Beiträge von SuperFCS

    Der Fußball unter Uwe war schlimm , gut unter AS, war er weitaus schlimmer . Uwe ist auf alle Fälle ein fairer Sportsmann und man hört nie schlechtes , kein nachtreten das halte ich Ihm zu Gute.

    Also wirklich, dass hier jetzt Uwe im Nachhinein positiv gesehen wird kann ich nicht nachvollziehen. Bei uns war es die erste Saison absolut in Ordnung, danach ging es Berg ab. Daraufhin ist er in Osnabrück und Bielefeld komplett gescheitert. In Essen läuft es deutlich besser, da passt es scheinbar auch, aber bei uns passte es damals definitiv nicht mehr. Wer sich nicht mehr dran erinnern kann oder will, warum UK damals weg musste, einfach sein letztes Spiel in Mannheim über die volle Länge anschauen (ist aber nicht vergnügungssteuerpflichtig): pdodswr-a.akamaihd.net/swr/sport/sendungen/swr-sport/1738831.xxl.mp4

    Welches Lager wäre denn erwünscht?

    Ich frage mich bei allen Kandidaten eher was nutzt es ihnen und was nutzt es dem Verein? Kein Kandidat wird das ohne Eigennutz machen, was auch völlig ok ist.

    Wenn ich überlege, wieviel die angeblichen Connections der aktuellen Besetzungen jedoch gebracht haben, frage ich mich ernsthaft, ob ich eher nach der individuelle Kompetenz oder ihrem Unternehmen und ihren Verbindungen gehen soll.

    Ostermann-Lager ist ja nicht mal das Problem an sich. HO hat sicher viele fähige Leute in seinem Umfeld, ansonsten wäre er jetzt nicht so wohlhabend, wie er es ist. Nur werden diese Leute offenbar nicht beim FCS platziert sondern bei Victors. Der FCS dient gefühlt eher als Auffangbecken für den Rest, der es sonst in der freien Wildbahn nirgendwo packen würde.

    Und dann ist die Gefahr groß, dass diese Personen am Ende nur nach der Flöte ("P f e i f e" ist als Begriff gesperrt, lol) von HO tanzen und seine Interessen so indirekt umsetzen. HO als Schattenpräsident würde am Ende nichts ändern und den FCS auch nicht voran bringen. Daher finde ich es schon wichtig zu wissen wer nur kandidiert, weil Onkel Hartmut es gerne so hätte. In der Praxis wird das aber sicher nicht so kommuniziert werden, da HO spätestens seit der letzten MGV genau weiß, dass die Victors-Clique von den Mitgliedern sehr kritisch gesehen wird. In der Praxis wird auch schwierig sein das ganze wirklich zu trennen.

    Hauptentahl finde ich cool, sowohl Ex-Profispielerin als auch erfahrene Juristin (im Sportrecht) - Chapeu! Die wird so schnell nix aus der Ruhe bringen und es riecht nach frischem Wind. Gibt es irgendeine Connection zu Victors (ein paar Einträge gibt es, wenn man den Nachnamen i.V.m. Victors googled)?

    Übrings: im Forum Artikel wurde sie 2022 neben Rohrbacher auch schonmal als Vizepräsidentin gehandelt:
    Neue Strukturen | Forum - Das Wochenmagazin

    Das Spiel heute hat für mich gezeigt, dass die Entscheidung erstmal Luginger machen zu lassen die richtige ist. Ein neuer Trainer hätte innerhalb einer halben Woche heute auch kein anderes Ergebnis erzielt, denn wir sind in einer handfesten Krise und die Aufgabe ist erstmal, die Mannschaft bis zur Winterpause halbwegs zu stabilisieren. Das wird Luginger auch hinkriegen. Aber insgesamt wird es mit ein paar neuen Impulsen hier und da nicht getan sein, es braucht Zeit, Selbstvertrauen und auch Spielglück. Wenn die Mannschaft sich zur Winterpause halbwegs gefangen hat und die Grundlagen wieder stimmen kann sie an einen neuen Trainer übergeben werden, der dem Team dann seine Spielidee beibringt. Der Schuss muss dann aber auch sitzen. So wie es jetzt ist, ist es erstmal nur ein Feuerwehrmann-Einsatz, und die Gefahr dass sich da ein neuer Trainer direkt dran verbrennt ist aus meiner Sicht viel zu groß. Daher: volle Kraft voraus Luginger, und dann schauen wir weiter - wir schaffen das!

