Beiträge von goalgetter13

    ist doch ungefähr, das verlangte vorgehen.


    Mag jetzt mit dem heutigen Tage das verlangte und angesichts der Ausgangslage auch nachvollziehbare Vorgehen sein. Aber ein professioneller Verein macht sich nicht unbedingt mehr Arbeit bei dem er am Ende auch noch weniger Geld einnimmt. Selbst wenn man jetzt alle Rostocker in die A-Blöcke bekommt und dann kurzfristig noch mal T1 - T3 verkaufen würde sind das komplett sinnbefreite Mehrkosten.

    Man hat A1 und A2 ja aber aus nem Grund geschlossen gehalten. Man war sich also der Situation an sich schon gewusst, hat es trotzdem gemacht. Das hat nichts mit Professionalität zu tun. Immerhin etwas was man sich ganz groß auf die Fahne geschrieben hat seit Januar.

    Wichtige Ticket-Hinweise für unser Auswärtsspiel in Saarbrücken

    Zitat

    Solltet ihr euch für unser Auswärtsspiel beim 1. FC Saarbrücken (16.05.2026 | 13:30 Uhr) Eintrittskarten für die Heimbereiche im Ludwigsparkstadion besorgt haben – insbesondere für die Blöcke T1 bis T3 sowie G3 und G4 – beachtet bitte, dass dort keine Gästefankleidung erlaubt ist. Personen, die als Gästefans zu erkennen sind, erhalten keinen Zutritt zu den Heim-Bereichen.


    Zitat

    Damit wir alle gemeinsam unsere Kogge unterstützen können, hat der 1. FC Saarbrücken für uns zusätzlich die Blöcke A1 und A2 auf der Westtribüne freigemacht. Die Bereiche befinden sich direkt neben dem Gästeblock auf der Hintertortribüne, sodass alle Hansa-Fans geschlossen auf einer Tribüne stehen und da natürlich auch Schal, Trikot & Co tragen können.


    Professionalisierung in 3,2,1....nicht in Saarbrücken

    Mit dem Ende der Saison 2025/26 beendet Manuel Zeitz seine Karriere beim FCS. Das letzte Ligaspiel steigt am 16.Mai im Heimspiel gegen Hansa Rostock, eine Woche später könnte noch ein Spiel im Pokalfinale gegen den FC Homburg folgen. Zeitz ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und absolute Vereinslegende für den FCS, gehört in eine Riege mit den größten Namen dieses Clubs. In seiner langen Karriere hat der Zeitzer viele Rekorde beim FCS erreicht, teilweise bestehende Rekorde pulverisiert. Wo er es nicht getan hat steht er oft genug ganz weit oben in den Bestenlisten. Bis zum Heimspiel gegen die Kogge soll die ein oder andere Zahl noch mal hervorgestellt werden.


    Zwei Mal Meister der Regionalliga Südwest
    - Als einer von acht Spielen (Mario Müller, Zellner, Mendler, Jacob, Herbrand, Jänicke, Batz) wurde Zeitz zweimaliger Meister der Regionalliga Südwest (2018 & 2020).


    * Wie bei allen Statistiken gilt: Anhand meiner eigenen Datenbank, die Unterschiede zu bekannten Seiten (Lupa.de, Transfermarkt.de, Kicker.de) aufweist.

    Mit dem Ende der Saison 2025/26 beendet Manuel Zeitz seine Karriere beim FCS. Das letzte Ligaspiel steigt am 16.Mai im Heimspiel gegen Hansa Rostock, eine Woche später könnte noch ein Spiel im Pokalfinale gegen den FC Homburg folgen. Zeitz ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und absolute Vereinslegende für den FCS, gehört in eine Riege mit den größten Namen dieses Clubs.

    Angesichts seiner Verdienste und der Ligasituation beim FCS sollten einige Dinge klar auf der Hand liegen oder sind zumindest zu erwarten:
    - Er wird gegen Rostock zum Einsatz
    - Er wird in der Startelf stehen
    - Er sollte die Mannschaft ein letztes Mal als Kapitän auf das Feld führen
    - Er wird keine 90 Minuten spielen

    In seiner langen Karriere hat der Zeitzer viele Rekorde beim FCS erreicht, teilweise bestehende Rekorde pulverisiert. Wo er es nicht getan hat steht er oft genug ganz weit oben in den Bestenlisten. Bis zum Heimspiel gegen die Kogge soll die ein oder andere Zahl noch mal hervorgestellt werden.


