3. Liga - Saison 2020/21

  • Ein paar interesannte Zahlen aus der 3.Liga (falls wir es trotz Corona noch "hoch" schaffen sollten)


    https://www.liga3-online.de/tr…ieren-144-millionen-euro/


    In Sache Sponsoren bräuchten wir uns nicht zu verstecken. Ok, das man Ostermanns "komplett Paket" nicht mit den Trikot Sponsoren vergleichen kann ist klar. Aber trotzdem sollte man in dieser Kategorie den Spitzenplatz (über 0,9 Mio) einnehmen. Auch in Sachen Ausstatter haben wir mit Adidas schon in der 4.Liga einen ausgezeichneten Vertrag. Schon jetzt beläuft der sich auf 0,4-0,5 Mio. Beim Ärmelsponsor fehlen einfach die zahlen. Aber auch da würde ich in der 3.Liga von einem Spitzenwert ausgehen.


    Bei einem Aufstieg würde uns in dieser Kategorie (dank HO/Victors) kaum jemand das Wasser reichen können. Es gilt einfach nur dieses Nadeloer in die 3.Liga mal zu schaffen, dann wären wir in der 3.Liga (auch dank der Pokal Mio) bestens und vor allem Schuldenfrei aufgestellt.


    PS: Daran das Mann mit der dann üppigen Kohle auch die richtigen Spieler an Land ziehen würde glaube ich jetzt einfach mal ganz fest!

  • Lok Leipzig muss für Drittliga-Lizenz nachbessern


    Zitat

    Sollte die Saison in der Regionalliga Nordost abgebrochen werden, dürfte Lok Leipzig gute Chancen auf den Aufstieg beziehungsweise die Relegation haben. Für die Drittliga-Lizenz muss der Klub allerdings noch nachbessern.


    Wie die "Bild" berichtet, soll der DFB die technischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen als nicht ausreichend bewertet haben. Lok hat nun mehrere Wochen Zeit, um nachzubessern. Worum es genau geht, ist nicht bekannt. Fakt ist aber: Bruno-Plache-Stadion, in dem die Leipziger ihre Heimspiele austragen, genügt derzeit nicht den Drittliga-Anforderungen. Zwar ist die Gesamtkapazität von 10.900 Plätzen ausreichend, allerdings verfügt das Stadion nur über 1.150 Sitzplätze. Nötig sind 2.000 jedoch Sitzplätze, von denen wiederum mindestens ein Drittel überdacht sein muss.

  • RW Essen: Zulassung 3. Liga unproblematisch


    Zitat

    Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat im Rahmen der ersten Entscheidung im Zulassungsverfahren für die Drittligasaison 2020/2021 am gestrigen Abend Rot-Weiss Essen mitgeteilt, dass RWE die technisch- organisatorischen sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfüllt.


    „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und alles dafür getan, die Zulassungskriterien des DFB abseits des Platzes zu erfüllen. Nun haben wir die Bestätigung, dass wir die Lizenz- bzw. Zulassungskriterien erfüllen. Einige wenige eher formale Auflagen, die wir in den kommenden Monaten erfüllen müssen, sind unproblematisch umsetzbar“, so Vorstand Marcus Uhlig. Erstmals seit der Saison 2016/2017 hat RWE wieder die Zulassung für die 3. Liga beantragt.

  • SC Verl: "Wir müssen nachbessern"


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    Und dann kommt da noch die Lizenz-Frage hinzu.


    Richtig. Ich kann sagen, dass wir am Donnerstagabend in die Post geschaut und wir eine Antwort aus Frankfurt erhalten haben. Sie war negativ. Aktuell hat der SC Verl keine Drittliga-Lizenz. Das muss man so sagen. Wir haben einige Auflagen erhalten. Aber es ist auch so, dass uns da nichts überrascht hat. Wir haben mit diesen Auflagen gerechnet. Bis zum 30. Juni haben wir nun Zeit nachzubessern und die Aufgaben zu lösen. Ich bin sehr optimistisch, dass uns das gelingen wird.

  • Wohin zieht der FC Lok?


  • Lizenz für die 3. Liga? Verls Klubboss Bertels "ist optimistisch"


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    "Es ist alles eine Frage von Kosten und Aufwand", sagt Bertels. Was aber passiert, wenn Fußballspiele, wie es zahlreiche Experten prognostizieren, im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie ausschließlich ohne Publikum stattfinden können? Verl spekuliert, dass ein Umzug in ein Stadion mit mindestens 10 000 Plätzen dadurch zumindest in diesem Jahr hinfällig wird. Der mutmaßlich deutlich spätere Saisonauftakt käme dem Sportclub ebenfalls entgegen. Er rechnet nach jetzigem Stand damit, eine Übergangslösung für maximal vier bis fünf Heimspiele finden zu müssen.


