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Freitag, 11. August 2017, 16:47

Ivan ist übrigens wie geplant zurück ins Mannschaftstraining gekommen, ist jetzt Mister Maske. Sein Einsatz für Sonntag dürfte aber noch zu früh sein. Ansonsten momentan Roßfeld im Lauftraining, Rau und Studtrucker fehlen natürlich auch. Auch Wenninger ist fraglich, er ist angeschlagen und trainiert in dieser Woche nur individuell. Dürfte also eher nicht klappen.

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Freitag, 11. August 2017, 17:34

DFB-Pokal - Saison 2017/18 - 1.Hauptrunde
Sonntag, 13.August - 15:30 Uhr
Hermann-Neuberger-Stadion, Völklingen




1.Hauptrunde


1.FC Saarbrücken (RL) - 1.FC Union Berlin (2.Liga)




Es ist Pokalzeit. Nach drei Ligaspielen in der Saison darf der FCS nun zum ersten Mal seit Dezember 2013 wieder im DFB-Pokal ran. An diesem Sonntag. kommt mit dem 1.FC Union Berlin ein aktueller Zweitligist zum FCS. Gespielt wird auch diese Begegnung im leidigen Ausweichstadion in Völklingen. Anstoß im Stadion ist um 15:30 Uhr. Die Gruppen rund um die Virage Est rufen zu diesem Spiel dazu auf sich ab 11:30 Uhr an der Völklinger Hütte zu treffen und sich gemeinsam auf die Begegnung einzustimmen. Zwischen dem FCS und Union gab es bisher nur zwei Vergleiche. Sie stammen aus der Saison 2001/02 in der 2.Bundesliga. Beide Spiele gewann der heutige Zweitligist. Das Hinspiel im Ludwigspark sahen 6.500 Zuschauer. Die Eisernen siegten trotz eines Doppelpacks von Sambo Choji mit 3:2 im Park. Der FCS spielte dabei bereits nach 15 Minuten in Unterzahl, Winklhofer sah die rote Karte. Das Rückspiel in Berlin war eine deutliche Sache. 7.200 Zuschauer sahen einen 3:0-Sieg für Union.


Der Gegner: 1.FC Union Berlin
Der 1. Fußballclub Union Berlin e. V. wurde im Januar 1966 gegründet und beruft sich auf den 1906 entstandenen FC Olympia Oberschöneweide. In der DDR pendelte man häufig zwischen der ersten und zweiten Liga. Bei der Eingliederung der DDR-Teams in den Westdeutschen Fußball scheiterte Union in einer Relegation und spielte in der Folge nur in der 3.Liga. 1993 gelang der sportliche Aufstieg, durch eine gefälschte Bürgschaft bekam der Club jedoch keine Lizenz und auch 1994 bekam der Verein trotz Meisterschaft keine Lizenz für Liga 2 und auch 1995 hätte man keine Lizenz für die 2.Liga bekommen. Die anhaltenden finanziellen Probleme konnten erst 1998 entscheidend gelindert werden. Erst 2001 gelang der langersehnte Aufstieg in die 2.Bundesliga, dazu kam man im Pokal bis ins Finale und unterlag dort Schalke 04. Die Qualifikation für den UEFA-CUP war der Lohn. Nach drei Jahren im Unterhaus stieg man 2004 in die Regionalliga ab und wurde direkt in die Oberliga durchgereicht. Wieder waren finanzielle Sorgen ein großes Thema. Man kehrte zwar direkt in die Regionalliga zurück, blieb allerdings bis 2009 in der Drittklassigkeit und wurde dort 2009 Meister. Seither hat man sich in der 2.Bundesliga etabliert und befindet sich aktuell in der neunten Saison. Seit 2011 belegte man immer enen einstelligen Tabellenplatz, zuletzt mit Hang zum Aufstiegskampf. In der letzten Spielzeit landete man auf Platz 4 und mischte lange Zeit im Kampf um den Aufstieg munter mit. Auch in der Saison 2017/18 geht man entsprechend hochambitioniert in die Liga und hat im eigenen Lager für ordentlich Euphorie gesorgt. Den lang ersehnten Aufstieg bewerkstelligen soll Trainer Jens Keller. Der 46-Jährige ehemalige Trainer des FC Schalke 04 ist seit Beginn der Saison 2016/17 Cheftrainer bei Union.

