Beiträge von rainer buch

    Es mal wieder ein Bildbericht. Aber der Betrag von 400.000 pro Saison stand immerschon im Raum.


    Für den ganzen Mist überhaupt Miete zu verlangen ist schon eine Frechheit.


    Die Stadt hat bis heute kein Datum genannt wann das 8. Weltwunder (Wasser fließt nach oben) voll einsatzfähig ist.



    Ich glaube es wird mal wieder Zeit unsern OB bei seiner Arbeit zu unterstützen !

    Im Grundprinzip gebe ich euch recht. Das wir uns überhaupt über sowas Gedanken machen müssen.



    Dann hoffen wir mal dass, das Wetter sich auch an die Zeitfenster der Wetterapp hält.

    Am Donnerstag soll es stark regnen.



    Aus meiner Sicht ist das Risiko, sich nochmal eine Absage abzuholen zu hoch.



    Die Aussendarstellung wäre für uns .........!

    Jede Aktion egal welcher Art (Demo, Petition usw.)

    macht nur Sinn wenn der gesamte Verein auftritt.

    (Vorstand, Fans Spieler) einfach alle.



    Da damit nicht zu rechnen ist, fügen wir uns halt in unser Schicksal.



    Ich zu meinem Teil prüfe ob es überhaupt noch Sinn macht. Da ja sowieso alles ohne uns Fans im Fußball geht, geht es auch nach Corona ohne mich.

    Das Problem mit dem Rasen ist seit Oktober bekannt.


    Das es sich bei der Hauptribüne um ein Neubau handelt auch.



    Und das es im Januar und Februar auch mal schneit oder stark regnet überrascht nicht wirklich.



    Nur dumm das es halt in diesem Jahr ist.



    Das hat überhaupt nichts mit der Personalie LK zu tun, dass ist eine ganz andere Baustelle.



    Und da soll man noch ruhig bleiben. Und das die Firma Peter Groß hier auch nur Mist abgeliefert hat sollte auch klar sein. Wieso dringt sonst Wasser in das Gebäude.



    Die Probleme bekommst du so nicht mehr in den Griff. Wie soll man die fehlenden Dichtungen zwischen den Wänden nachträglich einbauen?



    Man kann davon ausgehen, dass Wasser wird immer durchkommen, da helfen nur Eimer !




    Eigentlich bleibt nur ein übrig:



    Wie beim Rasen, abreisen und neu bauen !

    Sehr geehrter Herr Buch,



    vielen Dank für Ihren Brief und die offenen Worte. Ich kann Ihre Verärgerung angesichts der fortwährenden Probleme im Ludwigspark gut nachvollziehen.



    Ich weiß um die hohe Bedeutung des 1. FC Saarbrücken für die Landeshauptstadt und das Saarland. Mir ist bewusst, dass die vom 1. FC Saarbrücken unverschuldete Situation den Verein vor Herausforderungen stellt. Das bedauere ich. Nachdem wir in den zurückliegenden Monaten alles unternommen haben, um eine rasche Rückkehr des Vereins in den Ludwigspark zu gewährleisten, arbeiten mein Team und ich an den neuerlichen Problemen im Stadion mit Hochdruck, auch damit die nächsten Heimspiele des FCS wieder im Ludwigspark ausgetragen werden können.



    Seit Wochen befassen wir uns mit einer Lösung des Nässeproblems am Rasen. Wir haben einen erfahrenen Bodensanierer hinzu gezogen, der den Rasen bearbeitet. Mittels einer Lanze wird Druckluft in den Boden gepresst, damit sich der Untergrund auflockert und das Wasser besser versickern kann. Die Löcher werden mit einem Granulat verfüllt, um einen dauerhaften Abfluss der Nässe zu erreichen.


    Wir erkennen, dass der Einsatz der Lanze Wirkung zeigt. Die bislang behandelten Flächen sind an der Oberfläche im Vergleich zu den unbehandelten merklich besser abgetrocknet. Der Boden ist aber immer noch stark gesättigt. Bis das Wasser durch die verschiedenen Schichten versickern kann, dauert es naturgemäß eine gewisse Zeit. Wir haben für das Ludwigsparkstadion keine Erfahrungswerte für das eingesetzte Verfahren. Wir wissen nicht, wie sich die Flächen darstellen, wenn neuer Regen fällt. Um eine Bespielbarkeit gewährleisten zu können, müssen die gelanzten Flächen nachbehandelt werden. Dazu müssen sie gewalzt werden. Das werden wir auch versuchen, dafür muss der Platz abgetrocknet sein. Es gibt also Risiken für das Spiel am Montagabend, das haben wir mit dem Verein besprochen. Wir werden aber die Sanierungsmaßnahmen auch am Wochenende fortführen und bis Montag das Mögliche versuchen



    Um das Rasenthema insgesamt zu lösen, befinden wir uns wieder im Dialog mit dem Hauptauftragnehmer für den Rasenbau. Trotz der Differenzen in der Vergangenheit wollen wir eine außergerichtliche Einigung herbeiführen und setzen auf Zusammenarbeit. Ziel ist ein verbindlicher Zeitplan für die ausstehenden Arbeiten, auch was die Rasenheizung angeht. Das ist auch vor dem Hintergrund des anstehenden Lizensierungsverfahren des FCS von großer Bedeutung.



    Dieses Vorgehen ist in unser aller Interesse, um in einem überschaubaren Zeitraum die Problemstellungen lösen zu können.




    Mit freundlichen Grüßen



    Uwe Conradt


    Landeshauptstadt Saarbrücken - Der Oberbürgermeister


    DIE ANTWORT VOM OB

    Ich weiß nicht ob Welker hier selber ein Fehler gemacht hat. Er ist Bauleiter und bekommt die Planung von den Fachplaner.

    Ich glaube, dass man es versäumt hat ein Fachbauleiter für den Rasen zu bennen, der die Planung prüft und überwacht.

    Am Ende geht es aber wohl zu lasten Welker, weil er genau diesen Punkt "im Alleingang" bearbeitet hat.