Mitgliederversammlung 2014 (08.Dezember)

  • Jo zum glück einer der nicht einknickt vor dem dicken, der rest der internet maulhelden aus einem gewissen foum hat ja nichts geliefert und wenn wie man hört durch abwesenheit geklänzt.

     If we're gonna walk, we walk as lions

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  • Beantragt ist die außerordentliche MGV bis zum 28.02.2015.
    Das "Angebot", den Antrag in der nächsten regulären MGV zu behandeln werde ich nicht annehmen und auf die außerordentliche MGV bestehen.
    Mal schauen, welche Schikanen man sich noch einfallen lassen wird.

    Ich frage mich, wovor die Angst haben?!

  • TOP 1 - TOP 3
    Am Montag Abend stand die Mitgliederversammlung 2014 auf dem Programm. Mit siebenminütiger Verspätung und dem FC-Lied startete die Vereinshymne. Gute Änderung auch wenn 2/3 des Präsidiums sichtlich noch das Vereinslied lernen müssen. Im Anschluss stand dann die obligatorische Begrüßung aller Beteiligten in und um den Verein durch den Präsidinten an. Ostermann verkündete zudem das die Zahl der Mitglieder auf 2.304 Mitglieder angestiegen ist. Nahtlos über ging es zum Punkt 2 der Tagesordnung. Hierbei wurde eine Veränderung vorgenommen: Meiko Palm stellte seinen Antrag zur Ausgliederung (siehe offener Brief) der dann im TOP 10 auch behandelt werden sollte. Palm ging dabei kurz auf den Antrag sowie den Hergang der MV 2013 mit den unwahrheiten des Rechtsanwalt ein. Im Verlaufe der MV konnte auch die Auszählung der Mitglieder beendet werden. Mit 354 stimmberechtigten Mitglieder waren erwartungsgemäß deutlich weniger Mitglieder anwesend als im vergangenen Jahr. Die Beschlussfähigkeit war aber natürlich gegeben. Im Eiltempo ging es an den TOP 3. Nach einer Gedenkminute zu Ehren unserer verstorbenen Mitglieder ging es auch an die Ehrungen der Jubilare. Acht Mitglieder erhielten Auszeichnungen für 25-Jährige Mitgliedschaft, vier Mitglieder für 50-Jährige Mitgliedschaft und zwei Mitglieder für die 60-jährige Mitgliedschaft. Leider waren doch einige der Jubilare nicht anwesend.


    TOP 4: Bericht des Präsidiums und des Vorstandes

    Präsident Hartmut Ostermann
    Ostermann räumte zu Beginn ein das die "Rettungsmission" im Winter gescheitert sei und man daher im Sommer einen Neustart vollziehen musste. Ein Dank ging dabei direkt auch an die Fans für die Unterstützung in den letzten sechs Monaten. Im Anschluss dann der erste größere Paukenschlag. Weder war es ein Geheimnis noch kam es in irgendeinerweise überraschend aber der Präsident bestätigt indirekt das Milan Sasic beim FCS als Sportdirektor aktiv ist und er so im Sommer gemeinsam mit Dieter Weller die Verträge ausgehandelt habe. Ein Lob ging dann auch an Fuat Kilic der in kürzester Zeit eine funktionierende, neue Mannschaft auf die Beine gestellt habe. Er ging dann kurz auf die sportliche Situation mit einem gelungenen Halbjahr ein und warf auch bereits einen Ausblick. Zum einen auf das Spiel in Elversberg wo "wir etwas gut machen wollen aus dem letzten Jahr" aber auch auf die allgemeinen Ziele. Und da hat man alle Vorsätze seit Sommer in den Wind geschossen und als klares Ziel den Relegationsplatz respektive den Aufstieg angepeilt. Im Anschluss des Berichtes war das Erreichen des Relegationsplatzes auch eine klare Angelegenheit. Weiter beglückwunschte er die Jugend für das starke Abschneiden in der letzten Saison mit den Aufstiegen und bedankte sich auch bei Quierschied dafür das unsere U19 dort aktiv sein darf. Nächstes Thema war dann das Stadion. Neue Informationen gab es heute jedoch nicht. Laut dem Präsident ist der Umbau/die Pläne weit voran, so weit wie noch nie und die Entscheidung steht. Im Bezug auf die mögliche Ausweichstätte wurde darauf verwiesen das es nicht allzu viele Optionen gäbe und man mit Elversberg in Gesprächen sei. Man hat allerdings noch Klärungsbedarf, u,a beim Verkehrskonzept. Die Umbaupläne sollen Anfang des kommenden Jahres auch die Fans involvieren. Er korrigierte dann die heutige SZ wonach weitere Kandidaturen für den Aufsichtsrat noch erfolgen könnte und ging dann auch einige Veränderungen ein. So wurden der Wechsel von Mai zu Becker (Sicherheit) und die Rückkehr von Dieter Ferner erwähnt. Wie mit seinen Kollegen vom Präsidium gäbe es auch mit der neubesetzten Aufsichtsrat ein konstruktives Miteinander und er diesen beiden Parteien ebenso gedankt wie den Medien, den Fans, den Abteilungen und der Stadt bzw. dem Land. Die beiden Letztgenannten täten alles mögliche für den Verein. Zudem zeigte sich Ostermann offen und positiv gegenüber der angestrebten Fan- und Förderabteilung.


