Beiträge von goalgetter13

    Der mögliche Kader für das Spiel in Mannheim (24)

    Daniel Batz

    Marcel Johnen

    Jonas Hupe

    Dominik Ernst

    Lukas Boeder

    Rasim Bulic

    Manuel Zeitz

    Mario Müller

    Pius Krätschmer

    Sebastian Bösel

    Dennis Erdmann

    Nick Galle

    Dave Gnaase

    Alexander Groiß

    Luca Kerber

    Robin Scheu

    Julian Günther-Schmidt

    Tim Korzuschek

    Tobias Jänicke

    Minos Gouras

    Marius Köhl

    Justin Steinkötter

    Sebastian Jacob

    Adriano Grimaldi



    Fraglich (1)

    Maurice Deville


    Ausfälle (2)

    Steven Zellner

    Boné Uaferro

    Steht denn wenigstens schon fest, wann die einzelnen Vorverkaufsphasen starten?


    Ohne festen Termin kann man auch keine Vorverkaufsphasen offiziell festlegen. Kann ja nicht jeder zu allen möglichen Terminen. Aber auch da: Im Laufe der Woche sollte was kommen. Die VVK-Phase der Fanclubs läuft jedenfalls bis Dienstag. Dann die Auswertung am Mittwoch. Frühestens Donnerstag oder Freitag dürfte es los gehen.

    Nur ist es so, dass mir Leute, die rechts und links von mir fast auf meinem Schoß sitzen und 90 Minuten lang nur unqualifizierten, ahnungslosen Stuss von sich geben (da sie weder was von Fußball allgemein noch vom FCS im Speziellen verstehen), mir die Freude am Spiel vergällen.


    Nachvollziehbar. Am Ende bilden wir uns alle ein was von diesem Sport zu verstehen und tatsächlich hat man keine Ahnung. Da hilft nur 90-Minütiger Support, dann hört man auch die Nachbarn nicht mehr. 8o

    Kartensituation vor dem Spiel gegen Waldhof Mannheim


    4 Gelbe Karten (bei der nächsten Verwarnung gesperrt)

    Luca Kerber, Dominik Ernst


    3 Gelbe Karten

    Robin Scheu, Minos Gouras, Manuel Zeitz, Tobias Jänicke,


    2 Gelbe Karten

    Dennis Erdmann, Maurice Deville, Nick Galle, Uwe Koschinat, Adriano Grimaldi, Mario Müller,


    1 Gelbe Karten

    Julian Günther-Schmidt, Dave Gnaase, Pius Krätschmer, Sebastian Jacob, Lukas Boeder

    Stenogramm


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    Übersicht


    • Offizieller Name: SV Waldhof Mannheim 07 e. V.
    • Unternehmensform: SV Waldhof Mannheim 07 Spielbetriebs GmbH (seit 2017)
    • Gründung: 11.April 1907
    • Vereinsfarben: Blau-Schwarz
    • Mitglieder: ca. 2.500


    • Ort: Mannheim
    • Bundesland: Baden-Württemberg
    • Einwohner: ca. 310.000
    • Entfernung: 131 KM


    • Stadion: Carl Benz Stadion (24.302)
    • ZS-Schnitt 19/20: 11.118
    • ZS-Schnitt 18/19: 6.509


    • Bilanz: 19/10/12
    • Letzte Duelle: Saison 2020/21 (3.Liga)


    • Platzierung 2020/21: 8.Platz
    • Platzierung 2019/20: 9.Platz
    • Größter Erfolg: Pokalfinalist 1990
    • Ewige Tabelle 3L: 50.Platz

    Und was war in der letzten Runde mit dem Spiel Neunkirchen (Saarlandliga) - Wiesbach (Oberliga) ? Da wurde das Heimrecht getauscht (warum eigentlich?) und das Spiel fand in Wiesbach statt.


    Eine Ausnahme macht noch keine Regel bzw. ist offenbar auf einzelne Vereine beschränkt. Neunkirchen durfte es jetzt weil die Plätze am Ellenfeld am Spieltermin nicht zur Verfügung standen. Rohrbach durfte 2017 gegen Elversberg an der Kaiserlinde spielen.


