36. Spieltag, TSV Schott Mainz - 1. FC Saarbrücken 1:3 (0:1)

  • Die Besetzung vorne ist mit Sicherheit ein Streitthema. Auf der einen Seite muss man Jakob Spielpraxis geben weil ein guter dritter Stürmer in den Aufstiegsspielen nie schaden kann. Ob es jetzt schon für 90 Minuten oder einen Startelfeinsatz reicht ist genauso offen wie bei Dausch. Dazu hat man ja noch Fenninger. Genauso wichtig sehe ich es aber auch die beiden etatmäßiger Angreifer in Form zu bringen. Behrens ist da dieser Tage eine Wundertüte. Gegen Offenbach oder in Walldorf war er überragend und in anderen Spielen fast umgedreht. Und Schmidt braucht einfach mal wieder ein Erfolgserlebnis, dann läuft das auch wieder.

  • Der FCS am 36.Spieltag (seit 1990)


    Gesamt
    11 Spiele - 05 Siege - 02 Unentschieden - 04 Niederlagen - 16:13-Tore


    Heim
    07 Spiele - 04 Siege - 02 Unentschieden - 01 Niederlagen - 11:05-Tore


    Auswärts
    04 Spiele - 01 Siege - 00 Unentschieden - 03 Niederlagen - 05:08-Tore



    Überblick
    06.05.17: FCS - Homburg 2:0 (0:0) (ET, Behrens) ZS: 2.041
    26.04.14: FCS - Burghausen 1:1 (0:1) (Hoffmann) ZS: 2.846
    03.05.13: Wiesbaden - FCS 3:1 (1:1) (Stiefler) ZS: 3.758
    21.04.12: FCS - Heidenheim 0:0 ZS: 3.019
    29.04.11: Unterhaching - FCS 0:2 (0:1) (Zeitz, Schug) ZS: 1.300
    24.05.03: FCS - Regensburg 1:2 (0:1) (Oelkuch) ZS: 750
    14.05.00: FCS - SV Elversberg 2:0 (2:0) (2x Bender) ZS: 20.000
    19.05.96: FCS - FCK II 4:2 (2:2) (Tomas, Musa, Choji, Ohemeng) ZS: 450

    28.05.94: Chemnitzer FC - FCS 3:1 (1:1) (Knäbel) ZS: 3.500
    31.05.91: FC Schweinfurt - FCS 2:1 (0:0) (Schüler) ZS: 800

    10.05.90: FCS - Preußen Münster 1:0 (0:0) (Hach) ZS: 7.600

  • Kurzes personelles Update
    Abwehrspieler Marco Kehl-Gomez ist gestern Nachmittag planmäßig wieder ins Lauftraining eingestiegen. Ein Einsatz am Samstag kommt noch zu früh, gegen Hoffenheim II soll er nach Möglichkeit wieder dabei sein. Ansonsten ist man aus dem Sieg gegen Offenbach ohne angeschlagene/verletzte Spieler herausgekommen.

  • Stadion: Bruchwegstadion
    Der TSV Schott Mainz trägt seine Heimspiele in der Regionalliga in aller Regel auf der Bezirkssportanlage in Mainz-Mombach aus. Kuriosum: Schott trägt dank Ausnahmregelung diese Heimspiele auf einem Kunstrasenplatz aus. In den Spielen gegen die "großen Drei" weichen die Mainzer aus Sicherheitsgründen jedoch ins Mainzer Bruchwegstadion aus. Das Bruchwegstadion erlebte in seiner ursprünglichen Version im Jahre 1929 seine Einweihung und wurde bald darauf die Heimat des FSV Mainz 05. Die Mainzer kehrten nach dem Weg 1947 auch auf die Anlage zurück und über die Jahre fanden zahlreiche Renovierungen statt bis das Stadion 2002 in seiner fast endgültigen Fassung stand. Bis im Sommer 2011 war der Bruchweg die Heimspielstätte der ersten Mannschaft die anschließend in die neue Arena umzog. Seither wird der Bruchweg für Spiele der Nachwuchsmannschaften genutzt. Prunkstück ist die Haupttribüne, die einzige feste Tribüne des Stadions und für 3.500 Sitzplätze festgelegt. Die Südtribüne als Hintertorseite war die Heimat der Mainzer Fans und bietet 6.600 Stehern Platz. Auf der Gegenseite kam die Nordtribüne mit 3.400 Sitzplätzen daher. Diese Tribüne wurde vor wenigen Wochen abgerissen um benötigten Raum für neue Infrastruktur des Nachwuchsleistungszentrum von Mainz 05 zu schaffen. Bleibt die Gegengerade mit insgesamt 7.000 Zuschauer Platz, 5.100 Plätze in der linken Seite (Heimseite) und der rechte Teil beherbergt den Gästebereich. Er bietet etwa 600 Sitzplätze im Oberbereich und 1.300 Stehplätze im Unterbereich an. Wichtig: Die aktiven Fangruppen rund um die Virage Est rufen wie bereits beim Spiel bei Mainz II dazu auf das Spiel vom Oberrang aus zu verfolgen! Sollte dieser Bereich mal voll sein kann auch die restliche Gegengerade als Gästebereich genutzt werden. Alle Plätze des Stadions sind überdacht. Im Sommer 2011 wurden bereits erste Zusatztribünen auf Seite der Haupttribüne abgebaut, die Kapazität verringerte sich mit dem Abriss der Nordtribüne auf die heute gültigen 14.600. Ein Abbau der zweiten Hintertorseite ist nach wie vor in Planung. Beim bisherigen einzigen Spiel von Schott Mainz übernahm man die Blockverteilung von Mainz II. Neben dem Gästeblock ist so nur der mittlere Bereich der Haupttribüne für die Heimzuschauer geöffnet. Bei entsprechendem Andrang könnte man auch in die äußeren Bereiche gehen, tatsächlich kann man sich auf der Haupttribüne aber wohl relativ frei bewegen.



