Saisonvorbereitung - Saison 2022/23

  • Also ich war das Spiel live sehen.. unabhängig vom Ergebnis und Testspiel. Das 1:1 ist mir jetzt erstmal nicht wichtig. Was mir aber wichtig ist, ist unser Spiel im letzten Drittel. Das ist in Teilen echt nicht gut und stark ausbaufähig. Ich hab es mehrmals gesagt, aber ohne Überzahl von 2 oder 3 Spielern im Boxzentrum und einem gefährlichen abräumer, wird das in Liga 3 echt schwer.


    Ich will nicht meckern - sondern einfach das Spiel analysieren. ;) bevor sich jetzt jemand angegriffen fühlt. Es geht ja schließlich darum das wir eine gute 3 Liga Saison spielen werden. Für mich besteht vorne viel zu wenig Anspielmöglichkeit - jacob (auch wenn er einmal traf) hat keine Präsenz in der Box, steht oft viel zu tief (weil er eben hängende spitze ist). Und ansonsten ist da oft auch weit und breit niemand vor dem Tor. Da kannst du leider Flanken bis du tot umfüllst.. so wie in der zweiten Halbzeit. Und durch die Mitte bekommt die Mannschaft keine gescheite Idee entwickelt - oder mal einfach einen weitschuss hin. Klar stand Pirmasens tief. Aber der Anspruch sollte doch echt sein, das man sich spielerisch zumindest hier und da durch kombinieren kann oder einfach mal einen Fernschuss abgibt und nicht immer wieder abdreht und den Sicherheitspass nach hinten wählt. Zugeben Günther Schmidt und Schwede hatten 2 oder 3 schöne Aktionen über den Flügel aber das war es dann auch.


    Marvin Cuni hat mir mit seiner Präsenz in der Box in der ersten Hälfte etwas besser gefallen. Auch durch die Körpergröße kam er wenigstens mal mit dem Kopf dran.


    Ich weiß Testspiel.. usw.. dennoch kann man Erkenntnisse ziehen. Und das was Koschinat unbedingt verbessern muss, ist unser Spiel im letzten Drittel, Laufwege, Passspiel ins Zentrum, Präsenz und Abschluss vor dem Tor. Ja wir hatten Gelegenheiten (aber das ist ja auch irgendwie erwartbar gegen eine Mannschaft, die paar Klassen unter uns spielt und darf man jetzt nicht überbewerten. Die Aufgaben werden bald andere!) Wir sind dann aber jedesmal an uns selbst gescheitert, was eben auch besser werden muss. Die Effektivität im Abschluss, wenn man schon mal die Möglichkeit hat.


    Wie gesagt es geht mir echt jetzt nicht in erster Linie darum, das wir hier keine 5 Tore gemacht haben (Testspiel ich weiß :) ) - sondern um unsere allgemeine Offensive Spielweise rund um den 16er und Präsenz in der Box. Ich mein das muss Koschinat doch selbst sehen.

  • SVE mit starkem 0:0 gegen Freiburg, hätten sogar führen können.

    Aber gegen so Vereine kann man eben eher in der Vorbereitung glänzen als gegen Pirmasens.

    Freiburg ist erst seit 27.06 in der Vorbereitung.

    Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs[/media]



  • @ Mpa87...Befürchte ich auch. Die haben gute Spieler und ja, ne eingespielte Mannschaft. Auch gut verstärkt. Man muss es eben ganz realistisch sehen, die spielen jetzt auch in Liga 3 und sind ein Konkurrent auf Augenhöhe. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Man kann davon aus gehen, dass Elv eine bessere Runde spielen werden als unsere alte Reha Sportgruppe. UK schont ja bereits seine alte Reha Sportgruppe in der Hoffnung, dass er bei Saisonstart wenigstens die ein oder andere Neuverpflichtung auf dem Rasen hat.

    @ Stefan, ist es auch eine Beleidigung wenn ich schreibe, dass dieser User ein Dummschätzer ist? Wenn ja, lösche diesen Kommentar wieder.

