Unsere Spielstätte: Ludwigsparkstadion

  • Hoffe das unsere neue Ministerpräsidentin samt neuem Sportminister sich im Ludwigspark öfter sehen lassen und der Förderung unsere Spielstädte wohl gesonnen sind, da muss wie bekannt noch einiges erledigt werde. ;)


    Auch Die Macher bei der Stadt sollten in die Puschen kommen und unserem FCS das leben leichter machen grade im Bereich Kuhweiden für mehr Zuschauer und Erleichterung Für Werbung in der noch einige Hunderttausend Euro schlummern. ;)

  • Viele Zuschauer des Endspiels Sevilla gegen Frankfurt belagen die schlechte Grundversorgung mit Getränken/Wasser.


    Ich kann mir nicht helfen aber irgendwie habe ich im Kopf das es sowas schon mal bei einem Pokalspiel gab.

    Ich kann mir nicht helfen, wo war das nochmal...?


    :whistling:

  • Da könnte ich auch einfach mein Kopf gegen die Wand kloppen. Was man da für einen Mietvertrag unterschrieben hat passt perfekt zu unserem Verein in dem Bezug.

    Eigentlich hat der Verein so geile Fans wie uns nicht Verdient wenn man ehrlich ist.


    Es kann nicht sein das fast jeder Verein es schafft ordentliche Mietverträge zu machen mit der Stadt nur wir nicht.


    Tut einfach auch wieder nur weh das zu lesen.

  • Eine Saison im Park

    Die erste Saison im neuen Ludwigspark ist vorbei und auch die schier ewigen Zeiten des Exils sollen endgültig der Vergangenheit angehören. Der FCS hat wieder eine Heimat und die Rückkehr in das eigene Stadion hat auch den gewünschten Effekt gebracht. Es wurde ein Hype ausgelöst, man konnte sowohl den Kern der Zuschauer anheben als auch schnell eine gewichtige Erkenntnis bringen. In diesem Stadion kann man Zuschauer locken. Unabhängig der ellenlangen Vorgeschichte beim Umbau, auch unabhängig von der Situation, dass der Einsatz der finanziellen Mittel bei weitem nicht in allen Stadionbereichen zu entdecken ist. Ein prominentes Beispiel ist auf der einen Seite die zu geringe Größe der Verkaufsstände und auch das anhaltende Stromproblem. Die über Jahre versprochenen Pommes sind aktuell nicht drin, immerhin konnte man zum letzten Heimspiel die Grillproblematik beheben. Spiele mit Brisanz, mit attraktiven Gegnern und durch die Tabellensituation locken schnell auch mal einige Gelegenheitszuschauer ins Stadion. Eine Situation den es im alten Park kaum gab, da mussten die Umstände schon extrem gut sein und in Völklingen gab es das quasi gar nicht. Zumindest wenn nicht gerade ein Viertelfinale im DFB-Pokal auf der Tagesordnung stand. Der erreichte Zuschauerschnitt von knapp über 7.000 Besuchern ist für den FCS - mit allen Einflüssen - ein überragender Wert. Denn es war mit Sicherheit nicht der beste Zeitraum, wenngleich auch viel besser als vor der Saison erwartet. Bis in den April war fast jedes Heimspiel mit Einschränkungen bezüglich der Pandemie versehen. Zeitweise durften nur 6.400 Zuschauer oder 4.800 Zuschauer ins Stadion, zu zwei Spielen sogar nur 1.000 Besucher und auch die Zugangsregeln haben ihren Einfluss genommen. Nur wenige Fanszenen gegnerischer Gruppen waren dadurch im Stadion aktiv, auch die eigene aktive Fanszene war bei einigen Heimspielen nicht am Start.


    Ein zweischneidiges Schwert war auch die Stimmung im neuen Stadion. Es gibt viele positive Aspekte zu verzeichnen. Nicht nur die aktive Fanszene ist gewachsen und konnte Nachwuchs generieren, auch der generelle Zuspruch an Supportwilligen hat sich bedeutend erhöht. Der E-Block ist in der Regel gut gefüllt und wenn man die aktuelle Ausgangslage mit der Vergangenheit vergleicht ist es eine andere Dimension. Im alten Park waren die Zuschauer auf mehrere Stehblöcke verteilt und der Supportbereich im E mehr zementiert denn Anlaufstelle und in Völklingen hatte sich von den verschiedenen Standorten ebenfalls keine Wirkung entfaltet. Es herrscht in der Folge eine ordentlich Stimmung im neuen Park, zu Saisonbeginn war man trotz der Beschränkungen noch einige Stufen darüber. Es gibt (neben einem abflachenden Hype der ersten Spiele zurück in der Heimat) einige Gründe dafür. Einmal sind es zu viele Menschen im E-Block die nicht zu den supportwilligen Zählen, dann sind es zu viele Menschen mit anderen Prioritäten. Die Schattenseiten (Becherwürfe, zu viel Alkohol, FCS als Discoersatz um einige wenige zu nenne) wurden über die Saison bereits genannt. Und viele sind noch an einem Punkt wo sie ohne den Kopf einzuschalten dabei sind. Besonders merklich bei unterschiedlichen Fangesängen. Das man die Art des Supportes im Vergleich zu früher ändern musste ist normal und auch in Saarbrücken gibt es mittlerweile mehr Standardsupport wie in den meisten Stadien in Deutschland. Das "Allez Allez Allez" ist in den letzten Spielen nicht so laut gewesen weil die Leute den Text der Strophe könnten/es sie

    genauso wenig interessiert wie seit 2015), sondern weil die Melodie in Fußball und in Deutschland durch die Decke gegangen ist. Damit wird man auch in Zukunft leben müssen. Eine solche Wandlung braucht Zeit und man hat jetzt auch in den letzten Spielen schon versucht mehr Lieder in der Masse bekannt zu machen. Aber es braucht auch einfach mehr Eigeninitiativ. Das beste Beispiel ist das Allez FC - La La Blauschwarz. Das wird in jedem Spiel gesungen und ist echt nicht schwer. Und trotzdem singt der obere Bereich im E-Block konsequent nur den Allez-Part (und mischt dann mal FC und mal Blauschwarz mit rein wie es gerade passend erscheint). Denn wenn in Zukunft die Anreise von Auswärtsfans samt Ultragruppierungen wieder zur Normalität wird, so muss die Stimmung im neuen Stadion noch deutlich gesteigert werden.

  • die Logen waren während des Pokalfinals übrigens auch geöffnet und in Nutzung (überwiegend von Homburgern)


    vielleicht erfährt hier jemand ja mal welche Summen der SFV für die Miete aufbringen musste :) wäre ganz interessant, ist bei FCS Spielen ja nicht ganz billig


    (sind die Innen nicht sogar von Victors ausgebaut worden?)

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