25. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - TSV 1860 München 2:1 (1:0)

  • Die Löwen kommen in den Park. Wie geht es aus? 10

    1. Heimsieg! (8) 80%
    2. Unentschieden! (1) 10%
    3. Niederlage! (1) 10%

    Datum: Samstag, 20.Februar 2021

    Anstoß: 14:00 Uhr

    Spielort: Ludwigsparkstadion

    Live-Übertragungen: Magenta, FCS-Fanradio, evtl. SR/BR

    Zusammenfassung: Magenta, Sport1, SR, BR


    1.FC Saarbrücken - TSV 1860 München


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  • Der 1.Blick

    Mitte Februar erwartet der FCS den TSV 1860 München erstmalig seit den Aufstiegsspielen 2018 wieder in einem Heimspiel und zum ersten Mal seit 2006 wieder im Ludwigspark. Das Spiel findet inmitten einer Phase ohne geplante englischen Wochen statt. Die exakte Terminierung muss noch erfolgen. Im Hinspiel gewann der FCS in München durch Tore von Jacob und Breitenbach mit 2:1.

  • Spiel im Funk & Fernsehen

    Fernsehen

    - TV-Sender legen die Live-Spiele in der ARD noch fest


    Livestream

    Magenta Sport als Einzelstream

    -> Nur mit einem gültigen Abo

    -> Link

    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn

    Magenta Sport als Konferenzstream

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    -> Link (Folgt)

    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn


    Radio

    FCS-Fanradio

    -> Kostenfrei

    -> Youtube

    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn


    Nach dem Spiel

    Saarländischer Rundfunk

    - Arena am Samstag (Samstag, 17:30 Uhr) (auch online)

    - Sportarena (Sonntag, 18:45 Uhr) (auch online)

    BR

    - BR Sport

    ARD

    - evtl. Sportschau (Samstag, 18:00 Uhr)

    Magenta Sport

    - Zusammenfassung nach dem Spiel

    - Kostenfrei, auch für Nichtkunden

    Sport1

    - 3.Liga Pur (Montagabend)

    (gerne Ergänzen!)

  • Saar-Seb 2. Januar 2021 um 10:02

    Hat den Titel des Themas von „25. Spieltag, 1.FC Saarbrücken - TSV 1860 München“ zu „25. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - TSV 1860 München -:- (-:-)“ geändert.
  • Die Münchner Löwen haben ihre kleine Schwächephase aus dem November/Anfang Dezember längst überwunden. In den letzten vier Spielen gab es zehn Punkte und man belegt aktuell den Relegationsplatz. Am Montag kommt es nun zum Spitzenspiel gegen den FC Ingolstadt. Der FCI liegt vier Zähler vor München auf Platz 2 und 1860 kann sich mit einem Sieg wieder an die direkten Aufstiegsplätze schieben.

  • Neun Tage Pause

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    Sechzigs Trainer Michael Köllner hat mit seiner Mannschaft eine für die Liga ungewöhnliche Phase durchlebt: Dass im mit Terminen vollgepackten Januar ein Team neun Tage Zeit hat, um sich auf die nächste Begegnung vorzubereiten, kommt selten vor. Diese Spielpause kam vor allem für Torwart Marco Hiller genau richtig. Er sehe nach dem Tritt ins Gesicht von Joshua Zirkzee im Derby gegen Bayern München II "immer noch wild aus", erzählt der Trainer. Köllner sagte am Freitag, dass Hiller aber immerhin am Samstag die Fäden gezogen werden sollten. Stefan Lex steht nach langwierigen muskulären Problemen wieder zur Verfügung, man könne aber nicht sagen, ob er 90 Minuten durchspielen werde.

  • Wer auch sonst? Mölders schießt Löwen im Topspiel zum Sieg

    Zitat

    Die ersten 45 Minuten des oberbayerischen Duells waren von gewaltiger Intensität, hohem Tempo und Chancenarmut geprägt. Weil beide Abwehrreihen ihren Job souverän erledigten, wurden zahlreiche Versuche im Strafraum geblockt oder gar verhindert. Außerdem schlichen sich sowohl bei den etwas gefährlicheren Schanzern als auch bei den Löwen einige Ungenauigkeiten ein.