    Auch die verlängerte Abgabefrist (Ende Juli statt Ende Mai) des überarbeiteten Lizenzantrags macht Bertels Mut. "Ich bin optimistischer als je zuvor, dass wir die Auflagen erfüllen werden", kündigt der Vereinsvorsitzende an. In einer Aufsichtsratssitzung am Dienstag soll das weitere Vorgehen beim Sportclub erläutert werden.

  • Schott Mainz nähert sich der Regionalliga


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    Die Saison der Fußball-Oberliga steht vor dem Abbruch. 14 der 18 Klubs haben sich am Mittwochabend bei einer Videokonferenz dafür ausgesprochen, die laufende Runde nicht über den 30. Juni hinaus fortzusetzen. Kann die Saison wegen staatlicher Verfügungen bis dahin nicht beendet werden, soll nach aktuellem Tabellenstand der Meister ermittelt werden – und auch aufsteigen. Spitzenreiter ist der TSV Schott Mainz.

  • Zuschauer frühestens im September


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    Dabei müsse der Profifußball nach Ansicht von Braun ein wenig anders bewertet werden als der Breitensport, da es für die Spieler auch um ihren Arbeitsplatz ginge. "Da müssen wir eine kluge Entscheidung treffen", sagte der CDU-Politiker bei ntv. Fest steht schon jetzt: Die Fans müssen sich mindestens noch bis September gedulden, ehe sie ihren Lieblingen vielleicht wieder im Stadion zujubeln können. Großveranstaltungen wie Fußballspiele "werden für längere Zeit untersagt bleiben müssen", betonte Merkel - konkret vorerst bis zum 31. August.
    https://www.n-tv.de/sport/fuss…itik-article21752348.html


    Man kann also damit rechnen, das die neue Saison erst im September (und somit 4-5 Wochen später) starten wird. Das ist für viele Spieler eine sehr lange Pause von knapp 5 Monaten ohne Spielpraxis ! :wacko: 8|
    Man kann also auch davon ausgehen das die Saisonvorbereitung anders als üblich ablaufen wird/muß.
    Testspiele (wenn überhaupt) nur ohne Zuschauer, Trainingslager im Ausland wohl eher auch nicht.

  • Lok will mit Wolf zurück in den Profifußball


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    "Wenn es diese Saison nicht klappen sollte, nehmen wir in der kommenden Spielzeit eben einen neuen Anlauf. Fakt ist, dass wir in den nächsten zwei Jahren in die 3. Liga aufsteigen wollen.“ Das sind die Worte des langjährigen Bundesligatrainers Wolfgang Wolf, der beim Nordost-Regionalligisten 1. FC Lok Leipzig derzeit Coach und Sportdirektor in Personalunion ist.


    Zitat

    Jetzt hängt ein möglicher Aufstieg aber aus mehreren Gründen am seidenen Faden. Neben der Ungewissheit, was eine Fortsetzung der Regionalliga-Saison angeht, erfüllt das traditionsreiche Bruno-Plache-Stadion der "Loksche" noch nicht die notwendigen Vorgaben für die 3. Liga. "Es geht unter anderem um die Leistungsfähigkeit der Flutlichtanlage, die Beschallungsanlage und die Arbeitsplätze für die Medien", sagte Geschäftsführer Martin Mieth gegenüber der "Bild". Um die Drittliga-Zulassung zu erhalten, sind die infrastrukturellen und technischen Nachbesserungen in der aktuell 10.900 Zuschauer fassenden Spielstätte bis Juni fertigzustellen. Die Leipziger befinden sich unter Zeitdruck.

  • Bobic: „Transfermarkt kann irres Glücksspiel werden“


    Zitat
    Eintracht-Manager Fredi Bobic rechnet wegen der Corona-Krise mit einer ungewöhnlichen Transferphase vor der neuen Spielzeit. „Der Transfermarkt kann ein irres Glücksspiel werden. Keiner weiß, wie lang die Transferperiode für die nächste Saison dauern wird.“ Viele nationale Verbände wüssten „zurzeit ja nicht mal, wann und ob überhaupt sie ihre Liga-Saison beenden dürfen“.


    Außerdem rechnet er mit „vielen arbeitslosen Spielern“ durch die Coronavirus-Krise. „Der Transfermarkt wird voll von ihnen sein. Der Kuchen wird künftig wahrscheinlich um einiges kleiner sein“, sagte der Sportvorstand des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt der „Süddeutschen Zeitung“.