    (noch mit Nordtribüne)


    Der TSV Schott Mainz ist ein typischer Amateurverein ohne Fanszene. In der Oberliga bewegten sich die Zuschauerzahlen zwischen 150 und 300 Besuchern. In dieser Saison liegt der Schnitt bei 646 Besuchern pro Heimspiel. Dies beduetet Platz 14 in der Zuschauertabelle, von den ersten Mannschaften haben nur Walldorf und Völklingen einen geringeren Schnitt. Die meisten Zuschauer kamen zum Derby gegen Mainz II. Damals waren 2.100 Zuschauer vor Ort und das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim sahen 1.205 Zuschauer. Ansonsten konnte nie eine vierstellige Marke erreicht werden, meisten waren zwischen 300 und 500 Zuschauern im Ort. Die wenigsten Besucher lockte das Heimspiel gegen den TSV Steinbach mit 274 Zuschauern an.

  • Kann 1. FC Saarbrücken den Erfolg fortsetzen?


    Zitat

    Der TSV Schott Mainz hat am kommenden Samstag keinen Geringeren als den 1. FC Saarbrücken zum Gegner. Am letzten Spieltag kassierte Mainz die 20. Saisonniederlage gegen den SV Waldhof Mannheim.


    Am Sonntag wies Saarbrücken Kickers Offenbach mit 2:0 in die Schranken. Im Hinspiel hatte der FCS einen deutlichen 4:0-Sieg verbucht.


    Mit lediglich 29 Zählern aus 33 Partien steht der TSV kurz vor dem Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz. Im Angriff weist der Gastgeber deutliche Schwächen auf, was die nur 40 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Die Heimbilanz des Aufsteigers ist ausbaufähig. Aus 16 Heimspielen wurden nur 17 Punkte geholt.

  • Die letzten 10 Spiele von Schott Mainz
    35.SP: Waldhof Mannheim - Schott 2:0 (1:0) ZS: 4.455
    34.SP: Schott - Eintracht Stadtallendorf 3:0 (1:0) (2x Ripplinger, Just) ZS: 405
    33.SP: TuS Koblenz - Schott 1:1 (1:0) (Schwarz) ZS: 1.818
    32.SP: Schott - Astoria Walldorf 0:3 (0:2) ZS: 300
    31.SP: Wormatia Worms - Schott 2:3 (2:1) (2x Ripplinger, Soultani) ZS: 700
    30.SP: Schott - FSV Frankfurt 0:4 (0:2) ZS: 683
    29.SP: FSV Mainz II - Schott 2:0 (0:0) ZS: 1.105

    28.SP: Schott - Stuttgarter Kickers 4:1 (1:0) (Ripplinger, Schwarz, Soultani, Güclü) ZS: 466
    25.SP: SV Elversberg - Schott 4:2 (1:1) (Sinanovic, Streker) ZS: 673
    27.SP: SC Freiburg II - Schott 2:0 (1:0) ZS: 150

  • Regionalliga Südwest - Saison 2017/18 - 36.Spieltag
    Samstag, 27.April - 14:00 Uhr
    Bruchwegstadion, Mainz




    TSV Schott Mainz (18.) - 1.FC Saarbrücken (01.)




