der Regel früher oder später auch auf den sportlichen Bereich auswirken dürfte, meistens leider eher negativ, denn positiv. Hoffentlich habe ich diesbezüglich diesmal unrecht. Es wäre uns allen und unserem FCS zu wünschen.
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Sascha Hildmann ist eine gute Wahl, er hat gezeigt das er eine Mannschaft verbessern kann und nach oben führt. Sein Spielsystem war bei den Preußen offensiv ausgerichtet. Der könnte mit seiner Vergangenheit auch zu uns passen.
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Ich sehe das aber generell kritisch,wenn man EX Spieler ins Präsidium wählt.Finde schon,dass man diese Stelle mit Leuten aus der Wirtschaft füllen sollte.Ein Jakob oder Zeitz würde ich da im sportlichen Bereich sehen.
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Eigentlich sind wir schon in einem Dilemma, betrachten wir allein die Personalie Manager. Der jetzige als solcher vertraglich verpflichtet sagt öffentlich das er doch lieber weiter auf der Trainerbank Platz nehmen würde. Und einem Jacob läßt der Entscheider Wochen keine Infos zukommen wie er im Verein eingebunden werden könnte. Jetz ist Jacob Geschäftsführer anderswo der Herr Ziehl vom Acker machen und wir stehen mit leere Hände da.
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Ich sehe das aber generell kritisch,wenn man EX Spieler ins Präsidium wählt.Finde schon,dass man diese Stelle mit Leuten aus der Wirtschaft füllen sollte.Ein Jakob oder Zeitz würde ich da im sportlichen Bereich sehen.
bei uns ist doch absurd, denn der Präsident ( Präsidium ) unterschreibt Verträge mit dem Hauptsponsor und zu wessen Vorteil

und wenn man schon dabei ist: man sollte auch überlegen ob unsere Vereinssatzung noch zeitgemäß ist
Es muss echte Kompetenz kommen: Wirtschaftlich - Rechtlich und Sportlich
Unser FCS benötigt einen modernen hauptberuflichen Vorstand, der nur für den Verein arbeitet und dann dem Aufsichtsrat Rechenschaft schuldig ist, d.h. wir benötigen kein Präsidium mehr und unser jetziger Vorstand ( Danke für deren Arbeit aber diese Zusammensetzung hat sich überlebt ) entfällt, d.h. Professionalisierung in Allen Bereichen, die man spätestens in der 2.Liga zwingend braucht und schon sind wir in der Ausgliederung des Fussballbereichs - es könnte in der Tat eine sehr spannende MGV werden
Wer sich nicht bewegt - bleibt stehen und Stillstand ist immer ein Rückschritt
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Gab's was Spannendes mit Luginger beim SR😔gähn, bin eingeschlafen 😴😴😴
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Gab's was Spannendes mit Luginger beim SR😔gähn, bin eingeschlafen 😴😴😴
Ging mir ebenfalls so. Bin schon kurz nach Beginn des Interviews eingeschlafen.
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Ich habe gerade eine Nachricht erhalten das die aktuelle Wirtschaftsprüfer vom AR beauftragt wurden. Wenn es stimmt wird es spannend was da raus kommt. Magdeburg als Los ist OK.
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Ich habe gerade eine Nachricht erhalten das die aktuelle Wirtschaftsprüfer vom AR beauftragt wurden. Wenn es stimmt wird es spannend was da raus kommt. Magdeburg als Los ist OK.
Na wie ich es euch gesagt habe, dachte ich mir gleich nach der Vorgeschichte
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Na wie ich es euch gesagt habe, dachte ich mir gleich nach der Vorgeschichte
Und was ist da jetzt außergewöhnlich?
Der Aufsichtsrat beauftragt den WP, das ist normal. Am Monatsende endet das Geschäftsjahr, da ist es normal das der WP Verträge, Systeme,... testet. Wie jedes Jahr.
Oder hat jemand andere Infos?
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Wie gesagt, ob die Infos stimmen kann ich nicht sagen. Es soll aber angeblich eine Prüfung aus der Reihe sein. Grundlage muss die MV gewesen sein bei der Weller nicht klar erklären konnte wo das Geld geblieben ist.
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Ich habe gerade eine Nachricht erhalten das die aktuelle Wirtschaftsprüfer vom AR beauftragt wurden. Wenn es stimmt wird es spannend was da raus kommt. Magdeburg als Los ist OK.
Ende des Geschäftsjahres ja erstmal ein ganz normaler und rechtlich zwingender Vorgang. Oder soll es eine Sonderprüfung sein?
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Ende des Geschäftsjahres ja erstmal ein ganz normaler und rechtlich zwingender Vorgang. Oder soll es eine Sonderprüfung sein?
Ich würde sagen: Sonderprüfung wenn ich das richtig verstanden habe

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Ich würde sagen: Sonderprüfung wenn ich das richtig verstanden habe

5 Monate nach der MGV, na ja. Und 1 Jahr nach dem letzten Abschluss. Da müsste sich der Aufsichtsrat fragen, ob sie ihren Verpflichtungen nachgekommen sind.
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