Beiträge von klub73

    Acht Millionen Euro für den Aufstieg: Türkgücü will an die Börse

    25. August 2021


    Dass Türkgücü München ambitioniert ist und bis spätestens 2023 in die 2. Bundesliga will, ist bekannt. Um diesem Ziel näher zu kommen und für die Zukunft besser gerüstet zu sein, plant der Klub nun den Gang an die Börse, wie die "SportBild" berichtet. Über den Verkauf von Aktien sollen bis zu acht Millionen Euro eingesammelt werden.

    Verkauf ab Donnerstag

    Zeit hat Türkgücü dabei nicht zu verlieren, bereits ab Donnerstag verkauft der Klub im Rahmen einer vorbörslichen Kapitalerhöhung Aktien zum Stückpreis von 12 Euro an Fans, Privatanleger und Investoren, schreibt das Magazin. Demnach müssen Anleger mindestens zehn Aktien kaufen, beim späteren Börsenstart soll eine Aktie dann 15,02 Euro kosten. Türkgücü hofft, bis zum Ende der siebenwöchigen Zeichnungsphase bis zu acht Millionen Euro einsammeln zu können – dies sei bei diesem Modell der rechtlich erlaubte Maximalbetrag.


    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat der "SportBild" zufolge bereits grünes Licht für das Vorhaben der Münchner gegeben. Nach Borussia Dortmund (2000) und der SpVgg Unterhaching (2019) wäre Türkgücü der dritte deutsche Klub an der Börse. Die BVB-Aktie ist derzeit für 5,91 Euro zu haben (Anfangskurs bei 11 Euro), bei Unterhaching hatte sich der Wert der Aktie (anfangs 8,10 Euro) zwischenzeitlich halbiert.

    Klubwert bei 30 Millionen Euro

    Der Grund für die Kapitalerhöhung und den späteren Börsengang liegt auf der Hand: Türkgücü, das von der unabhängigen Research-Agentur "Sphene Capital" mit 30,4 Millionen Euro bewertet wurde, benötigt Geld, um in die fehlende Infrastruktur investieren zu können. Denn bislang verfügt der Klub weder über ein eigenes Stadion, noch über ein profitaugliches Trainingsgelände. Für die 2. Bundesliga schreibt die DFL außerdem ein Nachwuchsleistungszentrum vor – auch das kann der Verein derzeit nicht vorweisen.

    "Türkgücü München steht als Klub für Integration, Dynamik und Zielstrebigkeit. Gemeinsam mit unseren Aktionären wollen wir unser ambitioniertes Ziel 2. Bundesliga erreichen", so Geschäftsführer Max Kothny. Darüber hinaus wollen sich die Münchner über die Kapitalerhöhung finanziell breiter aufstellen und unabhängiger von Investor Hasan Kivran werden. Als der 55-Jährige Ende des letzten Jahres seinen Ausstieg angekündigt hatte, stand Türkgücü zwischenzeitlich am Abgrund, ehe vier Wochen später der Rückzug vom Rückzug erfolgte.

    Noch fehlt der sportliche Erfolg

    Den Weg für den Gang an die Börse hatten die Mitglieder zuletzt bereits freigemacht, indem sie einer Umwandlung der Rechtsform von einer GmbH in eine GmbH & Co. KGaA zustimmten. Finanziell scheint Türkgücü für die Zukunft gerüstet. Was für die 2. Liga allerdings noch fehlt, ist der sportliche Erfolg.

    Bislang laufen die Münchner ihren hohen Ambitionen angesichts von nur sechs Punkten aus vier Spielen und Tabellenrang 12 hinterher. Erst am vergangenen Sonntag gab es den ersten Sieg, der zweite soll am heutigen Mittwoch (19 Uhr) bei Schlusslicht TSV Havelse folgen. Damit auch das Punktekonto zu den großen Zielen passt. Denn dass Türkgücü am liebsten schon in dieser Saison aufsteigen will, ist kein Geheimnis.


    https://www.liga3-online.de/ac…I-lmTDHJsl4JwACdohprskc68

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    ➡️ Wir dürfen insgesamt 6.400 Sitz- und Stehplätze besetzen, Dauerkarten sind hier bereits eingerechnet
    ➡️ Einlass erhält nur, wer entweder einen negativen zertifizierten Coronatest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorlegen kann, bei dem länger als 14 Tage ein vollständiger Impfschutz besteht oder wer die Corona-Erkrankung nachweislich binnen der letzten sechs Monate auskuriert hat
    ➡️ Es herrscht Maskenpflicht, diese darf aber am Platz oder beim Verzehr von Speisen und Getränken abgenommen werden
    ➡️ Es wird keine geöffnete Tageskasse geben
    ➡️ Der Verkauf der Gästetickets wird über einen separaten Shop vom 1. FC Magdeburg organisi

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    Beim ersten Heimspiel des 1. FC Saarbrücken gegen den VfL Osnabrück werden 6.400 Fans anwesend sein können!

