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    Mögliche Spieler beim Trainingsauftakt (18) (Stand: 24.Juni)

    Philipp Menzel, Tim Paterok, David Mutter, Manuel Zeitz, Boné Uaferro, Lasse Wilhelm, Calogero Rizzuto, Till Schumacher, Julian Günther-Schmidt, Patrick Sontheimer, Elijah Krahn, Richard Neudecker, Kasim Rabihic, Amine Naifi, Chafik Gourichy, Maurice Maulthaup, Kai Brünker, Simon Stehle


    Offen (5)

    Bjarne Thoelke, Dominik Becker, Philip Fahrner, Patrick Schmidt, (Sebastian Jacob)


    Nicht dabei (1)

    Tim Civeja


    Potenzielle Nachwuchsspieler

    Luis Althaus (Mittelfeld), Marco Blinn (Mittelfeld), Luca Behr (Abwehr), Arthur Dos Santos Reis (Angriff), Sammy Matthieu (Abwehr), Batuhan Erdogan (Mittelfeld), Emirhan Erdogan (Mittelfeld/Angriff), Paul Wallacher (Angriff)

    Neuzugang Krahn

    Kurz vor dem Start in die Sommervorbereitung konnte der FCS mit Elijah Krahn einen weiteren Neuzugang verpflichten. Er ist der achte externe Neuzugang für die Spielzeit 2024/25 und kommt vom Hamburger SV nach Saarbrücken. Beim HSV lief sein ursprünglicher Kontakt noch bis 2025.


    Krahn wurde 2003 in Hamburg geboren und hat sich in seiner fußballerischen Laufbahn bisher noch nie aus der Hansestadt bewegt. Er startete die Karriere beim Wandsbeker TSV Concordia im gleichnamigen Hamburger Stadtteil und wurde 2015 dann vom HSV für die Nachwuchsabteilung. 2018/19 rückte er altersgemäß in die U16 auf, wurde dort als Stammspieler der Meister Regionalliga Nord und bestritt schon zwei Spiele für die U17 in der Bundesliga. Außerdem kam er im März und Mai 2019 zu drei Einsätzen in der deutschen U16-Nationalmannschaft. 2019/20 war er Stammspieler der U17 und zugleich der Kapitän, spielte 18 Spiele von Beginn an ehe die Saison abgebrochen werden musste. Im November 2019 war er Teil der deutschen U17 und absolvierte drei Spiele in der EM-Qualifikation. Im Sommer 2020 rückte in die U19 auf, bestritt dort zwei Spiele in der Startelf und eine Einwechslung. Anschließend wurde die Saison abgebrochen. In der letzten Jugendsaison absolvierte er die Vorbereitung großenteils in der U23, spielte über die Saison hinweg in elf Spielen als Kapitän in der U19-Bundesliga und gehörte ab November 2021 dem festen Trainingsbetrieb der Profis an. Zeitnah stand er im Zweitligakader und kam im Februar 2022 zu einem ersten Kurzeinsatz in der 2.Liga und wurde auch drei Mal in der zweiten Mannschaft eingesetzt. 2022 rückte er auch altergemäß zu den Profis auf und erhielt am Ende der Spielzeit 2023/24 auch einen Profivertrag. In dieser Spielzeit verpasste er teile der Vorbereitung und später auch einen Teil der Saison, kam insgesamt auf fünf Einsätze für die Profis (4x Liga) und sechs Einsätze in der zweiten Mannschaft. In der abgelaufenen Saison folgten noch drei Kurzeinsätze für die Zweitligamannschaft in der Liga, wurde zudem in drei Pokalspielen eingesetzt und feierte im Pokal in Essen auch seinen zweiten Startelfeinsatz in der Profimannschaft. In der zweiten Mannschaft in der Regionalliga absolvierte er 14 Einsätze, darunter 13 Startelfeinsätze.


    In seiner noch jungen Karriere bestritt er im Aktivenbereich schon 23 Regionalligaspiele, dazu kommen acht Einsätze in der 2.Bundesliga und vier Spiele im DFB-Pokal. In den U-Bundesligen kommt der Spieler auf 34 Einsätze. Bei den Einsätzen in Hamburgs Profimannschaft, insbesondere den beiden Startelfeinsätzen spielte Krahn als Sechser in einem 4-3-3-System. In den Spielen in der zweiten Mannschaft war er meist in der Doppelsechs vor einer Viererkette aktiv.


