3. Liga - Saison 2021/22

  • Dann sind wir ja komplett, jetzt geht's halt noch um die genaue Info in Sachen KFC und damit Meppen.


  • So sieht es aus...

    Bevor dieser arrogante, selbsternannte "Wir für das Saarland" Verein in Liga 3 hoch geht, ist mir Freiburg II sogar lieber.

    Die werden es sicher sogar hinbekommen, mehr Fans zum Auswärtsspiel aufzutreiben als die Spieser Panda..

    Solche Produkte wie Elversberg oder Steinbach gibt es bereits mehr als genug in den obersten Ligen.

  • Vorbereitungsstart der 3.Liga

    Ein Teilnehmer der neuen Drittligasaison steht noch nicht fest, da startet der erste Club schon in seine Vorbereitung. Aufsteiger Viktoria Berlin bestreitet heute die erste Trainingseinheit und hat einige Wochen Zeit um sich auf die Saison vorzubereiten. Angesichts des Saisonabbruchs der Regionalliga Nord im letzten Jahr ist jede Woche wichtig. In der kommenden Woche werden dann sechs weitere Teams loslegen. Bei acht Teams ist der Vorbereitungsstart noch nicht bekannt.



    Überblick


    Montag, 7.Juni

    Viktoria Berlin


    Montag, 14.Juni

    1.FC Kaiserslautern

    Würzburger Kickers


    Mittwoch, 16.Juni

    SC Verl


    Donnerstag, 17.Juni

    FSV Zwickau


    Samstag, 19.Juni

    TSV 1860 München

    MSV Duisburg


    Montag, 21.Juni

    1.FC Saarbrücken

    Waldhof Mannheim

    Viktoria Köln

    VfL Osnabrück


    Mittwoch, 23.Juni

    SV Wehen Wiesbaden


    Unbekannt

    Hallescher FC

    1.FC Magdeburg

    Türkgücü München

    SV Meppen

    SC Freiburg II

    Borussia Dortmund II

    TSV Havelse oder 1.FC Schweinfurt

    Eintracht Braunschweig

  • Der zweite Weg in den DFB-Pokal

    2021 hat es mit der Qualifikation zum DFB-Pokal nicht geklappt. In der Saison 2021/22 stehen dem FCS nun wieder zwei Möglichkeit offen, um sich für den nationalen Pokal in der folgenden Saison zu qualifizieren. Die ersten vier Plätze der 3.Liga berechtigen zur Teilnahme am DFB-Pokal. Diese Qualifikanten über die Liga bekommen auch die komplette Prämie für die 1.Hauptrunde des Pokals ausgeschüttet. Zum letzten Mal über die Platzierung in der Liga konnte sich der FCS in der Saison 2005/06 für den Pokal qualifizieren. Damals war man als Absteiger aus der 2.Bundesliga automatisch im Teilnehmerfeld. Die andere Möglichkeit auf dem Weg in den DFB-Pokal ist wie in den letzten Jahren auch der Landespokal. Hier ist der FCS die höchstklassige Mannschaft, ein Selbstläufer ist der Wettbewerb mit der starken Konkurrenz aus Elversberg und Homburg jedoch nicht. Aus den letzten beiden Jahren kann man hier ein Lied singen. Qualifiziert sich der FCS über den Saarlandpokal für den DFB-Pokal, so müsste er wie in den vergangenen Jahren auch einen Teil der Prämie der 1.Hauptrunde an den Verband abgeben.

  • Spielerstatistiken des FCS in der 3.Liga


    Einsätze


    Einsätze (TOP 15)

    115 - Marc Lerandy

    090 - Martin Forkel

    089 - Lukas Kohler

    085 - Christian Eggert

    084 - Manuel Stiefler

    082 - Marcel Ziemer

    081 - Manuel Zeitz

    078 - Enver Marina

    072 - Stephan Sieger

    069 - Tim Kruse

    069 - Sven Sökler

    069 - Marius Laux

    064 - Tim Stegerer

    064 - Ufuk Özbek

    044 - Tim Knipping


    Einsätze - Heim (TOP 15)

    57 - Marc Lerandy

    48 - Martin Forkel

    43 - Marcel Ziemer

    42 - Lukas Kohler

    42 - Christian Eggert

    42 - Manuel Stiefler

    41 - Enver Marina

    41 - Manuel Zeitz

    36 - Stephan Sieger

    36 - Tim Kruse

    34 - Marius Laux

    33 - Sven Sökler

    31 - Tim Stegerer

    30 - Ufuk Özbek

    21 - Tim Knipping

    21 - Giuseppe Pisano


    Einsätze - Auswärts (TOP 15)

