20. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - VfB Lübeck 0:0

  • FCS TRENNT SICH TORLOS VON LÜBECK


  • Kwasniok: "Zellner wird in diesem Jahr nicht mehr spielen"


    Zitat

    Den schlimmen Zustand des Platzes ließ Kwasniok nicht gelten: "Bei den Torchancen war das Geläuf kein Problem." Generell habe es Lübeck angesichts seiner defensiven Spielweise leichter gehabt, "wegzuverteidigen". "Das Spiel darf nie 0:0 ausgehen", so Kwasniok, der sich über die weiße Weste bei Batz freute, jedoch den Ausfall seines Leistungsträgers Steven Zellner beklagte. "Wir gehen davon aus, dass das Kreuzband gerissen ist", so der Trainer beim Stellen einer ersten Diagnose: "'Zelle' wird dieses Jahr nicht mehr spielen." Genauere Untersuchungen werde es am Montag oder Dienstag geben.


    Zellner war nach einer rustikalen Faustabwehr des Lübecker Torhüters Lukas Raeder kurz vor der Pause zu Boden gegangen, danach am rechten Knie behandelt und durch Boné Uaferro ersetzt worden. Ein längerfristiges Fehlen der herausragenden Leitfigur mit Zweitliga-Erfahrung in der FCS-Defensive (kicker-Notenschnitt 2,90) wird Kwasnioks Team auf absehbare Zeit womöglich signifikant schwächen.

  • FCS mit Remis gegen Schlusslicht Lübeck


  • 0:0 beim FCS – VfB bringt Punkt aus Frankfurt mit


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    Die Anfangsphase gehörte eindeutig den Gastgebern. Der VfB leistete sich den einen oder anderen leichten Fehler zu viel, sodass Saarbrücken immer wieder in gute Abschlusspositionen kam. Schon nach zwei Minuten parierte Lukas Raeder gegen Markus Mendler und nur mit viel Mühe bereinigte Osarenren Okungbowa die anschließende brenzlige Situation im Strafraum. Bereits vier Minuten später war es dann eine Klassetat von Raeder, die dem VfB das zu Null rettete, als der Keeper gegen den frei vor ihm auftauchenden Mendler mit starker Fußabwehr das Eins-gegen-Eins-Duell gewann. Auch bei einem Kopfball von Manuel Zeitz (12.) und einem Schuss von Julian Günther-Schmidt (13.) war der VfB-Schlussmann, der auch im Strafraum viel Präsenz ausstrahlte, zur Stelle.

  • Nur 0:0: Saarbrücken gelingt kein Tor gegen Schlusslicht Lübeck


    Zitat

    Weil die Stadt den Platz im Ludwigspark aufgrund eines Nässeproblems gesperrt hat, musste die Begegnung zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem VfB Lübeck nach Frankfurt, in das Stadion des ehemaligen Zweitligisten FSV Frankfurt verlegt werden. Da der dort ansässige Verein aber tags zuvor ein Heimspiel in der Regionalliga Südwest absolviert hatte, sah der Platz entsprechend zertreten aus und sollte beiden Teams im Laufe der Begegnung Probleme bereiten. Dabei benötigten sowohl die auf Platz sieben stehenden Hausherren, als auch die auf den letzten Rang abgerutschten Gäste einen Sieg, um wieder weiter nach vorne schielen zu können.


    Der 1. FC Saarbrücken kam dabei zunächst besser mit dem seifigen Geläuf klar und drängte darauf, seiner Favoritenrolle gerecht zu werden. Nachdem Raeder bereits nach zwei Minuten einen Distanzschuss von Mendler abwehren musste, sah sich der Lübecker Schlussmann dem ehemaligen Nürnberger plötzlich auch im Eins-gegen-eins Duell gegenüber, behielt per Fußabwehr aber erneut die Oberhand (6.). Zudem schoss der von Fortuna Köln gekommene Winterneuzugang Günther-Schmidt nur haarscharf am Lübecker Tor vorbei (13.). Nach dieser stürmischen Anfangsphase sollte sich die Begegnung anschließend aber wieder beruhigen, wobei es bis zum Halbzeitpfiff nicht einen nennenswerten Angriff der Gäste zu verzeichnen gab.

