35. Spieltag, 1. FC Saarbrücken - SC Verl 1:2 (1:1)

    • Offizieller Beitrag

    Vielleicht geht es ja auf einem anderen Weg wenn die Stadt sich querstellt.

    Ich würde die Karten weiter geblockt lassen, und jeder der sich am Kassenhäuschen glaubhaft (Mitarbeiterausweis Bauhof) ausweisen kann, bekommt eine Karte.

    Es gab doch auch ein Photo, oder auch die Stadt könnte eine Liste erstellen wer an diesem Tag dort im Einsatz war.

    Wenn man will kann man die entsprechenden Leute weiter mit einer kostenlosen Karte belohnen.

    kann dir aber auch als Mitarbeiter angelastet werden. Nicht das ich glaube das es passieren würde, aber trotzdem wäre es Vorteilsnahme / Korruption. Mag sich blöd anhören, ist aber so. Natürlich wäre das vom Verein nicht so Gedacht.

  • kann dir aber auch als Mitarbeiter angelastet werden. Nicht das ich glaube das es passieren würde, aber trotzdem wäre es Vorteilsnahme / Korruption. Mag sich blöd anhören, ist aber so. Natürlich wäre das vom Verein nicht so Gedacht.

    vor allem wäre es absurd - haben diese "städitschen Mitarbeiter" dies in Ihrer Freizeit gemacht

    und dafür vom "Nachbarn" fürs Schneeschippen ein "Danke schön" erhalten

    oder war es während Ihrer Dienstzeit ?

    je nachdem kann es wie auch immer als Korruptionsvesuch / Vorteilsnahme gesehen werden

    nur wo ist der Kläger und wo ist der Richter

    BTW unser edler OB hat sich bestimmt noch nie zu irgendeinem Essen einladen lassen

    und hat auch nie Karten zu irgendwelchen Veranstaltungen bekommen

    und wenn, hat er dies nur angenommen, weil er Repräsentationspflichten hat wahrnehmen müssen

    Der Klassiker: Die Großen lässt man laufen und die Kleinen werden gehängt

    Du kannst viele Frauen haben - ABER nur einen Verein

    • Offizieller Beitrag

    so war es doch schon immer ;)

    • Offizieller Beitrag

    Im TVöD dürfen Geschenke nur bis zu einem maximalen Wert von 20 € angenommen werden. Korruptionsvereinbarung.

    ( TVÖD §3 2 ) 1 Die Beschäftigten dürfen von Dritten Belohnungen, Geschenke, Provisionen oder sonstige Vergünstigungen in Bezug auf ihre Tätigkeit nicht annehmen. 2 Ausnahmen sind nur mit Zustimmung des Arbeitgebers möglich. 3 Werden den Beschäftigten derartige Vergünstigungen angeboten, haben sie dies dem Arbeitgeber unverzüglich anzuzeigen.

    Wir durften auf meiner letzten Dienststelle net mal ne Flasche billigen Wein zu Weihnachten (von Zulieferer ) etc. annehmen ...

    Du gehst von dem Wert der 25 Euro aus die der Dienstherr stillschweigen genehmigen könnte. Aber hier gehts um Mitarbeiter der Stadt die ja direkt was mit dem Stadion zu tun hat. Also meiner Ansicht nach richtig die Karten abzulehnen.

  • Die Tabellensituation am 35.Spieltag

    - Durch einen Heimsieg kann der FCS die Saison im schlechtesten Falle auf Platz 10 beenden. Zwickau und Meppen könnten den FCS dann nicht mehr überholen. Freiburg II müsste in Havelse gewinnen, andernfalls könnten auch sie nicht mehr am FCS vorbeiziehen. Einen einstelligen Tabellenplatz in der 3.Liga belegte der FCS nur 2010/11 und 2020/21. Im Kampf um Platz 4 bliebe man maximal vier Punkte hinter Osnabrück und einem Punkt hinter 1860 zurück. 1860 könnte man überholen, sofern sie ihr Spiel in Duisburg nicht gewinnen. Den Rückstand auf Osnabrück könnte bei einer Niederlage des VfL im Heimspiel gegen Mannheim auf bis zu einem Punkt verkürzt werden.

    - Mit einem Unentschieden liegt man mindestens auf dem siebten Platz (dafür müsste Mannheim in Osnabrück gewinnen), kann am Ende der Saison schlechtesten Falles auf den zwölften Platz abrutschen. Bei einer Osnabrücker Sieg vergrößert sich der Rückstand auf den vierten Platz auf maximal sechs Zähler, im besten Falle wäre man drei Punkte zurück.