    58 - Marc Lerandy

    47 - Lukas Kohler

    43 - Christian Eggert

    42 - Manuel Stiefler

    42 - Martin Forkel

    40 - Manuel Zeitz

    39 - Marcel Ziemer

    37 - Enver Marina

    36 - Stephan Sieger

    36 - Sven Sökler

    35 - Marius Laux

    34 - Ufuk Özbek

    33 - Tim Kruse

    33 - Tim Stegerer

    23 - Tim Knipping

    23 - Markus Fuchs


    Einsätze - Trainer

    121 - Jürgen Luginger

    038 - Lukas Kwasniok

    015 - Milan Sasic

    014 - Fuat Kilic

    002 - Bernd Eichmann



    Tore


    Torschützen (TOP 10)

    35 - Marcel Ziemer

    16 - Marius Laux

    15 - Nicklas Shipnoski

    13 - Manuel Stiefler

    10 - Stephan Sieger

    10 - Sven Sökler

    10 - Giuseppe Pisano

    10 - Sebastian Jacob

    09 - Johannes Wurtz

    09 - Manuel Zeitz

    09 - Ufuk Özbek



    Torschützen - Heim (TOP 10)

    26 - Marcel Ziemer

    10 - Nicklas Shipnoski

    09 - Marius Laux

    08 - Giuseppe Pisano

    08 - Johannes Wurtz

    08 - Manuel Stiefler

    06 - Sebastian Jacob

    06 - Markus Fuchs

    06 - Stephan Sieger

    05 - Maurice Deville

    05 - Sven Sökler

    05 - Lukas Kohler

    05 - Nico Zimmermann


    Torschützen - Auswärts (TOP 10)

    09 - Marcel Ziemer

    07 - Marius Laux

    07 - Ufuk Özbek

    05 - Manuel Zeitz

    05 - Nicklas Shipnoski

    05 - Manuel Stiefler

    05 - Sven Sökler

    04 - Sebastian Jacob

    04 - Julian Günther-Schmidt

    04 - Christian Eggert

    04 - Stephan Sieger




    Karten


    Gelbe Karten (TOP 10)

    22 - Manuel Zeitz

    21 - Tim Kruse

    17 - Lukas Kohler

    14 - Manuel Stiefler

    14 - Martin Forkel

    14 - Christian Eggert

    13 - Stefan Sieger

    13 - Marcel Ziemer

    13 - Sven Sökler

    11 - Marc Lerandy



    Gelb-Rote Karten

    02 - Martin Forkel

    01 - Tim Kruse

    01 - Boné Uaferro

    01 - Velimir Grgic

    01 - Manuel Zeitz

    01 - Christian Eggert

    01 - Vito Plut

    01 - Jonathan Zydko

    01 - Julian Günther-Schmidt



    Rote Karten

    02 - Manuel Stiefler

    01 - Manuel Zeitz

    01 - Tim Stegerer

    01 - Velemir Grgic

    01 - José Vunguidica

    01 - Ufuk Özbek

    01 - Jonathan Zydko

  • Die gesunkene Attraktivität der 3.Liga

    Im Vergleich zur Saison 2020/21 ist die Attraktivität der 3.Liga leicht gesunken. Mit Dynamo Dresden und Hansa Rostock haben zwei Zugpferde die Liga nach oben verlassen. Mit Absteiger Eintracht Braunschweig bekommt man dafür ein neues Zugpferd hinzu. Auch der VfL Osnabrück ist als Traditionsclub ein Gewinn für die Liga, kann sich aber nicht auf eine Stufe mit Hansa oder Dynamo stellen. Würzburg und Ingolstadt dürften sich indes nicht so viel geben (tendenziell ist Ingolstadt aber der größere Club).


    Dies gilt auch einmal bei den Aufsteigern. Die U23 von Dortmund ist in einer ähnlichen Kategorie wie die Zweite vom FC Bayern anzusiedeln. Mit Freiburg II hat man dazu eine zweite U23 in der Liga und mit Sicherheit ist der SCF so mit das unattraktivste Team in der Liga. Viktoria Berlin ist in einer ähnliche Lage wie Türkgücü München zu sehen und nicht gerade ein attraktiver Klub. Der letzte Aufsteiger ist Havelse oder Schweinfurt. Der Liga würde hier ein Aufstieg von Schweinfurt gut tun. Die Absteiger Uerdingen, Lübeck und Unterhaching waren indes auch keine großen Zugpferde, aber doch etwas Attraktiver als die Aufsteiger. Mit den zeitweise drohenden Abstiegen von Duisburg, Kaiserslautern und Magdeburg hätte es auch deutlich schlimmer kommen können.