    Schatzmeister Dieter Weller
    Weller ging in seinem Bericht auf das abgelaufene Geschäftsjahr, also vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013 ein. In diesen Geschäftsjahr hat der FCS einen positiven Gewinn von 270.000 Euro erwirtschaftet und seine Schulden damit in den letzten zwölf Jahren um knapp 1,5 Millionen Euro reduziert. Es sein ein konsequenter Weg den man weiterzugehen habe. Er ging dann auch noch mal auf das Pokalspiel gegen Dortmund ein. Demnach gingen 6.382 Karten in der ersten Phase an die Mitglieder und DK-Besitzer. In der zweiten Phase bekam der BVB 5.240 Karten. Die Sponsoren wurden mit 4.938 Karten bedient und 2.200 Karten für Mitglieder wurden in der zweiten Phase abgesetzt. Im freien Verkauf gingen dann noch etwa 11.500 Karten über die Theke. Von den Pokaleinnahmen wurde noch mal auf die Verteilung von der MV 2013 hingewiesen. Der Betrag für die erste Mannschaft (knapp 270.000 Euro) wurden zum Schuldenabbau eingesetzt und entsprechen damit exakt dem Gewinn auf dem Geschäftsjahr 2013. Man habe immer die engen Budgets eingehalten und könne daher positiv nach vorne blicken. Der FCS sein kein "reicher" Verein aber doch ein gesunder Club. Die Prüfungen seitens der Ämter hat man auch in den letzten Jahren bestanden. Man musste nur minimale Nachzahlungen (weniger als 300 Euro) leisten. Er zeigte dann einige vom Verband erstellten Folien im Bezug auf die Wirtschaftskraft in der 3.Liga. Die einzelnen Folien kann man sich sicher noch mal irgendwo ansehen. Laut diesen Daten ist jedenfalls die 3.Liga sprunghaft gestiegen und liegt mittlerweile auf dem Niveau der 2.Liga. Einziger Unterschied sind die TV-Gelder. Gerade im Bereich der Werbung ist ein großer Anstieg auszumachen. Darum sei auch das neue Stadion so wichtig um den Wettbewerbsnachteil endlich kompensieren zu können. Denn darum ging es bei der ganzen Geschichte eigentlich. Der FCS droht weiter zurückzufallen und auch den Anschluss an die Vereine in der dritten Liga zu verlieren. Er zeigte dann aus seiner Sicht auf das ein Nachwuchsleistungszentrum für den Verein nicht zu finanzieren wäre und das der Club insgesamt neue Rahmenbedingungen bräuchte. Er sprach von neuen Strukturen und Organisationen und verweis auch durch die Zeilen darauf ob es sinnvoll sei als E.V bestehen zu bleiben. Aber nur so durchs Blumenbeet und ohne offene Anspielung im Bezug auf eine Ausgliederung.


    Sonstige
    Die Vertreter der Abteilungen Amateure (Friess), Frauen (Leugers-Scherzberg), Handball (Hoffmann) und Jugend (Kling) gaben ebenfalls ihre Berichte ab. Die drei Personen beschränkten sich zumeist auf das sportliche Abschneiden der jeweiligen Gruppe in 2013/14 wobei da nichts übermäßig wichtiges dabei war. Die Endstände der Tabelle kann man sich ja bei Bedarf ansehen. Erstmalig legte auch Peter Thielges als hauptamtlicher Fanbeauftragter einen Bericht bei der MV ab. Laut diesem Bericht besitzt der FCS momentan 103 Fanklubs (60 offizielle) mit über 1.000 organisierten Fans und über 300 Mitgliedern in diesen Fanklubs. Dazu gab es noch einen kleinen Einblick in seine tägliche Arbeit und den Ausblick das man ein neues Projekt auf die Beine stellen möchte das im Besonderen andere Verein ansprechen soll. Demnach sollen Stadionführungen sowie Trainingsbesche ermöglicht werden.