    Mit Krahn stehen nun 23 Spieler beim FCS unter Vertrag. Die ein oder andere Position ist aber noch offen. Voraussichtlich vier - aber vielleicht auch nur noch drei - Planstellen sind im Kader noch offen. Damit käme man am Ende auf 23 oder 24 Feldspieler und drei Torhüter. Bei 23 Spielern wäre man in der Größenordnung der Vorsaison, bei 24 Akteuren einen Spieler mehr. Ein zu dünner Kader sollte unter diesen Voraussetzungen nicht mehr vorherrschen, zumal man im Vorbereitungsverlauf auch noch auf längere Verletzungen reagieren könnte. Krahn könnte auf dem Papier der Ersatz für Luca Kerber und damit das Ende der Planungen im zentralen Mittelfeld sein. Doch tatsächlich dürfte er eher der Nachfolger von Andy Breuer als Alternative zu Patrick Sontheimer sein. Denn auf der Acht braucht es noch einen vermeintlichen Königstransfer und diesen Status sollte Krahn als 20-Jährigen nicht inne haben. Offen ist zudem noch eine Position in der Innenverteidigung, hier sucht man noch nach einem sechsten Innenverteidiger neben Zeitz, Uaferro, Thoelke, Dominik Becker und Lasse Wilhelm. Der Spieler sollte für rechten oder den zentralen Teil der Dreierkette vorgesehen sein. Robin Becker ist der einzige Spieler des bisherigen Kaders ohne offiziellen Abschied und er könnte den Posten einnehmen, auch wenn ein Neuzugang deutlich wahrscheinlicher ist. Dazu kommt es noch einen Spieler für die linke Seite in Konkurrenz zu Till Schumacher. Es soll ein U23-Spieler sein, aber ähnlich wie Sanchez in der Vorsaison muss er auch eine echte Alternative sein. Ebenfalls offen beim FCS ist noch eine Position in der Offensive. Da man die Situation rund um Schmidt in der Vorbereitung abwarten möchte gibt es zwei Optionen. Man verpflichtet zeitnah einen Offensivspieler, nicht unbedingt einen Mittelstürmer und erhöht weiter die Möglichkeiten. Dann müsste man im Laufe der Vorbereitung vielleicht noch mit einem Stürmer nachbessern. Oder man verzichtet vorerst auf den Offensivspieler (rein von der Anzahl der Akteure ja gut möglich) und lässt sich alle Optionen für eine einzige Neuverpflichtung offen. Die Planungen werden dabei definitiv unabhängig von der Situation bei Sebastian Jacob laufen, er kann im optimalen Falle eine erfreuliche Ergänzung des Aufgebots werden.


    Krahn ist der sechste Spieler für die U23-Regelung in der kommenden Saison. Damit dürfte man in dieser Hinsicht fast fertig sein, mehr als einen jungen Spieler für die linke Seite braucht es nicht mehr unbedingt. Zeitgleich könnte man aber auch noch beim offensiven Neuzugang mit einem U23-Spieler ankommen.



    Kaderansatz

    TW: Menzel, Paterok, Mutter

    IV: Thoelke, Zeitz, D. Becker, Uaferro, Wilhelm, Neuzugang/R. Becker

    RM: Rizzuto, Fahrner

    DM: Sontheimer, Krahn

    ZM: Civeja, Günther-Schmidt, Neuzugang, Neudecker, Rabihic, Gourichy

    LM: Schumacher, Neuzugang

    HS: Naifi, Multhaup

    ST: Brünker, Schmidt, Stehle, Neuzugang, (Jacob)

    Altersstruktur (Neuzugang Krahn)


    Überblick (Vorjahr)

    17 - 20 Jahre: 2 (3)

    21 - 22 Jahre: 4 (6)

    23 - 26 Jahre: 6 (3)

    27 - 30 Jahre: 5 (7)

    31 - 32 Jahre: 4 (6)

    33+ Jahre: 1 (2)


    Altersschnitt: 26,34 (26,77)

    (Würde man die noch offenen Positionen mit dem gleichen Alter wie in der Vorsaison besetzen, so würde der Schnitt am Ende 26,15 liegen)

    Hatte das schonmal jemand?