  • Gestiegene TV-Gelder

    Nach dem Aufstieg von Borussia Dortmund II und dem SC Freiburg II erhöht sich die Anzahl der U23-Teams in der 3.Liga zur Saison 2021/22 um eine Mannschaft. Insgesamt zwei Reserven stehen nun im Teilnehmerfeld der Liga. Der Attraktivität der Spielklasse hilft dies nur bedingt, in Sachen TV-Gelder und Marketinggelder werden die Vereine jedoch leicht profitieren. U23-Teams werden bei der Ausschüttung nicht berücksichtigt.


    In der Saison 2020/21 erhielten alle Drittligisten einen Betrag von 1,28 Millionen Euro. 842.000 € der gesamten Summe entfielen dabei zuletzt auf reine TV-Gelder. Der Rest kommt über andere Töpfe (wie einheitlicher Spielball von Adidas, Ausrüster Bwin). Der Sockelbetrag lag so bei etwa 24,32 Millionen Euro. Der Anteil pro Verein sollte nun auf 1,35 Millionen Euro ansteigen.

  • Zitat

    Am heutigen Mittwoch fand das Einspruchsverfahren mit Blick auf die drei abgesetzten Spiele von Borussia Dortmund II vor dem Sportgericht des WDFV in der Sportschule Wedau statt. In aller Kürze besagt das Ergebnis der Verhandlung, dass das Sport-Gericht des WDFV der Argumentation von RWE nicht folgte, da es RWE nicht als einspruchsberechtigt (da kein „Gegner“ i.S.v. §58 RuVO) befand. Der Einspruch war somit formal unzulässig, auch ein nächstinstanzlicher Einspruch beim Verbandsgericht wäre somit aussichtslos. Deshalb kam es auch nicht zu einer Beweisaufnahme.


    Nach ausführlicher interner und anwaltlicher Beratung sowie der Abwägung aller Aspekte entschied sich RWE daraufhin, den Einspruch zurückzuziehen.


    RW Essen, Facebook



    Damit ist Dortmund II jetzt auch offiziell aufgestiegen.

  • Die bisherigen Heimspiele gegen aktuelle Drittligisten in Liga 3 (Zuschauer)


    Gesamt: 65.189 Zuschauer

    Schnitt: 2.644

    Schnitt: 5.014 (ohne Geisterspiele und Teilzulassungen)



    Eintracht Braunschweig

    7.294


    SV Wehen Wiesbaden

    5.044, 7.403, 3.182, 5.250, 0


    VfL Osnabrück

    5.540, 5.682, 3.895


    Hallescher FC

    3.488, 4.553, 900


    Borussia Dortmund II

    3.565, 4.104


    MSV Duisburg

    6.189, 0


    SC Verl

    0


    1.FC Kaiserslautern

    0


    TSV 1860 München

    0


    FSV Zwickau

    0


    Viktoria Köln

    0


    Türkgücü München

    0


    Waldhof Mannheim

    0


    1.FC Magdeburg

    0


    SV Meppen

    0

  • Dauerkarten in der 3.Liga

    Insgesamt 80.677 Dauerkarten wurden in der Saison 2019/20 - der letzten regulären Saison mit Zuschauern - in der 3.Liga verkauft. Dies entspricht einem Schnitt von 4.033 Dauerkarten pro Team. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigte dabei stetig nach oben, doch spielt auch die Besetzung der Liga eine entscheidende Rolle. 2018/19 lag der Schnitt so noch bei 3.354 Dauerkarten, 2017/18 wurde ein Mittelwert von etwa 2.300 Karten ermittelt.


    2019/20 wurde die Tabelle von Eintracht Braunschweig angeführt. Die Eintracht setzte 12.872 (!) Dauerkarten ab. Man lag damit ebenso auf einem sehr guten Zweitliganiveau wie die Verfolger Kaiserslautern (11.715) und Magdeburg (11.700). Alle drei Mannschaften spielen 2021/22 wieder in der Liga.


    Insgesamt 14 von 20 Mannschaften waren vierstellig. Darunter auch die jetzigen Drittligisten 1860 München, MSV Duisburg, Waldhof Mannheim, Würzburger Kickers, Hallescher FC, SV Meppen und FSV Zwickau. Von den aktuellen Drittligisten verpasste nur Viktoria Köln die Marke.



