Offener Brief an den OB zur aktuellen Situation

  • "Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

    nach dem Spiel am 24.01.2021 in Frankfurt ist unsere Geduld in Bezug des Stadions und der offensichtlichen Baumängel am Ende!


    Die Ausweichspielstätte in Frankfurt (PSD Arena), man hat es deutlich gesehen, bietet bei der aktuellen Wetterlage nicht die Voraussetzung,

    zwei Fußballspiele unter regulären Bedingungen an einem Wochenende auszutragen.

    Vielmehr hat es gezeigt, dass die Gesundheit der Spieler durch den faktisch unbespielbaren Zustand des Rasens in Frankfurt akut gefährdet ist.

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    Im Ludwigspark hat sich einmal mehr gezeigt, dass verursacht durch eklatante Baufehler die Zukunft und die Heimat des 1. FC Saarbrücken auf dem Spiel stehen.

    Wir fordern, dass bis zum nächsten Heimspiel gegen den MSV Duisburg am 08.Februar 2021 die Möglichkeit geschaffen wird, das Heimspiel im Ludwigsparkstadion austragen

    zu können.

    Auch wäre es im Sinne aller (Fans, Verein, Steuerzahler usw.), dass sich die Stadt mit den beteiligten Bauunternehmern einigt. Ein langer Rechtsstreit hilft hier niemandem und das

    Stadion wird bis zur endgültigen Fertigstellung viel mehr Zeit in Anspruch nehmen. Abgesehen davon wird in den Wintermonaten eine funktionsfähige Rasenheizung benötigt, um einen normalen Spielbetrieb zu gewährleisten.

    Interessant wäre es auch zu erfahren, wann das Stadion voll nutzbar ist und alle Bedingungen an die Auflagen der 3. Bundesliga erfüllt sind.

    Lange genug wurden wir Fans hingehalten.


    Wir fordern ein zielorientiertes Handeln im Sinne des 1.FC Saarbrücken, der Fans und des Steuerzahlers.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Rainer Buch


    Da es in der aktuellen Situation die einzige Möglichkeit ist den Druck auf die Stadt hoch zu halten, sollte jeder der sich mit dem Text identifizieren kann, den Text als E-Mail an den OB weiterleiten.

  • Mail an den Gartenbauer:


    Sehr geehrte Damen und Herren,




    die Ausweichspielstätte in Frankfurt (PSD Arena) bietet bei der aktuellen Wetterlage - man hat es deutlich gesehen - nicht die Voraussetzung, zwei Fußballspiele unter regulären Bedingungen an einem Wochenende auszutragen. Vielmehr hat es gezeigt, dass die Gesundheit der Spieler - durch den faktisch unbespielbaren Zustand des Rasens in Frankfurt - akut gefährdet ist.


    Es wäre im Sinne aller (Fans, Verein, Steuerzahler usw.), dass sich Ihre Firma mit der Stadt Saarbrücken einigt. Ein langer Rechtsstreit hilft hier niemandem und die endgültige Fertigstellung des Stadions wird viel mehr Zeit in Anspruch nehmen. Abgesehen davon wird in den Wintermonaten eine funktionsfähige Rasenheizung benötigt, um einen normalen Spielbetrieb zu gewährleisten.



    Wir bitten Sie im Interesse aller, einigen Sie sich mit der Stadt Saarbrücken bis zum nächsten Heimspiel gegen den MSV Duisburg am 08.Februar 2021, sodass die Möglichkeit geschaffen wird, das Heimspiel im Ludwigsparkstadion auszutragen.



    Wir fordern ein zielorientiertes Handeln im Sinne des 1.FC Saarbrücken, der Fans und des Steuerzahlers

  • Ist ja alles schön und gut, miteinander reden wäre super, jedoch ändert das doch nichts mehr am Platz! Er ist einfach falsch gebaut, dazu müsste die Stadt einfach einen Fehler zugeben und schon wüsste man das es unnötig ist eine Heizung an zu schließen, da die das Problem der Nässe nicht lösen wird. Und wenn die Heizung im Betrieb wäre, und eventuell Schnee und Eis entfernt, die Nässe die dadurch entstehen wird, bleibt trotzdem im Rasen.


    Warum wollen den die Herren Ton Kügelchen in den Boden einbringen? Damit diese das Wasser ableiten, aber angeblich wäre doch an der Drainageschicht alles in Ordnung! Wieso braucht man das denn dann? Vllt selbst mal jeder Gedanken darüber machen das man nur noch veräppelt wird, und solange die Stadt nicht einsieht das der Herr Welker hier enorme Fehler gemacht hat, wird es eh bis zur Gerichtsverhandlung dauern bis dann mal etwas passiert.

  • Ich weiß nicht ob Welker hier selber ein Fehler gemacht hat. Er ist Bauleiter und bekommt die Planung von den Fachplaner.

    Ich glaube, dass man es versäumt hat ein Fachbauleiter für den Rasen zu bennen, der die Planung prüft und überwacht.

    Am Ende geht es aber wohl zu lasten Welker, weil er genau diesen Punkt "im Alleingang" bearbeitet hat.

  • Rainer, leider geht es auf seine Kappe. Er hat es selbst entschieden, auf die Fachleute wollte er nicht hören, da die eh keine Ahnung haben und das alles viel zu viel Geld kostet!

    Es ist traurig aber leider wahr, das allerschlimmste an dieser Geschichte ist das der Steuerzahler nicht nur diesen Quatsch bezahlen muss, sondern auch noch die Gerichtsverfahren, Gutachten und zum Schluss noch einen ordentlichen Platz.

  • Rainer, leider geht es auf seine Kappe. Er hat es selbst entschieden, auf die Fachleute wollte er nicht hören, da die eh keine Ahnung haben und das alles viel zu viel Geld kostet!

    Es ist traurig aber leider wahr, das allerschlimmste an dieser Geschichte ist das der Steuerzahler nicht nur diesen Quatsch bezahlen muss, sondern auch noch die Gerichtsverfahren, Gutachten und zum Schluss noch einen ordentlichen Platz.

    Schon entschieden das der Steuerzahler alles zahlen muss? Sicherlich nicht.

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