  • Punkte verschenkt, Zellner verloren


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    „Willkommen in Saarbrücken“, leistete sich Stadionsprecher Christoph Tautz vor dem Anpfiff des Heimspiels in der Fremde einen kuriosen Versprecher. Denn nach dem Völklinger Hermann-Neuberger-Stadion und dem Saarbrücker Ludwigspark ist die Frankfurter PSD-Bank-Arena bereits die dritte „Heimspielstätte“ des FCS in den vergangenen zwölf Monaten. Der Platz war nach der Regionalliga-Partie des heimischen FSV gegen Großaspach am Samstag (1:0) trotz großem Einsatz aller Verantwortlichen in einem schlechten Zustand. „Auf so einem Platz habe ich noch nie gespielt, da ist kein reguläres Spiel möglich“, sagte FCS-Kapitän Manuel Zeitz.

  • Die Kicker-Noten


    1.FC Saarbrücken

    Batz (3,5) - Jänicke (3,5), Zellner (2,5), Barylla (2,5), Müller (3) - Zeitz (2) - Shipnoski (4), Golley (3,5), Günther-Schmidt (4,5), Mendler (3,5) - Jacob (4)


    Eingewechselt

    Uaferro (3)

    Gouras

    Froese

    Vunguidica

    Breitenbach




    VfB Lübeck

    Raeder (2,5) - Riedel (4), Grupe (3,5), Okungbowa (3,5), Rieble (3,5) - Mende (3,5), Boland (3) - Steinwender (4), Deichmann (3), Thiel (4) - Röser (4)


    Eingewechselt:

    Zehir

    Deters

    Ramaj

    Benyamina



    Schiedsrichter

    Patrick Glaser (2,5)

  • Die Schuldzuweisung für den Rasen gestern geht ganz allein an die Stadt Saarbrücken !



    Man hat am Anfang der Saison gesagt das wir im Park spielen können. Die Problem mit dem Rasen sind nicht neu und man kann einfach erwarten, wenn man Miete


    verlangt das der Rasen in einem guten Zustand ist.



    Ob man die Verletzung bei Zelle auf den Rasen schieben kann ist die eine Sache.



    Aber die Verlezung von Müller geht ganz klar zu lasten des Rasen. Er hat so schon kein Stand und wir dann gefoult und findet auf den Geläuf kein halt.



    Wir können von Glück sagen, das es nicht noch mehr Verletzungen gegeben hat.



    Die Stadt hat jetzt 14 Tage sein, den Rasen im Park bespielbar herzustellen. Frankfurt ist keine Alternative solange das Wetter so bleibt.

  • Bester Aufsteiger nach 20 Spieltagen

    2018/19: KFC Uerdingen (37 Punkte)

    2013/14: RB Leipzig (37 Punkte)

    2017/18: SpVgg Unterhaching (34 Punkte)

    2019/20: Waldhof Mannheim (33 Punkte)

    2020/21: 1.FC Saarbrücken (30 Punkte) (+ Nachholspiel)

    2015/16: 1.FC Magdeburg (29 Punkte)

    2016/17: Sportfreunde Lotte (28 Punkte)

    2014/15: Fortuna Köln (28 Punkte)

    2009/10: 1.FC Heidenheim (28 Punkte)

    2011/12: Preußen Münster (27 Punkte)

    2010/11: 1.FC Saarbrücken (21 Punkte)

    2012/13: Hallescher FC (21 Punkte)

    2008/09: Keiner

  • Der FCS in der verzerrten Tabelle

    Mitte Januar bleibt die Tabelle der 3.Liga in einigen Bereichen verzerrt. Zwar konnte man zuletzt etliche Nachholspiele austragen, doch weitere Nachholspiele stehen noch im Terminkalender. Seit Sonntag haben elf Teams alle 20 Spiele absolviert. Acht Teams stehen bei 19 Spielen und der FSV Zwickau bei 18 Spielen. Die Tabelle war also schon mal verzerrter.


