13. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - 1. FC Kaiserslautern 1:1 (0:0)

  • Besondere Derbys: Auswärtssieg im Gründungsjahr

    Am Sonntag, 29.November 2020 bestreitet der FCS sein erstes Pflichtspiel seit 23 Jahren gegen die erste Mannschaft des 1.FC Kaiserslautern und trifft zum ersten Mal nach 27 Jahren in einer Ligabegegnung auf die roten Teufel. Zuvor gab es diese Duelle öfter, nach 1945 trafen beide Teams in 43 Pflichtspielen aufeinander. Grund genug um sich noch mal das ein oder andere Spiel aus alten Tagen ins Gedächtnis zu rufen.


    Der vierte Teil geht zurück bis in die Saison 1963/64. Beide Teams waren Gründungsmitglieder der Bundesliga, die Premierensaison in der höchsten eingleisigen Spielklasse des Landes verlief aus FCS-Sicht jedoch nicht wunschgemäß. Es war eine schwierige Saison, man brauchte mit zum 13.Spieltag bis zum ersten Sieg und stieg am Ende auch ab. Highlights waren Spiele wie der Auswärtssieg beim späteren Meister Köln. Am 29.Februar gastierte man beim 1.FC Kaiserslautern. Schönwälder per Doppelpack, Krafczyk und ein Eigentor führen den FCS zu einem 4:2-Erfolg auf dem Betzenberg. Der FCS begann unter Trainer Helmut Schneider mit Volker Danner im Tor. Im Feld spielten Werner Hesse, Albert Port, Heinz Steinmann, der ewige Erich Rohe, Manfred Klein, Werner Rinas, Dieter Krafczyk, Erich Maas, Rainer Schönwälder und Heinz Vollmar. 20.000 Zuschauer auf dem Betzenberg sahen einen Blitzstart. Schon in der ersten Minute ging Lautern durch Willy Reitgaßl in Führung. Bis zur Pause hatten Rainer Schönwälder (17.) und Dieter Krafcyzk (38.) das Spiel zugunsten des FCS gedreht. Dem FCK gelang in Hälfte 2 durch Jürgensen noch der Ausgleich (56.), doch postwendend brachte Rainer Schönwälder mit seinem zweiten Treffer des FCS die Malstätter wieder in Front. Acht Minuten vor Spielende unter Walter Gawletta (später auch beim FCS aktiv) in Reihen des FCK ein Eigentor und der FC gewann die Begegnung mit 4:2. ´




    22.Spieltag


    Samstag, 29.Februar 1964

    1.FC Kaiserslautern - 1.FC Saarbrücken 2:4 (1:2)


    Spielort: Betzenberg

    Zuschauer: 22.000


    Tore:

    1:0 Willy Reitgaßl (2.)

    1:1 Rainer Schönwälder (17.)

    1:2 Dieter Krafczyk (38.)

    2:2 Jürgen Neumann (56.)

    2:3 Rainer Schönwälder (57.)

    2:4 Walter Gawletta (82./ET)



    Aufstellung 1.FC Kaiserslautern

    Horst-Dieter Strich, Winfried Richter, Werner Mangold, Gerd Schneider, Willi Kostrewa, Jürgen Neumann, Walter Gawletta, Willy Reitgaßl, Harald Braner, Jacobus Prins, Erich Meier


    Aufstellung 1.FC Saarbrücken

    Volker Danner, Albert Port, Erich Rohe, Heinz Steinmann, Werner Hesse, Manfred Klein, Erich Maas, Werner Rinas, Dieter Krafczyk, Rainer Schönwälder, Heinz Vollmar

  • Magenta zeigt das Derby exklusiv


    10.109 Tage oder über 27 Jahre musste der 1.FCS auf ein Ligaspiel gegen den 1.FC Kaiserslautern warten. Am Sonntag ist es endlich wieder sofort und der FCK kommt in den Park.


