32. Spieltag, 1. FC Kaiserslautern - 1. FC Saarbrücken 2:1 (2:1)

  • Spiele gegen Deutsche Meister (nur Bundesliga) (seit 2000)


    Bilanz

    23 Spiele - 09 Siege - 06 Unentschieden - 08 Niederlagen - 31:34-Tore


    Heim

    12 Spiele - 06 Siege - 03 Unentschieden - 03 Niederlagen - 21:16-Tore


    Auswärts

    11 Spiele - 03 Siege - 03 Unentschieden - 05 Niederlagen - 10:18-Tore



    Übersicht

    20.02.21: FCS - 1860 München 2:1 (1:0) (Shipnoski, Günther-Schmidt) ZS: 0

    29.11.20: FCS - 1.FC Kaiserslautern 1:1 (0:0) (Deville) ZS: 0

    21.10.20: 1860 München - FCS 1:2 (0:2) (Jacob, Breitenbach) ZS: 0

    29.10.19: FCS - 1.FC Köln 3:2 (0:0) (Schorch, Jurcher, Jänicke) ZS: 6.800

    27.05.18: 1860 München - FCS 2:2 (0:1) (ET, Jacob) ZS: 12.500

    24.05.18: FCS - 1860 München 2:3 (1:1) (Jänicke, Schmidt) ZS: 6.800

    03.12.13: FCS - Borussia Dortmund 0:2 (0:1) ZS: 30.931 (DFB-Pokal)

    04.08.13: FCS - Werder Bremen 3:1 n.V (1:1) (Fischer, Stegerer, Ziemer) ZS: 15.424 (DFB-Pokal)

    11.12.10: Eintracht Braunschweig - FCS 1:0 (0:0) ZS: 15.300

    31.07.10: FCS - Eintracht Braunschweig 0:3 (0:0) ZS: 7.294

    14.05.06: FCS - Eintracht Braunschweig 2:0 (1:0) (Hajdarovic, Dudic) ZS: 3.700

    07.05.06: 1860 München - FCS 1:0 (1:0) ZS: 60.000

    18.12.05: Eintracht Braunschweig - FCS 1:2 (0:0) (Amri, Örtülü) ZS: 16.800

    11.12.05: FCS - 1860 München 0:0 ZS: 7.800

    17.04.05: 1860 München - FCS 1:1 (1:0) (Örtülü) ZS: 19.100

    07.03.05: 1.FC Köln - FCS 3:1 (3:0) (Thiebaut) ZS: 31.000

    07.11.04: FCS - 1860 München 4:1 (2:1) (Bencik, Diane, Hagner, Örtülü) ZS: 13.000

    03.10.04: FCS - 1.FC Köln 2:0 (1:0) (2x Diane) ZS: 17.500

    21.08.04: FCS - 1.FC Köln 1:4 (1:3) (Örtülü) ZS: 10.000

    06.04.01: 1.FC Nürnberg - FCS 0:1 (0:0) (Choji) ZS: 17.100

    17.12.00: FCS - Borussia M´Gladbach 0:4 (0:1) ZS: 21.700

    06.11.00: FCS - 1.FC Nürnberg 2:2 (1:0) (Krieg, Hutwelker) ZS: 13.600

    12.08.00: Borussia M´Gladbach - FCS 0:0 ZS: 30.350

  • Wie könnte Kaiserslautern spielen?


    Trainer Marco Antwerpen ist mit der Mission Klassenerhalt in Kaiserslautern angetreten und bündelt für dieses Ansinnen alle möglichen Kräfte innerhalb des Clubs. Die Parameter Leidenschaft und Einsatz wurden unter seiner Regie - gerade in den letzten Spielen - in den Vordergrund gespielt und der Mannschaft ein klares Konzept an die Hand gegeben. Nicht nur die drei Platzverweise in den letzten drei Spielen unterstreichen diese These. Man spielt rustikal, man geht hart in die Zweikämpfe und zeigt sich bis in die Haarspitzen motiviert, teils auch mit zu viel Motivation. Mit diesem FCK muss man auch am Samstag rechnen und man muss bereit dafür sein. Und die Mannschaft hat mehrere Gesichter. Phasenweise läuft die Kugel gut in den eigenen Reihen und man ist - wie in Rostock - fußballerisch mindestens auf Augenhöhe mit einem Aufstiegskandidaten. Kurzum: Man zeigt die individuell definitiv vorhandene Qualität in diesem Kader. Kurze Zeit später gelingt dann kaum noch etwas und man agiert wie ein Absteiger (siehe in Magdeburg).



    Die Taktik

    Bevorzugtes System unter Marco Antwerpen ist ein klassisches 4-2-3-1-System mit einem Zehner in der Offensive. Dieser Zehner besitzt viele Freiheiten. Dieses System hat man in den letzten drei Spielen gespielt. Je nach taktischer Besetzung (Marlon Ritter ist hier der Schlüssel, in Lübeck war nach 40 Minuten Sessa) weicht die Grundausrichtung in ein 4-1-4-1-System um. Auch ein System mit zwei Spitzen wurde unter dem aktuellen Trainer bereits gespielt. Unter anderem in Rostock wurde ein 4-4-2-System und mit einer Raute im Mittelfeld gespielt. Die Mannschaft hat Qualität und kann Dinge spielerisch lösen. Diese Möglichkeiten treten vor allem bei Umschaltaktionen zu Tage. Lange Bälle sind aber kein verbotenes, sondern ein probates Mittel und man spielt viele solcher Bälle in Richtung Pourie. Der Angreifer kann ablegen oder die Außenbahnspieler schicken. Wenn dann noch Huth und/oder Hanslik ins Spiel kommen ist die "Wucht" bei langen Bällen eine der bevorzugten Waffen.



    Das Personal

    Den FCK plagen aktuell einige personelle Sorgen. Innenverteidiger Winkler und Offensivspieler Gözutük fehlen gesperrt. Sieben weitere Spieler (Schad, Kraus, Gottwait, Hainault, Ciftci, Kleinsorge, Spalvis) sind verletzungsbedingt nicht am Start. Darunter ist auch der ein oder andere Langzeitverletzte. Dazu stehen insgesamt vier Spieler auf der Kippe. Von diesen Spielern wird mit Sicherheit die Mehrzahl am Samstag am Start sein und man wird einen guten und breiten Kader stellen. Carlo Sickinger ist nach Verletzung unter der Woche wieder ins Training eingestiegen und steht vor einer Rückkehr in den Kader. Adam Hlousek könnte nach überstandener Corona-Infektion wieder dabei sein. Auch Jean Zimmer (Adduktorenprobleme) und Tim Rieder (Hüftprellung) dürften Antwerpen mutmaßlich zur Verfügung stehen.



    In der Abwehr zum Umstellen gezwungen

    Die Nummer 1 beim 1.FC Kaiserslautern ist Avdo Spahic. Der 24-Jährige sah im Hinspiel die rote Karte und ist seit dieser Saison die Nummer 1 beim FCK. Abgesehen von seiner Sperre hat er noch kein Spiel verpasst. Spahic wurde in Cottbus ausgebildet und hat mit Energie schon als Stammtorwart in der 3.Liga gespielt. Die Nummer 2 ist Matheo Raab (22).