    TOP 5: Bericht des Vorsitzenden des Aufsichtsrates
    Michael Arnold ging kurz auf die Tätigkeit des Aufsichtsrates ein. Die Sitzungen um die finanziellen Bedingungen des Vereins zu prüfen fänden dabei satzungsgemäß statt. Durch die sportliche Entwicklung hätte man sich eher deutlich öfter zusammengesetzt. Auch Arnold machte dann die Wichtigkeit des Stadions und hofft das nun die Versprechungen gehalten werden. Er dankte dem Präsident für sein großes Sponsoren und regte an das dieses Sponsoring die Rahmenbedingung für andere Sponsoren sein sollte. Er ging dann auf die Veränderungen in seinem Gremium ein. Zunächst einmal auf Herrn Klimmt der nach der MV 2013 sich vom FCS zurückgezogen hat. Arnold äußerste den Wunsch das Klimmt wieder ein Teil des FCS-Family werden möge. Anschließend teilte er sein Bedauern über den Ausstieg von Daniel Hager mit und dankte diesem für sein Engagement während seiner Amtszeit. Der Ausdruck des Präsidenten sprach in diesem Moment Bände. Er widmete sich schließlich Kern und Burgard. Mit beiden bestünde ein sehr konstuktives Arbeiten und das frische Blut würde dem Gremium gut tun. Dann rückte er Fuat Kilic in den Vordergrund dankte ihm für seine Arbeit. Er habe im Sommer eine schwierige Aufgabe angetreten und liefere klasse Arbeit ab. Umso bedauernswerter sei es gewesen das es nach dem Heimspiel gegen Worms Pfiffe und Rufe gegen Kilic gegeben habe. Dafür gab es Applaus von den Mitgliedern. Dann widmete er sich Milan Sasic und bestätigte ebenfalls das Sasic der inoffizielle Sportdirektor sei. Sasic besitzt unglaubliches Fachwissen, sei ein extrem wichtiger Baustein und man müsse ihm seine Fehler vom Winter verzeihen. Er richtete einen Appell an die Mitglieder das Thema Sasic zu beenden. Teile der Mitglieder folgten und begannen mit Applaus während ein nicht unbeachtlicher Teil schweigend ihre wahrscheinliche Missgunst ausdrückten. Komische Stimmung wie immer beim Thema Sasic.

  • TOP 7: Aussprache zu den Berichten
    Die erste Frage ging an Dieter Weller und finanzielle Situation nach dem Abstieg. Laut Weller musste man einen komplett neuen Ansatz gehen und sei froh das die Sponsoren den Weg mitgegangen seien. Für das laufende Geschäftsjahr 2014 sähe es gut aus das man erneut schwarze Zahlen schreiben könnte. Die zweite Meldung war eine Anmerkung zu Arnold und Milan Sasic. Es wurde die Kommunikation bemängelt und das man doch von Beginn an die Wahrheit über die Tätigkeit von Milan Sasic hätte geben sollen. Arnold ging auf den Vorwurf nur bedingt ein, bestätigte aber erneut indirekt das Sasic Sportdirektor ist. Die dritte Meldung war eine Rede im Bezug auf Kommunikation und zwei, drei Punkte wo Arnold sich in der Vergangenheit supoptimal ausgedrückt hat. Als Beispiel die Aussage das die FC-ler den Homburgern gegen Elversberg die Daumen drücken würden. Ansonsten eine sehr ruhige Aussprache ohne weitere Beiträge.


    TOP 6, TOP 8, TOP 9 und TOP 11
    Laut Bericht der Kassenprüfer ist bei der Buchhaltung alles ordnungsgemäß abgelaufen.

    Die jährlichen Entlastungen waren einmal mehr reine Routine. Ohne große Gegenstimmen und Enthaltungen wurde somit das Präsidium (Hartmut Ostermann, Harald Ebertz, Dieter Weller), der Vorstand (Werner Friess, Helmut Schwan, Rudi Wittenmeier, Jörg Wollfanger, Albert Kempf/Dieter Ferner, Jan Berger/Stephan Kling, August Leugers-Scherzberg und Markus Hoffmann und der Aufsichtsrat (Michael Arnold, Franz-J. Abel, Prof. Leo Petry, Egon Schmitt, Florian Kern, Claude Burgard, Daniel Hager) entlastet.

    Schließlich stand die einzige Wahl des Tages auf dem Plan. Durch den Rücktritt von Daniel Hager vom 12.Juni aus dem Aufsichtsrat wurde im Gremium ein Platz frei. Mit Horst Hinschberger - ehemaliger Präsident und ehemaliges Mitglied im Aufsichtsrat - stand jedoch lediglich ein Kandidat zur Wahl zur Verfügung. Die Wahl verlief entsprechend einstimmig wenn es auch einige wenige Enthaltungen gab. Horst Hinschberger kehrte damit 15 Monate nach seinem Rücktritt aus dem Gremium im September 13 wieder in den Aufsichtsrat zurück.

    Der letzte Punkt der Tagesordnung "Verschiedenes" wurde mangels Fragen, Anregungen etc. nicht behandelt.


