Saisonvorbereitung - Saison 2024/25

  • Die Sommerpause beim FCS

    Nach dem Pokalspiel vom vergangenen Samstag ging es für den FCS in die Sommerpause und die Spieler können nach einer Saison mit unerwartet vielen englischen Woche neue Kraft im Urlaub tanken. Nachdem in den vergangenen Jahren drei Wochen Pause und sechs Wochen Vorbereitung die Wahl war geht man in diesem Sommer mal wieder einen anderen Weg und pausiert für knapp viereinhalb Wochen bevor es dann am Dienstag, 25.Juni zur ersten Einheit im FC-Sportfeld kommen soll, bereits Montag sollen Gerüchten nach die medizinischen Leistungstests über die Bühne gebracht werden.

    Hintergrund der längeren Pause ist das frühere Saisonende am letzten Wochenende im Mai, dadurch beträgt die Pause zwischen Saarlandpokalfinale und ersten Drittligaspiel dieses Mal zehn Wochen statt zuletzt neun Wochen. Die Vorbereitungslänge hat sich dagegen fast überhaupt nicht verändert und liegt zwischen fünfeinhalb und knapp sechs Wochen, je nachdem wann das erste Pflichtspiel stattfinden wird. Letzte Spielzeit startete man Sonntags, hatte 42 Tage in der Vorbereitung. Sollte man auch 2024/25 an einem Sonntag starten wären es dieses Mal exakt 41 Tage.

    Startschuss für die neue Drittligasaison ist vom 2.August bis zum 4.August. Nach den ersten beiden Spieltagen der Saison wartet dann auch direkt eine Pause in der Liga, die erste Hauptrunde im DFB-Pokal wird ausgespielt werden. Danach gibt es im Wochentakt weiter, für die 3.Liga ungewöhnlich gib es erst am 7.Spieltag (24./25.September) eine englische Woche, bereits rund um den 8.September findet eine Länderspielpause statt.

  • Fußball-Fieber in der EUROPA-Galerie Saarbrücken

    Zitat

    Am 22. Juni erleben Fans des 1. FC Saarbrücken ein besonderes Highlight in der EUROPA-Galerie Saarbrücken. Am Nachmittag können Fans ihre Idole hautnah bei einer Autogrammstunde treffen. Die Profi-Spieler stehen zwischen 12:00 und 13:00 Uhr sowie 15:00 und 16:00 Uhr bereit, um Autogramme zu geben.


    Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass man in dieser Saison die Leistungstest auf die beiden Tage vor dem offiziellen Trainingsstart legen wird.

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     If we're gonna walk, we walk as lions

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    Der Link zum WhatsApp Kanal funktioniert bei mir leider nicht :( Ist das der selbe Kanal wie beim letzten Trainingslager auch?

  • Trainingslager beim FCS

    Für eine Woche weilt man beim FCS in dieser Sommervorbereitung in einem Trainingslager und wie auch schon in den beiden Vorjahren geht es dafür nach Baden-Württemberg. Anreise ist am 6.Juli, die Abreise am 13.Juli. Wie vor zwei Jahren ist das Ziel wieder das rund 160 Kilometer entfernte Lautenbach bei Offenburg, vergangene Saison war man in Tauberbischofsheim gewesen. Neben An- und Abreisetag hat man sechs Trainingstage vor Ort zur Verfügung, weitet das Trainingslager damit leicht im Vergleich zu den letzten Jahren aus.

    Lautenbach ist eine der etablierten Orte für Trainingslager in der Gegend und nicht nur der FCS reist dort hin. In diesem Sommer ist unter anderem auch Zweitligist Darmstadt 98 vor Ort. Das Hotel in Lautenbach liegt nur wenige Meter vom Haupttrainingslatz in Lautenbach entfernt. Hier steht eine Rasenanlage sowie dahinter gelegen auch ein Kunstrasenplatz zur Verfügung. Das zweite Trainingsplatz befindet sich im Nachbarort Oberkirch, hier im "Renchtal-Stadion".