Zehn Abgänge hatte Union im Sommer. Torhüter Steve Kroll (20) war dabei bereits vergangene Saison an Worms ausgeliehen und ist nun fest gewechselt. Mit Robert Runcec (25/IV/HNK Rijeka), Emanuel Pogatetz (34/IV/Linz) und Benjamin Kessel (29/RV/FCK) haben zudem drei Verteidiger den Verein verlassen. Mit Runcec ging dabei durchaus ein Stamminnenverteidiger der vergangenen Saison. Die fünf Abgänge im Mittelfeld. namentlich Raffael Korte (26/RM/Waldhof), Adrian Nikci (27/LM/Unbekannt), Maxi Thiel (24/LM/Heidenheim), Benjamin Köhler (36/DM/Unbekannt) und Eroll Zejnullahu (22/Leihe nach Sandhausen), spielten allesamt keine Rolle mehr und teilen das Los mit Angreifer Nils Stettin (20/MS/Braunschweig II, zuvor ausgeliehen an Fürstenwalde). Zusätzlich lehnte der FCU - zumindest Medienberichten zufolge - mehrere hochdotierte Anfragen für seine Spieler ab. Den Kader verstärken sollen die bis dato sechs externen und drei internen Neuzugänge. Die Personalplanungen sind offensichtlich jedoch noch nicht abgeschlossen. Aus der eigenen U19 erhielten Lennart Moser (TW), Cihan Kahraman (RM) und Berkan Taz (OM) einen Profivertrag. Mit Peter Kurzweg hat man zudem einen neuen Außenverteidiger bekommen. Der 23-Jährige bestritt für Absteiger Würzburg 25 Spiele. In der Innenverteidigung kam der erfahrene Christopg Schösswendter, letzte Saison noch mit 22 Einsätzen in der 1.Liga in Österreich und aus Freiburg kam noch Routinier Marc Torrejon. Der 31-Jährige bestritt 12 Spiele für die Breisgauer. Grischa Prömel (22) - mehr oder minder Stammspieler bei Absteiger Karlsruhe - soll den Konkurrenzkampf im defensiven Mittelfeld anheizen. Akaki Gorgia von Ligakonkurrent Dynamo Dresden ist auf allen Positionen im offensiven Mittelfeld einsetzbar und auch Marcel Hartel (21) ist ein offensiver Mittelfeld und kommt vom 1.FC Köln.

Nach einer starken Vorbereitung (es gelangen acht Siege in acht Vorbereitungsspielen) hat Union mittlerweile bereits zwei Pflichtspiele bestritten. Beide Spiele in der 2.Bundesliga wurden ebenfalls gewonnen. Zum Auftakt gelang bei Bundesligaabstieg Ingolstadt ein 1:0-Erfolg. Außenverteidiger Trimmel traf in Hälfte 2 mit einem schönen Treffer zum Tor des Tages. Am vergangenen Freitag gab es die Heimpremiere gegen Holstein Kiel. Gegen den Aufsteiger entwickelte sich ein wahnsinniges Spiel, bereits nach rund 30 Minuten stand es 3:3. Kreilach (14.) und Skrzybski (24.) egalisierten die Gästeführungen (12./16.) und Hedlung brachte Union erstmalig in Front (27.), der fast umgehend wieder egalisiert wurde (32.). Nach 52 Minuten gelang Skrzybski mit seinem zweiten Treffer das 4:3 und besiegelte den hart erkämpften Heimsieg vor über 21.000 Zuschauern an der alten Försterei. Mit diesem perfekten Start belegt Union in der jungen Saison gleich mal mit sechs Punkten den zweiten Tabellenplatz und liegt nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter Spitzenreiter Nürnberg. Das nächste Ligaspiel sorgt am Sonntag, 20.August dann auch für das direkte Duell zwischen Union und Club im Frankenstadion. Das einzige Auswärtsspiel der Saison wurde in Ingolstadt gewonnen, in der vergangenen Saison gehörte man zu den besten Auswärtsteams der Liga. Mit 24 Punkten landete man auf Platz 4, es gab je sieben Siege und sieben Niederlage. Die letzte Auswärtsniederlage gab es am 8.Mai 2017 bei Eintracht Braunschweig (3:1).