    Die Aufstiegsspiele wurden letzten Sonntag definitiv gebucht, die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest ist realistisch nur noch einen Sieg entfernt und für den 1.FCS verbleiben nun noch drei Ligaspiele und sich auf die beiden wichtigsten Spiele dieser Saison vorzubereiten. Dabei geht es an diesem Samstag zunächst einmal in die Fremde. Der FCS ist zu Gast beim Aufsteiger TSV Schott Mainz, gespielt wird ab 14:00 Uhr im Mainzer Bruchwegstadion. Bisher gab es zwischen den beiden Mannschaften erst der eine Vergleich aus dem Hinspiel zu Buche, entsprechend kommt es am Samstag mit dem 1.Auswärtsspiel bei Schott Mainz zu einer Premiere. Das Hinspiel entschied der FCS durch einen klaren 4:0-Erfolg für sich. Jänicke, Mendler, Schmidt und Oschkenat trafen in einer einseitigen Begegnung vor rund 4.000 Zuschauern. In der Saison 2014/15 gab es dazu zwei Pflichtspiele zwischen Schott Mainz und der U23-Mannschaft. Im Sportfeld unterlag die U23 klar mit 1:4, in Mainz dagegen gelang ein 6:2-Erfolg. Dazu gab es bereits Duelle zwischen den beiden Damenmannschaften und in den Junioren-Regionalligen.



    Der Gegner: TSV Schott Mainz
    Der Turn- und Sportverein Schott Mainz e.V. wurde 1953 als Breitensportverein gegründet, ist lange Zeit im Fußball aber nicht wirklich in Erscheinung getreten. Die Damenmannschaft wurde 2009 gegründet und spielt seit 2015 in der 2.Bundesliga Süd und auch die Jugendmannschaften spielen in den letzten Jahren eine vernünftige Rolle in der Region. Ansonsten bietet der Verein laut eigener Aussage 14 Abteilungen und 30 Sportarten an und besitzt mehr als 4.600 Mitglieder. Im Herrenfußball ist man ein typischer Amateurverein. Man spielte die meisten Spieljahre in der Kreisliga ohne große sportlichen Ambitionen. Erst mit einem größeren Engagement der Schott AG begann 2007 der sportliche Aufstieg. Bis 2011 gelangen vier Aufstiege in Serie wodurch man in der Verbandsliga (6.Liga) aktiv war, 2014 gelang schließlich der Aufstieg in die Oberliga. Man hatte dabei Unterstützung einiger ehemaliger Profispieler. Als Aufsteiger erreichte man in der Oberliga Platz 6 und wurde 2016 Dreizehnter der Klasse. In dem vergangenen Jahr ging der Aufwärtstrend weiter und Mainz sicherte sich die Meisterschaft der Oberliga RPS und den Aufstieg in die Regionalliga: Der größte fußballerische Erfolg der Vereinsgeschichte. Das große Ziel dieser Saison ist das Klassenerhalt. Kuriosum: Der TSV ist der einzige Verein in der Liga der die (meisten) Heimspiele auf einem Kunstrasen absolviert. Gespielt wird seit diesem Sommer auf der Bezirkssportanlage im Mombach die für rund 250.000 Euro "regionalligatauglich" gemacht wurde. Lediglich die Hochsicherheitsspiele werden - wie am Samstag - in das Bruchwegstadion verlegt. So fand das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim bereits im großen Stadion statt. Trainer bei Schott ist Sascha Mees. Der 43-Jährige übernahm den TSV zu Beginn der Saison 2016/17 und führte sie gleich in die Regionalliga. Zuvor war Mees in der Jugendabteilung des FSV Mainz 05 aktiv gewesen.


    Der Kader des Aufsteigers wurde im Winter noch mal ordentlich durcheinander gewirbelt. Gleich sechs Spieler verließen den Verein. Torwart-Oldie Denis Ademovic (35) beendete seine Karriere. Für Stephane Eba Eba, Omar Njie und Igor Heizmann war der Aufwand in der Regionalliga zu hoch und sie wechselten zu Mannschaften aus der Oberliga und tiefer. Angreifer Khaled Abou Daya wurde an den SV Gonsenheim verliehen und Dennis Engelman versucht sein Glück nun bei West-Regionalligist Bonner SC. Ein Stammspieler war nicht unter den Abgängen. Dafür kamen auch fünf neue Spieler. Neuer zweiter Torwartz ist György Szekely. Der 22-Jährige war zuvor ein halbes Jahr vereinlos und vorher in seiner Heimat sowie bei 1860 München aktiv. Im Mittelfeld holte man fünf Spieler dazu. Dennis Streker (27) spielte bis zum Sommer beim FSV Frankfurt und war seitdem vereinslos. Jost Mairose (19) wurde vom SV Gonsenheim verpflichtet und Patrick Hurth spielte in der Hinrunde beim FSV Mainz II. Der letzte Neuzugang war Angreifer Dominik Wüst (zuvor vereinslos).


