SL-Pokal, 4. Runde: Röchling Völklingen - 1. FC Saarbrücken 6:7 n.E. (2:2, 2:2)


  • Saartext, 10.Oktober


  • https://www.saarbruecker-zeitu…es-wochenende_aid-5437295

    Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs[/media]



  • Ich kann nicht verstehen, warum der saarländische Fußballverband, das Recht bei Verlängerung einen vierten Spieler einzuwechseln, nicht übernommen
    hat. In meinen Augen eine wirklich sinnvolle Regelung.

    "Wenn neben mir eine Bombe einschlägt, zucke ich nicht einmal zusammen. Immerhin bin ich schon eineinhalb Jahre beim 1. FC Saarbrücken."


    Peter Neururer





  • Bei den ganzen Verletzungen frägt man sich, ob dieser Wettbewerb es Wert ist im Hinblick auf das Ligaziel.
    Erschreckend, dass wir in 30 Minuten Nachspielzeit keine Chance mehr generieren konnten. Aber nach dem Kacktor des Jahres zum 2:2 muss am Ende froh sein bei aller Verunsicherung nicht noch das 2:3 zu fangen. Leider haben wir den Sack nicht zu gemacht, dann wurde es physisch und eklig zu spielen.


    Dennoch sind wir weiter, Ausrufezeichen

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • saarbrigger


    lotte halt alles richtig gemacht, war halt auch heut en bissl pech mit dabei... und überheblich war das nit und lotte is auch alles andere als das!


    blue&black


    die jungs haben das in der verlängerung soweit gut gemacht... wir haben ne zeit lang mit 9 mann und dann mit 9 1/2 mann gespielt, dafür war das in ordnung!


  • Sehe ich exakt wie Du. Außerdem finde ich es richtig, der zweiten Reihe Spielpraxis zu geben. Man sah doch schon, dass Cymer unsicher war, Fenninger im Vergleich zu Saisonbeginn schwach, Faßnacht naja...... denen fehlt die Spielpraxis. Gut fand ich Wendler. Der hat seine Chance genutzt, nicht nur wegen den Toren.


    Hoffen wir mal, dass Oberaussi und Dausch schnell wieder einsatzbereit sind.

  • die jungs haben das in der verlängerung soweit gut gemacht...


    Wir sind nach dem 2:2 getaumelt wie ein getroffener Boxer, sind aber nicht hingefallen. Und das ist in der Tat auch aller Ehren wert. Dass dies bei gekipptem Momentum und mit den Verletzten nicht selbstverständlich ist steht außer Frage.

    „Tradition macht nur dann Sinn, wenn der Wille zu noch größeren Taten vorhanden ist.“ Franz Kremer

  • Na ja wir haben in der Verlängerung auch nur noch zu 9 gespielt Obernosterer ganz drausen und Dausch hat versucht zu helfen so gut er konnte.
    Die gewinner heute fürmich eindeutig Wenninger und Mendler.

    Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs[/media]



  • Wenninger macht seine Sache immer sehr ordentlich und zuverlässig. Wir können uns sehr glücklich schätzen solch ein Backup zu haben. Und das Selbe gilt für Mendler, hat mich sehr gefreut für ihn, der kann es und wie! Wir haben gewonnen und wenn auch erst im Elfer Schiessen, das passt zur Situation und fertig aus. Der Sieg ist mit uns, egal wie.
    Eine Runde weiter und jetzt zählt die Regeneration. Hoffe auch dass es Obi und Dausch nicht zu schlimm erwischt hat.

  • Das Ergebnis spiegelt exakt das voraus, was ich bei Bekanntgabe dieser Begegnung im SL Pokal voraus gesagt hatte.
    Ich denke nach Rastpfuhl erwartet uns bereits Homburg oder Elversberg


    Warnung und Schluss mit Rotations Experimenten, der Saarlandpokal gehört 2017 nach Saarbrücken Herr Lottner