  • 3.Test: Chancenwucher in Neuweiler


    Mit einem 1:1-Unentschieden gegen Oberligist FK Pirmasens schloss der FCS am Samstag die dritte Vorbereitungswoche ab. Vor rund 1.200 Zuschauern auf dem vollbesetzten Rasenplatz in Neuweiler betrieben die hochüberlegenen Malstätter einen regelrechten Chancenwucher und gingen erst nach 80 Minuten durch Sebastian Jacob in Führung. Wenige Minuten später vertändelte Torhüter Bauer den Ball, Eichhorn vom FKP konnte mühelos einschieben.



    22 Spieler im Einsatz

    Mit 22 Akteuren nahm der FCS den Weg nach Neuweiler auf sich. Neben Adriano Grimaldi (Trainingsrückstand nach Achillessehnenproblemen) und Julius Biada (Gesäßprobleme, individuelles Training) standen auch Daniel Batz, Mike Frantz, Frederic Recktenwald und Steven Zellner nicht im Kader. Torhüter Batz absolvierte wie bei den ersten beiden Tests auch eine individuelle Trainingseinheit im Sportfeld und soll nächste Woche zum ersten Mal eingreifen. Steven Zellner wurde geschont, bis Donnerstag stand er voll im Trainingsbetrieb. Freitag und Samstag wurde er individuell belastet. Mike Frantz und Frederic Recktenwald hatten an der Trainingseinheit am Samstagmorgen noch voll teilgenommen. Am Start waren dafür zum ersten Mal in dieser Saison Robin Scheu und Dominik Becker. Beide Spieler hatten bisher nicht gespielt und erhielten am Samstag die erste Spielpraxis. Sein Debüt im FCS-Trikot erlebte Neuzugang Marvin Cuni.





    Die Viererkette wird ausgepackt

    Zum ersten Mal in dieser Vorbereitung ließ Uwe Koschinat seine Mannschaft in einem 4-2-3-1-System beginnen, zudem hatte auch die Zeit der zwei Mannschaften über je 45 Minuten ein Ende. Vor Torhüter Tim Paterok begann Dominik Ernst auf der Rechtsverteidigerposition, Links hinten spielte Pius Krätschmer. In der Innenverteidigung gab Becker sein Comeback an der Seite von Boné Uaferro. Im zentralen Mittelfeld begannen Manuel Zeitz und Dave Gnaase, vor ihnen startete Tobias Jänicke auf der Zehn. Robin Scheu kam über den rechten Flügel, Justin Steinkötter startete auf links. Im Sturmzentrum erlebte Marvin Cuni seine ersten Minuten im FCS-Trikot.


    Zur Halbzeit gab es sechs Wechsel. Julian Bauer ersetzte Paterok im Tor, Andy Breuer und Tobias Schwede rückten für Ernst und Krätschmer auf die Außenverteidigerpositionen. Boeder spielte zentral statt Becker neben Uaferro. Im Mittelfeld ging nur Robin Scheu vom Feld und wurde durch Julian Günther-Schmidt ersetzt. "Günni" kam über die linke Seite, Steinkötter nun über rechts. Im Sturmzentrum agierte Sebastian Jacob. Nach einer Stunde gab es die verbliebenen fünf Wechsel. Thoelke kam für Uaferro, Kerber für Zeitz, Groiß für Gnaase, Rabihic für Steinkötter und Neudecker spielte statt Jänicke auf der Zehn.