    Der 0:4-Niederlage beim FCS folgte für Mainz gleich ein Erfolgserlebnis. Gegen Stuttgart II siegte man 2:0. Es folgten zwei Auswärtsniederlagen in Offenbach (0:3) und Hoffenheim (0:2) sowie das Aus im Landespokal beim unterklassigen VfR Kandel. Anfang Dezember setzte es gegen Steinbach (0:1) die vierte Pflichtspielniederlage in Folge, zum Jahresabschluss gelang dann doch noch mal ein Ausrufezeichen. Beim SSV Ulm siegte man mit 2:1. Gut kann man auch in dieses Jahr. Zum Auftakt konnte man den direkten Konkurrenten von Hessen Kassel mit 4:1 nach Hause schicken. Güclü, Ripplinger, Schwarz und ein Eigentor besorgten vor 400 Zuschauern den verdienten Sieg. Im folgenden Heimspiel gegen Völklingen sah es wieder richtig gut aus, bereits nach 20 Minuten führte Schott mit 3:0 (Tore: Güclü, Ripplinger, Schwarz). Zwei Tore in der Nachspielzeit bedeuteten am Schluss jedoch noch ein 3:3-Unentschieden. In der Folge konnte man in Freiburg (0:2) und Elversberg (2:4) keine Punkte holen. Gerade in Elversberg zeigte man aber eine gute Begegnung, führte zwischenzeitlich sogar und war nahe dran an einem Punktgewinn. Die Belohnung gab es eine Woche später gegen die Stuttgarter Kickers. Auf dem heimischen Kunstrasen gewann man deutlich mit 4:1. Nutzen konnte man das Ergebnis aber wieder nicht. Das Stadtduell bei Mainz II verlor man trotz langer Überzahl mit 0:2 und eine Woche später war man zuhause gegen den FSV Frankfurt chancenlos und verlor mit 0:4. Dafür konnte man unter der Woche und mit ausgedünnten Kader drei Punkte in Worms holen. Ripplinger brachte Schott nach zehn Minuten in Front und glich nach 76 Minuten aus. Soultani erzielte schließlich fünf Minuten vor Spielende den Sieg. Zuhause war man aber wieder ohne Chance am Punkte, am Ende siegten die Gäste aus Walldorf klar mit 3:0. In Koblenz holte man erneut einen Punkt und hätte nach dem Ausgleich von Schwarz (65.) durchaus auch das Spiel gewinnen können. Im letzten Heimspiel gegen Eintracht Stadtallendorf klappte es mal wieder und man konnte sich klar mit 3:0 durchsetzen. Ripplinger stellte mit einem Doppelpack (20./63.) die Weichen auf Sieg, mit der letzten Aktion legte Just zum Endstand nach. Vergangenen Samstag konnte man sich in Mannheim zwar achtbar aus der Affäre ziehen, Punkte waren bei der 0:2-Niederlage aber weit entfernt.

  • Die Ausgangslage für die restlichen drei Saisonspiele ist somit sehr schwierig. Bisher belegt man den vorletzten Platz in der Tabelle und konnte bis dato erst 29 Punkte erspielen. Insgesamt gab es acht Saisonsiege und fünf Unentschieden bei 20 Niederlagen. Keine andere Mannschaft in der Liga verlor häufiger als der TSV. Der direkte Klassenerhalt als Saisonziel kann realistisch nicht mehr erreicht werden, der Rückstand auf Wormatia Worms und den definitiv rettenden 14.Tabellenplatz beträgt sieben Zähler. Bis zu Platz 15 könnte man dagegen noch erreichen. Die Stuttgarter Kickers sind vier Punkte entfernt, an diesem Wochenende aber auch noch spielfrei. Und Hessen Kassel auf Platz 16 und damit dem ersten möglichen Nichtabstiegsplatz ist drei Zähler entfernt. Das Restprogramm für Mainz ist auf dem Papier schwer, neben dem FC spielt man auch noch gegen Stuttgart II und Kickers Offenbach. Für beide Mannschaften geht es aber auch um nichts mehr. Schott erzielte in der bisherigen Saison 40 Treffer. Dies bedeutet die drittschlechteste Offensive, nur Völklingen und Koblenz erzielten weniger Treffer. Auf der Gegenseite kassierte man bereits 68 Gegentore, zugleich die zweitschlechteste Abwehr der Liga. Nur Röchling kassierte noch vier Tore mehr. Sie spielen kaum mal zu Null und diese Punkte fehlen den Mainzern definitiv. Bester Torschütze von Mainz ist Arif Güclü mit neun Toren, ihm folgt Angreifer Jannik Ripplinger mit sieben Treffern. Schwarz und Sinanovic trafen je fünf Mal. Platz 17 belegt man in der Heimtabelle. Aus 16 Heimspielen gab es fünf Siege und zwei Unentschieden, also 17 Punkte. Siege gelangen gegen Koblenz, Stuttgart II, Stuttgarter Kickers, Kassel und Stadtallendorf. Niederlagen gab es u.a gegen Mannheim, Elversberg und Hoffenheim II. Man erzielte zuhause 22 Tore (viertschlechtester Wert) bei 27 Gegentoren (sechsschlechtester Wert). In zwölf Spielen in diesem Jahr holte man 14 Punkte und würde einen sicheren Nichtabstiegsplatz belegen (Platz 13). In den letzten fünf Spielen gab es zwei Niederlagen gegen Walldorf und in Mannheim, zwei Siege in Worms und gegen Stadtallendorf und ein Unentschieden bei der TuS Koblenz.