    TOP 10: Antrag

    Antrag 1: IG Blauschwarz
    AR-Mitglied hielt einen Antrag zum Hintergrund der Fan- und Förderabteilung. Die IG sei dabei ein offener Zusammenschluss von Fans und Mitgliedern und die Ziele der Abteilung seien Netzwerkarbeit mit den Gremien, Arbeitsgruppen zu einzelnen Themen und Ziele und Aufgaben die bereits in seinem Schreiben vor der MV sowie mit seiner Grafik beschrieben wurden. Es gäbe einen regen Austausch mit dem Präsidium und man hätte klare Signale zur Unterstützung erhalten. Momentan seine die Diskussionen noch im Bezug auf die Organisation sowie die Finanzen am Laufen. Es gäbe jedoch einen Grundkonsenz und die Fanabteilung wird kommen. Lediglich der Zeitpunkt sei noch offen. Kern widmete sich dann seinem Antrag. Da die Signale klar seien und die Abteilung unterstützt würde zog er seinen Antrag zurück. Ein sehr überraschender Schritt und wirklich schlau werde ich aus diesem Vorgehen nicht. Dafür habe ich im Vorfeld der Mitgliederversammlung meine Unterschrift nicht geleistet und das wurde auch komplett anders kommuniziert. Wenn es nur darum ging die Förderabteilung zu installieren hätte man auch das so mit dem Präsidium klären können. Oder den Antrag bereits vor einigen Tagen zurückziehen können. Wäre kein Problem gewesen. So fühle ich mich momentan als Mitglied und Unterstützer doch etwas vor den Kopf gestoßen. Es gab aus meiner Sicht und so wurde es im Vorfeld auch dargestellt das klare Ziel das der Antrag dafür sorgen soll das in Zukunft die MGV Abteilungen beschließen kann. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Mein Vertrauen in Kern wurde heute bitter enttäuscht. Mal abwarten ob es dort in den nächsten Tagen eine vernünftige Begründung für den Rückzug gibt.

    Antrag 2: Meiko Palm
    Palm stellte seinen Antrag mündlich vor und beleuchtete die Hintergründe (siehe offener Brief und letztjähriger Antrag). Bei einer Ausgliederung soll die MGV entscheiden und nicht das Präsidium. Er ging dann kurz auch auf die Geschichte um den Paragraf 23 ein. 2012 sollte der Passus gestrichen werden, der Antrag fand jedoch keine Mehrheit. Jedoch wurde damals durch einen Rechtsanwalt darauf verwiesen das es nach geltenden dt. Recht zwingend sei das eine MGV diese Ausgliederung vornehmen müsse. 2013 sei der Antrag u.a durch die Unwahrheiten von Herrn Abel abgelehnt wurden da damit sicher einige Mitglieder ihre Entscheidung geändert hätten. Eine Ausgliederung habe jedoch gravierende Auswirkungen auf den Verein und daher solle es in den Händen der Mitglieder bleiben. Ostermann entgegnete das mit der veränderten Fassung keine Vorbereitungen mehr möglich seien (sinnvolle Erklärung fehlte KOMPLETT) und das man weder Ausgliedern wolle noch das es durch deutsches Recht möglich sei ohne die MGV zu fragen. Er zeigte sich genervt das das Thema nun zum dritten Mal aufgegriffen wurde. Er wollten den Antrag sichtlich abwürgen. Wie schon so oft geschehen durch verschiedene Methoden. Palm ging noch mal darauf ein das 2012 ein komplett anderer Antrag gestellt wurde und 2013 durch falsche Tatsachen keine korrekte Abstimmung erfolgen konnte. Zudem seien die Vorarbeiten durch die eingereichte Satzungsänderung abgesichert. Unter Applaus verkündigte Palm das der Antrag vollständig sei und überreichte ihn auch an den Präsidenten. Ostermann und Pini wollten den Antrag und die Änderung jedoch sichtlich nicht und begannen Meiko sowie seinen Antrag ins Lächerliche zu ziehen. Demnach sei der Antrag nicht gut weil dann die Satzung "zu groß würde" und das man sie und ihre Ausführungen "nicht verstehen würde". Ostermann diskutierte dann über Minuten über sinnloses und belangloses Zeug. Die Stimmung im Saal wurde Unruhig und es war klar ersichtlich das es nicht mehr konstruktiv gehen konnte. Der Antrag schien erneut zum Scheitern verurteilt nach dieser Schmierenkomödie. Meiko Palm zog die einzig richtige Konsequenz. Er nahm die Unterschriftenliste und forderte die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Er erfuhr dabei großer Sympathie im Saal während es sich die beiden Herren nicht nehmen ließen den Antrag und den Antragssteller ins Lächerliche zu ziehen. Kennt man ja alles aus den vergangenen Jahren und Pini stand "seinem Chef" natürlich Pflichtgetreu zur Seite. Die MGV 2014 endete schließlich um 21:16. Eine sehr schnelle MGV die lange Zeit auch einen absolut harmonischen Eindruck machte. Lediglich zum Ende hin meinten dann Vertreter aus dem Präsidium sie müssten mal wieder komplett quer stellen und den Antrag nicht auf inhaltlicher Ebene sondern durch Lächerlichmachung im Bezug auf "der zieht dann schon zurück" zu diskreditieren. Man ist es aus der Vergangenheit ja bereits gewohnt. Durch diesen Schwachsinn steht nun eine außerordentliche Mitgliederversammlung ins Haus. Dämliche Aktion wobei Meiko alles und wirklich alles richtig gemacht hat.


