Beiträge von goalgetter13

    Vielleicht heutzutage ohne Hockey, aber an sich ist es auch heute möglich. Der Anfang für entspanntere Abläufe rund um Veranstaltungen ist mit dem jetzt endlich mal sinnvollen neuen Konzept gegeben, dazu hat man sich flexibel gezeigt und die Camphauser Straße auch noch bis zum Schild überm Gästeeingang als Parkplatz zugelassen. Unkompliziert und mit klaren, auch den Leuten bekannten Konzepten ist all das keine Tragik. Dann kriegt man auch heute noch seine 15.000 oder 20.000 Leute da hin ohne den ganzen Stress der ersten Jahre. Diesen Weg muss man seitens Polizei, Verein und Stadt nun weiter verfolgen und dann wird sich auch irgendwann die mediale Hektik bei jedem Heimspiel in Normalität verwandeln. Und selbst wenn nicht werden zumindest die Besucher von Stadion und Saarlandhalle es wissen und sich entsprechend verhalten.

    Zudem ist sonntags (und Montags) auch noch Champions League Tischtennis in der Saarlandhalle (mit FCS TT Beteiligung), wäre auch nicht optimal.


    Klar, aber dies spielt ja zu Recht keine gesonderte Rolle für den Verband, siehe auch Bielefeld. Unterhaching und Sandhausen werden auch Parallel zur Badminton-EM laufen.

    Und der Gedanke kam mir weil dann ggf Düsseldorfer gerade durch SB fahren wenn Fans aus Essen auch Richtung Heimat wollen und das versucht man ja im Normalfall zu vermeiden


    Alles gut, deine Intention war mir schon klar und die Rücksicht darauf ist ja auch bekannt. Aber wenn man jetzt zum Beispiel den Samstag nimmt. FCS- und FCK-Fans reisen nach Lübeck respektive nach Rostock und haben über bestimmt 500 Kilometer die gleiche Strecke, spielen zudem fast zeitgleich. Funktioniert auf dem Wege, es funktioniert in NRW mit zahlreichen parallelen Spielen. Und zumindest ist der Weg der Autofahrer Ende März unterschiedlich. Das muss hier auch gehen.

    Mein Tipp: Essen wird Ostersonntag sein da Samstags um 13 Uhr Lautern gegen Düsseldorf ist


    Da man potenziell am Dienstag im Halbfinale des DFB-Pokals im Einsatz wäre scheidet der Sonntag (sofern vor dem Viertelfinale terminiert wird) als Spieltermin aus. Auch deswegen ist das Spiel des FCK und der Fortuna auf den Samstag gelegt worden. Da Freitags ebenfalls nicht gespielt wird entweder zeitgleich (warum auch nicht wenn man sich zum Beispiel die Ansetzung an dem Wochenende anschaut) oder vielleicht auch Samstag um 16:30 Uhr gekickt.

    Sollten Boeder und Gaus am Ende fehlen / nicht für die Startelf in Frage kommen, so bleiben am Ende maximal 14 Startelfkandidaten. Links ist ja klar mit den Alternativen und durch die befürchtete Verletzung von Gaus auch schon umrissen, in der Innenverteidiger wäre einer der beiden Beckers die Alternative. Sind die beiden fraglichen Spieler am Start hat man sechs Drittligaerfahrene Akteure auf der Bank, andernfalls wären es mal wieder nur vier Spieler und das Wechselkontingent könnte man mit dem Fokus auf diese Spieler nicht voll ausschöpfen.