    Aufstellung gegen Waldhof Mannheim
    Reichel – Günes, Just, Raltschitsch, Streker, Schlosser – Güclü, Mairose, Gür – Ripplinger, Kern


    Meistens ist Mainz in einem 4-2-3-1-System unterwegs, gegen die TOP-Teams der Liga (wie zuletzt in Mannheim) stellt man aber gerne auf eine Fünfterkette und ein 5-3-2-System um. Die klare Nr. 1 im Tor ist Niklas Reichel, der 22-Jährige verpasste bisher nur ein Saisonspiel. Ersatzmann ist der Ungar György Székely (22). Auf der rechten Abwehrseite kämpfen normal Jan Just (21) und Leon Kern (21) um den Startplatz. Kern war lange Zeit Stammspieler, in Mannheim verteidigte nun Günes hinten rechts. Links hinten ist Nicklas Schlosser (24) gesetzt, er kommt auf 31 Saisoneinsätze. Für die Innenverteidigung ist Jan Just - wenn nicht rechts hinten eingesetzt - eine feste Wahl. Er hat die Mehrzahl seiner Spiele dort absolviert. Zuletzt hat sich auch der lange verletzte Raltschitsch (25) dort etabliert und stand die letzten vier SPiele in der Startelf. Er war in der Meistersaison eine der Stützen beim TSV. Optionen für einen möglichen dritten Innenverteidiger sind Marco Senftleben (etatmäßiger Kapitän der Mannschaft) und wie in Mannheim Denis Streker. Im zentralen Mittelfeld ist Winterneuzugang Mairose trotz seiner erst 19 Jahren sofort gesetzt werden. Als Partner kommen Necmi Gür und Denis Streker in Frage. Gegen Mannheim hatte man sich für Gür entschieden, er war lange Zeit Stammspieler und hat diesen Status im März etwas verloren. Der beste Torschütze bei Mainz ist Arif Güclü, er spielt aber nur selten in der Sturmspitze sondern kommt in dieser Saison vor allem auf dem Flügel zum Einsatz. Gegen Mannheim spielte er auf der Halbposition im zentralen Mittelfeld. Sofern das linke Mittelfeld besetzt wird ist Edis Sinanovic eine Option. Er war lange Zeit Stammspieler. Silas Schwarz oder Ilias Soultani sind normal die Spieler hinter dem Stürmer, Schwarz ist Stammspieler und war gegen Mannheim gesperrt. Soultani kommt häufig von der Bank oder wenn Schwarz auf andere Positionen ausweicht. Im Angriff ist Janek Ripplinger (27) gesetzt, gegen Mannheim spielte Kern an seiner Seite.

  • Blick auf den FCS
    Offenbach geschlagen, die Teilnahme an den Aufstiegsspielen perfekt gemacht und mit den eigenen Zuschauern den Erfolg gefeiert. So sah der letzte Sonntag aus FCS-Sicht aus. Die Molschder zeigten dabei im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten gewiss kein überragendes Spiel, machten aber einen Schritt in die richtige Richtung und konnte insgesamt eine solide Leistung auf den Rasen bringen. Die letzten drei Spiele geht es für den FC nun nicht mehr unbedingt um Punkte (auch wenn die Meisterschaft noch nicht feststeht und man diesen Erfolg sicher auch gerne mitnehmen möchte) sondern vor allem den Fokus auf die beiden Aufstiegsspiele zu legen und Ende Mai mit voller Kraft und in guter Form in die Spiele gehen zu können. Der geschafften Qualifikation für die Aufstiegsspiele trug Dirk Lottner Rechnung und verzichtete am Montag auf das obligatorische Auslaufen. So konnten auch die Spieler das Erreichen des Etappenziels ein wenig genießen. Ab Dienstag Nachmittag liegt der beim Spiel in Mainz. Mittwoch und Donnerstag standen insgesamt zwei Einheiten auf dem Platz sowie eine Einheit in Sachen Ausgleichtraining auf dem Plan ehe man am Freitag Mittag das Abschlusstraining absolvieren wird. Im Nachgang der Begegnung wird die Mannschaft den Sonntag frei bekommen.


