Beiträge von Patti66

    Bewerberin für den Aufsichtsrat:

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    Heike Trunzler, seit 2018 Teammanagerin beim 1. FC Saarbrücken II.

    Vertriebsprofi im Bereich Medizintechnik. Sie ist Senior Account Managerin bei einem US-amerikanischen Unternehmen.

    Sie verfügt über Erfahrung in Marketing, Produktlaunches und internationaler Unternehmenskommunikation sowie in der Prozess- und Kostenoptimierung.

    Sie ist verantwortlich für ärztliche Weiterbildungen auf Bundesebene. Sie betreut Kliniken und Ärzte und schult und begleitet OP-Teams.

    Als Gebietsmanagerin hat sie den Umsatz innerhalb von vier Jahren von 70.000 € auf 2 Mio. € gesteigert.

    Sie verbindet sportliche Leidenschaft mit betriebswirtschaftlicher Kompetenz, Organisationstalent und Kommunikationsstärke.

    Ihre Kompetenzen und Stärken liegen in der strategischen Planung und Organisation. Teamführung und Kommunikation, wirtschaftliches Denken und Budgetverantwortung.

    Sie ist stark vernetzt und verfügt über Erfahrung im Sponsoring.

    Sie ist seit etlichen Jahren im Ehrenamt bei verschiedenen Vereinen aktiv.

    Bis 2009 war sie beim FV 08 Püttlingen aktiv.

    Von 2009 bis 2015 war sie als zweite Vorsitzende bei Borussia Püttlingen tätig und verantwortlich für die Organisation des Spielbetriebs, die Sponsorenakquise und die Öffentlichkeitsarbeit.

    Bei der FSG 08 Bous war sie von 2015 bis 2017 als Teammanagerin mit vielerlei Aufgaben betraut.

    Beim 1. FC Saarbrücken II ist sie seit 2018 als Teammanagerin tätig, auch „Mutter der Kompanie” genannt.

    Ohne Heike läuft nichts. Sie ist zuständig für Budget- und Kaderplanung, Vertragswesen, Spielbetriebskoordination in Abstimmung mit dem NLZ – eben für alles.

    Heikes Leitsatz: „Mit Leidenschaft gestalten, mit Struktur umsetzen – und immer mit blau-schwarzen Herzen.“


    Quelle: Heike Trunzler

    Die Bewerbung für den Aufsichtsrat wurde fristgerecht eingereicht.


    Zukunft Blau-Schwarz 💪

    Nur mal so zur Info:

    Jörg Alt ist von allen Ehrenamtlichen des FCS derjenige, der in den letzten Jahren am meisten geleistet hat.

    Er ist Kassierer bei der „Zwett” und engagiert sich für ein FCS-Museum. Er kümmert sich um die ehemaligen Spieler des FCS. So hat er beispielsweise Werner Otto immer zu den Heimspielen begleitet und kümmert sich um unseren Ehrenratsvorsitzenden Werner Cartarius. Herbert Binkert ist ein weiteres Beispiel.

    Er hat einen Stammtisch für ehemalige FCS-Legenden ins Leben gerufen.

    Er kümmert sich um die Jugendarbeit und das Umfeld im Sportfeld. Gerade ist er dabei, den unteren Kunstrasenplatz auf die erforderlichen Maße für die ältere Jugend sowie für Männer und Frauen auszubauen.

    Er hat die zweite Mannschaft im Jahr 2018 wieder zum Leben erweckt und sich seitdem um sie gekümmert.

    Es gibt noch vieles mehr, das er in seiner Zeit als 1. Vorsitzender geleistet hat. Ohne Jörg Alt wäre noch vieles mehr im Argen.

    Er wäre ein hervorragender Repräsentant für unseren FCS.

    Mit Auswärtssieg in die Winterpause

    1.FC Saarbrücken: Zweite setzt sich bei Palatia Limbach deutlich durch

    Die Zweite des 1. FC Saarbrücken hat das letzte Spiel vor der Winterpause beim Saarlandpokal-Finalisten FC Palatia Limbach nach einer hervorragenden ersten Hälfte mit 4:1 (3:0) gewonnen.