    Eine besondere Tragödie: Wie alle Spiele dieser Tage wird das Spiel als Geisterspiel ausgetragen und die Zuschauer beider Teams können das Derby nicht im Stadion verfolgen. Außerdem wird es nicht mal eine Übertragung in den ARD-Programmen als Trostpflaster geben. Die ARD darf ausschließlich Spiele am Samstag zeigen. Für das Wochenende sind so das Spiel zwischen dem FSV Zwickau und dem 1.FC Magdeburg (MDR), 1860 München gegen Türkgücü München (BR) und Hansa Rostock gegen den FC Bayern München II (NRD) geplant.


    Die exklusiven Rechte für das Spiel liegen beim Pay-TV-Sender Magenta Sport. Er überträgt alle Spiele der 3.Liga via Stream. Am Sonntag startet die Übertragung des Einzelspiels um 13:45 Uhr. Um das Spiel live verfolgen zu können benötigt man ein gültiges Abo.


    Die kostenlose Alternative ist wie gewohnt das FCS-Fanradio. Das Kultradio geht zwischen 15 Minuten vor Spielbeginn auf Sendung und wird am Sonntag ab circa 13:45 Uhr live vom Spiel berichten. Neben der FCS-App überträgt das Fanradio seit einigen Monaten auch direkt über Youtube.


    In der Nachberichterstattung wird das Spiel von Magenta Sport (kostenfrei in den Stunden nach dem Spiel), Sport 1 ("3.Liga Pur" am Montag), dem SWR und dem SR (Sportarena) begleitet.




    Links

    - Livestream: Magenta Sport (Einzelspiel) (Abo-pflichtig)

    - FCS-Fanradio (in der FCS-App)

    - FCS-Fanradio (Youtube)

  • Trotz Pausenführung: FCK spielt nur 1:1 in Halle


  • Wieder nur ein Remis: "Das ist einfach zu wenig"


    Zitat

    Dementsprechend unzufrieden war auch Redondo: "Natürlich freue ich mich über mein Tor, aber wir wollten drei Punkte. Es ist sehr bitter, dass wir heute wieder nur mit einem Punkt nach Hause fahren. Ich habe das zweite Tor auf dem Fuß, muss es eigentlich machen. Stattdessen kassieren wir wieder den Ausgleich." Und auch die Art und Weise des Gegentores wiederholt sich - erneut führt ein Eckball zum Gegentor. "Das ist sehr ärgerlich. Wir müssen das so langsam mal in unsere Köpfe bekommen, das beschäftigt uns ja schon länger. Die Gegentore sind nur schwer zu erklären", so Redondo nach dem Spiel am Mikrofon von "Magenta Sport".


    Das sieht auch FCK-Trainer Jeff Saibene so, auch wenn er bei der Anzahl der Gegentore eine kleine Korrektur bemerkt: "Die Zahl neun, die jetzt genannt wird, ist falsch. Da sind auch drei Elfmeter-Gegentore mit eingerechnet. Trotzdem waren und sind es zu viele Standard-Gegentore." Auch das Spiel seiner Mannschaft stellt den 52-Jährigen nicht zufrieden. "Das ist einfach zu wenig. Wir haben super gut angefangen, spielen uns wieder mindestens zwei tausendprozentige Chancen heraus, lassen dann aber nach. Wir haben insgesamt nicht so gut gespielt, wie wir spielen können. Ich bin nicht zufrieden", so der Coach nach der Partie.

  • Saibene und der Ärger über die Standard-Gegentore



    Zitat

    Der 1. FC Kaiserslautern kommt einfach nicht von der Stelle. Wieder einmal trennten sich die Roten Teufel unentschieden, diesmal mit 1:1 von Halle. Grund dafür war abermals ein Standard-Gegentor.


    Es lief die 53. Minute in der Partie gegen Halle. Kaiserslautern war nach einem guten Start ins Spiel und dem Treffer durch Kenny Prince Redondo aus Minute 12 in Führung, hätte sich liebend gern den zweiten Sieg nach elf Spielen gesichert. Doch dann geschah das, was in den vergangenen Wochen so häufig passierte: Erst ein Gegentreffer nach einer Ecke, dann ein vergebener Hochkaräter. Machte in der Summe am Ende ein Unentschieden - bereits das siebte (!) in der laufenden Spielzeit.