    - Bei einer Niederlage könnte man sich fast gänzlich aus dem Kampf um Platz 4 verabschieden. Sofern Osnabrück das Heimspiel gewinnen könnte, hätte man acht Punkte Rückstand bei noch drei Spielen. Die Chancen wären demnach nur noch theoretischer Natur. Sollte dagegen Mannheim in Osnabrücker punkten, so fällt man auf den siebten Tabellenplatz zurück. Im schlechtesten Falle kann der FCS die Saison auf dem zwölften Platz beenden.

  • Zuschauertrivia vor dem Spiel gegen Verl

    Zuschauerschnitt in der aktuellen Saison

    - Der aktuelle Zuschauerschnitt liegt bei 7.153

    -> So hoch wie seit der Saison 2005/06 nicht mehr.

    -> Damals lag er bei 8.112 in der 2.Bundesliga

    - 4.387 ZS sind nötig, um den Schnitt bei 7.000 zu halten

    - 6.200 ZS sind nötig, um den Schnitt bei 7.100 zu halten

    - Man liegt nach dem Spiel definitiv über der Marke der Zweitligasaison 01/02 (5.971)

    - Und wird die Saison auch am Ende übertroffen haben

    - Einen Schnitt von über 7.000 ZS nach 17 Heimspielen hatte man zuletzt 2005/06

    - Allgemein war es nur vier Mal im Jahrtausend der Fall.

    - Der bisher beste Zuschauerschnitt am Saisonende in der 3.Liga liegt bei 4.987 Zuschauern (2010/11)

    - Zum gleichen Zeitraum bei 5.070 (2011/12).

    Zuschauerschnitt im Jahrtausend

    - Im neuen Jahrtausend kamen bisher 2.087.530 Zuschauer zu den 411 Heimspielen. Im Schnitt sind dies 5.079 Besucher.

    - Ohne die 18 Geisterspiele und die vier Spiele vor 900 bzw. 1.000 Zuschauern liegt man einem Wert von 5.356 Besuchern. - In der Liga kamen 1.905.499 Zuschauer zu 390 Heimspielen. Der Schnitt liegt bei 4.886 Besuchern.

    - Ohne Geisterspiele wäre es ein Schnitt von 5.154 Zuschauern.

    Gesamtzuschauer in Saisons (seit 1995)

    - 121.604 Zuschauer sind - trotz Einschränkungen - in den bisherigen 17 Heimspielen in den neuen Park gepilgert.

    - 22 Spielzeiten seit 1995 sind übertroffen

    - Darunter die letzten 15 Saisons

    - Eine weiter Saison wird man am Samstag nicht übertreffen.

    - Mehr Zuschauer in einer Saison kamen zuletzt 2005/06 (137.900).

    - Diese Marke könnte in der Saison noch geknackt werden.

    - Gleiches gilt für die Saison 99/00 (142.800).

    - Für 05/06 müssten in den letzten beiden Spielen noch 16.296 Zuschauer ins Stadion kommen.

    - Für 99/00 müssten in den letzten beiden Spielen noch 21.196 Zuschauer ins Stadion kommen.

    - Beide sind unrealistisch

    - Die Spielzeiten 2004/05 (166.040) und 2001/02 (179.200) sind nicht erreichbar

    Zuschauer im neuen Park

    - 123.404 Zuschauer haben bisher den Weg in den neuen Park gefunden.

    - In 34 Heimspielen entspricht dies einem Schnitt von gerade einmal 3.630 Besuchern.

    - Der Wert wird am Samstag weiter steigen

    - Die Hälfte der Spiele waren Geisterspiele

    - Dazu kommen vier Spiele mit starker Einschränkung.

    - In Völklingen kamen insgesamt 205.109 Zuschauer zu den 73 Ligaheimspielen. Trotz der Geisterspiele hat man den Schnitt aus Völklingen (2.810) längst übertroffen.

    - Die bisherige Negativkulisse (abgesehen von (quasi) Geisterspielen) im neuen Park sind 4.800 Zuschauer.