    Anekdote: Capo in Bonn
    Am Samstag, 8.Mai 2010 tauschte Zeitz die Rollen. Am Abend zuvor kamen die SF Lotte in ihrem Heimspiel gegen Leverkusen II nicht über ein 2:2-Uentschieden hinaus, dadurch stand der FCS bereits vor seinem Auswärtsspiel beim Bonner SC als Meister der Regionalliga West und Aufsteiger in die 3.Liga fest. Zeitz befand sich nicht unbedingt in einem spielfähigen Zustand und wurde von Trainer Dieter Ferner nicht in den Kader berufen. Stattdessen kam der Mittelfeldspieler zu den rund 2.500 mitgereisten FCS-Fans und übernahm für dieses Spiel die Rolle des Capos auf dem Zaun.


    * Wie bei allen Statistiken gilt: Anhand meiner eigenen Datenbank, die Unterschiede zu bekannten Seiten (Lupa.de, Transfermarkt.de, Kicker.de) aufweist.

    Der Kader für das Spiel bei Hoffenheim II
    - Anhand PK

    Nach letzten Infos einsatzfähig (19):
    Philipp Menzel (TW)
    Tim Paterok (TW)
    Jonas Nickisch (TW)
    Robin Bormuth (IV)
    Joel Bichsel (IV)
    Sven Sonnenberg (IV)
    Philip Fahrner (RV)
    Calogero Rizzuto (RV)
    Elijah Krahn (DM)
    Patrick Sontheimer (DM)
    Manuel Zeitz (DM)
    Tim Civeja (DM)
    Sebastian Vasiliadis (OM)
    Florian Pick (RM)
    Maurice Multhaup (RM)
    Amine Naifi (LM)
    Rodney Elongo-Yombo (LM)
    Kai Brünker (ST)
    Patrick Schmidt (ST)

    Fraglich (2)
    Kasim Rabihic (OM)
    Amine Groune (RM)

    Ausfälle (8)
    Lasse Wilhelm (IV)
    Niko Bretschneider (LV)
    Till Schumacher (LV)
    Abdoulaye Kamara (DM)
    Richard Neudecker (DM)
    Kaan Caliskaner (OM)
    Dominic Baumann (ST)
    Luca Wollschläger (ST)


    - Sollten Rabihic und Groune fehlen, so wäre man bei zehn Ausfällen und könnte den Kader nicht vollständig besetzen. 16 Feldspieler stehen dann noch zur Verfügung. Dazu kommen die drei Torhüter. Demnach könnte (und müsste) man den Kader mit einem oder zwei Spielern aus der U19 auffüllen. Was aber auch ein Thema sein wird wenn Rabihic und/oder Groune doch dabei sein sollten. Mit Fahrner, Krahn und Nickisch hat man nur drei U23-Spieler, muss also mindestens einen Spieler noch dazu nehmen. Rupp oder Krämer dürften die naheliegenden Optionen sein.

    Bei Kaderplanungen abwarten und nicht zu sehr auf Medienberichte zu springen ist meistens ein gutes Mittel. Zumal der Artikel sich ja auch ein Stück weit widerspricht und trotz aller "Insiderinformationen" auch Vasiliadis am Dienstag/Mittwoch noch nicht wusste. Wenn man Baumann und Wollschläger abgeben will und einen neuen Club findet, im Gegenzug dafür dann zwei junge (jüngere) Angreifer verpflichten will, so bliebe für einen erfahrenen Stürmer kein Platz mehr. Sofern man nicht mit fünf Mittelstürmer in die Saison geht und das ist bei einem normal strukturierten 23-Kader im 4-2-3-1-System zumindest nicht Üblich. Das Patrick Schmidt seinen Vertrag auflösen würde ist schwer vorstellbar.