    Auch am Wochenende wird man dabei auf die bekannten Spieler verzichten müssen. Markus Obernosterer ist noch zwei weitere Spiele gesperrt und steht daher nicht zur Verfügung. Für Marlon Krause ist die Spielzeit bekanntlich vorbei und auch Marco Kehl-Gomez steht am Samstag noch nicht zur Verfügung. Er ist am Dienstag planmäßig ins individuelle Training eingestiegen und könnte bald wieder mit der Mannschaft trainieren. Er soll nach Möglichkeit in der kommende Wochen gegen Hoffenheim II oder spätestens gegen den TSV Steinbach wieder dabei sein und sein Comeback feiern. Spätestens gegen Wie gewohnt steht auch Dominic Rau (weiter Aufbau-/Individualtraining) nicht zur Verfügung. Marwin Studtrucker ist noch fraglich. Die weiteren Feldspieler sind spielberechtigt und sollten fit sein. Dirk Lottner stehen dann 17 oder 18 Feldspieler zur Verfügung. Ein bis Zwei Akteure können nicht im Kader stehen. Ähnlich wie bei der Aufstellung könnte auch dort angesichts der sicheren Aufstiegsspiele Bewegung in die Sache kommen. Normal wären mal wieder Steiner und Studtrucker (sofern fit) die erste Wahl.


    In Sachen Aufstellung wird es ab Samstag auch in gewisser Weise zu Überraschungen kommen können. Für Dirk Lottner geht es in den verbleibenden drei Ligaspielen darum den richtigen Spagat zwischen Anspannung sowie Rhythmus in der vermeintlichen ersten Elf halten als auch die Spieler dahinter mit Spielpraxis zu füttern und sie an diese erste Elf heranzuführen. Man hat da ja einige Kandidaten die erst aus Verletzungen kommen oder zuletzt nicht so viel Einsatzzeit hatten. Im Tor dürfte Batz auch am Samstag klar sein, auch wenn man davon ausgehen kann das Cymer vor dem Pokalfinale auch noch mal einen Einsatz zwecks Spielpraxis erhalten wird. Auch in der Innenverteidigung darf man mangels Alternativen vom gewohnten Personal ausgehen. Steven Zellner und Oliver Oschkenat sind die beiden fitten Innenverteidiger. Da Kehl-Gomez demnächst zurückkehren soll wäre es gut die beiden noch mal gemeinsam ran zu lassen, die einzige Alternative stellt Jordan Steiner da. Sascha Wenninger und Alex Mendy kämpfen um den Platz des rechten Verteidigers. Wenninger hat seine Sache gut gemacht, auch wenn der Auftritt gegen den OFC nicht so konstant war wie gewohnt und Mendy hat in der zweiten Halbzeit gute 45 Minuten gezeigt. Für ihn persönlich waren es ganz wichtige 45 Minuten und es darum in den nächsten drei Spielen genügend Spielpraxis zu sammeln um sein Leistungsniveau weiter zu steigern. Möglicherweise schon am Samstag mit dem Startelfcomeback? Auf der linken Abwehrseite stehen Mario Müller und Pierre Fassnacht zur Verfügung. Müller ist klar gesetzt und Fassnacht hatte in den letzten Wochen durchaus Spielpraxis bekommen. Er wird bis Saisonende sicher wieder seinen längeren Einsatz bekommen, am Wochenende dürfte es aber auf Müller hinauslaufen. Wie man gegen den OFC sehen konnte spielt er einfach in einer gänzlich anderen Liga. Im zentralen Mittelfeld hat sich Lottner gegen Offenbach wieder für Holz neben Zeitz entschieden und damit mehr Stabilitität in die Mannschaft gebracht. Auch in den nächsten Wochen wird es darum gehen ob Holz oder Perdedaj sich den Platz neben Zeitz sichern. Gut möglich daher das man den Kapitän am Samstag schont und mit Holz und Perdedaj beginnt. Dann könnte man auch Steiner mal wieder auf die Bank setzen. Er kam seit Anfang März in der Liga kaum noch zum Einsatz. Auf den beiden Flügelpositionen hat man mit Studtrucker, Dausch, Jänicke und Mendler wieder vier Optionen, im Saisonendspurt kommt auch Obernosterer noch mal dazu. Im Normalfall sind Jänicke und Mendler gesetzt. Jänicke war gegen den OFC an beiden Treffern beteiligt und über Mendler muss man momentan nichts sagen. Dausch ist dazu endlich zurück, hat nun zwei Kurzeinsätze absolviert und wird in den restlichen Ligaspielen auch wieder längere Zeit zum Einsatz kommen. Er in Form und mit Spielpraxis ist eine Waffe in den entscheidenden Spielen. Am Wochenende sollte definitiv ein längerer Einsatz möglich sein, vielleicht sogar von Beginn an? Mendler würde eine Pause sicher gerne nehmen. Da hat man in den letzten Wochen schon gemerkt das etwas die Frische gefehlt hat und sich zu viel auf seine Person konzentriert hat. Dann bleibt das Problemkind Studtrucker. Eigentlich die ganze Saison verletzt, hat er in den letzten fünf Spielen 30 Minuten erhalten. Im Normalfall steht er aber nicht im Kader und kann so keine Spielpraxis sammeln. Lottner kann also rotieren, ob er dies tut ist eine andere Frage. Im Angriff hat man mit Schmidt und Behrens ein eingespieltes Duo. Behrens hat der Doppelpack gegen den OFC sicher sehr gut getan, für Schmidt wird es weiter darum gehen auch endlich mal die kleine Ladenhemmung zu überwinden und mal wieder zu treffen. Dann kommt auch die aktuell nicht so vorhandene Leichtigkeit zurück. Und dahinter sind mit Jakob und Fenninger noch zwei Optionen da. Jakob kam gegen den OFC mal wieder zu einem Kurzeinsatz. Ähnlich wie bei Dausch und Mendy braucht er nun Spielpraxis um nach seiner Verletzung wieder eine echte Option zu werden. Ein dritter Stürmer kann in den beiden Aufstiegsspielen definitiv nicht schaden. Und Ansätze hat Jakob definitiv. Ob er schon am Samstag einen der beiden Angreifer ersetzen darf? Bleibt noch Fenninger. Er wird seine Chance bis Saisonende auch noch bekommen, aber muss dann auch Gas geben.


