15. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - FC Bayern München II 1:2 (1:1)

  • Heimspiel gegen die kleinen Bayern. Wie geht es aus? 17

    1. Sieg! (14) 82%
    2. Unentschieden! (2) 12%
    3. Niederlage! (1) 6%

    Datum: Sonntag, 13.Dezember 2020

    Anstoß: 13:00 Uhr


    Spielort: Ludwigsparkstadion

    Live-Übertragungen: Magenta, FCS-Fanradio

    Zusammenfassung: Magenta, Sport1, FCS-TV, SR










    1.FC Saarbrücken - FC Bayern München II


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  • Der 1.Blick

    Nach den beiden Derbys gegen Kaiserslautern und Waldhof Mannheim wird es für den FCS am 13.Dezember mit dem Heimspiel gegen den FC Bayern München II weitergehen. Es ist mal wieder ein Heimspiel an einem Sonntag und zugleich das vorletzte Heimspiel im Jahr 2020. Die Münchner zeigen sich in dieser Saison bisher wechselhaft, sind aber gewohnt Spielstark und können an guten Tagen jeden Gegner in dieser Liga zerlegen.

  • Spiel im Funk & Fernsehen


    Fernsehen

    - Keine Übertragung



    Livestream


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    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn



    Radio


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    -> Youtube

    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn



    Nach dem Spiel


    Saarländischer Rundfunk

    - Sportarena (Sonntag, 18:45 Uhr) (auch online)


    BR

    - Bisher nicht bekannt


    Magenta Sport

    - Zusammenfassung nach dem Spiel

    - Kostenfrei, auch für Nichtkunden


    Sport1

    - 3.Liga Pur (Montagabend)


    (gerne Ergänzen!)

  • Saar-Seb

    Hat den Titel des Themas von „15. Spieltag, 1.FC Saarbrücken - FC Bayern München II“ zu „15. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - FC Bayern München II -:- (-:-)“ geändert.
  • Das letzte Spiel der Münchner fiel aus, dafür hat man ein Testspiel gegen Liefering veranstaltet. Am Sonntag darf man nun wieder eingreifen und spielt ab 13:00 Uhr beim VfB Lübecker. Die Lübecker sind nach drei Siegen in Folge eine harte Nuss und für die bisher stark schwankenden Münchner geht es darum mit Punkten den Abstand zum Tabellenkeller zu vergrößern.

  • Bayern-II-Routinier Kern: "Wir können wieder auf dieses Niveau kommen"


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    Das wollen die Bayern auch wieder, die bei einem Spiel weniger einen Zähler mehr auf dem Konto haben und in der Tabelle als Zwölfter noch einen Platz vor den Lübeckern rangieren. "Es braucht einfach Zeit, sich als sehr junge Mannschaft zu finden", meinte der erfahrene Kern, der bislang vier der 15 FCB-Tore erzielte. "Uns wird auch guttun, dass Stützen wie Feldhahn und Welzmüller bald wieder dabei sind", baut der 30-jährige Mittelfeldspieler auf die erfahrenen Rückkehrer, die allerdings in der Lohmühle noch nicht zur Verfügung stehen werden.


    Kern muss es mit seinen jungen Mitspielern zunächst selbst richten, und er ist optimistisch, dass dies funktioniert: "Ich bin von unseren Qualitäten total überzeugt. Letzte Spielzeit war eine Ausnahmesaison, wir können aber wieder auf dieses Niveau kommen."

  • Zwischenbilanz Amateure


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    Besser als in der Rekordsaison

    Nach neun Partien in der Vorsaison standen die Amateure auf Platz 13 in der Tabelle, mit elf Punkten und einem Torverhältnis von 15:19. In der aktuellen Spielzeit rangiert die Mannschaft von Trainer Holger Seitz auf Rang zwölf, mit zwölf Zählern und 15:13 Toren. In beiden Hinrunden hatten die Protagonisten das Gefühl, dass man keinesfalls schlecht aus den Startlöchern gekommen war, jedoch mehr drin gewesen wäre. „Wir können mit der aktuellen Situation nicht vollends zufrieden sein“, sagt Spielmacher Timo Kern. „Uns fehlt bisher die Konstanz, sowohl als Mannschaft als auch individuell. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass sich das ändern wird.“


    Was auffällt: In der aktuellen Runde tritt die FCB-Reserve vom Start weg deutlich heimstärker auf (noch ungeschlagen, acht Punkte aus vier Spielen). Diese Qualität entwickelten die Meister-Amateure unter Trainer Sebastian Hoeneß im Laufe der Vorsaison.