  • Der FCS buchte am Mittwoch Abend das Ticket für die fünfte Runde. Im Auswärtsspiel bei Ligakonkurrent Röchling Völklingen musste die Lottner-Elf dabei allerdings "all the way" gehen. Erst im Elfmeterschießen setzte sich der FCS durch! Ein zu großen Teilen billigend in Kauf genommenes Spiel auf Messers Schneide. Denn Lottner warf quasi die komplette Rotationsmaschine an! Im Vergleich zum Sieg bei Waldhof Mannheim veränderte man die Startaufstellung auf neun Positionen! Nur Zeitz und Behrens blieben in der ersten Elf. Wie zu erwarten startete Cymer im Tor, die komplett neue Viererkette bestand aus Wenninger, Krause, Oschkenat und Fassnacht. Im Mittelfeld wurden Mendler (Rechts), Zeitz, Steiner und Obernosterer (Links) aufgeboten. Im Angriff kamen Behrens und Fenninger zum Einsatz. Marco Kehl-Gomez stand nicht einmal im Kader. Ein Umstand den man gegen einen Ligakonkurrenten nicht verstehen muss und den ich nicht nachvollziehen kann! Vor allem wenn das nächste Liga über eine Woche später stattfindet. Fassnacht und Fenninger feierten ihr Startelfdebüt in einem Pflichtspiel für den FCS und Jordi Steiner kam zu seinem ersten Einsatz in dieser Saison. Die Völklingen dagegen wechselten im Vergleich zu ihrem letzten Ligaspiel nur einmal. Mpassi startete für Darkaoui im Angriff.


    Vor offiziell rund 2.200 Zuschauern startete das Spiel wie zu erwarten. Der FCS hatte den Ball und die Spielkontrolle, kam in der ungewohnten Aufstellung gegen einen teilweise früh anlaufenden Gegner aber nur ganz schwer ins Spiel. Viele Ballverluste, Abspielfehler und falsche Laufwege waren die Folge. Die erste Chance hatte Mendler nach sieben Minuten, nach einem Zuspiel von Steiner schoss er jedoch rechts vorbei. Drei Minuten später setzte Fenninger einen Kopfball am Tor vorbei. Vorbereiter war Mendler. Die Völklinger hatten nach einer guten Viertelstunde ihre erste Chance: Cymer spielte unbedrängt einen Abschlag in den Fuß von Mpassi, dessen Lupfer ging jedoch über Torwart und Tor hinweg. Fast im Gegenzug war er wieder der äußerst aktive Mendler der für Gefahr sorgte. Nach einer schönen Einzelaktion konnte der Keeper seinen Schuss aus 25 Meter jedoch entschärfen. Das Spiel verflachte danach, auch weil Völklingen nun sehr tief stand und die Blauschwarzen in keinen Rhythmus fanden. Nach 26 Minuten dann die Führung. Mendler zirkelte einen direkten Freistoß aus 25 Metern in den rechten Winkel, das 1:0 für den FCS. Drei Minuten später hätte Mendler aus zehn Metern nachlegen können, setzte einen Behrens-Querpass aber über das Tor. Weiter blieb Mendler an eigentlich allen gefährlichen Aktionen beteiligt. Einen Konter über Links verlagerte man auf Rechts, Mendler schoss über das Tor (38.) und vier Minuten vor der Pause ging ein Freistoß (natürlich von Mendler) von der Strafraumkante knapp am langen Pfosten vorbei. Halbzeit. Auch nach der Pause änderte sich erst mal nichts. Der FCS hatte den Ball und Völklingen stand sehr tief. Die erste Chance im zweiten Abschnitt hatte wieder Mendler. Nach einem schnellen Angriff über Obernosterer kam er frei an den Ball, schaffte es jedoch aus fünf Metern mittig vor dem Tor und völlig frei den Ball nicht im Tor unterzubringen und traf die Latte (53.). Das wäre die Entscheidung gewesen. Nach dieser Aktion wurde Völklingen stärker. Cymer hatte Probleme bei einem Freistoß-Aufsetzer (55.), kurz darauf konnte ein Konter über Mpassi in letzter Sekunde geklärt werden (58.). Nach 65 Minuten war es soweit: Im Anschluss an einen Standard kam ein hoher Ball in den Strafraum und Zimmer köpfte den Ball in die lange Ecke. Das 1:1. Direkt im Anschluss kam Dausch für Steiner ins Spiel und der FCS legte einen Gang zu. Angriff über die linke Seite, die Flanke kann Behrens sichern und querlegen. Diesmal bleibt Mendler cool, lässt noch die Gegenspieler aussteigen und trifft zum 2:1 (69.). Die schnelle Antwort. Danach verflachte die Begegnung wieder deutlich. Der FCS beschränkte sich nun aufs verwalten, Völklingen tat sich nach vorne schwer. Zehn Minuten vor Schluss hatte Dausch nach Vorlage von Obernosterer die Entscheidung auf dem Fuß, schoss jedoch über das Tor und in der 83.Minute scheiterte Obernosterer mit einem Freistoß am langen Pfosten. Die Minuten verstrichen, Jänicke kam für den starken Mendler (84.) und zwei Minuten vor Schluss zog Lottner seine letzte Option: Steven Zellner kam für Christoph Fenninger ins Spiel. Direkt danach überschlugen sich die Ereignisse: Ähnlich wie gegen Koblenz kassierte der FCS aus dem Nichts den Ausgleich. Diesmal war es ein noch abgefälschter Schuss von Dimitrivic der sich unhaltbar hinter Cymer ins Tor senkte. Die Verlängerung stand damit vor der Tür. Bitter: Obernosterer verletzte sich in der ersten Aktion nach dem Tor und musste wohl mit einem Muskelfaserriss vom Feld. Die Extra-Zeit musste der FCS somit in Unterzahl agieren! Das merkte man in der ersten Hälfte der Verlängerung klar. Die Völklingen waren nun die aktivere Mannschaft und hatten nach 95 Minuten eine gute Chance zum 3:2 während es für den FCS immer bitterer zu werden schien: Zunächst musste Behrens raus und abseits des Spielfeldes behandelt werden, kurz darauf war es Dausch der angeschlagen für mehrere Minuten vom Feld musste. In zweifacher Unterzahl konnte der FC keine offensiven Akzente setzen. Die letzten 15 Minuten konnte man dann zumindest mit neun Feldspielern absolvieren und konnte nun wieder mehr an Spielkontrolle übernehmen. Für eine wirklich große Chance reichte es jedoch nicht mehr, lediglich zwei oder drei Halbchancen sprangen heraus während auch die Heimauftritt zwei Minuten vor Schluss einen Spieler verlor. Spielende. Die Folge: Elfmeterschießen (wohl das Erste seit Würzburg?)! Die Geschichte ist schnell erzählt. Völklingen beginnt und Cymer hält gleich den ersten Elfmeter. Die folgenden neun Schützen treffen. Auf FCS-Seite sind dies Jänicke, Oschkenat, Krause, Zellner und Behrens gewesen. Sieg.