    Philipp Hercher spielte in den letzten vier Spielen den Rechtsverteidiger. Den größten Teil der Saison kam er auf der Seite zum Einsatz, in der Vorsaison war er noch vermehrt auf links unterwegs gewesen. Auch er ist ein laufstarker Außenverteidiger und er schaltet sich gerne in die Offensivaktionen mit ein. Die Alternative ist Jean Zimmer. Der Kapitän hat die ersten Spiele unter Antwerpen auf dieser Position gespielt, ihn will man jedoch Offensiver im Einsatz haben. Mit Hendrick Zuck hat man einen gebürtigen Saarländer als Linksverteidiger etabliert. An sich ist der 30-Jährige eher ein offensiver Spieler aus dem Mittelfeld, unter Antwerpen hat er jedoch alle Spiele auf der linken Abwehrseite bestritten. Bei Vorstößen kann er seine offensive Ader weiter ausleben. Zuck nahm die Rolle auch ein, weil Adam Hlousek ein schwieriges Jahr. Der Tscheche fehlte erst verletzungsbedingt und zuletzt durch eine Corona-Erkrankung. Er könnte am Samstag zurückkehren, womöglich sogar direkt von Beginn an. Vor den Problemen ab Februar war Hlousek stets gesetzt.


    Der 32-Jährige ist dann auch eine Option für die Innenverteidigung. Der FCK muss hier auf den gesperrten Winkler verzichten und im Vergleich zum Spiel gegen Lübeck umstellen. In Kraus fehlt ein Stammspieler verletzungsbedingt, er fehlte allerdings schon in den letzten beiden Spielen. Eine Position dürfte an Marvin Senger gehen. Die 21-Jährige Leihgabe von St. Pauli ist hochgewachsen und bringt die nötige Kopfballstärke in die Innenverteidigung. In den letzten drei Spielen hat er jeweils über 90 Minuten gespielt und in der Mannschaft etabliert. Der Linksfuß nimmt normal den halblinken Part in der Innenverteidigung ein. Sein Partner könnte Hlousek werden. Er hat das in seiner Karriere bereits gespielt und bringt ausreichend Erfahrung mit. Ansonsten hat Tim Rieder die Position in dieser Saison schon gespielt und kann - sofern seine Hüftprellung einen Einsatz erlaubt - auch die Position einnehmen. Zudem hat man mit Felix Götze noch einen gelernten Innenverteidiger in der Hinterhand.



    Hoffnungsträger im Mittelfeld

    Einer der großen Hoffnungsträger ist jener Felix Götze. Er wurde im Winter ausgeliehen, fehlte direkt verletzungsbedingt und ist seit der Länderspielpause ein fester Bestandteil der Mannschaft. Die letzten Spiele hat er immer von Beginn gespielt und direkt vor der Abwehr gespielt. Er konnte mit seinen fußballerischen Qualitäten im Aufbauspiel punkten. Sein Partner zuletzt war Tim Rieder. Entweder in der Abwehr und auf der Sechs in dieser Saison gesetzt und ein zweikampfstarker Vertreter seiner Zunft. Sollte er mit seiner Hüftprellung nicht zur Verfügung stehen oder einer der beiden Sechser in die Innenverteidigung rutschen hat das Folgen auf die Statik des Teams. Denn der ehemalige Kapitän Carlo Sickinger ist nach Verletzung noch keine Option für die erste Elf, auch Hikmet Ciftci fehlt verletzungsbedingt. Eine positionsgetreue Alternative ist Anis Bakhat. Er hat zuletzt Einsätze bekommen, meist jedoch von der Bank aus. Alternativen sind Marlon Ritter und Nicolas Sessa. Beide Akteure spielen lieber Offensiver, gerade Ritter hat die Position aber schon gespielt und dabei seine Tauglichkeit für diesen Zwischenraum unter Beweis gestellt. Sessa wurde gegen Lübeck für Rieder eingewechselt. Der 25-Jährige ist dem FCS aus seiner Zeit beim VfB Stuttgart noch bestens bekannt und neben Götze einer der Hoffnungsträger. Er hat verletzungsbedingt in der bisherigen Saison kaum helfen können und wird nun langsam ans Team geführt. Die Startelf für ihn wäre eine kleine Überraschung. Als Einwechselspieler kann er mit seiner individuellen Qualität für Gefahr sorgen.


    Der offensivste Part im zentralen Mittelfeld geht an Anas Ouahim. Wie Götze wurde er im Winter ausgeliehen und ist seither in der Startelf zu finden. Entweder als Zehner oder aber auch auf der halblinken Position einer Raute. Seither muss auch ein Marlon Ritter vermehrt auf andere Positionen ausweichen, gegen Lübeck kam Ritter indes überhaupt nicht zum Einsatz. Ouahim ist der typische Zehner. Ballsicher, technisch versiert und ein kreativer Kopf. Ihm muss man auf den Füßen stehen und Pässe unterbinden. Flankiert wird Ouahim auf einer Seite von Kenny Redondo. Über die Saison hinweg ist er einer der auffälligsten Spieler der roten Teufel und er steht nicht ohne Grund bei neun direkten Torbeteiligungen. Auch der Treffer im Hinspiel geht auf sein Konto. Meist kommt Redondo über die linke Außenbahn. Er hat Dynamik, er hat Geschwindigkeit und geht gerne direkt auf das Tor. Auf dem rechten Flügel darf man Kapitän Jean Zimmer erwarten. Zumindest hat Zimmer (dessen Stammposition eher als rechter Verteidiger zu sehen ist) diese Position in den letzten vier Spielen immer gespielt. Er ist die aktuelle Identifikationsfigur beim FCK und soll mit seiner höherklassigen Erfahrung und seiner Routine ein Anführer für die Mannschaft sein. Daniel Hanslik ist als gelernter Mittelstürmer die offensivere Alternative. Den größten Teil der Saison hat er jedoch auf dem Flügel verbracht und er kann auch dort seine Rolle erfüllen. Ritter oder Zuck sind die weiteren Alternativen auf den Außenbahnen. Ritter ist ein gut ausgebildeter Fußballer, auch spielerisch stark und verfügt über die Mittel um auch mal ein über Außen durchzubrechen oder gute Standards zu treten. Auch Simon Skarlatidis ist noch fit, unter Antwerpen spielte er bisher jedoch keine große Rolle und wurde gegen Lübeck auch ganz spät erst ins Spiel gebracht.



    Unruheherd in der Spitze

    Bester Torschütze der Mannschaft ist Marvin Pourie mit neun Saisontoren. Zeitweise war er in dieser Saison die Lebensversicherung des FCK. Gegen Halle hat er eine kleine Torflaute beendet, gegen Lübeck bereitete er zuletzt den Ausgleich mit einer Flanke vor. Der 30-Jährige ist ein unbequemer Gegenspieler und mit viel Laufarbeit beteiligt er sich am Spiel seiner Mannschaft. Zähmt man ihn ein, so nimmt man dem FCK viele Möglichkeiten im Offensivspiel. Elias Huth ist eine Option, auch wenn er längst nicht in der Form ist wie noch in der vergangenen Saison für den FSV Zwickau. Seine Kopfballstärke ist in der Liga bestens bekannt.