Aufstellung gegen Holstein Kiel
Busk - Trimmel, Leistner, Torrejon, Pedersen - F. Kroos - Hartel, Kreilach - Skrzybski, Polter, Hedlund

Union hat beide Ligaspiele mit der identische Startaufstellung begonnen und dabei im 4-3-3-System agiert. Die Nummer 2 bei Union ist Daniel Mesenhöler, in der Endphase der vergangenen Saison mit 12 Einsätzen. Er wird am Sonntag im Tor stehen, im Grunde ist jedoch Jakob Busk der Stammkeeper und stand bisher in der Liga auch im Tor, er war auch letzte Saison bis zu einer Verletzung die Nummer 1. 3.Torwart ist Routinier Michael Gspurning. Als rechter Verteidiger ist Christopher Trimmel gesetzt, dazu sucht Union noch nach einem zweiten Spieler auf der Position. Auf der anderen Seite spielte bisher der Däne Kristian Pedersen (23). Die direkten Optionen sind Peter Kurzweg (23, Neu aus Würzburg) und Michael Parensen (31). Die Innenverteidigung wird von Marc Torrejon und Toni Leistner gebildet. Neuzugang Torrejon soll mit seiner Erfahrung für mehr Stabilität sorgen neben dem bereits vergangene Saison gesetzten Leistner (26). Erste Option ist Chistoph Schösswendter und danach stünde auch noch Fabian Schönheim zur Verfügung. Den defensivsten Part im Mittelfeld nahm bisher Felix Kroos ein. Alternativ könnte er am Sonntag wieder nach vorne rücken um Stephan Fürstner - der Stammkraft der vergangenen Saison - Platz zu machen. Er verletzte sich bei einem Testspiel und wurde bei beiden Ligaspielen eingewechselt. Neuzugang Grischa Prömel aus Karlsruher kam bisher nicht zum Zuge. Geht Kapitän Kroos nach vorne muss einer der beiden Achter weichen. Dort spielten bisher Marcel Härtel (21/Neuzugang aus Köln) und wie letzte Saison Damir Kreilach der eine zentrale Rolle einnimmt und dazu Torgefährlich ist. Daher dürfte wohl eher Härtel im Fall der Fälle auf die Bank rücken. Eine Option wäre normal Dennis Daube, er fehlt jedoch verletzungsbedingt. In der Offensiven setzte Trainer Keller bisher auf die Flügelspieler Steven Skrzybski und Simon Hedlung. Skrzybski war bereits vergangene Saison auf dem rechten Flügel gesetzt und auch Hedlung war fester Bestandteil des Kaders. Dazu steht Neuzugang Akaki Gogia vor seinem Comeback nach Verletzung. Stürmer Nummer 1 ist Sebatian Polter, er hat sich vergangene Rückrunde durchgesetzt. Sein Back-Up ist Philipp Hosinar.

124

Freitag, 11. August 2017, 17:44

Ich hätte unplanmäßig noch 2 Karten abzugeben.
Falls sich jemand noch 2 Stehplatzkarten für Block C (eine davon ermäßigt) sichern will, kann er Sie gerne von mir holen.
Natürlich keine Geldmacherei, zum Original Preis versteht sich :)
Hauptsache bleibe nicht auf denen sitzen hehe

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Freitag, 11. August 2017, 18:48

POKALFIEBER IN VÖLKLINGEN

Zitat

„Das ist der Lohn dafür, dass wir ein Jahr lang konzentriert und zielgerichtet auch gegen kleinere Vereine agiert haben.“ Bei FCS-Trainer Dirk Lottner ist die Vorfreude auf das Spiel in der ersten Hauptrunde um den DFB-Pokal deutlich zu spüren. Der Regionalligist trifft am Sonntag um 15.30 Uhr in Völklingen auf den Zweitliga-Zweiten Union Berlin. Die Köpenicker sind dabei klarer Favorit. „Aber wir werden nicht in Ehrfurcht erstarren, sondern wollen den Favoriten richtig ärgern. An einem guten Tag ist vieles möglich“, sagte Lottner. Den Gegner stuft er als „spielstarke und robuste Mannschaft ein, die sicherlich ein entscheidendes Wörtchen im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg mitsprechen wird.“ In Sachen Personal wollte sich der FCS-Trainer noch nicht in die Karten schauen lassen: „Wer ausfallen wird ist bekannt. Ansonsten wollen wir mal sehen, ob wir den Gegner ein wenig überraschen können.“

Gegen seinen Ex-Verein möchte auch Martin Dausch die Überraschung schaffen: „Mit ein bisschen Glück und viel Kampf kann man so ein Spiel gewinnen. Wir sind eine laufstarke Mannschaft und eine harmonische Truppe.“


Zitat

Für das Pokalspiel wurden bis Freitagmittag mehr als 5100 Karten verkauft. Die zugelassene Kapazität beträgt 6800 Zuschauer. Die Tageskassen sind am Sonntag ab 13.30 geöffnet. Der 1. FCS bittet die Zuschauer frühzeitig und mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Des Weiteren werden die Besucher und Fans gebeten im Stadion bis ganz nach unten in den Blöcken zu gehen, damit für alle ausreichend Platz herrscht.