    Das Trainingslager wird eingerahmt von zwei Testspielen und beide Testspiele sind für die beiden Trainingsplätze vor Ort geplant. Am Anreisetage trifft man ab 17 Uhr in Lautenbach auf den Bahlinger SC. Der letztjährige Tabellendreizehnte der Regionalliga Südwest und das Kaiserstuhlstadion sind alte Bekannte aus gemeinsamen Zeiten in der Regionalliga und haben einen Anreiseweg von rund 70 Kilometern vor sich. Im Team von Cheftrainer Dennis Bührer finden sich noch einige wenige Spieler aus dem letzten Pflichtspiel im OKtober 2019. Torhüter Dennis Müller, Kapitän Yannick Häringer, Mittelfeldspieler Hasan Pepic und Angreifer Shqipon Bektasi sind noch für den BSC aktiv. Beim FCS standen damals Zeitz, Jacob und Uaferro auf dem Feld. Am Abreisetag wartet ein Test gegen Drittligaaufsteiger Stuttgart II. Anstoß in Oberkirch soll um 14 Uhr sein, nach der Begegnung tritt der FCS-Tross die Rückreise ins Saarland an. Für die Stuttgarter sind rund 130 Kilometer an Anreise zu bewältigen. Das Testspiel soll auch trotz des Aufstieges der Cannstädter stattfinden, lediglich bei einem sehr frühen Duell im Ligabetrieb könnten sich die Pläne noch einmal verändern.


    TL im Sommer:

    2023/24: Tauberbischofsheim (6 Tage)

    2022/23: Lautenbach (5 Tage)

    2021/22: Nohfelden (3 Tage)

    2020/21: Keins

    2019/20: Elfershausen (6 Tage)

    2018/19: Teistungenburg (7 Tage)

    2017/18: Bitburg (5 Tage)

    2016/17: Bitburg (6 Tage)

    2015/16: Keins

    2014/15: Bosen (7 Tage)

    2013/14: Bitburg (4 Tage)

    2012/13: Bitburg (4 Tage)

    2011/12: Bitburg (5 Tage)


    TL im Winter:

    2023/24: Novo Sancti Petri/Portugal (7 Tage)

    2022/23: Belek/Türkei (10 Tage)

    2021/22: Keins

    2020/21: Keins

    2019/20: Belek/Türkei (10 Tage)

    2018/19: Belek/Türkei (10 Tage)

    2017/18: Moncarapacho/Portugal (10 Tage)

    2016/17: Duisburg (5 Tage)

    2015/16: Köln (3 Tage) + Belek/Türkei (10 Tage)

    2014/15: Belek/Türkei (10 Tage)

    2013/14: Belek/Türkei (10 Tage)

    2012/13: Keins

    2011/12: Keins

  • Neuzugang Philipp Fahrner ist nach seiner Sprunggelenksverletzung auf dem Weg zum Comeback. In dieser Woche arbeitet der Spieler für die rechte Seite auf dem Vereinsgelände mit dem Athletiktrainer. Im besten Fall soll er zum Trainingsauftakt voll im Mannschaftstraining stehen. Gesellschaft leistete ihm dabei in der Woche auch Patrick Schmidt mit den gleichen Voraussetzungen.

  • Normale Vorbereitungslänge

    Zwischen 38 und 40 Tagen umfasst die Vorbereitung des FCS in diesem Sommer und ist damit auf einem ähnlichen Niveau wie in den letzten Jahren ausgelegt. Im vergangenen Jahr waren es 41 Tage, da wurde auf einen Sonntag gestartet. Sollte das erste Ligaspiel auf einen Freitag fallen wären es dieses Mal 38 Tage, bei einem Sonntagsspiel folglich 40 Tage. Ausnahmen von dieser Größenordnung gibt es nur wenige. 2018/19 verkürzte man die Vorbereitung um knapp eine Woche. Hintergrund waren Aufstiegsspiele gegen 1860 München und die daraus folgende lange Saison. Die längste Vorbereitung fand 2020 statt. Die Corona-Pandemie hatte den Fußball komplett durcheinandergewürfelt und nach Monaten ohne Ligaspiel bereitete man sich von Mitte Juli an auf den Saisonbeginn Mitte September vor.


    Überblick

    2024/25: 38 - 40 Tage

    2023/24: 41 Tage

    2022/23: 41 Tage

    2021/22: 42 Tage

    2020/21: 61 Tage

    2019/29: 39 Tage

    2018/19: 34 Tage

    2017/18: 39 Tage

    2016/17: 45 Tage

    2015/16: 40 Tage

    2014/15: 46 Tage

    2013/14: 38 Tage

    2012/13: 38 Tage

    2011/12: 34 Tage

    2010/11: 31 Tage

  • Rückennummern

    Durch die Abgänge zur neuen Saison sind einige Rückennummern frei geworden. Definitiv wieder offen sind die Nummern 1 (Schreiber), 11 (Biada), 19 (Gaus), 21 (di Michele Sanchez), 29 (Boeder), 33 (Kerber), 34 (Recktenwald) und 35 (Kotyrba). Dazu könnten noch die offenen Nummern 10 (Rabihic), 15 (Robin Becker) und 18 (Breuer) kommen.

