16. Spieltag, 1. FC Magdeburg - 1. FC Saarbrücken 1:2 (1:1)

  • Gut verteidigt stimmt aber auch nur halb. Die erste Halbzeit war unterirrdisch und mit viel Pech schießt Magdeburg da drei Tore. Nach der Halbzeit waren wir dann deutlich verbessert und es war schon sehr nah dran an den Auftritten zu Beginn der Saison. Da haben wir häufig gut gejagt und sogar cleverer verteidigt, als noch zu Beginn. Bei der ersten Halbzeit muss man den Finger in die Wunde legen, das geht gar nicht und war auch die schwächste Halbzeit in dieser Saison. Wenn wir in der zweiten Halbzeit das Ding von Mendler und Jacob versenken, dann meckert wieder niemand. Aus diesem schwarz/weiß-Denken muss man rauskommen. Die erste Hälfte war grottenschlecht. Die zweite hingegen richtig ordentlich.


    Edit: Und jetzt der Fokus auf die nächsten Spiele. Wenn wir da gegen die vermeintlichen Abstiegskandidaten gut punkten, dann sind wir auf einmal wieder oben dabei. So schnell könnte es dann auch gehen. Wir müssen es begreifen, das wir mit diesen Spielen im Prinzip schon komplette Ruhe herstellen können. Würde man alle ziehen, dann wäre der Klassenerhalt quasi fix.

  • Meine Güte, was da wieder einige für eine gequirlte Sche... von sich geben. Das wollen FCS Fans sein. Da wird jeder, ob Spieler oder Trainer, von Couch Fußballern nieder gemacht. Man kann Verschiedene Situation mal kritisch beurteilen. Was aber hier einige betreiben ist einfach eine Frechheit! Auf mich macht das den Eindruck, dass da einige wegen ihrem eigenen Versagen, andere nur nieder machen müssen. Das ist auf keinen Fall das Verhalten eines Fans. Heute haben wir einen wichtigen 3er eingefahren und mehr gibt es nicht zu sagen.

  • Nee, schön ist was anderes, aber scheißegal, die 3 Punkte haben wir irgendwie geholt. Die Leichtigkeit der ersten Spiele ist nicht mehr da aber wenn wir über Kampf die Siege einfahren gibt es mal auch nichts zu meckern, wobei ich die Aufstellung schon wieder nicht ganz verstanden habe. Der Sieger hat alles richtig gemacht also war dann auch die Aufstellung OK.

  • Aber dieser spielerischen Niedergang macht mir zu schaffen warum klappt das nicht mehr. Sind unsere Jungs wirklich so platt.

    Es kann doch nicht nur spielerisch funktionieren. Die Aufstiegseuphorie ist weg, man hat etliche Spiele nicht gewonnen und zudem wurde schon wieder einmal viel kritisiert, Trainer, Spieler (teils auch zurecht) und die Abstiegsangst nach dem Alptraum Regio besteht natürlich. Wie kann man da frei aufspielen und immer spielerisch in dieser Kampfliga bestehen?

    Solche Spiele auf Ackern um diese Jahreszeit gehören dazu.


    Dieser Sieg war sehr wichtig!

  • FCS kämpft sich in Magdeburg zum Sieg


    Der FCS hat am Dienstag die Serie von sieben Spielen ohne Sieg beendet. Im Nachholspiel beim 1.FC Magdeburg gab es einen hart erkämpften 2:1-Auswärtssieg. Spieler des Spiels war Angreifer Sebastian Jacob. Er beendete seine Durststrecke vor dem gegnerischen Tor und schnürte seinen zweiten Doppelpack in dieser Saison. Die Gastgeber aus Magdeburg veränderten ihre Aufstellung im Vergleich zum 1:1-Unentschieden gegen den KFC Uerdingen am Samstag auf drei Positionen: Leon Bell Bell, Nico Granatowski und Saliou Sané begannen statt Bertram, Conteh und Beck. Dafür stellte Magdeburg das eigene System auf ein 3-6-1-System um. Beim FCS gab es zwei Veränderungen: Mario Müller rückte statt Boné Uaferro in die Abwehrkette. Müller verteidigte wie gewohnt links, Anthony Barylla rückte dafür in die Innenverteidigung. Zudem begann Timm Golley für Luca Kerber im zentralen Mittelfeld.