    Keine Durchschlagskraft vor dem Tor

    Die Malstätter starteten gut in die Saison, hatten bereits nach 40 Sekunden den ersten Torabschluss. Scheu überspielte die Abwehr, der gestartete Ernst scheiterte am Keeper. Danach wurde es erst mal ruhiger. Gegen tiefstehende Pirmasenser hatte der FCS die Spielkontrolle inne und und spielte einen guten Ball. Wie schon in Hesperange tat man sich dann im letzten Drittel schwer. Nach 16 Minuten brannte der Pirmasenser Strafraum nach einem Freistoß lichterloh, doch weder Steinkötter noch Cuni konnten den Ball über die Linie drücken. Nach 20 Minuten erhöhte sich dann die Häufigkeit der Chancen. Jänicke verpasste eine Hereingabe von Zeitz (21.), Cuni brauchte freilaufend auf das Tor (nach Steilpass von Jänicke) zu lange (23.), nach einem Chip-Ball von Ernst schoss Cuni aus aussichtsreicher Position auch drüber (25.). Beckers Kopfball nach einer Ecke wurde zur nächsten Ecke abgefälscht, diese Ecke köpfte Cuni auf die Latte (27.). Nach 33 Minuten ließ der Pirmasenser Keeper eine Flanke fallen, Cuni setzte den Ball über die Latte. Nach 35 Minuten sicherte sich Jänicke einen Ballgewinn im Mittelfeld, in Überzahl wurde das Umschaltspiel jedoch zu schlampig ausgespielt. Bis zur Pause köpfte Cuni noch einen Kopfball nach Jänicke-Flanke neben das Tor (36.), ein Schuss aus der zweiten Reihe von Steinkötter (nach Freistoß von Krätschmer) wurde zwei Meter vor der Linie abgewehrt (38.), Gnaase schoss nach schönen Solo aus knapp 17 Meter am Pfosten vorbei (40.) und nach einer Flanke von Ernst traf Cuni per Kopf den Pfosten (45.). Nach der Pause legte der FC zunächst mit Schwung nach. Günther-Schmidt steckte durch, Steinkötter scheiterte freistehend und Schwede setzte einen Freistoß über das Gehäuse. In den Minuten 52 und 53 brach man über links durch. Zunächst schoss Steinkötter aus sechs Metern einen Gegenspieler an, anschließend verdribbelte sich Günther-Schmidt. Nach zehn Minuten im zweiten Abschnitt kam es wie bereits in Hesperange zu einem Bruch im eigenen Spiel. Bauer produzierte einen Ballverlust und ermöglichte dem FKP die erste gute Chance im Spiel, eine Minute später verlor Breuer im Aufbauspiel den Ball und Bauer parierte gut. Auch die Wechsel änderten an den großen Räumen in der Defensive nichts und Jugendspieler Breuer zahlte auf ungewohnter Position gegen den Oberligisten viel Lehrgeld. In der Offensive ging das muntere Spiel der nicht existenten Chancenverwertung weiter. Jacob flankte nach einem Einwurf lang, blank zog Schwede vorbei (62.). Nach einer langen Sequenz wie im Handball warf sich ein FKPler in letzter Sekunde in den Schuss von Neudecker (65.). Jacob ließ drei Gegenspieler aussteigen, sein Lupfer ging knapp am Pfosten vorbei (68.), auch Günther-Schmidt köpfte aus zentraler Position am Tor vorbei. Zehn Minuten vor Schluss ging der FC dann in Führung. Breuer eroberte die Kugel, Rabihic zeigte ein gutes Solo und am Ende verwandelte Jacob die Flanke gegen die Laufrichtung des Keepers. Eine Minuten später verpasste der Angreifer eine Flanke von Neudecker um Haaresbreite. Sechs Minuten vor Spielende vertändelte dann Torwart Bauer einen Rückpass von Thoelke leichtfertig gegen zwei FKPler. Ohne Mühe erzielten sie den Ausgleich. Auch in der Endphase konnten Jacob und Günther-Schmidt (doppelt) noch drei Chancen aus FCS-Sicht nicht verwerten. Die letzten drei Minuten spielte der Oberligist nach Ampelkarte gegen Becker mit zehn Spielern.