    Sitzen am gleichen Problem mit einer Kinderkarte die mittlerweile auf Kinderkarte Mitglied umgeschrieben werden muss. Funktioniert nicht. Gleiches ist mit der Zuordnung der Karten. Bei gleichem Block ist es nicht möglich zu sehen welche Karte die Kinderkarte ist und welche nicht.

    Stenogramm: VfB Stuttgart II


    • Offizieller Name: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e. V.
    • Unternehmensform: VfB Stuttgart 1893 AG
    • Gründung: 9. September 1893
    • Vereinsfarben: Weiß-Rot
    • Mitglieder: 100.000 (2024)


    • Ort: Stuttgart
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Einwohner: ca. 632.000
    • Entfernung: 243 KM


    • Stadion: WIRmachenDRUCK Arena, Großaspach (10.001)
    • Stadion: Neckarstadion (60.058)
    • ZS-Schnitt 23/24: 886 (RL Südwest)
    • ZS-Schnitt 22/23: 286 (RL Südwest)


    • Bilanz: 6/6/6
    • Letzte Duelle: Saison 2018/19 (RL Südwest)
    • Platzierung 2023/24: 1.Platz (RL Südwest)
    • Platzierung 2022/23: 8.Platz (RL Südwest)


    • Größter Erfolg: Meister RL Südwest (2024)
    • Ewige Tabelle 3L: 14.Platz

    Altersstruktur (Verlängerung Rabihic)


    Überblick (Vorjahr)

    17 - 20 Jahre: 1 (3)

    21 - 22 Jahre: 4 (6)

    23 - 26 Jahre: 6 (3)

    27 - 30 Jahre: 5 (7)

    31 - 32 Jahre: 4 (6)

    33+ Jahre: 1 (2)


    Altersschnitt: 26,26 (26,77)

    (Würde man die noch offenen Positionen mit dem gleichen Alter wie in der Vorsaison besetzen, so würde der Schnitt am Ende 26,07 liegen)

    Verlängerung Rabihic

    Weitere Vertragsverlängerung beim FCS. Zwei Tage vor dem Start auf dem Trainingsplatz in die Vorbereitung hat Kasim Rabihic seinen auslaufenden Vertrag bei den Malstättern verlängert. Rabihic kam im Sommer 2022 vom SC Verl nach Saarbrücken und hatte in den zwei Jahren beim FCS sowohl schlechtere als auch bessere Phasen. Die ersten Monate tat er sich im Saarland schwer, kam trotz hoher Erwartungen meist nur von der Bank und leistete bis November keinen Scorerpunkt. Mit dem Heimspiel gegen Oldenburg drehte sich die Geschichte, von dort an war Rabihic bis Saisonende ein absoluter Stammspieler und der Leistungsträger beim FCS, steuerte insgesamt 14 Scorerpunkte bei. Am Ende waren es 28 Einsätze in der Liga. In der abgelaufenen Saison gab es dann das eher umgekehrte Bild. Rabihic startete als Stammspieler in die Saison, ab dem Februar und dem Ramadan änderte sich sein Status und er rückte mehr in die Rolle eines Einwechselspielers. In seinen 34 Einsätzen (26x Startelf) kam er auf 16 Scorerpunkte. Dazu stand er in allen fünf DFB-Pokal in der Startelf. Rabihic kommt bis dato auf 75 Einsätze für den FCS. 62 Mal spielte er in der 3.Liga, dazu kommen fünf Einsätze im DFB-Pokal und acht Spiele im Saarland. 16 Tore und 16 Vorlagen gab es in den beiden Jahren, 2023/24 war er mit 16 Scorern der Beste Scorer beim FCS. Die Vertragslänge wurde - wie üblich seit Übernahme der derzeitigen sportlichen Leitung - nicht bekannt gegeben, eine exakte Aussage darüber wird bei Zeiten das DFB-Portal bieten können.