    Umgekehrt müssen sich die sechs Neuzugänge (Gourichy, Menzel, Fahrner, Multhaup, Mutter und Schumacher) eine neue Nummer aussuchen. Philipp Menzel trug in Klagenfurt die Nummer 13, sie ist genauso frei wie die Nummer 1. Schumacher spielte in Klagenfurt mit der 33, auch diese Nummer wäre beim FCS frei. Philipp Fahrner hatte in Freiburg die 23 an, diese Nummer ist beim FCS durch Tim Civeja blockiert. Mutter kommt aus der eigenen Jugend, die Rückennummer von Gourichy in Frankreich war die Nummer 11 (gemäß der Angabe in der fünften Liga hatten Sie feste Rückennummern) und Maurice Multhaup hatte bei Eintracht Braunschweig die Nummer 7, beim FCS durch Rizzuto besetzt.

    Allgemein ist auch beim FCS ein Trend weg von den klassischen Rückennummern (zumindest im defensiven Bereich) hin zu zweistelligen Nummern zu verzeichnen. In den letzten beiden Spielzeiten hatte man die klassischen Verteidigernummern nicht besetzt, letzte Saison kamen auch der rechte Außenläufer sowie der Mittelläufer hinzu. Dafür waren alle fünf offensiven Nummern mit einem Spieler besetzt.


    Sofern alle bisherigen Spieler ihre Nummern behalten haben die Neuzugänge somit die Wahl zwischen folgenden Rückennummern:

    01 (2023/24 vom Tim Schreiber)

    02 (fest zuletzt 2013/14 von Kim Falkenberg)

    03 (2021/22 von Nick Galle)

    04 (2022/23 von Pius Krätschmer)

    05 (2022/23 von Steven Zellner)

    11 (2023/24 von Julius Biada)

    12 (2007/08 von Fabian Seel, wird nicht mehr vergeben)

    13 (2022/23 von Julian Bauer)

    19 (2023/24 von Marcel Gaus)

    21 (2023/24 von Fabio Sanchez)

    24 (2023/24 von Sebastian Jacob)

    26 (2022/23 von Dave Gnaase)

    27 (2022/23 von Calogero Rizzuto)

    28 (2022/23 von Marcel Gaus)

    29 (2023/24 von Lukas Boeder)

    32 (2021/22 von Marius Köhl)

    33 (2023/24 von Luca Kerber)

    34 (2023/24 von Frederic Recktenwald)

    35 (2023/24 von Finn Kotryba)

    36 (2021/22 von Marcel Johnen)

    37 (2019/20 von Stephan Andrist)

    38 (fest zuletzt 2013/14 von Marcel Ziemer)

    40 (2019/20 von Timo Wagner)

    41 (2006/07 von Julian Lücke)

    42

    43 (2014/15 von Sven Sökler)

    44 (2016/17 von Peter Chrappan)

    45 (2013/14 von Taku Ishihara)

    47 (2013/14 von Stefan Reisinger)

    48 (2013/14 von Manuel Zeitz)


    Noch offen

    10 Kasim Rabihic

    15 Robin Becker

    18 Andy Breuer

    Rückennummer der bisherigen Kaderspieler

    06 Patrick Sontheimer

    07 Calogero Rizzuto

    08 Manuel Zeitz

    09 Kai Brünker

    14 Boné Uaferro

    16 Bjarne Thoelke

    17 Dominik Becker

    20 Julian Günther-Schmidt

    22 Simon Stehle

    23 Tim Civeja

    25 Amine Naifi

    30 Tim Paterok

    31 Richard Neudecker

    39 Patrick Schmidt

  • Zur Abwechslung mal ein Auftakt am Dienstag

    Zum ersten Mal seit der ersten Drittligasaison der Vereinsgeschichte im Jahr 2010 wird der FCS im Sommer 2024 an einem Dienstag in die Vorbereitung starten. Seit 2011 sah das Muster häufig gleich aus. Trainingsauftakt am Montagmittag, Laktaktest am Dienstag und dann ab Mittwoch der vollständige Start in die Trainingsarbeit. Acht Mal - darunter sechs Mal in den letzten sieben Spielzeiten - startete man so oder so ähnlich in die Saison. In diesem Jahr wird es einen Wochentag später sein, ob dafür die Laktattests vorab absolviert werden ist nicht bekannt.