    Der Testeindruck

    Was nimmt man aus diesem Spiel mit? Zunächst einmal ist man gut gefordert worden. Der FKP hat es gut gemacht, ist von der Qualität her sicher zwischen Regionalliga und Oberliga anzusiedeln und sie haben eine gute Defensivleistung mit viel Einsatz auf den Platz gebracht. Ein Vergleich mit den letzten Testspielen gegen saarländische Oberligisten verbietet sich anhand dieser Basis. Durch die Spielweise war auf dem kleinen Rasenplatz in Neuweiler eine Menge Intensität dabei, verbunden auch mit drei komplett sinnlosen Foulspielen seitens der Pirmasenser. Man kann eine Menge Dinge aus dem Test ziehen, sowohl was positiv scheint als auch negative Erkenntnisse. Da ist die Defensive zu nennen. Beschränkt man sich auf die reine Arbeit der Abwehr, so war das in Ordnung. An sich hatte Pirmasens keine Chancen und das sollte gegen einen unterklassigen Gegner auch in diese Richtung gehen. In der ersten Halbzeit musste Paterok keinen Schuss auf das Tor halten, allerdings hatten beide Außenverteidiger durchaus ihre Probleme. Insbesondere Krätschmer merkt man - wie schon in Hesperange - den Trainingsrückstand deutlich an. In der zweiten Halbzeit gab es für die Defensive zwei gravierende Punkte. Einmal hat sich der FKP bewusst auf die Seite von Andy Breuer konzentriert, dort lange Bälle hin gespielt und ihn unter Druck gesetzt. Oberliga ist was anderes als B-Jugend und entsprechend hat sich der Junge auch abkochen lassen. Passiert, aus diesen Einsätzen muss er lernen. Wichtiger sind diese Phasen unter Kompaktheit. Man hatte das in Hesperange, hatte es nun auch in Neuweiler. Nach einer Halbzeitpause stimmen die Abstände nicht mehr, stimmt der Zugriff nicht mehr und man ist ungemein anfällig für Konter. Offensiv muss man mehrere Dinge trennen. Die grundsätzliche Anzahl der Chancen war zufriedenstellend, im Normalfall muss man mindestens fünf Tore in diesem Spiel erzielen. Die Qualität der Chancen hätte noch höher sein können. Mit dem vorhandenen Übergewicht und mit den vielen Situationen im oder am gegnerischen Strafraum muss man sich in noch bessere Abschlusssituationen bringen und in Situationen, in denen ein Tor zwingend die Folge ist. Und weiter muss man im letzten Drittel sich Lösungen erarbeiten. Wie schon in Hesperange fehlt im entscheidenden Drittel die Durchschlagskraft, der komplette Zug zum Tor und die Gier zu treffen.

  • Auch aus taktischer Sicht lassen sich im ersten Spiel mit Viererkette wieder Muster erkennen. Die Trainingsarbeit unter der Woche lässt sich bereits jetzt in klaren Mustern im Aufbauspiel und auch im Angriffsspiel oder in der Arbeit gegen den Ball erkennen. Gegen den Ball hat man sich auf zwei Hauptansätze konzentriert. Entweder war ein offensives Pressing angesagt, dann sind die beiden Außenbahnspieler auf Höhe des Angreifers gerückt und dahinter haben Zehner und ein Sechs (erste 60 Minuten Gnaase, dann Kerber) die Halbräume im 4-3-3-System besetzt. Wurde der Gegner tiefer erwartet, so hat sich der Ansatz zu zwei klaren Viererketten verschoben mit dem Zehner und dem Stürmer davor rotierend. Im Spiel mit dem Ball hat man in der ersten Hälfte das Zentrum überladen. Beide offensiven Außenbahnspieler haben die Halbräume im offensiven Mittelfeld besetzt und dort als Anspielstationen agiert. Den Raum auf der Außenbahn haben die Außenverteidiger für lange Vorstöße bis hinter die Abwehr genutzt. Gerade Ernst auf der rechten Seite tauchte so mehrere Mal mit Ball hinter der gegnerischen Abwehrkette auf. In Halbzeit 2 wurde dieses Mittel viel seltener gespielt und stattdessen auf eine klassische Dopplung auf der Außenbahn gesetzt. So konnte man im Dreieck (Außenverteidiger, Flügelspieler, Zehner oder Sechser) immer wieder Räume schaffen und einen Durchbruch in den Rücken der Abwehr erzwingen. Die Besetzung im Strafraum hat dann oft nicht gepasst beziehungsweise man konnte den eigenen Spieler nicht so frei spielen, dass es zu einem freien Abschluss gereicht hätte.