    Mögliche Aufstellung

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  • allerdings doch mit viel Respekt und Ehrerbietung - so wie es der Gegner verlangt

    aber die Zeile mit dem Meer und der ... Verein hinterher ist politisch nicht korrekt

    das Meer ist genug verunreinigt

    Der gute Sulzbach74 und auch der Liedtext stammen, wie ich übrigens auch, aus einer Zeit als Fußbälle noch aus Leder bestanden und nicht wie heute aus irgendwelchen High-Tech-Kunststoffen. Aus diesem Grund sind sie im Meer auch biologisch abbaubar........ und das läßt doch alles wieder in einem anderen Licht erscheinen ;)

  • Erstes Spiel von englischen Wochen (3.Liga)


    Gesamt

    20 Spiele - 08 Siege - 05 Unentschieden - 07 Niederlagen - 30:31-Tore


    Heim

    08 Spiele - 04 Siege - 03 Unentschieden - 01 Niederlagen - 16:10-Tore


    Auswärts

    12 Spiele - 04 Siege - 02 Unentschieden - 06 Niederlagen - 14:15-Tore




    Überblick

    27.02.21: SC Verl - FCS 1:3 (0:2) (2x Gouras, ET) ZS: 0

    24.01.21: FCS - VfB Lübeck 0:0 ZS: 0

    09.01.21: SV Meppen - FCS 1:0 (1:0) ZS: 0

    21.11.20: FCS - SV Wehen Wiesbaden 3:3 (2:2) (3x Jacob) ZS: 0

    31.10.20: KFC Uerdingen - FCS 1:0 (0:0) ZS: 0

    18.10.20: FCS - SpVgg Unterhaching 2:1 (0:0) (Mendler, Jacob) ZS: 0

    22.03.14: SV Darmstadt - FCS 1:0 (1:0) ZS: 7.500

    31.08.13: SpVgg Unterhaching - FCS 3:1 (1:0) (Maek) ZS: 2.200

    16.02.13: Kickers Offenbach - FCS 2:0 (2:0) ZS: 4.948

    22.09.12: Stuttgarter Kickers - FCS 1:2 (1:2) (Ziemer, Kohler) ZS: 4.100

    25.08.12: FCS - Wacker Burghausen 3:0 (2:0) (2x Kohler, Hayer) ZS: 3.405

    03.08.12: Arminia Bielefeld - FCS 3:2 (2:1) (Özbek, Kruse) ZS: 7.423

    07.04.12: FCS - Wacker Burghausen 0:0 ZS: 3.878

    10.03.12: FCS - Arminia Bielefeld 2:4 (1:1) (Wurtz, Ziemer) ZS: 4.118

    10.09.11: VfR Aalen - FCS 1:1 (0:1) (Ziemer) ZS: 3.230

    13.08.11: SV Babelsberg - FCS 1:3 (1:1) (Sökler, Laux, Gehring) ZS: 2.372

    16.04.11: FCS - Hansa Rostock 3:0 (1:0) (2x Fuchs, Stiefler) ZS: 7.959

    02.04.11: RW Ahlen - FCS 0:2 (0:0) (Zeitz, ET) ZS: 2.188

    11.02.11: FCS - Dynamo Dresden 3:2 (1:0) (Mann, Zimmermann, Sieger) ZS: 5.898

    17.09.10: FC Bayern II - FCS 0:0 ZS: 939

  • Der 32.Spieltag des FCS (seit 2000)


    Gesamt

    04 Spiele - 01 Siege - 02 Unentschieden - 01 Niederlagen - 06:07-Tore


    Heim

    01 Spiele - 00 Siege - 00 Unentschieden - 01 Niederlagen - 00:02-Tore


    Auswärts

    03 Spiele - 01 Siege - 02 Unentschieden - 00 Niederlagen - 06:05-Tore



    Überblick

    29.03.14: FCS - Duisburg 0:2 (0:1) ZS: 6.189

    06.04.13: Münster - FCS 3:3 (1:0) (2x Stiefler, Ziemer) ZS: 8.554

    31.03.12: RW Erfurt - FCS 1:1 (0:1) (Wurtz) ZS: 4.980

    09.04.11: RW Erfurt - FCS 1:2 (1:1) (Pisano, Zimmermann) ZS: 8.223

  • Der gute Sulzbach74 und auch der Liedtext stammen, wie ich übrigens auch, aus einer Zeit als Fußbälle noch aus Leder bestanden und nicht wie heute aus irgendwelchen High-Tech-Kunststoffen. Aus diesem Grund sind sie im Meer auch biologisch abbaubar........ und das läßt doch alles wieder in einem anderen Licht erscheinen ;)

    Hallo Leute


    mein Post war sehr Ironisch gehalten

    hier die richtige - aber politisch unkorrekte - Meinung z.T. im Konjunktiv zu sehen

    ich wünsche dem Verein nichts sehnlicher als dessen Selbstauflösung

    und ja im Meer löst sich Scheiße besonders schnell auf - aber der Lauterer Drecksverein - auf eine Asozialen-Skala

    von 1 - 10 mindestens auf Stufe 15 stehend - ist so kontaminiert, dass sogar ein Ozean schwer mit dem Abbauen kämpfen

    müsste

    Kurz wenn es in der Saison ein Verein den Abstieg verdient - dann der Pseudo-Insolvenzverein = trotz Insolvenz kein Punktabzug

    dank DFB Gnaden und profitiert gleichzeitig vom Punktabzug für den KFC

    selbst wenn Sie nach dem 38.Spieltag auf einen der 4 letzten Plätzen stehen werden - traue ich dem DFB zu

    einem andern Verein die Lizenz zu verweigern

    - Polemik und Schmähgedicht zu Ende -


    und unserer Mannschaft würde ich empfehlen das Spiel wie ein Pokalspiel zu sehen - man kann in der Saison

    nur einmal das Derby auswärts gewinnen - Es geht um den eigenen Marktwert und Identifikation mit Verein und Fans

    ein Koschinat wird sehen wer Charakter hat und deswegen doch noch eine Chance auf einen neuen Vertrag bekommen sollte


    und btw - bei allem Respekt zu Sulzbachtal und Dir ich bin Jahrgang 63 und da waren die Zeiten vieles aber niemals

    politisch korrekt - da waren in der Schule noch Ohrfeigen an der Tagesordnung und wenn man mit blutender Nase

    nach Hause kam - wurde nur gefragt: Was hast Du angestellt?


    Heute würde man den Lehrer fristlos entlassen - und das ist richtig so

    Die Zeiten haben sich geändert und das ist ebenfalls richtig so

    Genau wie unsere Regeln im Forum - man muss mit Anstand und Respekt miteinander umgehen

    denn wir alle sind Menschen und jeder Einzelne verdient Respekt - ebenso der Konkurrenz-Verein in der 3.Liga

  • Ach Thomas,

    ich weiß doch dass dein Kommentar ironisch gemeint war - meiner doch auch.

    Ich bin ja auch nur 4 Jahre jünger als du und stimme dir beim Thema Political Correctness voll zu - schließlich haben wir damals noch Z....soße und M....küsse gegessen und habe uns nix dabei gedacht....... aber wie du schon sagtest, die Zeiten ändern sich und wir auch......


    Ich denke wir alle hoffen dass der Pfälzer Pleiteverein in diesem Jahr über die Klinge springen muss und danach in der Regionalliga gegen die Elven und die Homos antreten darf......... und das Sahnehäubchen wäre natürlich wenn wir am Samstag unseren Teil dazu betragen würden.

  • Mal ne ganz andere Frage..

    Gehen wir mal von einem Sieg am Samstag beim FCK aus, ist irgendwie ein Empfang der Mannschaft geplant?

