• Deine Selbstinszenierung als Opfer hier wird auch immer schwerer erträglich. Nur weil man dir nicht bei jeder Häme und reflexartiger Kritik zujubelt, bist du noch lange kein Verfolgter. Und zu differenzierter Kritik an einzelnen Personen und diversen Strukturen unseres Vereins sind sich diejenigen in der Lage, die nicht auf alles und jeden drauf schlagen.

    Vielen Dank für die schnelle Bestätigung meiner Ausführungen besser ging es nicht aber es fehlt noch einer ich bin richtig enttäuscht. Gut das wir dich haben scheinst ein richtiger Giftzwerg zu sein :D :D :D :D

  • Cool down Leute! In Summe geht's uns doch allen um unseren Verein, da müssen doch solche persönlichen Anfeindungen nicht sein. :love:

    Ich glaube in einem Punkt sind sich die meisten einig: die große Konzentration im sportlichen und Management- Bereich bei einer Person sowie die weiterhin extrem starke Verstrickung mit dem Victor's-Konzern (OK, das waren nun zwei Punkte ;) ) können bei nicht eintretenden Erfolg frühzeitig zur üblichen Unruhe führen.

    Hoffen wir also auf 27 Punkte in den ersten 10 Spielen...

    ... sonst wird's unruhig.

  • Ein wenig heuchlerisch natürlich dennoch in der Stellungnahme, ausgerechnet "ihren" Salvo in Schutz zu nehmen. Der ist genauso ein Teil des Problems beim FCS.

    Was ist daran heuschlerisch? Die Ultragruppen waren von Anfang an sehr kritisch gegenüber Pitino eingestellt(sind es wahrscheinlich zum größten Teil immer noch),was sie auch mit Spruchbändern zum Ausdruck brachten.Jetzt geben sie in ihrem Brief zu,dass der Verein durch Pitino umtriebiger in Sachen sozialen Engagement,Marketingaktionen usw geworden ist..Sie sehen Pitino immer noch kritisch,erkennen aber,dass er durchaus auch kleine Fortschritte in den Verein gebracht hat.Da ist meiner Meinung nichts heuschlerisch,sondern ehrlich von Seiten der Virage geschrieben

  • Was ist daran heuschlerisch? Die Ultragruppen waren von Anfang an sehr kritisch gegenüber Pitino eingestellt(sind es wahrscheinlich zum größten Teil immer noch),was sie auch mit Spruchbändern zum Ausdruck brachten.Jetzt geben sie in ihrem Brief zu,dass der Verein durch Pitino umtriebiger in Sachen sozialen Engagement,Marketingaktionen usw geworden ist..Sie sehen Pitino immer noch kritisch,erkennen aber,dass er durchaus auch kleine Fortschritte in den Verein gebracht hat.Da ist meiner Meinung nichts heuschlerisch,sondern ehrlich von Seiten der Virage geschrieben

    Das nennt man sachliche Einordnung.

    Der Punkt ist, die Stagnation liegt an den handelnden Personen. Man erinnere sich an viele Vize Präsidenten die sagten, sie können nicht mehr tun als sie tun. Hier fällt mir Sebastian Pini prominent ein.

    In der Stellungnahme wird ja sogar eingeordnet, dass die Aktionen von Pitino qualitativ oft entweder nicht besonders gelungene oder sogar total Ausfälle sind. Aber es zeigt sich, das es möglich ist Bewegung rein zu bringen.

  • Das ist genau auf den Punkt getroffen - gegen gerechtfertigte Kritik ist nichts einzuwenden. Aber wenn ich dann lese ich habe das Gefühl, ich denke usw. hat das mit fundierter Kritik nicht wirklich was zu tun, sondern ist eine Meinung.

    Und das Auftreten von RZ ist Geschmackssache - kann man mögen oder nicht, aber es ist eigentlich kein wirklicher Grund für Kritik. Ich persönlich mag die ruhige Art, wenn sie ihn vielleicht auch etwas kalt und unnahbar erscheinen lässt.

    Am Ende zählt aber nur der Erfolg und unter RZ haben wir jetzt 2 Mal um den Aufstieg mitgespielt, wenn es in dieser Saison aber eher den krassen Durchhängern von Dresden und Regensburg zu verdanken ist. Dazu kam aber der Erfolg im Pokal.