    Angreifer Marvin Cuni hat ein sehr ansprechendes Debüt gegeben und sein Potenzial angedeutet. Die gute Ausbildung ist ihm in jeder Aktion anzusehen, er verfügt über eine gute Ballbehandlung. Positiv war in seinem Fall auch meist der Zug zum Tor, immer wieder hat er Tiefenläufe angeboten oder konnte sich im Rücken der Abwehr freilaufen. Ein Tor wollte ihm trotz wahrscheinlich zehn guten Chancen an diesem Tag nicht gelingen. Die Neuzugänge Rabihic und Neudecker konnten die Eindrücke aus den ersten beiden Tests weitgehend bestätigen, auch für Bauer gilt dies. Auf der Linie beziehungsweise im direkten Duell mit einem Gegenspieler scheint er seine Stärken zu haben. Mit dem Ball am Fuß war das wie schon in Hesperange nichts. Auch in Luxemburg hat er fast schon einen solchen Ball wie heute vertändelt und Uaferro einen wahnsinnigen Ball an den Fuß (mit resultierender Großchance) geschossen. Tobias Schwede hat seinen guten Eindruck aus dem ersten Spiel auch als richtiger Linksverteidiger bestätigen können. Seine Seite war trotz der Probleme im zweiten Abschnitt keine Problemzone und im Offensivspiel sieht man seine Vergangenheit. Gerade was die Defensive anbetrifft wird bei ihm der Test gegen stärkere Offensivgegner ein wichtiger Teil der weiteren Vorbereitung sein.




    Die vierte Vorbereitungswoche

    Mit dem Test in Pirmasens hat man die erste Hälfte der Vorbereitung abgeschlossen und biegt auf den ganz heißen Teil der Vorbereitung ein. Es geht nun immer mehr in Richtung Saisonstart, der Kampf um die Stammplätze wird intensiver und auch die Testspielgegner werden größere Gradmesser. Nach einer weiteren Woche mit Trainingsarbeit im FC-Sportfeld geht es so am kommenden Samstag, 9.Juli beim Karlsruher SC zur Sache. Der Zweitligist ist der nominell größte Prüfstein der Vorbereitung. Gespielt wird im Karlsruher Grenke Stadion. Von Karlsruhe aus macht sich der FCS-Tross anschließend auf ins Kurztrainingslager nach Lautenbach.



    Spieldaten


    Datum:Samstag, 2.Juli 2022 um 18:30 Uhr
    Spielort:Sportplatz Neuweiler
    Zuschauer:1.200



    Tore


    SpielstandSpielminuteTorschütze
    1:080.Sebastian Jacob (1.Tor)
    1:184.Eichhorn



    Aufstellung (1.Halbzeit)


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    Aufstellung (60.Minute)


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    Ersatzbank


    Julian Bauer (ETW)Andy Breuer
    Lukas BoederBoné Uaferro
    Tobias SchwedeAlexander Groiß
    Luca KerberRichard Neudecker
    Kasim RabihicJulian Günther-Schmidt
    Sebastian Jacob





    Die Wechsel


    SpielminuteEingewechseltAusgewechselt
    46.Julian BauerTim Paterok
    46.



    Andy BreuerDominik Ernst
    46.



    Lukas BoederDominik Becker
    46.



    Tobias SchwedePius Krätschmer
    46.



    Julian Günther-SchmidtRobin Scheu
    46.



    Sebastian JacobMarvin Cuni
    60.Bjarne ThoelkeBoné Uaferro
    60.



    Luca KerberManuel Zeitz
    60.



    Alexander GroißDave Gnaase
    60.