    Der Online-Ticketverkauf startet Montag um 12.00 Uhr.
    Auch 572 Fans unseres Gastes heißen wir Willkommen.

    Für die Gästetickets wird es einen eigenen Online-Shop geben.

    Das Wichtigste in Kürze:
    ➡️ Sowohl Sitz-, als auch Stehplätze stehen zur Verfügung
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    Fan-Radio ab 13.45 Uhr „on air“

    Die FCS-Fans, die nicht mit nach Hannover fahren, können auf das FCSFanradio zurückgreifen sowie das Spiel bei Magenta Sport verfolgen. Ab 13.45 Uhr gibt es in der FCS-App alle Informationen zum Spiel, gefolgt vom Livekommentar der Geschehnisse auf dem Platz. Parallel dazu wird in der App ein Liveticker angeboten. Die App ist für Android- und iOS-Nutzer kostenfrei in den jeweiligen Stores verfügbar, aber auch weiterhin unter fcsaarbruecken. de/app abrufbar. Zudem informieren wir aktuell auf Facebook, Instagram und Twitter.

    Seit dem 05.12.2015 konnte ich leider kein FCS-Heimspiel im Ludwigspark sehen.

    Hier noch mal ein besonderes Dankeschön an Röchling Völklingen und die Stadt Völklingen für ihre tolle Gastfreundlichkeit.

    Hatte letzte Saison kein Glück bei einem der beiden Heimspiele mit Zuschauern eine der wenigen Karten für den Ludwigspark zu ergattern.

    Endlich mal wieder meinen FCS im Ludwigspark spielen zu sehen ist für mich ein besonderes Erlebnis.

    Werde bestimmt dabei eine Träne in den Augen haben.


    Liebe kennt keine Liga.

    Auf immer und ewig FCS.

    Solange ich lebe schlägt mein Herz für dich.

    1.FC Saarbrücken


    Personal für die Stadionkassen gesucht! 🔵⚫️🦁

    Wir alle sind voller Vorfreude, dass die neue Spielzeit bald beginnt und dass Zuschauer wieder in die Stadien zurückkehren dürfen. Wir benötigen Unterstützung an den Tageskassen; wir möchten unser Kassierer-Team neu aufstellen.

    Was solltest Du mitbringen?

    ✅ freundliches und aufgeschlossenes Wesen

    ✅ Zuverlässigkeit

    ✅ technisches Verständnis, Einarbeitung in das Ticketsystem wird gewährleistet

    ✅ Gewissenhaftigkeit und Verantwortungsbewusstsein

    ✅ Teamfähigkeit

    ✅ gepflegtes Äußeres

    Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann würden wir uns über eine aussagekräftige Kurzbewerbung freuen. 👉 Sende die entsprechenden Unterlagen bitte bis zum 14. Juli an marketing@fc-saarbruecken.de

    Die Nebenjobs werden stundenweise auf Grundlage der Einsatzzeiten abgerechnet.

    Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

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    Kwasniok zu bild.de: „Ich will