  • Ratlosigkeit beim 1. FC Kaiserslautern: "Schwer zu erklären"


    Zitat

    Entsprechend überraschte es nicht, dass der FCK-Coach das Remis als "zu wenig" bezeichnete. "Wir haben super gut anfangen und es überragend gemacht." Doch mit der Zeit habe der FCK nachgelassen. "Ich bin nicht zufrieden. Über 90 Minuten haben wir nicht so gespielt, wie wir das können. Wie oft hätten wir schießen können, wo wir einen Querpass spielen?", meinte Saibene. "Die Jungs müssen es umsetzen. Wenn wir nicht schießen, können wir keinen Lucky-Punch setzen. Mir fehlte der absolute Wille", ergänzte der FCK-Coach beim MDR. Dabei trauerte der Luxemburger auch den zwei "tausendprozentigen" Chancen von Redondo (40.) und Morabet (61.) hinterher.

  • Papadopoulos kontert Redondo: Halle und Lautern bleiben auf der Stelle stehen


    Zitat

    FCK-Coach Jeff Saibene wechselte gegenüber dem 1:1 gegen Magdeburg zweimal: Zuck ersetzte Hanslik (Bank). Außerdem verletzte sich der etatmäßige Kapitän Sickinger beim Aufwärmen, weswegen Bachmann die Chance von Anfang an bekam.


    Zu Beginn fand das Geschehen fast ausschließlich zwischen den Strafräumen ab. Einzig HFC-Stürmer Boyd kam in Minute eins zu einer Art Chance. Die erste richtige Gelegenheit spielte sich nach zwölf Minuten ab - und führte auch direkt zum ersten Treffer: Nach schönem Flugball von Ciftci fand Hlousek per Direktabnahme Redondo, der Müller aus kurzer Distanz keine Abwehrchance ließ (12.). Die Lauterer bewiesen nach zuletzt schwacher Chancenausbeute also fast schon ungewohnte Kaltschnäuzigkeit vorm Tor.

  • FCK nach siebten Remis: "Die Zielstrebigkeit fehlt"


    Zitat

    Wieder nur ein Punkt, wieder Enttäuschung und Frust. Beim 1. FC Kaiserslautern gleichen sich die Bilder nach den Auftritten in der 3. Liga nahezu jede Woche. Nach dem 1:1 beim Halleschen FC, dem bereits siebten Remis im elften Saisonspiel, stecken die Pfälzer weiter ganz tief im Abstiegskampf.


    Beim Halleschen FC spielte der 1. FC Kaiserslautern am Samstag trotz Führung wieder nur Remis, nach 90 Minuten hieß es 1:1 (0:1). Dabei hatte es eigentlich gut angefangen für die Pfälzer. Kenny Prince Redondo schloss nach zwölf Minuten einen schönen Angriff über Hikmet Ciftci und Adam Hlousek zur frühen Führung für die Gäste ab. "In den ersten 25 Minuten war das überragend, ganz viel Ballbesitz und Torchancen. Und dann sind wir auch 1:0-in Führung gegangen", sagte FCK-Trainer Jeff Saibene am SWR-Mikrofon nach dem siebten Remis der Saison.

  • Nichts Neues bei den Roten Teufeln


    Zitat

    Wäre die sportliche Situation beim 1. FC Kaiserslautern nicht so prekär – die Unentschieden-Serie der Roten Teufel könnte glatt als Running Gag durchgehen. Das 1:1 am Samstagnachmittag beim Halleschen FC war das siebte Remis der Pfälzer in den letzten neun Partien. Zwar ist ein Zähler besser als keiner. Um sich nach dem verpatzten Saisonstart unter Ex-Trainer Boris Schommers aus dem Tabellenkeller der 3. Fußball-Liga zu verabschieden, taugen die regelmäßigen Punkteteilungen aber nicht. Der FCK liegt nach elf Spieltagen mit zehn Punkten auf Rang 16. 27 Partien, um ihre dürftige Bilanz aufzupolieren, haben die Roten Teufel zwar noch. Dass das Team, das vor der Saison von Sportdirektor Boris Notzon als „eine der Topmannschaften der Liga“ angepriesen wurde, noch in das Rennen um die Aufstiegsränge eingreifen kann, glauben aber vermutlich nicht einmal mehr die kühnsten Optimisten rund um den Betzenberg.