    Richard NeudeckerTobias Jänicke
    60.Kasim RabihicJustin Steinkötter



    Nicht im Kader


    SpielerGrund
    Adriano GrimaldiTrainingsrückstand
    Daniel BatzNicht im Kader
    Mike FrantzUnbekannt
    Frederic RecktenwaldUnbekannt



    Steven ZellnerUnbekannt
    Julius Biada



    Individuelles Training



    Der Vorbereitungsplan im Überblick


    DatumOrtHeim-AuswärtsErgebnis
    Sonntag, 12.Juni um 16:00 UhrFC-SportfeldTrainingsauftakt
    Samstag, 18.Juni um 15:00 UhrQuierschiedSpVgg Quierschied (SL)-FCS0:3 (0:2)
    Samstag, 25.Juni um 16:00 UhrHesperingenFC Swift Hesper (1.Liga/Luxemburg)-FCS2:2 (1:1)
    Samstag, 2.Juli um 18:30 UhrNeuweilerFCS-FK Pirmasens (OL RPS)1:1 (0:0)
    Samstag, 9.Juli um 14:00 UhrKarlsruheKarlsruher SC (2.Liga)-FCS
    Mittwoch, 13.Juli um 18:00 UhrOberachernSV Oberachern (OL BW)-FCS
    Samstag, 16.Juli um 14:00 UhrFC-Sportfeld1.FC Saarbrücken-1.FC Köln II
  • @ Mpa87...Befürchte ich auch. Die haben gute Spieler und ja, ne eingespielte Mannschaft. Auch gut verstärkt. Man muss es eben ganz realistisch sehen, die spielen jetzt auch in Liga 3 und sind ein Konkurrent auf Augenhöhe. Nicht mehr und nicht weniger.

    Ja aber auch mit viel mehr Professionalität an allen Ecken und einem viel besseren finanziellen Hintergrund. Ich befürchte die werden uns auch sportlich auf kurz oder lang überholen. Wirtschaftlich haben sie es längst. Ich traue den ziemlich viel zu dort in Zukunft - auch Liga 2… irgendwann langfristig


    Die haben dort einen ganz klares Konzept seit Jahren, mit steigender Kurve

  • Ja aber auch mit viel mehr Professionalität an allen Ecken und einem viel besseren finanziellen Hintergrund. Ich befürchte die werden uns auch sportlich auf kurz oder lang überholen. Wirtschaftlich haben sie es längst. Ich traue den ziemlich viel zu dort in Zukunft - auch Liga 2… irgendwann langfristig


    Die haben dort einen ganz klares Konzept seit Jahren

    Jo weil sie so ein Konzept haben hauen auch die Jugendspieler ab.

    Motto 2018/19 If we're gonna walk, we walk as lions


    [media]https://www.youtube.com/watch?v=DzjfNI2XEBs[/media]



  • Ja aber auch mit viel mehr Professionalität an allen Ecken und einem viel besseren finanziellen Hintergrund. Ich befürchte die werden uns auch sportlich auf kurz oder lang überholen. Wirtschaftlich haben sie es längst. Ich traue den ziemlich viel zu dort in Zukunft - auch Liga 2… irgendwann langfristig


    Die haben dort einen ganz klares Konzept seit Jahren

    3. Liga ist etwas anderes, da muss man mal abwarten, die anfängliche Euphorie wird sie evtl. weiter bringen. Aber mal abwarten wie es danach aussieht.

  • Ja aber auch mit viel mehr Professionalität an allen Ecken und einem viel besseren finanziellen Hintergrund. Ich befürchte die werden uns auch sportlich auf kurz oder lang überholen. Wirtschaftlich haben sie es längst. Ich traue den ziemlich viel zu dort in Zukunft - auch Liga 2… irgendwann langfristig


    Die haben dort einen ganz klares Konzept seit Jahren, mit steigender Kurve

    die sind nur in einer sache besser: luftschlösser bauen.

    ich sehe "die elv fürs saarland" als abstiegskandidaten.



    @ Stefan, ist es auch eine Beleidigung wenn ich schreibe, dass dieser User ein Dummschätzer ist? Wenn ja, lösche diesen Kommentar wieder.

    zumal von diesem user noch kein einziger positiver kommentar, dafür auffallend viel Negativität kommt. weiß nicht was da falsch gelaufen ist

  • Danke für den ausführlichen Bericht, goalie. Mal abgesehen vom Pech und Unvermögen im Abschluss sind wir auf einem sehr guten Weg. Unser zweites Spielsystem klappt auch immer besser und jetzt gilt es in beiden Systemen das Tempo bis zum Saisonstart zu steigern. Alles bislang im grünen Bereich. :thumbup:

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