    Bei offenen Fragen einfach nachhaken!

  • Hinschbergers Rückkehr

    Zitat

    Horst Hinschberger ist in den Aufsichtsrat des 1. FC Saarbrücken zurückgekehrt. Die Mitgliederversammlung des Vereins gestern Abend in der Saarbrücker Congresshalle wählte den Ex-Präsidenten mit eindeutiger Mehrheit zurück in das Gremium, aus dem er vor fast genau 14 Monaten zurückgetreten war. „Wenn sich alle lieb haben, geht doch nichts voran“ sagte Hinschberger, der schon immer polarisierte, „im Sport gilt, dass nur der Fitteste überlebt. Dazu gehört der FCS leider noch nicht. Darum werde ich mich für eine unabhängige FCS-Stiftung einsetzen.“ Sie soll Nachwuchsarbeit und Spitzenfußball in gleichen Maße unterstützen.

    „Die Rettungsaktion in der 3. Liga ist gescheitert. Es war danach nicht leicht, eine neue Mannschaft zusammenzustellen“, eröffnete Präsident Hartmut Ostermann seinen Rückblick, „die Hauptarbeit daran hat Trainer Fuat Kilic geleistet.“ Ostermann räumte dabei die Mitarbeit von Ex-Trainer Milan Sasic als „Berater des Präsidiums“ ein. Ostermann formulierte die Saisonziele deutlich: „Die 3. Liga ist ein Ziel, das wir erreichen wollen, ja erreichen müssen.“

  • Wir haben Sponsoren (große wie kleine), denen wir zum Dank verpflichtet sind. Hiervon unberührt hat man verdammt nochmal jedem Mitglied mit Würde und Achtung zu begegnen. Es kann sinnvoll sein Redezeiten zu begrenzen (manch einer hat in der Vergangenheit vlt. unnötig die Bühne MV zur eigenen Profilierung ausgenutzt), aber es ist nicht zu akzeptieren, dass belächelt und übergangen wird. Darüber hinaus kann die MV auch gerne einmal für Entscheidungen herangezogen werden. Die IG wurde vermutlich auch noch kurzfristig eingenordet, sodass alleinig das Präsidium Herr der Lage ist. Bei M. Palm versuchte man es mit Ignoranz. Man kann nur hoffen, dass niemals Vereinsteile in eine Kapitalgesellschaft überführt werden. Auf eine leere Alibi-Vereinshülle kann ich gut verzichten.

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • Find ich wirklich verdammt schwach das der Verein jetzt hier Unruhe reinbringen muss, einfach mal das sportlich positive Momentum aufrecht erhalten geht wohl einfach nicht (von keiner Seite), wie kann man mit einem Antrag, der eines der wichtigsten Dinge die es in einem Verein geben kann behandelt, so verfahren? Es kann ja nicht mal ne Diskussion darüber geben, das die Entscheidung einer Ausgliederung bei den Mitgliedern liegen MUSS, warum also der Zirkus über den mehr als richtigen Antrag zur Satzungsänderung? Versteh ich nicht :thumbdown:

  • Dann fasse ich den Abend im Bezug auf meinen Antrag mal zusammen:

    Die restlichen Unterschriften wurden vor der Halle recht schnell gesammelt. Da man aber immer wieder mit netten Mitgliedern ins Gespräch kam, habe ich trotzdem bis kurz vor Beginn der Versammlung weiter gesammelt und hatte dadurch mehr Unterschriften als nötig.
    Zum TOP 2 habe ich dann angemerkt, dass ich den Antrag gerne in der heutigen Versammlung behandelt hätte. Von Herrn Ostermann wurde dann angemerkt, dass ich mein Anliegen unter dem TOP „Anträge“ nochmal ansprechen soll und die MGV dann entscheidet was gemacht wird.

