26. Spieltag, SC Verl - 1. FC Saarbrücken 1:3 (0:2)

  • Der 1.Blick

    Ende Februar soll der FCS zum Abschluss des Monats beim SC Verl antreten. Das Spiel beim Mitaufsteiger muss noch final durch den Verband terminiert werden. Der 1.FCS wird zum ersten Mal seit der Saison 2009/10 zu Gast in Verl sein. Das Hinspiel verlor der FCS durch einen späten Gegentreffer mit 1:2, es war die erste Niederlage der Saison und die erste Heimniederlage im neuen Ludwigspark gewesen.

  • Spiel im Funk & Fernsehen


    Fernsehen

    - TV-Sender legen die Live-Spiele in der ARD noch fest



    Livestream


    Magenta Sport als Einzelstream

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    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn


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    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn



    Radio


    FCS-Fanradio

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    -> Beginn: 15 Minuten vor Spielbeginn



    Nach dem Spiel


    Saarländischer Rundfunk

    - Arena am Samstag (Samstag, 17:30 Uhr) (auch online)

    - Sportarena (Sonntag, 18:45 Uhr) (auch online)


    ARD

    - evtl. Sportschau (Samstag, 18:00 Uhr)


    Magenta Sport

    - Zusammenfassung nach dem Spiel

    - Kostenfrei, auch für Nichtkunden


    Sport1

    - 3.Liga Pur (Montagabend)


    (gerne Ergänzen!)

  • Saar-Seb

    Hat den Titel des Themas von „26. Spieltag, SC Verl - 1.FC Saarbrücken“ zu „26. Spieltag, SC Verl - 1. FC Saarbrücken -:- (-:-)“ geändert.
  • Verl ist mit dem dramatischen Sieg in Unterhaching und der Aufholjagd in Mannheim gut in das Jahr gekommen. Man liegt auf Platz 6, hat aber noch ein Nachholspiel und könnte bis auf den Relegationsplatz springen. Am Samstag wartet nun das erste von drei Heimspielen in sieben Tagen. Zu Gast ist der 1.FC Kaiserslautern. Ende Februar spielt der FCS dann in Verl.

  • Taz bestraft Lauterns Nachlässigkeiten vor dem Tor


    Zitat

    Beide Mannschaften versuchten, den Gegner früh zu stören und nach Ballgewinn schnell in die Offensive zu kommen. Die erste dicke Chance hatten die Hausherren, doch Rabihic scheiterte nach Sickingers katastrophalen Fehlpass erst an Spahic, dann an Hercher auf der Linie (9.). Auf der Gegenseite hätte Ritzka nach einem Standard um ein Haar ein Eigentor produziert (24.). Die Hausherren traten im Anschluss etwas aktiver auf - Chancen waren mit Ausnahme eines Taz-Kopfballs, den Spahic entschärfte, aber auf beiden Seiten rar gesät (35.). Mit 0:0 ging es in die Pause.


    Nach dem Seitenwechsel blieb Verl aktiver und hatte mehr Ballbesitz, biss sich aber am Lauterer Defensivverbund die Zähne aus. Erst ein Sander-Schuss aus der Distanz sorgte für etwas Gefahr (57.), wenig später wurde Rabihics Schuss aus rund elf Metern in höchster Not geblockt (59.).

  • Dritter Versuch für Verl gegen Zwickau


    Zitat

    Mit Blick aufs anstrengende Programm schonte SC-Trainer Capretti zuletzt im ersten Durchgang gegen Kaiserslautern seinen Flügelflitzer Aygün Yildirim. „Aygüns Einwechslung in der 64. Minute kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Er hat noch einmal ordentlich Power reingebracht. Angesichts der vielen Spiele im Januar wollte ich ihm eine kleine Verschnaufpause gönnen. Denn gegen Zwickau brauchen wir einen frischen Aygün Yildirim.“


    Auch für Verls Innenverteidiger Yannick Langesberg stand nach dem Kaiseslautern-Spiel fest, dass „wir bestmöglich regenerieren müssen, denn gegen Zwickau wird es ein Kampfspiel. Diesen Kampf müssen wir annehmen, dürfen dabei aber trotzdem nicht die spielerische Komponente vernachlässigen.“

  • Verl ist in diesem Jahr noch ungeschlagen (5 Punkte) und holte zuletzt ein Remis gegen Kaiserslautern. Einen möglichen Sieg vergab man leichtfertig. Mit 29 Punkten bleibt man in Lauerstellung und befindet sich in der zweiten englischen Woche in Folge. Heute empfängt man den FSV Zwickau im eigenen Stadion und kann sich noch weiter bei den TOP-Teams festsetzen.

  • SC Verl findet nicht zu seinem Spiel


    Zitat

    Diesmal mussten sie keinem Rückstand hinterherlaufen, doch trotz des Treffers zum 1:0 schon in der zweiten Minute kam Fußball-Drittligist SC Verl nicht über ein 1:1 gegen Kellerkind FSV Zwickau hinaus. Entsprechend groß war die Enttäuschung vor allem bei Trainer Guerino Capretti.


