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    Hej Carsten , geil dass Dein Mikro auch nen Schnorres hat :)

  • Schwestern, Frauen, Mütter ect. motivieren!

    Die Goldankäufer, wenigstens die im Internet, zahlen Spitzenpreise.

    Da gibt es schon mal für Ketten, Armbänder ect. einige Tausender einzusacken.

    Schatzmeister und Co. nehmen es sehr gerne; denn ohne Kohle= Abstieg!

    No Lizenz sonst.............................Regio wir kooooommmmmmmeeennnnnn!

    Bewege dich nach vorne, sonst tritt man dich von hinten!


  • Die von den Mitgliedern des 1. FC Saarbrücken mit großer Mehrheit beschlossene Satzungsänderung ist Chance und Verantwortung zugleich.

    Während die Risiken in den vergangenen Tagen in der öffentlichen Berichterstattung vielfach betont wurden, möchten Verein und Initiative „Zukunft Blau-Schwarz“ beide bewusst und gemeinsam die sich daraus ergebenden Chancen in den Mittelpunkt stellen.

    Vor diesem Hintergrund fand am vergangenen Mittwoch ein intensives und konstruktives Gespräch zwischen Vertretern der Initiative und Präsident Hartmut Ostermann statt. Ausgangspunkt des Treffens war das gemeinsame Verständnis, dass das klare Mitgliedervotum verantwortungsvoll und im Sinne des Vereins umgesetzt werden muss.

    Präsident Ostermann machte dabei deutlich, dem Verein in der Übergangsphase bis zur Bestellung der Vorstände nach neuer Satzung weiterhin als Vertretungsorgan vorzustehen. Ob diese vorübergehende Fortführung der Vertretung aufgrund der satzungsgemäßen Übergangsvorschrift möglich sein wird oder durch die Bestellung in ein anderweitiges kommissarisches Amt geschieht, ist letztlich zweitrangig. Alle Beteiligten sind überzeugt, diese rein formale Hürde durch das bestehende Einvernehmen zeitnah nehmen zu können, sodass nach Eintragung der Satzung im Vereinsregister die anstehende ordentliche Mitgliederversammlung planmäßig nach neuen Statuten stattfinden kann.

    Zugleich bekräftigte Hartmut Ostermann seine grundsätzliche Bereitschaft, sich perspektivisch auch in einem größtenteils neu aufgestellten Aufsichtsrat einzubringen – vorausgesetzt, dass dort ein zukunftsorientiertes Team Verantwortung übernimmt. Gleiches gilt auch für das finanzielle Engagement der Victor’s Gruppe über das Saisonende hinaus.

    Verein und Initiative sind sich einig, dass die ordentliche Mitgliederversammlung am 8. Januar 2026 einen wichtigen Schritt für die Zukunft des 1. FC Saarbrücken darstellen wird. Ziel ist es, ein starkes, kompetentes und integratives Gremium zu bilden, das den Verein eint und die durch die Satzungsänderung angestrebte Professionalisierung vorantreibt.

    Beide Seiten betonen, dass Lagerbildung und Machtkämpfe der Vergangenheit angehören müssen und die Antwort in der aktuellen Zeit nur Dialog und Zusammenhalt heißen kann. Verein und Initiative möchten damit ein klares Signal der Einigkeit und Zuversicht senden – im Sinne aller Mitglieder, Fans und Freunde des 1. FC Saarbrücken.

    Schon morgen steht das nächste Heimspiel in der 3. Liga gegen den TSV Havelse im Ludwigspark an. Die Beteiligten des dieswöchigen Gesprächs sehen dieses Heimspiel als herausragende Gelegenheit, den nun wortreich beschworenen Schulterschluss auch im Stadion umzusetzen. Die Kurve wird die Mannschaft 90 Minuten nach vorne peitschen. Wenn sich auch der übrige Ludwigspark unterhakt, können die Fehlschläge vergangener Wochen schon bald in der Mottenkiste der Geschichte verstaut werden.

    Denn die Zukunft ist blau-schwarz!

    1. FC Saarbrücken e.V.
    „Zukunft Blau-Schwarz”

    Im Fußball wird alles komplizierter durch die Präsenz der gegnerischen Mannschaft.

  • AUFRUF BLAU-SCHWARZE GESCHICHTE

    Quelle: FCS (im FC-Magazin 1. FC SAARBRÜCKEN - TSV HAVELSE)

    ... mehr siehe im FC-Magazin

    Im Fußball wird alles komplizierter durch die Präsenz der gegnerischen Mannschaft.

  • Einigung statt Dauerkrach: Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels

    Verein und Initiative „Zukunft Blau-Schwarz“ haben sich auf eine gemeinsame Linie verständigt – und senden damit das Signal, das der 1. FC Saarbrücken jetzt braucht: Das klare Mitgliedervotum zur Satzungsänderung wird gemeinsam und verantwortungsvoll umgesetzt.

    Das ist der Wendepunkt, den viele Mitglieder gefordert haben. Die Reform nimmt niemandem rückwirkend Verdienste – sie schafft klare Rollen, bessere Kontrolle und verlässliche Abläufe. Genau das braucht ein Profiverein, um unabhängig von einzelnen Personen stabil zu funktionieren.