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Freitag, 11. August 2017, 18:49

Blick auf den FCS
Mit dem verdienten Heimsieg über Hessen Kassel konnte der FCS den guten Start in die Regionalliga manifestieren und ging mit sieben Punkte aus drei Spielen und als derzeitiger Tabellenführer in die Pokalwoche. Der FCS hatte dabei gegen den KSV über fast eine Stunde alles im Griff und dominierte nach belieben, mit dem Anschlusstreffer leistete man sich aber eine zerfahrene letzte halbe Stunde und musste noch ein bisschen um den Sieg zittern, konnte die englische Woche jedoch sehr gut abschließen. Nach den Anstrengungen bekamen die Spieler am Montag einen freien Tag, am Dienstag Mittag wurde erstmalig mit dem Blick auf Union trainiert, allerdings noch im reduzierten Maße. Von Mittwoch bis Freitag wurden fünf Trainingseinheiten absolviert, am Samstag steht noch das Abschlusstraining auf dem Programm.

Die personelle Situation hat sich erstmalig in dieser Saison verwendet, allerdings nicht nur im positiven Sinne. Wie bisher muss der FCS dabei auf Dominic Rauc und Johannes Roßfeld verzichten. Dominic Rau fehlt nach seiner Schulterverletzung noch einige Zeit und kann eventuell in einigen Wochen wieder ins Lauftraining einsteigen. Johannes Roßfeld hat vergangene Woche wieder mit dem Lauftraining begonnen und trotz einer zwischenzeitlichen Meldung einer erneuten Zerrung ist er weiterhin im individuellen Bereich tätig. Ein Einsatz kommt jedoch viel zu früh, ebenso wie die Rückkehr in das Mannschaftstraining. Zusätzlich muss man nun für einige Wochen auf Marwin Studtrucker verzichten. Der offensive Mittelfeld verletzt sich nach Einwechslung gegen Kassel in der ersten Aktion schwer, ein Bruch des Außenknöchels im Sprunggelenk sorgt für mindestens vier bis sechs Wochen Pause. Ein Rückkehrer könnte theoretisch Ivan Sachanenko sein. Der Innenverteidigung trainiert seit einigen Tagen (und mit Maske) wieder mit der Mannschaft. Nach seinem Jochbeinbruch ist der Trainingsrückstand allerdings noch zu groß und er steht dabei nicht zur Verfügung. Ein Fragezeichen steht dazu noch hinter der Verfügbarkeit von Sascha Wenninger. Der Außenverteidiger hat Probleme und konnte in der Woche ebenfalls nur individuell trainieren. Ein Einsatz erscheint daher eher unwahrscheinlich. Für Dirk Lottner stehen daher wohl (ohne die U19-Kicker) 20 Spieler zur Verfügung, darunter 17 Feldspieler. Neben Patrick Herbrand muss nur ein Spieler in dieser Woche auf der Tribüne Platz nehmen, es sei denn Wenninger würde doch in den Kader rücken. Mit Cymer, Fassnacht und Fenninger stünden ansonsten zwar auch nur drei U23-Spieler zur Verfügung, beim DFB-Pokal spielt dies allerdings zum Glück keine Rolle und der Kader kann frei besetzt werden.