    keine Ausrede finden. Ich will es nur erklären. Unser Plan mit dem Ball


    war ein anderer, als wir es gemacht haben. Dass der taktische Plan


    nicht umgesetzt wurde, hat mich überrascht. Wenn das Positionsspiel


    nicht wie vereinbart läuft, dann kommst du auch nicht in die Situation,


    die du geplant hast.“Kwasniok will nach dem Aufstieg anders Fußball


    spielen. Mehr Ballbesitz, mit Mut nach vorne. „Wir sind ganz klar in der


    Findungsphase, haben noch kein Selbstverständlichkeit in unserem


    Handeln, denken noch zu viel. Das ist uns gegen Homburg um die Ohren


    geflogen.“
    https://www.bild.de/sport/fuss…remId=1599279179421324978

    Kwasniok zu bild.de: „Ich will
    keine Ausrede finden. Ich will es nur erklären. Unser Plan mit dem Ball
    war ein anderer, als wir es gemacht haben. Dass der taktische Plan
    nicht umgesetzt wurde, hat mich überrascht. Wenn das Positionsspiel
    nicht wie vereinbart läuft, dann kommst du auch nicht in die Situation,
    die du geplant hast.“Kwasniok will nach dem Aufstieg anders Fußball
    spielen. Mehr Ballbesitz, mit Mut nach vorne. „Wir sind ganz klar in der
    Findungsphase, haben noch kein Selbstverständlichkeit in unserem
    Handeln, denken noch zu viel. Das ist uns gegen Homburg um die Ohren
    geflogen.“



    https://www.bild.de/sport/fuss…remId=1599279179421324978

    Maurice Deville verstärkt den FCS
    Der 1. FC
    Saarbrücken begrüßt recht herzlich einen weiteren Offensivspieler in
    seinen Reihen. Vom Ligakonkurrenten SV Waldhof Mannheim wechselt Maurice
    Deville ins Saarland. Der luxemburgische Nationalspieler unterschreibt
    für zwei Jahre bei den Blau-Schwarzen.
    Mit Maurice Deville
    kommt ein Offensivspieler an die Saar, der verzugsweise auf der rechten
    Außenbahn zu Hause ist. Aufgrund seiner Größe kann er aber auch im
    Sturmzentrum agieren. Deville ist kein Unbekannter im Saarland, da er in
    jungen Jahren für die SV Elversberg auflief und bereits ein Jahr für
    den FCS die Fussballstiefel schnürte. Sein fußballerisches Rüstzeug
    erhielt er jedoch im Nachwuchs von Alemannia Aachen.
    Nach der
    Zeit im Saarland wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern, wo er u.a. 17
    Spiele in der 2. Bundesliga absolvierte. Nach einer kurzen
    Zwischenstation beim FSV Frankfurt spielte der in Sulingen geborene
    Deville die vergangenen drei Jahre beim SV Waldhof Mannheim. Mit dem
    Waldhof gelang ihm auch der Aufstieg in die 3. Liga in der Saison
    2018/2019. Insgesamt absolvierte er 96 Pflichtspiele für die Mannheimer
    in denen er an 38 Toren direkt beteiligt war.
    „Mit Maurice
    gewinnen wir einen Spielertypen, den wir so bisher noch nicht in unseren
    Reihen haben. Trotz seiner Größe bringt er eine gewisse Leichtigkeit
    sowie Tempo mit. Er hat in den letzten Jahren nachhaltig unter Beweis
    gestellt, dass er definitiv die Qualität hat in der 3. Liga zu spielen“,
    so Sportdirektor Jürgen Luginger.
    „Ich freue mich sehr darauf,
    wieder für den 1. FC Saarbrücken aufzulaufen. Seit meiner ersten Phase
    beim FCS, die leider etwas unglücklich verlaufen ist, habe ich ein Auge
    auf den Verein. Mein Antrieb ist es zu zeigen, dass wir als Team zu
    Recht in der 3. Liga spielen und wir wollen für die eine oder andere
    Überraschung sorgen. Ich freu mich heute altbekannte Gesichter
    wiederzusehen und mit ihnen in die neue Saison zu starten“, wie Maurice
    Deville seinen Wechsel zum 1. FC Saarbrücken kommentiert.