    Schema
    -------------------Batz---------------------
    Mendy----Zellner---Oschkenat----Müller
    Jänicke------Holz---Perdedaj-----Dausch
    ----------Schmidt----Behrens-------------


    Bank
    Ricco Cymer (ETW)
    Sascha Wenninger
    Pierre Fassnacht
    Jordan Steiner
    Markus Mendler
    Sebastian Jacob
    Christoph Fenninger

  • Für Dirk Lottner und sein Trainerteam geht es nun entscheidend darum den richtigen Mix zwischen Spannung hochhalten und allen Spielern Einsatzzeiten geben zu finden. Es war eine lange Saison mit vielen englischen Wochen und vielen Spielern fehlte zuletzt die frische im Kopf und in den Beinen. Hier kann man nun bis zum ersten Aufstiegsspiel alles auf diese beiden Spiele ausrichten und die Intensität und Belastung wie nötig steuern. Das sollte am Samstag beginnen. Doch auch wenn die ein oder andere Veränderung kommt und Spieler Spielpraxis sammeln dürfen muss man die Spiele ernst nehmen. Einmal im Sinne der Liga. Schott ist noch in den Abstiegskampf involviert und da wäre es falsch das Spiel ohne Ernst anzugehen. So viel sportliche Fairness muss sein. Wichtiger ist die eigene Situation. Zum einen möchte man Meister werden und braucht dafür noch ein paar Punkte. Realistischerweise würde ein Sieg auch da die letzten Zweifel beseitigen. Vor allem aber muss man sich in Form bringen. Spielt man jetzt drei Wochen Larifari lässt sich das auf Knopfdruck nicht umlegen in den wichtigen Spielen. Und da wir zuletzt eh schwankende Leistungen hatten sollte man die konfortable Ausgangslage ohne Druck nutzen um wieder in Richtung Hochleistungsmodus zu kommen. Ein Thema wird auch das Thema Gelbsperren sein, hier hat man ja einige Spieler die unmittelbar oder bald vor einer fünften gelben Karte stehen und auch da darf es angesichts der sicheren Qualifikation nicht dazu kommen das uns im Hinspiel ein wichtiger Spieler fehlt. Wichtig ist es erneut zu Null zu spielen. Gegen Offenbach hat das Defensiv in vielen Phasen gut ausgesehen, Luft nach oben bleibt aber noch. Erneut keinen Gegentreffer zu bekommen würde auch in Sachen Selbstbewusstsein der Defensivabteilung helfen.