    Überblick

    2023/24: Montag, 26.Juni

    2022/23: Sonntag, 12.Juni

    2021/22: Montag, 21.Juni

    2020/21: Montag, 20.Juli

    2019/29: Montag, 17.Juni

    2018/19: Montag, 25.Juni

    2017/18: Montag, 19.Juni

    2016/17: Mittwoch, 22.Juni

    2015/16: Montag, 22.Juni

    2014/15: Montag, 16.Juni

    2013/14: Mittwoch, 12.Juni (Kieselhumes)

    2012/13: Mittwoch, 13.Juni

    2011/12: Sonntag, 19.Juni

    2010/11: Dienstag, 22.Juni

  • Urlaubsphase der Spieler

    28 Tage (seit 27.Mai)

    David Mutter

    29 Tage (seit 26.Mai)

    Tim Paterok, Manuel Zeitz, Boné Uaferro, Calogero Rizzuto, Amine Naifi, Patrick Sontheimer, Tim Civeja, Kai Brünker, Simon Stehle, Dominik Becker, Julian Günther-Schmidt

    35 Tage (seit 20.Mai)

    Philipp Menzel, Till Schumacher, Maurice Maulthaup

    36 Tage (seit 19.Mai)

    Chafik Gourichy

    Kein Training auf dem Fußballplatz/Kein komplettes Mannschaftstraining/Anderer Urlaubtakt da Individualtraining

    Sebastian Jacob, Patrick Schmidt, Bjarne Thoelke, Philip Fahrner

  • Zitat

    Tim Civeja erfolgreich operiert

    Der 1. FC Saarbrücken muss zu Beginn der Vorbereitung auf Tim Civeja verzichten. Der 22-jährige Mittelfeldspieler unterzog sich in München nach Absprache mit Mannschaftsarzt Dr. Markus Pahl einem Routine-Eingriff an der Leiste und wird daher beim Trainingsauftakt fehlen. „Nach Rücksprache mit den Kolleginnen und Kollegen in München ist die Operation planmäßig und erfolgreich verlaufen. Ein normaler Heilungsprozess vorausgesetzt, wird Tim im Laufe der Vorbereitung wieder zur Mannschaft stoßen“, sagte Pahl.

    FB-FCS

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  • SpVgg Quierschied

  • Wer kann auffüllen?

    Vergangene Saison startete der FCS mit fünf Jugendspielern in den Vorbereitung, füllte damit den Kader auf und ließ am Ende auch vier U19-Spieler (Breuer, Walle, Sahin und Abdennour) große Teile der Vorbereitung absolvieren. Auch in dieser Saison könnte das wieder ein Thema sein, auch wenn der Drittligakader womöglich vom ersten Trainingstag an weg breiter bestückt sein könnte als im letzten Sommer.

    Die U19 beginnt ihre Saison ebenfalls am ersten August-Wochenende und werden damit entweder schon die Vorbereitung gestartet haben oder es zeitnah tun. Ein Problem für Außenstehende: Die Kader von U17 als auch U19 sind noch nicht bekannt und damit auch nicht welche Spieler zur Verfügung stehen können. Geht man von der FCS-Maxime mit sehr wenigen Neuzugängen und vielen Aufrückern aus, so lässt sich doch zumindest ein potenzieller Kreis an Spielern ausmachen.

    Zu nennen ist hier in erster Linie sicherlich Luis Althaus. Er ist ein zentraler Mittelfeldspieler, war Kapitän der U17-Bundesligamannschaft und bereits letzte Saison als jüngerer Jahrgang absoluter Stammspieler in der U19. Auf dieser Position könnte der Drittligakader zudem nach dem Ausfall von Civeja und bei zwei offenen Planstellen auch akuten Bedarf haben ab Dienstag. Die zweite Option für die zentrale Mittelfeldposition ist Marco Blinn. Er ist ebenfalls ein Teil der U17-Bundesligamannschaft gewesen und letzte Saison eine Stammkraft im Mittelfeld. In der Abwehr erfüllt Luca Behr die gleichen Voraussetzungen, im Angriff könnte Arthur Dos Santos Reis ein Thema sein. Reis war mal der jüngste FCS-Spieler mit einem Einsatz in der U19-Bundesliga, in der vergangenen Spielzeit war er in der U19 allerdings keine feste Stammkraft gewesen. Schaut man sich den aus der U17 aufgerückten Jahrgang an bleibt man bei Defensivspieler Sammy Matthieu, Batuhan und Emirhan Erdogan sowie Paul Wallacher als potenzielle Kandidaten hängen. Wallacher ist Angreifer, die Erdogan-Zwillinge sind einmal im Mittelfeld und einmal in der Offensive zu Hause.

  • Wer kann auffüllen?