    Der Sieg ist im Endeffekt sicher verdient, aber hart erkämpft und aufgrund von unangebrachter Arroganz im Vorfeld des Spiels musste man nicht nur über 120 Minuten gehen sondern auch bis zur letzten Minute zittern. Das hätte man viel einfacher haben können wenn man das Spiel und den Gegner so ernst genommen hätte wie es sich gehört hätte. Ohne Not riskierte man das Ausscheiden und damit den Verlust auf die Chance für den DFB-Pokal. Nichts desto trotz hätte der FCS auch so das Spiel in der regulären Zeit entscheiden können. Wenn man das 2:0 nachlegt und die Chancen waren definitiv da dann gewinnt man das Spiel. Ebenso wenn man nach dem schnellen 2:1 das Spiel nicht nur verwaltet hätte sondern mehr auf den dritten Treffer gegangen wäre. Ein abgefälschter Treffer wie beim 2:2 kann immer vorkommen, dies lässt sich nicht gänzlich verhindern und hat auch ein Stück weit mit Pech zu tun. Und was dann danach passiert ist auch blöd gelaufen. Das sich Obernosterer direkt verletzt und eine Minute nach dem dritten Wechsel nicht mehr weitermachen kann kann niemand wissen. Das Dausch in der Verlängerung nach einem Zweikampf Minuten raus muss auch nicht. Da war es dann natürlich auch extrem schwer noch zu Chancen zu kommen und das Spiel in der Verlängerung zu gewinnen. Das hätte man in der regulären Zeit regeln müssen, da hatte man genügend Zeit, Chancen und Übergewicht. Aber man muss auch ganz klar realisieren das es kein gutes Spiel war. Das war auch nicht zu erwarten. Es war ein Pokalfight. Und das muss man der Mannschaft in der Verlängerung hoch anrechnen. Denn normal war der Verlauf ein ganz typisches "der FCS scheidet im Saarlandpokal aus"-Spiel. Man hat sich dagegen gestemmt, hat Moral gezeigt und sich am Ende durchgesetzt. Wie spielt dabei im Endeffekt keine Rolle mehr. Weiter geht es bereits am kommenden Samstag mit der fünften Runde. Dann geht es auf den Burbacher Saarwiesen gegen den Verbandsligisten FC Rastpfuhl.