    Dem FCS gelang zuletzt keine perfekte englische Woche. Nach zwei Auswärtssiegen in Folge gab es den üblichen Verlauf dieser Saison. Es gab das zwölfte Unentschieden der Saison und zugleich das sechste Heimunentschieden womit man in der Heimtabelle weiter nur auf Platz 14 liegt und im Ludwigspark auf keinen grünen Zweig kommt. Dabei war das Unentschieden gegen Bielefeld glücklich, alleine schon durch den abermaligen Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit. Aber auch beim Blick auf das Spiel selbst musste man am Ende mit einem Zähler zufrieden sein. In der Tabelle brachte die Punkteteilung wenig. Man steckt weiter im Mittelfeld der Liga fest und hat große Abstände nach vorne wie nach hinten. Der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz wuchs auf 15 Punkte an und man ist mit frühzeitigen Erreichen dieses ersten Saisonzieles ein Stück näher gekommen. Es fehlen nun noch fünf oder sieben Punkte um in Richtung 45 Punkte zu gehen und einen Strich unter dieses Thema ziehen zu können. Diese Anzahl an Punkten muss man in 12 Saisonspielen erreichen können, hier muss die Hauptpriorität in den nächsten Spielen sehen und der Rest ist dann eine andere Frage. Es sind weiterhin neun Punkte auf den dritten Platz und elf Punkte auf den zweiten Platz. Mit dem ausstehenden Nachholspiel gegen Unterhaching hat man immer noch die Möglichkeit den Rückstand auf sechs Punkte zu verkürzen und man kann Rückstände dieser Art mit Serien egalisieren. Wie gegen Bielefeld erneut gesehen bleibt es aber in dieser Saison nicht zu erwarten, solche Serien haben über die bisherige Saison nicht funktioniert und die Hypothek ist groß. Von daher lohnt sich der Blick auf die obere Tabellensektion zum aktuellen Zeitpunkt kaum. Wenn man hier Ambitionen haben möchte geht es nur mit Blick von Spiel zu Spiel um dann zu sehen inwiefern sich noch Türen öffnen. Ein Schritt wäre entsprechend die drei Punkte in Lübeck und dann 42 Punkte auf dem eigenen Konto. Bei Lübeck ist die Situation prekärer. Der Aufsteiger liegt derzeit sechs Punkte hinter einem Nichtabstiegsplatz und kann den Trend nicht als Freund bezeichnen. Man hat die letzten drei Spiele allesamt verloren, wartet insgesamt seit sechs Spielen auf einen Sieg und kassierte zuletzt zwei 0:3-Pleiten im Heimspiel gegen Münster und im Gastspiel in Halle. Gerade die Niederlage beim direkten Konkurrenten hat die Situation noch mal massiv verschärft, der Effekt des Trainerwechsels im Winter scheint verpufft. Mit weiteren Niederlagen droht man den Anschluss an Platz 16 weiter zu verlieren und hat ordentlich Druck auf einen Heimsieg am Samstag. Auch ist mit einer veränderten Mannschaft von Florian Schnorrenberg zu rechnen. Neben der Niederlage gab es die jeweils fünfte gelbe Karte für Taffertshofer und Farrona Pulido. Taffertshofer ist Sechser im 4-2-3-1-System, Pulido als eigentlich offensiver Außenbahnspieler wurde zuletzt als linker Verteidiger eingesetzt.


    Auch bei der Mannschaft von Rüdiger Ziehl wird es zu einer Veränderung kommen. Luca Kerber sah gegen Bielefeld unmittelbar vor seiner Auswechslung die fünfte gelbe Karte und ist am Wochenende gesperrt. Weitere Spieler stehen vor einer Gelbsperre: Marcel Gaus steht bei neun gelben Karten und Kasim Rabihic, Kai Brünker, Manuel Zeitz, Patrick Sontheimer sowie Amine Naifi jeweils bei vier Verwarnungen. Neben Kerber fehlen auch die bekannten Spieler aufgrund von Verletzungen: Sebastian Jacob und Patrick Schmidt werden in dieser Saison kaum noch mal zum Einsatz kommen, auch bei Richard Neudecker muss man abwarten. Der Plan mit Ende Februar im Nachgang seiner Adduktoren-/Scharmbeinverletzung hat nicht funktioniert, eine Rückkehr ist nun erst in einigen Wochen erwartet. Die ein oder andere Woche wird auch Boné Uaferro noch mit seiner Handverletzung fehlen. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung im Laufe der ersten Hälfte von Marcel Gaus gegen Bielefeld kommt der Linksverteidiger mindestens auf die Liste der fraglichen Spieler.