    2016 wurde der Kunstrasenplatz von Palatia Limbach neu gemacht. Auf dem Platz daneben kann man Abends und gegen den FCS logischerweise nicht spielen. Obwohl beide Clubs im Sportfeld spielen wollten hat der Verband es damals vehement abgelehnt und ein Wechsel des Heimrechtes ausgeschlossen. Limbach wollte dann schon abschenken, am Ende konnte in Quierschied gespielt werden.

    Ich kann die ganze Diskussion ja nur bedingt nachvollziehen. Man sollte einfach froh sein, dass sich momentan so viele Menschen für diesen Verein interessieren und solche Zuschauerzahlen möglich sind. Über die Jahre in Völklingen gab es ganz oft die Diskussionen, ob die Fankultur des Vereins im Exil zu Grunde geht, ob der Verein mit seinen Profiansprüchen dahin geht. Das waren reale Ängste. Dieser Club lag in der Zeit in Völklingen mehrmals ganz tief am Boden. Man hatte quasi keine Chance einen Fannachwuchs zu generieren, der Aufstieg in die 3.Liga war wie verhext. Dazu kamen im letzten Jahr die Geisterspiele und eine allgemeine Abwendung der Leute vom Profifußball aktuell. Vor ungefähr genau hat man auf einen Feiertag vor 2.600 Zuschauern gegen Hoffenheim II gespielt. Mit einer Stimmung die niemand als gut empfinden konnte. Ein Jahr später kamen 3.200 Zuschauer im "Saarduell" gegen Elversberg, ein Jahr später kamen als Spitzenreiter und mit bester Ausgangslage rund 4.000 Saarbrücker zum Derby gegen Homburg. Und man war froh darüber.


    Jetzt hatten wir zwei Mal über 10.000 Zuschauer, haben einen starken Zuschauerschnitt für die eigenen Verhältnisse. Man hat ein richtiges Stadionfeeling, man hat eine starke Stimmung und sieht dazu gute Fußballspiele. Mich haben nach Braunschweig zehn Leute nach einer Dauerkarte gefragt, nach Samstag waren es schon 15 Menschen gewesen. Leute die in den letzten Jahren nur selten zum FC gingen oder komplett neu sind. Man hat jetzt die Möglichkeit junge Menschen wieder an den Verein zu binden. Natürlich wird nicht jeder dieser Menschen auf Dauer zum Hardcore-FC-Fan werden, natürlich nehmen Leute es jetzt als Event. Aber wo ist das Problem? Man wird von einem harten Kern von 2.500 - 3.000 Leuten nicht in zwei Monaten auf einen harten Kern von 12.000 Zuschauern kommen. Man ist nicht 1860 oder Magdeburg, wo solche Strukturen fest gewachsen sind.


    Ähnliches gilt auch für die Stimmung. Man wird nicht von 70 Leuten in einer Ecke in Völklingen und auch nicht von 250 Zuschauern in der alten Virage auf eine Fantribüne kommen wo 90 Minuten die komplette Tribüne voll dabei ist. Wir haben auch keine 4.600 Stehplatzzuschauer die "nur" für den Support kommen. Auch das ist in Ordnung. Statt sich über die Leute zu beschweren muss man sie mitnehmen. Wenn man die Spiele gegen Braunschweig und 1860 vergleicht war das schon ein guter Schritt gewesen. Wenn man es auf Dauer hinbekommt das im E-Block zum größten Teil die Leute stehen die Supporten wollen ist gut. Und am Samstag haben große Teile des Blockes aktiv mitgemacht. Sowohl das Spruchband am Zaun als auch die größere Anzahl von Leuten auf dem Zaun hat stark geholfen. Alle anderen werden mit der Zeit entweder von der Stimmung angesteckt oder aber wechseln in die Blöcke D und F. Aber man muss dieser Entwicklung auch Zeit geben. Ähnlich wie man den Ultragruppierungen auch Zeit einräumen muss um den richtigen Mix zwischen den einfachen Gesängen und längeren Gesängen in ihrem Stil zu finden. Und auch da befindet man sich auf einem sehr angenehmen, sehr positiven Weg.


    Gegnerische Spieler und Trainer, die eigenen Spieler und Trainer. Sie alle sind begeistert von der Stimmung. Wir hatten Samstag einen Hopper aus Osnabrück auf der Victors. Die Bremer Brücke ist ja nicht so schlecht was Atmosphäre angeht. Seither schwärmt er nur von der Atmosphäre im neuen Park und der Wucht der Fantribüne.