    Zuschauer im Einzelspiel

    - Bisher kamen in 25 Drittligaspielen 6.000 oder mehr Zuschauer

    - 13 Mal war es in der Saison der Fall

    - Bestwert für den FCS in Liga 3 (zuvor: 5, Saison 2011/12)

    - Bestwert seit der Saison 2004/05 (16x)

    - In den anderen 87 Drittligaspielen kamen weniger als 6.000 Besucher

    - In der Saison kamen nur durch Beschränkungen weniger als 6.000 Besucher

    Vorletzter Spieltag

    - Im Jahrtausend kamen am vorletzten Heimspieltag insgesamt 104.023 Zuschauer

    - Schnitt von 4.953 Zuschauer (ohne Geisterspiel: 5.201 ZS)

    - Letztmalig mehr wie 4.000 ZS kamen 2013 gegen Rostock (4.609)

    - Letztmalig mehr wie 5.000 ZS kamen 2010 gegen Düsseldorf II (6.398)

    - Höchste ZS-Zahl: 20.000 ZS gegen Elversberg (Jahr 2000)

    - Letztes Spiel: 2021 gegen Magdeburg (Geisterspiel)

    - Letztes Spiel mit ZS: 2019 gegen Ulm (1.523)

    - Letztes Spiel mit ZS im Park: 2015 gegen Kassel (3.669)

    Saisonende

    - Der aktuelle Schnitt zum Saisonende (nur noch Geisterspiele) liegt bei mindestens 6.400

    - Alle Drittligaspielzeiten sind bereits übertroffen

    - Dürften in 2022 nur die Dauerkarten ins Stadion, so läge der Schnitt am Ende bei mindestens 6.708 Zuschauer

    - Zieht man eine Kalkulation von Saisonbeginn mit dem Ziel von 5.000 Zuschauern zu rate, landet man bei damals angesetzten Zuschauerkulissen bei einem Schnitt von 6.832 Besuchern.


    Überblick - TOP15 Zuschauerzahlen in der 3.Liga

    15.544 vs 1.FC Kaiserslautern (06.11.2021)

    14.016 vs Waldhof Mannheim (09.04.2022)

    12.347 vs 1860 München (23.10.2021)

    11.194 vs RB Leipzig (30.11.2013)

    10.053 vs Eintracht Braunschweig (01.10.2021)

    07.959 vs Hansa Rostock (16.04.2011)

    07.838 vs SV Elversberg (10.08.2013)

    07.403 vs SV Wehen Wiesbaden (24.09.2011)

    07.294 vs Eintracht Braunschweig (31.07.2010)

    07.092 vs Hallescher FC (19.03.2022)

    07.028 vs Preußen Münster (09.11.2013)

    06.865 vs Chemnitzer FC (23.07.2011)

    06.735 vs SV Meppen (06.03.2022)

    06.419 vs Viktoria Köln (19.02.2022)

    06.400 vs SV Wehen Wiesbaden (03.09.2021)

    06.400 vs 1.FC Magdeburg (25.08.2021)

    06.400 vs VfL Osnabrück (31.07.2021)


    Überblick - TOP15 Zuschauerzahlen im neuen Jahrtausend (Liga)

    22.000 vs FC Schweinfurt (05.06.2004) (Regionalliga)

    21.700 vs Borussia Mönchengladbach (17.12.2000) (2.Liga)

    21.500 vs Eintracht Trier (22.05.2005) (2.Liga)

    21.000 vs SF Siegen (02.04.2000) (Regionalliga)

    20.000 vs Alemannia Aachen (22.10.2000) (2.Liga)

    20.000 vs SV Elversberg (14.05.2000) (Regionalliga)

    18.000 vs Greuther Fürth (20.08.2000) (2.Liga)

    18.000 vs Waldhof Mannheim (27.07.2001) (2.Liga)

    17.500 vs Kickers Offenbach (02.05.2006) (2.Liga)

    17.500 vs 1.FC Köln (03.10.2004) (2.Liga)

    15.544 vs 1.FC Kaiserslautern (06.11.2021) (3.Liga)

    15.500 vs VfL Bochum (06.08.2005) (2.Liga)

    14.016 vs Waldhof Mannheim (09.04.2022) (3.Liga)

    14.000 vs Eintracht Frankfurt (18.08.2001) (2.Liga)

    13.600 vs 1.FC Nürnberg (06.11.2000) (2.Liga)

  • Die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den @SCVerl:

    Uwe #Koschinat: Wir müssen eine gute Reaktion zeigen. Wir schauen natürlich noch auf Platz 4.

    Daniel #Batz: Manchmal muss man unbequeme Dinge aussprechen. Den Auftritt beim #FCK wollte ich so nicht stehen lassen.

    #Koschinat: #Verl spielt für einen Abstiegskandidaten einen extrem attraktiven Fußball. Aber dafür zahlen sie einen Preis. Aber wir werden hart arbeiten müssen.

    #Koschinat: Manuel #Zeitz und Pius #Krätschmer fehlen.

  • Zitat

    FCS-Magazin: Sind Platz 4 und somit die Teilnahme am DFB Pokal noch ein realistisches Ziel?