  • Mölders' Seitenhieb: "Ihr habt uns als Abstiegskandidaten gesehen"

    Zitat

    So war es der brutalen Effizienz des Top-Torjägers geschuldet, dass die Löwen zwei etwas glückliche Punkte mehr an der Grünwalder Straße behalten durften. Denn: Über das gesamte Spiel gesehen gaben eher die Schanzer den Takt vor. Mölders würdigte bei "MagentaSport" vor allem die Einstellung seiner Mannschaft: "Heute müssen wir mal darüber reden, wie wir gefightet haben. Bis zur letzten Sekunde haben wir alles gegeben. Wir haben keinen Zweikampf hergeschenkt."

  • 1860 München bestätigt: Moll hat sich am Knie verletzt

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    Moll hatte sich während des Topspiel zwischen den Löwen und den Schanzern in einem Zweikampf verletzt und musste anschließend ausgewechselt werden. "Bei eingehenden Untersuchungen" hat sich am Dienstagmorgen "der Verdacht auf eine Knieverletzung bestätigt", teilten die Münchner am Mittag mit.

    Wie schwer die Verletzung ist und wie lange der Defensivspieler ausfällt, steht noch nicht fest. Sicher ist nur, dass der 29-Jährige "eine längere Ausfallzeit" befürchten muss. "Über die genaue Art der Behandlung und Therapie" werde in Abstimmung mit dem Spieler und der medizinischen Abteilung in den kommenden Tagen entschieden.

  • Absteiger? Überflieger! Aber zwei Löwen bremsen die Euphorie

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    Damit haben defensivstarke Sechzger nicht nur verhindert, dass die Schanzer enteilen und sich die Tabellenführung schnappen. 19 Spiele, 33 Punkte: Zum Abschluss der stärksten Löwen-Hinrunde der noch jungen Drittliga-Historie liegen sie nur noch ein Pünktchen hinter dem zweitplatzierten FCI.

    Und mittendrin im Aufstiegskampf. Der Oberpfälzer blies dennoch ins in Horn des Understatements: "Wir liegen weit über den Erwartungen, die vor der Saison jeder an uns gestellt hat."

  • "Gute Balance gefunden": Beim TSV 1860 steht jetzt auch die Null

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    "Wir haben eine gute Balance gefunden, offensiv stark zu sein, defensiv aber trotzdem gut zu arbeiten", erklärte der Löwen-Coach. Mit nur 19 Gegentoren stellt das Köllner-Team zusammen mit dem KFC Uerdingen die drittbeste Abwehr in der Liga. Lediglich Tabellenführer Dynamo Dresden (16) und Hansa Rostock (18) lassen defensiv noch weniger zu.

  • Ex-Löwe beim TSV 1860 wieder ein Thema?

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    Er war einer der Garanten für den jüngsten Aufschwung beim TSV 1860: Quirin Moll, seit seiner Rückversetzung von der Innenverteidigung auf die Sechs der Taktgeber im Mittelfeld. Nun hat es den ab morgen 30 Jahre alten Dachauer böse erwischt. Molls Knieverletzung aus dem Ingolstadt-Spiel erwies sich als schwerwiegend. Den Verdacht auf einen Riss des hinteren Kreuzbandes im linken Knie wollte der Verein zwar nicht bestätigen, doch in der verschickten Mitteilung war von einer „längeren Ausfallzeit“ die Rede. Heißt: Moll wird wohl bis zum Saisonende ausfallen.