    Die Zweite des 1. FC Saarbrücken ist mit einem deutlichen Auswärtserfolg am letzten Spieltag des Jahres vom Auswärtsspiel beim FC Palatia Limbach heimgekehrt. Beim 4:1 (3:0)-Erfolg im Kirkeler Gemeindeteil führten die Gäste zur Pause nach Treffern von Ram Jashari (6.) und Gibriel Youssef Darkaoui (21. und 45.) schon deutlich mit 3:0. Eine erste Zeitstrafe für Darkaoui überstand das Team von Trainer Sammer Mozain noch schadlos, doch während auch noch Leo Sahin ab der 63. Minute zehn Minuten draußen war, konnten die Platzherren auf dem Kunstrasenplatz "Zum Wäldchen" durch Dustin Lill (69.) auf 1:3 verkürzen. Den Endstand besorgte dann Jael Mutombo Nyota eine Viertelstunde vor Spielende mit einem verwandelten Strafstoß.

    FCS-Trainer Mozain sagte nach dem Spiel: "Das war ein tolles letztes Spiel von uns mit einem prima Jahresabschluss. Wir haben gegen einen Gegner, von dem man phasenweise sah, warum sie so gut stehen, verdient gewonnen und auch die erste Unterzahlsituation, als wir schon 3:0 führten, gut überstanden. Darkaoui war heute wieder bis auf die Zeitstrafe überragend, vor allem im ersten Durchgang. Aber wir waren heute auch im Kollektiv gut und haben bis auf das Gegentor in Unterzahl alles verteidigen können. Wir gehen jetzt in die Pause, wollen uns auf einigen Turnieren etwas bewegen und können mit Gelassenheit die Rest-Rückrunde angehen".

    Limbach bleibt vorerst Dritter, hat bei einem Spiel mehr aber nur drei Zähler mehr wie der Vierte SC Halberg Brebach. Das FCS-Team liegt auf Rang Neun, kann mit einem Dreier im Nachholspiel gegen Borussia Neunkirchen nach Punkten aber noch bis auf Platz Fünf anschließen.

    Hallo Sammer,

    danke, dass du dir Zeit nimmst ein paar Fragen zu beantworten.

    *Nach der Vorrunde und zwei Spielen der Rückrunde, also nach insgesamt 19 Spielen und mit einem Nachholspiel in der Hinterhand, seit ihr auf Platz 10.
    Bist du zufrieden?

    Als Trainer kann man nie zu 100 % zufrieden sein. Aber wenn ich sehe, wie sich viele Spieler entwickelt haben, können wir insgesamt schon zufrieden sein. Von der Platzierung her natürlich nicht – unser Anspruch ist ein einstelliger Tabellenplatz.
    *Frage wurde vor dem Spiel gegen Limbach gestellt - vorher Platz 10, danach Platz 9


    Es gab vielleicht das Spiel in Jägersburg, bei dem man chancenlos war. Bei allen anderen konnte man auf Augenhöhe agieren.
    Macht dich das stolz?

    Das stimmt. Wir waren zu Beginn der Saison noch nicht richtig in der Liga angekommen und hatten zusätzlich mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Trotzdem hat man gesehen, dass wir, wenn wir an unsere Grenzen gehen, mit jeder Mannschaft mithalten können. Bei einer so jungen Truppe macht mich das schon stolz.


    Die besten Spiele zeigte man gegen Teams, die man am Ende der Saison weit oben in der Tabelle erwartet.
    Hat man mit defensiver agierenden Teams mehr Probleme?