  • Die Kritik bringt es absolut auf den Punkt und zeigt zurecht alte verrostete Strukturen auf die unter Ostermann seit 30 Jahren konserviert werden.

    0 sportliche Fachkompetenz in den Führungsgremien. Wenn man das mit der SVE vergleicht könnte man echt nur noch heulen was mit unserem Fcs seit Jahren schief läuft

  • Die Kritik bringt es absolut auf den Punkt und zeigt zurecht alte verrostete Strukturen auf die unter Ostermann seit 30 Jahren konserviert werden.

    0 sportliche Fachkompetenz in den Führungsgremien. Wenn man das mit der SVE vergleicht könnte man echt nur noch heulen was mit unserem Fcs seit Jahren schief läuft

    Genau , und da viele hier nicht wissen, das Kritik eine Mischung aus Fakten und Meinung ist.

    REAGIEREN sie so gereizt

  • ... schon ein paar mal geschrieben , mit dem Weintrinker aus Portugal und dieser Führung wird das nichts mit dem Aufstieg , leider ,

    eher das Gegenteil , auch wenn das viele hier mit ihrer Blau Schwarzen Brille nicht Wahrhaben wollen . Es ist KEINE Positive Entwicklung Spürbar , Aktuell keinen Pressesprecher oder Pressesprecherin , ( Das Sch... Gendern Spare ich mir an dieser Stelle , Lebe schon über 60 Jahre mit der alten Sprache und die ist gut genug :) ) ,

    Nur einen Trainager anstatt alles Richtig Verteilt wird , Ich sehe Leider KEINEN Willen Ernsthaft Aufsteigen zu wollen ,

    Lasse mich aber gerne Positiv Überraschen.

  • Teil 3

    Tatenlosigkeit selbst in Sachen Stadionchaos

    Dass Schweigen und Untätigkeit der Vereinsführung nicht nur das Wohl seiner Fans und Mitglieder, sondern auch das gesamte Vereinswohl gefährdet, zeigt ein letztes Beispiel aus der vergangenen Saison. Bei allem Versagen der Stadt Saarbrücken in Sachen Ludwigspark, ist es trotzdem auch schlicht beschämend mit wie wenig Nachdruck sich der Verein für eine sofortige Verbesserung des absoluten Stadionchaos eingesetzt hat. Natürlich kann es sein, dass der Verein auf Grund anderer Abhängigkeiten (Sportfeld, Campus) den Bogen nicht überspannt, hier aber Spielabsagen und drohendes Ausweichen ins Exil weitestgehend kommentarlos stehen zu lassen ist dennoch beschämend. Auch andere essenzielle Stadionthemen geht der Verein, wenn überhaupt, nur stiefmütterlich an: Zum Status der für höhere Ligen notwendigen weiteren Baumaßnahmen hüllt man sich in Schweigen, zudem ist es überdeutlich, dass wir im Park mehr Stehplätze benötigen. Die Stehplatzkapazität der Virage Est reicht hinten und vorne nicht aus, warum der Unterrang der Herbert- Binkert Tribüne oder der A-Block nicht zu Stehplätzen umfunktioniert werden, ist unklar. Wie sehen die Initiativen des Vereins aus, diesen Zustand zu verbessern? Oder fabuliert man dort nur über Logen, die irgendwann auch noch auf die Binkert-Tribüne geklatscht werden sollen? All dies war auch bereits auf der vergangenen Mitgliederversammlung im Dezember 2023 ein häufig angebrachter Kritikpunkt seitens der Mitgliedschaft. In der Zwischenzeit spitzte sich das Chaos nochmals weiter zu, das Verhalten des Vereins blieb hingegen unverändert. Mit einer akustisch und optisch beeindruckenden Kurve wird gerne für das Image des Vereins geworben, weiß mittlerweile auch der Letzte um die Strahlkraft einer tobenden Virage samt ihren Aktionen. Ernstgemeinter Einsatz für Fan- und Mitgliederinteressen, der eigentlich folgerichtig sein müsste, sucht man auf Seiten des Vereins allerdings nach wie vor in weiten Teilen vergeblich.