    Rabihic ist Spieler Nummer 22 mit einem gültigen Vertrag beim FCS und erhöht damit das eh schon gute quantitative Gerüst weiter. Gleichzeitig bleibt auch nach dem Verlängerung noch einiges an Arbeit zu erledigen. Vier Planstellen im Kader sind nun noch offen. Damit käme man am Ende auf 23 Feldspieler und drei Torhüter. Es wären exakt so viele Feldspieler wie auf dem Papier im letzten Halbjahr, allerdings ohne Nachwuchsspieler außerhalb von Einsatzzeiten (Recktenwald, Breuer) und ohne Langzeitverletzte (Schmidt, Jacob, Neudecker). 23 Feldspieler wären auch ein Spieler mehr als zum Start der Saison 2022/23. Ein zu dünner Kader sollte unter diesen Voraussetzungen nicht mehr vorherrschen, zumal man im Vorbereitungsverlauf auch noch auf längere Verletzungen reagieren könnte. Rabihic hat in seiner Zeit beim FCS bisher drei Positionen eingenommen. Zu Beginn war der Spieler auf den offensiven Außenbahnen und damit seiner Hauptposition eingesetzt. Zu Recht fand er sich unter dem damaligen Trainer Koschinat hier jedoch nicht wirklich. Nach dem Trainerwechsel und der Umstellung auf Dreierkette wechselte Rabihic an die Seite eines Mittelstürmers und erlebte dort seine wohl stärkste Zeit beim 1.FCS. Am Ende der Saison 2022/23 und dann über die letzte Saison hinweg rückte er mit seiner spielerischen Klasse eine Position nach hinten und baute von der Achterposition aus das Spiel der Malstätter auf. Als flexibler Spieler für die beiden Positionen, vor allem aber weiterhin als Achter dürfte er auch im neuen Kader eingeplant sein. Dort hat man nun mit Civeja, Günther-Schmidt, Neudecker und Rabihic mindestens vier Spieler unter Vertrag, mit Gourichy sind es vielleicht auch fünf Akteure. Einen Neuzugang braucht es hier trotz der quantitativen Anzahl noch, der vermeintliche Königstransfer als Ersatz für Luca Kerber ist noch offen.


    Offen ist zudem noch eine Position in der Innenverteidigung, hier sucht man noch nach einem sechsten Innenverteidiger neben Zeitz, Uaferro, Thoelke, Dominik Becker und Lasse Wilhelm. Der Spieler sollte für rechten oder den zentralen Teil der Dreierkette vorgesehen sein. Robin Becker ist der einzige Spieler des bisherigen Kaders ohne offiziellen Abschied und er könnte den Posten einnehmen, auch wenn ein Neuzugang wahrscheinlicher ist. Dazu kommt es noch einen Spieler für die linke Seite in Konkurrenz zu Till Schumacher. Es soll ein U23-Spieler sein, aber ähnlich wie Sanchez in der Vorsaison muss er auch eine echte Alternative sein. Ebenfalls offen beim FCS ist noch eine Position in der Offensive. Da man die Situation rund um Schmidt in der Vorbereitung abwarten möchte gibt es zwei Optionen. Man verpflichtet zeitnah einen Offensivspieler, nicht unbedingt einen Mittelstürmer und erhöht weiter die Möglichkeiten. Dann müsste man im Laufe der Vorbereitung vielleicht noch mit einem Stürmer nachbessern. Oder man verzichtet vorerst auf den Offensivspieler (rein von der Anzahl der Akteure ja gut möglich) und lässt sich alle Optionen für eine einzige Neuverpflichtung offen. Die Planungen werden dabei definitiv unabhängig von der Situation bei Sebastian Jacob laufen, er kann im optimalen Falle eine erfreuliche Ergänzung des Aufgebots werden. Zusätzlich zu den vier Planstellen könnte man auch noch einen zweiten Sechser neben Patrick Sontheimer verpflichten. Dann würde man allerdings bei 24 statt 23 Feldspielern landen.



    Kaderansatz

    TW: Menzel, Paterok, Mutter

    IV: Thoelke, Zeitz, D. Becker, Uaferro, Wilhelm, Neuzugang/R. Becker

    RM: Rizzuto, Fahrner

    DM: Sontheimer, (Neuzugang)

    ZM: Civeja, Günther-Schmidt, Neuzugang, Neudecker, Rabihic, Gourichy

    LM: Schumacher, Neuzugang

    HS: Naifi, Multhaup

    ST: Brünker, Schmidt, Stehle, Neuzugang, (Jacob)

    Mögliche Spieler beim Trainingsauftakt (17) (Stand: 22.Juni)

    Philipp Menzel, Tim Paterok, David Mutter, Manuel Zeitz, Boné Uaferro, Lasse Wilhelm, Calogero Rizzuto, Till Schumacher, Julian Günther-Schmidt, Patrick Sontheimer, Richard Neudecker, Kasim Rabihic, Amine Naifi, Chafik Gourichy, Maurice Maulthaup, Kai Brünker, Simon Stehle