    Ich denke, es ist für alle Teams schwierig, gegen Mannschaften zu spielen, die sehr tief stehen. Da fehlen oft die Räume, die man besonders für schnelle Spieler braucht. Natürlich spielt man lieber gegen Gegner, die selbst Fußball spielen wollen, statt nur zu verteidigen. Aber am Ende hat jeder Trainer einen Plan und richtet seine Mannschaft nach dem vorhandenen Spielermaterial aus. Deshalb müssen wir auf uns schauen: Egal ob der Gegner hoch oder tief steht – wir wollen immer versuchen, Fußball zu spielen.


    Für die Fans von der Zwett waren der Auswärtssieg im Ellenfeld sowie der Sieg im Sportfeld gegen Brebach die bisherigen Saison-Highlights.
    Stimmst du zu oder hast du andere Highlights?

    Ein absolutes Highlight war definitiv das Eröffnungsspiel im Ellenfeldstadion – und dort direkt zu gewinnen. Aber jeder Sieg in der Liga ist hart erkämpft und für uns ein Highlight.


    Acht Spieler aus dem Kader der U19 durften bereits Spielzeit in der Saarlandliga sammeln.
    In der nächsten Saison werden einige bestimmt in die U23 aufrücken, oder?

    Ja, es ist unser Anspruch, den Nachwuchs immer stärker zu integrieren und ihnen die Chance zu geben, im Aktivenbereich Fuß zu fassen. Jugend- und Aktivenfußball sind nicht zu vergleichen – das unterschätzen viele. Aus der U19 kommen ein paar richtig gute Talente, die wir natürlich gerne halten möchten. Solche Spieler sind sehr begehrt, aber ich bin überzeugt, dass wir einige halten können. Die Saarlandliga ist ein guter Einstieg in den Aktivenfußball.


    Ist es geplant in der Winterpause Veränderungen vorzunehmen, also Abgänge oder Neuzugänge?

    Ja, im Winter wird es Veränderungen geben. Vier Spieler werden uns aus beruflichen oder sportlichen Gründen (z. B. zu wenig Einsatzzeit) verlassen. Namen nennen wir zum passenden Zeitpunkt. Wir werden uns daher umschauen, was der Markt hergibt und zu uns passt. Wir können nicht einfach alle U19-Spieler hochziehen – sie haben ihre eigene Liga im NLZ und sollen sich dort erst weiter beweisen.


    Ihr spielt in der langen Winterpause sieben Qualifikationsturniere zum Hallenmasters 2026. Welche Ambitionen habt ihr?

    Wir haben sieben Turniere gemeldet, allerdings ohne große Ambitionen. Wichtig ist, dass alle in Bewegung bleiben und fit bleiben – gerade weil wir eine zweimonatige Pause haben. In der Halle können sich die Jungs körperlich weiterentwickeln und gegen höherklassige Gegner wichtige Erfahrungen sammeln.


    Hast du ein paar richtig gute Hallenspieler in der Mannschaft außer Ram Jashari und Gianluca Lo Scrudato?

    Ja, wir haben ein paar erfahrenere Spieler dabei, aber hauptsächlich werden viele junge Spieler spielen, die noch kaum Hallenerfahrung haben. Umso schöner ist es zu beobachten, wie sie sich dort weiterentwickeln und vielleicht sogar als neue Hallenspieler positiv überraschen.


    Wirst du in der Halle wieder im Tor stehen oder auf dem Feld spielen, wenn wir nicht genug Spieler haben?

    Ob ich selbst spiele? Mal schauen. Als Spieler juckt es natürlich immer noch – vielleicht helfe ich aus, wenn wir zu wenig Leute haben. Aber im Tor werde ich definitiv nicht stehen. 😅


    Darf man hoffen, dass das Erfolgstrio mit dir, Heike und Jörg Alt auch nächste Saison wieder am Start ist?

    Ich hoffe sehr, dass es so kommt. Ich bin Jörg und besonders Heike in vielerlei Hinsicht sehr, sehr dankbar! Wir haben immer super zusammengearbeitet und uns gegenseitig ergänzt. Wir werden sehen, was die nächste Zeit bringt.