    Uwe Koschinat: Ich glaube schon, dass es mit einem Sieg von Osnabrück in Halle sehr schwer geworden wäre, weil sie auch – im Gegensatz zu uns – von dem Punkteabzug durch Türkgücü profitieren konnten. Aber so sehe ich den Rang in absoluter Reichweite. Wir sollten uns auch in Erinnerung rufen, dass wir in der Hinserie die letzten vier Spiele allesamt gewonnen haben. Wir wissen, wir müssen auch jetzt annährend an diese Punktezahl herankommen, damit wir Platz 4 erreichen. Aber solange das möglich und die Konkurrenz um diesen Platz in der Nähe ist, werden wir logischerweise darum kämpfen!


    FC-Magazin, Ausgabe 18, Saison 2021/22

  • Würden die einzelnen Mannschaftsteile auf dem Platz enger zusammenstehen und könnte somit das MF bei eigenem Angriff besser nachrücken, würden die FCS-Stürmer nicht so oft in der Luft hängen und dieAngriffe wären gefährlicher. Bei Ballverlusten wäre ein sofortiges Gegenpressing einfacher und effektiver. Der FCS hätte bei gleichem Kader 5-6 Punkte mehr auf dem Konto:!:So was kann man durch gezieltes Training einstudieren.

  • FCS IN DER BRINGSCHULD

    Zitat

    Nach der Derby-Niederlage beim 1. FC Kaiserslautern gilt es für den 1. FC Saarbrücken im Heimspiel gegen den SC Verl die Trendwende zu schaffen. Die Partie wird am Samstag um 14 Uhr im Ludwigsparkstadion angepfiffen. Das Hinspiel gewann der FCS mit 4:2, die Ostwestfalen stehen vier Spieltage vor dem Ende auf einem Abstiegsplatz. Dennoch sollte man den Gegner auf keinen Fall unterschätzen, fordert Trainer Uwe Koschinat: „Das wird uns aus zwei Gründen nicht passieren: Erstens haben wir eine sehr bittere Niederlage einstecken müssen. Daher wissen wir, dass wir im nächsten Spiel in der Bringschuld sind und dass wir unseren Zuschauern zu Hause etwas bieten müssen. Zum Zweiten sehen wir aber natürlich auch die Qualitäten des SC Verl. Es ist eine Mannschaft, die eine herausragend hohe Zahl an Toren geschossen hat und mit der Zahl der erzielten Tore unter der Top 5 der Liga wäre.“

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     If we're gonna walk, we walk as lions

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  • Die Pressekonferenz vor Verl

    Neben Angreifer Adriano Grimaldi fehlen Uwe Koschinat am Samstag zwei weitere Stammkräfte. Manuel Zeitz und Linksverteidiger Pius Krätschmer stehen nicht zur Verfügung. Zeitz quälte sich bereits durch die Spiele gegen Mannheim und Kaiserslautern, nun ist an einen Einsatz nicht mehr zu denken. Mehrere Fasern im Bauchmuskelbereich sind gerissen. Möglicherweise kann er in dieser Saison überhaupt nicht mehr eingreifen. Zeitz fehlte in dieser Saison erst ein einziges Mal und das am 18.Dezember des letzten Jahres gegen den TSV Havelse (2:2). Krätschmer leidet an Oberschenkelproblemen und konnte in der Woche nicht trainieren. Die letzten acht Spiele spielte er jeweils über 90 Minuten. Zuvor fehlte er in Wiesbaden. Beide Spieler durften jeweils durch eine Gelbsperre nicht spielen.


    Der Kaderpool des FCS (21)

    Daniel Batz, Marcel Johnen , Jonas Hupe - Steven Zellner, Mario Müller, Boné Uaferro, Dominik Ernst, Lukas Boeder, Dominik Becker, Bjarne Thoelke, Tobias Jänicke, Luca Kerber, Julian Günther-Schmidt, Minos Gouras, Dave Gnaase, Alexander Groiß, Robin Scheu, Marius Köhl, Jalen Hawkins, Sebastian Jacob, Justin Steinkötter


    5.400 Karten verkauft

    Am Freitagmittag waren rund 5.400 Karten für das Spiel verkauft. Am Spieltag selbst werden erstmalig die Kassenhäuschen aller Tribünen geöffnet sein. Aus Verl wird eine überschaubare Reisegruppe erwartet. Bis Freitagmittag waren im Sitzbereich noch keine Karten verkauft. Die Anzahl der verkauften Stehplätze im Gästeblock ist nicht bekannt.