    Ist Gaus spielfähig, so ist er der wie gewohnt der klare Favorit auf den Startplatz. Kann Gaus nicht spielen, so hat man Fabio Sanchez als erste Alternative für einen Startelfeinsatz. Er steht in der Regel hinter Gaus zurück, kam auch gegen Bielefeld von der Bank und durfte dann knapp eine Stunde spielen. Die Alternative wäre eine Rückkehr zur Variante aus der Anfangsphase unter Rüdiger Ziehl, dann würde man Calogero Rizzuto wieder von der rechten auf die linke Seite schieben. Dort hat man mehr Alternativen. Mit Günther-Schmidt (wie in Mannheim), aber auch mit den beiden Beckers und Boeder kommt man hier auf vier denkbare Alternativen. Die drei letztgenannten Spieler streiten sich auch um einen Platz in der Innenverteidigung. Zumindest unter der Prämisse das Thoelke im Wochentakt spielen kann und dann ähnlich wie Zeitz als zentraler Spieler gesetzt ist. Dominik Becker kam gegen Bielefeld von der Bank, Robin Becker blieb nach seinem Startelfeinsatz gegen Köln ohne Spielminute. Mit der zusätzlichen Trainingswoche sollte er aber nun immer mehr in Richtung einer Option über 90 Minuten kommen. Favorit ist so oder so aber Boeder, alleine aus dem Grund das er nicht aus Verletzungen kommt oder lange Zeit ohne Verein war. Im Tor ist Tim Schreiber klar. Im zentralen Mittelfeld muss man zwangsweise eine Veränderung vornehmen, die Sperre gegen Kerber wiegt schwer. Sontheimer als Sechser ist klar und auch Rabihic als offensivster Spieler der Dreierreihe ist sehr zu erwarten. Du brauchst seine offensiven Qualitäten, auch wenn er gegen Bielefeld schon zur Pause vom Feld musste. Alleine aber seine Qualität bei Standards ist ein großer Pluspunkt bei der eigenen Spielweise. Kerber als Verbindungsspieler kann man nicht direkt kompensieren. Es gibt die Möglichkeit (wie im Spielverlauf gegen Bielefeld auch) Zeitz nach vorne zu ziehen, ihn und Sontheimer eine Art Doppelsechs hinter Rabihic bilden zu lassen. Die Alternativen in der Innenverteidigung hätte man, jedoch wird man wohl kaum von Start weg solch große Veränderungen in der Struktur vornehmen wollen. Abgesehen von Zeitz hat man drei Alternativen: In einer offensiven Variante könnte man mit Rabihic und Biada beginnen. Mit den Erfahrungen der Hinrunde als Sontheimer als Sechser alleine kein Land gesehen hat wäre diese Entscheidung aber schon Mutig. Vom Spielerprofil her besser könnte die Rolle Tim Civeja einnehmen. Doch ähnlich wie bei Biada wird er die defensive Verbindungsrolle nicht einnehmen können. Dafür hätte man wie bei Biada auch natürlich mehr offensive Power auf dem Spielfeld. Am ehesten kann man dies noch dem eigentlichen Offensivspieler Julian Günther-Schmidt zutrauen. Günther-Schmidt hat die Rolle schon gespielt, auch in der zweiten Hälfte gegen Bielefeld und auch durch seine Einsätze auf der rechten Seite ist er mittlerweile ein Spieler mit mehr Arbeit in der Defensive geworden. Im Sturm hat Ziehl in den letzten Wochen eigentlich immer auf Naifi und Brünker gesetzt. Die Alternativen (Biada für die hängende Spitze, Stehle für die Position des Mittelstürmers) sind unverändert.

