Saison 2020/2021

  • Winfried Klein (Sportlicher Leiter) "Wir wollen und werden oben mitspielen"

    Trainer Taifour Diane " Unsere Mannschaft wird eine große Rolle in dieser Liga spielen"

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    Man fragt sich ernsthaft, auf welchem Planet Klein und Diane leben!

    Für die Mädels geht es ums nackte überleben in dieser Liga!

  • Frauen nehmen am 21.März die Saison wieder auf


    Seit Ende Oktober befinden sich die Damenmannschaft des FCS in einer Saisonunterbrechung. Nun gibt es Licht am Ende des Tunnels. Die 2.Bundesliga Süd soll am Wochenende um den 20./21.März wieder den Spielbetrieb aufnehmen. Gespielt werden soll sowohl die Hin- als auch die Rückrunde. Der letzte Spieltag ist für den 6.Juni vorgesehen. Eine genaue Spielreihenfolge und die Rahmenspieltermine sind jedoch noch nicht bekannt.


    Die FCS-Frauen sind Mitte Februar wieder ins Training eingestiegen. Bisher gab es - soweit bekannt - noch keine Testspiele. Diesen Umstand wird man bis zum ersten Spiel ändern.


    Die bisherige Saison verlief für die Mannschaft von Taifour Diane eher schleppend. In Ligaspielen gab es nur einen Sieg gegen Ingolstadt, dazu kommen zwei Niederlagen. Man belegt somit den siebten Tabellenplatz in der 2.Bundesliga Süd. Da drei der neun Teams direkt absteigen und das viertletzte Team ein Relegationsspiel zu bestreiten hat, kann das Saisonziel der Frauen nur der Klassenerhalt sein. Auch im DFB-Pokal ist man ausgeschieden.


    Die Kosten für die notwendigen Antigenschnelltests sollen vom Verband übernommen werden.

  • Zitat

    Am Sonntag, 21. März, soll es um 14 Uhr im Kieselhumes-Stadion gegen den 1. FFC Niederkirchen weitergehen.


    Zitat

    „Die Runde soll komplett zu Ende gespielt werden. Bei neun Teams sind das sechzehn Spieltage, drei sind absolviert, bleiben für uns dreizehn Spiele. Allerdings bekommen wir das nur hin, wenn wir am 21.März anfangen können und es bis zum Rundenende keine weiteren Unterbrechungen gibt. Es sieht jetzt schon so aus, dass wir einige Spiele unter der Woche absolvieren müssen“, gibt er zu bedenken. So ist das Spiel in Ingolstadt nach dem vorläufigen und noch nicht bestätigten Plan an einem Mittwoch, in München soll das FCS-Team an einem Donnerstag antreten. „Das bringt enorme Probleme mit sich. Bis Ingolstadt sind es 440 Kilometer, wenn wir da unter der Woche spielen, müssen wir mindestens einmal übernachten. Wenn wir nach dem Spiel zurückfahren, kommen wir am frühen Morgen an. Wir haben Schülerinnen, Studentinnen und wir haben auch Spielerinnen, die einer regulären Arbeit nachgehen. Die können ja nicht nach zwei achtstündigen Busfahrten und einem anstrengenden Spiel ohne Schlaf am anderen Morgen zur Arbeit. Bei den Drittliga-Profis geht das, die fahren heim und schlafen sich aus. Es war Konsens in der Liga, dass wir das jetzt so machen, wir müssen damit rechnen, dass da nicht alle Spielerinnen mitfahren können“, zählt Klein die Schwierigkeiten für den weiteren Saisonverlauf auf.


    FC-Magazin, Ausgabe 15, Saison 2020/21

  • Zitat

    Für das Sonntag-Spiel fallen die am Kreuzband operierte Michaela Drescher und die an einer Fußverletzung laborierende Milena Fischer aus. Zudem ist die US-Amerikanerin Taylor Cohen in ihrer Heimat geblieben, sie kommt wegen der Corona-Lage nicht zurück. Neu im Team ist Hannah Wünsche, die vom hessischen Drittligisten FC Hessen Wetzlar kommt. „Sie studiert seit Kurzem in Saarbrücken und hat mittlerweile auch eine Wohnung gefunden. Für Sonntag ist sie eine echte Option. Allerdings kommt sie auch nach einer Kreuzbandverletzung auf den Platz zurück, da muss man sehen wie es läuft. Wir haben schon länger nicht mehr gegen Niederkirchen gespielt, aber wir müssen nach der langen Pause auf uns schauen, müssen unsere Leistung bringen und können uns nicht nach dem Gegner richten. Wir wollen gleich das erste Spiel gewinnen und uns dann stabilisieren. Wir hoffen alle, dass es nun endlich losgeht. Allerdings hatten wir kein Testspiel und uns fehlen unsere beiden französischen Spielerinnen, die konnten wegen den Reisebeschränkungen nicht zum Training kommen und fallen nun aus. Da hoffen wir, dass das bis zum nächsten Spiel besser wird. Die anderen müssen dann enger zusammenrücken“, hofft der Trainer auf einen guten Start ins neue Jahr – und das Mitte März.


    FC-Magazin, Ausgabe 17, Saison 2020/21

  • Ripperger soll FCS-Frauen zum Ligaverbleib führen


    Zitat

    Große Hoffnungsträgerin ist Kapitänin Lena Ripperger, die nach nach einem Kreuzbandriss ihr Comeback feiern dürfte. Zuletzt hatte sie im Mai 2019 gespielt. Vom Ligaverbleib ist Ripperger überzeugt. „Wir haben jetzt nicht die Vielzahl an Spielerinnen. Aber wir haben eine hohe Qualität in der Mannschaft“, sagt die 27-Jährige.


    Neben Ripperger könnte auch Neuzugang Hannah Wünsche (kam im Oktober von Hessen Wetzlar) nach einem Kreuzbandriss zur Op­tion werden. „Sie hat gut trainiert und war zuletzt teilweise schmerzfrei. Es besteht zumindest die Möglichkeit, dass sie spielt“, sagt Diane.

  • Na ja also gegen 2 Mannschaften sollte man seine Heimspiele gewinnen, das Gefälle bei den Damen ist da wesentlich größer als bei den Herren, auch wenn das die Bayern waren. Denke der Kader ist zu schwach und kann wegen Corona auch nicht verstärkt werden, da versucht man die jungen nachzuziehen hoffentlich reicht es.

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