    FC-Magazin zum Download

    Das FC-Magazin zum Spiel ist vom Verein bereits eingestellt worden und kann über diesen Link abgerufen werden.


    Personalplanungen laufen an

    Ursprünglich wollte die sportliche Leitung des FCS erst nach der Saison mit jenen Spielern (mindestens Boné Uaferro, Bjarne Thoelke, Marius Köhl und Mario Müller) deren Verträge zum Saisonende auslaufen über die Zukunft in Saarbrücken sprechen. Angesichts der geklärten Frage der Ligazugehörigkeit in der Saison 2022/23 sollen die Gespräche nun in den kommenden Wochen erfolgen. Dies gab Sportdirektor Jürgen Luginger im Gespräch mit Saarnews an. Als Positionen für Neuzugänge wurden in der Defensive die Innenverteidiger- sowie die Linksverteidigerposition genannt. Offensive will und muss man sich auf den Außenbahnen neu aufstellen. Der vereinslose Angreifer Daniel Keita-Ruel soll indes kein Thema in Saarbrücken sein. Der 32-Jährige wurde am Donnerstag in Boulevardmedien als erster, "feststehender" Neuzugang verkündet. Im Rahmen der Pressekonferenz erteilten Sportdirektor Luginger und Trainer Koschinat dem Gerücht eine klare Absage. Luginger kommentierte die Meldung als "absoluter Unsinn".


    Verl kann aus dem vollen Schöpfen

    Laut der Homepage der Gäste kann der SC Verl am Samstag quasi auf den kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich Abwehrspieler Lasse Jürgensen fehlt mit Patellasehnenprobleme. Jürgensen kam im Jahr 2022 noch nicht zum Einsatz bei den Ostwestfalen. In Verl glaubt man naturgemäß noch vollends an den Klassenerhalt. SCV-Coach Mitch Kniat betonte noch mal die Comeback-Qualitäten seiner Mannschaft: „Wir geben alle immer noch 100 Prozent, deshalb bin ich 100 Prozent vom Klassenerhalt überzeugt. Wir haben uns niemals versteckt, nicht gesagt ok, das Spiel ist gelaufen. Erst wenn der Schiri abpfeift, dann gehen die Köpfe runter, vorher nicht.“


    Die Aussagen von Uwe Koschinat in der Zusammenfassung:

    - Wir haben die Derbyniederlage mit vielen Gesprächen aufgearbeitet und schnell den Fokus auf die Tatsache gelegt, dass die Saison nun nicht beendet ist. Wir sind das dem Wettbewerb geschuldet, wollen einen guten Saisonabschluss und die letzte Saison übertreffen. Der vierte Platz ist ein verbliebenes Ziel und wäre für den Verein wichtig.

    - Die Rückschläge in den emotionalen Spielen machen nachdenklich. Lukas Boeder war über einen langen Zeitraum Mister Konstanz und hatte in diesen Spielen einige Fehler. Hier ist der Dialog mit dem Spieler notwendig, er ist ein vorbildlicher Profi. Die Leistungen aus dem letzten Spiel sind generell auch Parameter bei der Aufstellung für das kommende Spiel. Mario Müller bringt eine hohe Trainingsqualität mit, hat zuletzt aber den Zweikampf mit dem anderen Spielertypen Krätschmer verloren. Mario wird morgen von Beginn an spielen.

    - Verl ist ein untypischer Abstiegskandidat mit einer starken Offensive. Sie spielen einen spektakulären Fußball, der Rasen im Ausweichstadion in Lotte hat diese Spielart nicht begünstigt. Es wird viel Arbeit auf unsere Defensive zukommen.

    - Aktuell gibt es noch keine Überlegung, Spieler wegen auslaufender Verträge einzusetzen. Es wäre ein falsches Signal, wonach wir die Saison abgeschrieben hätten. Es geht ausschließlich um sportliche Gründe.


    Die Aussagen von Daniel Batz in der Zusammenfassung:

    - Ich stehe zu meinen Aussagen von letzten Sonntag, es braucht einfach auch klare Meinungen. Wir hatten eine gute Trainingswoche.

    - Aus dem Hinspiel wissen wir um die Stärken der Verler, unabhängig von der Tabellensituation. Wir haben ein Heimspiel und wollen unser Spiel auf den Platz bringen.

  • Verl steht nur deshalb auf einem Abstiegsplatz weil sie nicht zuhause spielen durften. Nächste Saison dürften sie das. Typisch DFB.

    Ich denke auch das sie morgen mehr Mentalität auf den Platz bringen werden als unsere Derbyhelden

    Präsident und Vorsitzender des 1. virtuellen Satire Fan-Clubs der Welt

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