    Als ich dann an der Reihe war, habe ich den Änderungsantrag nochmal vorgestellt. Ich habe auch klar und deutlich angesprochen, dass es nicht darum geht, eine Ausgliederung zu verhindern. Vielmehr müssen vorher aber die Rahmenbedingungen genannt werden. Weiterhin habe ich aus dem Protokoll der MGV 2012 zitiert. Dort hatte der damals beauftragte Fachanwalt für Vereinsrecht (wurde vom Verein beauftragt) erklärt, dass die Ausgliederung nach Rechtsprechung eh von der MGV abgesegnet werden muss. Demnach sollte also nichts dagegen sprechen, dies auch in der Satzung festzuhalten.
    Ostermann versuchte dann zu argumentieren, dass der Antrag nicht umsetzbar ist, da für eine Ausgliederung bereits Vorbereitungen getroffen werden müssten und dies mit Kosten verbunden wäre.
    Da er sich meinen Antrag scheinbar nichtmal durchgelesen hatte, habe ich dann aus dem Antrag zitiert. Da mir diese Problematik durchaus bewusst war, ist dies in der neuen Fassung des § 23 unter Absatz 1 aufgeführt. Das Präsidium würde ermächtigt werden Vorbereitungen für die Ausgliederung zu treffen.
    Weiterhin übergab ich 9 Kopien des Antrages ans Podium und appellierte, dass es in heutigen Zeiten, Zeiten in denen sich ein Energydrinkhersteller einen Fußballverein aneignet, es klar geregelt sein sollte, dass die Mitglieder entscheiden, was mit dem FCS passiert.

    Danach wurde leider die inhaltliche Ebene verlassen. Der Antrag sei zu lang und man würde ihn nicht verstehen...
    Ich wollte gerne inhaltlich über den Antrag diskutieren, dies war aber nun nicht mehr möglich, da es leider wieder darum ging irgendwelche Formfehler zu suchen. Kurz darauf musste ich dann die Konsequenz ziehen und dem Präsidenten die Unterschriftenliste mit 243 Unterschriften übergeben und die Einberufung einer außerordentlichen MGV beantragen. Auch hier wurde wieder das Haar in der Suppe gesucht. Obwohl ich den Text auf den Listen vorgelesen hatte und diese bereits übergeben hatte (...“ den u. g. Mitgliedern ist der Inhalt des Antrages bekannt.“) kam das Argument, dass der Nachweis fehle, dass die Mitglieder bei der Unterschrift wussten, worum es ging.
    Ebenso müsste ich ja den Antrag als solchen noch einreichen. Die 9 übergebenen Kopien scheinen also nicht ausgereicht zu haben und so habe ich dann auch noch mein Original übergeben.
    Es wurde dann von HO nochmal versucht auf die nächste reguläre MGV zu vertrösten. „Evtl. finden wir ja eine Lösung, das Thema in der nächsten regulären Versammlung zur Abstimmung zu bringen.“
    Hier kam vor mir mein letzter Einwand des Abends. „Heute, hier und jetzt findet eine ordentliche MGV statt. Also könnten wir heute, hier und jetzt den Antrag zur Abstimmung stellen!“
    Auch dieser Einwand hatte keinen Erfolg.

    Ich weiss nicht wovor man beim Verein Angst hat. Aber irgendwas scheint enorm wichtig an der jetzigen Fassung des § 23 zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass hier durch zweifelhafte Aussagen das Abstimmungsergebnis beeinflusst wird, dass trotz unzähliger Emails, Telefonate und Gespräche der Antrag nicht auf die Tagesordnung gesetzt wird und man sich so sehr dagegen wehrt, darüber abzustimmen.
    Die momentane Rechtslage ist doch laut den Fachleuten eindeutig. Wieso kann man es dann nicht einfach in die Satzung aufnehmen?!

    Ich erteile dem Vorschlag, den Antrag in der regulären Versammlung 2015 zu behandeln hiermit eine klare Absage und bestehe auf der außerordentlichen Versammlung. 243 Mitglieder haben mich in meinem Bestreben unterstützt und für die Einberufung einer außerordentlichen MGV unterschrieben. Diesen Mitgliedern bin ich es schuldig, mich für das was sie unterschrieben haben einzusetzen!
    Ausserdem möchte ich endlich inhaltlich über den Antrag diskutieren und mich nicht ständig mit irgendwelchen Formalien plagen müssen. Denn bei dem Antrag geht es mir um den Verein und nicht darum einfach nur unbequem zu sein.
    Die Profiabteilung ist das Herzstück des Vereins! Und dieses Herz darf nicht ohne eine eindeutige Diagnose rausgerissen werden!

    Gerne hätte ich dem Verein die zusätzlichen Kosten einer außerordentlichen MGV erspart. Und für die Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle tut es mir ausgesprochen leid, dass der zusätzliche Aufwand anfallen wird! Ich hoffe, ihr könnt verstehen, dass ich aber hierauf leider keine Rücksicht nehmen kann.

    Danke nochmal an alle 243 Mitglieder die sich in die Liste eingetragen haben! Danke an alle Unterstützer! Danke für die positiven Worte nach der MGV!

    Und Danke auch an insgesamt 5 (!!!) Mitglieder die sich nicht in die Liste eintragen wollten. Ohne euch hätte ich tatsächlich gedacht, dass NIEMAND Vertrauen in unsere Vereinsführung hat!