  • Besondere Derbys: Letzter Sieg

    Am Sonntag, 29.November 2020 bestreitet der FCS sein erstes Pflichtspiel seit 23 Jahren gegen die erste Mannschaft des 1.FC Kaiserslautern und trifft zum ersten Mal nach 27 Jahren in einer Ligabegegnung auf die roten Teufel. Zuvor gab es diese Duelle öfter, nach 1945 trafen beide Teams in 43 Pflichtspielen aufeinander. Grund genug um sich noch mal das ein oder andere Spiel aus alten Tagen ins Gedächtnis zu rufen.


    Der fünfte Rückblick geht zurück in die Saison 1992/93, genauer gesagt zum 5.September 1992. Der FCS empfing am sechsten Spieltag den FCK, bis heute ist es das letzte Ligaheimspiel gegen den Rivalen. Als Aufsteiger war man mit vier Punkten gestartet. Peter Neururer schickte vor 31.000 Zuschauern folgende Elf auf das Feld: Stefan Brasas, Bernd Eichmann, Michael Kostner, Henning Bürger, Thomas Kristl, Jürgen Lange, Thomas Strickroth, Thomas Stratos, Thomas Zechel, Yury Savichev und Eric Wynalda. Beim FCK spielten unter anderem Gerald Ehrmann, Oliver Schäfer und Stefan Kuntz.


    Die erste Hälfte verlief torlos obwohl die Gäste die bessere Mannschaft waren. Das erste Tor des Tages gab es nach 64 Minuten. Langer Ball aus der FCS-Defensive, Kopfballverlängerung und Eric Wynalda taucht frei vor Ehrmann aus und trifft unter die Latte. Zehn Minuten später war wieder ein langer Ball aus der eigenen Abwehr der Ausgangspunkt. Wynalda setzte sich im Zweikampf durch und ging alleine auf den Keeper zu. Wieder behielt der Angreifer die Nerven und traf (dieses Mal flach) zum 2:0. Mit dem bebenden Park im Rücken verteidigte man die Führung bis zum Schlusspfiff. Es war der letzte Sieg über den 1.FCK, am Ende der Saison musste der FCS trotzdem den Abstieg in die 2.Liga hinnehmen.

  • Besondere Derbys: Letztes Ligaspiel

    Am Sonntag, 29.November 2020 bestreitet der FCS sein erstes Pflichtspiel seit 23 Jahren gegen die erste Mannschaft des 1.FC Kaiserslautern und trifft zum ersten Mal nach 27 Jahren in einer Ligabegegnung auf die roten Teufel. Zuvor gab es diese Duelle öfter, nach 1945 trafen beide Teams in 43 Pflichtspielen aufeinander. Grund genug um sich noch mal das ein oder andere Spiel aus alten Tagen ins Gedächtnis zu rufen.


    Der letzte Teil blickt zurück auf den 23.Spieltag der Saison 1992/93. Der FCS war zu Gast in Kaiserslautern und am jenem 27.März 1993 fand das bisher letzte Ligaspiel zwischen den beiden Clubs statt. Beim FCS begannen Stefan Brasas im Tor, außerdem spielten Bernd Eichmann, Wenanty Fuhl, Henning Bürger, Thomas Kristl, Jürgen Lange, Matthias Lust, Wolfram Wuttke, Thomas Zechel, Yury Savichev und Eric Wynalda. Beide Teams lagen zu diesem Zeitpunkt noch im Mittelfeld der Tabelle und der Betzenberg voll. Der FCK kam besser in die Begegnung, der FCS hatte wie schon im Hinspiel die Waffe der langen Bälle. So auch nach 22 Minuten: Nach einem langen Schlag kam Savichev an den Ball, zog mit einem Solo in den Strafraum und traf zur Führung. Danach war der FC angeführt von Wuttke die bessere Mannschaft, hatte die größeren Chancen und verpasste doch den zweiten Treffer. In der Schlussviertelstunde rächte sich dies und der FCK erzielte durch Bjarne Goldbaek (trotz einer klaren Abseitsstellung und Torwartbehinderung) noch den Ausgleich.