    Vergangene Saison startete der FCS mit fünf Jugendspielern in den Vorbereitung, füllte damit den Kader auf und ließ am Ende auch vier U19-Spieler (Breuer, Walle, Sahin und Abdennour) große Teile der Vorbereitung absolvieren. Auch in dieser Saison könnte das wieder ein Thema sein, auch wenn der Drittligakader womöglich vom ersten Trainingstag an weg breiter bestückt sein könnte als im letzten Sommer.

    Die U19 beginnt ihre Saison ebenfalls am ersten August-Wochenende und werden damit entweder schon die Vorbereitung gestartet haben oder es zeitnah tun. Ein Problem für Außenstehende: Die Kader von U17 als auch U19 sind noch nicht bekannt und damit auch nicht welche Spieler zur Verfügung stehen können. Geht man von der FCS-Maxime mit sehr wenigen Neuzugängen und vielen Aufrückern aus, so lässt sich doch zumindest ein potenzieller Kreis an Spielern ausmachen.

    Zu nennen ist hier in erster Linie sicherlich Luis Althaus. Er ist ein zentraler Mittelfeldspieler, war Kapitän der U17-Bundesligamannschaft und bereits letzte Saison als jüngerer Jahrgang absoluter Stammspieler in der U19. Auf dieser Position könnte der Drittligakader zudem nach dem Ausfall von Civeja und bei zwei offenen Planstellen auch akuten Bedarf haben ab Dienstag. Die zweite Option für die zentrale Mittelfeldposition ist Marco Blinn. Er ist ebenfalls ein Teil der U17-Bundesligamannschaft gewesen und letzte Saison eine Stammkraft im Mittelfeld. In der Abwehr erfüllt Luca Behr die gleichen Voraussetzungen, im Angriff könnte Arthur Dos Santos Reis ein Thema sein. Reis war mal der jüngste FCS-Spieler mit einem Einsatz in der U19-Bundesliga, in der vergangenen Spielzeit war er in der U19 allerdings keine feste Stammkraft gewesen. Schaut man sich den aus der U17 aufgerückten Jahrgang an bleibt man bei Defensivspieler Sammy Matthieu, Batuhan und Emirhan Erdogan sowie Paul Wallacher als potenzielle Kandidaten hängen. Wallacher ist Angreifer, die Erdogan-Zwillinge sind einmal im Mittelfeld und einmal in der Offensive zu Hause.

    Letzte Saison brauchte man bekanntlich in der Sommervorbereitung zahlreiche Jugendspieler, Testspieler und Spieler aus der Zwett, um eine halbwegs normale Vorbereitung inklusive Testspielen durchführen zu können.

    Bin mal gespannt, welche Spieler zum Trainingsauftakt auch tatsächlich vollumfänglich mittrainieren können?! Civeja fällt bekanntlich schon einmal aus, zudem wurde Dominik Becker an der Schulter operiert nach dem Finale im Saarlandpokal. Ob Thoelke, Schmidt und auch Fahrner schon wieder soweit sind, um alles mitmachen zu können, bleibt auch noch abzuwarten. Sollte das bei den genannten Spielern nicht der Fall sein, muss man in den ersten Testspielen vermutlich erneut improvisieren.

  • Zitat

    Aufgepasst Freunde. Am Dienstag startet unsere blau-schwarze Truppe in die Saisonvorbereitung. Los gehts um 16:00 Uhr am Sportfeld. Dieses Mal möchten wir das ganze mit euch etwas mehr zelebrieren. Für Leib und Wohl ist bestens gesorgt. Neben dem Training, wird es eine Spielervorstellung, sowie eine Fragerunde für Kids geben. Diese sollten sich bereits scharfsinnige Fragen ausdenken 🙂.

    Zuallerletzt wird es auch eine Torwand geben, an der sich alle Gäste und Spieler probieren dürfen.

    Mögen wir gemeinsam in eine tolle Saison starten.