    Durch Nachholspiele kann kein Team am FCS vorbeiziehen. 13 Teams liegen zum aktuellen Zeitpunkt definitiv hinter dem FCS:

    - Hallescher FC (29 Punkte + 1 Spiel mehr = max. 29 Punkte)

    - SV Wehen Wiesbaden (28 Punkte + gleiche Spielanzahl = max. 28 Punkte)

    - Waldhof Manheim (27 Punkte + 1 Spiel mehr = max. 27 Punkte)

    - FC Bayern München II (24 Punkte + gleiche Spielanzahl = max. 24 Punkte)

    - Viktoria Köln (23 Punkte + 1 Spiel mehr = max. 23 Punkte)

    - FSV Zwickau (22 Punkte + 1 Nachholspiele = max. 25 Punkte)

    - SV Meppen (xx Punkte + 1 Spiel mehr = max. xx Punkte)

    - KFC Uerdingen (21 Punkte + gleiche Spielanzahl = max. 21 Punkte) (inkl. Punktabzug)

    - SpVgg Unterhaching (21 Punkte + 1 Spiel mehr = max. 21 Punkte)

    - 1.FC Magdeburg (21 Punkte + 1 Spiel mehr = max. 21 Punkte)

    - 1.FC Kaiserslautern (20 Punkte + 1 Spiel mehr = max. 20 Punkte)

    - MSV Duisburg (18 Punkte + 1 Spiel mehr = max. 18 Punkte)

    - VfB Lübeck (17 Punkte + gleiche Spielanzahl = max. 20 Punkte)

  • FCS-Performance im Vergleich zu den bisherigen Jahren in der 3.Liga

    2020/21: 19 Spiele - 30 Punkte (07.Platz)

    2013/14: 20 Spiele - 19 Punkte (19.Platz)

    2012/13: 20 Spiele - 25 Punkte (12.Platz)

    2011/12: 20 Spiele - 32 Punkte (03.Platz)

    2010/11: 20 Spiele - 21 Punkte (11.Platz) (14.Platz nach Nachholspielen)

  • Punkte auf die Abstiegszone

    Ein Unentschieden gab es für den FCS gestern in Frankfurt gegen Lübeck. Mit einem Nachholspiel im Rücken sind es nun weiter neun Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, der Vorsprung war bereits


    unter der Woche durch die Nachholspiele geschmolzen und nach den Spielen von Samstag war man bei acht Zählern angekommen. Die SpVgg Unterhaching (9 Punkte), der 1.FC Magdeburg (9 Punkte), der 1.FC Kaiserslautern (10 Punkte) und der MSV Duisburg (12 Punkte) haben jeweils ein Spiel mehr als der FCS absolviert. Der VfB Lübeck (17 Punkte) steht bei der gleichen Spielanzahl. Dazu kommt bald Uerdingen mit 21 Punkten.



    Übersicht:

    20.Spieltag: +9 Punkte

    Nachholspiele vor 20.Spieltag: +9 Punkte

    19.Spieltag: +11 Punkte

    Nachholspiele vor 19.Spieltag: +11 Punkte

    18.Spieltag: +9 Punkte

    17.Spieltag: +10 Punkte

    16.Spieltag: +10 Punkte

    15.Spieltag: +10 Punkte

    14.Spieltag: +13 Punkte

    13.Spieltag: +13 Punkte

    12.Spieltag: +14 Punkte

    11.Spieltag: +13 Punkte

    10.Spieltag: +13 Punkte

    09.Spieltag: +11 Punkte

    08.Spieltag: +07 Punkte

    07.Spieltag: +08 Punkte

    06.Spieltag: +09 Punkte

    05.Spieltag: +07 Punkte

    04.Spieltag: +05 Punkte

    03.Spieltag: +05 Punkte

    02.Spieltag: +03 Punkte

    01.Spieltag: +01 Punkt

  • und es fehlt noch die Causa Uerdingen - hier gibt sehr viel Unklarheit

    kann der KFC den Spielbetrieb aufrecht erhalten = in Düsseldorf wird es wohl keine Spiele mehr geben

    haben die Spieler Ihre Gehälter erhalten und wie sehen die restlichen Monate aus


    Mal sehen was der DFB sagt

    Könnte sein das Uerdingen demnächst als 1.Absteiger feststeht

  • Saar-Seb

    Hat das Thema geschlossen

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