    Der FCS hatte Anstoß, die Magdeburger den ersten Abschluss. Der Distanzschuss von Burger ging jedoch weit über das Tor von Daniel Batz. Konkreter war da schon die erste offensive Aktion des FCS. Man kombinierte sich über rechts mit dem Ausgangspunkt Breitenbach durch und der Außenverteidiger kommt im Strafraum erneut an den Ball. Am Gegenspieler vorbei wird er minimal berührt und kommt zu Fall. Der Schiedsrichter entscheidet auf Elfmeter, eine äußerst glückliche Entscheidung aus Sicht des FCS. Jacob legte sich den Ball auf den Punkt, verlädt Torwart Behrens und trifft ins linke Eck zur frühen Führung. Endlich mal wieder eine Führung. Mit der Führung im Rücken gehörte dem FCS dann auch die Anfangsphase, zumindest war man die aktivere Mannschaft und hatte in den folgenden Minuten gleich vier vielsprechende Momente. Immer wieder gewann man den Ball, hatte Raum vor sich und spielte den Angriff dann nicht zu Ende. Die Gastgeber hatten dagegen nach zehn Minuten ihre erste gute Chance. Ein Abschluss außerhalb des Strafraums wurde von Barylla abgefälscht und knallte gegen die Latte. Mit zunehmender Dauer in der 1.Halbzeit bekam Magdeburg mehr Zugriff auf das Spiel und die Kwasniok-Elf zog sich tief in die eigene Hälfte zurück. Man verteidigte kompakt, man verteidigte geschickt und hatte das Auge auf Kontersituationen. Völlig konnte man Magdeburg jedoch nicht abmelden. Die Gastgeber waren nach einer halben Stunde dem Ausgleich nah, Außenverteidiger Ernst tauchte nach Heber von Obermair frei vor Batz auf, schoss jedoch über die Latte. Es war die einzige Chance in dieser Phase. Magdeburg war nicht kreativ genug um den FCS-Riegel zu knacken, der FCS verpasste weiterhin spätestens den letzten Pass um mögliche Angriffe zu Ende zu spielen. Allgemein leisteten sich beide Teams viele Abspielfehler und einige leichte Fehler. Beim FCS ist hier vor allem Kapitän Zeitz nach 35 Minuten zu nennen. Er spielte unter Bedrängnis einen katastrophalen Fehlpass und eröffnete Magdeburg riesige Räume. Barylla drängte seinen Gegenspieler geschickt ab und verhinderte schlimmeres. Vor der Pause gab es noch zwei Aufreger: Fünf Minuten vor der Halbzeit wurde Jänicke aus kurzer Distanz angeköpft und die Gastgeber forderten Elfmeter. Der Schiedsrichter schätze die Szene richtig ab (auch wenn die Gastgeber selbst nach dem Spiel noch von einem klaren Elfmeter sprachen) und pfiff nicht. Den Elfmeterpfiff gab es dafür vier Minuten später. Magdeburg kam über links und Breitenbach traf Obermair klar an der Hüfte. Zu Recht entschied der Spielleiter auf Strafstoß. Sané traf und erzielte nicht unverdient den Ausgleich. So kurz vor der Halbzeit trotzdem ein bitterer wie unnötiger Rückschlag. Beide Mannschaften wechselten in der Pause nicht.