  • FCK bangt um Kapitän Sickinger


    Zitat

    Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern will unbedingt den ersten Heimsieg – am Mittwoch (19 Uhr) gegen den formstarken Aufsteiger VfB Lübeck. Allerdings ist der Einsatz von FCK-Kapitän Carlo Sickinger fraglich. Der Defensivspieler zog sich am Samstag im Aufwärmtraining vor dem Spiel beim Halleschen FC (1:1) eine Muskelverhärtung im Oberschenkel zu. Das ergaben nach RHEINPFALZ-Informationen weitere Untersuchungen.

  • Am Sonntag kommt es zum Derby, zuvor erkämpft Kaiserslautern am Mittwoch den VfB Lübeck und damit die Mannschaft der Stunde. Der FCK hat mittlerweile seit vier Spielen nicht mehr verloren, dabei aber schon wieder drei Unentschieden angesammelt und kann sich mit diesen Ergebnissen nicht aus dem Tabellenkeller befreien.

  • Stenogramm


    &thumbnail=small



    Übersicht


    • Offizieller Name: 1. Fußball-Club Kaiserslautern e. V. (1. FCK)
    • Unternehmensform: 1. FC Kaiserslautern GmbH & Co. KGaA (seit 2018)
    • Gründung: 2.Juli 1900
    • Vereinsfarben: Rot-Weiß
    • Mitglieder: ca. 17.500


    • Ort: Kaiserslautern
    • Bundesland: Rheinland-Pfalz
    • Einwohner: ca. 100.000
    • Entfernung: 71 KM


    • Stadion: Fritz-Walter-Stadion (49.850)
    • ZS-Schnitt 19/20: 19.269
    • ZS-Schnitt 18/19: 21.192


    • Bilanz: 19/12/29
    • Letzte Duelle: Saison 1992/93 (Bundesliga)


    • Platzierung 2019/20: 10.Platz
    • Platzierung 2018/19: 9.Platz
    • Größter Erfolg: Deutscher Meister (4x)
    • Ewige Tabelle 3L: 42.Platz
  • Die englische Woche endet am Sonntag gegen den FCK, aus Sicht des FCS bleibt trotzdem deutlich mehr Zeit als zwischen Wiesbaden und Türkgücü. Immerhin vier spielfreie Tage stehen an. Man ist am Dienstag nach dem Spiel in München zurückgereist und nutzt jeden Tag für eine Trainingseinheit, vor allem die Regeneration steht in diesen Spielen auf dem Plan. Das Abschlusstraining findet am Samstag um 14:00 Uhr statt, wie alle Einheiten momentan jedoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.


    Aus personeller Sicht werden Rasim Bulic und Sebastian Bösel weiter fehlen. Minos Gouras wird sein Programm in Richtung Rückkehr fortsetzen, ab wann er eine Option für den Kader sein kann muss man sehen.





    Überblick


    Mittwoch

    12.00 Uhr Training FC-Sportfeld


    Donnerstag

    14.00 Uhr Training FC-Sportfeld


    Freitag

    10.30 Uhr Training FC-Sportfeld


    Samstag

    14.00 Uhr Training FC-Sportfeld


    Sonntag

    14.00 Uhr FCS - 1.FC Kaiserslautern Ludwigspark

  • Der mögliche Kader für das Spiel gegen den FCK

    Daniel Batz

    Ramon Castellucci

    Christopher Schorch

    Anthony Barylla

    Mario Müller

    Steven Zellner

    Boné Uaferro

    Marin Sverko

    Jayson Breitenbach

    Fanol Perdedaj

    Jonas Singer

    Kianz Froese

    Manuel Zeitz

    Tobias Jänicke

    Lukas Schleimer

    Markus Mendler

    Mergim Fejzullahu

    Timm Golley

    Maurice Deville

    Nicklas Shipnoski

    José Pierre Vunguidica

    Sebastian Jacob

    Marius Köhl

    Teo Herr



    Fraglich (0)



    Ausfälle (3)