In Sachen erste Elf bieten sich verschiedene Optionen. Entweder man bleibt beim bewährten 3-4-1-2-System, geht das Spiel einen Ticken Defensiver (3-4-2-1) an oder stellt auf eine Viererkette um. Je nachdem ob es sinnvoller erscheint wieder ein massives Zentrum aufzubauen oder die sonst sehr offenen Außenbahnen zu stärken. Im Tor ist Daniel Batz die Nummer 1 und wird im Normalfall auch am Sonntag spielen, Möglich ist es aber natürlich das wie normal im Saarlandpokal eine Rotation vorgenommen wird und mit Ricco Cymer die Nummer 2 zum Einsatz kommt. Der Kampf war eng, die qualitativen Unterschiede nicht allzu gravierend und von daher könnte die Umstellung ohne große Bedenken vorgenommen werden. Ansonsten muss man keine Spieler schonen da man nach dem Pokalspiel eine komplette Woche Zeit bis zum nächsten Ligaspiele hat. In der Innenverteidigung führt kein Weg an Marco Kehl-Gomez und Marlon Krause vorbei, in der bisherigen Saison die Eckpfeiler für die meist stabile Defensive. Die dritte Position ist durch Oliver Oschkenat und Steven Zellner umkämpft, zuletzt bekam Oschkenat zweimal den Vorzug. Auf der linken Abwehrseite ist Mario Müller gesetzt, auch wenn er gegen Kassel sehr müde wirkte. Nach der längeren Pause sollte dies nun aber wieder behoben sein und er kann seinen Stammplatz einnehmen. Als Ersatz steht wie gewohnt Pierre Fassnacht zur Verfügung. Die andere Seite ist von Tobias Jänicke besetzt der sich gegen Mendy durchgesetzt hat. Dies dürfte auch am Sonntag nicht verändert werden, es sei denn man würde auf eine Viererkette umstellen. Dann sollte Mendy hinter Jänicke spielen. Außerdem dürfte Alex zum ersten Mal im Kader stehen, ohne U23-Regelung gibt es kein Hindernis mehr ihn zu nominieren. Im zentralen Mittelfeld ist Kapitän Zeitz gesetzt, um die Position daneben kämpfen wieder Steven Zellner und Marco Holz. Holz bekam gegen Kassel den Vorzug, nachdem Zellner gegen Elversberg spielte. Man darf gespannt sein wie Lottner sich diese Woche entscheidet. Zellner ist fußballerisch ein guter Spieler, Holz hat vor allem Pluspunkte durch seine Laufstärke gesammelt und gegen Kassel ein gutes Spiel gezeigt. Davor bleibt es beim Zweikampf zwischen Dausch und Obernosterer, wobei Dausch erst mal die Nase vorn haben dürfte. Die Leistung gegen Kassel hat seine Nominierung bestätigt und dann muss auch ein Obernosterer erst mal kämpfen. Auf der Bank hat man dann noch Markus Mendler der ebenfalls zum ersten Mal im Kader stehen dürfte. Alternativen könnte man in einem 4-4-2/4-5-1 auch mit normalen Flügelspielern spielen. Dann wären Jänicke, Dausch, Obernosterer und Mendler die unmittelbaren Alternativen. Im Sturm sind Kevin Behrens und Patrick Schmidt gesetzt. Behrens hat sich gegen Kassel mit Doppelpack auch mal wieder selbst belohnt und Schmidt ist ein Stürmer der immer treffen kann. Spielt man auch Sonntag mit zwei Stürmern werden beide beginnen. Mit Christoph Fenninger bleibt dahinter eine schnelle Alternative.


Schema:
---------------------------Batz------------------------------
----------Krause-----Kehl-Gomez---Oschkenat---------
Jänicke---------Zeitz-------------Holz--------------Müller
--------------------------Dausch----------------------------
----------------Behrens---------Schmidt-------------------

Bank:
Cymer
Fassnacht
Mendy
Zellner
Obernosterer
Mendler
Fenninger

Es ist für den FCS kein Bonusspiel, aber mit Sicherheit ein willkommenes Highlight im sonst doch sehr tristen Regionalligaalltag. Die Favoritenstellung ist dabei klar, anders als in der Liga geht der FC als klarer Außenseiter ins Spiel, liegen doch zwei Spielklassen zwischen den beiden Teams. Der Kader von Union ist stärker, die Voraussetzungen sind besser und man befindet sich momentan auf einem komplett anderen Level. Nichts desto trotz geht es um viel Geld und es geht um eine sportliche Chance auf weitere Highlights. Entsprechend muss es das Ziel sein dem Favoriten ein Bein zu stellen, ihm den Auftritt in Völklingen richtig madig zu gestalten und selbst ein richtig gutes Spiel zu liefern. Damit kann man dann vor größerer Kulisse als bei normalen "Heimspielen" auch Eigenwerbung betreiben und den ein oder anderen Zuschauer mal öfter nach Völklingen locken als er es bisher getan hat. Im besten Falle mit einem Einzug in die zweite Runde. Auch dies muss ein Ziel sein. Nicht das ein Sieg über einen Zweitligisten im Ansatz zu erwarte wäre, aber wer nicht an seine Chance glaubt braucht solche Spiele nicht anzugehen. Auf ein Spiel gesehen ist es möglich die Unterschied zu egalisieren und die Sensation zu schaffen, denn an einem guten Tag unserer Mannschaft ist es nicht völlig unmöglich mit etwas Glück einen Zweitligist zu schlagen. Wir haben ausnahmsweise mal keinen Druck und sollten dies dann auch ausnutzen. Erwarten braucht man dabei nicht das der FCU uns groß unterschätzen wird. Zum einen haben sie in den vergangenen Jahren genügend schlechte Erfahrungen mit unterklassigen Teams gemacht und dann ist der Pokal und seine finanzielle Seite mittlerweile auch für Zweitligisten sehr wichtig geworden. Dabei ist es dann auch egal ob sie eine gewisse Rotation walten lassen oder mit der A-Elf, in dem Kader hat man überall starke Alternativen und die Spieler aus der zweiten Reihe möchten eine solche Chance sicher nutzen. Es geht nur pokaltypisch mit einer konzentrierten Leistung, mit viel Leidenschaft und noch mehr Laufbereitschaft als in der Liga um den qualitativen Nachteil auszugleichen. Für 90 oder 120 Minuten ist sowas möglich. Der Fokus natürlich auf einer stabilen Defensive und das Spiel so eng gestalten das es zu einem echten Pokalkrimi wird. Sich aber nur im Sinne eines 0:0 hinten rein zu stellen kann nicht der Punkt sein. Dafür spielst du nicht ein Jahr lang in Limbach und Herrensohr. Die eigenen Offensivqualitäten müssen ebenfalls gezeigt werden, Union muss mindestens über Phasen beschäftigt werden. Wir haben da gute Spieler, auch Offensivspieler die Konter und Nadelstiche setzen können. Man muss mutig sein, muss sich Aktionen zutrauen und Gas geben. Auch in einer möglichen Verlängerung. Die Gruppen rund um die Virage Est haben zu diesem Spiel nicht nur - wie im Pokalfinale im Homburg - zu einem frühen Zusammentreffen an der Völklinger Hütte samt Marsch zum Stadion gerufen, sondern auch zu einem Fahnentag im Stadion auf. 2:1-Erfolg nach Verlängerung vor möglichst vielen Zuschauern. Karten gibt es noch am Samstag im FCS-Fanshop sowie an den Tageskassen, die maximale Auslastung liegt bei 6.800 Zuschauern.

