3. Liga - Saison 2020/21

  • Maek beendet seine Karriere


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    Nach nun insgesamt acht Jahren im Saarland, wird Homburgs Innenverteidiger Kevin Maek, am Saisonende, wann auch immer das sein mag, in seine Heimat nach Berlin zurückkehren und dort seine Fußballschuhe an den Nagel hängen. Das gab der Abwehrspieler der Grün-Weißen, gegenüber der BILD Zeitung bekannt.


    Der 31.Jährige Defensivspieler des FCH, der vorher unter anderem auch bei unseren anderen beiden saarländischen Vertretern, dem 1.FC Saarbrücken und der SV 07 Elversberg spielte, kam in dieser Saison auf 17 Einsätze in der Regionalliga Südwest, in denen er 6 Scorer erzielen konnte.

  • Grünes Licht für Hansa Rostock


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    Noch ist unklar, ob der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, doch die Lizenz für die kommende Drittliga-Saison hat der F.C. Hansa Rostock bereits erhalten.


    Das teilte der Klub gegenüber der "Ostsee-Zeitung" mit. "Die diesjährigen Lizenzierungen fanden aufgrund der Corona-Begleitumstände ohne Liquiditätsprüfung statt. Diese wird erst im Oktober im Zuge der Nachlizenzierung vorgenommen", so Pressesprecherin Marit Scholz. Ob die Lizenz an Bedingungen oder Auflagen geknüpft ist, ist nicht bekannt.

  • Carl Zeiss Jena erhält Drittliga-Lizenz unter Auflagen


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    Wie Geschäftsführer Chris Förster der "Ostthüringer Zeitung" sagte, habe der FCC die Zulassung – wie alle Vereine der Liga – ohne wirtschaftlichen Bedingungen erhalten. Lediglich Auflagen müssen die Thüringer noch erfüllen, dabei handelt es sich aber offenbar um keine allzu große Hürden: "Wir müssen noch Messprotokolle nachreichen", so Förster.

  • Adrian Schulze Solano spielt weiterhin für den FSV Frankfurt


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    Mit Adrian Schulze Solano konnte der FSV Frankfurt ein weiteres Eigengewächs an den Verein binden. Der auslaufende Kontrakt wurde bis 30.6.2021 verlängert und enthält zudem eine Option für ein weiteres Jahr. Der 20-jährige Innenverteidiger kam in der bisherigen Saison auf 2 Einsätze.


    Thomas Brendel, Cheftrainer und Sportlicher Leiter des FSV Frankfurt: „Adrian kommt aus unserem Nachwuchsleistungszentrum und schaffte zur aktuellen Saison den Sprung in den Seniorenbereich. Er hat Zeit gebraucht, um bei der 1. Mannschaft Fuß zu fassen. Diese wird er auch weiterhin bekommen. Ich bin überzeugt, dass Adrian einen weiteren Entwicklungsschritt nimmt und sich im Regionalligakader etablieren wird. Ich freue mich, dass er bei uns bleibt.“

  • Aalen: Nur 14 Spieler stehen für die kommende Runde unter Vertrag


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    Egal wie die Entscheidung über den weiteren Saisonverlauf ausfalle, die fehlenden Einnahmen seien aus dem Saisonetat nicht zu finanzieren. Das ist auch der Grund, weshalb der Klub derzeit alle Planungen für die neue Saison auf Eis gelegt hat. Nur 14 Spieler haben die Aalener bislang für die kommende Runde unter Vertrag, derzeit kommen keine weiteren hinzu.

  • Viktoria Köln erhält Drittliga-Lizenz unter "kleineren" Auflagen


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    Sicher ist aber: Sollte Viktoria Köln der Liga erhalten bleiben, stünde auch die Lizenzierung nicht mehr im Weg. Wie Finanz-Geschäftsführer Axel Freisewinkel der "Rundschau" bestätigte, habe Viktoria die Lizenz erhalten.