    Minos Gouras

    Rasim Bulic

    Sebastian Bösel

  • Saibene und der Geduldsfaden


    Zitat

    "Wir sehnen uns nach einer Serie, wie sie Lübeck gerade hat mit vier Siegen in Folge", sagt Saibene. Davon kann der FCK aktuell nur träumen, zuhause warten die Pfälzer sogar noch auf ihren ersten Saisonsieg. "Mein Geduldsfaden muss auf jeden Fall sehr stabil sein im Moment", gesteht der Coach. "Es ist keine einfache Phase: Wir verlieren zwar wenig, aber gewinnen auch wenig. Das beschäftigt uns alle."


    Das mit dem Geduldsfaden bezog der 52-Jährige auch auf seine Ansprachen. "Es kann nicht sein, dass wir die ganze Woche darüber reden, dass wir auf den letzten zwanzig, dreißig Metern zielstrebiger und gieriger werden müssen - und dann so auftreten wie in Halle", kritisiert Saibene. Er fordert mehr Mut, mehr Überzeugung, mehr Gier und auch mal Schüsse aus der zweiten Reihe.

  • Transferaktivitäten von Kaiserslautern im Sommer


    Abgänge

    Lennart Grill (21/TW/Bayer Leverkusen)

    Jan-Ole Sievers (25/TW/Unbekannt)

    Alexander Nandzik (27/LV/Jahn Regensburg)

    José Matuwila (28/IV/Angola)

    Gino Fechner (22/DM/KFC Uerdingen)

    Christoph Hemlein (29/RA/SV Meppen)

    Antonio Jonjic (21/RA/Erzgebirge Aue)

    Theodor Bergmann (23/OM/Carl Zeiss Jena)

    Manfred Starke (29/OM/FSV Zwickau)

    Florian Pick (24/LA/1.FC Heidenheim)

    Christian Kühlwetter (24/ST/1.FC Heidenheim)

    Timmy Thiele (29/ST/Viktoria Köln)

    Andri Bjarnason (29/ST/Esbjerg FB)


    Neuzugänge

    Matheo Raab (21/TW/eigene U23)

    Jonas Weyand (19/TW/eigene U19)

    Elija Wohlgemuth (18/TW/eigene U19)

    Adam Hlousek (31/LV/Viktoria Pilsen)

    Alexander Winkler (30/IV/SpVgg Unterhaching)

    Tim Rieder (26/DM/1860 München)

    Tom Fladung (19/ZM/eigene U19)

    Marius Kleinsorge (24/RM/SV Meppen)

    Kenny Redondo (26/LM/Greuther Fürth)

    Mohamed Morabet (22/OM/eigene U23)

    Nicola Sessa (24/OM/Erzgebirge Aue)

    Marlon Ritter (25/OM/SC Paderborn)

    Daniel Hamslik (23/ST/Holstein Kiel)

    Elias Huth (23/ST/FSV Zwickau)

    Marvin Pourie (29/ST/Karlsruher SC)

  • Derbyzeit

    Am Sonntag ist Derbyzeit für den FCS. Nachdem man in den letzten Jahren durch Medien und Gegner unzählige zu großen Derbys aufgebaute Begegnungen gegen Mannheim, Pirmasens, Elversberg, Trier, Worms oder Koblenz bestreiten durfte handelt es sich beim Spiel gegen den FCK aus FCS-Sicht definitiv um ein Derby und neben dem FC 08 Homburg (gegen die man in den letzten Jahren allerdings auch sehr zahlreiche Duelle hatte) nehmen die roten Teufel bei den Malstättern mit die Spitzenposition in Sachen Rivalität ein. Die lange Wartezeit auf ein Duell mit dem FCK verstärkt diesen Faktor noch und ohne Geisterspielproblematik wäre der Sonntag ein großer Festtag für das FCS-Umfeld. In Kaiserslautern selbst wird dies freilich ein Stück anders sein, dort geht der Blick noch etwas schärfer in Richtung Waldhof Mannheim und allgemein sind Spiele gegen den Waldhof oder den FCS bei den Ansprüchen des FCK nicht zeitgemäß.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!