    FCS

  • Vorbereitungsstart am Dienstag

    Eine wellenhafte Saison 2023/24 ging mit dem Gewinn des Saarlandpokals zu Ende, anschließend war die Sommerpause im Blickfeld. In der letzten Saison überzeugte der FCS vor allem im DFB-Pokal, in der Liga spielte man als Tabellenfünfter ebenfalls keine schlechte Saison. Den tatsächlichen Kontakt zum Aufstiegsrennen verlor man jedoch schon in der Endphase der Spielzeit, ausgelöst durch zu viele Abs im Laufe der Spielzeit. Knapp über vier Wochen (und damit eine Woche mehr als in der Vorsaison) ruhte der Trainingsbetrieb im Anschluss an den Pokalsieg, nun taucht die fünfte Drittligasaison seit dem Wiederaufstieg langsam am Horizont auf und der Einstieg in die Saisonvorbereitung steht bevor. Der Trainingsauftakt ist für Dienstag um 16:00 Uhr im Sportfeld angesetzt. Zum ersten Mal seit 2010 startet der FCS wieder an einem Dienstag mit der Vorbereitung. Ansonsten sah der Plan in den letzten 15 Jahren meist gleich aus: Trainingsauftakt am Montagmittag, Laktaktest am Dienstag und dann ab Mittwoch der vollständige Start in die Trainingsarbeit. Neben einer ersten lockeren Trainingseinheit wird es auch Interviews der Neuzugänge geben.

    Beim Blick auf den Kader muss man von einem - teilweise auch nicht ganz so gewünschten - Umbruch in diesem Sommer sprechen und noch sind auch längst nicht alle Kaderpositionen besetzt. Auch wenn man vom Kaderumfang ein Stück weiter ist als in der Vorsaison. Da bestritt man den Vorbereitungsstart zwar mit 20 Spielern bestritten, darunter waren allerdings fünf Nachwuchsspieler und erst zwei Neuzugänge (dem eine Woche zuvor verpflichteten Brünker und dem am Tag des Trainingsauftaktes vorgestellten Sontheimer). Im Anschluss kamen zunächst noch fünf Neuzugänge. Neun Abgänge sind in diesem Sommer klar. Darunter mit Finn Kotryba (Steinbach), Andy Breuer (Unbekannt) und Frederic Recktenwald (Karlsruhe) drei Spieler welche maximal im Saarlandpokal bei den Profis zum Einsatz kamen. Feste Kaderspieler waren Biada (Unbekannt) und Sanchez (Braunschweig), dazu gingen die Stammspieler Tim Schreiber, Lukas Boeder (beide Dresden), Marcel Gaus (Karriereende) und Luca Kerber (Heidenheim). Ebenfalls hinzu kommen zumindest noch drei mehr oder minder offene Fragen. Der Vertrag von Sebastian Jacob endet am 30.Juni, eine Verlängerung wird es vorerst nicht geben. Nach zwei Kreuzbandrissen ist er jedoch kein normaler Abgang, sondern soll beim FCS weiter an seinem Comeback arbeiten und erst dann soll sich seine Zukunft als FCS-Spieler entscheiden. Die Zukunft von Kasim Rabihic und Robin Becker sind zumindest offiziell noch offen. Hintergrund ist auch die Unfähigkeit des Vereins in diesem Sommer für vernünftige Verabschiedungen zumindest über die eigenen Kanäle zu sorgen. So gab es bis heute auch keine FCS-Bestätigung der Abgänge von Sanchez, Biada oder Recktenwald. Sieben Neuzugänge hat man im Umkehrschluss vorgestellt. Von Austria Klagenfurt kamen Philipp Menzel und Till Schumacher. Philipp Fahrner wechselte von Drittligaabsteiger Freiburg II nach Saarbrücken. David Mutter rückte aus der eigenen U19 auf. Chafik Gourichy war zuletzt für den US Thionville aus Frankreich am Ball, Maurice Multhaup kam von Eintracht Braunschweig zum FCS und der jüngste Neuzugang Lasse Wilhelm spielte bis dato bei Mainz II. Derzeit besteht der Kader aus 21 Spielern, zumindest fünf Planstellen (ein Innenverteidiger, ein Spieler für die linke Seite, zwei zentrale Mittelfeldspieler und ein Offensivspieler) sollten noch offen sein.