    Am heutigen
    Vormittag hat der 1. FC Saarbrücken seinen vierten Neuzugang für die
    kommende Spielzeit unter Dach und Fach gebracht. Dabei handelt es sich
    um Minos Gouras vom FC-Astoria Walldorf.
    Der 22-Jährige hat in
    den vergangenen anderthalb Jahren nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht
    in der Regionalliga Südwest. Gouras besticht durch ein hohes Tempo und
    kann aufgrund seiner Beidfüßigkeit auf allen Positionen im
    Offensivbereich spielen. In Walldorf kam er vorzugsweise im linken
    Mittelfeld zum Einsatz. Der kleine Wirbelwind kann beachtliche Zahlen
    vorweisen, in 35 Spielen in der Regionalliga Südwest gelangen ihm neun
    Tore und zehn Vorlagen.
    „Minos ist ein temporeicher sowie
    dribbelstarker Außenbahnspieler. Mit seinen 22 Jahren ist er noch nicht
    am Ende seiner Entwicklung und wir sind uns sicher, dass er beim FCS den
    nächsten Schritt absolvieren kann. Er bringt definitiv die Anlagen mit,
    den Konkurrenzkampf weiter anzuheizen“, wie Sportdirektor Jürgen
    Luginger den Techniker vom FC-Astoria Walldorf beschreibt.
    „Für
    mich ist es eine große Ehre für einen solchen Traditionsverein spielen
    zu dürfen. Ich freue mich sehr darauf zukünftig die Blau-Schwarzen
    Farben tragen zu dürfen. Darüber hinaus möchte ich zeigen, dass das in
    mich gesetzte Vertrauen zu Recht angebracht ist“, so ein strahlender
    Minos Gouras nach seinem Wechsel zum 1. FC Saarbrücken.

    Paukenschlag beim FC 08 Homburg: Trainer Jürgen Luginger hat kurzfristig
    um die Auflösung seines laufenden Vertrags gebeten. Der Verein hat
    diesem Wunsch entsprochen und den bis Juni 2021 laufenden Kontrakt am
    Mittwochmorgen aufgelöst. Luginger wechselt auf den Posten des
    Sportdirektors beim Aufsteiger in die dritte Liga 1.FC Saarbrücken.

    kicker.de


    Der TSV 1860 München befindet sich trotz eines erneuten Darlehens von
    Geldgeber Hasan Ismaik auf Sparkurs. Den Klub verlassen könnte deshalb
    der 35-jährige Torjäger Sascha Mölders. Der ehemalige Bundesliga-Profi,
    der auch schon mit seinem Karriereende kokettiert hatte, befindet sich
    auf Vereinssuche.

    magazin-forum.de








    Wer folgt auf den starken Mann?





    10.07.2020






    Der
    1. FC Saarbrücken sucht einen neuen Sportdirektor. Parallel dazu läuft
    die Kaderplanung auf Hochtouren. Der bisherige Amtsinhaber sieht sein
    „Feld bestellt“.



    Der Abschied aus Saarbrücken verlief so, wie seine
    Arbeit über vier Jahre war. Ruhig, bescheiden und verbindlich. Den
    Mittwochmittag verbrachte Marcus Mann weitestgehend am Telefon. Es war
    Zeit, um ein Fazit zu ziehen und um Tschüss zu sagen. „Wenn man vier
    Jahre irgendwo gearbeitet hat, dann ist es nicht so, dass man die Tasche
    packt, die Tür abschließt und einfach weiterzieht“, sagte der
    36-Jährige dann doch hörbar bewegt am Telefon. „Es sind ja auch
    Bindungen außerhalb des Fußballs entstanden. Der Abschied fällt brutal
    schwer, es ist nicht so, dass ich jubelnd aus Saarbrücken wegfahre“,
    sagte Mann und fügte hinzu: „Wenn ich die Entscheidung rein emotional
    getroffen hätte, wäre sie eher anders ausgefallen.“



    Es waren vor allem familiäre Gründe, die den
    Ausschlag gaben, dass Mann trotz eines laufenden Vertrags bis 2023 als
    „Direktor Nachwuchs“ zur TSG Hoffenheim wechselt. Und es waren diese
    Gründe, warum das Präsidium um Hartmut Ostermann am Ende keinen
    ernsthaften Versuch mehr unternahm, Mann zum Bleiben zu überreden. Und
    es ist auch die sportliche Herausforderung. „Die TSG hat eines der drei
    besten Nachwuchsleistungszentren der Bundesliga. Es ist eine Ehre, wenn
    man gefragt wird, ob man das leiten darf.“ Künftig wird der gebürtige
    Leonberger nicht mehr in der ersten Reihe stehen, strategische Planungen
    vorantreiben und langfristig arbeiten. Es ist kein Geheimnis, dass
    gewachsene, professionelle Strukturen dem Naturell des Schwaben eher
    entsprechen, als das oftmals hektische Umfeld eines Traditionsvereins.