    Nochmals vielen Dank für deine Zeit. Ich wünsche dir und dem gesamten Team der Zwett eine erfolgreiche Hallenrunde und eine stressfreie Rückrunde in der Saarlandliga.

    Bilanz der Zwett nach 19 Spielen in der Saarlandliga.

    Auch im achten Jahr nach der Wiederanmeldung der zweiten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken setzte man weiterhin auf Cheftrainer Sammer Mozain, Teammanagerin Heike Trunzler und den 1. Vorsitzenden Jörg Alt.
    Mit vielen neuen Spielern aus der eigenen U19 und einigen talentierten Spielern aus anderen saarländischen Vereinen ging man das Abenteuer in der höchsten saarländischen Spielklasse an.
    Auch einige erfahrene Spieler blieben oder wurden neu verpflichtet.
    Eine richtige U23 war noch nicht nötig, da die erste Mannschaft den Aufstieg in eine DFL-Liga knapp verpasste.

    Nach einer guten Vorbereitung ging es zum Auftakt ins ehrwürdige Ellenfeldstadion zum Eröffnungsspiel der Saarlandliga gegen Borussia Neunkirchen.
    Gegen den Meisterschaftsfavoriten konnte man sich überraschend mit 2:1 durchsetzen und hatte somit die ersten drei Punkte auf der Habenseite.

    Auch im darauffolgenden Heimspiel gegen die DJK Ballweiler-Wecklingen holte man den nächsten Dreier.
    Mit sechs Punkten nach zwei Spieltagen war das ein guter Start.

    Danach kamen mit Quierschied, Palatia Limbach und Jägersburg weitere starke Gegner auf die Zwett zu.

    Alle drei Teams wurden auch als Titelanwärter gehandelt.
    Zwei Spiele verlor man etwas unglücklich mit 1:2 bzw. 2:3, gegen Jägersburg mit 1:4.

    Danach machte der nächste hoch gehandelte Verein seine Aufwartung im Sportfeld.
    Die Sportfreunde aus Köllerbach mussten jedoch mit einer 2:1-Niederlage wieder nach Hause fahren.
    Neun Punkte aus sechs Spielen waren eine gute Ausbeute für einen Aufsteiger in dieser Liga.

    An den Spieltagen 7 bis 10 gab es einen Sieg, eine Niederlage und zwei Unentschieden. Besonders hervorzuheben ist das 3:0 gegen den SV Hasborn im Sportfeld.
    In der Tabelle blieb man weiterhin im gesicherten Mittelfeld.

    Nach dem 3:2-Auswärtssieg im Stadtteilderby gegen den FC Rastpfuhl konnte man in den beiden darauffolgenden Heimspielen nur einen Punkt einfahren.
    Beide Spiele hätte man nach dem Spielverlauf gewinnen müssen, doch der SV Merchweiler nahm einen Punkt mit nach Hause und der SV Bliesmengen-Bolchen drei.

    Danach ging es zum Spiel der Zweitvertretungen nach Friedrichsthal gegen die SVE II.
    Nach einer sehr frühen Karte hatte die junge Truppe keine Chance, etwas mitzunehmen, aber sie hielt bei der 0:2-Niederlage gut mit.

    Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten TUS Herrensohr konnte man wieder einen verdienten Sieg einfahren.
    Beim 2:1-Erfolg sah man besonders in der ersten Halbzeit eine starke Leistung der Zweiten.

    Nun warteten noch zwei Spiele zum Abschluss der Vorrunde auf die Zwett.
    Zunächst ging es gegen den Mitaufsteiger SG Marpingen-Urexweiler. Leider hatte man keinen guten Tag erwischt und verlor mit 2:0.

    Zum Abschluss der Vorrunde war der SC Brebach zu Gast im Sportfeld.
    Eine Mannschaft, gespickt mit erfahrenen Saarlandliga-Spielern.
    In dem besten Spiel der Vorrunde konnte man den Favoriten mit 3:2 besiegen.
    Damit hatte man am Ende der Vorrunde 24 Punkte und Platz 8 erreicht. Eine respektable erste Halbserie.