    Den zweiten Abschnitt startete der FCS wieder mit mehr Eigeninitiative und mehr Ballbesitz. Abgesehen von einem harmlosen Distanzschuss von Golley gab es zunächst keine Chancen auf beiden Seiten. Die Blauschwarzen nutzten dafür ihre erste echte Chance der Halbzeit. Eine Golley-Ecke fand den freien Jacob, per Aufsetzer köpfte der Angreifer den Ball in die linke Ecke. Wieder zog sich der FCS tief zurück und baute auf eine stabile Defensive mit Konterchancen. Den ersten Teil konnten die Malstätter mehr als passabel umsetzen und ließen nur wenig zu. Der zweite Aspekt gelang dafür kaum und man konnte kaum mal einen Konter fahren, kaum mal den Ball über eine längere Zeit halten oder gar in Ballbesitzphasen kommen. Magdeburg wurde wenn dann meist durch Fernschüsse gefährlich. So auch bei einem Abschluss von Bell Bell nach einer Stunde. Der Ball landete jedoch zwei Meter neben dem Tor. Ansonsten kamen viele Bälle von den Außen in den Strafraum, auch einige Standards hatte der FCM. Diese statischen Bälle verteidigte die FCS-Defensive jedoch komplett nicht. Nach 63 Minuten kam Günther-Schmidt für Timm Golley in die Mannschaft und ging auf die Acht. Er sollte mehr körperliche Präsenz ins Mittelfeld bringen. Etwa 20 Minuten vor Schluss kam dann mit Markus Mendler ein frischer Mann für die Flügel. Für ihn ging Minos Gouras vom Feld. In der folgenden Minute muss der FC das Spiel entscheiden. Endlich kombinierte sich der FCS mal nach vorne, die Flanke vom sonst offensiv unauffälligen Shipnoski fand genau den Kopf von Jacob. Der Angreifer köpfte jedoch aus perfekter Position über das Tor. So ging das Zitterspiel weiter. Mit Kianz Froese kam nach 74 Minuten ein weiterer kampfstarker Spieler für das Mittelfeld. Er ersetzte Kianz Froese. Die Gastgeber brachten dagegen mit Bertram und Beck zwei offensive Spieler. Die großen Aufreger blieben weiter aus und der FCS konnte Minute um Minute von der Uhr nehmen. Die vielen Flanken und Eckbällen sorgten - obwohl gut verteidigt auch stets für Herzattacken. Eine große Chance blieb Magdeburg. Der gerade eingewechselte Beck verlängerte einen Chip-Ball auf Granatowski, er verzog jedoch freistehend neben das Tor. Ansonsten passierte in diesem Spiel nichts mehr.


    Tief Durchatmen darf man beim FCS. Es war ein extrem wichtiger Sieg in einem schwierigen Spiel. Kämpferisch konnte der FCS überzeugen, auch die Defensivleistung war ansprechend und in dieser Hinsicht hat sich die veränderte Spielanlage gelohnt. Fußballerisch war es im Umkehrschluss das mit Abstand schlechteste Spiel der bisherigen Saison. Das fehlende Selbstvertrauen war im Offensivspiel stets bemerkbar und mit Schwung des Saisonbeginns hätte man sich eine ganze Reihe an großen Konterchancen erspielen können. Die Räume hat Magdeburg angeboten und die Ballgewinne hatte der FCS. Die Leichtigkeit fehlt aber, dazu kommt ein suboptimales Positionsspiel und zu viele Ungenauigkeiten bei den Pässen. Es ist ein ganz dreckiger Sieg und trotzdem ist es nicht komplett unverdient. Ohne Zweifel wäre von den Spielanteilen auch ein anderes Ergebnis in Ordnung gewesen und Magdeburg hätte sich auch für ihren Aufwand belohnen können. Ähnlich wie am Samstag in Meppen gewinnt jedoch die Mannschaft, die ihre defensiven Aufgaben erledigt und dem Gegner den Ballbesitz überlässt. Viele Mannschaften in dieser Liga tun sich - zumal bei schlechteren Platzbedingungen im Januar - schwer Spiele aktiv zu spielen. Auch Magdeburg macht das nicht gerne und spielt viel lieber sehr defensiv. Man hat wenige Chancen zugelassen, hat bei den zwei, drei großen Situationen der Gastgeber auch das nötige Glück gehabt und selbst die eigene Chance über Standards genutzt. In den engen Drittligaspielen sind Standardtore eine Waffe und es reicht immer mal wieder um drei Punkte zu entführen. Am Samstag hat man durch einen Standard irgendwo unnötig verloren und heute bringt ein Standard den Sieg. Der Sieg sollte nun neues Selbstvertrauen geben und im nächsten Spiel kann man auf diesem Erfolgserlebnis aufbauen. Defensiv muss man die kompakte Ordnung behalten, zugleich wird man deutlich besser Fußball spielen müssen. An diesem Dienstag war der spielerische Aspekt aber nur in der dritten Reihe zu suchen. Mit dem Sieg hat man nun 29 Punkte auf dem Konto und hat mit Magdeburg einen Konkurrenten gegen den Abstieg auf 14 Punkte distanzieren können. Auch sonst liegt man in der verzerrten Tabelle nun wieder elf Punkte vor einem Abstiegsplatz und selbst in einer bereinigten Tabellen sind es mindestens zehn Punkte. Auch die nächsten Heimspiele gegen den FSV Zwickau und den VfB Lübeck sind Duelle gegen Teams aus dem Tabellenkeller und bieten die Möglichkeit weitere Mannschaft zu distanzieren oder den Vorsprung auf den Keller zu halten.