    Daran seien allerdings einige "kleinere Auflagen" gebunden, aus denen eine neue Rasenheizung für den Sportpark Höhenberg heraussticht. Der Bau einer solchen war vor der Krise für den Mai vorgesehen, müsste im Falle einer Fortführung der Liga aber verschoben werden: "Wir haben den DFB deshalb darum gebeten, den Einbau der Rasenheizung aufschieben zu dürfen", so Freisewinkel. Auch die aktuell fehlenden Einnahmen erschweren das Vorhaben zu diesem Zeitpunkt – die Installation einer Rasenheizung würde dem Bericht zufolge etwa 800.000 Euro kosten.

  • So plant der SC Verl ein drittligareifes Stadion


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    Die Stadt Verl und der SC Verl arbeiten daran, die Sportclub Arena an der Poststraße drittligafähig auszubauen. Das bestätigte Bürgermeister Michael Esken auf Anfrage. „Das Stadion ist das zentrale Thema für die Drittliga-Lizenz“, sagte SCV-Vorsitzender Raimund Bertels in einer Video-Schalte beim ersten „Sportclub-Talk“, den der Verein über seine Online-Kanäle verbreitete. Die Lizenzbedingungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sehen für die 3. Liga vor, dass das Stadion eine Kapazität von mehr als 10.000 Plätzen aufweist, davon 2.000 Sitzplätze. Die Sportclub Arena, zuletzt in den beiden Jahren 2015 und 2016 für einen finanziellen Aufwand von mehr als 2 Millionen Euro modernisiert und umgebaut, hat aktuell 5.153 Plätze, davon 1.434 auf der Sitztribüne.

  • Aufstiegskandidaten: FCE peilt sofortige Drittliga-Rückkehr an


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    Von 1997 bis 2014 kickte der FC Energie Cottbus immer in der 1. oder 2. Bundesliga. Jetzt soll erstmal die schnellstmögliche Rückkehr in die 3. Liga gelingen. In der Saison 2018/19 fehlte Cottbus ein Tor für den Klassenverbleib in der 3. Liga. Punktgleich mit Eintracht Braunschweig (beide 45 Zähler) ging es für die Lausitzer wegen der minimal schlechteren Tordifferenz (-7, Braunschweig -6) im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg prompt wieder runter in die Regionalliga Nordost. Dabei hatte Cottbus es am letzten Spieltag noch in der eigenen Hand, die Liga zu halten. Im direkten Vergleich mit Braunschweig reichte es aber bloß zu einem 1:1.


    Dieses Remis besiegelte den erneuten Gang in die 4. Liga, in der die Lausitzer bereits von 2016 bis 2018 am Ball waren. Zuvor hatte der FC Energie seine ersten zwei Saisons in der eingleisigen 3. Liga verbracht. Auf Platz sieben in der Spielzeit 2014/15 folgte in der darauffolgenden Saison der Abstieg auf Rang 19. Danach schaffte es der Klub bisher nicht, an vergangene Erfolge anzuknüpfen und sich im Profifußball wieder zu etablieren.

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    In der Nordost-Staffel wurde in den vergangenen Tagen die Idee eines "Final Four"-Modells diskutiert. Ähnlich wie beim Handball würden die ersten vier Teams (Altglienicke, Lok Leipzig, Cottbus und der Tabellenfünfte Hertha BSC II, weil Union Fürstenwalde keine Drittliga-Lizenz beantragt hat) in einem Turnier gegeneinander antreten. Dabei gäbe es mehrere Möglichkeiten: Zwei Halbfinals und ein Endspiel oder jeder gegen jeden. Der Sieger dieses Turniers wäre dann berechtigt, in der Relegation gegen den West-Meister um den Aufstieg in die 3. Liga zu spielen.