    Hat man ja auch in unserer Liga bei so einigen Vereinen gesehen nach einem Derbysieg, dass der Mannschaftsbus von Fans empfangen wurde, mit Bengalos usw..


    Falls sowas bisher noch nicht geplant ist, finde ich, dass es schon angebracht wäre die Mannschaft gebührend zu empfangen!

    Sollte es denn ein Sieg werden und eben unter den Hygieneforschriften mit Maske und Abstand zueinander

  • Ach Thomas,

    ich weiß doch dass dein Kommentar ironisch gemeint war - meiner doch auch.

    Ich bin ja auch nur 4 Jahre jünger als du und stimme dir beim Thema Political Correctness voll zu - schließlich haben wir damals noch Z....soße und M....küsse gegessen und habe uns nix dabei gedacht.


    Ich denke wir alle hoffen dass der Pfälzer Pleitverein in diesem Jahr über die Klinge springen muss und sich danach in der Regionalliga gegen die Elven und die Homos antreten darf......... und das Sahnehäubchen wäre natürlich wenn wir am Samstag unseren Teil dazu betragen würden.

    Ich lebe in Offenburg bin aber gebürtiger Mannheimer, mein Nachbar ist aus Saarbrücken daher schlägt mein Herz für Waldhof und seins für euren Verein. Ihr könnt euch vorstellen dass wir uns jede Woche kappeln, aber freundschaftlich !!

    Ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich euch, eurer Truppe die Daumen drücke.

    Als Waldhöfer gibt es nichts schlimmeres als diesen Drecksverein aus der Hinterpfalz - haut diese arrogante Pleitebrut weg.

    p.s.

    gratuliere zu eurer Mannschaft und eurem Tabellenplatz (naja habt ja auch einen unserer Besten geholt ;))

    ich wünsche euch weiterhin, auch für die nächste Saison Erfolg :thumbup:

  • Brisantes Südwestderby steht an


    10.248 Tage - 1.464 Wochen - 336 Monate und 21 Tage - 28 Jahre und 21 Tage. Diese lange Zeitspannte musste der 1.FCS und seine Anhängerschaft auf ein Auswärtsspiel bei der ersten Mannschaft des 1.FC Kaiserslautern warten. Zum letzten Mal gab es das Südwestderby auf dem Betzenberg am 27.März 1993. Damals waren beide Teams noch in der Bundesliga unterwegs. Am Samstag ist es nun wieder so weit und die Malstätter gastieren im Rahmen des 32.Spieltages der 3.Liga bei den roten Teufeln. Die Duelle mit Mannschaften wie dem FCK sind Gründe, warum man sich über Jahre in der Regionalliga zum Aufstieg gequält hat. Anstoß in Kaiserslautern ist am Samstag, 17.April um 14:03 Uhr. Eine weitere Zahl muss in dieser Woche genannt werden - die 118. Am Sonntag feiert der ruhmreiche 1.FCS seinen 118.Geburtstag und die Mannschaft kann vorab schon mal für ein Geburtstagsgeschenk sorgen.



    TV-Übertragung/Livestream

    Anders als das Hinspiel findet das Südwestderby dieses Mal an einem Samstag statt und die Landesprogramme der ARD dürfen die Begegnung übertragen. SR und SWR übertragen das Prestigeduell ab 14:00 Uhr live. Alle Informationen rund um die Übertragung.



    Die Spielstätte

    Das Spiel findet auf dem Betzenberg in Kaiserslautern statt. Zum letzten Mal im Fritz-Walter-Stadion war der FCS im April 2017. Damals ging es gegen die zweite Mannschaft der roten Teufel. Tragischerweise muss auch dieses Spiel gegen den Rivalen ohne Zuschauer ausgetragen werden. Alle Informationen rund um die Heimspielstätte des 1.FCK.



    Vor dem Rivalen?

    Mit einem Vorsprung von 18 Punkten geht der FCS in das Derby. Vor der Saison eine faustdicke Überraschung, ist es im Saisonverlauf zur Normalität geworden. Der FCS wird am Ende der Saison erstmalig seit der Saison 1961/62 wieder vor dem FCK liegen. Rechnerisch braucht der FCS noch vier Punkte oder aber den Derbysieg am Samstag um diesen kleinen Erfolg sicher zu haben.



    Historie

    Während das Südwestderby über fast drei Jahrzehnte ausblieb, stand dieses Duell in der Vergangenheit häufig auf dem Plan. Insgesamt 44 Begegnungen zwischen den beiden ersten Mannschaften stehen seit dem Jahr 1945 in den Geschichtsbüchern. Die Bilanz spricht mit 21 Siegen für den FCK, der FCS steht bei 14 Erfolgen. In Kaiserslautern schlägt das Pendel mehr zu Gunsten des FCK aus. 13 von 20 Auswärtsspielen gewannen die roten Teufel, dazu kommen vier Unentschieden. Nur drei Mal kehrte der 1.FCS mit einem Sieg nach Saarbrücken zurück. Zwischen 1945 und der Gründung der Bundesliga gab es regelmäßig Duelle, unter anderem die beiden legendären Südwestpokalspiele 1955/56. Anschließend trafen sich beide Teams nur noch in den fünf Bundesligaspielzeiten des FCS. Die letzten Ligavergleiche (vor dem Hinspiel) entstammen der Saison 1992/93. Das Hinspiel im Park konnte der FCS vor 31.000 Zuschauern mit 2:0 gewinnen. Beide Treffer gingen auf das Konto von Eric Wynalda. Im Rückspiel trennten sich beide Teams Unentschieden. Yury Savichev brachte den FCS nach 22 Minuten in Führung, Bjarne Goldbaek glich mit seinem Abseitstor in der Schlussviertelstunde aus. 1997 gab es noch ein direktes Duell im DFB-Pokal. Der FCS verlor gegen den höherklassigen Club klar mit 0:4 und hatte keine Chance. Der vorletzte Auftritt auf dem Betzenberg datiert vom 30.November 1985. Michael Blättel traf für den FC, die Begegnung endete mit einem Remis. Acht Jahre zuvor unterlag vor 30.000 Zuschauern mit 1:2, es war die letzte Niederlage. Für den letzten Sieg muss man bis 1964 zurückgehen. Der FCS siegte mit 4:2. Außerdem gewann man auch 1960 (3:0) und 1958 (2:1) bei den Pfälzern. Wir haben in einer Zeitreise einige Spiele etwas näher beleuchtet.