    Extrem bitter und eine unverdiente Niederlage. Eine Leistungssteigerung ist definitiv erkennbar und auch der Wille der Mannschaft war erkennbar. Aber man hat schon gemerkt, dass es kein Selbstläufer wird nur weil Schwartz weg ist. Im Gegensatz zu unseren vorherigen Trainerwechseln (Lottner, Koschinat, Ziehl), wo man den Trainerwechsel zwar in einer schlechten Phase aber trotzdem einer guten Tabellensituation vollzogen hat, muss man feststellen: das hier ist eine andere Nummer. Wir haben die Scheiße am Fuß und befinden uns in einer ganz gefährlichen Situation, wie wir sie lange nicht mehr hatten. Ich bin mir sicher, dass wir die Wende schaffen, und die Leistung heute war auch ein erster Schritt. Aber man muss jetzt ganz klar feststellen, dass es erstmal nur darum geht irgendwie mal wieder ein Spiel zu gewinnen.

    Unternehmerisch offenbar erfolgreich und bereit sich für den FCS einzusetzen, das sind schon mal zwei ordentliche Voraussetzungen. Man muss natürlich schauen was er so auf der MGV erzählt. Aber grundsätzlich gilt: um so mehr Leute sich bewerben, um so besser. Da sollte man jedem eine faire Chance geben, gerade wenn sie nicht aus dem altbekannten Victors-Dunstkreis stammen.

    Richtigstellung = Die Relegation haben wir dank Ingolstadt erreicht

    Klar, im Endeffekt auch dank Ingolstadt. Aber unter Schwartz haben wir 3 der letzten 4 Saisonspiele gewonnen, und damit letztlich die Relegation gesichert. Das andere Teams mal verlieren gehört aus meiner Sicht zum Geschäft. Ich wollte nur sagen: den Auftrag, die Relegation zu erreichen, konnte Schwartz umsetzen. Alles danach, wie gesagt, eher zum vergessen. Passt schon, und keine Sorge, ich mache keinen Schwartz-Fanclub auf ;)

    Danke für Nichts! Reiht sich ein in die Riege Michael Krüger,Alfred Kaminski,Falko Götz,Milan S. usw.

    Danke für nichts finde ich unfair. Niemand hat nach der Entlassung von Ziehl daran geglaubt, dass wir noch die Relegation erreichen würden. Wie viel Anteil Schwartz daran trägt darüber kann man streiten, aber unter seiner Leitung haben wir das Undenkbare irgendwie noch geschafft. Die Relegation selbst ist dann nochmal eine andere Nummer.

    Als interne Lösung ist Luginger in Verbindung mit Specht quasi meine Wunschlösung. Mal schauen, wie intensiv Specht wirklich eingebunden wird. Fände es gut wenn mal ein junger Trainer hier eine moderne Spielidee vermitteln darf, auch wenn Luginger dann am Ende wohl entscheidet.

    In so kurzer Zeit bei so vielen emotionale Spielen an der Seitenlinie stehen zu dürfen ist schon außergewöhnlich, und mit der Relegation wird er auch noch lange ein Teil der FCS Historie bleiben. Das erste Spiel gegen Essen und die Zitterpartie gegen den BVB II bleiben mir sehr positiv in Erinnerung. Der Rest sollte leider nicht sein und jetzt wurde es richtigerweise beendet, trotzdem alles gute an Schwartz!

    FCS im Abstiegskampf: Schwartz blickt dennoch weiter nach oben – liga3-online.de
    Diese Argumentation bereitet mir ordentlich Bauchweh, denn sie erinnert mich stark an Lugingers letzte Atemzüge als FCS-Trainer. Damals wurde Luginger auch mit der Begründung entlassen, dass das Saisonziel Aufstieg in Gefahr sei. Dass es längst darum ging den (danach spektakulär verdienten) Abstieg zu verhindern wollte auch damals trotz der eindeutig erkennbaren Warnsignale niemand wahrhaben. Ich hoffe es gibt kein Déjà-vu. Und ja, Schwartz hat Recht, man kann mit einer Serie natürlich schnell wieder oben anklopfen. Aber unsere Serie lautet derzeit 8 Spiele ohne Sieg, und wenn die so weiter geht, knallen wir mit 200kmh aufs Stauende bzw. Platz 20 drauf.