    Die Umkehr der gesamten Vereinskultur bleibt also auch im Jahr 2024 die größte Herausforderung des 1. FC Saarbrücken, denn bei allen Personalrochaden der letzten Jahre und Jahrzehnten hat sich am Grundübel unseres Vereins – dass der Fisch vom Kopf her stinkt – nichts verändert.

    Virage Est Saarbrücken

    Jeder einzelne schreibt Monate oder gar Jahre seine Erlebnisse und sein empfinden in sein Fotum. Diskutiert und streitet über Erfolgreiche Spiele, Aufstieg und Abstieg, Punkte und Tore. Wurden drei Punkte erspielt, alles gut. Wenn nicht werden auch Spieler und Mannschaft bis zum Trainer, Manager und Sportdirektor durch diskutiert. Gut so das Forum lebt, macht Spaß und Freude.

    So ein Verein mit der Strahlkraft unseres FCS der als guter dritt Ligist mit ordentlicher Leistung jede Saison im oberen Drittel mit dabei. Uns mit einer berauchenden Pokalrunde in die überregionalen Medien katerpultierte, glücklich, phantastisch, berauschend braucht zum Erhalt bzw. weiteren Entwicklung Geld. Ein Thema das bei weitem nicht so viele Fans ansprechend finden als der Kampf um die Punkte. Leider den ohne erwirtschaftete gut investiere Gelder läuft nix. Nur wo sind Dokumentationen und Informationen über die Einnahmen und Ausgaben? Der FCS ist Schulden frei hieß es! und plötzlich schiebt der FCS laut Weller wieder zwei Millionen vor sich her? Was kostet der Rückkauf der Werbe und Medienrechte die für D Mark verkauft wurden, sind das die 2 Millionen? Fragen um Fragen doch keine Antworten.

    Grade jetzt war es an der Zeit! Das die Institutionen Virage Est uns rüttelt. Ein geiler FCS das sind nicht nur Tore, Punkte, Pokal Killer und Aufstiegsträume. All das funktioniert nur mit Entscheider, professionellen Macher die offen und fair mit den Fans und Mitglieder kommunizieren. Machen diese Leute krasse Fehler kann der Verein sie Freistellen! In dem Artikel der Virage Est wird fast all das wichtige an offenen Fragen angesprochen, angemahnt und gefordert. Das gesamt Paket stimmt weitestgehend und sollte sollte nun auch geöffnet werden.

    Kuhweiden zu Sitzplätzen ausbauen, Ecken zu Steher ausbauen Dach drüber und fertig.

  • Was ist daran heuschlerisch? Die Ultragruppen waren von Anfang an sehr kritisch gegenüber Pitino eingestellt(sind es wahrscheinlich zum größten Teil immer noch),was sie auch mit Spruchbändern zum Ausdruck brachten.Jetzt geben sie in ihrem Brief zu,dass der Verein durch Pitino umtriebiger in Sachen sozialen Engagement,Marketingaktionen usw geworden ist..Sie sehen Pitino immer noch kritisch,erkennen aber,dass er durchaus auch kleine Fortschritte in den Verein gebracht hat.Da ist meiner Meinung nichts heuschlerisch,sondern ehrlich von Seiten der Virage geschrieben

    Naja, welche Plakate waren denn wirklich so kritisch mit Pitino?

  • Naja, welche Plakate waren denn wirklich so kritisch mit Pitino?

    Wissen wir wie die Person Pitino in den inneren kreisen der Stadt gesehen wird, einer unserer wichtigsten Partner für Verhandlungen rund um Sportfeld und Ludwigspark. Macher und Vorbereiter unserer Spiele wo Angestellte und Beamte der Stadt das sagen haben?

    Kuhweiden zu Sitzplätzen ausbauen, Ecken zu Steher ausbauen Dach drüber und fertig.

  • Was ist daran heuschlerisch? Die Ultragruppen waren von Anfang an sehr kritisch gegenüber Pitino eingestellt(sind es wahrscheinlich zum größten Teil immer noch),was sie auch mit Spruchbändern zum Ausdruck brachten.Jetzt geben sie in ihrem Brief zu,dass der Verein durch Pitino umtriebiger in Sachen sozialen Engagement,Marketingaktionen usw geworden ist..Sie sehen Pitino immer noch kritisch,erkennen aber,dass er durchaus auch kleine Fortschritte in den Verein gebracht hat.Da ist meiner Meinung nichts heuschlerisch,sondern ehrlich von Seiten der Virage geschrieben

    Was daran heuchlerisch ist? Ernsthaft?