127

Freitag, 11. August 2017, 19:20

Zunächst einmal eiserne Grüße in die Runde! Gern würde ich mir ja auch mal eure angestammte Spielstätte anschauen, bzw. das, was davon noch übrig geblieben ist. Da gibt es aber offenbar keine Möglichkeiten, oder?


Wie bereits gesagt geht das schon. Und zwar kannst du auf der Seite der ehemaligen Haupttribüne durch das alte Eingangstor eigentlich das komplette "Stadion" einsehen. Und auch von den meisten anderen Eingängen sieht man Teile der Anlage. Um das Stadion herum geht ein Fußweg, das ist im Grunde von der Camphauser Str. aus nicht zu verfehlen. Was nicht mehr geht ist in den Innenraum zu kommen weil die Stadt da letzte Woche Überwachungskameras installiert hat.

Blau-schwarze Grüße zurück. Goalgetters Beschreibung ist perfekt, sollte es aber zeitlich nicht hinhauen kannst Du auch hier schauen:

Baufortschritt Ludwigspark/neues Stadion - Informationen-
Ich bin Realist, es ist halt so! ;)

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Freitag, 11. August 2017, 20:08

Jens Keller erwartet Weiterkommen gegen Saarbrücken

Zitat

Jens Keller nimmt seine Spieler vor dem Erstrunden-Spiel im Pokal in Saarbrücken (Sonntag, 15.30 Uhr) in die Pflicht. Der Union-Trainer: „Saarbrücken ist ein sehr guter Regionalliga-Gegner. Wir wollen das Spiel dennoch dominieren und eine Runde weiterkommen. Das erwarte ich von der Mannschaft.“ Die Saarländer führen die Tabelle der Regionalliga Südwest an.

„Wir müssen den Gegner ernst nehmen. Von der Qualität her ist Saarbrücken eine Drittligamannschaft. Sie werden in der Liga bis zum Schluss oben dabei sein”, bemerkte Keller.

Der Union-Coach wird im Vergleich zum jüngsten Meisterschaftsspiel gegen Holstein Kiel (4:3) einige Veränderungen vornehmen. Im Tor ersetzt Daniel Mesenhöler planmäßig die Nummer eins Jakob Busk. Im Angriff hat Philipp Hosiner gute Chancen, in der Startelf zu stehen.

„Es werden sicherlich einige Spieler auflaufen, die in den letzten beiden Spielen nicht begonnen haben”, erklärte Keller. Die verletzten Mittelfeldspieler Kenny Prince Redondo (Schultereckgelenksprengung), Dennis Daube (Knieprellung) und Akaki Gogia (Fersenprobleme) bleiben in Berlin.

129

Freitag, 11. August 2017, 20:09

Na habt erst mal Dank für die hilfreichen Tipps bzgl LuPa. Ich selbst bin Exil- Unioner und habs nicht ganz so weit bis zu Euch. Da wird sich noch Gelegenheit finden, das Altehrwürdige zu besuchen.

