Ausweichspielstätte: Hermann-Neuberger-Stadion

  • 1.) Allgemein Informationen zum Stadion (vor Umbaumaßnahmen)



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    2.) Informationen zur Blockaufteilung


  • Saarbrücker Heimspiele ab März im Sportpark?


  • Elversberg ist wohl sehr teuer was ich im Vergleich zu Pirmasens so lese. 300 TEUR zu 80 TEUR ?


    Aber diese Entscheidung ist schwierig. Und könnte letztlich auch negative Auswirkungen auf die Saisonziele haben.


    In Pirmasens wäre die Fanunterstützung sicherlich nicht so wie in Elversberg. Da spielt die Entfernung doch eine in meinen Augen nicht zu unterschätzende Rolle. Hoffentlich klappt das in Elversberg noch.

  • egal wo letztendlich gespielt wird. es wird jede menge fans kosten. pirmasens natürlich erheblich mehr als elversberg.


    für mich bleibts halt nach wie vor unerklärlich daß man nicht im lupa weiterspielen kann.
    bei einer so langen bauphase sollte es immer eine freie ecke geben wo man zuschauer unterbringen könnte.
    es wäre müßig all die stadionumbauten in deutschland der letzten jahre als beispiel ranzuziehen. hier muss halt alles immer irgendwie "anders" laufen.

  • egal wo letztendlich gespielt wird. es wird jede menge fans kosten. pirmasens natürlich erheblich mehr als elversberg.


    für mich bleibts halt nach wie vor unerklärlich daß man nicht im lupa weiterspielen kann.
    bei einer so langen bauphase sollte es immer eine freie ecke geben wo man zuschauer unterbringen könnte.
    es wäre müßig all die stadionumbauten in deutschland der letzten jahre als beispiel ranzuziehen. hier muss halt alles immer irgendwie "anders" laufen.



    Die Unterbringung der normalen Zuschauer ist da auch nicht das Problem. Wenn die Haupttribüne abgerissen ist, dann gibt es keine Kabinen, Duschen, Mannschaftsräume, Presseräume (und auch VIP-Räume) mehr im Stadion. Und das ist der Punkt an dem es meiner Meinung nach scheitert. Natürlich auch verbunden mit den entstehenden Mehrkosten durch einen laufenden Spielbetrieb während der Bauphase (den man aber vielleicht noch mit den Zuschauermehreinnahmen ausgleichen könnte).

  • Das ganze hin und her wird auch von mir und den Mitgliedern unseres Fanclubs kritisch beobachtet.
    Ich kann dazu nur sagen,daß es beschämend für ein Bundesland und für eine Landeshauptstadt ist,für ein Gründungsmitglied der Bundesliga und einen Traditionsverein keinen Plan B in der Schublade liegen zu haben.


    Ich weis,es ist ein altes Thema mit den Steuergeldverschwendungen in diesem Bundesland,in dieser Stadt..aber daß man hier nicht mal in die Bresche springen kann,um dem FCS zu helfen,ist beschämend.Heimspiele in Elversberg sind schon total niveaulos,aber die Option Pirmasens ist ein No Go!


    Ich weis eigentlich nicht mehr,warum ich stolz sein sollte,Saarländer bzw. Saarbrücker zu sein...alleine die Familie und der FCS hält mich hier in diesem armseligen Fleck Erde.


    Euch allen schöne Feiertage!

  • Zitat

    Wegen einer Viertelmillion Euro - trägt der FCS seine Heimspiele nun tatsächlich in Pirmasens aus? Rund 60 Kilometer entfernt? Fakt ist: Die SV Elversberg avisierte eine Stadionmiete von rund 350.000 Euro. In Pirmasens würde sich die auf knapp 100.000 Euro inklusive Sicherheitskosten belaufen.


    Zitat

    Aber warum das ganze? Stand der Umzug nach Elversberg ins neue Stadion nicht längst fest? Nein! Eine mündliche Vereinbarung gab es, doch Verträge sind auch jetzt noch nicht unterschrieben. Die Gründe sind vielfältig: Der Umbau an der Kaiserlinde stockt seit nun fast zwei Jahren, Genehmigungen fehlen, Parkplätze fehlen, der Innenausbau der Haupttribüne, in deer sich auch die VIP-Logen befinden, steht stillt.