  • Es kann ja nicht mal ne Diskussion darüber geben, das die Entscheidung einer Ausgliederung bei den Mitgliedern liegen MUSS, warum also der Zirkus über den mehr als richtigen Antrag zur Satzungsänderung? Versteh ich nicht

    Genau das ist es doch aber. Der Verein wollte noch nie und will auch jetzt nicht die Änderung. Was nicht schwarz auf weiß in der Satzung steht kann natürlich doch einen juristischen Winkelzug doch noch umgangen werden und Ausgliedern wäre vielleicht doch möglich. Und das die Ausgliederung klar ein Thema im Verein ist hat Dieter Weller ja in seinem Betrag ja vorweg genommen.

  • Horst Hinschberger zurück im Aufsichtsrat

    Zitat

    Am heutigen Abend stand die turnusgemäße Jahreshauptversammlung des 1. FC Saarbrücken an. 355 Mitglieder hatten sich in der Congresshalle eingefunden. Dabei fiel eine wichtige Entscheidung. Horst Hinschberger wurde mit einer großen Mehrheit in den Aufsichtsrat gewählt. Das siebenköpfige Gremium ist damit komplettiert.

    Um kurz nach 19 Uhr startete die Versammlung. Bei der Eröffnung gab es eine Neuerung. Den Auftakt machte die FCS-Vereinshymne. Nach der Begrüßung durch Präsident Hartmut Ostermann und der Feststellung der Tagesordnung kehrt inne ein. Die Gedanken richteten sich an die verstorbenen Mitglieder. Viele dachten dabei mit Sicherheit unter anderem an Albert Kempf, der Anfang September plötzlich und unerwartet verstarb. Auch Günter Gerhard musste in diesem Jahr aus dem Kreise der FCS-Familie verabschiedet werden.

  • Danke Meiko das du, im Gegensatz zu der von den Fans in den AR gewählten Person, deinen Antrag NICHT zurück gezogen hast und weiter kämpfst.
    Aber warum wurde das zurück gezogen ???
    Da wird man net schlau draus....
    Dazu ist ja schon alles geschrieben, brauch mich net zu wiederholen.

    Was mich traurig stimmt, ist wie mit meiner stimme umgegangen wird die eine Person erhalten hat von mir 2013.
    Weiß nemme wers war der geschrieben hat "enttäuscht". Dem kann ich mich nur anschließen.
    Weitere sehr böse Worte dazu, verkneife ich mir.
    Neben dem Verhalten der Herren im Präsidium, war dies der erste Schlag des Abends in das Vertrauensgesicht.

    Net nur das ich 2014 das Vertrauen ins Präsidium komplett verloren hab, nein nun auch noch in den AR...
    Die Reaktion von Arnold auf das Sasic Thema war auch eindeutig.
    Meine Güte was verdammt noch mal ist so schlimm es auch direkt zu zu geben was Sasic im Verein ist und was net ?

  • Liebe FCS-Mitglieder,

    unser Dank gilt den Unterstützern der Fan- und Förderabteilung, die mit ihrer Unterschrift ihren Teil dazu beigetragen haben, dass wir dieses Thema im Rahmen der gestrigen Mitgliederversammlung behandeln konnten.

    Uns erreichten einige Fragen, warum wir unseren Satzungsänderungsantrag zurückgezogen haben. Diese Entscheidung wollen wir euch hiermit erläutern:

    Der eingereichte Antrag, den über 250 Mitglieder unterschrieben haben, beinhaltete vor der Satzungsänderung auch die Vorstellung und Diskussion der Fan- und Förderabteilung. Damit habt ihr mit eurer Unterschrift dazu beigetragen, dass die Abteilung diskutiert wurde (und zukünftig umgesetzt wird) - auch wenn es dazu leider keine weiteren Wortmeldungen gab.

    Dass die Satzungsänderung zurückgezogen wurde, heißt absolut nicht, dass möglichen zukünftigen Abteilungen ein Riegel vorgeschrieben werden soll. Im Gegenteil: Durch die Überzeugung der Gremien von der Abteilung ist die Änderung zur Gründung unserer Abteilung nicht mehr notwendig.

    Eine erzwungene Kampfabstimmung zu generellen Abteilungsgründungen hätte vor dem Hintergrund der Zusage sicherlich nicht förderlich für die Entwicklung der Fan- und Förderabteilung gewesen und womöglich eher negative Auswirkungen statt Vorteile für die Abteilung gehabt.

    Unser Ziel war es, die Fan- und Förderabteilung zu gründen. Und dieses Ziel haben wir nun mit der Zusage und der Beteiligung des Präsidiums erreicht. Dafür geht unser Dank an die Unterstützer, die dazu beigetragen haben, dieses Ziel zu erreichen.

    Quelle

    Richtig, dieser Verein...
    Besteht aus Chaoten in allen Reih’n!
    Trotzdem lieb ich ihhhhnnnn
    Das Dramageschrei kriegt die Kurve nicht klein!
    Vorwärts FCS, ohohoh Nur der FCS!