    Offen (5)

    Bjarne Thoelke, Dominik Becker, Philip Fahrner, Patrick Schmidt, (Sebastian Jacob)


    Nicht dabei (1)

    Tim Civeja


    Potenzielle Nachwuchsspieler

    Luis Althaus (Mittelfeld), Marco Blinn (Mittelfeld), Luca Behr (Abwehr), Arthur Dos Santos Reis (Angriff), Sammy Matthieu (Abwehr), Batuhan Erdogan (Mittelfeld), Emirhan Erdogan (Mittelfeld/Angriff), Paul Wallacher (Angriff)



    Zwei Tage vor dem Trainingsstart ist man mit seinen 22 Kaderspielern bis auf einen Spieler an die angekündigte Kaderstärke zum Auftakt heran gekommen, zumindest wenn man von 23 Feldspielern im neuen Kader ausgeht.

    Zitat

    Drittligist 1. FC Saarbrücken und Offensivspieler Kasim Rabihic haben sich auf eine Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit verständigt. Der 31-Jährige Offensivspieler wechselte vor zwei Jahren vom SC Verl ins Saarland. In bisher 62 Drittliga-Einsätzen kam er auf 30 Torbeteiligungen.

    „Ein Spieler mit einer solchen Quote ist natürlich auch für andere Vereine interessant. Wir waren in den vergangenen Wochen mit Kasim in einem intensiven Austausch und sind froh, dass wir ihn mit unseren Argumenten überzeugen konnten. Mit seinen Fähigkeiten ist er ein wichtiger Faktor für unser Spiel“, sagte Sportdirektor Jürgen Luginger.


    „Meine Familie und ich fühlen uns in Saarbrücken sehr wohl. Die vergangenen beiden Jahre waren sehr intensiv. Wir haben den Aufstieg zweimal knapp verpasst, im Pokal aber Sensationelles geleistet. Unser Ziel muss es sein, dass wir konstanter spielen. Dann können wir Grosses erreichen. Ich freue mich schon jetzt auf den Saisonstart vor unseren tollen Fans“, sagte Rabihic.



    FCS

    Neben weiteren Vertragsverlängerungen bei Becker oder Rabihic sowie mit externen Neuzugängen könnte der Kader wie in der Vorsaison mit Spielern aus der U19 aufgefüllt werden. Auch die A-Jugend beginnt ihre Saison am ersten August-Wochenende und einzelne Spieler könnten die Gelegenheit bekommen sich bei den Profis im Trainings- und Spielbetrieb zu zeigen. Der Kader der neuen U19 ist noch nicht bekannt, im Bezug auf die vergangene Spielzeit gibt es aber den ein oder anderen Kandidaten. Zu nennen ist hier sicherlich Luis Althaus. Er ist ein zentraler Mittelfeldspieler, war Kapitän der U17-Bundesligamannschaft und bereits letzte Saison als jüngerer Jahrgang absoluter Stammspieler in der U19. Die zweite Option für die zentrale Mittelfeldposition ist Marco Blinn, ebenfalls teil der U17-Bundesligamannschaft gewesen und letzte Saison eine Stammkraft im Mittelfeld. In der Abwehr erfüllt Luca Behr die gleichen Voraussetzungen, im Angriff könnte Arthur Dos Santos Reis (einst der jüngste FCS-Spieler mit einem Einsatz in der U19-Bundesliga) ein Thema sein. Schaut man sich den aus der U17 aufgerückten Jahrgang an bleibt man bei Defensivspieler Sammy Matthieu, Batuhan und Emirhan Erdogan sowie Paul Wallacher als potenzielle Kandidaten hängen.


    Zwischen 38 und 40 Tagen (abhängig vom Spieltermin für das erste Ligaspiel) umfasst die Vorbereitung des FCS vor der Saison 2024/25 und liegt damit auf dem Niveau der letzten Jahre. Abgesehen von der Corona-Phase im Jahr 2020 (über 60 Tage) bewegte man sich stets um die Zahlen herum, Ausnahmen gab es nur wenige. 2018/19 verkürzte man die Vorbereitung um knapp eine Woche. Hintergrund waren die Aufstiegsspiele gegen 1860 München und die daraus folgende lange Saison.