    Zum ersten Spiel der Rückrunde kam die Spvgg Quierschied ins Sportfeld.
    Das Hinspiel endete 2:1 für die Wambe.

    Leider musste man wie im Hinspiel eine unglückliche 0:1-Niederlage hinnehmen.
    Zu Gast im dritten Heimspiel in Folge sollte man gegen die Borussia aus Neunkirchen antreten, leider hatte Väterchen Frost etwas dagegen und das Spiel wurde abgesagt.
    Damit fiel auch das Wiedersehen mit unserem langjährigen Spieler und Pokalhelden Tobi Jänicke aus.

    Im letzten Spiel des Jahres wartete mit Palatia Limbach eine schwere Aufgabe.
    Gegen den zuhause ungeschlagenen Tabellendritten zeigte man das beste Auswärtsspiel der Saison und gewann mit 4:1.


    Damit liegt man nach 19 Spielen und einem Nachholspiel in der Hinterhand auf Platz 9 der Halbjahres Tabelle.
    27 Punkte sind eine starke Leistung für einen Aufsteiger.

    Bevor die lange Winterpause am 1. März 2026 mit dem Spiel im Sportfeld gegen den FSV Jägersburg endet, nimmt die zweite Mannschaft noch an sieben Qualifikationsturnieren für das Hallenmasters in der Saarlandhalle teil.

    Los geht es am 6. Dezember in Schwalbach

    Tor zum 1:4 Endstand und Jubel

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    Zum Jahresabschluss stand das Auswärtsspiel gegen den Tabellendritten Palatia Limbach an.

    Bisher waren die Limbacher zu Hause noch ungeschlagen.


    Nach dem Spiel unserer Profis schaffte ich es doch noch kurz vor dem Halbzeitpfiff nach Limbach, um mir die zweite Halbzeit anzuschauen.

    Im Nachhinein keine schlechte Entscheidung.


    Zur Halbzeit stand es bereits 0:3 durch Tore von Ram Jashari und Gibriel Darkaoui

    Das dritte Tor habe ich dann noch gesehen.

    Man versicherte mir, dass dieser Pausenstand völlig verdient war.


    In der zweiten Halbzeit erwartete man einen Sturmlauf, der aber weitgehend ausblieb.

    Alles, was aufs Tor kam, war sichere Beute von Ricco Cymer.

    Zwar hatte man auch noch die Chance, auf 0:4 zu stellen, doch war man nicht mehr so treffsicher wie in der ersten Hälfte.

    Dann meinte der Schiedsrichter, er müsse nochmals etwas Spannung ins Spiel bringen, und verhängte nacheinander zwei Zehn-Minuten-Zeitstrafen: eine gegen Gibriel Darkaoui wegen Meckerns und eine gegen Leon Sahin wegen eines Fouls.

    Die zweite Zeitstrafe nutzte die Heimmannschaft, um auf 1:3 zu verkürzen.

    Ansonsten ließ man nicht viel zu.

    Nachdem die Mannschaft wieder mit elf Mann auf dem Platz stand und Jael Mutombo Nyota den Elfmeter verwandelt hatte, war klar, dass man die drei Punkte mit in die Landeshauptstadt mitnehmen würde.

    Ein völlig verdienter Auswärtssieg gegen eine starke Heimmannschaft.

    Man kann mit einem guten Gefühl in die lange Winterpause gehen und darf auf das Erreichte stolz sein.


    Nach dem Schlusspfiff gab es neben Jubel auch ein paar Tränen.

    Einige Spieler werden die Zwett in der Winterpause verlassen.

    Wer es sein wird und wer als Neuzugang kommen wird, wird dann demnächst bekannt gegeben.