    Den 1. FCS hat er nach mehreren Anläufen zurück in
    die Dritte Liga geführt. Mit diesem Ziel ist er angetreten, dieses Ziel
    hat er erfüllt, auch „wenn es länger gedauert hat, als es eigentlich
    nötig war“, wie er einräumt. Die Nachfolge werden übergangsweise
    Vizepräsident Dieter Ferner und Geschäftsführer David Fischer
    übernehmen. Eine Dauerlösung soll dies aber nicht sein. 20
    abgeschlossene Verträge hat Mann seinem Nachfolger hinterlassen, alle
    Leistungsträger sind an den Verein gebunden. Es sind andere, bessere
    Voraussetzungen als 2018, als der FCS in den Aufstiegsspielen an 1860
    München scheiterte und damals schon feststand, dass die Toptorjäger
    Kevin Behrens und Patrick Schmidt den Verein verlassen werden. Mit
    Sebastian Bösel (Großaspach) und Jonas Singer (1. FC Kaiserslautern)
    stehen zwei Neuzugänge fest. „Bösel haben wir als Allrounder
    verpflichtet, der Fanol Perdedaj und Manuel Zeitz eins zu eins ersetzen
    kann und der die Liga kennt. Er wird die Qualität in der Breite heben.
    Bei Jonas haben wir die U23-Regel im Auge gehabt, er war nicht fest
    eingeplant. Da kann man sich überraschen lassen, wie er sich
    entwickelt“, sagt Mann. „Ein, zwei Sachen“ hat er noch „weitestgehend
    eingetütet“, wobei es sich nach Informationen unseres Magazins um junge
    Spieler mit Stammplatzpotenzial handeln soll. Minas Gouros (Astoria
    Walldorf) und Nicklas Shipnoski (Wehen Wiesbaden) würden in dieses
    Profil passen. „Die Planung sieht so aus, dass mein Nachfolger abgesehen
    von diesen Personalien noch zwei, drei Schüsse frei hat“, sagt Mann und
    kündigt an: „Im Angriff wird der 1. FCS sicher etwas tun.“ Ein Kandidat
    ist der Mannheimer Maurice Deville, mit dem Trainer Lukas Kwasniok
    bereits mehrere Gespräche geführt hat. Der Luxemburger hat allerdings
    mehrere Angebote aus der Dritten Liga.



    Wer Manns Nachfolger sein wird, ist noch offen. Die
    Erfolge des 1. FCS haben bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Der
    ehemalige Braunschweiger Marc Arnold soll großes Interesse an einem
    Engagement an der Saar haben. Auch Alois Schwartz, bis Februar Trainer
    des Karlsruher SC, könnte sich ein Engagement im FCS-Management
    vorstellen. Bekannt ist, dass der für Sportdirektoren-Suche
    verantwortliche Vize Dieter Ferner viel vom bisherigen Mannheimer
    Trainer Bernhard Trares hält. Doch der, so ist es aus Mannheim zu hören,
    sieht sich auch künftig eher auf der Trainerbank. Gut möglich also,
    dass der 1. FCS am Ende einen eher Unbekannten aus dem Hut zaubert. In
    den Nachwuchsleistungszentren der Erst- und Zweitligisten gibt es
    zahlreiche interessante Personalien. Mann war in seine Nachfolge-Suche
    nicht eingebunden. Einen Wunsch hat er dennoch: „Ich hoffe, dass man ihm
    so unvoreingenommen und positiv gegenübertritt, wie man es mit mir
    getan hat.“ Der 36-Jährige ist sich sicher: „Der 1. FCS wird sich vor
    vielen Mannschaften nicht verstecken müssen.“






    Dominique Rossi

    Der 1.FC Saarbrücken kann


    einen Neuzugang für die Offensivabteilung melden. Stürmer Sven Krause


    vom Zweitligisten SC Paderborn 07 wechselt auf halbjähriger Leihbasis


    zum FCS. “Sven bekommt dort Spielpraxis auf gutem Niveau, die ihm auch


    konditionell weiterhelfen wird. Dies kommt somit auch uns zugute”,


    kommentierte der sportlicher Leiter und Chef-Trainer der Paderborner


    André Schubert die Ausleihe. Der 24-jährige kam in dieser Saison für die


    erste Mannschaft in der 2. Liga nur vier Mal zum Einsatz und konnte


    dabei kein Tor erzielen. In der letzten Saison stand er 12-mal auf dem


    Platz für den SCP, wo er vier Mal ins Tor traf.




    Quelle:liga3-online.de