Nachwuchsleistungszentrum

  • Zertifiziert seit dem 3.Dezember 2018
    Leiter: Oliver Schäfer
    Mitarbeiter:



    Grundlagenbereich (U10 - U11)
    1.FC Saarbrücken U11
    1.FC Saarbrücken U10


    Aufbaubereich (U12 - U15)
    1.FC Saarbrücken U15
    1.FC Saarbrücken U14
    1.FC Saarbrücken U13
    1.FC Saarbrücken U12


    Leistungsbereich (U16 - U23)
    1.FC Saarbrücken U23
    1.FC Saarbrücken U19
    1.FC Saarbrücken U17
    1.FC Saarbrücken U16



    Partnerschulen

  • Wenn es so weiterlaufen würde wie bisher dann ja. Dann gibt es bei Abgängen lediglich die Ausbildungsentschädigung (wenn die Spieler Profiverträge unterschreiben bzw. ins Ausland wechseln).


    Aber hier kommt das Leistungszentrum ins Spiel. Sobald die Spieler in dem Zentrum 15 Jahre alt sind können sie Förderverträge unterschreiben, die Verträge werden dann wirksam wenn sie 16 Jahre sind und ein geringes Salär verdienen (in der Regel 250 Euro). Will ein andere Club einen Spieler ohne Fördervertrag abwerben muss er diesem mindestens diesen Fördervertrag für ein Jahr anbieten, will man einen Spieler der einen Fördervertrag besitzt zu sich holen ist eine Ablöse fällig.


    Würde für uns insbesondere Bedeuten das wir eine verbesserte Möglichkeit hätten unsere besten Jugendspieler bzw. unsere Nationalspieler entweder zu halten oder zumindest ein wenig Geld für sie zu bekommen und nicht wie z.b bei Mohr komplett leer auszugehen.

  • Die Signale von Seiten des DFB bezüglich der Zertifizierung sind wohl bisher relativ positiv und man geht davon aus diese Zertifizierung auch zu erhalten. Dazu kommt, dass im Zuge der Planungen für die neue Saison auch bereits die (dann limitierten) Kader für ein etwaiges Leistungszentrum aufgebaut werden und die Anzahl der Nachwuchsspieler die von Außenhalb des FC´s in das Zentrum wollen hat selbst den FC überrascht. Insbesondere im Bereich der D- und C-Jugend ist der Andrang enorm.

  • Zitat

    Wenn alles klappt, könnte der 1. FC Saarbrücken im September ein vom DFB zertifiziertes Nachwuchsleistungszentrum (NZL) vorweisen können. „Wir haben seit letztem August intensiv daran gearbeitet und schnell gesehen, dass unser Konzept Früchte trägt“, erklärt FCS-Jugendleiter Jan Berger: „Im März konnten wir einen dementsprechenden Antrag beim Verband einreichen.“


    Demnach erfüllt der FCS alle vom DFB gesetzten Vorgaben. Es stehen jeweils zwei Rasen- und Kunstrasenplätze sowie ein Technik-Kleinstspielfeld zur Verfügung – das ist Mindestanforderung. Alle Trainer im Bereich von U12 bis U23 sind im Besitz einer A- oder B-Lizenz, die medizinische Abteilung besteht aus Vereinsarzt Roland Kuppig und mittlerweile fünf Physiotherapeuten. „Mit dem Gymnasium am Rotenbühl, der Gemeinschaftsschule Güdingen und der Rastbachtalschule finden in den nächsten Tagen abschließende Gespräche statt“, sagt Berger: „In der Kooperation mit diesen Schulen springen wir auf das funktionierende und erfolgreiche System im Mädchenbereich auf. Man muss das Rad da nicht neu erfinden.“


    Im August wird eine Komission des DFB dann im Rahmen des Anerkennungsverfahrens die Gegebenheiten vor Ort in Augenschein nehmen. Sollten dann keine Beanstandungen bestehen, stünde dem NLZ nichts mehr im Wege. „Das wäre ein ganz wichtiger Schritt für den Verein, Spieler noch besser ausbilden, aber auch vertraglich binden zu können“, betont Jugendleiter Berger.