    Voraussichtliche Kicker-Aufstellungen


    VfB Lübeck


    Voraussichtliche Aufstellung

    Klewin - Sommer, Löhden, Reddemann, Kastenhofer - Egerer, Boland - M. Hauptmann, Breier, Schneider - Beleme


    Es fehlen

    H. Behrens (gesundheitliche Probleme), F. Drinkuth (Aufbautraining), Farrona Pulido (5. Gelbe Karte), Gözüsirin (Schambeinentzündung), R. Kölle (Meniskusschaden), Rüdiger (Knie-OP), Sternberg (Muskelfaserriss), U. Taffertshofer (5. Gelbe Karte), Thiel (Zerrung)


    Sperren drohen

    Klewin (4 Gelbe Karten)



    FCS


    Voraussichtliche Aufstellung

    Schreiber - Thoelke, Zeitz, Boeder - Rizzuto, Sontheimer, Gaus - Günther-Schmidt, Rabihic - Stehle, Brünker


    Es fehlen

    Jacob (Kreuzbandriss), Kerber (5. Gelbe Karte), Neudecker (Adduktorenbeschwerden), Pat. Schmidt (Schien- und Wadenbeinbruch), Uaferro (Handverletzung)


    Sperren drohen

    Brünker (4 Gelbe Karten), Gaus (9 Gelbe Karten), Naifi (4 Gelbe Karten), Rabihic (4 Gelbe Karten), Sontheimer (4 Gelbe Karten), Zeitz (4 Gelbe Karten)

    Ewige Tabelle

    In der ewigen Tabelle der 3.Liga steht der FCS momentan auf dem neunten Rang. Um diesen Platz liefert man sich auch noch einen Dreikampf. Mit den 410 Zählern liegt man derzeit drei Punkte vor dem MSV Duisburg und zehn Zähler vor Jahn Regensburg. Duisburg hat ein Spiel mehr absolviert als der FCS, Regensburg insgesamt drei Spiele. Ansonsten ist von hinten erst mal keine Gefahr vorhanden, nächster Ligakonkurrent ist 1860 München mit 327 Punkten. Aber auch beim Blick nach vorne hat man erst mal kein Verbesserungspotenzial: 68 Punkte liegt man noch hinter dem FC Rot-Weiß Erfurt auf dem achten Rang. In der Auswärtsstatistik ist man Zehnter mit 176 Punkten aus 145 Spielen, liegt damit unmittelbar hinter Duisburg (178 Punkte aus 145 Spielen) und knapp vor Regensburg (175 Punkte aus 146 Spielen). Mit einem Sieg in Lübeck würde man die Duisburger damit vorerst verdrängen. Der Rückstand auf den Tabellenachten Erfurt ist mit neun Punkten überschaubar. In sechs verbleibenden Auswärtsspielen in der Saison könnte man die Erfurter noch überholen.

    379.Pflichtspiel für Zeitz

    Seit einigen Spieltagen ist Manuel Zeitz der alleinige Rekordspieler der Malstätter in der 3.Liga, kann am Samstag zum insgesamt 338.Mal in einer Ligabegegnung auf dem Feld stehen. Auswärts wäre es Nummer 171. In Sachen Pflichtspielen steht er vor dem 379.Spiel in der Historie, dann fehlen noch 19 Begegnungen auf Rekordspieler Erich Rohe (398). Bei den Pflichtauswärtsspielen liegt Zeitz (197) derzeit noch vier Spiele gegen Rohe (201).