    Der Gegner: 1.FC Kaiserslautern

    Der 1.FC Kaiserslautern ist einer der traditionsreichsten Vereine in der 3.Liga. Alleine vier Mal wurde man Deutscher Meister, dazu kommen vier Vizemeistertitel und zwei Pokalsiege. Der Club besitzt über 16.000 Mitglieder und bietet neben Fußball auch noch mehrere andere Sportarten an. Die Vereinsfarben sind rot und weiß. Gegründet wurde der Verein im Jahre 1900. Seit Juni 2018 ist die Lizenzspielerabteilung in eine GmbH ausgegliedert. Über 90 Prozent der anwesenden Mitglieder gaben der Ausgliederung grünes Licht. Die besten Zeiten liegen aber schon seit einigen Jahren hinter den Roten Teufeln und wie so viele Traditionsclubs kämpft man mit den Erfolgen von einst, steht im Schatten der eigenen Vergangenheit und hat Probleme mit der Erwartungshaltung im Umfeld. Über Jahrzehnte kannte man beim FCK nichts als die höchste Spielklasse und man gehörte immer wieder zu den besten Mannschaften des Landes. So auch in der Zeit vor Gründung der Bundesliga mit den Walter-Brüdern. 2005 stieg man zum zweiten Mal in die 2.Liga ab und konnte nicht wie 1996 sofort zurückkehren. Man brauchte vier Jahre und war zwischendrin schon fast in die 3.Liga abgestiegen. Nach dem Aufstieg folgten noch einmal zwei Jahre Bundesliga, ehe man sich 2012 vorerst verabschiedete. Nach drei vergeblichen Anläufen des Wiederaufstieges rutschte man ins Mittelfeld der 2.Liga ab und stieg 2018 schließlich in die 3.Liga ab. Den "Betriebsunfall" sofort zu korrigieren gelang nicht. In der Saison 2018/19 reichte es lediglich zu Platz 9 und die Mannschaft hatte früh nichts mehr mit dem Aufstieg zu tun. Die letzte Saison verlief nicht besser. Statt Aufstiegskampf hieß die Realität eher Abstiegskampf. Nach der Corona-Zwangspause konnte man zumindest diesen Worst-Case vermeiden und setzte sich schnell ins Mittelfeld ab. Am Ende reichte es zu Platz 10. Nebenbei nutzte man die Umstände der Pandemie und leitete ohne Punktabzug ein Insolvenzverfahren ein. Damit entledigte sich die GmbH ihrer Schulden und ihrer Altlasten. Sparen blieb jedoch ein Fremdwort. Man einigte sich kurzerhand darauf, eine "Kaderplanung wie gewohnt" umzusetzen und lockte im Sommer 2020 mit horrenden Gehältern. In dieser Saison stand so einmal mehr der Aufstieg als Saisonziel auf der Agenda. Längst ist das Ziel der Klassenerhalt.



    Trainerflut

    Erreichen sollte den Aufstieg ursprünglich Boris Schommer. Der Übungsleiter wurde jedoch schon nach dem zweiten (!) Spieltag entlassen und durch Jeff Saibene ersetzt. Der 52-Jährige übernahm Anfang Oktober, zuvor trainierte er Ingolstadt und Bielefeld. Seine Amtszeit war knapp bemessen, Ende Januar trennte man sich jedoch auch vom zweiten Trainer und installierte in der Folge mit Marco Antwerpen einen dritten Cheftrainer in der laufenden Saison.



    Transferaktivitäten

    Im zweiten Transferfenster wurde der Kader für die restliche Saison noch mal ordentlich auf den Kopf gestellt. Einmal haben vier Spieler den Club verlassen. Innenverteidiger Jonas Scholz spielte keine Rolle in den Planungen der ersten Mannschaft und wechselte zum FC 08 Homburg. Auch Offensivspieler Mohamed Morabet war nur ein Ergänzungsspieler, er wechselte auf Leihbasis zum VfR Aalen. Lucas Röser (27) bekam kaum eine Chance im Angriff (vier Einsätze) und wurde an Türkgücü München verliehen. Dort wurde er zu einer wichtigen Stütze. Janik Bachmann war dagegen über weite Strecken ein Stammspieler in der Innenverteidigung oder im defensiven Mittelfeld. Er wechselte zu Zweitligist Sandhausen. Vier neue Spieler wurden für die Abgänge verpflichtet, alle Spieler kamen auf Leihbasis. Vom FC Augsburg wurde Defensivspieler Felix Götze geholt. Marvin Senger (Innenverteidiger) spielte zuvor beim FC St. Pauli. Jean Zimmer (von 2004 - 2016 schon beim FCK) wurde aus Düsseldorf zurückgeholt. Er kann als rechter Verteidiger oder im rechten Mittelfeld agieren. Für die Offensive kam noch Anas Ouahim vom SV Sandhausen. Er spielt am liebsten hinter der Spitze.

  • Bisherige Saison

    Nach dem Unentschieden im Hinspiel lag der FCK kurz vor der Abstiegszone. Hatte man gegen den FCS noch spät den Ausgleich kassiert, ging das nächste Heimspiel gegen Duisburg in die andere Richtung. Lange Zeit lag man mit zwei Treffern zurück, doch Pourie traf in der 89.Minuten und der 90.Minute doppelt und sicherte noch einen Punktgewinn. Es folgte eine 0:2-Auswärtsniederlage bei der SpVgg Unterhaching und eine deutliche 0:3-Heimniederlage gegen den TSV 1860 München. Erst im letzten Spiel vor Weihnachten gab es noch mal ein Erfolgserlebnis. Hercher mit dem Kopf und Ritter mit Rechts sorgten für einen 2:0-Sieg beim KFC Uerdingen. Der FCK überwinterte auf Platz 15. Das neue Jahr begann dann jedoch wieder nicht nach Plan. Zum Jahresauftakt kam man auf dem Betzenberg nicht über ein torloses Unentschieden gegen Viktoria Köln hinaus und spielte auch eine Woche später in Verl Unentschieden. Man ging durch Pourie in Front, der Angreifer vergab kurz darauf nach einem Handelfmeter die große Chance auf das 2:0. Zehn Minuten vor Ende glich Verl noch aus. In Dresden verkaufte man sich am 20.Spieltag teuer. Redondo brachte seine Mannschaft mit 1:0 und später auch noch mal mit 3:2 in Führung, es reicht jedoch nicht für einen Punkt und man verlor dramatisch mit 3:4. Nach einem weiteren Heimspiel ohne Tore (gegen Türkgücü München) verlor man Ende Januar im eigenen Stadion gegen den SV Wehen Wiesbaden mit 0:1. Man lag zu diesem Zeitpunkt noch gerade so vor der Abstiegszone, die Serie ohne Sieg kostete jedoch den Kopf von Trainer Saibene.


    Unter Antwerpen startete man gut und konnte gleich zum Auftakt das Derby beim SV Waldhof Mannheim mit 2:0 gewinnen. Zuck und Kleinsorge trafen für einen überlegenen FCK. Den Schwung des Trainerwechsels konnte man dann jedoch nicht weiter tragen. Zuhause gegen Bayern II geriet man in Überzahl in Rückstand, glich dann noch durch Hanslik aus. Für einen Sieg reichte es jedoch nicht, obwohl man die überlegene Mannschaft war. Auch in Ingolstadt zeigten die Lauterer eine ansprechende Leistung, kassierte jedoch spät den entscheidenden Gegentreffer und verloren mit 0:1. Am 26.Spieltag verpasste man zuhause den nächsten Sieg gegen den SV Meppen. Man lag in dieser Begegnung sogar zwei Mal hinten. Ritter und Huth glichen jeweils aus. Anfang März folgte eine 1:2-Niederlage in Rostock. Kraus brachte den FCK in Front, doch auch nach dem Ausgleich ließ man zahlreiche Chancen ungenutzt. In der letzten Minute bekam man einen Elfmeter verwehrt, im Gegenzug traf Hansa nach einem Standard zum Siegtreffer. Ein großer Rückschlag und im Kellerduell beim 1.FC Magdeburg war vom guten Auftreten nur wenig zu sehen. Verdient verlor man mit 0:1 und befand sich nun mit sieben Punkten Rückstand auf das rettende Ufer in akuter Abstiegsgefahr. Abreißen lassen musste man nach der Länderspielpause jedoch nicht. Hauptgrund: Der FCK sicherte sich im Heimspiel gegen Halle drei Punkte. Pourie machte das 1:0, direkt nach einem Feldverweis kassierte man den Ausgleich. In Unterzahl brachte Kraus den FCK wieder auf die Siegesserie, Pourie sorgte für die Entscheidung. Vier Tage später drehte man im Heimspiel gegen den FSV Zwickau einen Rückstand, in erneuter Unterzahl kassierte man in der letzten Sekunde noch den bitteren Ausgleich. Letzten Samstag gab es das Kellerduell beim VfB Lübeck. Schon in der Anfangsphase hatte man Glück und bekam keinen Elfmeter gegen sich, in einer schwachen ersten Hälfte geriet man verdient in Rückstand. Nach 54 Minuten glich Hanslik per Kopf aus, ein besseres Ergebnis sprang jedoch nicht mehr heraus.