    Ganz generell wird man aber auch die Kirche im Dorf lassen müssen. Sicher wird es ein Ziel sein den Kader zu verjüngen. In einer Transferperiode funktioniert das aber nicht, selbst wenn viele Verträge auslaufen. Weder wird der FCS nach den letzten Jahren die erste Adresse für junge Spieler sein, noch wird man es von Vereinsseite zu radikal wollen. Schließlich will man eine bessere Saison spielen als die noch laufende.

    Zitat

    Tore Jacobsen gilt als interessanter Kandidat. „Das war damals ein sehr guter Transfer“, sagte Giannikis mit Blick auf die gemeinsame Zeit bei 1860 München.

    Im Angriff deutet sich ebenfalls Bewegung an. Fabian Schleusener vom Karlsruher SC liegt ein Angebot des FCS vor. Ihn wollte Sportchef Markus Thiele bereits vor einem Jahr nach Ulm lotsen.


    Magazin Forum


    Thore Jacobsen (29/DM/1860 München)

    Fabian Schleusener (34/ST/Karlsruher SC)

    Zitat

    Im Hintergrund laufen die Planungen bereits auf Hochtouren. Giannikis hat intern klare Vorstellungen geäußert und plant mit 23 Feldspielern sowie drei Torhütern.

    Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass mehrere Spieler den Verein verlassen könnten. Lasse Wilhelm steht in Kontakt mit dem 1. FC Kaiserslautern, während Joel Bichsel mit einem Wechsel zu Dynamo Dresden in Verbindung gebracht wird, wo sein früherer Trainer Thomas Stamm tätig ist. „Das gehört zum Geschäft“, sagte Giannikis.

    Auch im Tor könnte es Bewegung geben. Phillip Menzel betonte zwar seine Verbundenheit zum Verein, steht jedoch vor einem möglichen Wechsel. Nach FORUM-Informationen soll sich Eintracht Braunschweig intensiv mit dem Schlussmann auseinandersetzen. Selbst Co-Kapitän Patrick Sontheimer ist keine „sichere Bank“. Trotz Vertrag wird er mit 1860 München, dem FC Ingolstadt und Greuther Fürth in Verbindung gebracht.

    Dominic Baumann und Luca Wollschläger sollen den Verein verlassen, dafür sollen zwei junge Angreifer kommen. Auch Patrick Schmidt dürfte es sportlich schwer haben.


    Magazin Forum

    Letztes Ligaauswärtsspiel für Manuel Zeitz
    Zum letzten Mal in der Liga (und angesichts des Austragungsortes im Saarlandpokalfinale an sich auch zum letzten Mal generell) kann Manuel Zeitz am Sonntagabend in einem Auswärtsspiel der Malstätter zum Spielerkader gehören und zum Einsatz kommen. Erstmalig in einem Auswärtsspiel dabei war er im Jahr 2008 bei seinem Debüt bei der SG Bad Breisig. Insgesamt kommt es in seiner Karriere auf 225 Auswärtsspiele mit dem FCS, darunter 189 Ligaspiele. Die meisten Auswärtsspiele bestritt Zeitz in der 3.Liga (101). Angesichts seiner Situation innerhalb des Kaders (nur ein Kurzeinsatz seit Januar, zuletzt fünf Spiele ohne Einsatz auf der Bank, gegen Mannheim der Reservespieler mit der kleinsten Chance auf eine Einwechslung) dürfte ein Einsatz aus rein sportlicher Sicht eher nicht zu erwarten sein. Die tabellarische Ausgangslage des FCS verbunden mit dem nahenden Karriereende dürften dagegen die Chancen auf einen Einsatz deutlich steigen lassen.

    Vertragsverlängerung - Sebastian Vasiliadis
    Der Klassenerhalt ist geschafft, die Kaderplanung rückt in den Fokus. Nach dem Karriereende von Manuel Zeitz wurde nun erstmalig mit Vasiliadis ein Spielervertrag verlängert. Die neue Vertragslänge des Mittelfeldspielers ist wie gewohnt unbekannt, wird im Laufe der nächsten Wochen dann via dem DFBPortal einsehbar sein. Vasiliadis kam im Sommer 2024 von Hansa Rostock zum FCS und absolvierte in den vergangenen beiden Spielzeiten insgesamt 43 Spiele für die Malstätter.