  • FCS KÄMPFT SICH IN RUNDE 5


  • Der FCS kommt mit einem blauen Auge davon


    Zitat

    Mit acht personellen Änderungen gegenüber dem 1:0-Sieg am vergangenen Sonntag im Spitzenspiel beim SV Waldhof Mannheim tat sich der Favorit aus der Landeshauptstadt schwer im Spielaufbau. In der zehnten Minute verpasste FCS-Stürmer Kevin Behrens per Kopf knapp das gegnerische Gehäuse. Nach einem Bock von FCS-Torwart Ricco Cymer, der Milan Ivana den Ball unbeabsichtigt in den Fuß gespielt hatte, kam der Völklinger Außenstürmer zur einzigen nennenswerten Torchance für die Hausherren. Ivanas Heber landete allerdings weit über dem Saarbrücker Tor.


    Für die 1:0-Führung brauchten die Saarbrücker einen direkten Freistoß, den Markus Mendler in der 26. Minute aus 25 Metern unhaltbar in den Torwinkel zirkelte. Röchling-Torwart Jean-François Kornetzky sah dabei alt aus. Er dachte, dass der Ball daneben gehen würde und schaute zu, wie sich die hoch geschossene Kugel immer weiter senkte und neben ihm einschlug.

  • Sieg im Elfmeterschießen – FC zittert sich in die nächste Pokalrunde


    Zitat

    Die Molschder dominierten von Beginn an die Partie ohne großen Aufwand und kamen in der ersten Viertelstunde auch zu den ersten Chancen. Mendler markierte dann nach knapp 25 Minuten mit einem direkt verwandelten Freistoß die Führung. Der FC blieb in der Folgezeit spielbestimmend, war jedoch nicht mehr so dominant wie vor dem Treffer.


    Nach dem Pausentee ließen die Molschder die Gastgeber immer besser ins Spiel kommen und so entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, die jedoch äußerst zerfahren und unansehnlich war. Zimmer traf für Röchling nach einem Freistoß per Kopf zum Ausgleich (65.). Der FC antwortete prompt und kam durch Mendlers zweiten Treffer zum 2:1 (70.). In der Folgezeit verpasste es der FC durch Fenninger die endgültige Entscheidung zu erzielen, als der Stürmer aus drei Metern nur die Latte traf. Von Röchling war offensiv fast nichts zu sehen, bis zur 90. Minute, als Zeitz einen Fernschuss unhaltbar für den oft unsicher spielenden Cymer abfälschte. So ging es in die Verlängerung, die der FC ohne Obernosterer absolvieren musste, der sich in der Nachspielzeit eine Muskelverletzung zugezogen hatte. Da das Auswechselkontingent bereits erschöpft war, mussten die Molschder 30 Minuten mit zehn Mann auskommen.

  • FCS im Saarlandpokal eine Runde weiter


    Zitat

    Der 1.FC Saarbrücken hat die fünfte Runde im Saarlandpokal erreicht. Er setzte sich im Regionalligaduell gegen den SV Röchling Völklingen mit 7:6 im Elfmeterschießen durch.


    Nach 90 Minuten stand es im Hermann-Neuberger-Stadion 2:2. Markus Mendler hatte den FCS (26./70.) zwei Mal in Führung gebracht. Die Gastgeber glichen durch Moritz Zimmer (65.) und Luka Dimitrijevic (90.) aus. Die Verlängerung verlief dann torlos.

  • Röchling Völklingen hat den 1. FCS am Rande der Niederlage: Elfmeterschießen musste vor 2142 Zuschauern entscheiden


    Zitat

    Günther Erhardt wechselte in der Pause gleich doppelt, Gianluca Lo Scrudato und Luka Dimitrijevic kamen für Jannik Messner und Lars Birster in die Partie. Was dem FCS fehlte, war das zweite Tor, so blieb das Spiel durch eine gut sortierte Völklinger Abwehr und schnelle Konter offen. Die größte Saarbrücker Chance vergab Mendler: Schön freigespielt traf er aus kurzer Entfernung nur den Querbalken. Auf der anderen Seite dann ein Standard für Völklinger, Zimmer stieg im Strafraum hoch und es stand 1:1!


    Doch Blau-Schwarzen hatten die perfekte Reaktion parat: Nur drei Minute später war der Abstand wieder hergestellt. Mendler kam im Sechzehner an den Ball, wackelte seinen Gegenspieler mit einem Haken aus und traf mit seinem eigentlich schwächeren rechten Fuß.
    In der 70. Minute verstärkte Erhardt mit Marvin Wollbold dann den Sturm, im Pokal heißt es schließlich alles oder nichts!

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