    Tabellensituation

    Seit Wochen befindet sich der Club in einer prekären Situation und dies gilt auch vor dem Spiel am Samstag. Drei Punkte liegt man hinter dem FC Bayern München II und damit dem ersten Nichtabstiegsplatz. Zwei Punkte vor dem FCK liegt der KFC Uerdingen. Alle weiteren Mannschaften sind schon mindestens fünf Punkte entfernt. Ohne den Punktabzug für Uerdingen wäre die Lage also umso dramatischer. Auch so sah es ihrer letzten englischen Woche deutlich schlimmer aus. Da lag man sieben Punkte hinter dem rettenden Ufer und stand komplett mit dem Rücken zur Wand. Die fünf Punkte aus den letzten fünf Spielen haben den FCK wieder auf Tuchfühlung kommen lassen, auch weil Uerdingen und Bayern II quasi nicht gepunktet haben an den letzten beiden Spieltagen. Beginnend mit dem Spiel am Samstag wartet gleich eine englische Woche auf den FCK. Nächsten Dienstag spielt man beim MSV Duisburg. Je nach den Ergebnissen am Wochenende könnte das ein direktes Duell sein. Und danach empfängt man Samstag das Schlusslicht aus Unterhaching. Diese drei Spiele bieten alle Möglichkeiten um danach mit einer guten Ausgangslage in die letzten vier Spiele zu gehen. In diesen letzten vier Spielen hat man unter anderen dann noch das direkte Duell gegen Uerdingen vor der Brust. Der Druck ist in jedem Spiel groß und jeder Spieltag kann eine gefühlte Vorentscheidung bringen. Eine Niederlage bei einem gleichzeitigen Sieg von Bayern (die schon am Freitag im Heimspiel gegen Rostock vorlegen oder die Tür weiter öffnen können) oder Uerdingen wäre ein großer Rückschlag. Klar ist aber auch: Für immer mehr Mannschaften in der Liga geht es um nicht mehr viel und im Saisonendspurt werden wieder viele "unerwartete" Ergebnisse zu Stande kommen. Siegesserien sind für alle Kellerkinder denkbar. Aus FCS-Sicht kann es keinen schlechten Ausgang geben. Ein Abstieg der Pfälzer würde keine große Enttäuschung rund um den FCS beschwören, bei einem Klassenerhalt kann man womöglich in der nächsten Saison die Derbys vor Zuschauern austragen.


    Nüchtern betrachtet steht Kaiserslautern mit 31 Punkten aus 31 Spielen auf dem 18.Tabellenplatz. Die Problematik ist offenkundig: Man spielt zu oft Remis. Insgesamt steht man schon bei 16 Unentschieden in dieser Spielzeit. Keine andere Mannschaft in der Liga befindet sich auch nur in der Nähe dieser Marke. Dadurch stehen auch erst fünf Saisonsiege auf der Habenseite. Kein anderes Team in der Liga gewinnt seltener. In Zeiten der Drei-Punkte-Regeln wiegt das schwer und die lediglich zehn Saisonniederlagen (so viele wie Verl im gesicherten Mittelfeld) können die zahlreichen Remis nicht aufwiegen. Ein Problem der roten Teufel ist die Torgefahr. Man erspielt sich regelmäßig seine Chancen, hat aber erst 32 Tore in dieser Saison erzielt. Es ist mit der schwächste Wert in der Liga. Bester Torschütze ist Angreifer Marvin Pourie mit neun Treffern. Es folgen Kenny Redondo und Marlon Ritter mit jeweils vier Saisontoren. Beide Akteure stehen auch in der internen Vorlagenliste an der Spitze. Ihnen gelangen jeweils fünf direkte Torvorlagen. In der Defensive steht man bei 39 Gegentoren. Das sind weniger Gegentreffer als der FCS und man steht mit diesem Wert im Ligavergleich sehr gut dar. In der Heimtabelle findet sich der FCK auf Platz 18 wider. Bis dato gab es in dieser Saison erst zwei Heimsiege auf dem Betzenberg. Nämlich letztes Jahr gegen Lübeck und vor wenigen Tagen im Heimspiel gegen den Halleschen FC. Zugleich gab es aber auch nur drei Heimniederlagen und man befindet sich damit auf Augenhöhe mit Hansa Rostock. Das Problem sind insgesamt zehn Unentschieden.



    Aufstellung gegen den VfB Lübeck

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  • „Am Samstag noch mal Geschichte schreiben“


    Zitat

    Der FCK bangt um den Klassenverbleib, während der FCS noch um den vierten Platz und die Qualifikation für den DFB-Pokal kämpft. Ist die Bedeutung des Derbys für die Fans größer als für Sie und die Mannschaft?


    KWASNIOK Ganz und gar nicht. Ich bin ein Wettkampf-Typ. Ich werde am Samstag elf Wettkampf-Typen auf den Platz lassen und noch bis zu fünf dazu. Und ich werde zehn Wettkampf-Typen im Team um die Mannschaft im Gepäck haben. Es gibt nichts Schöneres als Siege. Es ist genau der richtige Zeitpunkt, am Samstag noch mal Geschichte zu schreiben.

  • Derbys am Samstag


    Gesamt

    12 Spiele - 02 Siege - 05 Unentschieden - 05 Niederlagen - 25:34-Tore


    Heim

    06 Spiele - 01 Siege - 03 Unentschieden - 02 Niederlagen - 16:22-Tore


    Auswärts

    06 Spiele - 01 Siege - 02 Unentschieden - 03 Niederlagen - 09:12-Tore



    Überblick

    27.03.93: FCK - FCS 1:1 (0:1) (Savichev) ZS: 36.901

    05.09.92: FCS - FCK 2:0 (0:0) (2x Wynalda) ZS: 31.000

    26.04.86: FCS - FCK 0:6 (0:3) ZS: 7.500

    30.11.85: FCK - FCS 1:1 (0:0) (Blättel) ZS: 17.000

    17.12.77: FCK - FCS 2:1 (1:0) (Denz) ZS: 30.000

    13.08.77: FCS - FCK 3:3 (1:1) (Heck, Stegmayer, Lorant) ZS: 28.000

    05.02.77: FCS - FCK 2:2 (0:1) (2x Ellbracht) ZS: 32.000

    04.09.76: FCK - FCS 1:0 (1:0) ZS: 34.000

    29.02.64: FCK - FCS 2:4 (1:2) (2x Schönwälder, Krafczyk, ET) ZS: 20.000

    12.10.63: FCS - FCK 2:4 (2:1) (Rinas, Vollmar) ZS: 26.000

    24.11.62: FCK - FCS 5:2 (1:1) (Vollmar, Schwierzke) ZS: 10.000

    31.12.55: FCS - FCK 7:7 n.V (6:6, 2:4) (3x Binkert, 2x Krieger, Martin, Siedl) ZS: 15.000