    Zum Jahresabschluss nochmal aqlles rausholen

    1.FC Saarbrücken: Schwierige Aufgabe bei Palatia Limbach

    Nach dem witterungsbedingten Spielausfall vom vergangenen Samstag, als die Heimpartie gegen Borussia Neunkirchen abgesagt werden musste, geht es für die Zweite des 1. FC Saarbrücken nun am Samstag im letzten Ligaspiel des Jahres zum FC Palatia Limbach. Das Spiel im Kirkeler Gemeindeteil wird um 16 Uhr auf dem Kunstrasenplatz (Zum Wäldchen) ausgetragen

    Für die Zweite des 1.FC Saarbrücken gibt es zum Abschluss eines erfolgreichen Jahres noch mal eine knifflige Auswärts-Aufgabe zu lösen. Das Team von Trainer Sammer Mozain tritt am Samstag um 16 Uhr beim Saarlandpokal-Finalisten FC Palatia Limbach an. Die Begegnung wird im Kirkeler Gemeindeteil auf dem Kunstrasenplatz (Zum Wäldchen) ausgetragen. "Wir haben aus dem Hinspiel noch was gut zu machen, als wir in der Nachspielzeit unterlagen. Wir hatten jetzt zwei Wochen frei und haben uns sehr intensiv auf diese letzte Begegnung vorbereitet, deshalb gehe ich davon aus, dass wir da gut eingestellt sind. Sie sind Dritter, aber wir brauchen gar nicht auf die Tabelle zu schauen um zu wissen, welch starker Gegner uns da erwartet. Wir werden alles rausholen müssen was geht, wir wollen mit einem positiven Ergebnis in die Winterpause gehen. In der Vorbereitung auf die Rest-Rückrunde wird es bei uns dann personelle Änderungen geben", sagte Trainer Sammer Mozain im Vorfeld der Begegnung. Für einige wird es also wohl das letzte Spiel auf dem Feld im blau-schwarzen Dress werden. Mateo Schulze wird auch im letzten Ligaspiel des Jahres noch verletzungsbedingt fehlen. Das FCS-Team ist Zehnter, hat aber nur drei Punkte weniger wie der Siebte SpVgg. Quierschied. Da auch der Dreizehnte SC Reisbach drei Punkte entfernt ist, kann es auch nach hinten um drei Tabellenplätze gehen.

    Zweite will letztes Heimspiel des Jahres gewinnen

    1. FC Saarbrücken: Am Samstagabend gegen Borussia NeunkircheNeunkirchen

    Die Zweite des 1. FC Saarbrücken hat zum Ausklang des Jahres noch hohe Ziele. Zum Einen will sie das letzte Heimspiel 2025 am Samstag um 17 Uhr auf dem Kunstrasen am FC-Sportfeld gegen Borussia Neunkirchen gewinnen und zum Anderen damit der 30-Punkte-Marke näher kommen.

    Wenn der Neunte zu Hause gegen den Siebten spielt, hört sich das erst mal nicht spektakulär an. Wenn aber ein Aktiventeam wie die Zweite des 1. FC Saarbrücken auf Borussia Neunkirchen trifft, hört sich das für einige schon spannender an. Das FCS-Team gewann als Aufsteiger im Ellenfeld das Liga-Eröffnungsspiel, nun will FCS-Trauner Sammer Mozain einen guten Jahresabschluss und dazu würde ein Sieg gegen den Ex-Bundesligisten sicher beitragen. "Wir haben 24 Punkte, wollen noch so nah wie möglich in den ausstehenden zwei Spielen an die 30-Punkte-Marke ran kommen. Wir haben nicht nur in Neunkirchen gezeigt, dass wir mit jedem Gegner der Klasse mithalten, wenn wir keine Fehler machen. Die werden in dieser Klasse viel mehr bestraft als in der Verbandsliga. Ricco Cymer und Gibriel Darkaoui kommen wieder zurück, so dass nur Mateo Schulze fehlt", sagte der Trainer am Freitagmorgen. Im günstigsten Fall könnte das FCS-Team am Gast vorbei bis auf Rang 6 vorstossen, aber auch der Zwölfte SV Merchweiler hat nur drei Punkte weniger.