    Spielbericht: Spektakel im Park


    Was für ein Spektakel im Park. In einer weitgehend hochklassigen Drittligabegegnung trennten sich der FCS und der TSV 1860 München am Samstag mit einem 1:1-Unentschieden. Wie gewohnt in der Liga geht das Ergebnis unter dem Strich in Ordnung, auch wenn beide Teams ihre Möglichkeiten auf den Dreier hatten.


    Der FCS startete wie die Feuerwehr in die Begegnung, bot am Anfang eine dominante Vorstellung. Drei Ecken in den ersten Minuten, eine gute Kopfballchance durch Zeitz und viel Offensivpower sorgten für Begeisterung auf den Rängen. Nach der Anfangsphase drehte sich die Begegnung schließlich. Nun übernahmen die Gäste die Spielkontrolle, konnten viel Ballbesitz generieren und überzeugten mit der besseren Spielanlage. Die Folge waren auch Torchancen. Zwei Mal scheiterte Sascha Mölders knapp. Im temporeichen Spiel kam aber auch die Koschinat-Elf zu ihren Chancen. Sebastian Jacob tauchte frei vor dem gegnerischen Keeper auf, Minos Gouras fehlte nur ein Schritt zum 1vs1 gegen den Torwart, Adriano Grimaldi hätte einen Elfmeter zugesprochen bekommen können. Der insgesamt schwache Schiedsrichter pfiff den klaren Zieher am Trikot nicht. Torlos ging es in die Kabine. Im zweiten Abschnitt wurden die Spielanteile zunächst ausgeglichener, der FCS drehte mehr und mehr auf. Mit einem Makel: In der Defensive schwand die Konzentration. Früh im zweiten Abschnitt müssen die Gäste eigentlich durch Greilinger in Führung gehen (51.). Die Enge der Liga zeigte sich sechs Minuten später. Gouras ging über links in die Einzelaktion, sein Schlenzer traf den Pfosten. Im Gegenzug kamen die Gäste über rechts, Mölders legte die Flanke ab und Biankadi traf unhaltbar ins lange Eck. Die kalte Dusche für den FCS. Die Gäste hätten unmittelbar das zweite Tor nachlegen können, die Malstätter agierten in der Defensiv nach dem Gegentreffer konfus. Zugleich schaltete man in der Offensive den Turbo ein, ließ die taktischen Ketten fallen. Man erhöhte immer weiter das Tempo, drückte die Löwen tief in die eigene Hälfte und dominierte klar. Die Einwechslungen von Günther-Schmidt und Scheu (für Jänicke und Groiß) nach 62 Minuten brachten noch mal Qualität von der Bank. In einem zweiten Doppelwechsel kamen der starke Krätschmer und Galle für Jacob und Müller. Ernst scheiterte mit seinem Abschluss am Keeper, Scheu traf einen Lupfer mit dem Schienbein. Der zweite Pfostentreffer im Spiel war die Folge. Zwei Minuten später sorgte der Dauerdruck für einen Elfmeter. Salger rang Scheu im Stile des griechisch-römischen Ringens zu Boden. Ein Elfmeter den man geben kann. Günther-Schmidt übernahm die Verantwortung und schob zum verdienten Ausgleich ein. Beflügelt von diesem Treffer bebte der Park, der FCS spielte voll auf Sieg. Nach einem langen Ball war Günther-Schmidt frei durch, wurde vom Innenverteidiger der Löwen von den Beinen geholt. Der gut postierte Schiedsrichter sah in dieser Aktion keinen Regelverstoß und verwehrte dem FCS einen klaren Elfmeter. Grimaldi stand bei der Aktion zehn Zentimeter zu weit vorne, ansonsten hätte er den Ball ins leere Tor schieben können. Auch eine potenziell gefährliche Freistoßsituation aus 17 Metern gab der Schiedsrichter mit einer seltsamen Definition der Vorteilsregelung nicht.