  • Die Derbytorschützen des FCS

    15 - Herbert Martin

    7 - Herbert Binkert

    7 - Heinz Vollmar

    4 - Peter Krieger

    4 - Gerhard Siedl

    3 - Konrad Schreiner

    3 - Wolfgang Schwierzke

    2 - Harry Ellbracht

    2 - Eric Wynalda

    2 - Wilhelm Sold

    2 - Ernst Zägel

    2 - Günther Albert

    2 - Hans-Dieter Diehl

    2 - Rainer Schönwälder

    1 - Michael Blättel

    1 - Ludwig Denz

    1 - Peter Momber

    1 - Werner Heck

    1 - Roland Stegmayer

    1 - Karl Meng

    1 - Albert Rech

    1 - Werner Rinas

    1 - Karl Schirra

    1 - Werner Otto

    1 - Werner Lorant

    1 - Dieter Krafczyk

    1 - Yury Savichev

    1 - Karl-Heinz Adolph

    1 - Hans-Günter Grund

    1 - Maurice Deville


    + 2 Eigentore

  • Voraussichtliche Aufstellungen vom Kicker


    1.FC Kaiserslautern


    Voraussichtliche Aufstellung

    Spahic - Hercher, Rieder, Senger, Zuck - Götze, Bakhat - Ritter, Ouahim, Sessa - Pourié


    Es fehlen

    Ciftci (Muskelbündelriss), Gottwalt (Sprunggelenkfraktur), Gözütok (Rotsperre), Hainault (Achillessehnenanriss), Kleinsorge (Leisten-OP), K. Kraus (Muskelfaserriss), D. Schad (Wadenbeinbruch), Spalvis (Reha nach Knorpelschaden), Winkler (Gelb-Rot-Sperre)



    1.FC Saarbrücken


    Voraussichtliche Aufstellung

    Batz - Barylla, Zeitz, Zellner, Sverko - Kerber - Jänicke, Schleimer - Shipnoski, Gouras - Jacob


    Es fehlen

    Günther-Schmidt (COVID-19), Thoelke (Reha nach Wadenbeinbruch), Vunguidica (Reha nach Muskelfaserriss)

  • Die Lage des FCS vor dem Derby


    Für die Malstätter war der Heimsieg über Türkgücü München durchaus wichtig um ein Erfolgserlebnis vor dem Spiel zu bekommen und um nach fünf Spielen ohne Dreier mit einem guten Gefühl in die anstehende englische Woche gehen zu können. Ohne Zweifel kann und muss man jedoch eine bessere Leistung zeigen, zumindest wenn mehr Siege folgen sollen. Im Vorfeld der Begegnung liegt der Druck auf beiden Mannschaften und doch könnte der Druck kaum von unterschiedlicherer Art sein. Bei den Gastgebern liegt der Druck vor allem in der Tabellensituation und dem Überlebenskampf gegen einen drohenden Abstieg in die Regionalliga. In ihrer Woche geht es in Duisburg und gegen Haching weiter. Mit vielen Punkten kann es die entscheidende Woche in Richtung Klassenerhalt werden und ein Heimsieg gegen den FCS könnte der Startschuss für die weitere Aufholjagd sein. Oder das Abstiegsgespenst wird durch negative Ergebnisse umso größer. Sie können sich kaum noch Patzer erlauben. Die Malstätter haben diesen Druck in der Tabelle nicht. Es geht nicht mehr um den Aufstieg und es auch geht auch nicht mehr gegen den Abstieg. Es geht noch um Platz 4 und angesichts von fünf Punkten Rückstand sind auch Siege notwendig. Diese Platzierung entscheidet jedoch nicht über den Erfolg der Saison. Und unabhängig vom Derby oder Platz 4 will man diese Saison auch so gut wie möglich zu Ende spielen und mit einem - der gespielten Saison entsprechenden - positiven Gefühl Ende Mai in die Sommerpause gehen können. Statt dem Druck durch die Tabelle hat man den Druck des Derbys und der eigenen Erwartungshaltung. Es ist schlicht kein gewöhnliches Spiel. Im Hinspiel wirkte die Mannschaft ob dieser Situation lange Zeit gehemmt. Eine Niederlage würde vom Umfeld etliche negative Reaktionen nach sich ziehen. An Motivation darf es der FCS-Mannschaft - auch wenn es in der Liga nicht mehr um alles geht - in diesem Spiel nicht mangeln. Es ist ein langerwartetes Derby und solche Spiele haben ihre eigene Dramatik, ihren eigenen Hintergrund und so muss aufgetreten werden. Ansonsten wird man keine Chancen gegen einen Gegner der mit dem Rücken zur Wand steht. Es braucht Leidenschaft, es braucht Laufbereitschaft und noch mehr als in anderen Spielen gilt es keine einfachen Tore zu schenken. Selbstredend muss man als Mannschaft trotzdem irgendwo auch sein normales Spiel auf den Platz bringen. Im Hinspiel gelang dies nur gegen sehr tiefstehende Lauterer nur phasenweise. Ob der FCK am Samstag wieder zu tief steht? Man darf es bezweifeln. Sie haben ein anderes Auftreten als in der Hinserie und werden aktiver am Spiel teilnehmen und damit auch die FCS-Defensive mehr fordern.



    Personelle Situation

    Defensivspieler Bjarne Thoelke fehlt dem FC auch am Samstag. Sein Wadenbeinbruch setzt ihn seit Anfang Februar außer Gefecht. Möglicherweise kann er in den letzten Spielen noch mal eine Rolle spielen. Auch Julian Günther-Schmidt steht Lukas Kwasniok nicht zur Verfügung. Der Winterneuzugang wurde positiv auf das Corona-Virus getestet. Glücklicherweise ist er nach Aussage des Trainers ohne Symptome, befindet sich aber noch einige Tage in Quarantäne. José Vunguidica zog sich im Spiel gegen Viktoria Köln einen Muskelfaserriss zu und wollte nach einiger Aussage gegen Türkgücü wieder eine Option sein. Dieser Plan ging nicht auf, inwiefern der Angolaner für das Wochenende eine Option ist, ist nicht bekannt. Timm Golley fehlte in den letzten fünf Spielen mit einer Patellasehnenentzündung. Seit Mittwoch der Vorwoche steht er wieder im Mannschaftstraining und sollte erstmalig wieder zur Verfügung stehen. Sebastian Bösel ist nach seinen erneuten muskulären Problemen schon seit einiger Zeit wieder im Trainingsbetrieb und soll langsam an die Mannschaft geführt werden. Wie auch schon in der Vorwoche gegen Türkgücü ist er grundsätzlich eine Alternative für den Kader. Angreifer Sebastian Jacob wurde zu Wochenbeginn in den Trainingseinheiten noch geschont. Er klagte rund um das Spiel gegen Türkgücü München über Kniebeschwerden und wurde nach rund 70 Minuten ausgewechselt. Sein Einsatz am Wochenende soll jedoch nicht in Gefahr sein. Ein genaues Update zur personellen Situation ist wie gewohnt im Rahmen der Pressekonferenz am Freitag zu erwarten. Beim FCS sind indes gleich vier Spieler mit vier gelben Karten vorbelastet: Timm Golley, Sebastian Bösel, Fanol Perdedaj und Manuel Zeitz dürfen bei der nächsten Verwarnung im folgenden Spiel nicht mitmischen.