    Eigentlich ist es egal ob wir mit diesem Trainer und der Truppe absteigen. Stand heute wird es eher keine Lizenz für die neue Saison geben. Vielen Dank an die Vereinsmitglieder der Virage Est.

    Erstens hat das eine mit dem anderen nichts zu tun und zweitens ist deine Behauptung sowieso an den Haaren herbei gezogen. So scheiße wie es derzeit läuft können wir gerade solche Aussagen, die noch mehr Öl ins Feuer gießen, nicht gebrauchen. Und zumindest das sollte dir nicht egal sein!

    Das war heute kein absolutes Katastrophenspiel, aber es war trotzdem in Anbetracht unserer Situation viel zu wenig. Ich hätte heute mit einem Ausfrufezeichen gerechnet, entweder in positiver oder in negativer Form. Einfach eine Leistung die klar macht, ob es so weiter geht oder nicht. Stattdessen werden unsere Spiele weder schlechter noch besser, es dümpelt alles so vor sich hin. Und das ist für mich fast das gefährlichste an der aktuellen Situation. Für mich muss daher nun ein neuer Impuls her, bevor wir zusammen mit Havelse gegen den Abstieg kämpfen.

    Wenn es wirklich am Geld liegen sollte, dass Schwartz im Amt bleibt, soll von mir aus bspw. ein Karsten Specht interimsmäßig den Trainerposten übernehmen. Die UEFA A-Lizenz hat er zumindest. Es sollte auf keinen Fall jemand aus dem aktuellen Co-Staff oder ein Luginger übernehmen. Es braucht einen komplett Neuanfang und eine komplett neue Spielidee, die uns wieder Leben einhaucht. Ansonsten stürzen wir komplett ab.

    Ich möchte nicht von der wichtigen Bierdiskussion ablenken... Aber mein Gefühl sagt mir, dass wir gegen die Löwen 3 Punkte holen. Es waren 2 Wochen Zeit, hoffentlich wurde diese genutzt um sich intern mal auszusprechen und die spielerischen Defizite anzugehen. Den Charaktertest im Saarlandpokal hat das Team jedenfalls bestanden und ich nehme das schon als Zeichen wahr, dass es intern nicht ganz so sehr kriselt wie oftmals behauptet wird. Ansonsten hätte die Mannschaft den Trainer mit einer Niederlage im Saarlandpokal ganz locker absägen können. Aber das ist alles nur Bauchgefühl, also zurück zum Bier ;)

    Schwartz sagte auf der PK, dass Groune näher ran rückt aber die Spielpraxis fehlt. Ich frage mich dann, warum er keine bekommt?

    Naja, im Saarlandpokal hat er Spielpraxis bekommen. Danach gab es ja kein Ligaspiel mehr wo er irgendwo hin rücken könnte :D Die Spielpraxis war sicher wichtig für Groune, vielleicht bekommt er ja gegen München ein paar Minuten. Ich fand Gourichy jedoch stärker, habe aber von Groune auch nur das Saarlandpokalspiel im Stream gesehen.

    Ich finde die Petition auch gut. Ist natürlich genauso plakativ wie teilweise die Forderungen aus der Politik. Aber man muss schon mal festhalten, dass alleine in den ersten beiden Liga jedes Jahr ca. 10 Millionen Zuschauer zum Fußball gehen, und davon kommen 99% genauso unversehrt ins Stadion wie sie wieder nach Hause kommen. Kann man ja gerne mal vergleichen mit anderen Großereignissen wie z.B. dem Oktoberfest - ich denke, das tut sich nicht viel.

    Hinteregger hat es mal ganz gut gesagt: wenn sich zwei "erlebnisorientierte" Gruppierungen miteinander prügeln wollen, dann sollen sie es machen. Als Normalo bekommt davon in der Regel wenig mit, wenn man es nicht drauf anlegt. Bei Ausnahmespielen wie gegen Lautern oder Dresden muss man vielleicht etwas schauen, wie man sich im Stadionumfeld benimmt - aber dann zieht man das Trikot halt mal unter die Jacke bis man das Stadion betritt und gut ist. Wenn man sieht, wie viele soziale Aktionen Fanszenen in Deutschland auf die Beine stellen, wie viel Halt der Fußball vielen jungen und auch alten Menschen gibt, dann finde ich die Diskussion vollkommen übertrieben. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, aber ich glaube, es gibt ganz andere Probleme in unserer Gesellschaft die mindestens genauso viel Aufmerksamkeit verdient hätten.