    Letztes Jahr hatte man angesichts nur eines vorgestellten Neuzuganges vor dem Tag des Auftaktes einen Kader der fast komplett die gleiche Länge an Sommerpause hinter sich hatte. In diesem Jahr schaut es etwas anders aus. Die längste Pause hatten Chafik Gourichy und Lasse Wilhelm. Ihre Mannschaften bestritten am 18.Mai das letzte Saisonspiel. Damit kommen Sie auf 36 freie Tage. Einen Tag später gingen die Neuzugänge Menzel, Schumacher und Maulthaup in die Sommerpause. Die Spieler aus dem letztjährigen FCS-Kader gingen nach dem Pokalfinale am 25.Mai in die Pause, durften sich so über 29 freie Tage freuen und die "geringste" Sommerpause lag bei Breuer und Mutter als aufgerückte U19-Spieler (28 Tage). Durch die Arbeit an ihren Comebacks hatten Sebastian Jacob, Patrick Schmidt, Bjarne Thoelke und Philip Fahrner keine normale Sommerpause beziehungsweise haben sie zuvor auch teilweise schon Monate nicht mehr gespielt oder im normalen Takt trainiert.


    Nach dem Auftakt geht es für den FCS schnell in Richtung der ersten Testspiele, insgesamt sind sechs Testspiele zu erwarten. Bereits am kommenden Samstag bestreitet man ab 14 Uhr das erste Testspiel bei der SpVgg Quierschied. Für die Malstätter ist es die Rückkehr zum traditionellen ersten Test, nachdem man in der vergangenen Saison erst beim zweiten Test im Einsatz war. Nach dem Auftakt gegen den Oberligaabsteiger bestreitet der FCS noch ein zweites Testspiel im Saarland. Am Mittwoch, 3.Juli ist man ab 19 Uhr zu Gast in Reiskirchen und trifft dort auf eine Gemeindeauswahl. Sie besteht aus Spielern des FSV Jägersburg (Saarlandliga), des SV Reiskirchen und der SG Erbach (beide Landesliga). Eineinhalb Wochen nach dem Trainingsauftakt geht die Reise dann ins Trainingslager nach Lautenbach. Lautenbach ist eine der etablierten Orte für Trainingslager in der Gegend und nicht nur der FCS reist dort hin. In diesem Sommer ist unter anderem auch Zweitligist Darmstadt 98 vor Ort. Das Hotel in Lautenbach liegt nur wenige Meter vom Haupttrainingslatz in Lautenbach entfernt. Hier steht eine Rasenanlage sowie dahinter gelegen auch ein Kunstrasenplatz zur Verfügung. Das zweite Trainingsplatz befindet sich im Nachbarort Oberkirch, hier im "Renchtal-Stadion". Eine Woche wird der FCS in Baden-Württemberg vor Ort sein und zwei Testspiele bestreiten. Direkt am Anreisetag kommt es ab 17 Uhr in Lautenbach zum Test gegen den Bahlinger SC aus der Regionalliga Südwest. Am Abreisetag wartet ein Test gegen Drittligaaufsteiger Stuttgart II. Anstoß in Oberkirch soll um 14 Uhr sein, nach der Begegnung tritt der FCS-Tross die Rückreise ins Saarland an. Ist man wieder im Saarland, so fängt auch schon die letzte Phase der Vorbereitung an und noch zwei Testspiele stehen auf dem Programm. Den vorletzten Test bestreitet man am Samstag, 20.Juli ab 13 Uhr in Herxheim. Mit dem Bundesligaabsteiger von Darmstadt 98 hat man dann einen absoluten Härtetest vor der Brust. In der letzten reinen Vorbereitungswoche steht dann die Generalprobe aus. Gegner und Spielort sind noch nicht bekannt. Es ist die letzte Möglichkeit an einem Wochenende die Saisoneröffnung samt Vorstellung der Mannschaft zu veranstalten. Nachdem man es letzte Saison im Ludwigspark tat ist in diesem Jahr wieder nur das FC-Sportfeld als Ort möglich.