    SZ, 8.Juni

  • Kooperation mit SFV und Schulverbundsystem optimiert die Talentförderung


    Zitat

    Dem FCS ist ein weiterer großer Schritt zur Optimierung der Talentausbildung gelungen. Sport und Bildung werden jetzt noch besser in Einklang gebracht. Im Jugendbereich findet zukünftig in Kooperation mit dem SFV eine noch engere Zusammenarbeit mit vier Schulen statt. Sowohl das Gymnasium am Rotenbühl, die Gesamtschule Rastbachtal als auch die Gemeinschaftsschule Güdingen und die Wirtschaftsschulen Saarbrücken vernetzen sich mit dem FCS. Die schulische Ausbildung und der Sport werden damit noch besser aufeinander abgestimmt.


    Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg in Richtung Leistungszentrum!

  • Aktuell Zwischenstand für das NL-Zentrum:


    Die ersten beiden Abschnitte des Zertifizierungsverfahren wurden bewältigt und mit "gut" bzw. "sehr gut" abgeschlossen. Es fehlt jetzt lediglich noch die Begutachtung von Gelände, Kooperationspartnern etc., halt die Überprüfung der eingereichten Unterlagen. Entsprechende Begutachtung erfolgt entweder noch im Juli oder im August diesen Jahres. Bestätigt die Kommission wie erwartet die Erfüllheit der Bedingung ist auch der letzten Abschnitt geschafft und der 1.FC Saarbrücken kann sich ab dem 1.August respektive dem 1.September "Besitzer eines zertifizierten Nachwuchsleistungszentrum" nennen. Eventuell erhält das Zentrum auch auf Anhieb zwei Sterne, aber erst einmal noch den letzten Schritt gehen und dann einen geregelten Ablauf in das Zentrum bekommen :thumbup:

  • Perspektive: Leistungszentrum


    Zitat

    Ein Nachwuchsleistungszentrum ist beim FCS ein ähnlich oft wiederkehrendes Thema wie das des Stadionumbaus. Doch in diesen Wochen kehrt neue Brisanz in die Angelegenheit ein. Bis Anfang September begutachtet der Jugendausschuss des DFB die Strukturen des Vereins und schafft sich ein Bild von der Jugendarbeit und -förderung. „Wir werden versuchen, die Bedingungen zu erfüllen. Wir haben dafür ein Konzept erstellt und beim DFB eingereicht, in dem wir die Philosophie und die Konzeption des Vereins im Jugendbereich darstellen. Wir erwarten Ende Juni einen Besuch des DFB, bei dem wir die Verantwortlichen überzeugen wollen, eine positive Entscheidung zu treffen“, äußert sich Ebertz zum aktuellen Stand.

  • Das Gelände des FC-Sportfelds erstrahlt seit Gestern in neuem Glanz. Man hat sich herausgeputzt, Rasen gemäht etc. pp um morgen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dann ist eine Delegation des DFB zu Gast und begutachtet die infrastrukturellen Gegebenheiten in Saarbrücken. Es ist die letzte Hürde auf dem Weg zum Nachwuchsleistungszentrum! Stimmen die Angaben aus den Unterlagen mit unserer Infrastruktur überein wird es demnächst das Zertifikat geben.

  • Talente fördern und fordern


    Zitat

    Dem Jugendleiter des 1. FC Saarbrückens, Jan Berger, war die Anspannung anzusehen. Schließlich waren die Verbandsvertreter angereist, um zu sehen, ob der FCS die Anforderungen erfüllen, die der größte Sportverband der Welt für die Zertifizierung eines NLZ aufgestellt hat. „Es steckt über ein Jahr Arbeit in dieser Geschichte. Es galt der ganzen Jugendarbeit eine klare Struktur zu geben“, erklärt Berger, der allein ein über 200 Seiten starkes Handbuch über Infrastruktur, Personalisierung aber auch über Inhalte, Kooperation mit den Schulen und Philosophie der Nachwuchsarbeit beim Fußball-Drittligisten vorlegen musste.