    Zitat

    Doch die Hoffnung scheint sich zu zerschlagen. Das Problem: Die SVE darf im eigenen Stadion mit Ausnahmegenehmigung spielen - sie dürfte sich aber keinen weiteren Mieter mit ins Boot holen.


    Bild, 19.12.

  • FCS vor Umzug nach Pirmasens


    Zitat

    Frage beschäftigt vor allem die Fans des 1. FC Saarbrücken: Wo spielt der Fußball-Regionalligist im neuen Jahr? Im Saarbrücker Ludwigsparkstadion, das umgebaut wird, nicht mehr, dafür aber mit immer größerer Wahrscheinlichkeit im Sportpark Husterhöhe in Pirmasens. Kontakt zwischen den Verantwortlichen gibt es bereits seit Ende Oktober und Anfang November. Kommende Woche soll es in weiteren Treffen um das Sicherheitskonzept gehen, im Januar soll Klarheit herrschen.

  • Die Unterbringung der normalen Zuschauer ist da auch nicht das Problem. Wenn die Haupttribüne abgerissen ist, dann gibt es keine Kabinen, Duschen, Mannschaftsräume, Presseräume (und auch VIP-Räume) mehr im Stadion. Und das ist der Punkt an dem es meiner Meinung nach scheitert. Natürlich auch verbunden mit den entstehenden Mehrkosten durch einen laufenden Spielbetrieb während der Bauphase (den man aber vielleicht noch mit den Zuschauermehreinnahmen ausgleichen könnte).


    ich denke daß man auch diese "Probleme" mit etwas Willen locker regeln könnte.
    Dann müsste man halt die Haupttribüne in der Sommerpause abreißen und dann vll. ein paar Wochen oder Monate in ein anderes Stadion ausweichen. In der Hälfte der Zeit wo hier ein unbenutztes Stadion umgebaut werden soll, haben andere es geschafft im laufenden Betrieb ein komplettes Stadion umzubauen.
    Oder was weiß ich. Duschen und Umkleiden in der Saarlandhalle nutzen und für die Vips und Presseleute Container aufstellen.
    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Nur leider gibts den Willen hier nicht.

  • Man koennte durchaus in der Baustelle spielen, das ist immer wieder gesagt worden. Das wuerde die Baustelle allerdings teurer machen und den Bau in die Laenge ziehen und beides ist nicht erwuenscht gewesen. Vielleicht wird das allerdings auch schlussendlich die Loesung der Probleme die kommt, es ist halt davon abhaengig wie viel teurer die Baustelle damit wird.

    "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst."


    Evelyn Beatrice Hall

  • das Saarland sollte geschlossen und an die Pfalz angegliedert werden.
    Und nicht nur wegen eines Stadions.


    Bedenken wir nur die Gehälter und Pensionen der vielen nutzlosen Entscheider hier an der Saar, die in Ihrem Amt im Laufe eines einzigen Jahres so viele Fehlentscheidungen treffen, dass es für ein top Stadion reichen würde! Allein die Mehrkosten für den Museumsbau von über 30 Millionen hätte uns an der Saar ein Stadion - Umbau erlaubt, wie es sich für diese Stadt und denn Verein gehört!


    Doch der FC-Fan bleibt ruhig hält die Klappe und fährt auch noch nach all den Jahren der Schlamperei im Stadion zum Heimspiel 150 Km! Ob die Stadtoberen ihren Theater und Museum - Besucher auch 150 Km anfahrt zumuten würden?. Ich sage euch die Medien an der Saar und darüber hinaus wären voll von Frust und Häme, oder?

  • Sicher gäbe es eins, aber da kann man sich bei den Saarbrückern und Homburgern bedanken, die das über Jahre unmöglich gemacht haben. Homburg wäre eine akzeptable Lösung gewesen und wir wären im Saarland geblieben. So muss man halt in den sauren Apfel beißen.

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