    Offenbar kennst Du die Vorgeschichte und die Hintergründe diesbezüglich nicht?!

    Der Vize war früher einmal Sprecher der Gruppe "Unser FC", die damals den FCS übernehmen wollte und dabei massiv von der Virage/Ultras/Supporters unterstützt worden ist. Weitere Teilnehmer von "Unser FC" wurden nach und nach in den Aufsichtsrat gewählt (Palm, Haubrich, Zimmer, Hach), nachdem der jetzige Vize selbst mit diesem Vorhaben seinerzeit gescheitert ist, also von den Mitgliedern nicht in den AR gewählt worden ist, aufgrund seiner Konflikte mit dem Gesetz und dem Urlaub auf Staatskosten.

    Diese 4:3 Mehrheit der Ex-Unser FCler im Aufsichtsrat hat dann letztlich überhaupt erst einen solchen Vizepräsidenten möglich gemacht, den eine MGV zurecht nicht einmal im Aufsichtsrat haben wollte. Nachdem bei der MGV 2022 bei den AR-Wahlen (fast) alle dachten, dass man nach den Wahlen Zimmer als neuen Vizepräsidenten bekommen wird, hüpfte plötzlich der aktuelle Vize wie Kai aus der Kiste ins Amt des Vizepräsidenten, nachdem er zuvor schon im Vorfeld der MGV das Video vom AfD-Campus lanciert und in Umlauf gebracht hatte.

    Soziales Engagement gab es auch unter Ferner als Vizepräsident schon, der nannte das aber früher auf einem Fantreffen einmal sinngemäß so, "Tue Gutes und sprich nicht darüber".

    Und zum Marketing, ein Fischer hätte sich in den vergangenen Jahren sicherlich gefreut, wenn von heute auf morgen plötzlich sechs, sieben Mitarbeiter in diesem Bereich ihn auf der Geschäftsstelle unterstützt hätten, allerdings musste der selbst Jahr für Jahr um eine Verlängerung seines Arbeitsvertrages im Frühjahr zittern.

    Der Vizepräsident verfolgt in erster Linie eigene Interessen, wie nun wahrlich hinlänglich bekannt sein dürfte. Bestes Beispiel die über Haubrichs Plattformen von ihm lancierte Forderung, den ausrangierten LuPa-Rasen doch gleich auf der Galgendell verlegen zu lassen, unabhängig davon, dass der dort vorhandene Platz nicht einmal den Mindestmaßen eines normalen Fußballfeldes entspricht, um einen "Profi"-Campus überhaupt professionell betreiben zu können. Von seinem Versagen, mit seiner AfD-Schwester, überhaupt erst einmal die rechtlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen im Vorfeld dafür zu schaffen, ganz zu Schweigen.

    Selbst als Vizepräsident des FCS konnte er der Stadt noch nicht einmal ein klares Bekenntnis des Vereins vorlegen, dort oben einen Campus errichten lassen zu wollen, wohlgemerkt nach inzwischen knapp 18 Monaten im Amt und das, obwohl er bekanntlich an beiden Seiten des Verhandlungstisches mit sitzt. Über die Schwägerin oder den guten Kumpel, die er im Verein oder den Unternehmen des Hauptsponsors untergebracht hat inzwischen, reden wir besser gar nicht erst. Vizepräsident, seine Schwester, seine Schwägerin, sein guter Kumpel! Klingelt's?

    Wenn die eine Vetternwirtschaft im Verein wirklich irgendwann einmal ein Ende haben sollte, steht die nächste bereits in den Startlöchern.

  • Ich weiß nicht, grundsätzlich kann ich vielem zustimmen aber ist mir ein wenig zu sehr ein Heldenepos über Pitino und da bin ich bei Terminator

    Und dazu wird mir bei der katastrophalen Einlasssituation gegen Lautern (genau wie in den Pokalspielen davor) etwas zu sehr nur einseitig betrachtet welche Fehler von Vereinsseiten und der Polizei gemacht wurden aber komplett raus gelassen das dazu auch die mehreren hundert Leute die man ja unbedingt mit reinschmuggeln musste beigetragen haben.