    Mit Schott Mainz spielt man gegen den Vorletzten und eine Mannschaft die tief im Abstiegskampf festhängt. Zwar ist das Restprogramm auf dem Papier schwer, probieren werden sie aber definitiv noch mal alles um zumindest auf Platz 16 zu kommen und dann auf die Aufstiegsspiele zu hoffen. Als Aufsteiger und absoluter Amateurverein wäre das schon ein gewaltiger Erfolg. Zu unterschätzen sind die Jungs aus Mainz auch definitiv nicht, sie haben einige gute Kicker in der Mannschaft. Offensiv ist da natürlich vor allem Güclü zu nennen. Sie hätten auch mehr Punkte in der Saison holen können, es fehlt aber doch an Cleverness und vielleicht auch Spielglück im Vergleich zu Profimannschaften. Aufgrund der Tabellensituation darf man jedenfalls einen agressiven Gegner erwarten, einen Gegner der darauf hofft einen nachlässigen FCS zu treffen und dann über Einsatz und Laufbereitschaft den für sie so wichtigen Sieg einzufahren. Denn wenn es schlecht läuft könnte die Geschichte schon fast vorbei sein wenn sie keine drei Punkte holen. Entsprechend wird es auch die Frage sein wie die Mainzer agieren werden. Das der FCS aufgrund der Tabellenlage, des Kaders und der Möglichkeiten in einer komplett anderen Liga spielt und großer Favorit ist steht nicht zur Debatte. Denn einen Heimvorteil gibt es im Bruchwegstadion für Schott auch nicht wirklich. Aber Schott muss. Noch mehr als letzte Woche in Mannheim, dort war man mega Defensiv mit einer Fünfterkette aufgetreten und kam kaum aus der eigenen Hälfte heraus. Wahrscheinlich dürfte dies auch am Samstag das erste Mittel sein mit dem Bestreben mehr Konter zu fahren und vielleicht in Führung zu gehen. Das würde dem TSV in die Karten spielen.


    Schwung von Offenbach mitnehmen, beginnen Spielpraxis zu verteilen und die Leistung stabilisieren. Sowohl auf dem Platz als auch auf den Rängen. Selbst wenn es jetzt um nicht mehr viel in der Liga geht sollte man sich entsprechend auf die Aufstiegsspiele einstimmen und auch am Samstag für einen ordentlichen Gästebesuch sorgen. 2:0 für den FCS vor 900 (400) Zuschauern!

  • Regionalliga-Fußballer des TSV Schott empfangen im Bruchweg-Stadion den 1. FC Saarbrücken


    Zitat

    Folglich gehen die eingemieteten Platzherren in aller Demut an die Aufgabe heran. „Wir versuchen, gegen die stärkste Offensive aller Regionalligen das Spiel enger zu halten als vergangene Woche in Mannheim“, kündigt Trainer Sascha Meeth an, „Saarbrücken hat einen absoluten Drittligakader. Wir wollen beweisen, dass wir nicht so weit entfernt von den Top-Teams sind, wie es letzte Woche den Anschein hatte.“ Da war der TSV beim 0:2 de facto chancenlos. Und nun kommt in Kevin Behrens und Patrick Schmidt ein Sturm-Duo, das zusammen 38 Treffer erzielt hat – nur zwei weniger als der gesamte Schott-Kader.


    Zitat

    Gut für das Mainzer Offensivspiel ist, dass Silas Schwarz seine Gelbsperre abgesessen hat. Nach dem Abgang von Ilias Soultani zum FSV Frankfurt (wir berichteten) gibt es eine weitere Nachricht an der Offensiv-Front: Stürmer Janek Ripplinger hat seinen Vertrag verlängert. Und es könnte am Samstag zu einem Saison-Debüt kommen. „Es ist möglich, dass Konstantin Fring auf der Bank sitzt“, kündigt Meeth an. „Ganz dicke Fragezeichen“ bestünden bezüglich der beiden Rekonvaleszenten Nenad Simic und Constantin Leinhos, der das Training abbrechen musste und nochmals ins MRT muss. „Die Vorfreude ist groß, das absolute Top-Team dieser Liga zu begrüßen“, betont der 43-Jährige vor seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Klar ist: Die junge Schott-Elf wird wieder alles raushauen, was sie zu bieten hat.

  • FCS MÖCHTE NÄCHSTES ZIEL ERREICHEN


    Zitat

    „Wir haben vier Ziele. Das erste haben wir erreicht. Jetzt wollen wir den Meistertitel, danach den Saarlandpokal und dann aufsteigen“, sagte Lottner vor dem Auswärtsspiel, das am Samstag um 14 Uhr im Bruchwegstadion ausgetragen wird.


    Den Gegner, der tief im Abstiegskampf steckt, will der FCS dabei nicht auf die leichte Schulter nehmen. „Sie haben zu Saisonbeginn Probleme gehabt, sich in der Liga zu Recht zu finden. Aber im neuen Jahr haben sie teilweise gute Ergebnisse erzielt und sich auch bei ihren Niederlagen nicht abschießen lassen. Es ist eine Mannschaft, die mittlerweile kompakt steht und sich ordentlich in Richtung Saisonende präsentieren will“, sagte Lottner.


    Außenverteidiger Sascha Wenninger teilt die Auffassung seines Trainers: „Wir haben gemerkt, dass wir niemanden unterschätzen dürfen. Wir wollen uns den Titel auf keinen Fall nehmen lassen. Sollten wir gewinnen, sind wir so gut wie durch“, sagte der 23- Jährige, der auch im kommenden Jahr für den FCS auflaufen wird: „Die Gespräche waren positiv. Wir sind uns einig geworden und ich freue mich auf die neuen Aufgaben.“

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