  • Lübeck schlägt dezimierte Bayern klar


    Zitat

    Bayern-II-Coach Holger Seitz stellte seine Mannschaft im Vergleich zur 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg vor allem defensiv um. In der Viererkette ersetzten Arrey-Mbi und Stanisic die zuletzt nicht überzeugenden Senkbeil und Waidner. Im defensiven Mittelfeld startete Zaiser anstelle von Stiller.


    Nach einer längeren Abtastphase zu Beginn übernahm Lübeck die Spielkontrolle. Die erste gute Gelegenheit gehörte zwar Bayerns Dajaku, der den langen Pfosten aus spitzem Winkel haarscharf verpasste (12.), doch dann nahm der Aufsteiger das Gehäuse von Hoffmann unter Dauerbeschuss. Röser (20.) und Deichmann (22.) vergaben Chancen nach Freistößen, Grupe (24., 32.) köpfte zweimal neben den Kasten.

  • Lehrstunde in Unterzahl


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    Eine gute halbe Stunde war gespielt, da lief ein Angriff der Lübecker über die rechte Seite. Yannick Deichmann marschierte die Linie entlang, Bright Akwo Arrey-Mbi kreuzte seinen Weg und ging kompromisslos, zudem ohne die ganz große Chance auf den Ball, in diesen Zweikampf. Dummerweise hatte der erst 17 Jahre alte Abwehrspieler des FC Bayern II gut zehn Minuten zuvor bereits eine gelbe Karte gesehen. Und weil Tobias Fritsch aus Mainz Schiedsrichter und kein Sportpädagoge ist, hielt er sich streng ans Regelwerk und stellte den jungen Mann in seinem erst dritten Drittligaspiel vom Platz. Eine knappe Stunde in Unterzahl zu spielen überforderte die junge Bayern-Elf, am Ende stand ein 3:0 (0:0)-Erfolg der Lübecker zu Buche.

  • Lübeck fertigt FC Bayern II mit drei Treffern ab


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    Kurz nach Wiederanpfiff klingelte es dann aber im Kasten von Ron-Thorben Hoffmann. Lübeck hatte die Bayern ausgetrickst. Mit einer besonderen Eckenvariante, bei der sich sowohl Martin Röser als auch Mirko Boland an der Fahne postierten, brachten die Lübecker die Gäste durcheinander. Boland trat den Standard flach in die Mitte und bediente Yannick Deichmann, der das Zuspiel im Sechzehner direkt abnahm und in die Maschen pfefferte.


    Der frisch eingewechselte Pascal Steinwender legte in der 72. Minute nach. Zunächst scheiterte er mit einem Querpass auf Thorben Deters nur knapp am Keeper. Der nachfolgende Abschluss fand seinen Weg aber postwendend zurück auf den Fuß des Angreifers, der es im zweiten Anlauf selbst probierte und die Kugel aus spitzem Winkel in der kurzen Ecke platzierte. Tor Nummer drei ging auf das Konto von Ersin Zehir (78.). Von den Roten kam wenig: VfB-Keeper Lukas Raeder musste in der zweiten Hälfte bis zur 90. Minute nicht ein einziges Mal eingreifen. Jannik Rochelt brachte eine Ecke von links an den kurzen Pfosten und genau auf den Kopf von Josip Stanišić, der Lübecks Schlussmann damit doch nochmal zu einer Glanzparade zwang.

  • Bittere Niederlage


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    „Ich denke, dass wir relativ gut ins Spiel gefunden haben und gute Szenen in der Offensive hatten, die wir leider nicht fertig gespielt haben. Sonst hätte das Spiel eine andere Wendung genommen“, so Seitz nach der Partie. „Die Gelb-Rote Karte war dann sicherlich der Knackpunkt. Trotzdem darf der Gegner nach einer Standardsituation, wie beim 0:1, nicht so zum Abschluss kommen. Danach sind wir dann leider nicht mehr so gut reingekommen.“


    Im Vergleich zur bitteren 1:2-Niederlage beim 1. FC Magdeburg vor knapp zwei Wochen nahm Seitz drei Veränderungen in der Startaufstellung vor. Josip Stanisic kehrte nach seiner Gehirnerschütterung für Dennis Waidner zurück in die Anfangsformation. Außerdem begannen Arrey-Mbi und Maximilian Zaiser an Stelle von Kilian Senkbeil und Mittelfeldmotor Angelo Stiller, der angeschlagen nicht im Kader stand. Erfreuliche Nachrichten gab es hingegen für Kapitän Nico Feldhahn, der nach seiner Knieverletzung erstmals wieder im Aufgebot stand.

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