    So muss sich der FCS unter dem Strich über den Punkt ärgern. In der Endphase hat man München mehr oder minder überrollt, aber nicht noch den Siegtreffer erzielt. Es wäre die Belohnung für einen überragende Schlussphase der Malstätter gewesen. Über das komplette Spiel kann man - wie oben erwähnt - das Unentschieden das gerechtes Ergebnis nehmen. So bleiben für den FCS wichtige Erkenntnisse. Die Mannschaft ist topfit und kann gegen alle Mannschaften in der Liga bestehen. München hat einen schwächeren Tabellenplatz, gehört fußballerisch jedoch zu den besten Clubs der Liga. Die Mannschaft hat große Moral und lässt sich in ihrem Offensivspiel aktuell auch nicht von Gegentoren aus der Bahn bringen. In diesem Bereich wirkt man stabil. Man hat die Möglichkeit von der Bank mit Qualität nachzulegen. Günther-Schmidt ist ein solcher Fall, auch Robin Scheu konnte wieder seine Qualitäten andeuten. Krätschmer ist mit seiner fußballerischen Qualität eine Option im zentralen Mittelfeld. Dazu sind es keine schmeichelhaften Unentschieden oder mittelmäßige Drittligaspiele. Im Gegenteil sind es packende, begeisternde Drittligaspiele mit viel Tempo und hoher Intensität.



    Wie war die Kulisse?

    Schon einige Tage vor dem Spiel war die bisherige Rekordkulisse in der 3.Liga (11.194 im Jahr 2013) geknackt. Trotz noch gültiger 3G-Regeln und der Tatsache, dass Tests selbst gezahlt werden müssen pilgerten am Ende stolze 12.347 Zuschauer in den Park. Bei der bisher größten Kulisse seit der Rückkehr in den Ludwigspark war auch erstmalig die Fantribüne voll besetzt. Aus München waren rund 700 Gäste angereist. Sie bildeten den bisher größten Auswärtsmob im neuen Stadion, die aktive Fanszene verzichtete jedoch auf einen organisierten Support. Trotz vereinzelter Schlachtrufe waren die Gäste auf der Fantribüne kein Mal zu verstehen. Die Stimmung im Heimbereich präsentierte sich über den größten Teil des Spieles als stark. Angetrieben von einer voll besetzten und gut aufgelegten Virage Est konnte eine gute Unterstützung erreicht werden.


    Der Zuschauerschnitt des FCS steigt von 6.960 Besuchern auf einen Wert von 7.712. Nach sieben Heimspielen liegt man damit nur leicht unter dem Wert zum gleichen Zeitpunkt der letzten Zweitligasaison (7.743). In der Zuschauertabelle der 3.Liga verbessert sich der FCS auf den dritten Platz.



    Personal & Taktik

    Steven Zellner, Marcel Johnen, Boné Uaferro und Maurice Deville fehlten dem FCS gegen die Löwen. Sebastian Bösel wurde nach Trainingsrückstand noch nicht nominiert, auch Tim Korzuschek und Marius Köhl verpassten den Sprung in den Kader. Dort wieder dabei: Pius Krätschmer und Robin Scheu. Im Vergleich zum Sieg in Halle veränderte Uwe Koschinat seine Mannschaft lediglich auf einer Position: Lukas Boeder begann für Dennis Erdmann (Bank) in der Innenverteidigung. Für Boeder war es sein Startelfdebüt in der Liga für den FCS.



    Die Tabellensituation

    Das Tabellenbild der 3.Liga bleibt ungemein eng beisammen. Mit nun 21 Punkten belegt der FCS den Relegationsplatz der Liga und besitzt nach wie vor eine starke Ausgangslage. Zugleich können zwei Mannschaften von hinten den FCS noch überholen, der Vorsprung auf Platz 12 beträgt gerade einmal drei Zähler. Der SC Freiburg II auf dem 15.Rang liegt ebenfalls nur fünf Punkte zurück.



    Der "Fluch" der Kulisse hält an

    Der 1.FCS wartet weiter auf einen Sieg vor einer fünfstelligen Kulisse. Es war das elfte Pflichtspiel vor einer solchen Kulisse in Serie ohne Sieg. Letztmalig gelang ein Erfolg im Jahr 2013 (DFB-Pokal gegen Werder Bremen). In der Liga liegt der letzte Sieg sogar schon fast 16 Jahre zurück. Im Dezember 2005 gewann man vor 17.000 Zuschauern in Braunschweig. Der letzte Heimsieg stammt vom 30.Januar 2005 (4:1 gegen den MSV Duisburg).