    Die Verlängerung hat wie so oft zwei Seiten. Einmal ist es ein Spieler mit extrem hoher Qualität für die 3.Liga, ein Spieler der den Unterschied machen kann und im Laufe der Saison 2026/27 das Alter von 29 Jahren erreicht. Er hat alle Fähigkeiten dazu der unumstrittene Leader im Mittelfeld des FCS zu sein, so wie es auch über weite Strecken der Saison 2024/25 der Fall war. Diese Qualität wird man nur schwerlich von Außen verpflichten können. Aus diesem Blickwinkel ist alles andere als eine Verlängerung nicht zu rechtfertigen. Allerdings ist er ein Spieler mit viel Verletzungssorgen, der insgesamt zu selten auf dem Feld stehen kann. Sowohl in der Anzahl der Einsätze (in der laufenden Saison sind es 14) als auch in der Länge der Einsätze. Aus der Sicht wäre ein ausbleibende Verlängerung nachvollziehbar gewesen. Immerhin: Nach der Operation an der Wade im ersten Halbjahr der Saison ist er ohne verletzungsbedingten Rückschlag durch die bisherige Rückserie gekommen, fehlte nur im März noch mal Krankheitsbedingt. Die Wade machte keine Probleme mehr, zuletzt stand er vier Mal in der Startelf und konnte in den letzten drei Spielen auch jeweils rund 70 Minuten spielen.

    Mit Vasiliadis stehen nun zehn Spieler gesichert unter Vertrag, es steht also noch eine Menge Arbeit vor den Verantwortlichen. Alleine 18 auslaufende Verträge stehen auf dem Papier noch zu Buche. In der Realität werden es weniger Verträge sein. Bei Rizzuto soll sich der Vertrag durch eine Klausel verlängert haben, nur Offiziell wurde das nie bestätigt. Spieler wie Amine Groune waren schon im Probetraining bei anderen Clubs und eine bereits beschlossene Trennung liegt auf der Hand. Angesichts der noch geringen Anzahl an Vertragsspielern ist im Grunde noch jede Position eine Baustelle. Lediglich beim Mittelstürmer hat man die nominelle Anzahl an Spieler bereits erreicht oder gar übertroffen.

    Rechnet man Vasiliadis in den Planungen ins defensive Mittelfeld ein, so hat man auch dort nicht mehr so viel Arbeit. Drei von vier Spielern würden unter Vertrag stehen. Mit Sontheimer, Vasiliadis und Kamara sollte man einmal in der Altersstruktur schon gut unterwegs sein und gleichzeitig bringen die drei Spieler auch gute Qualitäten mit. Gesucht würde in dem Szenario noch die Alternative zu Vasiliadis auf der offensiveren Position. Aus dem laufenden Kader wären dann Neudecker (mit Kreuzbandriss und der ganzen Vorgeschichte jedoch sehr unwahrscheinlich) oder Civeja die Optionen. Civeja würde man sicher gerne behalten, zumal nach der Entwicklung unter Giannikis. Ob es gelingt ist eine andere Frage. In einer ähnlichen Katerogie müsste sich aber auch ein Neuzugang befinden. Er muss auch dann eine Startelfalternative sein wenn die drei anderen Spieler auf der Position fit sind, er muss fußballerische Qualitäten mitbringen.


    Kaderausblick - Saison 2026/27
    TW (0/3):
    RV (0/2):
    IV (1/4): Bormuth (2027)
    LV (1/2): Bretschneider (2027)
    DM (3/4): Sontheimer (2027), Kamara (2027), Vasiliadis (?)
    RM (1/2): Pick
    OM (0/2):
    LM (0/3):
    ST (4/4): Brünker (2027), Schmidt (2027), Baumann (2027), Wollschläger (2027)


    Auslaufende Verträge:
    Menzel (TW)
    Paterok (TW)
    Nickisch (TW)
    Rizzuto (RV, laut Berichten verlängert durch Klausel)
    Fahrner (RV)
    Schumacher (LV)
    Wilhelm (IV)
    Sonnenberg (IV)
    Bichsel (IV)
    Krahn (DM)
    Neudecker (DM)
    Civeja (OM)
    Caliskaner (OM)
    Multhaup (RM)
    Naifi (RM)
    Elongo-Yombo (LM)
    Groune (LM)
    Rabihic (LM)