    Noch haben sich die Löwen nicht dazu geäußert, wie sie auf den schmerzlichen Verlust reagieren wollen. Das Gute: Mit Daniel Wein, 26, steht kompetenter Ersatz parat. Erst am Freitag bezeichnete Trainer Michael Köllner den Allrounder als „Lieblingsspieler“. Es tue ihm „unendlich leid“, dass Wein im 4-1-4-1-System Moll als Stammspieler vor sich habe. Andererseits: Die Aufstiegschance ist jetzt da – und man würde sie gefährden, würde man darauf vertrauen, mit dem ohnehin schmalen Kader durch die zweite Saisonhälfte zu kommen.

  • Die Löwen haben am Montag das Spitzenspiel gegen Ingolstadt gewonnen und sind auf einen Punkt an den zweiten Platz gerückt. Am Sonntag will man nun den Druck auf Ingolstadt und Dresden aufrecht erhalten. Dann empfängt man den SV Meppen im eigenen Stadion. Gegen das Team aus dem unteren Tabellendrittel zählt natürlich nur ein Sieg. Es wäre für 1860 der dritte Sieg in Folge und allgemein hat man vier der letzten fünf Spiele gewonnen.

  • Mölders und Al-Hazaimeh sehen die fünfte Gelbe Karte

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    Auf schwierigem weil stark beanspruchten Geläuf im Stadion an der Grünwalder Straße waren die Hausherren zunächst um viel Spielkontrolle bemüht. Der Ball lief zunächst gut durch die Reihen, ohne dass es direkt nach vorne ging. Neuzugang Boere meldete die Meppener Offensive im Spiel an, sein Abschluss wurde aber vereitelt (11.). Die beste Chance im ersten Durchgang hatte Biankadi für 1860: Einen zu kurz auf Domaschke gespielten Rückpass erlief der Flügelmann, doch Meppens Keeper baute sich groß auf und konnte den Schuss abblocken (26.).

    Beide Abwehrreihen präsentierten sich meist sehr aufmerksam. Das Spiel war von vielen Zweikämpfen geprägt. Meist wurde mehr Fußball gearbeitet als gespielt. Ein letztes kleines Highlight vor dem Pausenpfiff setzte Greilinger. Sein Schuss war letztlich leichte Beute für Domaschke.

  • 1860 München verpasst Sieg gegen Meppen

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    Leichter Rückschlag für den TSV 1860 München im Aufstiegsrennen der 3. Liga: Gegen den SV Meppen kamen die Löwen am 20. Spieltag zu Hause nicht über ein 1:1 hinaus.

    Kurzzeitig sah es nach einem wunderbaren Fußballmärchen aus, dass sich im Grünwalder Stadion in München am Sonntagnachmittag andeutete. Semi Belkahia traf nach 62 Spielminuten zur 1:0-Führung für den TSV 1860 München gegen Meppen.

  • LÖWEN VERPASSEN TROTZ FÜHRUNG HEIMSIEG: 1:1 GEGEN MEPPEN.

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    Die Löwen blieben gegen den SV Meppen auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen, verpassten aber beim 1:1, mit einem Sieg den Anschluss zu Dresden herzustellen. Semi Belkahia hatte einen Freistoß von Richy Neudecker in der 63. Minute entscheidend zur Führung abgefälscht. Der kurz zuvor eingewechselte Dejan Bozic traf eine Viertelstunde vor dem Ende zum überraschenden Ausgleich (76.).

    Personal: Löwen-Cheftrainer Michael Köllner musste im Heimspiel gegen Meppen zum Rückrundenauftakt auf Quirin Moll (Knieverletzung) und Tim Linsbichler (Aufbautraining nach Schambeinentzündung) verzichten. Nicht den Sprung in den 18er-Kader schafften der dritte Torhüter György Szekely, Ahanna Agbowo, Johann Ngounou Djayo, Matthew Durrans, Marco Mannhardt, Milos Cocic und Maxim Gresler. Zwei Veränderungen gab es gegenüber dem Heimspiel gegen Ingolstadt: Für den verletzten Moll rückte Daniel Wein in die Startelf, für Stefan Lex, der die Woche über nicht voll trainieren konnte, Fabian Greilinger.

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