    „Wir können es besser, haben es aber nicht gezeigt“, ärgerte sich Capretti über die Vorstellung seiner Mannschaft und ergänzte: „Es zog sich wie ein roter Faden durchs ganze Spiel, in dem wir keine Klarheit in den Aktionen hatten, zu oft hängen geblieben sind und die falschen Entscheidungen getroffen haben“.

  • SC Verl und der FSV Zwickau trennen sich im Nachholspiel remis


    Zitat

    Innerhalb von nur sieben Tagen musste Fußball-Drittligist SC Verl drei Heimspiele absolvieren. Begonnen hatte die Serie schon am vergangenen Samstag beim 1:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Mit der Nachholpartie gegen den FSV Zwickau ging es für den Sportclub schon am heutigen Dienstagabend weiter. Viel Zeit zum Verschnaufen hatten die Verler also nicht.


    Während die Begegnung gegen Lautern aber in der heimischen Sportclub Arena ausgetragen werden konnte, mussten die Verler am Dienstag wegen der besseren Flutlichtanlage in die Paderborner Besteller Arena ausweichen.

  • Verl verpasst Rang vier


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    Das Spiel begann mit einem Blitzstart für die Gastgeber: Nach einem Schwermann-Schuss wurde Könnecke zum Unglücksraben, der den Ball unhaltbar ins eigene Tor abfälschte (2.). Anschließend bewiesen die Verler, dass die Führung durchaus verdient war: Über Neuzugang Corboz (7.) kam es zur nächsten Großchance. Die Ostwestfalen präsentierten sich offensivstark, spielbestimmend und gingen früh ins Gegenpressing, sodass Zwickau kaum zum Zug kam. Erst nach etwa 25 Minuten erspielten sich die Sachsen mehr Offensivaktionen, die zwingenden Chancen blieben abgesehen von einem Schuss von Schröter (35.) jedoch Mangelware.

  • Nach dem Unentschieden gegen Zwickau hat man mittlerweile 30 Punkte und steht als Fünfter weiter gut dar. Es war das zweite Heimunentschieden gegen ein Team aus der zweiten Tabellenhälfte in Folge und der Aufsteiger hat eine große Chance verpasst den direkten Anschluss an Platz 2 zu haben. Am Samstag kommt es nun zum nächsten Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden. Mit einem Sieg distanzierte man Wiesbaden erst mal ein Stück und kann den Blick weiter auf die ersten drei Plätze richten.

  • Tietz hat das letzte Wort und rettet Wiesbaden einen Punkt


    Zitat

    Bei Sonnenschein aber niedrigen Temperaturen suchten beide Mannschaften den Weg nach vorne. Richtig zwingend wurde es aber erst in der 20. Minute, als die Gastgeber in Führung gingen: Nach Rabihics Flanke wehrte Boss nur unzureichend ab, Yildirims folgender Schuss wurde geblockt. Der zweite Versuch des Angreifer hatte aber Erfolg, Mockenhaupt konnte auf der Linie nicht entscheidend abwehren. Der Aufsteiger war danach die etwas bessere Mannschaft, doch der SVWW verstecke sich keineswegs, hatte aber auch Glück, dass Janjic vor der Pause das 2:0 liegen ließ (43.).


    Nach der Pause kamen die Gäste durch die erste nennenswerte Chance zurück ins Spiel: Prokops Eckball-Hereingabe fand Medic, der per Kopf zum 1:1 traf. Verls Keeper Brüseke gab keine gute Figur ab, weil er an der Hereingabe zuvor vorbeigeflogen war (59.). Die Freude über den Ausgleich hielt jedoch nicht lange. Nur fünf Minuten später erzielte der kurz zuvor eingewechselte Schikowski mit einem sehenswerten Schlenzer die erneute Führung der Ostwestfalen (64.).

  • Zlatko Janjic vermisst den Killerinstinkt


    Zitat

    „Bei der Qualität von Wehen Wiesbaden ist es schwer, alles zu verteidigen“, ärgerte sich Capretti dennoch über die beiden Ausgleichstreffer. Beim 1:1 durch Jakov Medic nach einer Ecke sah Keeper Robin Brüseke nicht gut aus (59.), dafür parierte Brüseke in der 77. Minute einen strammen Schuss von Lucas Brummel, beim Nachsetzen von Philip Tietz blieb Verls Torwart allerdings machtlos – 2:2 für die Gäste (77.).


    „Dabei sind wir mit einem guten Gefühl in die Pause gegangen, weil wir zunächst die bessere Mannschaft waren“, zeigte sich Verls Mittelfeldspieler Philip Sander enttäuscht über das Remis. Und wurde in seiner Einschätzung von Jubilar Zlatko Janjic unterstützt. „Wir können nicht zufrieden sein, denn wir hätten ganz klar als Sieger vom Platz gehen müssen“, forderte Janjic für den weiteren Saisonverlauf: „Wir müssen einen Killerinstinkt entwickeln und unsere Gegner aus dem Stadion schießen.“

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