    Mit dem Ende der Saison 2025/26 beendet Manuel Zeitz seine Karriere beim FCS. Das letzte Ligaspiel steigt am 16.Mai im Heimspiel gegen Hansa Rostock, eine Woche später könnte noch ein Spiel im Pokalfinale gegen den FC Homburg folgen. Zeitz ist eine absolute Ausnahmeerscheinung und absolute Vereinslegende für den FCS, gehört in eine Riege mit den größten Namen dieses Clubs. In seiner langen Karriere hat der Zeitzer viele Rekorde beim FCS erreicht, teilweise bestehende Rekorde pulverisiert. Wo er es nicht getan hat steht er oft genug ganz weit oben in den Bestenlisten. Bis zum Heimspiel gegen die Kogge soll die ein oder andere Zahl noch mal hervorgestellt werden.


    Entdecker Ferner, Rekordspiele unter Lottner
    Zehn Trainer (sowie mit Marcus Mann und Bernd Heemsoth zwei Interimstrainer) erlebte Zeitz in seinen Zeiten beim FCS. Die meisten Einsätze absolvierte er unter Dirk Lottner (124), es folgen Rüdiger Ziehl (87) und Dieter Ferner (64). Unter Ferner gab es auch sein Debüt beim FCS.


    * Wie bei allen Statistiken gilt: Anhand meiner eigenen Datenbank, die Unterschiede zu bekannten Seiten (Lupa.de, Transfermarkt.de, Kicker.de) aufweist.

    Potenzielle Testspielgegner (unter 200 KM als willkürlich festgelegte Grenze) im Trainingslager könnten wie folgt aussehen:

    SC Freiburg (85 KM) (BL)
    Karlsruher SC (85 KM) (2L)
    SC Freiburg II (85 KM) (RL)

    Astoria Walldorf (121 KM) (RL)
    SV Sandhausen (125 KM) (RL)

    TSG Hoffenheim (138 KM) (BL)
    TSG Hoffenheim II (138 KM) (3L)

    Waldhof Mannheim (147 KM) (3L)
    VfR Mannheim (147 KM) (RL oder OL)

    VfB Stuttgart (148 KM) (BL)
    VfB Stuttgart II (148 KM) (3L)
    Stuttgarter Kickers (148 KM) (RL)

    SGV Freiberg (159 KM) (RL)

    FK Pirmasens (160 KM) (RL oder OL)

    Sonnenhof Großaspach (178 KM) (3L)

    SV Darmstadt (185 KM) (2L)


    Wahrscheinlich keine vollständige Übersicht, auch kann sich durch Auf- und Abstieg noch was verändern. Dazu kommen potenziell noch die Oberligisten in Baden-Württemberg. Selbstredend sind einige Gegner nicht realistisch (Mannheim, FCK) umsetzbar bzw. wenn dann nur als Geheimtests. Die Bundesligisten dürften zudem während des vermeintlichen Zeitraumes des Trainingslagers (10.Juli - 19.Juli) überhaupt erst wieder in ihre Vorbereitung einsteigen. Nicht alle sind Sinnvoll (warum sollte Pirmasens so weit reisen wenn man sie sonst quasi vor der Haustür hat) und es wird auch von der Ligazugehörigkeit abhängen.

    Mit dem Zeitraum endet das Trainingslager drei Wochen vor dem Ligaauftakt und man dürfte eineinhalb bis zweieinhalb Wochen in der Vorbereitung drin sein. Das lässt für den/die Gegner alle Möglichkeiten. Letztes Jahr war es ein ähnlicher Zeitraum, mit Gmünd und Würzburg hatte man einen Oberliga- und einen Regionalligisten als Gegner.