    Vor dem Start der Vorbereitung ist die körperliche Ausgangslage aller Spieler gewohntermaßen nicht im Detail bekannt und bei einigen Spielern muss der Auftakt abgewartet werden. Mindestens fünf Spieler sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Bjarne Thoelke wurde Mitte April operiert, ein 'knöcherner Nachwuchs auf der Knieschiebe" wurde entfernt. Anschließend stand er nicht mehr zur Verfügung. Pünktlich zum Vorbereitungsbeginn sollte er - nach Aussagen rund um seine Operation - wieder mit von der Partie sein und er hat in der Sommerpause auch mit der Sportmed-Saar zusammengearbeitet und zuletzt Trainingseinheiten (offen in welcher Art) absolviert. Pünktlich zum Vorbereitungsbeginn wieder am Start sein sollte laut Mitteilung des Vereins von Ende Mai auch für Dominik Becker. Er musste im Pokalfinale aufgrund einer "traumatische Schultereckgelenkssprengung an der linken Schulter" ausgewechselt und anschließend operiert werden. Wie weit die Spieler sind und ob sie ab Dienstag voll oder teilweise im Mannschaftstraining dabei sein können ist nicht bekannt. Neuzugang Philip Fahrner stand seinem vorherigen Verein in den letzten vier Saisonspielen mit einer Sprunggelenksverletzung nicht zur Verfügung. In welcher Form er zum Vorbereitungsauftakt am Start ist wurde bis dato nicht kommuniziert. In der Sommerpause selbst war er bereits für einige Zeit in Saarbrücken und absolvierte hier mit dem Athletiktrainer auch individuelle Einheiten im Sportfeld. Auch bei den beiden Langzeitverletzten aus der Saison 2023/24 soll sich eine Veränderung der Situation ergeben. Sebastian Jacob soll als vereinsloser Spieler seine weitere Rückkehr bestreiten, der zweite Kreuzbandriss ist rund elf Monate her. Ob er überhaupt am Dienstag auf dem Platz aktiv ist, ist noch offen, auch wenn der Angreifer im Laufe der Sommerpause die ersten individuellen Einheiten auf dem Platz absolvieren konnte. Weiter ist Patrick Schmidt. Schmidt war schon in den letzten Wochen der alten Saison wieder vermehrt auf dem Trainingsplatz und arbeitete dort im individuellen Bereich. Diese Arbeit setzte er gemeinsam mit Fahrner auch in der Sommerpause fort. Mit Beginn der Vorbereitung soll nun auch das Mannschaftstraining auf dem Programm. Klar ist: Tim Civeja wird nach einer Leistenoperation fehlen und soll erst im Laufe der Vorbereitung wieder ins Training einsteigen. Mit vier (beziehungsweise fünf wenn man Jacob einrechnet) offenen Personalien würden zwischen 16 und 21 Spieler auf dem Trainingsplatz stehen.

  • Neben weiteren Vertragsverlängerungen bei Becker oder Rabihic sowie mit externen Neuzugängen könnte der Kader wie in der Vorsaison mit Spielern aus der U19 aufgefüllt werden. Auch die A-Jugend beginnt ihre Saison am ersten August-Wochenende und einzelne Spieler könnten die Gelegenheit bekommen sich bei den Profis im Trainings- und Spielbetrieb zu zeigen. Der Kader der neuen U19 ist noch nicht bekannt, im Bezug auf die vergangene Spielzeit gibt es aber den ein oder anderen Kandidaten. Zu nennen ist hier sicherlich Luis Althaus. Er ist ein zentraler Mittelfeldspieler, war Kapitän der U17-Bundesligamannschaft und bereits letzte Saison als jüngerer Jahrgang absoluter Stammspieler in der U19. Die zweite Option für die zentrale Mittelfeldposition ist Marco Blinn, ebenfalls teil der U17-Bundesligamannschaft gewesen und letzte Saison eine Stammkraft im Mittelfeld. In der Abwehr erfüllt Luca Behr die gleichen Voraussetzungen, im Angriff könnte Arthur Dos Santos Reis (einst der jüngste FCS-Spieler mit einem Einsatz in der U19-Bundesliga) ein Thema sein. Schaut man sich den aus der U17 aufgerückten Jahrgang an bleibt man bei Defensivspieler Sammy Matthieu, Batuhan und Emirhan Erdogan sowie Paul Wallacher als potenzielle Kandidaten hängen.

    Zwischen 38 und 40 Tagen (abhängig vom Spieltermin für das erste Ligaspiel) umfasst die Vorbereitung des FCS vor der Saison 2024/25 und liegt damit auf dem Niveau der letzten Jahre. Abgesehen von der Corona-Phase im Jahr 2020 (über 60 Tage) bewegte man sich stets um die Zahlen herum, Ausnahmen gab es nur wenige. 2018/19 verkürzte man die Vorbereitung um knapp eine Woche. Hintergrund waren die Aufstiegsspiele gegen 1860 München und die daraus folgende lange Saison.