    Mögliche Spieler beim Trainingsauftakt (16) (Stand: 21.Juni)

    Philipp Menzel, Tim Paterok, David Mutter, Manuel Zeitz, Boné Uaferro, Lasse Wilhelm, Calogero Rizzuto, Till Schumacher, Julian Günther-Schmidt, Patrick Sontheimer, Richard Neudecker, Amine Naifi, Chafik Gourichy, Maurice Maulthaup, Kai Brünker, Simon Stehle


    Offen (5)

    Bjarne Thoelke, Dominik Becker, Philip Fahrner, Patrick Schmidt, (Sebastian Jacob)


    Nicht dabei (1)

    Tim Civeja


    Potenzielle Nachwuchsspieler

    Luis Althaus (Mittelfeld), Marco Blinn (Mittelfeld), Luca Behr (Abwehr), Arthur Dos Santos Reis (Angriff), Sammy Matthieu (Abwehr), Batuhan Erdogan (Mittelfeld), Emirhan Erdogan (Mittelfeld/Angriff), Paul Wallacher (Angriff)

    Vorbereitungsstart am Dienstag

    Eine wellenhafte Saison 2023/24 ging mit dem Gewinn des Saarlandpokals zu Ende, anschließend war die Sommerpause im Blickfeld. In der letzten Saison überzeugte der FCS vor allem im DFB-Pokal, in der Liga spielte man als Tabellenfünfter ebenfalls keine schlechte Saison. Den tatsächlichen Kontakt zum Aufstiegsrennen verlor man jedoch schon in der Endphase der Spielzeit, ausgelöst durch zu viele Abs im Laufe der Spielzeit. Knapp über vier Wochen (und damit eine Woche mehr als in der Vorsaison) ruhte der Trainingsbetrieb im Anschluss an den Pokalsieg, nun taucht die fünfte Drittligasaison seit dem Wiederaufstieg langsam am Horizont auf und der Einstieg in die Saisonvorbereitung steht bevor. Der Trainingsauftakt ist für Dienstag um 16:00 Uhr im Sportfeld angesetzt. Zum ersten Mal seit 2010 startet der FCS wieder an einem Dienstag mit der Vorbereitung. Ansonsten sah der Plan in den letzten 15 Jahren meist gleich aus: Trainingsauftakt am Montagmittag, Laktaktest am Dienstag und dann ab Mittwoch der vollständige Start in die Trainingsarbeit. Neben einer ersten lockeren Trainingseinheit wird es auch Interviews der Neuzugänge geben.


    Beim Blick auf den Kader muss man von einem - teilweise auch nicht ganz so gewünschten - Umbruch in diesem Sommer sprechen und noch sind auch längst nicht alle Kaderpositionen besetzt. Auch wenn man vom Kaderumfang ein Stück weiter ist als in der Vorsaison. Da bestritt man den Vorbereitungsstart zwar mit 20 Spielern bestritten, darunter waren allerdings fünf Nachwuchsspieler und erst zwei Neuzugänge (dem eine Woche zuvor verpflichteten Brünker und dem am Tag des Trainingsauftaktes vorgestellten Sontheimer). Im Anschluss kamen zunächst noch fünf Neuzugänge. Neun Abgänge sind in diesem Sommer klar. Darunter mit Finn Kotryba (Steinbach), Andy Breuer (Unbekannt) und Frederic Recktenwald (Karlsruhe) drei Spieler welche maximal im Saarlandpokal bei den Profis zum Einsatz kamen. Feste Kaderspieler waren Biada (Unbekannt) und Sanchez (Braunschweig), dazu gingen die Stammspieler Tim Schreiber, Lukas Boeder (beide Dresden), Marcel Gaus (Karriereende) und Luca Kerber (Heidenheim). Ebenfalls hinzu kommen zumindest noch drei mehr oder minder offene Fragen. Der Vertrag von Sebastian Jacob endet am 30.Juni, eine Verlängerung wird es vorerst nicht geben. Nach zwei Kreuzbandrissen ist er jedoch kein normaler Abgang, sondern soll beim FCS weiter an seinem Comeback arbeiten und erst dann soll sich seine Zukunft als FCS-Spieler entscheiden. Die Zukunft von Kasim Rabihic und Robin Becker sind zumindest offiziell noch offen. Hintergrund ist auch die Unfähigkeit des Vereins in diesem Sommer für vernünftige Verabschiedungen zumindest über die eigenen Kanäle zu sorgen. So gab es bis heute auch keine FCS-Bestätigung der Abgänge von Sanchez, Biada oder Recktenwald. Sieben Neuzugänge hat man im Umkehrschluss vorgestellt. Von Austria Klagenfurt kamen Philipp Menzel und Till Schumacher. Philipp Fahrner wechselte von Drittligaabsteiger Freiburg II nach Saarbrücken. David Mutter rückte aus der eigenen U19 auf. Chafik Gourichy war zuletzt für den US Thionville aus Frankreich am Ball, Maurice Multhaup kam von Eintracht Braunschweig zum FCS und der jüngste Neuzugang Lasse Wilhelm spielte bis dato bei Mainz II. Derzeit besteht der Kader aus 21 Spielern, zumindest fünf Planstellen (ein Innenverteidiger, ein Spieler für die linke Seite, zwei zentrale Mittelfeldspieler und ein Offensivspieler) sollten noch offen sein.