    Stand: 21:00 Uhr

    HBT, Oben (Neutral)
    - In einzelnen Blöcken sind "Plätze" rund um die jeweiligen Poller zum Verkauf freigegeben, die sonst nicht verkauft werden und wo vielleicht auch keine Sitze sind?
    - Die Anzahl der geblockten Karten könnten niedriger sein, T8 und T13 sahen um kurz nach 12 aber aus wie geblockt.
    T01: 010 (max. 247)
    T02: 010 (max. 134)
    T03: 075 (max. 458)
    T04: 056 (max. 128)
    T05: 041 (max. 464) (175 Block Verband)
    T06: 058 (max. 134)
    T07: 305 (max. 470)
    T08: 097 (max. 128) (30 Block Verband)
    T09: 327 (max. 464)
    T10: 110 (max. 128)
    T11: 232 (max. 465) (175 Block Verband)
    T12: 129 (max. 129)
    T13: 242 (max. 455) (60 Block Verband)
    T14: 034 (max. 128)
    T15: 028 (max. 251)
    Gesamt: 1.754 (4.183)


    HBT, Unten (Neutral)
    G3: 081 (max. 323)
    G4: 361 (max. 665)
    G5: 568 (max. 665)
    G6: 252 (max. 323)
    Gesamt: 1.262 (1.976)


    Haupttribüne (Neutral)
    - Die Anzahl der geblockten Karten könnten niedriger sein, die Art (ganze Reihen wie in H8) ausgegraut um kurz nach 2) spricht jedoch für anderweitige Verwendung.
    H1: 280 (max. 330)
    H2: 242 (max. 330) (88 Block Verband)
    H3: 196 (max. 238) (42 Block Verband)
    H6: 138 (max. 140)
    H7: 134 (max. 330) (149 Block Verband)
    H8: 055 (max. 330) (154 Block Verband)
    Gesamt: 1.045 (1.598)


    Westtribüne (Neutral, Nicht geöffnet)
    A1: 000 (max. 312)
    A2: 000 (max. 456)
    Gesamt: 000 (768)


    Westtribüne (Gastbereich)
    C1: 015 (max. 312) (176 Block Verband)
    C2/C3: x (max. 456)
    Gesamt: 028 + x (768)


    Steher (FCS)
    Gesamt: 2.000 (4.000)
    -> Mutmaßlich mehr wenn zwei von drei Blöcken ausverkauft sind


    Business
    V1: 026 (max. 126)
    V3: 012 (max. 126)
    H4: 007 (max. 75)
    H5: 011 (max. 75)
    V2: xxx (max. 250)
    Logen: xxx (max. 111)
    Rollstuhlfahrer: xxx (max. 32)
    Gesamt: 56 + x (795)


    Überblick Verkauf Spieltag
    - HBT, Oben: 1.754
    - HBT, Unten: 1.262
    - Haupt: 1.045
    - West/Neutral: 000
    - West/Gast: 28 + x
    - Steher FCS: 2.000 + x
    - Rollstuhlfahrer: xxx
    - Business: 56 + x
    = 6.145

    - Der Wert für Sitzplätze nach Tag 2 aus 2024 (2.904) wurde um knapp 1.200 Zuschauer überboten
    - Die Zuschauerzahl des letztjährigen Finals (4.567) ist zu 90,76 % nur mit den Sitzplätzen erreicht.
    - Die Zuschauerzahl des letzten Finals mit FCS-Beteiligung (12.486) ist zu 33,20 % mit Sitzplätzen erreicht erreicht.