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Freitag, 11. August 2017, 20:11

FCS will am Sonntag einen „Pokalfight“ liefern

Zitat

In der ersten Runde des DFB-Pokals empfängt der 1. FC Saarbrücken am Sonntag um 15.30 Uhr Union Berlin. Die Saarbrücker wollen zwar einen „Pokalfight“ liefern, wissen aber auch um ihre Rolle. Daher sind die Erwartungen eher gedämpft.

Mit großem Respekt nimmt der 1. FC Saarbrücken seine Pokal-Herausforderung gegen den Fußball-Zweitligisten Union Berlin in Angriff. „Union ist perfekt in die Saison gestartet. Sie spielen um den Aufstieg in die Bundesliga. Diese Aufgabe wird schwierig für uns“, erklärte FCS-Trainer Dirk Lottner vor dem Heimspiel des Regionalligisten am Sonntag.

Lottner betonte aber auch, dass der Alltag in Regionalliga Priorität habe. “Wir haben ganz klar andere Ziele. Wir wollen einen der beiden Relegationsplätze schaffen“, sagte er. Sein Team solle gegen Union aber dennoch „einen echten Pokalfight liefern“, forderte Lottner.

Der FCS blickt mit Vorfreude auf das Spiel, das wegen des Umbaus des heimischen Ludwigsparks im Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion stattfinden wird. „Union ist definitiv eine Belohnung dafür, dass wir uns qualifiziert haben. Sie haben eine sehr gute Entwicklung hinter sich und extrem viel Qualität“, sagte Lottner.

131

Freitag, 11. August 2017, 21:37

Persönlich sehe ich unsere Chancen weiterzukommen in die 2. Runde 37,5 zu 62,50 Prozent

Wir haben ein gutes Regio Team zusmammen aber ein Sieg gegen Union wäre ne Überraschung. Ich hoffe das ich damit unser Team nicht beleidige.

Ich will nicht das die Jungs den Höhenflug bekommen und sich nicht mehr auf die Liga konzentrieren.

Für das Team würde ich mich natürlich freuen wenns klappt und sie weiterkommen, aber als FC Fan ist mir der DFB Pokal nicht so wichtig. Obwohl ich mich natürlich riesig freue dass wir mal wieder dabei sind. Da wünsche ich mir aber eher die Relegation für die 3 Liga als ein Viertelfinale.

132

Freitag, 11. August 2017, 21:40

Besser mal aufsteigen in in die 3 Liga und nach Hause in den Lupa.

133

Freitag, 11. August 2017, 21:46

Da die Geschäftsstelle und der Fan-Shop nun in die Saarlandhalle kommen ist da auch jeder Euro wichtig und jede Pokalrunde weiter tut dem Verein gut.
Motto 2018 I'm waking the lions in me
https://www.youtube.com/watch?v=DOhsP6F2RmQ&html5=1

134

Freitag, 11. August 2017, 21:57

Na ja, hat man ja gesehen wie gut es beim letzten Mal getan hat gegen Dortmund
Geld weg
Ergebnis war Abstieg, und wir sind und waren da nicht die einzigen

Fussball halt :D

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Freitag, 11. August 2017, 22:38

Union nimmt den FCS ernst

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Das gilt auch für Oliver Oschkenat. Der FCS-Neuzugang vom HSV hat sich auf der linken Seite der Dreierkette bislang empfohlen. Sein Heimatverein ist aber Union. „Das ist natürlich etwas Besonderes“, sagt Oschkenat, „ein paar von den Jungs kenne ich noch. Ich freue mich wahnsinnig auf das Spiel.“ Das gilt auch für den Ex-Berliner Martin Dausch, der nach seiner Verletzung in der Vorbereitung seine Qualität bislang noch nicht über 90 Minuten abrufen konnte. „Ich bin ein Typ, der noch weiter Gas geben kann, auch wenn der Akku irgendwann leer ist“, sagt Dausch, „und wenn ich platt bin, haben wir sechs Leute auf der Bank, die darauf brennen reinzukommen.“

Neben dem verletzten Marwin Studtrucker wird auch Sascha Wenninger nicht zum Aufgebot gehören, den Verteidiger plagen muskuläre Probleme. Da im Pokal auch keine Rücksicht auf die U23-Regel genommen werden muss, rutschen voraussichtlich Alexandre Mendy und Markus Mendler in den Kader. „Wir haben gegen Union verschiedene Lösungsansätze, aber große Veränderungen sollte man bei uns jetzt nicht erwarten“, sagt Lottner zur personellen Ausrichtung. Taktisch könnte es gegen einen als überlegen einzustufenden Zweitligisten aber schon anders aussehen. Die Trainingsschwerpunkte in der Woche lagen im Verschieben des Defensiv-Verbunds und dem schnellen Umschaltspiel mit Torabschluss. „Wir treffen sicher auf keinen Gegner, den wir in der ersten halben Stunde abschießen und dann das Ergebnis verwalten“, sagt Lottner, „wir wollen aber klar die Schlagzahl bestinmmen.“