    Ja, es bleiben Hausaufgaben:

    1. Registereintrag & Übergang schnell, sauber, transparent lösen.
    2. Vorstände professionell besetzen – per offener Ausschreibung, klaren Profilen und nachvollziehbaren Entscheidungen.
    3. Den Aufsichtsrat so wählen, dass Kompetenz, Unabhängigkeit und Teamfähigkeit über Namen stehen.

    Wenn diese drei Punkte greifen, wird aus der Reform gelebter Alltag. Dann ist die Botschaft an Mannschaft, Sponsoren und Fans: Der FCS kann beides – Emotion und Organisation.

    Fazit: Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels – und erstmals seit Langem einen gemeinsamen Plan, dorthin zu gehen. Die Zukunft ist blau-schwarz.


    Klare Ansage

    Ab sofort gelten klare Erwartungen – ohne Ausreden:

    Kein Theater mehr, kein Durchstechen. Entscheidungen werden in den Gremien getroffen, protokolliert und kommuniziert. Wer dagegen arbeitet, stellt sich gegen das Mitgliedervotum – persönliche Eitelkeiten haben hinter dem Vereinsinteresse zurückzustehen.

  • https://www.youtube.com/watch?v=cNKYhpt9svo


    Dominic Baumann: Aus der Negativspirale rauskommen

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    Im Fußball wird alles komplizierter durch die Präsenz der gegnerischen Mannschaft.

  • Mehr gibt es zu heute nicht zu sagen!

    Über den aktuellen Zustand der Mannschaft ist alles gesagt – die Körpersprache, die Ergebnisse und die fehlende Entwicklung sprechen eine deutliche Sprache. Es braucht jetzt einen klaren Schnitt und einen neuen Trainer, der nicht nur kurzfristig Stabilität bringt, sondern auch eine sportliche Perspektive aufzeigt.

    Ein Name, der in diesem Zusammenhang passt, ist Christian Preußer. Er steht für strukturierten Ballbesitz und nachweisliche Talententwicklung – nicht zuletzt mit dem Aufstieg des SC Freiburg II in die 3. Liga. Taktisch denkt Preußer modern: Der Aufbau mit abkippendem Sechser in eine Dreierkette lässt sich gut in ein flexibles 3-2-5-System überführen, wie es viele Spitzenvereine derzeit praktizieren. Er frei, also sofort verfügbar.

    In der aktuellen Lage geht es ausschließlich um den Klassenerhalt. Doch wer jetzt übernimmt, darf nicht nur an Ergebnissen gemessen werden. Der neue Trainer muss die Chance bekommen, ein Team zu formen, zu entwickeln und eine Spielidee zu etablieren, die über den Sommer hinaus trägt. Nur so kann aus einer kriselnden Mannschaft wieder eine Einheit entstehen, die an bessere Zeiten anknüpft.

  • Da brauch es keine Petition. Schlimm genug, dass die sportliche Leitung diese Entwicklung seit Wochen schon duldet. Wer jetzt keine Reißleine zieht, will endgültig dem Verein vorsätzlich schaden, oder es ist einem einfach egal.

    Traurig, dass sich die Spieler daran beteiligt haben. Der Ballführende bekam nie Unterstützung. Keiner ist für keinen da. Ein Kapitän auf dem Platz sowieso nicht. Dienst auf der eigenen Position nach Vorschrift. S au traurig, erinnerte mich an die Laping und Gebhardt Zeit.

    So ein Rotz, brauch echt kein Mensch. Tat mir wieder so leid für die vielen Kiddis, die auch heute da waren. Ihr habt was besseres verdient.

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • Sonnenberg als Kapitän versteht auch niemand. Vielleicht wollt es niemand machen nachdem klar was das Sonti länger ausfällt und er hat das längste Streichholz gezogen.

    Er führt nicht. Er gestikuliert nicht. Er spricht nicht mit seinen Mitspielern. Ein Fremdkörper in einer Mannschaft die jegliche Führung verloren hat, weder unter den Spielern noch vom Trainerteam.

    Hier muss jetzt reagiert werden und bis Weihnachten noch soviel gepunktet werden das man über dem Strich bleibt. Es bedarf viel Arbeit hier ein Mannschaftsgefüge für die Rückrunde zu formen und auch zwingend neue Hierarchien zu erschaffen oder alte wieder zu erwecken. Es bedarf zwingend einer Lösung bis zum Sommer und nicht jemand zu verpflichten der von vorne herein länger da ist.

    Die Zeit rennt. Herr Schwartz sie sind lange im Geschäft um zu wissen wann es Zeit wird. Sie können hier nichts mehr erreichen was ihnen auch nur annähernd wieder so etwas wie Akzeptanz einbringen wird. Das ist in diesem Geschäft leider so.

    Wir haben viele noch ungelöste Probleme im Verein die wir alle anpacken müssen. Die sportliche Perspektive muss jetzt die größte Priorität haben und das größte Problem ist Zeit. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ihre Zeit Herr Schwartz ist zu Ende.

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