    Aktuelle Drittligisten in der Saison 2019/20

    01.) Eintracht Braunschweig - 12.872

    02.) 1. FC Kaiserslautern - 11.715

    03.) 1. FC Magdeburg - 11.700

    04.) 1860 München - 9.000

    05.) VfL Osnabrück - 7.000 (2.Bundesliga)

    06.) MSV Duisburg - 5.557

    07.) Waldhof Mannheim - 3.873

    08.) Würzburger Kickers - 2.800

    09.) Hallescher FC - 2.750

    10.) SV Meppen - 2.705

    11.) FSV Zwickau - 1.186

    12.) Viktoria Köln - 814

    13.) SC Verl - 100 (Regionalliga)

    14.) Borussia Dortmund II - Unbekannt (Regionalliga)

    15.) SC Freiburg II - Unbekannt (Regionalliga)

    16.) Viktoria Berlin - Unbekannt (Regionalliga)

    17.) TSV Havelse - Unbekannt (Regionalliga)

    18.) FC Schweinfurt - Unbekannt (Regionalliga)

    19.) Türkgücü München - Unbekannt (Regionalliga)

  • Play-Off, Hinspiel


    Samstag, 12.Juni 2021 um 13:00 Uhr

    FC Schweinfurt (RL Bayern) - TSV Havelse (RL Nord)


    Wer wird letzter Teilnehmer der neuen Drittligasaison? Diese Frage spielen in den kommenden Tagen der FC Schweinfurt als Vertreter der Regionalliga Bayern und der TSV Havelse als Vertreter der Regionalliga Nord aus. Es ist der gewohnte Modus mit Hin- und Rückspiel. Los geht es am Samstag um 13:00 Uhr mit einem Heimspiel für Schweinfurt. Das Spiel wird live im bayrischen Rundfunk und bei Magenta Sport übertragen.


    Schweinfurt sollte als der Favorit in die Spiele gehen. Sie konnten seit Mitte Mai vier Spiele in den bayrischen Playoffs spielen und sich in diesen Spielen souverän gegen Aschaffenburg und Bayreuth durchsetzen. Außerdem bekam man auch in einigen Pokalspielen noch Spielpraxis. Der TSV Havelse wurde stattdessen als Vertreter des Nordens bestimmt und hat zuletzt Ende Oktober Pflichtspiele bestritten und hat über die letzten Wochen lediglich einige Testspiele bestreiten können.


    In Sachen Erfahrung sollte ebenfalls Schweinfurt die Nase vorne haben. Mit Zehner Daniel Adlung (33/ehem. Wolfsburg, Fürth, Aachen), Stoßstürmer Jabiri (37/ehem. Heidenheim, Würzburg, Erfurt), Innenverteidiger Lukas Billick (33/ehem. Elversberg, Wiesbaden, Würzburg) oder Sechser Kristian Böhnlein (31/ehem. 1860 München) hat man eine sehr erfahrene Achse auf dem Feld. Dazu kommen zahlreiche weitere routinierte Spieler. Havelse hat im Vergleich den deutlich jüngeren Kader. Die Stützen sind Zehner Cicek (28), Angreifer Yannik Jaeschke (27) und die Innenverteidiger Niklas Tasky (30) sowe Kapitän Tobias Fölster (27). Beide Teams agieren normal in einem 4-2-3-1-System.

  • Ohne Corona und nach langer langer Rückkehr würde ich unsere Anzahl an Dauerkarten, samt Logen und Business Seats ca auf 4.500 bis 5.000 schätzen..

    Kommt halt noch auf den Faktor Preise Sitzplätze an.

    Für die günstigeren Steher diese Saison könnte ich mir gut 2.000 Dauerkarten für den Steher vorstellen.

    Ein Zuschauerschnitt von etwa 8.000 wäre vermutlich sicher drin, denn die Leute wollen endlich wieder Fußball live im Stadion.

    Mal gespannt wie viele Zuschauer erlaubt sein werden..

    Goali, weißt du eventuell bereits wie das alles geregelt sein wird?

    Wird es sagen wir mal 3.000 Dauerkarten geben und auch nur die dürfen dann rein? Oder kann sich jeder der möchte eine kaufen, aber sagen wir mal per Zufallsprinzip werden dann von sagen wir 5.000 Dauerkartenbesitzern an jedem Spieltag neu die erlaubte Anzahl gelost?

    Haben Leute die keine Dauerkarte holen (somit keine Adresse und Kontaktdaten, wegen Corona) die Chance in den Park zu kommen?


    Wie das alles geregelt wird, würde mich und sicher alle jetzt interessieren..

    Mal gespannt wann die Infos jetzt kommen.

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