    Verspätet startet die U23 am Sonntag in das Pflichtspieljahr 2024 und hat nun direkt zwei englische Woche vor der Brust. Sonntag ab 15 Uhr spielt man bei der SG Großrosseln auf dem Hartplatz. Großrosseln ist Tabellenvorletzter und liegt vier Punkte hinter den Nichtabstiegsplätzen. Der FCS ist letzte Woche hinter Reimsbach auf Platz 4 zurückgefallen, kann sich diesen Platz im Nachholspiel jedoch wieder zurückholen. Gleichzeitig hat man nur geringe Chancen auf den Aufstieg in die Saarlandliga. Spitzenreiter Rastpfuhl ist 17 Punkte entfernt, selbst mit einem Nachholspiel ist dieser Rückstand nicht realistisch aufholbar. Halberg Brebach als Tabellenzweiter liegt bereinigt neun Punkte voraus. Angesichts von noch 15 Saisonspielen müsste Brebach hier unerwartet oft patzen und die Zwett selbst müsste ohne Ausrutscher durch die restliche Runde gehen.

    Der Auftakt in das Jahr 2024 war für die U19 nicht sonderlich gut. Innerhalb von vier Tagen spielte man zwei Mal gegen Eisbachtal und holte lediglich einen Punkt. Sonntag ist man nun zu Gast bei der JFG Saarlouis/Dillingen. Anstoß ist um 13 Uhr auf dem Kunstrasenplatz Papiermühle. Durch die letzten Ergebnisse hat die U19 eine gute Ausgangslage in der Tabelle verspielt, ist als Dritter mittlerweile fünf Punkte hinter Schott Mainz. Die JFG ist Tabellenletzter und hat nur eines der 14 Saisonspiele gewinnen können. Alle anderen Begegnungen gingen verloren. In der Vorwoche unterlag man in Mainz mit 1:4.

    Achtelfinale


    Mittwoch, 13.März

    SV Saar 05 Saarbrücken (VL) - SV Elversberg (RL)


    Donnerstag, 14.März

    JSG Saarlouis/Dillingen (VL) - JFG Schaumberg-Prims (RL)

    JSG Bisttal (VL) - JFG Saarschleife (VL)

    Röchling Völklingen (VL) - FC 08 Homburg (RL)

    DJK St. Ingbert (LL) - Palatia Limbach (VL)

    JSG Haustadter (LL) - Hertha Wiesbach (VL)

    SV Rohrbach (LL) - SV Auersmacher (VL)

    JSG Schaumberg-Nahe (VL) - 1.FC Saarbrücken (RL)

    Die U16 startet mit einem Heimspiel gegen die JFG Saarschleife in das Jahr 2024. Gespielt wird am Sonntag ab 10:30 Uhr. Der FCS geht als Tabellenführer in das Jahr, die JFG hat als Tabellendritter jedoch nur drei Zähler Rückstand. Im Hinspiel kassierte die U16 beim 0:3 die bis dato einzige Saisonniederlage. Angesichts der Reform der U-Bundesligen im Sommer kann die U16 in dieser Saison definitiv in die Regionalliga aufsteigen.

    Die U15 ist mit einem 1:1-Unentschieden in Ludwigshafen in das Jahr gestartet. Samstag (14:30 Uhr) empfängt man nun Eintracht Trier zum ersten Heimspiel des Jahres. Die Trier sind Tabellendritter und liegen dabei vier Punkte vor dem FCS als Tabellenfünfter. Das Hinspiel endete mit einem 1:1-Unentschieden.

    Achtelfinale


    Dienstag, 12.März 2024

    FV Difflen (VL) - FC 08 Homburg (RL)

    JFG Saarlouis/Dillingen (VL) - JSG Bisttal (VL)

    Hertha Wiesbach (VL) - SV Elversberg (RL)

    JSG Schaumberg-Nahe (LL) - SV Saar 05 Saarbrücken (VL)

    JSG Biestal (KL) - JFG Schaumberg-Prims (VL)

    SG SV Gersweiler (LL) - SG Oberes Köllertal (VL)


    Mittwoch, 13.März 2024

    SG Hassel (LL) - 1.FC Saarbrücken (RL)

    FSG Bous (BL) - SV Geislautern (BL)