    Die Meinungen zu diesem Modell gehen bei den „Top 4“ weit auseinander. Während sich die Vereinsverantwortlichen von Lok Leipzig und Altglienicke dagegen aussprechen, befürworten Hertha BSC und Cottbus die Idee eines Final Four-Turnieres. Energie-Präsident Matthias Auth bezeichnet es als "ein durchaus vorstellbares Szenario".
    Infrastrukturell ist Cottbus im Vorteil


    Nicht abwegig ist auch, dass die gegebene Infrastruktur der Vereine bei der Aufstiegsfrage einen Ausschlag gibt. Hier wäre Cottbus im Vorteil. Während sowohl bei Lok Leipzig als auch bei der VSG Altglienicke die Stadionfrage noch ungeklärt ist, gibt es beim FC Energie diesbezüglich keine Probleme. Das mehr als 22.000 Zuschauer fassende Stadion der Freundschaft, in dem auch schon mehrere Jahre Bundesliga-Fußball gespielt wurde, ist drittligatauglich.

  • Es waere unter dem Strich sicherlich auch aus Sicht der Vereine vorteilhaft wenn man vor dem entscheidenden Relegationsspiel mal nochmal zusammenspielen koennte.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

  • Das weiterspielen ohne Absteiger wäre auch eine Farce, ebenso wenn Ansteckungen da sind weitere Wettbewerbsverzerrungen, die meisten Vereine würden ohne Zuschauer während der Restsaison Pleite gehen. Es wäre an der Zeit eine Entscheidung zu treffen damit kleinere Vereine auch planen können. Dann Saisonverlängerung bei Vertragsende, was ist wenn Spieler sich verletzen wer zahlt u.s.w.

  • Da gebe ich dir natuerlich recht, aber komplett kalt nach so langer Pause in das zentrale Spiel in der Saison gehen ist halt auch nicht so toll. Ich koennte mir durchaus vorstellen dass das aus sportlicher Sicht durchaus vorteilhaft waere so eine kleine Runde vorher noch auszuspielen. So koennte man ja dann der eigenen Liga auch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

  • Da gebe ich dir natuerlich recht, aber komplett kalt nach so langer Pause in das zentrale Spiel in der Saison gehen ist halt auch nicht so toll. Ich koennte mir durchaus vorstellen dass das aus sportlicher Sicht durchaus vorteilhaft waere so eine kleine Runde vorher noch auszuspielen. So koennte man ja dann der eigenen Liga auch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.


    Wir müßen ja auch "kalt" das Pokal Halbfinale spielen. Das juckt auch keine Sau. Also kann man es auch den Relegations Vereinen zumuten!

  • FSV Frankfurt: Ahmed Azaouagh verlängert seinen Vertrag


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    Mit Ahmed Azaouagh konnte der FSV Frankfurt einen erfahrenen Regionalligaspieler ein weiteres Jahr an den Verein binden. Der auslaufende Kontrakt wurde bis 30.6.2021 verlängert und enthält zudem eine Option für ein weiteres Jahr. Der 25-jährige Mittelfeldspieler kam in der bisherigen Saison auf 19 Einsätze in der Regionalliga und 2 Einsätze im Hessenpokal.

  • Benedikt Fath kehrt zum FKP zurück


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    Bei unserem FK Pirmasens ist die Kaderplanung trotz der derzeit unklaren Situation durch die Coronavirus-Pandemie in vollem Gange. Torhüter Benedikt Fath wird im Sommer auf die Husterhöhe zurückkehren.


    Durch die Verpflichtung des 23-Jährigen sollen die Abgänge von Matthias Gize, Maximilian Cölsch und Kevin Collofong kompensiert werden. Alle drei Schlussmänner werden "die Klub" verlassen. Gize wechselt zum SV 1919 Lemberg (A-Klasse), Cölsch zum TSC Zweibrücken (Landesliga) und Collofong zieht es zum Regionalliga-Konkurrenten SV 07 Elversberg.

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