  • - das war heute ein sehr zäher aber aufgrund der zweiten Hälfte kein glücklich zustande gekommener Dreier. Ich hoffe es gibt jetzt wieder mehr Ruhe für Team und Trainer.. ich weiß auch nicht kommt nur mir das so vor oder ist Müller in dieser Liga einfach voll überfordert? Ansonsten golley Mal wieder ein Ausfall und Jakob hoffentlich wieder in Form...

  • Zuerst muss ich mal sagen: Mein Mitgefühl ist mit all den Forengenossen, die heute Abend mal wieder ihr ganzes Taschengeld auf den falschen Club gesetzt haben. Als ich in eurem Alter war hätte mich das auch extrem angenervt.


    Als nächstes freu ich mich übelst über die 3 Punkte, aber Lukas hat Recht. Fußballerisch war das dünn und nach vorne sicher die schlechteste Leistung der Saison. Die Taktik war durchaus richtig, bei Führung die Magdebuger kommen zu lassen. Glücklicherweise haben sie ja auch gezeigt das sie das Tor nicht treffen. Aber unser Umschaltspiel und die Pässe aus der Abwehr waren heute echt katastrophal, kaum anzuschauen. Magdebug hat gut gespielt aber vorne das getan wofür sie in dieser Runde bekannt sind. Ich hoffe der Sieg bringt die Leichtigkeit zurück zu gewinnen und trotzdem wieder spielerisch zu glänzen.


    Aber für heute Abend! Sau wichtiger, dreckiger Sieg! NUR DER FCS!!!


    Gute Nacht! 8)

  • Zitat

    Die Pressekonferenz:


    Lukas Kwasniok: Wir sind natürlich sehr erleichtert, dass wir diese Schlacht gewonnen haben. Wir hatten eine gute erste Viertelstunde, da hätten wir nachlegen können. Danach hatten wir einige Probleme, Magdeburg ist besser ins Spiel gekommen. Wir haben dann endlich mal selbst ein Spiel nach einem ruhenden Ball gewonnen. Sehr zufrieden bin ich mit der Tatsache, dass die Jungs alles reingeworfen haben. Spielerisch war es nicht unser bester Auftritt, aber das war aufgrund unserer Situation und der Tatsache, dass es in der Jahreszeit auf diesen Böden generell schwierig ist, auch nicht unbedingt zu erwarten.


    Thomas Hoßmang: Wir sind natürlich sehr enttäuscht. Aber ich kann meiner Mannschaft wenig vorwerfen. Sie hat so gespielt, wie ich das gefordert habe. Den Ausschlag hat gegeben, dass wir zweimal die ersten 15 Minuten verschlafen haben. Wir hatten am Ende zwei Chancen, aber Saarbrücken hatte auch seine Umschaltmomente. Die Situation ist wie sie ist, wir haben nicht lange Zeit zu grübeln.


    FCS-FB

  • Fehlstart des FCM besiegelt


    Zitat

    Seinen ersten Startelfeinsatz für den 1. FC Magdeburg seit Juli hat sich Leon Bell Bell sicherlich ganz anders vorgestellt. Beim Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken verursachte der Linksverteidiger bereits nach drei Minuten einen Elfmeter, der die 1:2 (1:1)-Niederlage einleitete. Der zwischenzeitliche Ausgleich von FCM-Neuzugang Saliou Sané (45.) reichte aufgrund des Doppelpacks von Sebastian Jacob (3./57.) nicht zu Punkten.