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Freitag, 11. August 2017, 22:40

Am Sonntag ist Völklingen wieder eine Fußball-Stadt

Zitat

Großes Interesse auch bei den Anhängern des sportlichen Gegners. Die Polizei erwartet bis zu 1200 Unioner, berichtet der in Sachen Fußball szenekundige Beamte Frank Schelczyrsch. Die Berliner Fans reisen mit Bussen und Privat­autos an, bis zu 100 Reisende erwarten die Beamten auf dem Bahnweg. Geplant sei seitens der Polizei, sie locker zum Stadion zu begleiten. Schmelczyrsch: „Wir müssen nur aufpassen, dass die beiden Lager nicht direkt aufeinander treffen.“ Der FCS selber erwartet mehr als 6000 Gäste, sagt Geschäftsführer Daniel Fischer.

Doch er rechnet nicht mit einem ausverkauften Stadion, denn es würden wohl nicht alle Karten in dem Gästeblock verkauft. Zum Aufwand rund um das Spiel sagt er: „Das Spiel ist als so genanntes Rotspiel eingeordnet, also als Spiel mit erhöhtem Sicherheitsrisiko. Daraus resultiert auf Basis des Sicherheitskonzeptes für das Hermann-Neuberger-Stadion ein vorgeschriebener Personaleinsatz für alle Sicherheitsinstitutionen wie Sicherheitsdienst, Feuerwehr, Sanitätsdienst und so weiter; die Polizei wird sich ebenfalls entsprechend aufstellen.“

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Samstag, 12. August 2017, 10:03

Die Jagd nach dem perfekten Saisonstart

Zitat

Klar ist, der Coach wird Spielern eine Chance geben, die im bisherigen Saisonverlauf noch nicht so zum Zuge kamen. Bei einer Personalie legte er sich schon vor Saisonbeginn fest: Ersatz-Torwart Daniel Mesenhöhler ersetzt in der ersten Pokalrunde Stamm-Keeper Jakob Busk. "Wir haben die Torwartsituation in der Vorbereitung nochmal neu bewertet und da war einfach Jakob den Millimeter weiter vorn. Ich hab es aber von vornherein gesagt, dass im Pokal der spielt, der momentan nicht die Nummer eins ist", so Jens Keller.

Ebenfalls fest steht, dass die Verletzten Dennis Daube, Kenny Prince Redondo und Neuzugang Akaki Gogia nicht auf dem Platz stehen werden. Auch hinter Stürmer Sebastian Polter steht noch ein Fragezeichen. Sehr wahrscheinlich ist, dass Phlipp Hosiner seine Chance bekommen wird.

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Samstag, 12. August 2017, 10:35

DFB-POKAL, 1. RUNDE: UNION ZU GAST BEI REGIONALLIGIST SAARBRÜCKEN

Zitat

Union-Coach Jens Keller ist sich der Stärke der Saarbrücker bewusst: „Wir müssen sie durchaus ernst nehmen. Sie stehen oben in der Regionalliga. Auch sie haben einen guten Start erwischt. Es ist aus meiner Sicht eine Drittligamannschaft, die sicherlich bis zum Schluss oben dabei sein wird.“

Union tritt, wie alle Proficlubs in der ersten Runde als Favorit an. Nach einer guten Vorbereitung und zwei Siegen in den ersten zwei Liga-Spielen geht die Mannschaft von Trainer Jens Keller gestärkt in das Spiel am Sonntag: „Wir wollen das Spiel dominieren. Wir wollen das Spiel gewinnen. Wir wollen einfach eine Runde weiterkommen. Das ist das große Ziel.“ Union muss dabei am Sonntag auf Dennis Daube, Kenny Prince Redondo und Akaki Gogia verzichten, die verletzungsbedingt ausfallen. Trotzdem werden wohl einige Akteure zum Einsatz kommen, die in der Liga bislang nicht so viel Einsatzzeit hatten. Festgelegt hat sich Jens Keller bereits auf einer Position: Im Tor wird Daniel Mesenhöler stehen.

140

Samstag, 12. August 2017, 13:21

So wirklich ernst nehmen sie bei Union Berlin den FCS nicht hab ich das Gefühl.
Motto 2018 I'm waking the lions in me
https://www.youtube.com/watch?v=DOhsP6F2RmQ&html5=1

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