    Wie könnte der FCS beginnen?

    Mit Lukas Kwasniok (in seinem 35.Ligaspiel und seinem 40.Pflichtspiel als Verantwortlicher beim FCS) als verantwortlichen Trainer sind Überraschungen in Sachen Personal oder Taktik keine echten Überraschungen mehr, sie sind eher an der Tagesordnung. Im letzten Heimspiel beorderte er so Lukas Schleimer zum ersten Mal nach Monaten in die Startelf. Ähnlich wie gegen den Mitaufsteiger sollte aber auch am Samstag das eigene 4-1-4-1-System im Vordergrund stehen. Der Gegner spielt ebenfalls in einem 4-5-1-System und da ist keine Anpassung notwendig. Auch mit dem Gedanken, den Fokus auf die eigenen Abläufe und die eigenen Stärken zu legen. Alternativ steht dem FC ein Wechsel zu einem 3-5-2 oder 3-6-1-System zur Verfügung. Klar ist: Es wartet eine englische Woche. Einmal ist es aber eine lange englische Woche und zum anderen ist die Tabellensituation zu betrachten. Es macht für den FCS keinen Sinn am Wochenende einzelne Akteure zu schonen. Daniel Batz im Tor steht außer jeder Diskussion. Seine Entwicklung (insbesondere in der Strafraumbeherrschung) in seiner Zeit beim FCS ist beachtlich und er steht nun im besten Torhüteralter. In den letzten beiden Spielen hat Ramon Castellucci den Vorzug vor Jannik Theißen als Ersatztorhüter gesprochen bekommen.


    In der Viererkette wirken mindestens zwei Positionen fix. Einmal ist das Steven Zellner. Er ist nicht nur Stammspieler, sondern auch der Abwehrchef in der Mannschaft und er gehört zur Achse des Teams. Von der gezeigten Qualität her steht der Primstaler eine Stufe über den anderen Abwehrspielern. Der zweite gesetzte Spieler ist Anthony Barylla. Er spielt eine richtig starke Saison, hat im Vergleich zur letzten Regionalligasaison einen Sprung gemacht und ist gesetzt. Gegen München wurde er zum ersten Mal in diesem Jahr vorzeitig vom Feld genommen und er hatte auch nicht seinen besten Tag. Er könnte wie gegen München wieder rechts spielen und hätte dann als Gegenspieler von Redondo die gleiche Aufgabe wie im Hinspiel. Er kann natürlich auch wie in Wiesbaden auf der linken Abwehrseite verteidigen. Dann braucht es eine andere Lösung als Rechtsverteidiger. Sebastian Bösel kann dies nach seiner Verletzung noch nicht sein. So kommen Jayson Breitenbach und Fanol Perdedaj in Frage. Perdedaj hat zuletzt auf dieser Position gute Spiele gezeigt und ist eine vollwertige Option. Breitenbach hat öfter links hinten gespielt, in den letzten beiden Spielen spielte er jedoch nicht von Beginn an. Auch Mario Müller - über lange Zeit der etatmäßige Linksverteidiger - war in den letzten Wochen kein Startelfspieler mehr. Gegen München spielte dafür Marin Sverko links hinten. Er hatte gegen München eine schwierige erste Hälfte und leistete sich viele Ballverluste. Unter Kwasniok ist er an sich gesetzt und die Überlegungen dürften zwischen Linksverteidiger und Innenverteidiger wechseln. Zentral hat er gemeinsam mit Zellner am meisten gespielt. Dann wird Manuel Zeitz wieder ins Mittelfeld rücken. Zeitz steht vor seinem 275.Pflichtspiel für die erste Mannschaft des FCS und hat die letzten beiden Spielen in der Innenverteidigung gespielt. Eine weitere Alternative ist Boné Uaferro.


    Der erneute Ausfall von Julian Günther-Schmidt ist im zentralen Mittelfeld ein herber Verlust. In seiner Form lässt er sich nicht direkt ersetzen und es gilt sein Fehlen als Mannschaft zu kompensieren. Zuletzt hat der Trainer Schleimer gebracht. Es war sein zweiter Einsatz von Beginn an beim FCS und er zeigte eine solide Leistung. Er könnte am Samstag erneut eine Chance erhalten. Kianz Froese wäre ein kampfstärkerer Spieler, in den letzten beiden Spielen kam er von der Bank. Timm Golley dürfte noch keine Alternative für die Startelf sein. Bleiben Spielertypen wie Fanol Perdedaj oder Luca Kerber. Kerber kann diese offensivere Rolle spielen, dann braucht es jedoch Zeitz im defensiven Mittelfeld. Der 19-Jährige besticht mit seiner Ruhe am Ball und seine Spielübersicht. Nicht grundlos hat man den Kapitän zuletzt in der Abwehrkette platziert um auf seine Dienste nicht verzichten zu müssen. Die letzte Position geht an Tobias Jänicke. Er ist gesetzt und hat sich im Laufe der Saison auch an diese Rolle im Zentrum gewöhnt. Seine Erfahrung kann in diesem brisanten Spiel eine wichtige Rolle spielen.

  • Die offensiven Außenbahnen sind die Heimat von Nicklas Shipnoski. Dies sollte sich auch am Samstag nicht ändern und er über die rechte Seite beginnen. Seine Werte sprechen für sich und für den Stellenwert in der Mannschaft. Nach seiner Verletzung hat er auch wieder zwei Spiele bestreiten und Spielpraxis sammeln können. Die linke Seite sollte an Minos Gouras gehen, auch wenn er gegen Türkgücü nicht seinen auffälligsten Auftritt hatte. Beide Akteure haben Geschwindigkeit, haben Zug zum Tor und die Möglichkeit über Außen durchzubrechen. Die Alternative: Markus Mendler! Er hat zuletzt mehr Chancen und teilweise auch den Vorzug vor Gouras bekommen. Im Angriff ist die Auswahl überschaubar. Sebastian Jacob wird hier seine Position als Neuner einnehmen. Er hat in diesem Jahr noch nicht so viele Treffer gemacht und dabei auch einige gute Chancen ausgelassen. Er erarbeitet sich jedoch die Chancen, er bindet Gegenspieler und ist ein stetiger Unruheherd. Weitere Tore werden zwangsläufig fallen. Dazu ist Jacob noch nie ein Stürmer gewesen, den man ausschließlich an seinen Toren messen darf. Er arbeitet in diesem Spiel am Anschlag für die Mannschaft. Die Alternative ist mit Deville ein komplett anderer Spielertyp. Im Zweifel würde aber eher ein Spieler wie Gouras in die Spitze rücken.



    Mögliche Aufstellung

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    Ersatzbank

    Ramon Castellucci (ETW)
    Boné Uaferro
    Jayson BreitenbachKianz Froese
    Lukas SchleimerMarkus Mendler
    Timm Golley



    Nicht im Kader

    Jannik TheißenNicht Berücksichtigt
    Rasim Bulic
    Nicht Berücksichtigt
    Bjarne ThoelkeWadenbeinbruch
    Julian Günther-Schmidt
    Quarantäne
    Mario Müller
    Nicht Berücksichtigt
    José Pierre Vunguidica
    Nicht Berücksichtigt
    Sebastian BöselNicht Berücksichtigt
    Maurice DevilleNicht Berücksichtigt

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