    Damit enden gleich zwei Serien. Der Aufsteiger aus Saarbrücken holt nach sieben sieglosen Spielen wieder drei Punkte. Und der FCM geht nach zuvor fünf ungeschlagenen Partien (vier Remis) wieder als Verlierer vom Platz. Womit der Fehlstart ins Jahr 2021 mit einem Punkt aus zwei Heimspielen besiegelt ist.

  • FCS erkämpft sich drei Punkte in Magdeburg


    Zitat

    Fazit: Nach der Begegnung sprach es Lukas Kwasniok selbst deutlich aus: Es war das spielerisch bisher “dünnste” Match der Saarbrücker in dieser Liga. Geärgert über die Punkte hat er sich aber nicht – und die vielen Fans an den Fernsehgeräten sicherlich ebenfalls nicht. Da kann man auch einmal über das ein oder andere hinweg sehen. Mit nun 29 Punkten rangiert das Kwasniok-Team auf dem 5. Tabellenplatz und besitzt am letzten Spieltag der Hinrunde die Chance, gegen Zwickau die Schwächephase der letzten Wochen endgültig vergessen zu machen.

  • 1. FC MAGDEBURG STECKT NACH PLEITE GEGEN SAARBRÜCKEN TIEF IM TABELLENKELLER FEST!


    Zitat

    Dabei spielten gegen Saarbrücken gleich zwei Neuzugänge von Anfang an: Angreifer Saliou Sané (28, ausgeliehen vom FC Würzburger Kickers) ersetzte Kapitän Christian Beck (32) in der Sturmspitze und traf vom Elfmeterpunkt zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich (45.), Nico Granatowski (29, vom VfL Osnabrück) beackerte die rechte Offensivseite.


    Gegen die kriselnden Saarländer wurde aber einmal mehr deutlich, wie sehr ein Torjäger den Unterschied ausmachen kann: Sebastian Jacob (27) erzielte seine Saisontreffer sieben und acht, schoss den FCS mit seinem Doppelpack zum Auswärtssieg. Es war der erste Dreier der Saarbrücker seit sieben Spielen! Während das Team von Lukas Kwasniok (39) nun wieder oben dran ist, dürften in Magdeburg (erneut) die Alarmglocken schrillen.

  • Heimniederlage gegen Saarbrücken


    Zitat

    Zum Nachholspiel des 16. Spieltages hatte der 1. FC Magdeburg am Dienstag, den 12.01.2021, den 1. FC Saarbrücken in der MDCC-Arena Magdeburg zu Gast. Am Ende der umkämpften 90 Minuten gewannen die Gäste mit 2:1 und nahmen die drei Punkte mit zurück in das Saarland. Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage und der deutschlandweiten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus können weiterhin keine Fans im Stadion dabei sein.

  • FCS gewinnt in Magdeburg 2:1


  • Jacob beendet die Sieglosserie des FCS


    Zitat

    Erleichterung beim FCS. Im Nachholspiel der 3. Fußball-Liga holte Aufsteiger 1. FC Saarbrücken am Dienstagabend beim 1. FC Magdeburg mit 2:1 (1:1) drei nicht unverdiente Punkte. Für den Aufsteiger war es der erste Sieg nach sieben Spielen ohne Erfolgserlebnis. „Es ist jedem klar, dass irgendwann der Knoten platzen muss“, hatte FCS-Trainer Lukas Kwasniok schon vor der Partie festgestellt und seine Startformation gegenüber der 0:1-Pleite beim SV Meppen am Samstag zwei Mal verändert. Mario Müller spielte Linksverteidiger, Timm Golley im Mittelfeld – dafür mussten Boné Uaferro und Talent Luca Kerber auf die Bank. Uaferros Part im Abwehrzentrum übernahm Anthony Barylla.

  • Nächster Rückschlag für FCM


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