    Das betrifft uns dann ja auch wenn viele Spieler in der 1-2.Liga "arbeitslos" werden. Da kann man sicher auch ein "Schnäppchen" bei einem Spieler machen, der sonst nicht in der 3. oder 4.Liga unterschrieben hätte.


    Das könnte wieder ein Pokern um die besten Spieler werden, wo man bis zuletzt warten muß!

  • Bei aller Sympathie - verteile das Bärenfell nicht zu früh
    ich sehe uns durchaus in Liga 3, aber der DFB mit seinen Unterverbänden hat noch
    keine verbindlichen Zusagen gemacht - es ist ein Geduldspiel, dass MANN aushalten muss


    Der Profi-Fussball wird sich den neuen Finanzbedingungen anpassen = kleinere Brötchen backen
    d.h. der Markt wird gleich Groß bleiben - aber die finanziellen Forderungen der Berater und deren Spieler
    werden sich anpassen


    Gewinner könnten die 3-Liga - Vereine und tiefer sein
    sofern die wirtschaftliche Vernunft siegt


    Unser FCS ist aktuell gut aufgestellt ( Aufstieg in Liga 3 ist realistisch plus evtl. Pokal-Mios )
    allerdings das neue Stadion könnte sich erst nächstes Jahr rechnen
    denn Zuschauer in Geisterspielen zählen nicht


  • Ich sehe es einfach REALISTISCH. Die Chancen das wir Jacob halten sind aktuell höher als noch im Februar. Wenn gestandene 2.Liga Spieler aussortiert werden müßen, geht keiner das Risiko mit einem 4.Liga Spieler in der 2.Liga ein. Und mit den Gehältern in der 3.Liga können wir schon jetzt mithalten.
    Das einige 2.Liga Spieler, die dort nur im erweiterten Kader sind, sich in der 3.Liga umschauen müßen scheint nun auch klar zu sein. Da können dann 3.Liga Vereine mit Geld einen Spieler bekommen, der sonst eher nicht in die 3.Liga gewechselt wäre.


    Aus unserer Sicht habe ich da z.b. Wurtz im Kopf. Ein Sturm Jacob, Wurtz, Becker wäre für die 3.Liga schon der Hammer ^^ :rolleyes:

  • Noch ist es nicht soweit, hoffe natürlich auch, dass wir aufsteigen, wäre schon ein Hammer wenn wir noch eine Saison in dieser Kackliga verbringen müssten. Hoffentlich wird unser Stadion dann auch rechtzeitig fertig sein. Aber wie gesagt zunächst mal noch den Ball flachhalten, ist noch nichts entschieden.

  • Hallescher FC: Lizenz ohne Bedingungen


    Zitat

    Die Lizenzerteilung für die kommende Saison 2020/21 ist für den Halleschen FC geglückt. Wie der Klub auf seiner Homepage mitteilte, erhielten die Saalestädter positive Nachrichten aus Frankfurt. Wenngleich der DFB dem HFC keine Bedingungen für das nächste Jahr auferlegte, hat der Klub dennoch Auflagen zu erfüllen – diese seien nach Angaben des Vereins aber geringfügig, wie zum Beispiel "die Einreichung von Messprotokollen zur Flutlichtanlage."

  • Aufstiegskandidaten: Essen sehnt die 3. Liga herbei


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    Allein die Zuschauereinnahmen könnten einen mehr als ordentlichen Regionalliga-Kader finanzieren, dazu kommen eine ordentliche Sponsorenlandschaft und seit Anfang 2019 in Sascha Peljhan, Gründer der Modemarke "Naketano", ein vermögender RWE-Fan als Investor. Umso enttäuschender ist die sportliche Bilanz: In zehn Jahren Regionalliga schaffte es Essen trotz des hohen Etats nicht einmal unter die Top drei der Liga. Stets waren Klubs wie Viktoria Köln, die Sportfreunde Lotte oder nun der SV Rödinghausen schlicht stärker. 2010 stellte der Klub dabei einen Insolvenzantrag, musste für ein Jahr in die fünftklassige NRW-Liga – stieg aber direkt wieder auf. Seitdem: Stagnation, und das trotz hochmoderner, 20.000 Zuschauer fassender Arena. Schon ein Aufstieg, hofft die Anhängerschaft, könnte den berühmten Stein ins Rollen bringen, durch das Potenzial seines Umfelds müsste Essen problemlos einen Platz in den ersten beiden Ligen finden. Doch selten wurde einem schlafenden Riesen ein derart gut wirkendes Hypnotikum eingeflößt.

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