    Vor dem Start der Vorbereitung ist die körperliche Ausgangslage aller Spieler gewohntermaßen nicht im Detail bekannt und bei einigen Spielern muss der Auftakt abgewartet werden. Mindestens fünf Spieler sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Bjarne Thoelke wurde Mitte April operiert, ein 'knöcherner Nachwuchs auf der Knieschiebe" wurde entfernt. Anschließend stand er nicht mehr zur Verfügung. Pünktlich zum Vorbereitungsbeginn sollte er - nach Aussagen rund um seine Operation - wieder mit von der Partie sein und er hat in der Sommerpause auch mit der Sportmed-Saar zusammengearbeitet und zuletzt Trainingseinheiten (offen in welcher Art) absolviert. Pünktlich zum Vorbereitungsbeginn wieder am Start sein sollte laut Mitteilung des Vereins von Ende Mai auch für Dominik Becker. Er musste im Pokalfinale aufgrund einer "traumatische Schultereckgelenkssprengung an der linken Schulter" ausgewechselt und anschließend operiert werden. Wie weit die Spieler sind und ob sie ab Dienstag voll oder teilweise im Mannschaftstraining dabei sein können ist nicht bekannt. Neuzugang Philip Fahrner stand seinem vorherigen Verein in den letzten vier Saisonspielen mit einer Sprunggelenksverletzung nicht zur Verfügung. In welcher Form er zum Vorbereitungsauftakt am Start ist wurde bis dato nicht kommuniziert. In der Sommerpause selbst war er bereits für einige Zeit in Saarbrücken und absolvierte hier mit dem Athletiktrainer auch individuelle Einheiten im Sportfeld. Auch bei den beiden Langzeitverletzten aus der Saison 2023/24 soll sich eine Veränderung der Situation ergeben. Sebastian Jacob soll als vereinsloser Spieler seine weitere Rückkehr bestreiten, der zweite Kreuzbandriss ist rund elf Monate her. Ob er überhaupt am Dienstag auf dem Platz aktiv ist, ist noch offen, auch wenn der Angreifer im Laufe der Sommerpause die ersten individuellen Einheiten auf dem Platz absolvieren konnte. Weiter ist Patrick Schmidt. Schmidt war schon in den letzten Wochen der alten Saison wieder vermehrt auf dem Trainingsplatz und arbeitete dort im individuellen Bereich. Diese Arbeit setzte er gemeinsam mit Fahrner auch in der Sommerpause fort. Mit Beginn der Vorbereitung soll nun auch das Mannschaftstraining auf dem Programm. Klar ist: Tim Civeja wird nach einer Leistenoperation fehlen und soll erst im Laufe der Vorbereitung wieder ins Training einsteigen. Mit vier (beziehungsweise fünf wenn man Jacob einrechnet) offenen Personalien würden zwischen 16 und 21 Spieler auf dem Trainingsplatz stehen.

    Zitat

    Aufgepasst Freunde. Am Dienstag startet unsere blau-schwarze Truppe in die Saisonvorbereitung. Los gehts um 16:00 Uhr am Sportfeld. Dieses Mal möchten wir das ganze mit euch etwas mehr zelebrieren. Für Leib und Wohl ist bestens gesorgt. Neben dem Training, wird es eine Spielervorstellung, sowie eine Fragerunde für Kids geben. Diese sollten sich bereits scharfsinnige Fragen ausdenken 🙂.

    Zuallerletzt wird es auch eine Torwand geben, an der sich alle Gäste und Spieler probieren dürfen.

    Mögen wir gemeinsam in eine tolle Saison starten.


    FCS

    Fortschritte bei der Sanierung des Spielfeldes im Ludwigsparkstadion