    Die Lage beim FCS
    Der Heimsieg über Waldhof Mannheim am letzten Samstag beendete auch die letzten Minimalzweifel, der FCS hat den Klassenerhalt am drittletzten Spieltag der Saison auch rechnerisch geschafft. Damit war im Januar und Februar - als es eigentlich nur darum ging wann der FCS mit seiner Sieglos-Serie auf einen Abstiegsplatz fällt - nicht zu rechnen. Der erneute Trainerwechsel zahlte sich aus, in 13 Spielen unter Giannikis sammelte man 20 Punkte. Die Mannschaft wurde stabilisiert, konnte wieder Spiele gewinnen und sich trotz schwieriger Situation und einiger Rückschläge aus dem Abstiegskampf befreien. Großes Aufatmen ist die Folge, zwei Spiele um die goldene Ananas nimmt man nach der schwierigen Saison sehr gerne an. Auch das Heimspiel gegen Mannheim war im Grunde schon ein Spiel ohne sportlichen Wert, der FCS ließ nach dem Klassenerhalt jedoch nicht sämtliche Spannungen fallen und setzte sich mit einer vernünftigen Leistung mit 2:0 gegen die Mannheimer durch. Ähnliches sollte man auch für Sonntag erwarten. Man hat keinen Druck mehr, man wird aufgrund der Tabellensituation auch nicht mehr die größten Emotionen in die Begegnungen bekommen. Mit Blick auf das Pokalfinale gegen Homburg gilt es jedoch den Grundfokus zu halten und die eigene Entwicklung unter Giannikis nicht komplett über Bord zu werfen. Außerdem gilt es die so schwierige Saison vernünftig zu Ende zu spielen und auch nach Möglichkeit noch ein bisschen Freude zu machen. Dazu hat man die Möglichkeit noch mal Spieler an das Team zu führen. Gerade Naifi ist hier ein Thema für regelmäßige Spielminuten. Auch Kamara kann man in den beiden Spielen weiter an die Mannschaft führen. Auch kann und wird man Manuel Zeitz vor seinem Karriereende noch mal im FCS-Trikot im Einsatz sehen nachdem er in der Liga seit Mitte Januar nur einen Kurzeinsatz zu verzeichnen hatte. Die Gastgeber aus Hoffenheim erleben eine schwierige Rückrunde. Nach der so starken Hinserie (Platz 7, 31 Punkte) folgten nur noch neun Punkte im zweiten Halbjahr, gerade einmal zwei Siege in 17 Spielen stehen zu Buche. Aufgrund der Hinserie und der geringen Punkteanzahl der vier Absteiger ist man aber ebenfalls seit dem vergangenen Wochenende sicher gerettet und wird in ein zweites Jahr in der 3.Liga gehen. Am vergangenen Wochenende verlor man bei Jahn Regensburg mit 1:2, kassierte die dritte Niederlage in Folge und wartet insgesamt seit fünf Spielen auf einen Sieg. Den letzten Dreier gab es beim 5:3-Erfolg in Aue, den letzten Heimsieg im Dezember gegen Wiesbaden.

    Das Thema der Sperren ist für den FCS in den letzten Wochen ein permanentes Thema gewesen, weiterhin sind vier Spieler (Schumacher, Sonnenberg, Pick, Sontheimer) mit vier gelben Karten vorbelastet und müssten bei einer weiteren Verwarnung im letzten Ligaspiel gegen Rostock zuschauen. Angesichts der Tabellensituation wären Sperren natürlich zu verkraften, am Sonntag ist jedoch kein Spieler von einer Gelbsperre betroffen. Angreifer Dominik Baumann muss das zweite und letzte Spiel seiner Rot-Sperre absitzen. Neben Baumann werden auch Neudecker (Kreuzbandriss) und Schumacher (Operation) fehlen. Beide Akteure stehen in der Saison voraussichtlich nicht mehr zur Verfügung. Caliskaner fehlte in den vergangenen drei Spielen mit Knieproblemen, Verfügbarkeit ist offen. Wilhelm hatte rund um Mannheim ebenfalls Probleme mit dem Knie. Laut Aussage auf der Pressekonferenz ist es nichts dramatisches, trotzdem könnte der Innenverteidiger weiter fehlen. Bretschneider musste früh gegen Mannheim ausgewechselt werden, muss ebenfalls mindestens mit einem Fragezeichen versehen werden. Eine frühe verletzungsbedingte Auswechslung erlebte auch Luca Wollschläger am Sonntag beim Spiel der zweiten Mannschaft. Fehlen die vier fraglichen Spieler könnten - ohne sonstige Ausfälle - bis zu 22 Spieler zur Verfügung stehen, zwei Akteure würden den Sprung in den Kader verpassen.