    Mit jeweils zwei Rasen- und Kunstrasenplätzen, einem Kleinspielfeld sowie den medizinischen und räumlichen Möglichkeiten am Sportfeld erfüllt der FCS die Mindestanforderungen. Deutlich besser kommt das Leitbild des ersten saarländischen NLZ an: Leidenschaftlich, offensiv und „saarsympathisch“ will sich der Molschder Nachwuchs präsentieren. Dementsprechend gibt es einen Verhaltenskodex für Trainer, Spieler aber auch die Eltern. „Wir wollen allen saarländischen Fußball-Talenten die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung bis zur nationalen Spitze bieten“, erklärte Berger, „und das, ohne dass sie das gewohnte familiäre Umfeld verlassen müssen“. Darum spielt auch die optimale schulische Förderung durch das Schule-Leistungssport-Verbundsystem mit der Eliteschule des Sports am Saarbrücker Rotenbühl eine zentrale Rolle. Man baut dabei nun auch bei den Junioren auf Strukturen, die beim weiblichen Nachwuchs schon hervorragend funktionieren.

  • Eine ganz wichtige Entscheidung für den Verein um den Nachwuchsfußball in Saarbrücken auf hohen Niveau halten zu können und um bessere Chance zu haben das sich die Investitionen in den Jugendfußball besser auszahlen. Bleibt zu hoffen das in Frankfurt die Zertifizierung auch wirklich erfolgt.

  • DFB entscheidet heute über Leistungszentrum für FCS-Nachwuchs


    Zitat

    „Wir haben alle Unterlagen fristgerecht vorgelegt. Eine Delegation des DFB hat sich vor Ort von den Voraussetzungen überzeugt“, sagt FCS-Jugendleiter Jan Berger: „Wir hoffen natürlich auf einen positiven Bescheid und die Anerkennung als NLZ.“ Ein wichtiger Eckpfeiler des Projekts sei die Kooperation mit Schulen, die auf positive Erfahrungen aus dem Mädchen- und Frauenfußball aufbaue.


    Der DFB unterstützt Nachwuchsleistungszentren mit 50 000 Euro im Jahr. Durch das NZL wäre der FCS auch in der Lage, Abwerbungsversuchen von Jugendspielern durch andere Vereine deutlich besser entgegen zu wirken.


  • Saartext, 08.November

  • Alles hängt an einer Personalie


    Zitat

    Die Anerkennung der Jugendarbeit als Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) – beim 1. FC Saarbrücken schien dieses Bestreben zur unendlichen Geschichte zu werden. Ende 2013 war auch der jüngste Versuch ins Stocken geraten. Nach der Entlassung von Trainer Jürgen Luginger – er war als Leiter des NLZ vorgesehen –und den Umstrukturierungsmaßnahmen im Trainingsbetrieb durch Lugingers Nachfolger Milan Sasic – er beanspruchte die Naturrasenplätze im FC-Sportfeld allein für die 1. Mannschaft – gab es seitens des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Bedenken, ob der Verein alle notwendigen Voraussetzungen erfüllen könne. Jetzt will man bis zum Sommer endlich Klarheit schaffen.


    „Wir haben uns am Dienstag mit Vertretern des Saarländischen Fußballverbands getroffen und besprochen, was genau zu tun ist“, erklärt Michael Arnold, der Aufsichtsratsvorsitzende des FCS: „Knackpunkt ist die Personalisierung. Wir brauchen jemanden, der sich als Leiter des NLZ ausschließlich um dessen Belange kümmert.“ Wichtigste Voraussetzung für den künftigen hauptamtlichen Stelleninhaber ist die Fußball-Lehrer-Lizenz. „Eine Stellenbeschreibung oder einen Namen gibt es noch nicht“, sagt Arnold: „Es werden jedes Jahr neue Fußballlehrer ausgebildet, und der 1. FC Saarbrücken ist eine gute Adresse.“ Es herrsche Konsens im Verein, dass das NLZ kommen müsse – unabhängig von der Liga-Zugehörigkeit der Aktiven.

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