Nachwuchsleistungszentrum

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    Wir haben Luca Kerber die Möglichkeit gegeben, sofort in die Drittliga-Mannschaft zu kommen und unter professionellen Bedingungen zu trainieren, und er hat diese Chance genutzt, hier hat sich Corona in diesem speziellen Fall nicht negativ ausgewirkt. Wir haben aber noch zahlreiche weitere Spieler, die jetzt zu den Aktiven kommen, die meisten werden nicht bei uns bleiben. Diesen Jungs fehlt fast ein Jahr Spielpraxis und sie sollen sich jetzt gegen Erwachsene durchsetzen. Normalerweise gehen sie nach der U19 in die Saarlandliga oder Verbandsliga, einige sogar in die Oberliga. Ihnen fehlt nun aber das letzte Jahr im Jugendbereich, was den Übergang noch einmal herausfordernder macht. In den jüngeren Jahrgängen ist es so, dass da Entwicklungsschritte nicht gemacht werden können oder übersprungen werden. Das wird für alle Verantwortlichen im Jugendbereich eine große Herausforderung sein. Wir wissen ja nicht, in welcher Verfassung die Kinder nach sechs Monaten Pause auf den Platz zurückkommen“, blickt Specht gespannt in die Zukunft.


    NLZ-Leiter Specht im FC-Magazin, Ausgabe 15, Saison 2020/21

  • Ärger um ungleiche Behandlung im Jugendfußball


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    Karsten Specht, Leiter des Saarbrücker Leistungszentrums, reagiert indes zurückhaltend auf die Frage, ob NLZ-Teams im direkten Vergleich mit den kleinen Vereinen über einen Vorteil verfügten: „Schauen wir erst einmal, ob überhaupt wieder angepfiffen wird.“ Specht erzählt, dass der Trainingsbetrieb im NLZ des FCS im vergangenen November komplett ausgefallen sei. Einen Monat später habe der Verein Kontakt mit dem Ordnungsamt der Landeshauptstadt aufgenommen – und eine Ausnahmegenehmigung für die U 15, U 17 sowie die U 19 erhalten. Dabei sei die Verordnung der Landesregierung vom 16. Dezember ausschlaggebend gewesen, die sich auf den Berufssport bezieht. Noch im selben Monat habe der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden können.

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    Trainer Dirk Böffel sagt zur aktuellen Situation: „Wir können mit allen Jugendteams wieder das Training in den vorgegebenen Maßen aufnehmen, aber wir teilen das noch ein. Wir denken jetzt aber auch schon an die kommende Runde. Es ist absehbar, dass wir nicht mehr viele Begegnungen in dieser Runde bestreiten werden, deshalb holen wir nun schon einige U16-Spieler ins U17-Training und schicken einige, die jetzt in die U19 kämen, schon zu Elvir Melunovic, damit sie sich da etwas eingewöhnen. Es macht keinen Sinn, sie jetzt in der U17 weiter trainieren zu lassen, wenn sie keine Spiele haben und den Anschluss verlieren. Da greifen wir lieber schon etwas vor“, erläutert Böffel das Vorgehen.


    FC-Magazin, Ausgabe 17, Saison 2020/21

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    Joscha Klauck wird die JFG im Sommer verlassen und ins Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Saarbrücken wechseln. Dort wird der 26-Jährige als Co-Trainer von Mathias Malter für die U 16 zuständig sein. „Ich war bei der JFG glücklich, aber wenn so ein großer Name wie der FCS anfragt, ist das immer interessant“, erklärt Klauck. „Gerade für einen jungen Trainer ist es attraktiv, dort die Möglichkeit zu erhalten, sich weiterzuentwickeln.“


    SZ, 09.April 2021

  • Laut dem FC-Magazin gegen Magdeburg unterstützt ab sofort der ehemalige Jugendspieler Leon Thome den Torwarttrainerstab im Nachwuchsleistungszentrum. Er spielte in dieser Saison noch für Oberligist Wiesbach.


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    „Im Oktober werde ich dann an einem Blockseminar teilnehmen. Im Saarland kollidiert der Torwarttrainer-Kurs aber mit meinem Studienbeginn, deshalb

    werde ich den Kurs in Edenkoben ablegen. Es ist ein Blockunterricht, und so kann ich es besser in mein Studium einbauen“, blickt er voraus. Danach wird er zunächst die U15- und U16-Keeper auf den ersten Schritten zum Aktiven-Fußball anleiten. Vielleicht ist dann ja unter seinen Schützlingen auch ein Nachfolger von Daniel Batz.


    FC-Magazin, Ausgabe 20, Saison 2020/21

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