  • Mit neuem Saisonziel ins neue Jahr: FCS-Chef Ostermann spricht deutlich von Aufstieg

    Zitat

    Die Aufsichtsräte Egon Schmitt und Florian Kern sangen wie Schatzmeister Dieter Weller die Vereinshymne lautstark und mit Inbrunst, während sich Präsident Hartmut Ostermann und sein Vize Sebastian Pini mittels eines bereitgelegten Ausdrucks um Textsicherheit bemühten. Dennoch begann die Mitgliederversammlung des 1. FC Saarbrücken am Montagabend in der Congresshalle deutlich harmonischer, als sie endete.

    Streitpunkt war der Paragraph 23 der Satzung. Darin heißt es, dass das Präsidium die Lizenzspielerabteilung ausgliedern und in eine Kapitalgesellschaft überführen darf. Der frühere Fan-Beauftragte Meiko Palm hatte schon im vergangenen Jahr eine Änderung des Paragraphen beantragt, war damals an angeblich formaljuristischen Gründen gescheitert. „Eine Entscheidung über eine Ausgliederung soll das höchste Gremium des Vereins fällen – nämlich die Mitgliederversammlung“, forderte Palm, „in Zeiten, wo Energiedrink-Hersteller sich Vereine aneignen, müssen wir darauf achten, dass der FCS auch der FCS bleibt“.

    Präsident Hartmut Ostermann vertrat die Ansicht, dass man „eine Ausgliederung ohnehin nicht ohne die Mitgliederversammlung machen könne“ und zweifelte die Rechtswirksamkeit des Palm'schen Änderungsantrags an: „Unwirksame Satzungsänderungen müssen wir nicht beschließen, auch wenn sie populistisch sind.“ Mit 243 Unterstützer-Unterschriften hat Palm letztlich durchgesetzt, dass der Verein sich in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung erneut mit dem Thema auseinandersetzen wird (Anfang 2015).

  • Ich denke wir sollten bereits im Ansatz die Emotionen draußen lassen. Zunächst einmal Danke für das Engagement zur Vorbereitung und Glückwunsch für das erarbeitete grüne Licht für die IG. Dies sollte erst mal nicht auf der Strecke bleiben. Ich bitte aber auch die leichte Enttäuschung nachzuvollziehen. Letztlich bleibt nun die tatsächliche Realisierung (sowie künftige) vom Willen des Vorstandes abhängig, das Fundament ist nicht vergleichbar stabil. Es herrscht (meiner Meinung nach) übertriebene Angst beim Präsidium vor Entscheidungen des obersten Organs des Vereins, der MV. Ebenso herrscht ein nicht unerhebliches Misstrauen gegenüber dem Vorstand, das letztlich zu den bekannten formalen Schritten einiger Mitglieder geführt hat. So gilt es abzuwägen, auf der einen Seite wurde eine erfreuliche, kommunikative Lösung erreicht, die eine Abstimmung ggf. abdingbar machte, auf der anderen Seite könnte man sagen, der Vorstand hat seine Linie durchgesetzt bekommen. Heruntergebrochen ist es doch am Ende eine Machtfrage zwischen "Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch was sie spielt" und der Demokratie, die das BGB nun einmal für einen Verein vorsieht. Es ist eine Situation, die wir derzeit eigentlich kaum brauchen können und dennoch muss die ausgetragen werden, aus einem anderen Grund. Wir sind es Meiko Palm schuldig, dem es sicherlich weniger um Machbeanspruchung geht sondern um eine Diskussionskultur zw. Mitgliedern und Vorstand auf Augenhöhe (ohne jegliche Diskreditierung) . Dies unterscheidet einen Verein von einem Konstrukt wie Leipzig.

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • Ich schaue den Fcs in dieser Saison nur mit Abstand.

    Von der letzten Saison war ich viel zu enttäuscht, nicht nur weil wir abgestiegen sind wir haben uns lächerlich gemacht.

    Jetzt war mal wieder sowas wie Ruhe beim Fcs die es eigentlich nie gibt, sportlich lief bis jetzt alles gut da muss der Präsident natürlich wieder da sein und vom Aufstieg reden.
    Herr Ostermann immer dann wenn sie davon reden wird es nix. Ich sage nur Interview SR es ist alles geschaffen der Fcs will wieder in Liga 1 was dabei raus kam weiß jeder.

    Wohin ist das Fundament das geschaffen werden soll die Struktur usw diese Saison ich seh nix ?

    De Fcs is de Fcs do gebts sowas net und wird es auch net gen. :D

    Das schlimmste ist nicht das Sasic im Keller den Kader schmiedet, das schlimme dabei ist das der Verein nicht richtig dazu steht und die Fans verarscht, ja verarscht sonst ist das nichts.

    Ich hab noch kein Verein gesehen wo der Sportdirektor Undercover arbeitet. Leutz ihr bringe Dinger die Krawelle :D :!:

    [align=center][align=center]Blau und Schwarz ein Leben lang ...

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