    Nächster Halt: Südwestduell in Mannheim

    Die nächsten beiden Ligaspiele warten mit einer großen Brisanz auf. Am kommenden Samstag gastiert der 1.FCS zum Südwestduell beim SV Waldhof Mannheim! Anstoß wird um 14:03 Uhr (Live-Spiel im SR) sein. Auch in Mannheim ist mit einer fünfstelligen Kulisse zu rechnen, bis zu 2.100 Saarbrücker könnten den Weg nach Mannheim auf sich nehmen. Da beide Mannschaften im großen Pulk der 3.Liga vertreten sind handelt es sich um das nächste Spitzenspiel für den FC. Der Waldhof - zuletzt von Corona-Fällen geplagt - konnte am Samstag ein 1:1-Unentschieden gegen den FSV Zwickau erreichen. Unter der Woche kann man die Waldhöfer ein letztes Mal in Augenschein nehmen. Am Mittwoch (18:30 Uhr) empfängt Mannheim im DFB-Pokal den Bundesligisten Union Berlin. Im nächsten Heimspiel empfangen die Molschder dann den 1.FC Kaiserslautern zum Derby. Aktueller Spieltermin ist Samstag, 6.November um 14:00 Uhr.

    Gestern beim 1:1 gegen Zwickau im Kader:

    Jan-Christoph Bartels (TW)

    Niklas Sommer (RV)

    Marcel Seegert (IV)

    Alexander Rossipal (IV)

    Anton Donkor (LV)

    Marco Höger (DM)

    Stefano Russo (DM)

    Marcel Costly (RM)

    Adrien Lebeau (OM)

    Marc Schnatterer (LM)

    Gillian Jurcher (ST)


    Bank

    Timo Königsmann (TW)

    Lucien Hawryluk (TW)

    Gerrit Gohlke (IV)

    Marcel Gottschling (RV)

    Fridolin Wagner (DM)

    Onur Ünlücifci (DM)

    Baris Ekincier (LM)

    Joseph Boyamba (RM)

    Dominik Martinovic (ST)


    Es fehlten

    Jesper Verlaat (IV)

    Jan Just (IV)

    Emmanuel Kouadio (RV)

    Hamza Saghiri (DM)

    Mohamed Gouaida (OM)

    Anthony Roczen (ST)



    Die Unsicherheit über das Spiel haben der Zuschauerzahl nicht so gut getan. "Nur" 6.500 Zuschauer waren im Stadion.

    FCS bei Oberligist


    Bei der heutigen Auslosung zum Achtelfinale im Saarlandpokal bekam der 1.FCS ein interessantes Los zugeteilt. In der Runde der Letzten 16 ist man zu Gast bei Oberligist FSV Jägersburg. Das letzte Pokalduell mit dem FSV fand am 10.April 2018 statt. Der FCS gewann das Halbfinalspiel mit 6:2. In Erinnerungen ist das Spiel aber vor allem durch die Vorgeschichte. Nach dem Einsatz von Pyrotechnik im Viertelfinale gegen Homburg sah sich Jägersburg nicht in der Lage das Spiel auszutragen und zog eine große Jammershow über die Medien ab. Am Ende waren nur wenige FCS-Fans in Jägersburg zugelassen und nur 25 Fans dabei.


    Der Rahmenterminkalender sieht den 10.November (Mittwoch) um 19:00 Uhr vor. Die Malstätter spielen am Wochenende zuvor in der Liga gegen den 1.FC Kaiserslautern (sofern der ursprüngliche Termin beibehalten wird), dann ist Länderspielpause. Eine Verschiebung auf das spielfreie Wochenende könnte zum Thema werden. An diesem Wochenende spielt Jägersburg in der Liga in Dudenhofen.



    Die Begegnungen

    FSV Jägersburg (OL) - 1.FC Saarbrücken (3L)

    Sieger aus SG Großrosseln-St. Nikolaus (VL)/SV Habach (VL) - SV Rot-Weiß Hasborn (SL)

    FV 09 Schwalbach (SL) - FC Hertha Wiesbach (OL)

    SG Lebach/Landsweiler (VL) - SV Auersmacher (SL)

    FV Diefflen (OL) - FC 08 Homburg (RL)

    1. FC Reimsbach (VL) - SF Köllerbach (SL)

    SV Schwarzenbach (VL) - DJK Ballweiler-Wecklingen (VL)

    FV Eppelborn (OL) - SV Elversberg (RL)