    Im Tor ist Menzel der gesetzte Mann, konnte zuletzt auch wieder an die Form der Vorsaison anknüpfen. Die entscheidende Frage wird sein wie man mit Blick auf Homburg verfahren möchte. Plant man da wie bei den bisherigen Pokalspielen mit Paterok im Tor? In dem Fall wäre es sinnvoll ihm auch in der Liga weitere Spielpraxis zu geben. Auch wenn man mit Menzel im Pokalfinale plant, so wäre ein Einsatz für die Nummer 2 in den verbliebenen beiden Ligaspielen sehr naheliegend. Zentral in der Innenverteidigung stehen bis zu vier Alternativen parat, wenn Wilhelm einsatzfähig sind. Wilhelm und Bichsel sind auch die sportlichen Stammspieler. Bormuth übernahm gegen Mannheim den Posten von Wilhelm, dazu hat man noch Sonnenberg in der Verlosung. In den letzten beiden Ligaspielen kam er von der Bank, spielte zudem in Jägersburg über 90 Minuten. Auch mit Blick auf das Pokalfinale könnte er einen Startelfeinsatz erhalten. Bei den Außenverteidigern wird man weniger Spielraum haben. Steht Bretschneider nicht zur Verfügung oder möchte man kein Risiko eingehen, so hat man lediglich noch Fahrner auf rechts und Rizzuto auf Links übrig. Gerade Fahrner ist abseits des Personals ein Spieler der in der aktuellen Saisonphase auch seine Chance auf weitere Einsätze erhalten sollte.

    Sontheimer, Vasiliadis und Civeja haben sich in den letzten Wochen als Stammpersonal im zentralen Mittelfeld etabliert und rein sportlich gibt es keinen Grund für Veränderungen. Man hat natürlich Optionen. Krahn wäre im defensiven Bereich ein Spieler der Spielpraxis bekommen könnte, Zeitz ebenso auf der Abschiedstour. Gegen Rostock wird er sicher starten, so das man am Sonntag wohl eher die sportliche Schiene im Blick haben wird. Spielminuten für Kamara sind zu erwarten. Im Pokal in Jägersburg hatte er den ersten Einsatz, eineinhalb Wochen später dürfte er aber kaum für einen Einsatz von Beginn an in Frage kommen. Für die Zehnerposition wäre Rabihic die Option, eventuell kann auch Caliskaner (sofern fit) noch mal Spielpraxis sammeln. Auf den offensiven Außenbahnen sind Pick und Multhaup die gesetzten Akteure und im Normalfall führt auch kein Weg an einem der beiden Spieler vorbei. Naifi wird Spielpraxis bekommen, jedoch in der Liga noch nicht für die Startelf in Frage kommen. Bei Groune werden - auch mit dem Probetraining in der Vorwoche - die Zeichen klar auf Abschied stehen, seine sportliche Rolle sollte sich nicht verändern. Will man wechseln, so ist demnach wieder Elongo-Yombo die erste Wahl. Im Angriff stehen womöglich nur Brünker und Schmidt zur Verfügung, sofern Wollschläger fehlt. Brünker ist klar die erste Wahl im Sturm, sollte auch beginnen. Aber auch Schmidt dürfte zum ersten Mal seit Februar dann Minuten in der Liga bekommen. Ist Wollschläger fit könnte dagegen der jüngere Spieler erneut den Vorzug für den Kader erhalten.


    Ausgangslage in 3.Liga (vor Spieltag 37)
    2022/23: 05.Platz - 65 Punkte - 60:36-Tore
    2024/25: 03.Platz - 62 Punkte - 55:42-Tore
    2020/21: 05.Platz - 56 Punkte - 64:49-Tore
    2023/24: 09.Platz - 54 Punkte - 57:42-Tore
    2021/22: 07.Platz - 51 Punkte - 48:42-Tore (34 Spiele)
    2010/11: 07.Platz - 53 Punkte - 54:47-Tore
    2011/12: 10.Platz - 48 Punkte - 54:47-Tore
    2012/13: 10.Platz - 45 Punkte - 50:58-Tore
    2025/26: 15.Platz - 44 Punkte - 46:50-Tore
    2013/14: 19.Platz - 32 Punkte - 37:57-Tore


    Mit dem Heimsieg über Waldhof Mannheim wurde auch rechnerisch der Klassenerhalt geschafft, nachdem es bereits zuvor realistisch gesehen durch war. In den letzten beiden Saisonspielen geht es in der Tabelle um nicht mehr viel, nur noch um Kleinigkeiten.