    Würde man einen normalen Eingang machen, jeder ganz normal seine Karte zeigen statt sich schnell unkontrolliert durchzudrücken würden diese Probleme gar nicht existieren. Dann müssten auch keine Kinder über Zäune gehoben werden oder Leute Angst haben müssen erquetscht zu werden

    Ein Problem das ich so oft mit Ultragruppen habe bei allem positiven was sie machen, schuld sind immer nur alle anderen aber sie machen nie was falsch

  • Ich weiß nicht, grundsätzlich kann ich vielem zustimmen aber ist mir ein wenig zu sehr ein Heldenepos über Pitino und da bin ich bei Terminator

    Und dazu wird mir bei der katastrophalen Einlasssituation gegen Lautern (genau wie in den Pokalspielen davor) etwas zu sehr nur einseitig betrachtet welche Fehler von Vereinsseiten und der Polizei gemacht wurden aber komplett raus gelassen das dazu auch die mehreren hundert Leute die man ja unbedingt mit reinschmuggeln musste beigetragen haben.

    Würde man einen normalen Eingang machen, jeder ganz normal seine Karte zeigen statt sich schnell unkontrolliert durchzudrücken würden diese Probleme gar nicht existieren. Dann müssten auch keine Kinder über Zäune gehoben werden oder Leute Angst haben müssen erquetscht zu werden

    Ein Problem das ich so oft mit Ultragruppen habe bei allem positiven was sie machen, schuld sind immer nur alle anderen aber sie machen nie was falsch

    Bei Pitino sollte man wirklich kritisch sein, wie ich schrieb sehe ich seine Hauptmotivation auch in seinem Eigeninteresse. Und ja, er kann Netzwerken, das neue Wort für Klüngel, aber aus seiner Sicht völlig klar: Er will Mehrheiten und eine Basis und dadurch seine Interessen durchsetzen. Nicht meine Art, aber leider auch nicht ungewöhnlich. Und natürlich war er/die Gruppe der Kandidat der Virage.

    Allerdings zeigt es aber auch: Man kann auch gegen HO Änderungen erreichen, das wurde ja immer bestritten und HO als alternativlos hingestellt.

    Die Frage die ich mir in dem Zusammenhang Pitino stelle: Welcher Sponsor will das mitmachen? Und auch in Richtung Zusammenarbeit mit der Stadt Saarbrücken. Schwierig...

    Zu den Ultras: Ultras machen Ultra-Sachen ;) Und ihr Schreiben sollte keine Eigenkritik sein, warum auch? Einlass etc, das sind alles Sachen die der Verein und tlw die Polizei (wo stehen sie, wie treten sie auf... ) zu regeln hat und nicht die Ultras oder sonst wer.

    Ihre Kritik stimmt aus meiner Sicht aber unterm Strich und sie sollte eher zeigen: Ist der FCS wie er seit langen aufgestellt ist überhaupt bereit für den nächsten Schritt? Und eine starke Gruppe sind sie, ihre Stimme sollte der Verein hören. Allerdings wäre ein angedeuteter "Dauerprotest" aus meiner Sicht auch nicht okay.

    Am Ende zählt nur das Votum bei der MGV, kein Protest im Stadion, das ist dann auch zu akzeptieren, ob es einem gefällt oder nicht. Und das Votum heißt eben immer wieder Ostermann und zwar sehr eindeutig.

  • Wie gesagt, den meisten Sachen stimme ich ja sogar zu was professionalisieren etc. angeht, exemplarisch dafür sind als Beispiel ja schon die wirklich katastrophalen Umstände um den Fanshop, dem Webshop etc, wie aufgrund gnadenloser Unterbesetzung da mit den Fans umgegangen wird ist unterirdisch und dabei werden auch noch Einnahmen verbrannt

    Wenn man sich auf solche Sachen konzentrieren würde wäre der Brief noch viel wertvoller anstatt Themen aufzumachen an denen man mindestens genau so mit schuld dran ist

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