    Letztes Jahr hatte man angesichts nur eines vorgestellten Neuzuganges vor dem Tag des Auftaktes einen Kader der fast komplett die gleiche Länge an Sommerpause hinter sich hatte. In diesem Jahr schaut es etwas anders aus. Die längste Pause hatten Chafik Gourichy und Lasse Wilhelm. Ihre Mannschaften bestritten am 18.Mai das letzte Saisonspiel. Damit kommen Sie auf 36 freie Tage. Einen Tag später gingen die Neuzugänge Menzel, Schumacher und Maulthaup in die Sommerpause. Die Spieler aus dem letztjährigen FCS-Kader gingen nach dem Pokalfinale am 25.Mai in die Pause, durften sich so über 29 freie Tage freuen und die "geringste" Sommerpause lag bei Breuer und Mutter als aufgerückte U19-Spieler (28 Tage). Durch die Arbeit an ihren Comebacks hatten Sebastian Jacob, Patrick Schmidt, Bjarne Thoelke und Philip Fahrner keine normale Sommerpause beziehungsweise haben sie zuvor auch teilweise schon Monate nicht mehr gespielt oder im normalen Takt trainiert.

    Nach dem Auftakt geht es für den FCS schnell in Richtung der ersten Testspiele, insgesamt sind sechs Testspiele zu erwarten. Bereits am kommenden Samstag bestreitet man ab 14 Uhr das erste Testspiel bei der SpVgg Quierschied. Für die Malstätter ist es die Rückkehr zum traditionellen ersten Test, nachdem man in der vergangenen Saison erst beim zweiten Test im Einsatz war. Nach dem Auftakt gegen den Oberligaabsteiger bestreitet der FCS noch ein zweites Testspiel im Saarland. Am Mittwoch, 3.Juli ist man ab 19 Uhr zu Gast in Reiskirchen und trifft dort auf eine Gemeindeauswahl. Sie besteht aus Spielern des FSV Jägersburg (Saarlandliga), des SV Reiskirchen und der SG Erbach (beide Landesliga). Eineinhalb Wochen nach dem Trainingsauftakt geht die Reise dann ins Trainingslager nach Lautenbach. Lautenbach ist eine der etablierten Orte für Trainingslager in der Gegend und nicht nur der FCS reist dort hin. In diesem Sommer ist unter anderem auch Zweitligist Darmstadt 98 vor Ort. Das Hotel in Lautenbach liegt nur wenige Meter vom Haupttrainingslatz in Lautenbach entfernt. Hier steht eine Rasenanlage sowie dahinter gelegen auch ein Kunstrasenplatz zur Verfügung. Das zweite Trainingsplatz befindet sich im Nachbarort Oberkirch, hier im "Renchtal-Stadion". Eine Woche wird der FCS in Baden-Württemberg vor Ort sein und zwei Testspiele bestreiten. Direkt am Anreisetag kommt es ab 17 Uhr in Lautenbach zum Test gegen den Bahlinger SC aus der Regionalliga Südwest. Am Abreisetag wartet ein Test gegen Drittligaaufsteiger Stuttgart II. Anstoß in Oberkirch soll um 14 Uhr sein, nach der Begegnung tritt der FCS-Tross die Rückreise ins Saarland an. Ist man wieder im Saarland, so fängt auch schon die letzte Phase der Vorbereitung an und noch zwei Testspiele stehen auf dem Programm. Den vorletzten Test bestreitet man am Samstag, 20.Juli ab 13 Uhr in Herxheim. Mit dem Bundesligaabsteiger von Darmstadt 98 hat man dann einen absoluten Härtetest vor der Brust. In der letzten reinen Vorbereitungswoche steht dann die Generalprobe aus. Gegner und Spielort sind noch nicht bekannt. Es ist die letzte Möglichkeit an einem Wochenende die Saisoneröffnung samt Vorstellung der Mannschaft zu veranstalten. Nachdem man es letzte Saison im Ludwigspark tat ist in diesem Jahr wieder nur das FC-Sportfeld als Ort möglich.


    Mögliche Spieler beim Trainingsauftakt (16) (Stand: 21.Juni)

    Philipp Menzel, Tim Paterok, David Mutter, Manuel Zeitz, Boné Uaferro, Lasse Wilhelm, Calogero Rizzuto, Till Schumacher, Julian Günther-Schmidt, Patrick Sontheimer, Richard Neudecker, Amine Naifi, Chafik Gourichy, Maurice Maulthaup, Kai Brünker, Simon Stehle

    Offen (5)

    Bjarne Thoelke, Dominik Becker, Philip Fahrner, Patrick Schmidt, (Sebastian Jacob)

    Nicht dabei (1)

    Tim Civeja

    Potenzielle Nachwuchsspieler

    Luis Althaus (Mittelfeld), Marco Blinn (Mittelfeld), Luca Behr (Abwehr), Arthur Dos Santos Reis (Angriff), Sammy Matthieu (Abwehr), Batuhan Erdogan (Mittelfeld), Emirhan Erdogan (Mittelfeld/Angriff), Paul Wallacher (Angriff)

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